<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>VM Arbeitsprozess 1 / Breakoutroom 1 by </title>
      <link>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y</link>
      <description>Menschen bei der Bewältigung schwieriger Lebenssituatio
nen begleiten und Ziel orientiert unterstützen</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-03-18 13:10:31 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2024-04-24 19:06:08 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url>https://padlet.net/icons/png/1f9e0.png</url>
      </image>
      <item>
         <title>Block 1.1</title>
         <author>nicoleg34</author>
         <link>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2923248132</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Fachkompetenz:</strong></p><ul><li><p><strong>ME1 = Beobachtetes Verhalten aufgrund theoretischer Kenntnisse deuten und interpretieren können</strong></p><p>anhand fachlichen Modellen den emotionale Entwicklungsstand von begleiteten / betreuten Menschen feststellen: <em>Mary Ainsworth &amp; John Bowlby Bindungstheorie,</em></p><p>kognitiven Entwicklungsstand feststellen: <em>Jean-Piaget</em></p><p>Menschen als soziale Wesen beschreiben: <em>Hurrelmann &amp; Erikson</em></p><p>sexuelle Entwicklung des Menschen erläutern: <em>Freud</em></p></li></ul><p><br></p><p><strong>Methodenkompetenz:</strong></p><ul><li><p><strong>KO3 = Gespräche mit KL und Systempartnern führen können</strong></p><p>Regelkreis der sozialen Kommunikation, aktives Zuhören, Johari-Fenster</p></li><li><p><strong>BG3 = in schwierigen Situationen auf KL angemessen reagieren können </strong></p><p>7-Stufen-Modell nach Widmann,  Personzentrierter Ansatz Pörtner, KPG</p><p><br></p></li></ul><p><strong>Sozial- &amp; Selbstkompetenz:</strong></p><ul><li><p><strong>KO3 = mit Kritik und Konflikten angemessen umgehen können</strong></p><p>Feedbackregeln fachgerecht und zielführend anwenden</p><p>Schulz von Thun Vier-Ohren-Modell</p><p><strong>Eigenen Kommunikationsstil und dessen Wirkungen auf KL erkennen und anpassen können</strong></p><p>Regelkreis der sozialen Kommunikation</p></li><li><p><strong>BG3 = Beziehungspflege mit und zu KL</strong></p><p>Personzentrierter Ansatz, Nähe / Distanz, nonverbale Kompetenzen, Psychologie des Vertrauens Franz Petermann</p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-03-18 13:12:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2923248132</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Block 1.4</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2923252416</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Fachkompetenz</strong></p><p><br></p><ul><li><p>MB1:</p></li></ul><p>Erklärungsmodelle für Verhaltensstörungen</p><p>Bedürfnispyramide von Maslow</p><p>UN-BRK</p><p>ICD-10</p><p>Dimensionale Klassifikation von Verhaltensstörungen nach Myschker</p><p>Modell der Funktionalen Gesundheit</p><p><br><strong>Methodenkompetenz</strong></p><p><br></p><ul><li><p><strong>MB1:</strong></p></li></ul><p>bio-psycho-soziales Modell nach Fröhlich-Gildhoff<br></p><ul><li><p><strong>MS1:</strong></p></li></ul><p>UK</p><p>TEACCH</p><p>Kommunikationskonzept Basale Kommunikation</p><p>Leichter und einfacher Sprache</p><p><br></p><p><br></p><p><strong>Selbst- und Sozialkompetenz</strong></p><p><br></p><ul><li><p>MS1:</p></li></ul><p>Die Studierenden können begründet darlegen, welche Bedeutung wichtige Begriffe der aktuellen Fachdiskussion um Menschen mit besonderen Bedürfnissen für ihre sozialpädagogische Praxis haben. </p><p><br></p><p>Die Studierenden sind in der Lage, die Ressourcen der betreuten / begleiteten Menschen mit Behinderung und ihres Umfeldes fachgerecht zu erfassen.</p><p><br></p><p>Die Studierenden können an einem Beispiel nachvollziehbar formulieren, welcher spezifische Auftrag hinsichtlich Partizipation und Integration/Inklusion bei der jeweiligen Klientel besteht. </p><p><br></p><p>MB1</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beobachtungen festhalten bezogen auf theoretische Kenntnisse à Behinderungsbilder/formen kennen und daraus Schlüsse ziehen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Analyse durch Bio-psycho-soziales-Modell, Funktionale Gesundheit, systemische SP, Lebensweltorientierung, Sozialraumorientierung</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bilder von Auffälligkeiten/Störungen kennen und Auswirkungen auf die Klientel kenne</p><p>Verwendung von Medikation und Auswirkungen auf Verhalten</p><p><br></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-03-18 13:15:00 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2923252416</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Block 2.1</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2923257922</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Fachkompetenz</strong></p><p>MS2: </p><ul><li><p>Institutions-/Auftragsspezifische Behinderungsbilder, Bilder von Auffälligkeiten/Störungen und Auswirkungen auf die Kompetenzen der Klientel kennen.</p><p>--&gt; Psychische Störungen (Angststörung, Depression, Persönlichkeitsstörung, PTPS, Schizophrenie, Suizidalität, Zwangsstörung), Sucht, Delinquenz</p><p>--&gt; bio-psycho-sozialen Erklärungsmodells</p><p>--&gt; 4 Säulen Politik (Sucht) </p><p><br></p></li><li><p>Medikation eines/einer Klientel und deren Auswirkungen auf Kompetenzen des/der Klientel kennen.</p><p>--&gt; ICD 10</p></li></ul><p><br></p><p>ZT5: </p><ul><li><p>Erkennen des Helfersystems: Kennen von internen und externen Dienstleistungen zur Unterstützung von Klientel.</p><p>--&gt; Tragendes Dreieck von Simmen (Klientensystem, Externes-,und Interneshilfssystem)</p><p><br></p></li></ul><p><br></p><p><strong>Methodenkompetenz</strong></p><p>ZT5: </p><ul><li><p>Helfersystem des/der Klientel nutzen: Einbeziehen der internen und externen Dienstleistungen zur Unterstützung von Klientel.</p><p>--&gt; Lageplan erstellen</p><p>--&gt; interdisziplinäre Fallbesprechungen </p></li></ul><p><br></p><p><br></p><p><strong>Sozial-&amp; Selbstkompetenz</strong></p><p>ZT5</p><ul><li><p>An Helfersystem der Klientel delegieren können, eigenen Auftrag und Rolle erkennen.</p><p>--&gt; Bedeutung von Kooperation und Partizipation im Berufsfeld Soziales, eigene rolle in einem Team </p><p>--&gt; Teamkultur </p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-03-18 13:18:31 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2923257922</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Block 1.2</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2923290118</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><p><strong>HL2:</strong></p><p>-Funktionale Gesundheit (Wechselwirkungen, Ressourcen, Förderfaktoren, Barrieren erkennen und benennen)<em> (FK)</em></p><p><br></p><p><strong>GR2:</strong></p><p>-Erkennen von Gruppendynamischen Prozessen und deren Einflüsse auf die Lebenslage und Lebenswelt des Klientel <em>(FK)</em></p><p>-Gestalten von Gruppensituationen und Gruppensitzungen <em>(MK)</em></p><p>-Konflikte in Gruppen bearbeiten können. <em>(MK)</em></p><p><br></p><p><strong>KP 2 und KS2:</strong></p><p>-Gezielte Beobachtungen an Klientel durchführen(Bewusstes Trennen von Beobachtungen und Interpretation) <em>(FK)</em></p><p>-Beobachtetes Verhalten aufgrund theoretischer Kenntnisse deuten und interpretieren <em>(FK)</em></p><p>-Sozialpädagogische Unterstützungsmassnahmen aus Analyse ableiten, begründen, durchführen und auswerten können unter besonderen Bedürfnissen der Ressourcen der Kl/des Kl. <em>(MK)</em></p><p><br><em>Legende:</em></p><p><em>Fachkompetenz = FK</em></p><p><em>Methodenkompetenz = MK</em></p><p><em>Selbst - und Sozialkompetenz =SK</em><br><br></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-03-18 13:37:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2923290118</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Block 2.3</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2923317763</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>DI2:</strong></p><p>-Aspekte des Alters, von Gender und Migrationshintergrund erkennen und in der Analyse berücksichtigen<strong> </strong><em>(FK)</em></p><p><em>-</em>Informationen über aktuelle Themen einholen und im aktiven Austauschen mit anderen Professionellen sein sowie die eigene Haltung und Meinung angemessen vertreten<em>. (SK)</em></p><p><strong>RE6:</strong></p><p>Sich Wissen über den Rechtstaat aneignen und das Klientel in schwierigen Lebenslagen mit Fachkompetenz beraten und unterstützen <em>(FK&amp;MK)</em></p><p><strong>AS2: </strong></p><p>-Lebensräume von und mit Klientel gestalten können und diese im Prozess der Wohnraumgestaltung mit einbeziehen <em>(MK)</em></p><p>-Klientel in der Köperpflege unterstützen können (Intimsphäre wahren und zur Pflege anleiten) <em>(MK)</em><br><em>Legende</em></p><p><em>Fachkompetenz = FK</em></p><p><em>Methodenkompetenz = MK</em></p><p><em>Selbst - und Sozialkompetenz =SK</em></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-03-18 13:54:14 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2923317763</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Block 1.3</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2923398986</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2383734716/a9acc5003a5b4a2fd611af28507f2b23/Vernetzungsmodul_2_3__Arbeitsprozess_1.docx" />
         <pubDate>2024-03-18 14:41:28 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2923398986</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Block 2.2</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2923558848</link>
         <description><![CDATA[<p><mark>Fachkompetenzen:</mark></p><ul><li><p><strong>MU1 = Aspekte des Alters, von Gender und Migrationshintergrund erkennen und in der Analyse berücksichtigen.</strong></p></li><li><p><strong>MU1 = Das relevante Klienten-System und Helfer-System kennen.</strong></p><p>Ökosystemischer Ansatz nach Uri Bronfenbrenner.</p><p>Sozialisationstheorie nach Klaus Hurrelmann.</p><p>Habitus Konzept und Milieutheorie nach Pierre Bourdieu.</p><p><br></p></li><li><p><strong>ZS5 = Erkennen des Helfersystems: Kennen von internen und externen Dienstleistungen zur Unterstützung von Kl.</strong></p><p>Barthelmess: Die systemische Haltung.</p><p><br></p></li><li><p><strong>ZS5 = Modelle der interdisziplinären Zusammenarbeit kennen.</strong></p><p>Schmid-Maibach: Zusammenarbeit mit Eltern</p></li></ul><p><br></p><ul><li><p><strong>ZS5 = Verwandte Berufsgruppen und Berufsfelder und deren Ressourcenpotential kennen.</strong></p><p>Laien-Modell</p><p>Co-Therapeuten-Modell</p><p>Kooperationsmodell</p></li></ul><p><br></p><p><mark>Methodenkompetenzen:</mark></p><ul><li><p><strong>AG2 = Lebensräume von und mit Kl gestalten können (Wohn- und Arbeitsumgebung; Freizeit): z.B. zusammen mit Kl im Haushalt arbeiten, sie anleiten und einbeziehen können; Kl in Wohnraumgestaltung einbeziehen (mitbestimmen und mitgestalten lassen).</strong></p><p>Habitus-Konzept nach Pierre Bourdieu:</p><p>Dieses Modell erklärt, wie die soziale Herkunft und die damit verbundenen Erfahrungen die Wahrnehmungen, Gedanken und Handlungen von Individuen prägen und wie sich dadurch soziale Ungleichheiten reproduzieren.</p><p><strong><em>Gestaltung des Tages- und Wochenablaufs – Rituale – Raumgestaltung</em></strong></p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Grundbedürfnisse:</strong> Self-Determination Theorie von Deci und Ryan&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Rhythmus</strong> und <strong>Alltagsroutine</strong>&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Rituale</strong> und deren <strong>Schattenseiten</strong>&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Raumgestaltung</strong>&nbsp;</p><p>Funktion von Wohnen&nbsp;</p><p>Räume und ihre Bedeutung&nbsp;</p><p>Gestaltungselemente: Farben, Muster, Beleuchtung, etc.</p><p><br></p></li><li><p><strong>AG2 = Kl in der Körperpflege unterstützen können (Intimsphäre wahren, sorgfältige Pflege ausführen können, zur Pflege anleiten).</strong></p><p>Self-Determination Theorie (Deci &amp; Ryan):</p><p>Diese Theorie beschäftigt sich mit den Grundbedürfnissen nach Kompetenz, Autonomie und sozialer Eingebundenheit. Sie betont, dass die Erfüllung dieser Bedürfnisse wesentlich für die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden ist.</p><p><br></p></li><li><p><strong>AG2 = Kl in neue Arbeitsprozesse einführen und entsprechende Methoden und Hilfsmittel anwenden können.</strong></p></li><li><p><strong>AG2 = Freizeit- und Bildungsangebote im Umfeld für und mit Kl erschliessen können. Klientel im Umgang mit Medien unterstützen und begleiten.</strong></p><p>Medienkompetenz und Medienpädagogik:</p><p>Diese Bereiche umfassen Theorien und Modelle, die darauf abzielen, Individuen zu befähigen, kritisch und kompetent mit Medien umzugehen. Dazu gehören technische, Nutzung-, Rezeptions- und Reflexionskompetenzen sowie soziale und ethische Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien.</p><p><br></p></li><li><p><strong>AG2 = Tagesstruktur analog der Vorgaben planen und umsetzen können. Innerhalb der festgelegten Tagesstruktur individuelle Freiräume für Kl erkennen und/oder ermöglichen können.</strong></p><p>Musisch-kreatives Tun in der Alltagsgestaltung:</p><p>Auch wenn dies direkt kein benanntes Modell oder Theorie ist, bezieht es sich auf die Bedeutung von kreativen und künstlerischen Aktivitäten in der Sozialpädagogik, die ästhetische Erfahrungen und persönliche Ausdrucksformen fördern.</p><p><br></p></li><li><p><strong>AG2 = Freizeitaktivitäten und Kontakte zum Umfeld organisieren und durchführen können unter Einbezug der Kl.</strong></p></li><li><p><strong>AG2 = Lager, Feste, Ausflüge etc. unter Einbezug der Kl planen, durchführen und auswerten können.</strong></p><p>Intersektionalität:</p><p>Ein Konzept, das die Überschneidungen verschiedener sozialer Kategorien wie Rasse, Klasse und Geschlecht betrachtet und wie diese Überschneidungen zu einzigartigen Formen von Diskriminierung und Privilegien führen.</p><p><br></p></li><li><p><strong>KM3 = Konflikte in Kl-Gruppen bearbeiten können.</strong></p><p><strong>Konfliktprävention und -bewältigung:</strong> inklusive der 6 Grundregeln positiver Konfliktbehandlung und Merkmale konstruktiver Konfliktbearbeitung werden ohne spezifische Urheber genannt.</p><ul><li><p>Gewaltfreie Kommunikation (GFK)</p></li><li><p>Mediation</p></li><li><p>Peacemaker</p></li><li><p>Naikan Methode</p></li><li><p>Reteaming</p></li><li><p>No Blame Approach</p><p><br></p></li></ul></li><li><p><strong>KM3 = In schwierigen Betreuungssituationen (z.B. Gewaltsituationen; Krisensituationen wie Todesfälle in der sozialen Umgebung) auf Kl angemessen reagieren können (z.B. Deeskalation, Trauerbearbeitung, Orientierung entwickeln und anbieten).</strong></p><p>Streitpunkte in Konflikten:</p><p>Verteilungs-, Normen- und Wertekonflikte, Zielkonflikte, Bewertungskonflikte, Beziehungskonflikte.</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veränderungen in den seelischen Funktionen&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konflikteskalation und -mechanismen&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dynamisierende Faktoren im Konflikt&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stufen der Konflikteskalation nach Glasl&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konfliktfähigkeit&nbsp;</p></li><li><p><strong>ZS5 = Helfersystem des/der Kl nutzen: Einbeziehen der internen und externen Dienstleistungen zur Unterstützung von Kl.</strong></p></li><li><p><strong>ZS5 = Bezugspersonengespräche, Kl-Besprechungen und Fallbesprechungen durchführen können.</strong></p><p>Eckert, Andreas (2002): Eltern behinderter Kinder und Fachleute. Erfahrungen, Bedürfnisse, Chancen. Bad Heil brunn, Klinkhardt, S. 82-85 </p><p>Massé, Manon (2001): Partnerschaft zwischen Eltern und Fachleuten. In: Schweizerische Zeitschrift für Heilpädago gik. Heft 1, S. 21-25 </p><p>Stiller, Karl-Theodor (2004): Kooperation von Schule und Familie. Hilfen für Kinder mit Lernschwierigkeiten. Bad Heilbrunn, Klinkhardt</p><p><br></p></li><li><p><strong>ZS5 = Interdisziplinär zusammenarbeiten können, Beiträge anderer Berufsgruppen erkennen, wertschätzen und einbeziehen können.</strong></p><p><br></p></li></ul><p><br></p><p><mark>Selbst- und Sozialkompetenzen:</mark></p><ul><li><p><strong>KM3 = Mit Kritik und Konflikten angemessen umgehen können.</strong></p><p>Konstruktive Bewältigung von Konflikten&nbsp;:</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konfliktprävention&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bewusstheitsrad&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erfolgreiche Konfliktverhandlung&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konfliktlösung / -bewältigung&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 6 Grundregeln positiver Konfliktbehandlung&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Merkmale konstruktiver Konfliktbearbeitung&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wozu ein Konflikt gut sein kann – 12 Gründe aus Konflikten zu lernen&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Methoden zur konstruktiven Bewältigung von Konflikten&nbsp;</p><p><br></p></li><li><p><strong>KM3 = Mit Kl angemessen und kongruent kommunizieren können: verbal, paraverbal und nonverbal.</strong></p><p>Verhalten in einer Konfliktsituation:</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bedürfnisbedrohung und Konfliktverhalten&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konfliktstile&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konfliktdiagnose / Konfliktanalyse&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schichtenmodell zur Bearbeitung von Konflikten&nbsp;</p><p><br></p></li><li><p><strong>KM3 = Persönliche Anteile an Konflikten erkennen, reflektieren und eigenes Verhalten ändern können.</strong></p></li><li><p><strong>Konstruktive Bewältigung von Konflikten</strong>&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konfliktprävention&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bewusstheitsrad&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erfolgreiche Konfliktverhandlung&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konfliktlösung / -bewältigung&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 6 Grundregeln positiver Konfliktbehandlung&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Merkmale konstruktiver Konfliktbearbeitung&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wozu ein Konflikt gut sein kann – 12 Gründe                      aus Konflikten zu lernen&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;     Methoden zur konstruktiven Bewältigung von                   Konflikten&nbsp;</p><p><br></p></li><li><p><strong>ZS5 = Erkennen des Helfersystems: Kennen von internen und externen Dienstleistungen zur Unterstützung von Kl.</strong></p></li><li><p><strong>ZS5 = An Helfersystem der Kl delegieren können, eigenen Auftrag und Rolle erkennen.</strong></p></li><li><p><strong>ZS5 = Angemessenen Kontakt zu Kunden und Auftraggebern pflegen können.</strong></p><p>Modelle der Zusammenarbeit: Laien-Modell; Cotherapeuten-Modell; Kooperationsmodell</p><p><br></p></li><li><p><strong>ZS5 = Kurz und klar für Dritte formulieren können, was die Arbeit eines/einer Sozialpädagogen/-in ausmacht.</strong></p></li><li><p><strong>ZS5 = Den eigenen Auftrag und die eigene Rolle im System reflektieren und einhalten können.</strong></p><p>Barthelmess / Die systemische Haltung</p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-03-18 16:23:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2923558848</guid>
      </item>
      <item>
         <title>1.1 Transfer Fachkompetenz</title>
         <author>nicoleg34</author>
         <link>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2932361480</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><p><br></p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1781277544/43e9cdd4cc375eaa80054f92a205f2cd/FG_Beispiel.docx" />
         <pubDate>2024-03-25 10:30:19 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2932361480</guid>
      </item>
      <item>
         <title>2.1 Transfer Methodenkompetenz</title>
         <author>nicoleg34</author>
         <link>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2932369585</link>
         <description><![CDATA[<p>Beobachten als professionelle Methode nutzen</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1781277544/1ccd686d1ace3761274b6a53639be703/220321_Beobachten_als_professionelle_Mehtode_2336_.pptx" />
         <pubDate>2024-03-25 10:39:15 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2932369585</guid>
      </item>
      <item>
         <title>1.2 Transfer Fachkompetenz </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2932369675</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2383734716/abe9f36c7cd8b0b4d0f61628b6bec679/Genogramm.png" />
         <pubDate>2024-03-25 10:39:22 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2932369675</guid>
      </item>
      <item>
         <title>2.2 Transfer Methodenkompetenz </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2932373329</link>
         <description><![CDATA[<p>Analysemethode</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1914514758/70643034613c4e3ce825899b8cef57a1/silhouetteanalysemodell.docx" />
         <pubDate>2024-03-25 10:43:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2932373329</guid>
      </item>
      <item>
         <title>3.2 Transfer Selbst- und Sozialkompetenz</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2932374595</link>
         <description><![CDATA[<p>Menschenbild zur Ergänzung der eigenen Haltung gegenüber Menschen/Klientel</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2383734716/f59f9f9b6d4423a3c5180fcd9458ba8a/humanistisches_Menschenbild.png" />
         <pubDate>2024-03-25 10:45:18 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2932374595</guid>
      </item>
      <item>
         <title>3.1 Transfer Selbst- und Sozialkompetenz</title>
         <author>nicoleg34</author>
         <link>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2932376777</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Vier-Ohren Modell Schulz von Thun</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1781277544/41837a01cc50a523be0e5f166b9b0ee6/Das_Vier_Ohren_Modell_nach_Schulz_von_Thun.docx" />
         <pubDate>2024-03-25 10:48:08 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2932376777</guid>
      </item>
      <item>
         <title>3.3 Transfer Selbst- und Sozialkompetenz</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2932379683</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2153055708/ce8eab0a5c6e1ca337bea02b32b3dab7/glasl.png" />
         <pubDate>2024-03-25 10:51:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nicoleg34/4fq8exygjn90611y/wish/2932379683</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
