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      <title>Unsere Stuntshow by </title>
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      <description>Mit Aufgeschlossenheit erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-06-28 10:27:42 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>benediktterschluse</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Leitende pädagogische Perspektive</strong><br>Sich körperlich ausdrücken, Bewegungen gestalten (B)<br><br><strong>Leitendes Inhaltsfeld</strong><br>Bewegungsgestaltung (2) mit den inhaltlichen Schwerpunkten <em>Gestaltungsformen und -kriterien (individuell und gruppenspezifisch)</em> und <em>Gestaltungsanlässe, Gestaltungsthemen und -objekte<br><br></em><strong>Begleitendes Inhaltsfeld</strong><em><br></em>Kooperation und Konkurrenz<em> <br><br></em><strong>Bewgungsfelder und Sportbereiche<br></strong>Gestalten, Tanzen, Darstellen - Gymnastik/Tanz, Bewegungskünste (6) mit dem inhaltlichen Kern <em>Bewegungstheater </em>(mit Objekten)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-28 10:29:52 UTC</pubDate>
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         <title>Methodenkompetenz</title>
         <author>benediktterschluse</author>
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         <description><![CDATA[<div><br><strong>Gestalten, Tanzen, Darstellen - Gymnastik/Tanz, Bewegungskünste (6)<br><br>Am Ende der </strong>&nbsp;<strong>Qualifikationsphase im Grundkurs:<br>"</strong>Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene methodische Zugänge zur Bewegungsgestaltung (nachgestalten, umgestalten, neu gestalten) unterscheiden" MSW NRW, 2014, S. 32). <strong><br>-&gt; Verknüpfte theoretische Modelle sind methodische Zugänge zur Bewegungsgestaltung und sind somit über die Kompetenzerwartung "Methodenkompetenz" im Lehrplan verankert. <br><br>Methodenkompetenz<br></strong>&nbsp;"[I]nsbesondere [stehen] jene Verfahrenskenntnisse und Fähigkeiten im Mittelpunkt, die es ihnen ermöglichen, sich selbstständig strukturiert mit Aufgaben aus den unterschiedlichen Bereichen sportlichen Handelns auseinanderzusetzen sowie eigenverantwortlich angemessene Lösungswege und Handlungspläne zu entwerfen und zu reflektieren So sollen die Schülerinnen und Schüler zunehmend in die Lage versetzt werden, bei der Analyse und Strukturierung von Sachverhalten einerseits sportbezogene praktische Verfahren im Bewegungsvollzug, andererseits analytische Verfahren, wie z. B. Methoden der Bewegungsanalyse, anzuwenden" (MSW NRW, 2014, S. 18).&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-28 10:40:29 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>benediktterschluse</author>
         <link>https://padlet.com/benediktterschluse/4bwkckxj2dg274kh/wish/1628195416</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Titel des UV<br></strong>Tanzen/Gestalten (?) sie noch oder kämpfen sie schon? Wir entwickeln unsere eigene Stuntshow<br><em>Nach-, Um- und Neugestaltung von Bewegungen zur Entwicklung einer Stunt-Choreografie unter besonderer Berücksichtigung der Vermittlung von Spannung mit Hilfe der Gestaltungskriterien formaler Aufbau und Raum, sowie der dramaturgischen Inszenierung nach dem Konzept des Bewegungstheaters. <br><br></em><strong>Übergeordnetes Lernziel<br></strong>Das vorliegende Unterrichtsvorhaben folgt der pädagogischen Leitidee des erziehenden Schulsports und damit auch den für den Sportunterricht formulierten Doppelauftrag: <em>Entwicklungsförderung durch Bewegung, Spiel und Sport</em> und <em>Erschließung der Bewegungs-, Spiel- und Sportkultur</em> (vgl. MSW NRW, 2014, S. 11). Hierzu werden Theorie und Praxis miteinander verknüpft: <br><br><strong>Die Schüler*innen sollen am Ende des UV in der Lage sein</strong>, eine eigene Choreografie praktisch durchzuführen und dessen methodische Herangehensweise über die Dimensionen des Gestalten und dem Konzept des Bewegungstheaters unterscheiden und bewerten können.<br><br>Im Zuge dessen wird das theoretische Konzept des Bewegungstheaters vermittelt, sowie die Dimensionen des Gestaltens vom Nachgestalten zum Variieren und Neugestalten im&nbsp; sportlichen Handeln kontextualisiert. Theorien werden in ihrer Abstraktheit gelöst und durch Reflexion im Unterricht eingebettet.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-28 10:40:59 UTC</pubDate>
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         <title>Übersetzung (nach Serwe-Pandrick)</title>
         <author>benediktterschluse</author>
         <link>https://padlet.com/benediktterschluse/4bwkckxj2dg274kh/wish/1628200357</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;"[T]heoretisierte Praxis wird reflektiert:&nbsp;<br>Eine (fachwissenschaftliche) Theorie zur sportlichen Praxis wird aus ihrer Abstraktheit herausgelöst und hinsichtlich ihrer inhaltlichen Aussage in eine konkrete Handlungssituation des Sports übertragen und beispielhaft veranschaulicht.&nbsp;<br>Wie stimmig und sinnvoll dieser Transfer von einer Theorie in die eigene Praxis wirkt, kann dann im Unterricht gezielt reflektiert werden, da sich hier Grenzen theoretischer Aussagen und praktischer Realisierbarkeiten zeigen.&nbsp;<br>Theorie und Praxis können hier illustrativ und problemorientiert ineinander greifen, so dass die eigens erfahrene Handlungssituation zur Reflexion über Theorie und über Praxis anregt" (Serwe-Pandrick, 2013, S. 104).&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-28 10:46:23 UTC</pubDate>
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         <title>Dimensionen des Gestaltens -Vom Nachgestalten zum Variieren und Neugestaltens</title>
         <author>benediktterschluse</author>
         <link>https://padlet.com/benediktterschluse/4bwkckxj2dg274kh/wish/1628202603</link>
         <description><![CDATA[<div>In der relevanten Literatur besteht ein Konsens bzgl. der inhaltlichen Dimension des Themas Gestalten (siehe z. B. Meusel &amp; Wieser, 1996; Cabreras-Rivas, 2001; Klinge, 2004). Beim Gestalten unterscheidet man zwischen&nbsp;<br>- Nachgestalten, Reproduzieren, Imitieren<br>-&nbsp; Umgestalten, Variieren<br>-&nbsp; Neu Gestalten, Produzieren&nbsp;<br>(Bach, Nickel &amp; Sobczyk, 2016, S.37)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-28 10:49:03 UTC</pubDate>
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         <title>Konzept des Bewegungstheaters</title>
         <author>benediktterschluse</author>
         <link>https://padlet.com/benediktterschluse/4bwkckxj2dg274kh/wish/1628235753</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Ausgewählte Konzept des Bewegungstheaters der Deutschen Sporthochschule Köln , welches als Theater aus und mit der Bewegung des eigenen Körpers im Schnittpunkt von Bewegungserziehung und Theaterpädagogik liegt, versteht sich Ansatz integrativer Fächerkombination, „in der Darstellung, Musik und Tanz (...) miteinander in enger Weise verbunden sind und sich gegenseitig durchdringen“ (Tiedt, 1995, S. 5). Die SuS lernen in dem Kontext beispielsweise den dramaturgischen Aufbau einer Szene (Fach Deutsch), welcher durch akustische Elemente betont bzw. strukturiert wird (Fach Musik) und durch Bewegungen des Körpers dargestellt wird (Fach Sport). Nicht zuletzt im Sinne des Doppelauftrags des Schulsports, die SuS zum Sport zu erziehen (Erschließung der Bewegungs-, Spiel- und Sportkultur), legitimiert die Beschäftigung mit Versuchen der Nach- und Umgestaltung, da nicht auf die bloße Übernahme fremder Vorarbeit beschränkt werden, sondern sie implizieren immer auch produktive Neugestaltung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-28 11:27:53 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Bach, I., Nickel, F., &amp; Sobczyk, B. (2016). <em>Bewegungsgestaltung: Ein mulitdimensionales Phänomen</em> (1. Aufl.). Schorndorf: Hofmann.<br><br>Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. (2014). Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Gymnasium/Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen. Sport (1. Auflage) (Schule in NRW Nr. 4737) Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen.<br><br><br>Serwe-Pandrick, E. (2013). Learning by doing and thinking? Zum Unterrichtsprinzip der „reflektierten Praxis“. sportunterricht, 62 (4), 100-106.<br><br>Tiedt, W. (1995). Bewegungstheater, Bewegung als Theater, Theater mit Bewegung. Fachportal Pädagogik.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-28 11:44:35 UTC</pubDate>
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         <title>Lerngruppe</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Klasse 11 einer gymnasialen Oberstufe, Grundkurs</strong><br>-Heterogene Schülerschaft mit verschiedenen kognitiven, motorischen und teils sozialen Lernvoraussetzungen.<br>-Kein Vorwissen in der thematisierten Sportart.<br><br><strong>Lernvoraussetzung</strong> (Heterogene Ausprägung):<br>-Soziale Interaktion mit allen MitschülerInnen<br>-Motorische Voraussetzungen, wie Beweglichkeit, kinästethische Differenzierungsfähigkeit, Rhythmusfähigkeit, Orientierungsfähigkeit<br>-Kognitive Lernvoraussetzungen:<br>Gestaltung, Kreativität, Aufgeschlossen, wissbegierigkeit<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-02 12:28:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>benediktterschluse</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <title></title>
         <author>benediktterschluse</author>
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