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      <title>Das Mittelalter by </title>
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      <description>Mit der Hilfe eines schreibenden Affens erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-04-23 11:55:44 UTC</pubDate>
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         <title>Die mittelalterliche Gesellschaftsordnung S.103 Raphi</title>
         <author>chiaraambros</author>
         <link>https://padlet.com/chiaraambros/4a0o4pbigqvuex4t/wish/2581673347</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Mittelalter wurde die Gesellschaft in 3 streng getrennte Stände eingeteilt. Diese Vorstellung entwickelte sich im 18.Jh. <br><strong>Lehnspyramide</strong>: <br>an der Spitze steht der König darunter Geistliche und Adelige und ganz unten die Bauern. Die Ordnung ergab sich aus gegenseitigen rechtlichen Beziehungen, sie war vielfältiger als angenommen.<br>Es gab verschiedene Lebensformen: zB. auf Burgen, in Klöstern, am Land und in Städten.<br><br>Der Bauernstand versorgte die Bevölkerung (auch/insbesondere die oberen Schichten, half ihnen somit zum Reichtum zu gelangen) mit Nahrungsmitteln war also sehr wichtig und hatte dennoch ein niedriges/schlechtes Ansehen. Sie stellten den Großteil der Bevölkerung dar.<br><br>Es gab freie und unfreie Menschen, das stand nicht immer mit ihrer wirtschaftlicher Situation zusammen. Es gab Freie arme als auch wohlhabende Unfreie.<br><strong>Unfreie</strong> waren <strong>zu</strong> <strong>Abgaben</strong> und <strong>Frondiensten</strong> <strong>verpflichtet</strong>. <strong>Freie</strong> hingegen <strong>mussten</strong> <strong>für</strong> ihre <strong>Herren</strong> <strong>in</strong> den <strong>Krieg</strong> <strong>ziehen</strong>.<br><br><strong>Frauen</strong> <strong>im</strong> <strong>Mittelalter</strong>:<br><strong>Gesellschaft</strong> war <strong>patriarchalisch</strong> (dh. Männer bestimmten alle Beziehungen und herrschten auch in Familien) Frauen durften in Geschäften und Betrieben des Ehemannes mitarbeiten und dort auch Aufsicht führen.&nbsp;<br>Im späten Mittelalter duften bürgerliche Frauen in Städten dann auch selbst arbeiten und Handel betreiben zB. im Textilgewerbe.<br>Hebammen und Krankenpflegerinnen hatten ein höheres Ansehen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 07:30:34 UTC</pubDate>
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         <title>Das mittelalterliche Lehenswesen S.102/ Alara/ Marlene</title>
         <author>chiaraambros</author>
         <link>https://padlet.com/chiaraambros/4a0o4pbigqvuex4t/wish/2581674058</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Lehenswesen (auch Feudalwesen) war eine im Mittelalter Gesellschafts-, Wirtschafts-, Rechts- und/oder Besitzordnung. Ein Adeliger hatte viel Land, das er nicht allein regieren kann. Darum <strong>verlieh er</strong> einen Teil davon an seinen Gefolgsmann, den sogenannten <strong>Lehnsmann oder Vasall</strong>. Dieser erhält von seinem <strong>Lehnsherrn</strong> ein Stück Land (das <strong>Lehen</strong>) und Schutz vor Gefahren. Dafür muss er dem Lehnsherrn dienen (z.B. <em>Kriegsdienst leisten, das Land verwalten</em>).<br><br><br>Das Wort <em>Lehen </em>kann man zu&nbsp; „leihen“ übersetzen. Darum nennt man die damalige Ordnung auch <strong>Lehnswesen</strong>.<br><br></div><ul><li>Lehen = Land, Amt, Recht</li><li>Lehnsherr = Eigentümer des Lehens</li><li>Lehnsmann = Verwalter des Lehens, dient dem Lehnsherren</li></ul><div>Lehnswesen Definition</div><div>Das Lehnswesen (auch „Lehenswesen“ oder „Feudalismus“ genannt) war die vorherrschende Gesellschafts- und Herrschaftsordnung im Mittelalter. Dabei verlieh ein <strong>Lehnsherr</strong> seinem Gefolgsmann (<strong>Lehnsmann</strong>) ein Lehen im Austausch für gegenseitige <strong>Treue</strong>.<br><br>Früher spielte Geld keine so große Rolle wie heute. Damals war es wichtiger, ein Stück Land oder politische Ämter zu haben — das Lehen.<br><br></div><div>Darum findet man eine Lehnsherrschaft bereits zur Zeit der Anführer der germanischen Stämme die Gefolgschaft seiner Krieger durch <strong>geliehenes</strong> Land.<br><br></div><div>Auch im Mittelalter war das Lehnswesen die <strong>vorherrschende Gesellschaftsform</strong>. Die Lehnsherrschaft entwickelte sich zwischen dem <strong>7. und 9. Jahrhundert</strong> im fränkischen Reich. Wie man sehen kann, war das Frankenreich so groß, dass der König es nicht allein regieren konnte. Er brauchte die <strong>Unterstützung </strong>der Kirche (<em>Bischöfe, Äbte</em>) und des Adels (<em>Herzöge, Grafen</em>).<br><br></div><div>Im Gegenzug für ihre Unterstützung <strong>belohnte</strong> der König seine Gefolgsleute mit Land und politischen Ämtern. Zu dem verliehenen Land gehörten auch die Bauern, die darauf lebten. Der König und seine <strong>Vasallen</strong> schworen sich bei der Übergabe des Lehens lebenslange <strong>Treue</strong>. Diese Ergebenheit besiegelten sie durch eine öffentliche Geste. Dafür legtest du als Lehnsmann deine Hände in die deines Lehnsherren (<strong>Handgang</strong>). Den Handgang kannst du mit dem heutigen <em>Handschlag</em> vergleichen. Als Gegenleistung für das Lehen musste der Lehnsmann für seinen König in den Krieg ziehen und ihn bei der Verwaltung des Reiches unterstützen.<br><br>Anfangs verlieh der Lehnsherr das Land nur auf Lebenszeit. Gegen Anfang des 10. Jahrhunderts erhielt der Lehnsmann auch das Recht, das Lehen an seine Söhne zu <strong>vererben</strong>.<br><br></div><div>Einen Lehnsmann, der direkt unter dem König steht, nennt man <strong>Kronvasall</strong>. Auch er konnte Teile seines Lehens an <strong>Untervasallen</strong> weiterverleihen. Das waren häufig Ritter oder andere Gefolgsleute, die sich besonders ausgezeichnet hatten (<em>Treue, Heldentaten im Krieg</em>) . Ganz unten in der Lehnspyramide sieht man die Abhängigen. Das waren unfreie Bauern und Knechte.</div><div><br></div><div><strong>Die Bauern im Lehenswesen&nbsp;</strong></div><div><br></div><div>(02:33)</div><div>Da die Adligen sich nicht selbst um ihr Land (<em>Grundbesitz</em>) kümmern konnten, überließen sie es den Bauern zur <strong>Nutzung</strong>. Im Mittelalter waren die Bauern der Großteil der Bevölkerung und bildeten das untere Ende der Lehenspyramide. Bauern, die im Dienst eines Lehensherren standen, waren unfrei (<strong>hörig</strong>) und von ihren Herren <strong>abhängig</strong>. So konntest du als Bauer zum Beispiel nicht ohne die Erlaubnis deines Herren dein Land verlassen oder heiraten.<br><br></div><div>Außerdem mussten die Bauern <strong>Abgaben</strong> leisten. Das war der <strong>zehnte Teil</strong> ihrer Ernte und der Erträge aus der Viehwirtschaft (<em>Milch, Eier, Käse</em>). Dazu mussten sie Arbeiten für ihren Grundherren leisten (<strong>Frondienst</strong>). Zum Frondienst gehörten die Beteiligung an Wege- und Brückenarbeiten und sogar das Kämpfen im Krieg.<br><br></div><div>Die Adligen versprachen dafür, die Bauern zu <strong>beschützen</strong> und ihnen im Notfall Zuflucht in ihrer Burg gewähren.<br><br><br>1.Frage&nbsp;<br>Wer oder was ist der Lehnsmann oder Vasall?<br>2.Frage<br>Was ist das Lehen?&nbsp;<br>3.Frage&nbsp;<br>Was macht der Lehensherr?<br>4.Frage<br>Wer bildete die unterste Schicht der Lehnspyramide?<br>5. Frage&nbsp;<br>Wie viel Abgaben mussten die Lehnsmänner leisten?<br><br><br>Quellen: Wikipedia, studyflix.de, das Buch, Mama <br><br><br><br><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 07:31:13 UTC</pubDate>
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         <title>Leben am Land / Bauern S.104 &amp; 105 Phillip und Tobi G</title>
         <author>chiaraambros</author>
         <link>https://padlet.com/chiaraambros/4a0o4pbigqvuex4t/wish/2581674914</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Siedlungen entstanden entlang von Bächen und Flüssen. Oft musste das Land mühsam gerodet werden. Die Häuser waren vielfach aus Holz. Nur die Kirchen wurden aus Stein gebaut und boten der Bevölkerung Schutz.&nbsp;<br>Die Dorfbewohner stellten fast alles selbst her. Im Hochmittelalter nahm die Bevölkerug zu, sodass mehr gerodet und angebaut werden musste.<br>Die Technik in der Feldarbeit entwickelte sich weiter und die Felder brachten dadurch mehr Ertrag. Räderpflüge, Sense und Dreschflegel wurden erfunden und die Dreifelderwirtschaft steigerte die Bodenerträge. Das Leben der Menschen verbesserte sich grundlegend.<br><br>Die Bauern im Mittelalter<br><br>Im Mittelalter waren 90% der Bevölkerung Bauern, heute sind es nur mehr 5%.<br>Die Bauern waren Hörige und mussten Abgaben an die Grundherren zahlen. Aber auch die freien Bauern mussten jedoch Steuern zahlen und Kriegsdienst leisten.<br>Der Grundherr war auch Richter bei Streitigkeiten.<br>Die Bauern mussten die Äcker bestellen, Brennholz schlagen und die Burgen in Stand halten (Frondienst).<br>Dafür mussten die Grundherrn der Bauernschaft bei Katastrophen helfen (z.B. Schutz bieten).<br>Die Kinder mussten ab dem 7. Lebensjahr mitarbeiten. Kaum ein Bauernkind durfte die Schule besuchen. Die Erziehung war sehr streng.<br>Es gab für die Bauersfrau nicht nur die Arbeit im Haushalt mit Putzen, Kochen, Waschen, Kinder und Alte versorgen, Nähen, Wasser transportieren, Feuer anschüren, sondern auch noch die Feldarbeit. Sie musste beim Pflügen helfen, Mähen und das Getreide mit einbringen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 07:32:02 UTC</pubDate>
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         <title>Ritter und Frauen im Mittelalter S.106/107 Juan Fabian</title>
         <author>chiaraambros</author>
         <link>https://padlet.com/chiaraambros/4a0o4pbigqvuex4t/wish/2581675675</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;<strong><em>Ritter:</em></strong></div><div><strong><em>&nbsp;</em></strong></div><ul><li>&nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Ausbildung</strong>:</li></ul><div>Mit 7 Jahren kamen sie zum Fürsten oder zu einem Ritter. Dort dienten sie als&nbsp; Edelknaben. Im Alter von 14 Jahren dienten sie als Knappen und stiegen mit 21 meist zum Ritter auf.</div><ul><li>&nbsp; <strong>Ritterkämpfe</strong>:</li></ul><div>Ritter kämpften gegeneinander für Ruhm und Ehre. Zuerst auf Feldern und Wiesen, dann auf Turnierplätzen. Für Turniere gab es sehr wenige Regeln und Ritter konnten sich dabei natürlich auch verletzen.</div><ul><li>&nbsp; &nbsp; <strong>Gesellschaftliche Stellung</strong>:</li></ul><div>Innerhalb des Adels hatten die Ritter die niedrigste Stellung. Die Bauern mussten die Ritter ernähren, im Gegenzug mussten die Ritter die Bauern beschützen.</div><div>Erfolgreiche in eine Schlacht wurden von König mit der sogenannte Schwertleite ausgezeichnet. Daraus entwickelte sich der Ritterschlag.</div><ul><li>&nbsp; <strong>Ende der Zeit der Ritter</strong>:</li></ul><div>Seit dem 15. Jh. wurden Feuerwaffen immer wichtiger. Kaiser Maximilian I. (1459-1519) erhielt den Beinamen „Der letzte Ritter“, weil er das Rittertum aufrechthielt.</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;<strong><em>Frauen:</em></strong></div><div>&nbsp;</div><ul><li>&nbsp; &nbsp;<strong>Rolle der Frauen:</strong></li></ul><div>&nbsp;Ihre Aufgabe war es hauptsächlich (männliche) Erben zu gebären und diese angemessen zu versorgen. Sie mussten sich auch um die Burg kümmern, wenn ihre Männer im Krieg waren.</div><div>Meistens wurden sie mit 12-16 Jahren verheiratet und durften nichts erben.</div><div>&nbsp;</div><ul><li><strong>Gesellschaftliche Stellung</strong>:</li></ul><div>Frauen wurden in der Epoche als ,,Menschen minderer Art“ definiert, da sie dem Mann untergeordnet waren. Dieser durfte sie bestrafen oder schlagen. Allerdings hatten die Frauen des Adels oder Frauen die einem Kloster beitreteten eine höhere Stellung.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><ul><li>&nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Berühmte Frauen im Mittelalter:</strong></li></ul><div>Hildegard von Bingen: Äbtissin, lebte im Kloster, Kräutermedizin</div><div>Jeanne d`Arc- Johanna von Orleans: kämpfte als Ritterin, befreite Orleans von den Engländern, wurde danach aber als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt</div><div>&nbsp;</div><ul><li>&nbsp; &nbsp;<a href="https://www.google.at/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=video&amp;cd=&amp;ved=2ahUKEwiD4YT-4vf-AhUMX_EDHSNdCIwQtwJ6BAgKEAI&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dp-rhhOh7klc&amp;usg=AOvVaw2boc11ZzToiZH0kkw9J26S">https://www.google.at/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=video&amp;cd=&amp;ved=2ahUKEwiD4YT-4vf-AhUMX_EDHSNdCIwQtwJ6BAgKEAI&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dp-rhhOh7klc&amp;usg=AOvVaw2boc11ZzToiZH0kkw9J26S</a></li></ul><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 07:32:45 UTC</pubDate>
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         <title>Die mittelalterliche Stadt S.110/111 Niki und Anja</title>
         <author>chiaraambros</author>
         <link>https://padlet.com/chiaraambros/4a0o4pbigqvuex4t/wish/2581676808</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Die Mittelalterliche Stadt Entstehung:<br>Die Menschen lebten früher in&nbsp; kleinen bäuerlichen Siedlungen.einige Städte wurden weiter bewohnt.Neue Siedlungen entstanden an Flüssen,Handelsstraßen,alten Römersiedlungen oder nähe von Burgen und Klöstern.<br>Zu der Verleihung des Staatrechtes wurden Städte Siedlungen. Dadurch durfte man innerhalb der Stadtmauer regelmäßig Märkte abhalten ,eigene Münzen zu prägen ,die Rechtssprechung auszuüben so wie an den Stadttoren Zoll zu verlangen.das Staatsrecht machte die Bürger vom Herrn unabhängig.Unfreie Bauern ziehen in die Stadt denn wenn man dort ein Jahr und einen Tag gelebt hatte war frei und unabhängig von den andern<br><br>Merkmale europäischer Städte im Mittelalter:<br>Um die Mittelalterliche Stadt zu schützen wurde eine Stadtmauer mit Wachtürmen umgeben. Die Wohnhäuser waren dicht nebeneinander gedrängt , so wurden die Städte bei einem Feuer zerstört. Das mittelalterliche Zentrum bestand aus einer Kirche , dem Rathaus und ein Marktplatz.&nbsp;<br>Spitäler gab es nur für alte und kranke. Bettlerinnen und Bettler bekamen einfache Mahlzeiten. Die Städte wurden meist in Stadtviertel unterteilt um die Gemeinschaftsaufgaben, Brandbekämpfungen, Steuereintreibung und soziale Fürsorge zu erleichtern.<br><br>Die Stadt als Bildungszentrum:<br>Die Klöster galten als Bildungszentren. Dort wurden hauptsächlich Buben unterrichtet. Mädchen wurden nur unterrichtet, wenn ihre Familien Zugriff auf Klöster oder einen Mitgift hatten oder ein Hauslehrer beschäftigt konnte. Reiche Menschen legten auch Wert auf die Nildung ihres Kindes. Nach der Zeit wurden Stadtschulen eingerichtet. Fächer waren dort u.a. Religion,Sprachen &amp; Buchhaltung statt.<br><br>Die erste Universität entstand in (Bologna 1088).<br>Nach dieser Universität wurden mehrere errichtet.<br>Man sprach in der Universität Latein.&nbsp;<br>Es wurden dort nur junge Männer in den Sieben freien Künsten unterrichtet.&nbsp;<br>Frauen durften erst 1897 in Österreich studieren.<br><br>Sieben freien Künsten sind:<br>Arithmetik, Geometrie, Astronomie, Musiktheorie, Grammatik, Latein sprechen und Rhetorik.<br><br>Mitgift: Das die Frauen bei der Heirat ihr Vermögen mitgegeben wird.&nbsp;<br><br>Zoll: Abgaben für die Stadt.<br><br>A15 M1&nbsp;<br>1. Die Schule wurde von einem einzigen Lehrer unterrichtet<br>mit einem Mönch als Begleitung.&nbsp;<br><br>2. Es gab früher nur eine Klasse für die ganze Schule die dafür sehr eng war aber normal gestalt.&nbsp;<br><br>3. Der Unterricht wurde fasst nur mündlich gestaltet und der Unterricht bestand daraus das sie was vorlas und dies auswendig lernte.&nbsp;<br><br>Der Unterschied ist das in einer Schule heute mehrere Klassenräume sind&nbsp;<br><br>Wir werden auch verschiedene Themen Gebite unterrichtet wie z.B. Geschichte, Deutsch, Mathematik, English, Sport, Biologie und Digitale Grundbildung usw. &nbsp;<br><br>Heutzutage werden wir von mehreren Lehrern Unterricht wo jeder Lehrer ein eigenes Unterrichtsfach hat.&nbsp;<br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 07:33:51 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Leben in der mittelalterliche Stadt S.112 Mariam</title>
         <author>chiaraambros</author>
         <link>https://padlet.com/chiaraambros/4a0o4pbigqvuex4t/wish/2581678181</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 07:34:58 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Babenberger zu Habsburger S.114 Leonie und Cäcilia</title>
         <author>chiaraambros</author>
         <link>https://padlet.com/chiaraambros/4a0o4pbigqvuex4t/wish/2581680336</link>
         <description><![CDATA[<div><br><br><br><strong>Von den Babenbergern zu den Habsburgern </strong><br>&nbsp;<br>&nbsp;Im Jahr 996 wurde zum ersten mal in einer Schenkungsurkunde des römisch Deutschen Kaisers <strong>Otto III</strong>. der Name <strong>Ostarrichi</strong> erwähnt. <br> Im Jahr 1996 feierte Österreich sein „<strong>1000-jähriges</strong> Bestehen“. Es wurde beispielsweise die Jubiläumsmünze geprägt. <br><br> <br><strong>&nbsp;Die Babenberger </strong><br>&nbsp;<br>&nbsp;Seit 976 beherrschten die Babenberger ein kleines Gebiet entlang der Donau ( heutigen Städte Krems und St.Pölten). Blad vergrößerten die ihren Herrschaftsbereich. Wien wurde zur Hauptstadt und zu einem kurturellen Zentrum.Due Markgrafschaft Österreich wurde im Jahr 1156 durch das Privilegium minus (kleiner Freiheitsbrief) zum Herzogtum erhoben. 1246 endete die Herrschaft der Babenberger da der letzte männliche Babenberger Friedrich II. starb. <br>&nbsp;<br>&nbsp;<br><strong>&nbsp;Das Haus Österreich: die Habsburger </strong><br>&nbsp;<br>&nbsp;Nach dem Tod des letzten Babenbergers herrschte König Ottkar II. Premysl. Er heirratete die Schwester des letzten Babenbergers. Kurz darauf starb auch König Friedrich II. Sein Nachfolger wurde Rudolf von Habsburg. Er verlangte die ehemals babenbergischen Länder. König Ottkar II.  weigerte sich jedoch und es kam zu Krieg den Rudolf 1278 in der Schlacht am Marchfeld für sich entschied. <br><br><strong>Rot-Weiß-Rot <br><br></strong>Zur Herkunft der österreichischen Nationalfarben Rot-Weiß-Rot gibt es eine Legende: Der Babenberger Leopold V. kmpfte am dritten Kreuzzug. Am Ende einer Schlacht war seine weiße Kleidung mit Blut rot getränkt. Als er seinen Gürtel abnahm war ein weißer Streifen erkennbar. Kaiser Heinrich VI. soll ihm kurz darauf das rot-weiß-rote Wappen offiziell verliehen haben. Diese Geschichte wurde in verschiedenen Urkunden weitererzählt. Auch im Stammbaum der Babenberger ist sie dargestellt.<br>&nbsp;<br>&nbsp;<strong>Privilegium maius</strong> <br> <br> Der Habsburger Rudolf IV. (Stidter) wollte in seinen Ländern weiter unabhängig herrschen. Dazu ließer 1358/59 eine Urkunde fälschen, das sogenannte Privilegium maius (großer Freihaeitsbrief). On diesem wurden ihm eineige Sonderrechte zugesagt. 100 Jahre später wurde ein Habsburger römisch-deutscher Kaiser und erklärte das gefälschte Dokument als gültig. Damit wurde Österreich ein Erzherogtum.<br><br><strong>Fragen</strong>:<br><br>1.&nbsp; Wann wurde zum ersten Mal eine Schenkunsurkunde des römisch Deutschen Kaisers Otto III. der Name Ostarrichi erwähnt?<br><br>2. Wie hieß der letzte Bababenberger.&nbsp;<br><br>3. Wie hieß der große Freiheitsbrief?</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 07:36:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Handel und Handelsmächte S.116 Marius</title>
         <author>chiaraambros</author>
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         <description><![CDATA[<div>fehlende Rohstoffe und Luxusgüter, wie z.B. Gewürze, Reis, Seide Duftstoffe, Perlen und Gold wurden aus fernen Ländern herbeigeschafft. Aufgrund schlechter Straßen und geographischer Gegebenheiten (Berge, Flüsse) waren Transporte jedoch mühsam und langwierig, einfacher war der<strong> Transport über Wasser</strong>. Dies war jedoch teuer aufgrund von Zöllen und auch gefährlich wegen Seeräuber. Die Küstenstädte erlebten durch den Seehandel wirtschaftlichen Aufschwung, in Italien waren diese vor allem <strong>Venedig</strong> und <strong>Genua</strong>. <br>In Venedig errichtete man eine riesige Schiffswerft für Kriegsschiffe, <strong>das Arsenal</strong>. Diese Schiffsbauanlage wurde ab 1104 erbaut. Die Werft gilt als größter Produktionsbetrieb Europas im Mittelalter. Dort gebaute Schiffe begleiteten die Handelsschiffe zum Schutz gegen Piraterie.<br><br><strong>Bildung eines Städtebunds im Norden- die Hanse:<br><br></strong>im römischen Reich schlossen sich Hafenstädte an der Nord- und Ostsee zur sogenannten <strong>Hanse</strong> zusammen. Dies hatte einige Vorteile: -) <strong>Schutz</strong>- da gemeinsame Fahrten,&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; -) <strong>günstigere Einkaufspreise</strong>, da größere angekauft wurden<br><br>Wichtige Hansestädte waren z.B. <strong>Lübeck</strong> und <strong>Hamburg</strong>. Die Hanse entwickelte sich zu einem mächtigen wirtschaftlichen und politischen Faktor. Im 14. Jahrhundert umfasste die <strong>Hanse rund 180 Städte</strong>.<br><br>Die Handelsschiffe nannte man "Kogge"- es war ein neuer gedrungener Segelschiffstyp mit großem Laderaum und wurde ab dem 13. Jh. für den Erfolg der Hanse wichtig.<br><br>Zwischen Venedig und Genua im Mittelmeerraum und der Hanse im Norden gab es einen regen Warenaustausch in beide Richtungen. So gelangten begehrte Güter wie Gewürze und Seide, usw. auch nach Mitteleuropa.<br><br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 07:37:22 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Fernhandel und Geldwesen S. 117 Gabriel</title>
         <author>chiaraambros</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im 13 J.H weitete sich der internationale Fernhandel.<br>Z.B wurde Seide über die Seidenstraße aus China importiert oder Gewürze aus Indonesien , Indien … über andere Kawanenstraßen importiert.<br><br><strong>Geld wurde immer wichtiger .</strong></div><ul><li>Jede Stadt hatte eine eigene Währung.</li></ul><div>Deswegen kam es oft zu Fälschungen und falschen Münzen.</div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinischer_Gulden">https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinischer_Gulden</a><br><br></div><ul><li>In Italien erfand man den <em>Geldwechsel (Wechsel).</em></li></ul><div>Der Händler bezahlte beim <em>Wechsler </em>eine bestimmte Summe , der bekam dafür eine Urkunde ( wie z.B Amazon Gutschein ) und der Händler bekam einen Anteil vom Eingezahlten.<br><br></div><ul><li>Die <em>Wechsler </em>versprachen dem Staat nicht zu stehlen , zu fälschen oder zu betrügen .</li></ul><div><strong>Funfacts</strong></div><ul><li>Die heutigen Banknoten gehen zurück auf das Prinzip von <em>Wechsel </em>.</li><li>Manche Bankiers z.B die Familie <em>Medici </em>&nbsp;oder die Familie <em>Fugger</em> wurden sehr reich durch das <em>wechseln </em>und erbauten bekannte Banken .</li></ul><div><br><br></div><div><br></div><div><a href="https://youtu.be/Ss_Jb7edgQc">https://youtu.be/Ss_Jb7edgQc</a>&nbsp;<br>( Video das alles nochmal zusammenfasst )<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 07:37:38 UTC</pubDate>
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         <title>Ende des Mittelalters S.118 /119 Nadine Marie-Line</title>
         <author>chiaraambros</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.google.at/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;ved=2ahUKEwji_-HHxYb_AhWggP0HHa6mCiMQtwJ6BAgEEAI&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DvaAjWQ858r8&amp;usg=AOvVaw37oDL643bZ0g8Y8ECMI_IE">https://www.google.at/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;ved=2ahUKEwji_-HHxYb_AhWggP0HHa6mCiMQtwJ6BAgEEAI&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DvaAjWQ858r8&amp;usg=AOvVaw37oDL643bZ0g8Y8ECMI_IE</a><br><br><br>Das Mittelalter begann 500 nach Christus mit dem Ende des römischen Reiches und endete ca. 1000 Jahre später mit der Entdeckung Amerikas</div><div><br><br><strong>ERFINDUNG DES BUCKDRUCKES <br>&nbsp;Wann ist der Buchdruck erfunden worden?<br><br>1440 wurde der Buchdruck von Johannes Gutenberg in Mainz erfunden worden.<br>Johannes Gutenberg gilt als Erfinder vom modernem Buchdruck mit beweglichen Metallettern und der Druckpresse. Am 24 Juni wurde er in seinem Geburtsjahr gekauft. Ab ca. 450 ermöglichte er eine schnellere Verbreitung von Wissen. <br><br>EROBERUNG KONSTANTINOPEL DURCH DIE OSMANEN <br><br>1453 ging das antike Reich zu Ende. Erobert wurde die Stadt Konstantinopel vom Sultan Mehmed (80.000 Mann starkes Belagerungsheer) am 29. Mai 1453. Das Osmanische Reich wurde durch Kriege immer größer und größer. Wien wurde dadurch zweimal belagert(1529 und 1683)<br><br>Seit der Reichsteilung von 395 bis 1453 wurde die Stadt die Hauptstadt des Byzantinischen Reiches und erlebte in dieser Zeit mehrfach Belagerungen und insgesamt drei Eroberungen. <br><br>ENTDECKUNG&nbsp; AMERIKAS <br>1492 landete Christoph Kolumbus in Amerika. Europäische Seefahrer endeckten unbekannte Teile der Erde. <br><br>Bis ins weite 18. Jahrhundert wurde Amerika die Indien genannt. <br><br>Leif Eriksson soll ca. im Jahr&nbsp; 999 den Kontinent betreten haben. <br>(Von Grönland kommend als erster Europäer den von ihm als Markland, Land von Wälder und Vinland, Weinreben-oder Wiesenland bezeichneten) <br><br><br>REFORMATIONEN <br><br></strong>Die Reformation wurde 1517 durch Martin Luther ausgelöst. Luther war Mönch und Professor der Theologie in Erfurt. Zu dieser Zeit gab es in Westeuropa nur eine christliche Kirche mit dem Papst in Rom an der Spitze. Luther war sehr unzufrieden mit seiner Kirche.<br><br>Er soll am 31.Oktober 1517 95 Thesen der katholischen Kirche der Schlosskirche genagelt haben. <br><br>Die drei Reformen hießen Martin Luther, in der Schweiz von Johannes Calvin und huldrych Zwingli. <br><br>Es entstanden neue protestantische Konfessionen.<br> <br><br><br><br><br><strong>BAUERNAUFSTÄNDE <br><br></strong>Es wurde auch der deutsche Bauernkrieg genannt, es hat 1524 begonnen und 1525 geendet.<strong><br><br></strong>Als Deutscher Bauernkrieg wird die Gesamtheit der Aufstände von Bauern, Städtern und Bergleuten bezeichnet, die 1524 aus ökonomischen und religiösen Gründen in weiten Teilen Thüringens, Sachsens und im süddeutschen Raum, speziell Franken, Tirol und der Schweiz ausbrachen.<br><br><br><br><br><strong><br><br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 07:38:13 UTC</pubDate>
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         <title>Baukunst im Mittelalter S. 101 Augustin</title>
         <author>chiaraambros</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Burgen<br></strong>Burgen wurden zum Schutz von Adeligen und ihren Leibeigenen. Sie wurden an Günstigen Plätzen Gebaut oder in&nbsp; strategisch wichtigen Gebieten&nbsp; gebaut.Je nach Lage wurden sie unterschiedlich Gebaut. Beispielsweise auf einem <br>Berg eher mit dünneren Mauern und nicht so hoch Gebaut.<br>Dagegen wurden Burgen die in einer Ebene Gebaut wurden mit sehr dicken Mauern und hohen Türmen&nbsp; und einem oder mehreren Burggräbrnumringt. <br><br><strong>Häuser <br>D</strong>ie Häuser in Städten waren oft sehr nahe aneinander gebaut und bestanden meist aus Lem und Holz oder nur aus Holz gebaut. So passierten viele Unfälle.<br>Bauern lebten in einfachen Holzhütten mit ihren Tieren unter einem Dach.<br><br><strong>Kirchen<br>E</strong>s gab 2 unterschiedliche Baustile, die Romanik und die Gotik<br><br>Romanik: romanische Kirchen glichen eher Burgen, weil sie dicke Mauern hatten und Schießscharten und nur niedrigenTürme haben. Im Inneren waren sie sehr schlicht ausgestattet, sie dienten zum Schutz.<br>Gotik: gotische Kirchen hatten dünnere hochgezogene Mauern und hohe Spitztürme. Sie hatten große offene bunten Glasfenster , im Inneren waren sie sehr prunkvoll geschmückt.<br><br><br><strong><br><br><br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 07:40:15 UTC</pubDate>
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         <title>Klosterleben im MA/ S. 108 Tobi H.</title>
         <author>chiaraambros</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Mittelalter spielten Klöster eine bedeutende Rolle in Europa. Sie waren religiöse Institutionen, in denen Mönche oder Nonnen in einer gemeinschaftlichen Umgebung leben und sich dem Gebet, der Meditation und der Arbeit widmeten.<br><br></div><div><br>Klöster waren Zentren des christlichen Glaubens und der Spiritualität. Sie boten den Mönchen und Nonnen einen Ort der Zurückgezogenheit, an dem sie sich ganz auf ihr religiöses Leben konzentrieren konnte. Die Klöster waren in der Regel von einer Mauer oder einem Zaun umgeben und hatten eine eigene Kirche sowie Gebäude für Unterkünfte, Gemeinschaftsräume, Bibliotheken und Werkstätten.<br><br></div><div><br>Die Mönche und Nonnen folgten einem strengen Regelwerk, das von ihrem Orden festgelegt wurde. Die bekannteste Regel war die Benediktinerregel, die von Benedikt von Nursia im 6. Jahrhundert verfasst wurde. Sie legten Wert auf Gehorsam, Stille, Armut und ein Leben in Einfachheit. Die Mönche und Nonnen verpflichten sich zu einem zölibatären Leben und legen das Gelübde der Armut und des Gehorsams ab.<br><br></div><div><br>Ein Beispiel ist Franz von Assisi (1181-1226): Er versuchte ebenfalls in Armut und Gewaltlosigkeit das Leben Jesu Christi nachzuleben.<br><br></div><div><br>Klöster waren nicht nur religiöse Einrichtungen, sondern auch Zentren des Wissens und der Bildung. Die meisten Nonnen und Mönche konnten im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung lesen und schreiben.&nbsp;<br><br></div><div><br>Sie beaufsichtigten oft Bibliotheken, in denen wertvolle Handschriften und Bücher aufbewahrt wurden. Die Mönche und Nonnen kopierten und übersetzten antike Schriften, wodurch sie wichtige Werke der Philosophie, Theologie, Literatur und Wissenschaft bewahrten und verbreiteten. Die Klöster waren somit wichtige Hüter des Wissens während des Mittelalters und sind heute wichtige Geschichtsquellen.<br><br></div><div><br>Darüber hinaus spielt Klöster eine wichtige Rolle in der Landwirtschaft und der lokalen Wirtschaft. Die Mönche und Nonnen betrieben Ackerbau und Viehzucht, bewirtschafteten Weinberge und Gärten sowie Mühlen und Werkstätten. Sie produzierten Nahrungsmittel, Textilien, Schreibmaterialien und andere Waren. Klöster wurden oft zu wirtschaftlichen Zentren in ihrer Umgebung und trugen zur Entwicklung von Dörfern und Städten bei.<br><br></div><div><br>Auch dienten sie zur medizinischen Versorgung. Da Klöster auch eigene Krankenpflegezimmer und Gärten mit Heilkräutern hatten.<br><br></div><div><br>Hildegard von Bingen (1098-1179) ist eine berühmte Vertreterin der Klostermedizin. Sie war eine vielseitig interessierte bedeutende Frau. Sie schuf zum Beispiel eine vollkommen neue Volksmedizin durch Heilpflanzen und ganzheitlicher Ernährung.<br><br></div><div><br>Klöster dienen auch als Zufluchtsorte für diejenigen, die Schutz und Hilfe suchen. Sie boten Obdach für Reisende, Pilger, Bedürftige und Verfolgte.&nbsp;<br><br></div><div><br>Ebenfalls betrieben sie Altenheime, in denen Kranke und Arme versorgt wurden. Sie spielen somit eine soziale und karitative Rolle in der Gesellschaft.<br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 08:18:47 UTC</pubDate>
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         <title>Medizin und Heilpraxis S. 109 Hanna-Sophie/ Toni</title>
         <author>chiaraambros</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><em>Vergleich zwischen Heute und Früher:</em></strong><br>Die Medizin hat sich sehr verändert.sie ist viel besser als früher da man mehr über den Körper weiß z.b:man wusste noch nicht so viel über&nbsp; den Blutkreislauf. Man benutzte viel wissen von der Antike.<br><br><strong><em>Arten von Ärzten und Ärztinnen <br></em></strong>Chirugen: waren sogenannte Wundärzte.Sie fühten größer Operationen durch z.b: Schädelöffnungen (ohne Nakose)<br>&nbsp;<br><strong>Krankheiten</strong><br>Obwohl die Ärzte im Mittelalter gut ausgebildet waren,waren sie machtlos gegen die Pest.Dasselbe galt auch für:Lepra,Masern und Grippe.Die Pest nennt man auch schwarzer Tod.<br><br><br><br><strong>Ausbildung <br>&nbsp;</strong>Wenn man Mediziner werden wollte musste man zuerst eine mehrjährige Lehrzeit bei einem bereits geprüften Arzt machen.Durch zuschauen und Beobachten sollten die noch nicht geprüften Ärzte den Beruf erlernen. „ Die erste medizinische Schule in Europa entstand 1231 in Salerno“.Die Prüfung bestand aus einem theoretischen Teil die der Kandidat&nbsp; &nbsp; &nbsp; vor den Gelehrten der Schule ablegen musste.<br><br><br><strong>Der Aderlass:</strong><br>Der Aderlass ist ein seit der Antike bekanntes und bis ins 19.Jahrhundert häufig bei Menschen und Tieren angewandtes Heilmittel.Beim Aderlass zu therapeutischen Zwecken dem (erwachsenen) Menschen etwa zwischen 50 und 1000 ml ,heute meist maximal 500ml Blut entnommen.Nur bei wenigen Krankheitsbildern konnte ein Heilungseffekt durch den Aderlass nachgewiesen werden.Infolgedessen ist er weitgehend aus dem medizinischen Alltag verschwunden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 08:25:34 UTC</pubDate>
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         <title>Minne / Hildebrand/ Walther von der Vogelweide</title>
         <author>chiaraambros</author>
         <link>https://padlet.com/chiaraambros/4a0o4pbigqvuex4t/wish/2581734065</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 08:27:13 UTC</pubDate>
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         <title>Minne/ Hildebrand/ Walther von der Vogelweide</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/chiaraambros/4a0o4pbigqvuex4t/wish/2590972680</link>
         <description><![CDATA[<div>Minne oder auch Minnesang oder Minnelyrik ist eine Art Liebesgedicht. Es gab sie vom 12. bis maximal 14. Jahrhundert. Minnesänger mussten dabei immer Komponist, Dichter und Vortragende zugleich sein.Minne wurde als ritterliche Dienst für adeliege Frauen und deren Unterwervung verwendet.Bekannte Minne Sönger waren z.B.Walther vvon der Vogelweide,Reinmar...<br><br>Hildebrand beschreibt ein tragisches Vater-Sohn-Konflikt. Der Vater Hildebrand trifft seinen Sohn Hadubrand nach seiner 30-jährigen Abwesenheit auf dem Schlachtfeld wieder. Das Hildebrandlied stammt aus dem 9. Jahrhundert und gilt als ältestes überliefertes germanisches Heldenlied. Es wird in dem Sagenkreis Dietrich von Bern zugeschrieben.<br><br>Walther von der Vogelweide (geboren 1170-1230 in Österreich) war ein mittelhochdeutscher Dichter zur Zeit staufischen Klassik.Er verfasste hauptsächlich Minne-Lieder Sangspruchstophen.<br>Gedicht von Walther von der Vogelweide</div><div>Halmorakel:</div><div>Ein Halm, der macht mich heute froh.<br><br></div><div>Er sagte, mir solle Gutes geschehen.<br><br></div><div>Ich maß an einem Stück Stroh,<br><br></div><div>wie ich bei Kindern oft gesehen.<br><br></div><div>Nun hört, ob ich in ihrem Herzen ruh:<br><br></div><div>"Sie liebt, liebt nicht, sie liebt."<br><br></div><div>Wie ich auch dehnt die Hände<br><br></div><div>"Sie liebt mich", hieß es stets am Ende.<br>Quelle : Wikipedia<br><br></div><div>Des war ich froh; nur - Glaub′ gehört dazu.<br><a href="https://youtu.be/HyBQWhs7mxs">https://youtu.be/HyBQWhs7mxs</a><br><br>Video:Tochter von Robin Hood<br>ab Minute 42:<br><br>Film:<br>Tochter von Robin Hood &nbsp; (Quin)&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>Robin Hood bekommt mit Marian ein Kind&nbsp;<br>Marian stirbt&nbsp; und Robin Hood ist auf Kreuzzug<br>Die Tochter Quin wächst alleine auf<br>Realität:Robin Hood hat kein Kind mit Marrian<br>Film:Prinz John ist verfeindet mit Robin Hood<br>Realität:<br>Es gibt zwar Prinz John aber er und Robin Hood bekriegen sich nicht.Er ist an 6.Stelle Britischer Thronfolger.<br>Film:Spielt in Nothingham Vereinigten Staaten<br>Realität:zwar nicht in Nothingham aber auch in den Vereinigten staaten<br>Film:Sehr hügelig und viele Felder<br>Realität:Wiesen und Wald<br>Film:Momarchie<br>Realität:auch Monarchie<br><br>Damals war die wirtschaftliche Lage nicht so gut und Robin und seine Tochter haben von der Reichen für die armen gestohlen<br><br>Der Film spielt am Ende des Mittelalters&nbsp; 13.Jahrhundert<br>Handlung</div><div><br>Gwyn ist die Tochter Robin Hoods, die ohne Eltern aufwächst, da Marian gestorben und Robin auf Kreuzzug ist. Freundschaftlich verbunden ist sie mit dem netten, aber schlichten Froderick, der in sie verliebt ist. Als Richard Löwenherz im Sterben liegt, kehrt Robin Hood nach England zurück, wird jedoch von seinen Feinden, dem Sheriff von Nottingham und Prinz John, gefangengesetzt.<br><br></div><div><br>Nun versucht Gwyn, Robins Ziele zu erreichen. Sie kümmert sich darum, den jungen legalen Thronfolger, Prinz Philip, zu finden und zu beschützen. Die Aufgabe ist schwierig, da Philip unter einem falschen Namen reist. So kämpfen sie mehrfach Seite an Seite miteinander und selbst als sie gemeinsam Robin Hoods Leute zusammensuchen, um Gwyns Vater zu befreien, geschieht das, ohne dass Gwyn Philips wahre Identität kennt. Die beiden verlieben sich ineinander.<br><br></div><div><br>Seine bewährten Gefährten können mit Gwyn und Philip Robin Hood befreien und das mittlerweile begonnene Krönungsgeschehen, das Prinz John als König inthronisieren soll, unterbrechen. Bei der stattdessen durchgeführten Krönung Philips eröffnet ihm Gwyn, dass ihre Zukunft nicht an seiner Seite, sondern im Sherwood Forest an der Seite ihres Vaters sei.<br><br><br><br></div><div><br><br><br></div><div><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-15 08:26:09 UTC</pubDate>
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         <title>Anja Mitteralterliche Schule </title>
         <author></author>
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         <pubDate>2023-05-15 08:32:10 UTC</pubDate>
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         <title>Anja und Niki </title>
         <author></author>
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