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      <title>Diskriminierungskritische Lehre by </title>
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      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-07-08 10:00:42 UTC</pubDate>
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         <title>Frage1:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Mit welchem Begehren (be)lehren? Wann und wie entstand das Begehren zu</strong> <strong>lehren? Welche Ideen und Fantasien waren damit verknüpft?&nbsp;</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-08 10:04:03 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 2: </title>
         <author>hannahgoede</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Wie empfindest du den den Titel ,diskriminierungskritisch‘ für deine eigne Praxis? Stimmig? Löst er Unsicherheiten aus, einem bestimmten diskriminierungskr. Anspruch nicht gerecht zu werden? Um welchen Anspruch geht es eigentlich?</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-08 10:08:16 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 3: </title>
         <author>hannahgoede</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Was es braucht für die (Weiter)Entwicklung diskriminierungskritischer Didaktik?</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-08 10:08:51 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 4: </title>
         <author>hannahgoede</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Was es braucht für die (Weiter)Entwicklung diskriminierungskritischer institutioneller Prozesse an der Hochschule (die den Rahmen und die Bedingungen der Lehre setzen, u.a. auch Curricula-Entwicklung)</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-08 10:09:22 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 1 </title>
         <author>hannahgoede</author>
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         <description><![CDATA[<p>Merle: Ich habe, wenn schon sagen, dass irgendwann das Begehren da war, (....) gesellschaftliche Verhältnisse und eben auch Macht- und Ungleichheitsverhältnisse verstehen zu wollen, <strong>um meine eigene Positionierung besser zu klären und zu verstehen, in welchem Raum ich mich bewege</strong>. […] Das hat mich dann schon immer mehr motiviert, zu einer, sag ich mal, <strong>kritisch-politischen Bildnerin</strong> zu werden irgendwo oder zumindest mich an solchen Jobs zu orientieren, wodurch ich auch dann ja zur Bildungsstätte kam und auch dann irgendwie das Cornelia-Göthe-Zertifikat, also diese Lust nach mehr selber belehrt zu werden in dem eigenen Blick oder der eigenen Auseinandersetzung mit Selbst- und Weltverhältnissen. (..) Und dann entstand darüber auch das <strong>Begehren, in die Strukturen hineinzuwirken, auf der Ebene der Repräsentation, aber eben auch der Themen</strong>.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:06:55 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Lisa: (...) aber vielleicht, weil eben am Anfang gibt es quasi so die Anforderungen und dann gibt es auch eine Art (..) Unwissenheit vielleicht darüber, weil die Leute irgendwie einfach da, also gerade jetzt wissenschaftliche Mitarbeitende oder selbst die Professorin ja quasi eher durch so im Begleitprogramm sich vielleicht dazu weiterbilden, aber nicht vorher so eine didaktische Ausbildung oder sowas haben, um sich der Aufgabe quasi strukturiert irgendwie zu widmen oder sich darauf vorzubereiten, das zu reflektieren und halt auch so einen eigenen Ansatz vielleicht, wie man lehren oder lernen möchte (.) und zeigen quasi, wie man es für sich umsetzen möchte, da gar keinen, (.) diese Raum und Zeit dafür ja eigentlich nicht gibt, sondern es gibt die Anforderungen, dann findet die Veranstaltung statt, man muss alles vorbereiten, das braucht ja alle, also nimmt ja alles schon und Zeit weg und dann ist das, was am schnellsten quasi geht, diese Nachahmung oder (..) kopieren irgendwie oder halt natürlich was man selbst schon kennt eben, was ich schon gesagt habe, weil wir es erfahren haben.</p><p>Hannah: Genau. Und die Studierenden inszenieren das ja mit.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:07:54 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 2</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516914527</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>ich denke wenn man sich dann halt davon frei macht zu sagen ich (..) ich habe die Grenzen meiner Möglichkeiten erkannt ich möchte mich aber nicht darauf reduzieren lassen ist es vielleicht auch möglich die eigene Praxis trotzdem als diskriminierungskritisch zu betrachten weil man sagt irgendwie ja mit Bell Hooks gesehen Bildung als Praxis der Freiheit ich definiere das für mich selber (.) ich habe ein Bewusstsein für die Grenzen oder die Möglichkeiten in diesen Institutionen aber ich lasse mich nicht auf Sensibilisierungsmaßnahmen reduzieren weil das auch nicht das ist was ich mache und durch meine Verkörperung und meine Bezüge und so weiter ist es trotzdem ausgewiesenermaßen Diskriminierungskritik nur übernehme ich keinen Anspruch oder keine Verantwortung dafür ob diese Haltung und diese Wissensbestände auf die lernenden Subjekte auch übergehen und sich verselbstständigen oder so (Merle)</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:07:54 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Frage 1: </title>
         <author>hannahgoede</author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516916207</link>
         <description><![CDATA[<p>Merle: Ja, also zu mir passt das auch nicht so sehr, weil ich bin halt eigentlich auf jeden Fall Forscherin. Also auch der Master in Frankfurt, den zu machen, das war das Begehren zu forschen. Zu verstehen, Perspektiven zu erweitern. Und ich könnte immer weiter forschen. Ich finde, <strong>also, ich glaube auch für mich ist Lehre auch ein Forschungsfeld.</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:09:42 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516916276</link>
         <description><![CDATA[<p>also bisher habe ich auch kaum eine Definition von diskriminierungskritische Lehre wirklich gefunden(Merle)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:09:49 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516916293</link>
         <description><![CDATA[<p>Merle: Ja, und halt auch diesen Anspruch auf Vollständigkeit irgendwie beiseite zu stellen, als dass das irgendwie was Offenes ist, was Fluides ist, weil die Seminare oder wie das halt curricular definiert ist, das suggeriert ja dann irgendwie am Ende, ich habe mein Zeugnis und klar, ich habe jetzt Umgang mit Differenz- oder diskriminierungskritische Perspektiven auf die Migrationsgesellschaft gelernt, weiß ich.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:09:51 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 1:</title>
         <author>hannahgoede</author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516916576</link>
         <description><![CDATA[<p>Merle: Und gleichzeitig habe ich mir natürlich gewünschte Vorstellungen, was halt die von der Lehre vielleicht mitnehmen. Aber da sind meine Ansprüche inzwischen auch sehr, sehr niedrig. Also so zu denken, dass sie das durch mich lernen können. (..)</p><p>Constantin: Genau. Also hast du gehört, sozusagen so eine klasse Selbstbewusstsein? Also sozusagen, um da zu glauben, gehört so eine klasse Selbstbewusstsein? //Merle: Narzissmus, oder?//</p><p>Merle: Na, Spaß, ja. (.)</p><p>Constantin: Wie meinst du?</p><p>Merle: Ja, da muss sie schon selbstverliebt sein, zu sagen, okay, die werden mir das vom Mund ablesen und es wird gleich in sie reinkommen, ins Herz.</p><p>Constantin: Und Narzissmus, hast du gesagt?</p><p>Merle: Ja, vielleicht.</p><p>Constantin: Ah, okay. Ja, genau. So was und auch Ignoranz halt irgendwie.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:10:15 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>hannahgoede</author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516917170</link>
         <description><![CDATA[<p>Und ich glaube, diese Vorstellung, so wie das quasi aufgebaut ist, (.) da musst du ja eigentlich davon ausgehen, dass du es halt weißt und die anderen halt nicht</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:11:04 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 2</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516917270</link>
         <description><![CDATA[<p>Chris: Wir hatten ja auch mal über so Sachen gesprochen, also während wir auch gelehrt haben, auch gleichzeitig, haben wir ja auch so über Sachen gesprochen, wie keine Noten geben. Und die Studierenden die Noten selbst aussuchen lassen. Habe ich es mal probiert? Nö.</p><p>Hannah: Ich auch nicht.</p><p>Chris: Hätte ich es, ja, hätte ich es mal machen sollen? Vielleicht ja, keine Ahnung. Also wahrscheinlich schon.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:11:16 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 1:</title>
         <author>hannahgoede</author>
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         <description><![CDATA[<p>Purnima: Das andere Begehren war dann schon so dieses, ah ja, ich bin jetzt hier die Lehrende. Und das, was ich sage, ist jetzt hier, also ich habe gerade auch die Deutungshoheit auf eine Art und Weise. Das war irgendwie ein Gefühl, was ich bis dato einfach nicht kannte. (..) Und das fand ich irgendwie begehrenswert auf eine Art und Weise. (.) Und dann auch zu merken, das habe ich jetzt nicht einfach ohne Grund oder einfach durch Zufall, sondern weil ich irgendwie auch eine bestimmte Expertise habe und diese Expertise auch wirklich zum Großteil anerkannt worden ist. Das fand ich, ja, das hatte eine große Wirkung irgendwie auch auf mich. (.) Und was vielleicht auch noch ein kleines Begehren war, was dann auch dazu kam mit der Zeit, habe ich gemerkt, oh, die finden mich alle ganz toll. (..) Und ich hatte auch so das Gefühl, einige waren irgendwie auch so ein bisschen verliebt und irgendwie haben sehr geschwärmt und so. Und das fand ich irgendwie auch eine interessante Form von, da sind dann irgendwie so Inhalte und politisches Begehren und alles Mögliche sind so ineinander geflossen. Und ich finde, das kann man eh, also ich kann das eh auch nicht so trennscher voneinander sehen. Was wird da eigentlich genau beg</p><p>ehrt?</p><p>Und Maria Do Mar Castro Varela hat auch mal gesagt, und das fand ich irgendwie ganz interessant, wir sollten keine Diktatorinnen sein, sondern Verführerinnen. (..)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:12:27 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516918274</link>
         <description><![CDATA[<p>Und dass vielleicht Diskriminierungskritik einfach immer ein Versuch ist, irgendwie etwas zu verändern an dem eigenen oder an dem, was man so vorfindet. Und dann zumindest irgendwie die Motivation hat oder das Motiv oder irgendwie den Willen oder so mitbringt, Sachen zu verändern. Aber überhaupt nicht irgendwie irgendeine Art von Garantie irgendwen geben kann.(Purnima)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:12:43 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 2</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516918926</link>
         <description><![CDATA[<p>Und habe viel eher das Gefühl, dass so alleine die Idee von Lehre, so wie wir irgendwie Lehre kennen und so, und diskriminierungskritischer Anspruch hier überhaupt nicht zusammengehen. (Constantin)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:13:31 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 2</title>
         <author>hannahgoede</author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516920641</link>
         <description><![CDATA[<p>Purnima: Und auch, ich glaube, das ist auch was, was passiert mit allen möglichen Begriffen, ja auch immer wieder Intersektionalität und so, dass es irgendwie sich so entleert, ne? Ich weiß nicht, ob es dir auch so geht, aber dass ich manchmal auch so denke, ich kann diese Wörter nicht mehr hören, die nerven mich tierisch. Ich habe irgendwie auch schon fast gar keinen Bock mehr, irgendwie das selber zu benutzen, weil ich so dann das Gefühl habe, ah ja, was meine ich, ist das so eine Worthülse? (.) Und dass ich vielleicht erstens, weil ich so das Gefühl habe, boah, das ist inflationärmäßig, das ist so das eine. Und dass ich aber auch selber im Laufe, glaube ich, der Zeit gemerkt habe, was meine ich eigentlich damit. Und ich ja auch merke durch das Material und die eigene Lehre, die ich so beobachte, dass da wenig diskriminierungskritisch irgendwie dran ist. Und dass vielleicht Diskriminierungskritik einfach immer ein Versuch ist, irgendwie etwas zu verändern an dem eigenen oder an dem, was man so vorfindet [...]</p><p>Ich glaube, da müsste man schon nochmal anders irgendwie offener auch damit umgehen, dass Hegemonie einfach überall einfach super präsent ist. Und wir auch mit Begriffen das nicht einfach irgendwie abschaffen können. (...</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:15:49 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 2</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Und irgendwie wurde mir auch dadurch nochmal irgendwie klar, wie grundlegend das ganze Verständnis von Bildung irgendwie so versaut ist. Also so stark irgendwie, also wie, genau, wie wenig sich das trennen lässt quasi irgendwo in Diskriminierung (Constantin)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:16:03 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 2</title>
         <author>hannahgoede</author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516921030</link>
         <description><![CDATA[<p>Constantin: Ich glaube auch, dass es so ein, dass ich vielleicht, also früher ist immer so eine schwierige Kategorie, aber noch vor ein paar Jahren quasi so stärker irgendwie das Gefühl hatte, (....) eine Diskriminierungskritik würde quasi als so individuelle Qualifikation oder sowas irgendwie funktionieren können.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:16:34 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 2</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516921268</link>
         <description><![CDATA[<p>ich denke irgendwie seit vorgestern darüber nach, ob andere, ob Rap-Texte nicht eine größere Wirkung haben. Auf die Welt, als wissenschaftliche Texte, so, weißt du? (Constantin)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:16:53 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 2</title>
         <author>hannahgoede</author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516921808</link>
         <description><![CDATA[<p>Purnima: Aber genau, ich glaube, ich würde es immer mehr merken, ich würde gerne davon abrücken, diesen Stempel so aufzudrücken, auch für das eigene irgendwie, weil dann, um auch diesen Frust zu vermeiden und einen anderen Umgang damit zu finden, auch mit der eigenen Verwobenheit da drinnen. Und wenn ich mich in bestimmten Kontexten bewege, (..) ja genau, den Anspruch auch loszulassen, nicht zu diskriminieren. Also es wird eben passieren, wenn ich mich irgendwie im Raum Hochschule bewege, allein schon die Frage, wer ist denn überhaupt nicht da? Also es gibt kein Entkommen davon, dass ich eben auch nur wenige Leute in einer bestimmten Art und Weise damit überhaupt erreiche. (..) Genau, vielleicht ist es irgendwie auch schön, da nochmal zu gucken, (.) wie können wir mit Sprache auch irgendwie diesen Umständen, in denen wir uns eben befinden, begegnen, (...) um uns selber, um anderen auch wirklich gerechter zu werden und irgendwie vielleicht reeller oder irgendwie realistischer oder so mit Verhältnissen auch umzugehen, in denen wir uns befinden. (..)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:17:25 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Constantin: Die permanente Aushandlung davon irgendwie zu sagen, so, naja, es ist schon irgendwie wichtig, das Feld nicht irgendwie zu überlassen, den Leuten, die und so, und dem, okay, aber die Zugehörigkeit dazu heißt halt auch immer irgendwie mitzumachen und dann selbst auch in all diese Praktiken halt quasi irgendwie verstrickt zu sein, so, ne? //S02: Ja. (.)// Das ist, glaube ich, wirklich nicht ganz einfach so. (..) Und wie hoch schätzt man halt irgendwie die eigene Wirksamkeit ein, so? (19 Sekunden Pause)</p><p>Lisa: Ja, also der krasseste Test an Frustration, für die Frustrationstoleranz wahrscheinlich mit diesem, mit einem diskriminierungskritischen Anspruch versuchen zu wollen, irgendwie institutionelle Prozesse zu verändern. (...)</p><p>Constantin: Ja, an Frustrationstoleranz und auch an die Frage, wie viel man irgendwie halt tragen kann oder so, auf die, auf die Dauer halt. (.....)</p><p>S02: Ja, ja. (15 Sekunden Pause) Jetzt werden wir rausgeschmissen. Jetzt, ja.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:18:16 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Frage 3:</title>
         <author>hannahgoede</author>
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         <description><![CDATA[<p>Merle: Das bleibt vielleicht ein Lernraum außerhalb der Institution Hochschule. (.) Ja, also einfach so generell ein ganz anderes Setting, (..) wo vielleicht mehr Gemütlichkeit da ist, wo das Körpererleben auch andere Methoden angeboten bekommen kann. Wo einfach diese gesamte Tradition und diese epistemische Macht und Ausstrahlung, die halt so diesem klinisch-objektiven ist, irgendwie so irritiert wird und wirklich einfach man selber als Subjekt anders ankommen kann, könnte ich mir vorstellen, dass das einfach einen anderen Lernraum eröffnet</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:18:41 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 1</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Ja, da muss sie schon selbstverliebt sein, zu sagen, okay, die werden mir das vom Mund ablesen und es wird gleich in sie reinkommen, ins Herz.(Merle)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:19:24 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 3: </title>
         <author>hannahgoede</author>
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         <description><![CDATA[<p>Purnima: Aber irgendwie so das, überhaupt eine Wahrnehmung dafür, ein Gefühl dafür, sich selber so ins Verhältnis zu setzen zu den Dingen und zu allem irgendwie. (.) Und eben die Verbundenheit, dass es immer damit zu tun hat, wie gucke ich irgendwie auf SchülerInnen und auf Lehrinhalte. Das ist nicht losgelöst irgendwie von dem, wie ich selber situiert bin un</p><p>d so weiter. (.) Ich glaube, das wären auf jeden Fall irgendwie so Bewegungen in eine Richtung, die zumindest irgendwie deutlicher macht. Niemand ist hier irgendwie objektiv oder irgendwas, ne.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:19:34 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>hannahgoede</author>
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         <description><![CDATA[<p>Purnima: Und ich finde auch so dieses Spannungsverhältnis, zwischen auf der einen Seite braucht es Lehrende, die durchaus irgendwie in der Lage dazu sind, mit ihrem Nichtwissen auch umzugehen, das überhaupt erst mal anzuerkennen, zu erkennen und damit umzugehen und das eben auch als Teil der eigenen Didaktik zu verstehen, damit irgendwie einen offenen Umgang zu haben und nicht ihr Wissen als das einzig Wahre sozusagen zu setzen und gleichzeitig aber auch Orientierung zu geben, sozusagen in dem, dass sie eben ja bestimmte Kompetenzen haben und sich mit bestimmten Inhalten ja auch auseinandergesetzt haben.</p><p>Und vielleicht ist das ja auch irgendwie Teil davon, so eine Institution eben immer wieder auch zu irritieren, mit dem eigenen Nichtwissen einfach irgendwie auch einen guten Umgang zu finden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:20:51 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 1</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>aber vielleicht hast du ja eigentlich trotzdem noch ein Begehren, was halt jetzt unter dieser Frustration oder diesen institutionellen Zwängen oder epistemischen Machtdings halt untergegangen ist. Und was du an sich noch hast, weißt du? So wie man sagt, ein Trauma erschüttert halt Selbst- und Weltbild. Und das ist da auch passiert. Und das merke ich auch in Bezug auf dieses Begehren an sich, aus den Themen mehr zu machen, eine wirkliche Sensibilität oder an sich auch eine Strukturen durchdringende Kritik auszuüben. Aber dass man ja so Blockaden hat, zu denen man sich auch formieren muss.(Merle)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:21:11 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 3</title>
         <author>hannahgoede</author>
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         <description><![CDATA[<p>Purnima: Und eigentlich habe ich auch gerade gedacht, wäre das voll cool, wenn Lehrende dann auch nicht so alleine wären, sondern wenn es dann irgendwie auch so gemischte Teams gäbe von irgendwie unterschiedlichen PraktikerInnen, irgendwie die Körperarbeit machen und so weiter, dass sich das einfach auch anders nochmal verteilt.</p><p>Merle: Ja, und die bräuchten aber auch so einen Überbau oder halt so ein Reflexions-Supervisions-Angebot, weil dann irgendwie auch klar, das Lehre kostet auch immer wieder Ressourcen und braucht auch Weiterentwicklung intern. Also auch die Lehrpersonen sind nicht allwissend und haben auch einen Körper, der sich dazu verhält und angerufen wird und so.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:21:50 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 1</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Ja, vielleicht ist es das. Aber ich glaube, bei mir, glaube ich, so wird die Erkenntnis immer fester, also, dass es einfach nicht geht an der Uni. Merle: Ja, das stimmt auch wieder. (Merle und Constantin)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:22:07 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 1</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516926457</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Aber es auf jeden Fall sehr verhaftet war oder davon inspiriert war, wie ich halt Lehre selbst erfahren habe als Schülerin und Studentin mit diesem Konzept einfach.(Lisa)</p><p><br></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:23:37 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Purnima: Also es wird eben passieren, wenn ich mich irgendwie im Raum Hochschule bewege, allein schon die Frage, wer ist denn überhaupt nicht da? Also es gibt kein Entkommen davon, dass ich eben auch nur wenige Leute in einer bestimmten Art und Weise damit überhaupt erreiche. (..) Genau, vielleicht ist es irgendwie auch schön, da nochmal zu gucken, (.) wie können wir mit Sprache auch irgendwie diesen Umständen, in denen wir uns eben befinden, begegnen, (...) um uns selber, um anderen auch wirklich gerechter zu werden und irgendwie vielleicht reeller oder irgendwie realistischer oder so mit Verhältnissen auch umzugehen, in denen wir uns befinden. (..)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:23:50 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 3</title>
         <author>hannahgoede</author>
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         <description><![CDATA[<p>Chris: Das wäre so ein qualitatives Zeitverständnis, was auch sich mehr an Bedürfnissen und mehr an so unplanbaren Aspekten und so orientiert und auch mehr an Miteinander und mehr Begegnung ermöglicht und auch mehr Freiräume, sich sozusagen, also die Bedingungen auch zu schaffen, die man braucht, um einen bestimmten Erfolg erreichen zu können. (.) Ich finde, wenn es um Professionalisierung geht, dann liegt es für mich auf der Hand, dass das eigentlich das Zeitverständnis ist, was wir bräuchten, weil wir damit, nur mit diesem Zeitverständnis könnten wir Professionalisierung sicherstellen.</p><p>Lisa: Und dass es auch nicht so ein linearer Lernprozess ist oder von diesem, da fängt die Zeit an, dann bringen wir das in das bei und dann kommt das hinten bei raus und dann, dass es also gerade in Bezug auf Diskriminierungskritik so was Zirkuläres hat, wo man es immer wieder quasi und für sich überlegt, um es auszudifferenzieren und diese Schritte immer wieder gehen muss, weil immer wieder vielleicht was Neues gelernt wird oder auch erst mal was verlernt werden muss, um irgendwo was Neues einzuüben, einen anderen Zugang zu so einem Lernverständnis.CHris</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:24:01 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 1</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516926883</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><p>Und die Studierenden inszenieren das ja mit. Also ich glaube, dass diese Inszenierung schon auch, also so dieses sich melden, die Studierenden wissen genau, dass sie sitzen und dass sie jetzt nicht da neben dem Pult sitzt, was ist ein Pult, wie kennzeichnet sich das und so, also ich glaube, es ist schon so eine (.) Inszenierung. Und die Erwartungshaltung quasi, genauso von.(Hannah)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:24:14 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 4</title>
         <author>hannahgoede</author>
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         <description><![CDATA[<p>Chris: dann sitzt da sozusagen eine Person auf verlorenen Posten so ungefähr, habe ich oft so den Eindruck und das ist ja bei so Antidiskriminierungsbeauftragten oft genau das Gleiche, bei Gleichstellungsbeauftragten oft genau das Gleiche, dass die Personen sich so sozusagen so irgendwie auf verlorenen Posten sind und das ist ja was, was Sarah Ahmed auch irgendwie in ihrem Buch irgendwas auf Being Included oder so heißt es, macht ihr das auch nochmal, macht ihr das nochmal deutlich, dass das sozusagen auch eine Möglichkeit ist, so bestimmte Themen einfach einen Haken dahinter zu setzen, ohne wirklich was zu verändern, so, ne, Being Included heißt es, genau. (..) Genau, das heißt, ich würde sagen, da braucht auch so eine kritische Masse von Leuten, die dann auch wirklich zusammen was bewegen können, so, dass bestimmte Sachen auch einfach kippen, so, ne, das war so ein Gedanke, den ich hatte</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:24:30 UTC</pubDate>
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         <title>Frage1</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Und das war so mein Begehren eigentlich, möglichst früh Studierenden zu vermitteln, (.) dass das Studium der sozialen Arbeit eben ja höchst politisches Mandat sozusagen ist.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:25:19 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 3</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516928793</link>
         <description><![CDATA[<p>und dass das bei, wie heißt denn der jetzt nochmal, dieser eine, ist auch egal, so viel zu theoretisch an, (.) fällt mir bestimmt gleich wieder ein, so dieses Gramsci.(Purnima) :D</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:27:01 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 4: </title>
         <author>hannahgoede</author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516929001</link>
         <description><![CDATA[<p>Constantin: Hochschule, das geht halt, also Hochschulentwicklung geht ja immer nur mit den Leuten, die da sind, ne? Und die Leute, die da sind, sind ja auch nicht zufällig da, so. (..) [...] Und das vielleicht, aber das wahrscheinlich halt die Realität ist, dass man auf jeden Fall zumindest in der Unterzahl immer ist, (..) die was quasi in dem Sinne vorantreiben möchten. (...) Ja, nee, genau, also quasi die Frage ist, wie die Räume besetzt sind.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:27:19 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 3</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516929321</link>
         <description><![CDATA[<p>Also ich fände es irgendwie auch total cool, wenn halt in dieser Didaktik auch ein bisschen stärker ein politischer Anspruch möglich wäre, als bisher das so rausgedrängt wird, weil man macht das ja irgendwo auch dazu, um Macht eventuell zu verschieben oder nicht weiter zu reproduzieren und möchte doch irgendwie eine gesellschaftliche Veränderung auch mit vorbei bewirken, denke ich.(Merle)</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:27:50 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 3</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516930367</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><p>wenn Lehrende dann auch nicht so alleine wären, sondern wenn es dann irgendwie auch so gemischte Teams gäbe von irgendwie unterschiedlichen PraktikerInnen, irgendwie die Körperarbeit machen und so weiter, dass sich das einfach auch anders nochmal verteilt. ? Merle oder purnima </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:29:16 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 3</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516930696</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Also eigentlich macht es für mich total Sinn. Ich weiß nur nicht, wie es geht</p><p><br></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:29:50 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 3</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516931513</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><p>Also Sinn macht es deswegen, wie, wenn man jetzt so unterscheiden würde zwischen diskriminierungskritischen Inhalten und dann irgendwie der Art des quasi irgendwie Prozessierens oder Aneignen und so und dann, und mit der Feststellung, dass das ja eigentlich irgendwie nicht zu trennen ist.(Constantin )</p><ul><li><p><br></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:31:07 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 4: </title>
         <author>hannahgoede</author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516931624</link>
         <description><![CDATA[<p>LIsa: Also, dass man da nicht so den Punkt kommt, quasi aufzugeben, diese Idee oder den Anspruch, den man gerne eigentlich für die Praxis, für die eigene Praxis oder so auch entwickeln möchte. Also sich davon, weil dann hat das System ja quasi gewonnen. (...)</p><p>Constantin: Genau so ist es.</p><p>Lisa: Wenn man das aufgibt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:31:18 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 3</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516932152</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><ul><li><p>Aber... Für mich waren es einfach immer eher außerhalb der Hochschule (Hannah)</p></li><li><p>Vieles ist dringlich</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:32:00 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 3 </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516933113</link>
         <description><![CDATA[<p>Und dass es auch nicht so ein linearer Lernprozess ist oder von diesem, da fängt die Zeit an, dann bringen wir das in das bei und dann kommt das hinten bei raus und dann, dass es also gerade in Bezug auf Diskriminierungskritik so was Zirkuläres hat, wo man es immer wieder quasi und für sich überlegt, um es auszudifferenzieren und diese Schritte immer wieder gehen muss, weil immer wieder vielleicht was Neues gelernt wird oder auch erst mal was verlernt werden muss, um irgendwo was Neues einzuüben, einen anderen Zugang zu so einem Lernverständnis.(Lisa)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:33:32 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 4</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516933687</link>
         <description><![CDATA[<p>dass so, also bei mir so Bildungsprozesse oder Lernprozesse irgendwie vor allem außerhalb der Hochschule oder im Kontext des Studiums, aber nicht im Studium selbst stattgefunden haben und dann habe ich mich gefragt, wie müssen Räume an der Hochschule organisiert sein, dass sowas irgendwie möglich ist und das kann ja auch an so institutionelle Sachen anschließen und da, puh, ja, ganz viele Bedingungen (Hannah)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:34:18 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Frage 4</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Kritische Masse an kritischen Entscheidungsträger*innen</p><ul><li><p>Chris: da braucht auch so eine kritische Masse von Leuten, die dann auch wirklich zusammen was bewegen können, so, dass bestimmte Sachen auch einfach kippen</p></li><li><p>Lisa: wie man diesen kritischen Punkt, oder wie heißt das, diesen Punkt in der Masse, diesen kritischen Punkt in der Masse erreicht, der irgendwo zu einer Veränderung führt, wenn man, und es dann wahrscheinlich darauf hinausläuft, immer den kleinsten gemeinsamen Länder zu führen, was vielleicht dann von dem eigentlichen Anspruch oder Ziel, (..) also diskriminierungskritischen Anspruch oder Ziel, halt eine Abkehr oder eine, wie hast du es gerade genannt? (..)</p><p>Constantin: Und mit kleinen Sachen zufrieden zu sein.</p><p>Lisa: Mit kleinen Sachen zufrieden zu geben. [...]</p><p>Constantin: Und weißt du, was du sagst? Ich glaube, das ist halt, also weil du jetzt so kritische Masse oder sowas quasi irgendwie gesagt hast, so, ich glaube tatsächlich auch dann diese Verhältnisse sind ja gar nicht, oder das ist ja bei anderen Sachen wahrscheinlich auch oft so, das sind ja gar nicht mehr unbedingt nur so zahlenmäßige Sachen. (.) Also es gibt hier zum Beispiel Sachen, von denen ich weiß, dass irgendwie die Mehrheit der Institutsmitglieder, dass ich das schon irgendwie gewünscht hätte oder gut gefunden hätte oder so, die aber dann trotzdem nicht passieren, weil da ja noch irgendwie Leute halt unterschiedlich viel mitzureden haben, was sich jetzt irgendwie wie ändert und so.</p><p>Lisa: Von den Machtverhältnissen her. (.)</p><p>Constantin: Genau. Wenn man entscheidet, so. Genau, die, der jetzt was will oder die jetzt was will oder die jetzt was nicht wollen. So, das ist ja nicht nur so eine Mehrheitsfrage quasi irgendwie.</p></li></ul><p><br></p><p>Motivation v. Entscheidungsträger*innen</p><ul><li><p>Purnima: Ja, absolut, ne, und ich fand das bei Sarah Ahmed auch früher immer so geil, ne, wie sie das beschreibt, dass es irgendwie auch so was hat von Leuten so den Anschein zu vermitteln, es könnte sich was ändern und dann irgendwie gerade so viel eben zuzugestehen an irgendwie Veränderungen, dass es gerade irgendwie so ist, dass Leute ein bisschen das Gefühl haben von, ah ja, wir haben was geschafft, sich gleichzeitig aber total überarbeitet haben, dass es eigentlich gar nicht mehr die Kapazitäten irgendwie für Widerstand gibt da drin und dann aber irgendwie gleichzeitig nur so wenig Veränderungen gerade eben irgendwie zuzulassen, und dass irgendwie so Dominanz und Hegemonie auf jeden Fall aufrechterhalten bleibt.</p></li><li><p>Hannah: aber das ist irgendwie interessant, welches, was, also, was gegründet für sie die Notwendigkeit, Geld auszugeben um den Fachbereich. Vielleicht, vielleicht ist es auch nur Marketing, vielleicht, genau. [...] Oder woher kommt die Motivation oder so? Das ist ja auch, also wer kann das irgendwie machen?</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:34:42 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 4</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Raum und Zeit zu haben für Lernprozesse</p></li><li><p>also Hochschulentwicklung geht ja immer nur mit den Leuten, die da sind, ne? Und die Leute, &nbsp; &nbsp; &nbsp; 	die da sind, sind ja auch nicht zufällig da, so.</p></li><li><p>Deswegen, also, ich glaube, da muss man sich halt mit sehr, sehr, sehr wenig zufrieden geben, so. Oder halt irgendwie so, wenn man halt, wenn man im Rahmen des Bestehenden quasi denkt oder denken will.</p></li><li><p>Ja, an Frustrationstoleranz und auch an die Frage, wie viel man irgendwie halt tragen kann oder so, auf die, auf die Dauer halt.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:35:35 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 3 &amp; 4</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Umgang mit Nicht-Wissen / Interventionskultur</p><ul><li><p>Purnima Frage 3: auf der einen Seite braucht es Lehrende, die durchaus irgendwie in der Lage dazu sind, mit ihrem Nichtwissen auch umzugehen, das überhaupt erst mal anzuerkennen, zu erkennen und damit umzugehen und das eben auch als Teil der eigenen Didaktik zu verstehen, damit irgendwie einen offenen Umgang zu haben und nicht ihr Wissen als das einzig Wahre sozusagen zu setzen und gleichzeitig aber auch Orientierung zu geben, sozusagen in dem, dass sie eben ja bestimmte Kompetenzen haben und sich mit bestimmten Inhalten ja auch auseinandergesetzt haben. [...] und gleichzeitig mit dem Nichtwissen irgendwie aktiven Umgang zu finden und das eben auch zu vermitteln, dass es eben ganz viel auch um Nichtwissen geht.</p></li></ul><ul><li><p>Merle, Frage 4: was sind die Verantwortungen, also was für später ausgelernte und dann irgendwie agierende Subjekte will die Hochschule denn formen? Was sollen die an Wissen und auch Nichtwissen weitergeben und vielleicht auch anzuerkennen, dass sie jede Menge Nichtwissen haben und dadurch auch jede Menge Weißsein oder Dominanzverhalten und Hegemonie halt einfach produzieren werden, aber das Gewahrsein allein schützt nicht davor, aber hilft vielleicht zumindest dann mit der Zeit halt eine Kompetenz zu entwickeln, die irgendwie diskriminierungssensibel, vorsichtig formuliert irgendwie verletzungsärmere Räume schafft, deutlich macht das Intervenieren, zeigt, dass Intervention einen hohen Wert hat, dass Irritationen und Störungen willkommen sind, und dass keine Auslassungen passieren, weil Sichtbarmachung wichtig ist und so.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:35:45 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 4</title>
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         <description><![CDATA[<p>…was sind die Verantwortungen, also was für später ausgelernte und dann irgendwie agierende Subjekte will die Hochschule denn formen? Was sollen die an Wissen und auch Nichtwissen weitergeben und vielleicht auch anzuerkennen, dass sie jede Menge Nichtwissen haben und dadurch auch jede Menge Weißsein oder Dominanzverhalten und Hegemonie halt einfach produzieren werden, aber das Gewahrsein allein schützt nicht davor, aber hilft vielleicht zumindest dann mit der Zeit halt eine Kompetenz zu entwickeln, die irgendwie diskriminierungssensibel, vorsichtig formuliert irgendwie verletzungsärmere Räume schafft, deutlich macht das Intervenieren, zeigt, dass Intervention einen hohen Wert hat, dass Irritationen und Störungen willkommen sind, und dass keine Auslassungen passieren, weil Sichtbarmachung wichtig ist (Merle)</p><ul><li><p><br></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:36:50 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 4</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><br></p><ul><li><p>…ich glaube, es mangelt nicht an Bekenntnissen oftmals, (Chris)</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:37:12 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 4</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516936411</link>
         <description><![CDATA[<p>Es gibt nichts was nicht verändert werden muss</p><ul><li><p>Constantin: aber jetzt ist ja quasi tatsächlich gefragt nach institutionellen Prozessen an der Hochschule so. (....) Und da ist es halt echt einfach ziemlich viel und ziemlich grundlegend so. Weil also egal, in welche Richtung du jetzt denkst, also ich meine, du kannst jetzt da irgendwie an Zugänge denken, du kannst da irgendwie an Sprache, Sprachen denken, du kannst irgendwie an Leistungsbewertung denken oder Zertifizierung, Zertifikate, du kannst an die räumliche Gestaltung denken. Also es gibt ja irgendwie so viel so an die personelle Zusammensetzung, an die Curricula, an die Wissensformen, also du kannst ja gar nicht mehr aufhören so. (..) Oder du kannst auch bei allen von denen anfangen und sagen, ich fange halt jetzt irgendwo an und mache das so und so, ne?</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 07:38:39 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 4</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Purnima: (...)also es fehlt irgendwie nicht so sehr am Engagement. (.) Also es sind auf jeden Fall Leute da, die irgendwie viel Zeit investieren wollen und so und gleichzeitig ist es schon immer die Frage, in welche Perspektiven fehlen wir auch total, (..) die es eigentlich bräuchte, um bestimmte Strukturen eben auch zu entwickeln.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 08:51:14 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 4</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3516997421</link>
         <description><![CDATA[<p>Fokus weg von Institution hin zu Verbündetenschaften</p><p>Purnima: Und ich glaube, was es eben dann vielleicht doch braucht, ist es eben nicht so sehr auf die Institution selber zu bauen, sondern eher auch zu gucken, okay, was kann es eben irgendwie für Verbündetenschaften geben</p><p>Hannah: [...] ja, Verbündete haben und dann mit denen, also dann auch noch irgendwie Zeit und Geld haben, um dafür arbeiten zu können, ist halt dann irgendwie so richtig, richtig, ja.</p><p>Purnima: Ja, und irgendwie in Positionen zu sein, wo, wo es, in denen es irgendwie möglich wird, strategisch auch Leute reinzuholen oder irgendwie Gelder umzuverteilen oder, oder, oder, ne, aber es ist die ganze Zeit irgendwie so ein Jonglieren und strategisches Vorgehen, (.) eigentlich so die, die, die Fahrtrichtung der, der Institution auch die ganze Zeit irgendwie so umschiffen, ne.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 08:53:59 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 4</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Suche nach Schlupflöchern im System, Handlungsradius, ohne auszubrennen</p><p><br/></p><p>Lisa: [...] wo ist die Grenze so fest, dass ich quasi meine Energien auch oder die Energien, die man da reinsteckt, sich da nur abarbeitet und diese Grenzen des Systems quasi schluckt. (..) Und wo werden meine Energien halt nicht ganz verschluckt, um Veränderungsprozesse anzustoßen. (..) Es läuft halt irgendwo, glaube ich, drauf hinaus, diese Frustrationsmomente, (..) nicht als endgültige, wie nennt man das? Also, dass man da nicht so den Punkt kommt, quasi aufzugeben, diese Idee oder den Anspruch, den man gerne eigentlich für die Praxis, für die eigene Praxis oder so auch entwickeln möchte. Also sich davon, weil dann hat das System ja quasi gewonnen. (...)</p><p>Constantin: Genau so ist es.</p><p>Lisa: Wenn man das aufgibt. [...]</p><p>Constantin: Ja, an Frustrationstoleranz und auch an die Frage, wie viel man irgendwie halt tragen kann oder so, auf die, auf die Dauer halt. (.....)</p><p><br/></p><p>Hannah: [...] also wenn ich mir jetzt überlege, dass so ProfessorInnen sehr viel Macht haben aufgrund dieses irgendwie Arbeitsverhältnisses und so und dann aber erlebe, wie auch kritische Personen einfach nicht, also so im gesundheitsschädigenden Stressmodus sind, eine ganze Weile, das ist halt irgendwie echt, also, das ist krass, wie dann irgendwie so, ja, dieser Leistungsgedanke das so verhindert, dass Menschen, ja, sich Zeit nehmen können, weil ja einfach irgendwie der Abbau von Strukturen, also vor allem Zeit und Verbindung und Austausch und das alles, was irgendwie so super langsam eigentlich stattfinden müsste und dann, ja, vergeben Menschen 25-Minuten-Termine, um irgendwie über so Projekte zu sprechen und so, also das ist einfach irgendwie krass.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 08:56:58 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 4</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3517003137</link>
         <description><![CDATA[<p>Lisa: (...) wenn wir bei der Reflexion halt stehen bleiben, kommen wir irgendwie nicht direkt zu der Praxis. Oder irgendwo muss es ja auch, braucht ja auch Raum und Zeit, um sowas, um zu üben, diese Anwendung. Oder was bedeutet jetzt, wenn wir darüber reflektiert haben, was ist dann die Konsequenz daraus? </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 09:03:34 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 4</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3517014379</link>
         <description><![CDATA[<p>Merle: Ja, und ich glaube, was ich immer wieder als Fehler feststelle oder als Hemmnis, ist dieses Zentrieren von, ja, wir haben halt heterogene Klassen oder wir haben eine heterogene Studierendenschaft, die erleben Rassismus und dass man dann irgendwie versuchen will, diese Erfahrungen sichtbar zu machen, statt erstmal zu sagen, ich gucke mal mich an, ich mache keine Erfahrungen, ich brauche Critical Whiteness, damit fange ich an, das ist erstmal die Basis und danach können wir das überlegen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 09:24:27 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 4</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3517017037</link>
         <description><![CDATA[<p>Chris: Also Bekenntnisse, ich glaube, es mangelt nicht an Bekenntnissen oftmals, aber das dann durchzuziehen in all seiner Konsequenz und in allem, was das bedeutet, daran scheitert es dann, glaube ich, ganz oft. Und diese Prozesse dann, wie du sagst, genau mit den notwendigen Ressourcen auch auszustatten, dass es überhaupt möglich wird.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 09:30:19 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 3</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3517025177</link>
         <description><![CDATA[<p>Merle: [...] und ich wundere mich, dass es nicht auch so offen dargelegt wird, weil bisher wird einfach die gleiche Ungleichheit reproduziert. Also diese Legitimation, da müsste man so den Stöpsel ziehen, finde ich. Also zu sagen, das funktioniert nicht mehr und jetzt kann das einfach mal in einen anderen Fluss kommen und die Stimmen, die diese Themen an die Uni bringen, die werden gehört, die sind sichtbar und die dürfen sich da auch platzieren und kriegen die Anerkennung dafür, dass sie das machen. (....)</p><p>Purnima: Und ich habe so immer auch, glaube ich, so den Eindruck, dass es bei der Didaktik noch am meisten braucht. Ich glaube, irgendwie so Theorien und so weiter gibt es, da braucht es natürlich auch mehr und die müssen mehr auch irgendwie an Universitäten kommen. Aber zumindest ist irgendwie vieles schon da oder müsste eben auch auf bestimmte Art und Weise auch aufgearbeitet werden. Es liegt nicht alles irgendwie in den Verlägen sozusagen rum, wie andere Wissensbestände oder hegemoniale Wissensbestände. Aber Theorien sind da und Methoden gibt es irgendwie auch. Aber die Didaktik an sich, wie setze ich das eigentlich als Lehrende genau um?</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 09:42:15 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 3</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3517026676</link>
         <description><![CDATA[<p>Constantin: Also sozusagen so beflissen über Diskriminierungsverhältnisse sprechen zu können. (..) Das ist ja das, was wir an Kompetenz herstellen oder so, wozu wir, glaube ich, oft irgendwie beitragen. Und ist das sozusagen eine weniger diskriminierende oder diskriminierungskritischere Praxis?</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 09:44:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Frage 3</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3517027844</link>
         <description><![CDATA[<p>Chris: Oh Gott, was braucht es für die Weiterentwicklung diskriminierungskritischer Didaktik? (.) Ich glaube, eine gute Auseinandersetzung damit, wie die Rahmenbedingungen im Raum Hochschule Einfluss darauf nehmen, was überhaupt für eine diskriminierungskritische Didaktik möglich ist.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 09:45:16 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 1:</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3517032259</link>
         <description><![CDATA[<p>Constantin: Als ich das erste Mal gelesen habe, (..) bin ich halt darüber gestolpert, über diese Voraussetzungen, dass wir alle die Belehrenden begehren haben dazu, das zu machen. (.) Und ich glaube, daran liegt schon so ein Teil meiner Antwort. Weil ich glaube, ich habe ehrlich gesagt, ich habe keins. Ich habe tatsächlich, glaube ich, keins.</p><p>Merle: Ja, okay. (...) Soll ich denn jetzt weitermachen erstmal? Weil wenn du sagst... Ja, also ich habe die Frage gelesen und bin voll gestolpert über dieses Belehren und dachte, aha, okay. (..) Also ich meine, ich mache ja jetzt Lehre gerade zum ersten Semester. Ich habe zwar früher so politische Bildungsarbeit gemacht, da bin ich reingestolpert. Ich habe, wenn schon sagen, dass irgendwann das Begehren da war, (....) gesellschaftliche Verhältnisse und eben auch Macht- und Ungleichheitsverhältnisse verstehen zu wollen, um meine eigene Positionierung besser zu klären und zu verstehen, in welchem Raum ich mich bewege.</p><p>[...]</p><p>Constantin: Ich weiß, dass ich bei bestimmten Leuten in Veranstaltungen, in Workshops und bei Vorträgen war und so und durch die oder durch das, was die gesagt haben, halt Sachen verstanden habe. Oder sozusagen so neue irgendwie analytische Tools, Sachen, die ich kannte, zu verstehen oder anders zu verstehen. Und dass das sozusagen irgendwie so krasse Momente waren und ich dann mit der einen Person dann irgendwie zusammengearbeitet habe und habe eigentlich das, was sie, ich war wie so ein Multiplikator, glaube ich. Ich habe eigentlich das, was sie gemacht, dann halt irgendwie selbst angewendet oder gemacht. (..) Sozusagen eben aus der Idee, wie diese irgendwie Sichtweise oder diese Tools halt eben nützlich sein konnten. oder wichtig sind oder so. (.) Und das habe ich auch irgendwie super gerne gemacht und so und auch mit irgendwie viel so Leidenschaft und so was. Und ich glaube, ich war damals auch so ungebrochen überzeugt davon, weil das halt bei mir ja irgendwie funktioniert hat. (....) Und ich glaube auch, als ich nach Mainz kam, war ich eigentlich schon noch so drauf, so irgendwie mit super motiviert und irgendwie auch mit dem Glauben daran, dass das alles irgendwie was bringt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 09:52:20 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Frage 1</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3517032563</link>
         <description><![CDATA[<p>Constantin: Genau, aber das zeigt mir das auch so ganz früh irgendwie, also obwohl ich ja diese Begeisterung hatte und so, ich auch trotzdem irgendwie gleichzeitig so eine irgendwie Distanz dazu hatte.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 09:53:07 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 1</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3517034144</link>
         <description><![CDATA[<p>Lisa: [...] aber dass ich das auch in meiner Erfahrung, wie ich Lehre quasi erfahren und erlebt habe als Schülerin oder Studentin, das nicht-, sehr selten hinterfragt wurde von dem, es gibt eine, vor allem eine zentrale wissende Person oder die auf jeden Fall alles vorstrukturiert, wie der Lernprozess in diesem Raum (...) so stattfinden soll (..) und viel vorgibt quasi</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 09:55:56 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 1</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Lisa: [...] es gibt die Anforderungen, dann findet die Veranstaltung statt, man muss alles vorbereiten, das braucht ja alle, also nimmt ja alles schon und Zeit weg und dann ist das, was am schnellsten quasi geht, diese Nachahmung oder (..) kopieren irgendwie oder halt natürlich was man selbst schon kennt eben</p><p>Hannah: [...] Es ist interessant, dass das so unklar ist. Oder halt auch wieder sehr klar, weil wenn das nur über so Inkorporierungen und Weitergaben irgendwie funktioniert.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 10:00:12 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 1</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Chris: ich habe, glaube ich, bei der Hochschule angefangen zu lehren, ohne ein wirkliches Begehren zu haben, zu lehren, zu wollen. Also das war so eine VIMI-Stelle und eine Qualifikationsstelle und auch irgendwie so, daran war auch irgendwie so ein Projektvorhaben, so ein Stück weit geknüpft, nämlich den Fachbereich irgendwie diskriminierungssensibler zu machen. (.) [...] Und ich war gar nicht so irgendwie, dass ich so mich auf die Stelle beworben habe, weil ich jetzt unbedingt lehren wollte oder so, sondern ich wurde halt in meinem Job vorher quasi von einer Professorin, die dann auch meine Chefin war, mehr oder weniger abgeworben und bin da relativ offen irgendwie reingegangen. Ja, ich bin jetzt halt da VIMI und dann lehrt man halt auch so. Und das so, dieses Begehren ist dann eigentlich, hat sich dann eher so im Rahmen dieser Tätigkeit so entwickelt, in so eine Richtung, dass ich halt irgendwie, [...] Also das hat sich dann in Resonanz mit den Studierenden und wie die Studierenden sind und wie die Studierenden auch bestimmte Erwartungen irgendwie, die ich vielleicht dann sie hatte, irgendwie nicht erfüllt haben oder auch bestimmte Dinge erfüllt haben, die ich gar nicht erwartet hätte oder so.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 10:03:03 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 1</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Purnima: Das andere Begehren war dann schon so dieses, ah ja, ich bin jetzt hier die Lehrende. Und das, was ich sage, ist jetzt hier, also ich habe gerade auch die Deutungshoheit auf eine Art und Weise. Das war irgendwie ein Gefühl, was ich bis dato einfach nicht kannte. (..) Und das fand ich irgendwie begehrenswert auf eine Art und Weise. (.) Und dann auch zu merken, das habe ich jetzt nicht einfach ohne Grund oder einfach durch Zufall, sondern weil ich irgendwie auch eine bestimmte Expertise habe und diese Expertise auch wirklich zum Großteil anerkannt worden ist. Das fand ich, ja, das hatte eine große Wirkung irgendwie auch auf mich. [...]</p><p>Chris: dieses Begehren, Deutungshoheit irgendwie zu haben. Ich glaube, dass das bei mir vielleicht nicht so ausgeprägt ist, liegt auch daran, dass ich sozusagen in so einen Raum voller Studierender komme und ich kriege sowieso schon die ganze Aufmerksamkeit und Autorität, so allein aufgrund irgendwie meiner Verortung und wie ich aussehe und dass ich so ein großer weißer Mann bin und so. Also deswegen ist da vielleicht sozusagen das Begehren irgendwie gar nicht so stark. Das ist so ein Unterschied.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 10:04:58 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 1</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hannahgoede/4alq0wmwfh80v7m1/wish/3517044202</link>
         <description><![CDATA[<p>Purnima: Und gleichzeitig war es sehr gut möglich, irgendwie politische Inhalte und auch Radikalitäten zu vermitteln und Studierende zu erreichen auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Aber es war sehr wirksam und das fand ich total schön. Und da war irgendwie auch so ein kollektives Begehren, zu dem ich mich auch zähle, irgendwie sich zu verbünden innerhalb von so Theorien und widerständigen Praxen.</p><p>Chris: Gerade so dieses Politisieren so. [...] Und die kamen wirklich nach der Sitzung zu mir und haben gesagt, sie holen uns total ab, wir finden das Seminar mega und so. Später, als es dann noch mehr an Methoden ging, was ja das Zentrum war, haben sie dann noch ein bisschen geschnauft und so. Aber inhaltlich, also das war total schön irgendwie so.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 10:08:47 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 1</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Constantin: da musst du ja eigentlich davon ausgehen, dass du es halt weißt und die anderen halt nicht. Oder die halt irgendwie kommen und du es halt irgendwie weitergibst. <strong>Und so eine Idee von gemeinsam lernen und so ist ja da eigentlich erst mal überhaupt nicht angelegt.</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-11 10:11:53 UTC</pubDate>
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