<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Betriebsformensammlungskarte by </title>
      <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h</link>
      <description>...</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-09-03 06:28:06 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2023-02-27 09:33:11 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url>https://padlet.net/icons/png/1f30d.png</url>
      </image>
      <item>
         <title>Vechta</title>
         <author>simon722</author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1714760174</link>
         <description><![CDATA[<div>Höchste <strong>Dichte an Tieren</strong> in der Landwirtschaft deutschlandweit, vor allem an Schweinen und Hühnern.<br>Diese Form der Landwirtschaft ist hochgradig <strong>industriealisiert</strong> und sehr <strong>intensiv</strong>. Als Produktionsmittel kommen hier maßgeblich Futtermittel, Maschinen und Tierarzt zum Einsatz. Durch den immensen Import von Futtermitteln, werden übermäßig Nährstoffe in die Region eingetragen, sodass die anfallende Gülle in anderen Bundesländern oder sogar im Ausland entsorg werden muss; die Nitratbelastung im Grundwasser überschreitet trotzdem immer wieder die zugelassenen Grenzwerte. Um dem hohen Krankheitsrisiko zu begnen werden oft prophylaktisch Antibiotika eingesetzt, was zu zunehmenden Resistenzen der Krankheitserreger führt.<br><br><mark>Verzahnung in der Fleischindustrie</mark></div><div>https://hag-krefeld.lms.schulon.org/mod/glossary/view.php?id=18650&amp;mode=entry&amp;hook=437</div><div><br><a href="https://www.welt.de/vermischtes/article150951416/Gigantische-Fleischberge-aus-der-Ferkelfabrik.html"><mark>Weiterführender link mit den Fragen</mark></a><br>- Wer isst am meisten Fleisch?<br>- Wo leben die meisten Schweine?<br>- Wo stehen die mega-Ställe?<br>- Woher kommt das Futter?<br>- Wo bleibt die Gülle<br>- Wo fühlen sich Kühe wohl?<br>- Kommt die Agrarwende?<br><br><strong><br></strong><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1323181636/5e5590ea18f12278c9407019394e02a3/image.png" />
         <pubDate>2021-09-03 06:37:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1714760174</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Marokko</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1719906291</link>
         <description><![CDATA[<div>Marokko gilt als eins der Größten Cannabis Anbaugebiet der Welt. Das Cannabis welches dort angebaut wird, wird aber oft illegal exportiert. Trotz des hohen Preises von Cannabis sind die Bauern alles andere als reich. Genau aus diesem Grund wurde Cannabis jetzt für medizinische und kosmetische zwecke legalisiert. Dies soll zum einen den Bauern mehr gewinn bringen und zum andern die Gang und Banden Kriminalität senken. Der Cannabis Anbau dient ausschlißlich zum verkauf.<br>Quelle: https://www.dw.com&gt;marokko-cannabis<br>Verfasser Jurij&nbsp;<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1329446079/7219d49a163cceab0fe81466ced5a09e/erdkunde_cannabis.jfif" />
         <pubDate>2021-09-06 19:14:58 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1719906291</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Mosel (Weinanbaugebiet), Deutschland</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1728610457</link>
         <description><![CDATA[<div>von Daniel Olszewski Q1 LK1 EK verfasst.<br>&nbsp;<br>&nbsp;Das Weinanbaugebiet Mosel liegt in Rheinland-Pfalz und Saarland (Deutschland) an der Grenze zu Luxemburg und ist eines der bekanntesten und mit einer Flächengröße von ca. 8800 ha auch eines der größten Weinanbaugebiete Deutschlands. Die Städte, die dort Wein anbauen, sind Saarburg, Konz, Koblenz, Schweich, Bernkastel-Kues, Traben-Trarbach, Zell, Cochem und auch eines der ältesten Städte Deutschlands, nämlich Trier. Die größten Weinorte nach Rebfläche sind Piesport, Zell (Mosel), Leiwen, das Konzer Tälchen, der älteste Weinort Deutschlands Neumagen-Dhron, Mehring, Bernkastel-Kues und Trittenheim. Die Weinerzeugung beläuft sich insgesamt auf etwa 1,1 Mio. Hektoliter. <br>&nbsp;<br>&nbsp;<strong>Geschichte und Technik:</strong><br> Schon seit dem 1.Jahrhundert, also zu Zeiten der Römer, hat man hier Wein zentral angebaut. Die steigende Nachfrage der wachsenden militärischen und zivilen Bevölkerung der Stadt Trier (Augusta Treverorum) führte zur Anlage von Rebflächen in großem Stil. Im Hochmittelalter kamen mit den aus Burgund stammenden Zisterziensermönchen auch deren Weinbaukenntnisse ins Moselland und verschafften der Region einen beträchtlichen Wissensvorsprung.<br> Bis vor einigen Jahren wurde noch jeder Weinberg an der Mosel per Handarbeit gelesen. Mittlerweile sind vor allem in den Flachlagen Maschinen vorhanden, die die Ernte übernehmen. Die sogenannten Vollernter sind technisch so gut entwickelt, dass sie die Weintrauben lesen bzw. schonend von den Stängeln im Weinberg rütteln und deshalb keine Handarbeit mehr nötig ist. Diese Möglichkeit erspart dem Winzer eine Menge Arbeit und wird immer häufiger in Anspruch genommen. Da die Mosel jedoch viele Steilhänge hat, sind die Einsatzmöglichkeiten aktuell noch begrenzt. Es gibt jedoch auch schon erste Vollernter, die für den Steilhang entwickelt werden. Im Kelterhaus entsteht der Moselwein und startet mit der Gärung. Diese wandelt den Zucker in Alkohol um und lässt den Most zu Wein werden. Es ist wichtig den Gärungsprozess langsam aber stetig von Statten gehen zu lassen, da so viele Aromastoffe gespeichert werden können und sich dies beim fertigen Moselwein widerspiegelt. Aus diesem Grund wird dieser gekühlt, wodurch die Gärung verlangsamt wird. Wäre der gärende Wein zu warm, würde zu viel CO2 entstehen, welches aus dem Tank entweicht und die Aromastoffe austrägt, die dem Wein jedoch erhalten bleiben sollen. Der Wein wird dann per LKW, aber auch nicht selten per Schiff auf der Mosel transportiert.<br> <br> <strong>Rebsorten und Klima:</strong><br> Auf einer Fläche von ca. 8800 ha wird dort am meisten Qualitätswein angebaut (79,2%), gefolgt vom qualitativeren Prädikatswein (18,9%) und dem Tafelwein (1,9%). Der Rebsortenanteil ist mit 90,6% meistens weiß und die restlichen 9,4% rot, weshalb die Mosel zudem Hauptanbauregion der Rebsorte Riesling (zwischen 60% und 63%; 5384 ha) ist. Aber auch der Müller-Thurgau/ Rivaner (14%; Platz 2; 1256 ha) und der Elbling (6,2%; Platz 3; 546 ha) werden dort angebaut. Die Gründe dafür, das die Mosel Hauptanbauregion des Rieslings ist, sind die klimatischen und örtlichen Bedingungen, die dort für den Anbau ideal sind. Die vielen Sonnenstunden, die starken Steilhängelagen und das leichtwindig-kühle Klima (vor allem im Tal) sorgen für einen kostengünstigen und reibungslosen Anbau dieser Rebsorte.<br> <br><strong>Tourismus:<br></strong>Auch der Tourismus ist neben den Weinbau eines der Wirtschaftsquellen in der Region. Die schönen Naturlandschaften, die pittoresk-historisch wirkenden Dörfer und Städte, das ausgebaute Radwegnetz und die höchste Burgendichte Deutschlands laden Touristen besonders aus Deutschland, den Benelux-Staaten und Frankreich zum Verweilen ein.<br>&nbsp;<br>&nbsp;<strong>Quellen</strong>:&nbsp;<br> -Titelbild:&nbsp;<br> -https://www.google.com/url?sa=i&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.silkes-weinkeller.de%2Fweinblatt-magazin%2Fphoenix-aus-der-asche-der-ruf-des-moselweins-im-wandel-der-zeit%2F&amp;psig=AOvVaw3rHQFOaKBniuHZB9CeoqS3&amp;ust=1631613098177000&amp;source=images&amp;cd=vfe&amp;ved=0CAYQjRxqFwoTCKD6jcvW-_ICFQAAAAAdAAAAABAE<br> -https://de.wikipedia.org/wiki/Mosel_(Weinanbaugebiet)<br> -https://www.vino-culinario.de/weinbau-weinkultur/weinregionen/deutschland/mosel-saar-ruwer/<br> -https://www.weine-mosel.de/die-herstellung<br> -https://www.weinland-mosel.de/de/die-region/historie<br>&nbsp;<br>&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1327202724/b93fbd0ea640bb1795f1507e0c0ebc83/moselwein_im_wandel_770x780.jpg" />
         <pubDate>2021-09-09 16:23:13 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1728610457</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Rinderfarm: Anna Creek South Australia, Australien </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730240604</link>
         <description><![CDATA[<div>von: Felix K.<br>Anna Creek: Früher eine Schafweidefarm und nun die größte Station in South Australia, Australien und in der Welt. Die Fläche beinhaltet Anna Creek und die Peake Outstation zusammen (in etwa 23.677km^2). Im Allgemeinen ist die australische Landwirtschaft durch groß angelegte, hochgradig mechanisierte und effiziente Betriebe gekennzeichnet, und einer davon ist Anna Creek. Da die Station in einem ziemlich trockenem Gebiet liegt, können bereits leichte Schwankungen des jährlichen Niederschlages große Auswirkungen haben. Die Anzahl der auf der Farm gehaltenen Rinder variiert daher stark von Jahr zu Jahr. Nach viel Regen können bis zu 18.000 Rinder auf der Station leben (welche im Sinne eines CashCrops entweder verkauft oder geschlachtet werden), in Zeiten von großer Dürre kann es dagegen passieren, dass der Betrieb sogar ganz eingestellt werden muss. Die extensive Viehwirtschaft (Tierproduktion, welche durch eine großflächige Landnutzung mit geringem Viehbesatz bei geringerer Nutzung anderer Produktionsfaktoren) im Outback Australiens ist insofern nachhaltig, indem stets nur so viele Tiere auf den gigantischen Weidegründen gehalten werden, wie auch von diesen ernährt werden können. Nur so wird das äußerst empfindliche Ökosystem nicht dauerhaft geschädigt. In besonders trockenen Jahren, wie etwa 2006, werden die Herden reduziert, indem „überzählige“ Tiere, die die ökologische Tragfähigkeit der vorhandenen Weidegründe überschreiten würden, in klimatisch begünstigte Stationen desselben Betreibers transportiert werden. Somit wird sichergestellt, dass die vorhandenen Flächen nicht überweidet werden bzw. dass das sensible Ökosystem nicht überlastet wird. Gleichzeitig verringert sich auch die Anzahl der Mitarbeiter auf der Anna Creek Station. Hier ist anzunehmen, dass sie auf den Cattle Stations, die die transportierten Rinder aufgenommen haben, weiterbeschäftigt werden. Im August 2012 bspw. arbeiteten 17 Personen auf der Farm.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1337575325/b30a460e1e8f79cb6854df32d0a730cf/Download.jfif" />
         <pubDate>2021-09-10 06:47:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730240604</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Vinamilk (Qualität)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730245294</link>
         <description><![CDATA[<div>Für besseres Verständnis:<br>https://prezi.com/0epkvs8vl3tj/quality-management-system-in-vinamilk/<br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br>(Zu professionell und unverständlich?)&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1328784297/01f506e9ce71de7a04dc589d901afca6/Dinhduongconnguoi_camket_eng.png" />
         <pubDate>2021-09-10 06:50:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730245294</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Sizilien, Italien</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730255430</link>
         <description><![CDATA[<div>Von: Milan Koppel<br>Sizilien ist die Region mit der größten landwirtschaftlichen Nutzfläche Italiens. In 2010 betrug diese 1,4 Mio. Hektar Land, was etwa 10,8 % Italiens gesamter landwirtschaftlicher Nutzfläche entspricht. Es gibt im Mittelmeerraum über 106 Olivenarten, die angebaut werden und im Beispiel von Sizilien werden die angebauten Oliven exportiert. Die italienische Olivenwirtschaft hat eine zu 59 % auf die höchste Qualitätsstufe ausgerichtete Produktion.<br>Neben den traditionell geprägten Betrieben gibt es in Italien natürlich auch die modernisierten, welche höhere Erträge liefern.&nbsp;<br><br>Bei dem Betrieb der Patrizia GmbH handelt es sich um eine Manufaktur, bei welcher aber die angebauten Oliven von Hand weiterverarbeitet werden. Des Weiteren arbeiten in dem Betrieb mehrere Mitarbeiter und die Geschäftsführer Christa &amp; Giacomo Graceffo leiten und führen die Pflege, Ernte und Pressung der Oliven durch.<br>Der Betrieb besitzt rund 16 Hektar eigener Plantagen und bei der Herstellung von z. B. Olivenöl wird auf künstliche Zusätze, Farb – oder Konservierungsstoffe verzichtet und es handelt sich um einen ​pestizidfreien und rein ökologischen Anbau. Auf den 16 Hektar Plantagen befinden sich ca. 1000 Olivenbäume.<br>In dem Fall handelt es sich um einen Cashcrop, da sich der Betrieb damit beschäftigt die Oliven in Form von z.B. Olivenöl zu verkaufen und sich nicht primär davon ernährt.<br>Die Olivenpressen befinden sich immer unmittelbar an den Plantagen, doch bevor die Oliven gepresst und weiterverarbeitet werden, werden die Oliven gewaschen und auf ihre Qualität überprüft. Nach der Olivenpresse wird das Olivenöl in einer Zentrifuge von restlichen, festen Anteilen gelöst. Als letzter Schritt muss das fertige Produkt noch einige Zeit lagern bevor es exportiert werden kann.&nbsp;<br>Die Plantage befindet sich ca. 3 Kilometer außerhalb des kleinen Dorfes Siculiana, auf Sizilien, in Italien.<br>Gerade die Plantagen im südlichen Teil Siziliens bieten optimale klimatische Bedingungen. Im Sommer, während der Blüte- und Reifezeit der Oliven, herrscht sehr warmes, sonniges und regenarmes Klima. Diese Zeit übersteht ein gesunder Olivenbaum sehr gut, da seine Wurzeln viele Meter tief in den Boden reichen können. Der Winter bietet ein gemäßigtes, mildes und teilweise regenreiches Klima. Frostige Temperaturen würden die Olivenbäume nicht vertragen.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1328767675/8b0aabf1d76c80ffd09b48a921fdb2db/Olivenanbau_Sizilien_Italien.jpg" />
         <pubDate>2021-09-10 06:56:34 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730255430</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Hồ Chí Minh, Vietnam</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730291689</link>
         <description><![CDATA[<div>- Gründung 1976<br>- hat ca.5000 Mitarbeitern<br>- produziert Lebensmitteln (unter andern Milch)<br>- 100% Frischmilch (Siehe Qualität)<br>- Effizente Energienutzung<br>- 245 Mio. US-Dollar Umsatz<br>- SuBtRopIScH<br>- B)<br>- Achten auf Antikriminierung<br>- haben Umweltpläne für weniger CO2 (steht nichts zu Pupsgasen)<br>- Website informationen scheinen veraltet zu sein<br>https://www.vinamilk.com.vn/en/sustainable-development/#nld</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1328784297/0f09af6707944b95ea97f01dcd094b24/358495596_820.jpg" />
         <pubDate>2021-09-10 07:20:06 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730291689</guid>
      </item>
      <item>
         <title>New South Wales, Australien</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730305372</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Autor : Nils<br></strong><br>New South Wales liegt 32°Grad in der südlichen Breite und 147°Grad in der östlichen Länge.<br><br><strong>Steckbrief: </strong><br>- 94% der australischen Baumwolle wird exportiert<br>- Australische Baumwollanbauer produzieren bis zu 227 kg Baumwollfasern pro Megaliter(1000 L) Wasser <br>- Ursprünglich stammt die Baumwolle aus den Tropen und Subtropen. <br>- Sie wachsen entweder zu einem Busch zusammen oder bis hin zu einem kleinen Baum der ca. 6 Meter hoch reicht.<br>- Der Wind verteilt die Samen in luftigen Wattebett über das jeweilige Gebiet. <br>- Für die industrielle Nutzung sind vier Baumwollarten&nbsp; geeignet. Die Textilherstellung nimmt dabei den Größteil ein, das heißt z.B. als Verbandsmaterial in der Medizin, in der Kosmetik und Hygiene wie zb. als Watte oder auch bei einigen Papiersorten, Kaffeefiltern und auch bei Banknoten ist Baumwolle ein Hauptbestandteil.<br><br><strong>Standortansprüche:</strong><br>Ideal für den nachwachsenden Rohstoff ist ein&nbsp; tiefgründiger, ausreichend dränierten (druckloses Abführen von Wasser) schwerer und feuchter Boden.<br>Die robuste Pflanze sollte sich in einem Temperaturminimum von 15°Crad-Celsius vorfinden. Sie bevorzugt Standorte die vor Wind, heftigem Regen und kaltem Durchzug geschützt sind. Sonnig bis absonnig (heller Standort der nach oben nicht abgeschirmt ist jedoch nicht direkt von der Sonne beschienen wird, durch bspw. eine große Baumkrone) ist der ideale Zustand für das Wachstum der Baumwolle.&nbsp; <br><br><strong>Nachhaltigkeit: </strong><br>Die Baumwolle ist ein essentieller nachwachsender Rohstoff der biologisch abbaubar ist.&nbsp;<br>Im Baumwollanbaugeschäft verdienen ca. rund 200 Millionen Menschen ihren Lebensunterhalt.<br>Hier besteht jedoch ein Wiederspruch, im Prinzip sind Baumwollfaser ökologischer als synthetische Fasern, da sie ja aus einem nachwachsenden Rohstoff bestehen der biologisch abbaubar ist.<br>Das Problem liegt jedoch darin dass die Baumwollproduktion und Verarbeitung oft gefährlich für die Umwelt sowie die am Produktionsprozess beteiligten Menschen sind.<br>Massive Umweltprobleme und soziale Missstände sind die Resultate im Anbau von Baumwolle. Agrochemie und Monokulturen zerstören die Umwelt. Die Artenvielfalt reduziert sich dramatisch.&nbsp;<br>Chemieeinsatz auf den Feldern führt zu Gesundheitsproblemen.<br>Diese Gefahren bestehen ausschließlich aus den Pestizide, Düngungsmitteln, Gentechniken als auch aus dem enormer Wasserverbrauch und der Ausbeutung.<br><br><br><br>&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1328784832/ab0f49631725f504f0d124b021571bbb/Feld_mit_reifer_Baumwolle.jpeg" />
         <pubDate>2021-09-10 07:28:15 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730305372</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Ghana, Kakaoanbau </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730477851</link>
         <description><![CDATA[<div>Verfasser: Zoe Karg<br><br>Ghana hat die Koordinaten 7,92° nördliche Breite und -1,20 östliche Länge.&nbsp;<br>--------------------------------------------------------------</div><div>Unter Kakao versteht man die Kakaobohne und das gewonnene Pulver. Kakao gilt als das wichtigste Exportprodukt von westafrikanischen Ländern, obwohl die Pflanze ursprünglich aus Südafrika kommt. Erst Ende des 19 Jahundert gelangte die Kakaopflanze nach Westafrika und wurde das erste Mal Mitte des 18 Jahundert in Mittelamerika genutzt. Momentan findet der größte Anbau an der Elfenküste statt. Ghana wurde 1911 zum weltweit größtem Rohkakao Produzenten. Die Kakaobäume wachsen nur bei tropischer Hitze und sind deswegen schneller von Schädlingen befallen. Kakao wird bis heute per Hand gepflückt, indem man die reifen Früchte mithilfe von einem Messer abschlägt. Danach muss man die Kakaoschale von den Samen lösen. Ungefähr die Hälfte der Bauern in Ghana arbeiten als Kakaofarmer, davon sind die meisten nur während der Ernte-Zeit beschäftigt, welche von Oktober bis Februar und dann von Mai bis August geht. Die Bauern geben ihre Ernten an das Unternehmen Cocobod weiter, welche diese dann exportieren. Die Bauer bekommen nur 40% der weltweiten einnahmen, der Rest geht an den ghanaischen Staat, für Rückzahlungen von Krediten. Durch die neue Kakao Steuer (02.07.2020) soll es jedoch Hoffnung für die Bauern geben, da die Abnehmer pro Tonne 400 $ mehr zahlen müssen. Dies sollen die Lebensverhältnisse der Bauern um einiges verbessern.<br><br></div><div>Anfang 2020 war die Kakao Industrie durch ein neues Virus bedroht, welches die Großteile der Ernte zerstörte. Erkennen konnte man es, durch dicke Knubbel, welche sich an dem Stamm bilden, daraufhin fallen die Blätter ab.&nbsp; Der Klimawandel bedroht die Pflanze auch, da die Pflanze zwar Tropische Gegenden bevorzugt, jedoch wird es zu trocken. Die Bauern hoffen auf Unterstützung, welche bis jetzt leider ausblieb.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><a href="https://schokoinfo.de/wp-content/uploads/2019/03/Welt-KakaoProd15-16_0817.png">https://schokoinfo.de/wp-content/uploads/2019/03/Welt-KakaoProd15-16_0817.png</a></div><div>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1337733152/200ca10919e7fb495ab718761072a718/Kakao.jpg" />
         <pubDate>2021-09-10 09:10:28 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730477851</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Sojaanbau, Argentinien (Provinz Buenos Aires)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730481848</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Argentinien</strong> liegt in Südamerika und grenzt im Westen über die gesamte Länge an Chile. Die Koordinaten sind 34° südliche Breite und 58° westliche Länge.<br>Mit einer Fläche von knapp 2,8 Mio. km² ist Argentinien der achtgrößte Staat der Erde und mit rund 45 Millionen Einwohnern.<br><br><strong>Soja</strong> stammt zu mehr als 50 % aus Argentinien und gehört neben Brasilien &amp; den USA deshalb zu den <strong>Hauptanbaugebieten</strong>. Mittlerweile wächst die Bohne auf der Hälfte der Ackerfläche Argentiniens auf 20 Millionen Hektar.&nbsp; Rund 32 % der Exporterlöse stammen aus dem Geschäft mit Soja oder vielmehr aus den daraus gewonnenen Produkten wie Schrot, Mehl, Öl oder Biodiesel. Außerde wird Soja in der Lebensmittelindustrie und als Grundlage für Agrartreibstoffe und Kosmetikartikel verwendet.&nbsp;<br><br>Die Sojafelder sind eine riesige Monokultur, denn die Saatgut-Konzerne haben die Pflanze so verändert, dass sie gegen Glyphosat-haltige Pestizide immun sind und so sprühen Landwirte Jahr für Jahr dasselbe Gift auf die Äcker, damit außer Soja nichts gedeihen kann.<br>Zum Sojaanbau werden genetisch/gentechnisch manipulierte Sojabohnen genutzt. Soja wird mit der Hand geerntet und anschließend fliegt ein Flugzeug über die Felder um die Sojapflanzen mit Pestizide zu besprühen.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://ethikguide.org/wp-content/uploads/2017/10/Soja_monokultur-750x422.jpg" />
         <pubDate>2021-09-10 09:13:20 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730481848</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Michoacán, México</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730488087</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Avocado Anbau- Daria, Helin, Ilayda<br><br></div><div>Die Avocado ist eine Pflanzenart aus der Familie der Lorbeeregewächsen. Avocados sind in Europa, Asien und in den vereinigten Staaten sehr populär. Sie enthalten viele Nährstoffe.<br><br></div><div>Anbau:<br><br></div><div>Avocados brauchen warmes und mildes Wetter. Mexiko, die dominikanische Republik, Kolumbien, Peru und Indonesien sind berühmte Anbauländer.<br><br></div><div>Michoacan, Mexiko ist das beste Land für Avocadoanbau. Dank dem warmen&nbsp; Wetter, welches das ganz Jahr über anhält, und den vulkanischen Böden kann vier mal im Jahr geerntet werden. Zum Vergleich: in Deutschland dauert es 5-10 Jahre bis eine Avocado reif ist.<br><br></div><div>Der Avocadoanbau bringt in Mexiko viel Geld ein. Es gibt 134.000 Hektar Anbaufläche und es wird immer mehr. Umweltschützer kritisieren das, weil es 1. sehr viel Wasser verbraucht und 2. werden viele Nadelwälder abgebaut um Plantagen zu bauen.<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1337810352/c7a0b6f8989f37d1931894d135572529/Noticias_Aguacate1.jpg" />
         <pubDate>2021-09-10 09:17:49 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1730488087</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Island</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1733560459</link>
         <description><![CDATA[<h1><strong>Landwirtschaft in Island</strong></h1><div><br>Damals waren <strong>69%</strong> der Bevölkerung ausschließlich in der Landwirtschaft tätig, wovon 30% neben der Landwirtschaft noch Fischerei betrieben haben. Insgesamt waren 99% der Bevölkerung in der Landwirtschaft beschäftigt. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte dann der Übergang zur Hochseefischerei. Dies schaffte neue Arbeitsplätze. 1901 waren 50% der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig. Heutzutage sind es nur noch <strong>1,9%</strong> der isländischen Bevölkerung, die in der Landwirtschaft tätig sind (Stand 2018). Die Produktivität wird durch <strong>Düngemittel</strong> und <strong>ertragreiche Grassorten</strong> gesteigert. <br>Weiterhin wird die Selbstversorgung durch Haltung von Kühen aufrechterhalten (Milchprodukte). Von der Landfläche Islands ,welche 103.000 Quadratkilometer beträgt, werden 19,5% als <strong>Weideland</strong> genutzt, nur 1% ist <strong>kultiviertes Land</strong>. Neben Kartoffeln (8.000 - 10.000 Tonnen), wird Getreide (10.000 - 15.000 Tonnen) Roggen und Gerste, welche allerdings meist nicht richtig ausreift, als Viehfutter genutzt.&nbsp;<br><br></div><div>Insgesamt gibt es <strong>4.000 landwirtschaftliche</strong> Betriebe mit einer durchschnittlichen Betriebsgröße von 3.000 ha, davon sind nur eine Fläche von 30 ha kultiviertes Ackerland. Der Rest wird überwiegend für die Schafzucht und Rinderhaltung verwendet, welche die landesweite Versorgung von Fleisch sichert. Vor der Besiedlung waren 2/3 der Landesfläche von Vegetation bedeckt.</div><div><br><strong>Schafe </strong>gelten als <strong>wichtige Grundlage der Landwirtschaft</strong> in Island. Neben den Schafen gibt es rund 81.000 Rinder, 65.000 Islandpferde, 3.600 Schweine und 220.000 Legehennen auf Island (Zahlen Stand 2018). Schafe sind auch für eines der größten Probleme Islands mitverantwortlich für <strong>Vegetationsschäden</strong>, die verstärkte <strong>Erosion</strong> nach sich zogen. Seit Beginn des Jahrhunderts werden Gegenmaßnahmen zum Beispiel die Aussaat widerstandsfähiger Pflanzen (z.B. Strandhafer) und Anpflanzung von Hecken und Bäumen.&nbsp;</div><div><br>Urlaub auf dem Bauernhof entwickelt sich in Island zu einer wichtigen Einkommensquelle für landwirtschaftliche Betriebe. Bauernhöfen in Küstennähe steht noch eine weitere Einkommensquelle zur Verfügung.&nbsp;<br><br></div><div>In geothermal aktiven Gebieten des Landes werden in <strong>Gewächshäusern</strong> Zierpflanzen und Gemüse angebaut. Die Energie zum Beheizen der Gewächshäuser liefern die heißen Quellen. Die größte zusammenhängende Gewächshausfläche liegt im Südwesten Islands, in der Gewächshausstadt Hveragerði. Etwa 40.000 Quadratmeter sind hier unter Glas, insgesamt gibt es auf Island ca. 200.000 Quadratmeter Gewächshausfläche. Erdwärme wirkt sich positiv auf die Gewächshauskulturen aus.</div><div><br><br><br><br></div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1340796241/b6513942a11cdc083a2f51c26ab9685f/573666724_schottland_schafe_insel_urlaub_reise_1eef.jpg" />
         <pubDate>2021-09-12 11:42:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1733560459</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Russland - Landwirtschaft in der Polaren Zone</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1733568384</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Polare Zone wird zum größten Teil großflächig für die <strong>Tierhaltung</strong>, besonders die Rentier-Weidewirtschaft, den <strong>Fischfang</strong>, zur <strong>Jagd</strong> und für die <strong>Forstwirtschaft</strong> verwendet. Landwirtschaftlicher Anbau kann nicht betrieben werden wegen den <strong>ungünstigen Klimavoraussetzungen</strong>. Die Sommer sind durch die kühle, niederschlagsarme Polarluft kühl und kurz, während die Winter acht Monate andauern und es gibt keinen deutlichen Jahreszeitenwechsel, was schlechte Voraussetzungen zum Anbau bieten.<br><br></div><div>In Russland bestehen <strong>800 Milliarden Hektar</strong> aus forstwirtschaftlicher Waldfläche. Dies stellt eine logistische und finanzielle Herausforderung dar. Nadelholzbestände werden gebildet durch Lärchen-, Kiefer-, Zierbelkiefer-, Tannen und Fichtenbäume. Jene bilden das wirtschaftliche Standbein des forstwirtschaftlichen Forstsektors und werden stark genutzt. Es werden Maßnahmen zur <strong>Erweiterung</strong> der Nadelwaldflächen zu den künftig vorrangigen Aufgaben der russischen <strong>Forstwirtschaft </strong>gehören, um den Wirtschaftssektor zu vergrößern. Ohne intensiv illegale Holzeinschläge wären die Waldflächen noch größer (hohe Dollar-Erlöse mit China und Japan).<br><br></div><div>Es bestehen sehr <strong>wenige feste Siedlungen</strong> in der Polaren Zone, viele davon sind indigene Ethnien. Als Beispiel dafür sind Eskimo-Völker Nordamerikas, die Samen Fennoskandiens, kleine Völker des russischen Nordens wie etwa die Nenzen und Tschuktschen zu nennen. <br>In <strong>Nordamerika </strong>spielt die Jagd (auf Land- und Meeressäuger) und der Fischfang immer noch eine wichtige Rolle für die <strong>Subsistenz</strong> der Menschen. Es gibt aufgrund des ungünstigen Klimas keine landwirtschaftliche Nutzung in Nordamerika.<br>In <strong>Eurasien </strong>besteht bereits vor Jahrhunderten mobile Rentier-Weidewirtschaft und macht die <strong>Lebensgrundlage</strong> für die dort wohnenden Menschen aus.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1340796241/86be7b00e72c81ab70098c1a398d86ef/48055696_303.jpg" />
         <pubDate>2021-09-12 11:52:56 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1733568384</guid>
      </item>
      <item>
         <title>China(Malte*,Oli und Leonard)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1733916468</link>
         <description><![CDATA[<div>China ist global einer der größten Reis-und Weizenproduzenten und auch ein sehr großer Importeur von landwirtschaftliche Produkten. Von der Gesamtfläche von 960 Mio ha. werden 645 Mio land-und forstwirtschaftlich genutzt und davon werden nur 134 Mio ha. als Ackerland benutzt. Die Zahl der ländlichen&nbsp; Arbeiter beträgt 330 Mio. Davon arbeiten 230 Mio in der Landwirtschaft. Die Einkommen auf dem Land liegen derzeit bei 12.000 RMB/Jahr pro Kopf. Die städtlichen Einkommen liegen bei 35.000 RMB/Jahr. China produziert mehr als 200 Mio Tonnen Reis im Jahr. In den südlichen Gebieten von China werden am Meisten produziert. Im Norden der Provinz Yumman liegt ein bedeutendes Reisanbaugebiet. Außerdem liegen auch im Ostem der Provinz Guangxi größere Reisfelder. Reis kann auf verschiedene Arten angebaut werden:&nbsp;<br>-regenabhängiger Niederungsreis<br>-regenabhämgiger Bergreisanbau<br>-Tiefwasserreisanbau<br>-Nassreisanbau<br>Trockenreis wird hauptsächlich in Regionen mit wenig Niederschlag oder im Gebirge mit hoher Luftfeuchtigkeit angebaut. Diese Art von Anbau ist aufwändig, weil der Unkrautwuchs nicht durch das Wasser gehemmt wird. Trockenreis ist eine Unterart von Reis.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1337579252/66163c092aa7078c000b7e39afd07f5c/Screenshot_20210912_175850_Chrome.jpg" />
         <pubDate>2021-09-12 16:14:51 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1733916468</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Deutschland</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1734317485</link>
         <description><![CDATA[<div>Landwirtschaft Deutschland&nbsp;<br>verfasst von Oli&nbsp;<br>(Gruppe Leonard, Malte, Oli)<br><br>Deutschland ist ein Land mit ausgeprägter Landwirtschaft, ca. die Hälfte der Landesfläche wird landwirtschaftlich genutzt. Vorherrschend gibt es Ackerbau und Tierzucht bzw. Massentierhaltung. Es gibt rund 270.000 landwirtschaftliche Betriebe welche rund eine Millionen Menschen beschäftigen und im Jahr Waren im Wert von 50 Millionen Euro produzieren.&nbsp;<br><br></div><div>Deutschland hält 200 Millionen Nutztiere, mehr als die Hälfte der landwirtschaftlich verwendbaren Fläche, Grünland und Ackerland wird für die Futtererzeugung genutzt.<br><br></div><div>Für den menschlichen Verzehr werden größten Teils Brotgetreide, Kartoffeln, Zuckerrüben, Ölsaaten (z. B. Raps), Obst und Gemüse angebaut. Die angebauten Lebensmittel/Güter werden in den meisten Fällen um Profit zu erlangen weiterverkauft, es handelt sich um Cash Crops.<br><br></div><div>In Deutschland herrscht die konventionelle Landwirtschaft mit über 90% der Betriebe in 2019 vor. Im Gegensatz dazu werden nur 9,7 % der landwirtschaftlichen Fläche für die ökologische Landwirtschaft genutzt. Es gibt marktorientierte Landwirtschaft, jedoch ist sie weniger ausgeprägt als die herkömmliche Form der Lebensmittel Produktion in Massen.<br><br></div><div>In Deutschland gibt es nur sehr selten Monokulturen, ein paar Ausnahmen stellen Maisfelder dar, auf denen seit sehr langer Zeit nur Mais angebaut wird.<br><br></div><div>In Deutschland werden landwirtschaftliche Betriebe durch den Staat unterstützt um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten (als Reaktion auf die Globalisierung und den technischen Fortschritt)&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>--&gt;jedes Jahr etwa 6 Milliarden Euro Agrarsubventionen von der EU<br><br></div><div>Laut einer Studie der "The Economist Intelligence Unit (EIU) hat Deutschland die nachhaltigste Landwirtschaft der Welt.</div><div>&nbsp;</div><div>Die Qualität des Produktes hängt davon ab ob man Produkte aus der Massentierhaltung und der konventionellen Landwirtschaft oder aus der Regionalen und ökologischen und oder marktorientierten Landwirtschaft kauft. Die ökologische und regionale Landwirtschaft kann artgerechte Tierhaltung niedrige Schadstoff- oder Pestizidbelastung, optimale Frische und Qualität garantieren.</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div>Zum Thema Arbeitsbedingungen lässt sich sagen, dass in Deutschland 2019 im Schnitt 15 Prozent der Beschäftigungsverhältnisse im Agrarsektor sogenannte kurzfristige Jobs ohne gesetzliche Kranke-, Pflege-, Arbeitslosen-, und Rentenversicherung waren.&nbsp;<br>--&gt; Teilweise keine guten Arbeitsbedingungen</div><div>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.baywa.de/fileadmin/media/relaunch/bilder/.DE/Pflanzenbau_und_Obst/Ackerbau_Gruenland/News___Veranstaltungen/Mais_Live-Ernte_2017.jpg" />
         <pubDate>2021-09-12 23:37:30 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1734317485</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Essaouira, Marokko</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1735087503</link>
         <description><![CDATA[<div>Douae, Kaan, Arda<br>Herkunft:</div><div>Das Arganöl wird nur an einem Ort de Erde angebaut. In Marokko, am Rande der Sahara im Südwesten des Landes. Deshalb wird es auch als „<em>Gold von Marokko“ </em>bezeichnet.</div><div>Die aktuelle Anbaufläche beträgt ungefähr 820 000 ha. Das Öl ist erst seit 5 Jahren so populär auf dem Weltmarkt, die Tradition geht jedoch bis zu 800 Jahren zurück.</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Anbau:</div><div>Der Anbau bzw. die Herstellung des teuersten Öls der Welt ist sehr mühsam. Zur Herstellung benötigt man die Nüsse bzw. die Früchte des Arganbaumes. Vor allem Frauen sammeln diese Nüsse im Sommer und brechen sie dann mit Hilfe von Steinen auf, um an die Frucht zu gelangen. Um das Öl zugewinnen müssen die Kerne 24 Stunden lang mit einer Handpresse gepresst werden. Die Herstellung ist größtenteils Handarbeit. Die Ausbeute ist zum Vergleich mit der Fruchtmenge sehr gering, um einen Liter Öl zugewinnen werden 30-50 kg der Früchte gebracht, was etwa 4-5 Bäumen entspricht. Die Arganbäume stehen seit 1998 unter Naturschutz, was bedeutet dass der Baum auch nicht geschüttet werden darf, um an die Nüsse zu gelangen. Sondern nur Nüsse die auf natürlicher Weise auf den Boden fallen für die Herstellung benutzt werden.</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Anwendung:</div><div>Das geruchsneutrale Öl hat wundereigenschaften . Das kaltgepresste Arganöl aus ungerösteten Samen ist für die Kosmetik geeignet. Es ist entzündungshemmend und wundheilend. Angeblich soll es auch Haut verjüngend und sehr gut fürs Haar sein.</div><div>Das Öl ist auch für den Verzehr geeignet und soll sehr lecker und nussig schmecken.</div><div>&nbsp;</div><div>Folgen des Anbaus<br><br></div><div>Die extensive Plantagenwirtschaft hat die Folge des Baumsterbens. Bis die Arganbäume ihre ersten Früchte tragen dauert es zehn Jahre und jährlich schrumpft der Wald um ca. 600 Hektar.<br><br></div><div>Die Arbeitsbedingungen der örtlichen Kleinbauern ist schlecht, weswegen sie sich meistens an Gewerkschaften anschließen, da ihr Einkommen vom Ertrag der Arganbäume abhängt. Sie protestieren gegen die Arbeitsbedingungen in den Großplantagen, Raubbau und die staatliche Politik. Die Investitionen des Staates geht in den Bau von Staudämmen und Bewässerungssystemen, welchen den reicheren Landwirten nützt und die Bedingungen der traditionell wirtschaftenden Kleinbauern weiter verschlechtert.<br><br></div><div>Wirtschaft:</div><div>Der Arganbaum ist weltweit einzigartig und ein wichtiger ökologischer Teil des ariden Ökosystems im Südwesten Marokkos. Arganbäume treten an den Südhängen des Hohen Atlasgebirges, den Nordhängen des Westatlasgebirges und den mittleren Becken der Flüsse Sous und Massa auf. Dieser Bereich wird Arganeraie genannt.</div><div>&nbsp;</div><div>Die Region Arganeraie umfasst 6 Provinzen (Esssaouira, Taroudant, Agadir Ida-Outananane, Inezgane Ait Melloul, Chtouka Ait Baha und Ziznit). In diesem ländlichen Raum sind etwa 2 Millionen Menschen für ihren Lebensunterhalt hauptsächlich von der Land- und Forstwirtschaft abhängig</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1342105150/56bcb7ee0d28b7df2404c588d4bc3410/98CD7A14_5BE2_4368_ABE7_66C71D37616B.jpeg" />
         <pubDate>2021-09-13 05:34:16 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1735087503</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Ashwagandha Anbau in Indien    Hasan,Arda</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1735613071</link>
         <description><![CDATA[<div><br><br><strong>Wo wächst Ashwagandha?</strong><br>Ashwagandha wächst in Subtropischen und Tropischen gebieten. Finden tut man diese in Unkraut Gebüschen. Vor allem Indien ist ein Hotspot von Ashwagandha.<br><br><strong>Unternehmen</strong><br>Es gibt nicht ein großes Unternehmen welches Ashwagandha anbaut bzw. aus der Natur abbaut, sondern mehrere kleinere betriebe/Gruppen mit wenigen Mitarbeitern&nbsp; (30&gt; Arbeiter).<br><br><strong>Marktorientierung<br></strong>Vor allem in Europa hat Ashwagandha an Beliebtheit gewonnen. Sportler sind eine große Zielgruppe, da Ashwagandha viele positive Effekte mit sich bringt, welche die Sportliche Leistung steigern können. Ashwagandha wird für Geld meistens exportiert und ist somit ein Cashcrop.<br><br><strong>Betriebsform</strong><br>Meistens wächst Ashwagandha in der Natur in Gebüschen und wird anschließend abgebaut, jedoch kann man auch Plantagen mit Ashwagandha bestücken.<br><br><br><br><strong>Steckbrief von Ashwagandha</strong><br>Botanischer Name | Withania somnifera<br>Pflanzenfamilie | Nachtschattengewächse<br>Weitere Namen | Schlafbeere, Indischer Ginseng, Winterkirsche<br>Aussaatzeit / Pflanzzeit | März bis April (Vorkultur)<br>Blütezeit | Juli - September<br>Erntezeit | Juni - Oktober<br>Standort | sonnige bis halbschattige Lagen mit eher sandigen Blden<br>Verwendung als Heilkraut | Angststörungen, Stress, Schlafstörungen, Störungen der Fettverdauung<br>Verwendung als Gewürzkraut | nicht geeignet<br><br><strong>Herkunft und Vorkommen von Ashwagandha</strong><br>Ashwagandha stammt ursprünglich aus dem südasiatischen Raum und besiedelt vor allem trockene,sandige bis kiesige Böden. Sie ist damit vor allem auf trockenere Lagen spezialisiert. Größere natürliche Vorkommen finden sich unter anderem in Indien, Nepal, Jemen und China. In Teilen Afrikas wird es ebenfalls angebaut. Immer mehr Menschen bauen Ashwagandha Zuhause an, aurgrund der popularität</div><div><strong>Merkmale von Ashwagandha<br></strong><br></div><div>Ashwagandha oder Schlafbeere ist eine <strong>mehrjährige, krautige Pflanze</strong>. Die Pflanze wird in der Regel zwischen 25 und 80 cm hoch ,es&nbsp; kann aber sein das die Pflanze bis zu 160cm hoch wird. Im Boden bildet Ashwagandha meiste dickere, weißlich bis leicht <strong>bräunliche und spitz zulaufende Wurzeln</strong> aus, die mit zunehmendem Alter verholzen.<br><strong>Die Blätter von Ashwagandha</strong> zeigen eine eiförmige bis längliche Form. Auffallend ist, dass die Blattstiele selbst eine Distanz von bis zu 2 Zentimetern zum Stängel haben. Die Unterseite der Blätter, sowie die Stängel sind mit feinen Blatthaaren besetzt. Die färbung ist olivengrün<br>Zur Blütezeit bildet Ashwagandha glockenförmige, relativ unscheinbare <strong>Blüten</strong> aus, die meist eine grünlichgelbe, weiße oder hellgelbe Farbe zeigen. Die Blüten sitzen an einem 6 mm langem Blütenstiel. Auffällig sind die Staubblätter mit ihren gelben Staubblättern.<br><br>Im Anschluss bildet Ashwagandha auffallend <strong>leuchtend rote Beeren als Früchte</strong> aus. Jede Blüte entwickelt jeweils eine Beere.. Die Beeren sind recht weich und enthalten mehrere weißlichgelbe Samen. Die <strong>Beeren sind nicht essbar</strong>.<br><br><br><strong>Standort:</strong> Ashwagandha zegit eine hohe Standorttoleranz und kann sowohl an schattigen wie auch an vollsonnigen Standorten wachsen. Der Boden bzw. die Erde sollte sandig und gut durchlässig sein. Reine Kräutererden oder Torferden sind meist nicht geeignet, da diese Erden Feuchtigkeit zu lange halten.<br><br><strong>Gießen:</strong> Die Schlafbeere gehört in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet zu den Trockenspezialisten und kann mehrere Tage bis Wochen ohne Wasser überleben. Die Pflanze sollte alle 12 bis 14 Tage bewässert werden.<br>&nbsp;</div><div><strong>Ashwagandha in der Küche<br></strong><br></div><div>Ashwaganda wird in der Küche nicht verwendet. Es schmeckt sehr bitter und ist in der Küche nicht zugebrauchen.<br><br><strong>Ashwagandha als Heilkraut</strong><br><br></div><div>Ashwagandha auch bekannt als Schlafbeere hat eine lange Tradition in der ayurvedischen Medizin Indiens. In dieser wird Ashwagandha in erster Linie zur Stärkung des Immunsystems und zur Hemmung des Alterungsprozesses verwendet.&nbsp;<br><br></div><div>Ashwagandha ist seit dem Mittelalter bekannt als Schlafbeere. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Pflanze zu dieser Zeit nur eine geringe Bedeutung hatte. Die schlaffördernde Wirkung der Pflanze sowie die Art der Zubereitung war einigen Ärzten bereits bekannt.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>In der heutigen Zeit stößt Ashwagandha auf großes Interesse. Vor allem die Wurzeln enthalten wichtige Pflanzeninhaltsstoffe, welche unser Körper gut verträgt. Vor allem die enthaltenen Withanolide, spielen als Vertreter der Alkaloide eine große Rolle.<br><br></div><div>Die Wirkung von Ashwagandha wird vor allem durch die Withanolide hervorgerufen. Die Hautpwirkungen auf unseren Organismus sind:<br><br></div><div><strong>entzündungshemmend<br></strong><br></div><div><strong>antioxidativ<br></strong><br></div><div><strong>angstlösend<br></strong><br></div><div><strong>leicht aphrodisierend<br></strong><br></div><div><strong>immunmodulierend (das Immunsystem stärkend)<br></strong><br></div><div><strong>stressmindernd<br></strong><br></div><div><strong>schlaffördernd<br></strong><br></div><div><strong>vermutlich antikanzerogen<br></strong><br></div><div>In der Naturheilkunde sowie in der wissenschaftsbasierten Medizin wird Ashwagandha heute für die folgenden Krankheiten und Beschwerden eingesetzt:<br><br></div><div><strong>Angststörungen<br></strong><br></div><div><strong>Erschöpfungszustände<br></strong><br></div><div><strong>Stress<br></strong><br></div><div><strong>Schlafstörungen<br></strong><br></div><div><strong>Diabetes Typ 2<br></strong><br></div><div><strong>Haarausfall<br></strong><br></div><div><strong>Stärkung des Immunsystems<br></strong><br></div><div><strong>Stabilisierung des Blutfettwerte<br></strong><br></div><div><strong>unterstützend bei Krebs<br></strong><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div><strong>Ashwagandha ist Adaptogen</strong>. Darunter werden in der Medizin Stoffe und Substanzen bezeichnet, die akuten und chronischen Stress mindern können.<br><br></div><div><strong>&nbsp;empfohlene tägliche Menge des Pulvers liegt zwischen 300 und 500 mg.</strong> Dies entspricht, je nach Kapselgewicht, etwa 2 bis 3 Kapseln. Die Anwendungsdauer sollte nicht länger als 12 Wochen dauern.<br><br></div><div><strong>Nebenwirkungen</strong>: Bei kurzer Anwendungsdauer gilt Ashwagandha als gut verträgliche Heilpflanze. Es wird jedoch nicht empholen, die Pflanze, Extrakte oder Pulver während der Schwangerschaft einzunehmen. Ashwagandha kann außerdem den Blutdruck verringern, was für Menschen, welche bereits an niedrigem Blutdruck leiden, zu Symptomen wie Schwindel, Müdigkeit, erhöhtem Puls oder Ohnmacht führen kann.&nbsp;<br><br></div><div>Da Ashwagandha die Aktivität des Immunsystems verstärkt, kann dies bei Autoimmunerkrankungen zu Nebenwirkungen führen. Einige Untersuchungen weisen zudem darauf hin, dass Ashwagandha die Produktion von Schilddrüsenhormonen erhöhen kann. Die Nutzung von Ashwagandhapräparaten bei Schilddrüsenüberfunktion, sollte hierbei zunächst mit einem Arzt besprochen werden.<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1328645781/a0431de35916aab40b7a8041eb3bcd43/image.png" />
         <pubDate>2021-09-13 10:11:13 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1735613071</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Kolumbien</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1735624148</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kolumbien Koka Anbau</strong><br><br>Die Heimatstadt des Kokabaums liegt am Osthang der Anden von Peru, Bolivien bis Kolumbien. Diese Länder sind nach wie vor die wichtigsten Koka-Anbaugebiete, auf Peru entfielen 45,4 % der Weltproduktion (Stand 2010), Kolumbien 39,3 % und Bolivien 15,3 %. Seit Jahrhunderten ist das Kauen von Kokablättern in den Anden und im Tiefland des Gran Chaco üblich. Die Blätter werden als Genussmittel, als Nahrungsergänzungsmittel und für kultische und medizinische Zwecke verwendet. Sie helfen, Hunger, Müdigkeit und Kälte zu unterdrücken und sind sehr wirksam gegen Höhenkrankheit, da sie die Sauerstoffaufnahme erhöhen können. Kokablätter haben auch spirituelle Bedeutung. Die zerkauten Blätter bilden zusammen mit Kalk und anderen Hilfsstoffen (wie Pflanzenasche, Quechua llipt'a) die sogenannte Bora. Zur Herstellung von Llipt'a werden verschiedene Pflanzenarten verwendet, darunter Quinoa (Ilucta), Chenopodium pallidicaule und Baccharis-Arten. Die berauschende Wirkung von Koka war zunächst ein Mittel, um mit übernatürlichen Kräften in Kontakt zu treten. Es wird auch von indigenen Völkern als Schmerzmittel verwendet. Die südamerikanische Bischofskonferenz von 1567 in Lima bezeichnete die von den Indianern gekauten Kokablätter als "Teufelskraut", weil ihre Verwendung als unvereinbar mit der demütigen Hingabe der Christen an das Leiden angesehen wurde.&nbsp;<br>1859 isolierte Albert Niemann erfolgreich Kokain aus Pflanzen und setzte es als Schmerzmittel ein. Kokain wurde im 20. Jahrhundert zu einer gängigen Droge. Gleichzeitig ist der Kokaanbau zu einem internationalen politischen Thema geworden. Die Vereinigten Staaten haben Druck auf viele lateinamerikanische Länder ausgeübt, Pflanzungen zu verbieten und Plantagen zu zerstören.</div><div>Kolumbien geht gegen seine Koka-Bauern vor. Das kolumbianische Militär zerstört immer mehr Land der Koka-Bauern. Die Fläche für den illegalen Koka-Anbau, um die Droge Kokain herzustellen, wurde im Jahr 2019 um 9 Prozent verkleinert worden, und zwar auf 154.000 Hektar. Kolumbien ist das Land mit dem größten Koka-Pflanzenanbau der Welt.<br><br></div><div>Der kolumbianische Präsident Ivan Duque erklärte, im Jahr 2019 seien Kokapflanzen auf 15.000 Hektar eliminiert worden. Die Beschränkung des illegalen Anbaus dieser Pflanze sei ein weiteres Zeichen in Kolumbiens erfolgreichem Kampf gegen den Handel mit Kokain, der größte Schlag in sechs Jahren."<br><br></div><div>Menschenrechtsorganisationen beklagen ein brutales Vorgehen der Einsatztruppen des kolumbianischen Militärs gegen die Kokabauern. Wer Widerstand zeige, werde niedergeknebelt und mitgenommen. Auch kritisieren Menschenrechtsorganisationen, dass das "Programm zum freiwilligen Ersatz" von Kokapflanzen unter Präsident Duque zum Erliegen gekommen sei. Viele Familien seien schon in der dritten Generation im Koka-Anbau tätig gewesen. Die Koka-Bauern werfen der Regierung vor, auf brutale Art Platz für große Erdölfirmen und Tourismusprojekte machen zu wollen.&nbsp;<br><br>Noah, Semi, Luan, Emma <br><br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1328627435/812ade09f411cdf566ad51f269549e59/image.png" />
         <pubDate>2021-09-13 10:17:52 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1735624148</guid>
      </item>
      <item>
         <title>El Ejido, Spanien</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1735797725</link>
         <description><![CDATA[<div>Erdkunde Betriebsvorstellung <br><br><em>El Ejido</em> ist eine Mittelmeerstadt am Golf von Almería in Spanien, die sich südlich in der autonomen Region Andalusien befindet. Sie liegt 36° 46' 23.214" N und 2° 48' 37.278" W und befindet sich in den Subtropen. Die Fläche der Region beträgt 227km2 und sie hat eine Einwohnerzahl von 84.000.Außerdem ist das Gebiet eher Flach, das heißt es hat keine Gebirge. Zudem ist El Ejido 89m hoch. Des Weiteren hat die Stadt Nachbarstädte wie Granada und Lorca. Die Region besitz zudem eine gute Infrastruktur, da Autobahnen und ein Flughafen in der Nähe vorhanden sind.<br><br></div><div>El Ejido, ein Ort der Landwirte...&nbsp;<br><br></div><div>Das Gebiet mit samt seinen Anbaustätten gilt heute mit einer durchschnittlichen Produktionsmenge von 1,3 Millionen Tonnen als größtes Exportgebiet von Obst und Gemüse. Die zum Anbau genutzten Treibhäuser bedecken eine große Fläche an Land; insgesamt sind rund 36.000 Hektar mit Plastik überzogen, was der Region den Beinamen „mar del plástico“ (deutsch: Plastikmeer) eingebracht hat. Es ist die weltweit größte Anbaufläche unter Folie.&nbsp;<br>&nbsp;Es gibt keine Kanalisation und kein fließendes Wasser. Also zapfen die Bewohner eine nahe gelegene Leitung an, die eigentlich zum Bewässern der Gemüsefelder dient. Produktivitätsfaktoren der dort betriebenen Landwirtschaft sind neben den Wachstumsbedingungen für das Obst und Gemüse eine gute Infrastruktur für einen ausgewogen Im- und Export, klimatisch erfüllte Bedingungen, ausreichend Arbeitskräfte und logistische Funktionalität.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1342711513/704ea0c131b299b2df9531070b241dee/1.jpg" />
         <pubDate>2021-09-13 12:03:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1735797725</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Yirgacheffe, Äthiopien</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1735882157</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1328822536/5e8334d9a4dfa9bfd800eaf62b151cd4/yigacheffe.rtf" />
         <pubDate>2021-09-13 12:37:34 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1735882157</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Neuseeland</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1736957715</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><em>Kiwianbau und -Export in/ausNeuseeland &nbsp;</em></strong></div><div><br></div><div>Der Kiwi hat seinen Ursprung in China. Von dort wurde die Frucht am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts nach Neuseeland eingeführt, wo sie den Namen des heimischen Vogels erhielt, unter dem sie heute überall bekannt ist. Außerdem fand die Pflanze dort die idealen Klimabedingungen vor, sodass sich in den 1960er Jahren der kommerzielle oder geschäftliche Anbau entwickelte.<br><br></div><div>Durch die neuseeländischen Züchter wurde diese Frucht veredelt, in England verbreitet und schließlich nach Europa exportiert.<br><br></div><div>Inzwischen werden Kiwis in vielen subtropischen Regionen Asiens, Amerika und Europa angebaut.<br><br></div><div>Die vitaminreichen Kiwifrüchte sind ganzjährig in den deutschen Supermärkten erhältlich. Sie kommen aus Neuseeland, Chile oder Italien nach Deutschland.<br><br></div><div>Im Frühjahr werden sie von der südlichen Halbkugel, im Herbst und Winter aus Südeuropa zu uns geliefert bzw. importiert ;<br><br></div><div>April bis Juni aus Chile, Juni bis November aus Chile und Neuseeland,<br><br></div><div>Oktober bis Mai aus Italien, Griechenland und Frankreich.<br><br></div><div>Der pflegeleichte Kiwistrauch ist für den Anbau im heimischen Garten gut geeignet.<br><br></div><div>Heute sind neben Neuseeland und Chile die europäischen Länder wie Italien, Frankreich und Griechenland die größten Exporteure. Die meisten Kiwis werden aus Neuseeland nach Deutschland exportiert. Der führende Produzent in Europa ist jedoch Italien.<br><br></div><div>Die Kiwifrüchte zählen zu den sogenannten klimakterischen Früchten, die in den Anbauländern unreif geerntet werden und während des Transports und der Lagerung einige Zeit kühl gelagert werden und anschließend nachreifen.<br><br></div><div>Die Kiwifrucht zählt zu den Beerenfrüchten verschiedener Arten des Chinesischen Strahlengriffels (Actinidia chinensis).<br><br></div><div>Dieser in China beheimatete, rankende, sommergrüne Strauch hat große, behaarte Blätter und weißliche Blüten. Obwohl er wärmeliebend ist, kann der Strauch in Deutschland ebenfalls erfolgreich kultiviert werden.<br><br></div><div>Bei der Kiwipflanze handelt es sich um einen winterharten Schlingstrauch, der jährlich mehrere Meter hoch wachsen kann.<br><br></div><div>Die großfruchtigen Kiwisorten des Chinesischen Strahlengriffels brauchen viel Wärme und können hierzulande nur in wintermilden Weinbauregionen wachsen.<br><br></div><div>Die besonders frostresistente Sorten des Scharfzähnigen Strahlengriffels (Actinidia arguta) hingegen gedeihen auch in den kälteren Gebieten.<br><br></div><div>Bis heute macht die Sorte Hayward den Großteil der weltweit angebauten Früchte aus. Diese großfruchtige Kiwi-Sorte, wie man sie in den deutschen Supermärkten das ganze Jahr zu kaufen bekommt, ist nicht sehr winterhart und kann bereits bei -10° C Schaden nehmen. Sie ist deshalb nur für den Anbau in wintermilden Regionen geeignet.<br><br></div><div>Außerdem zeichnet sie sich durch die lange Haltbarkeit aus. Diese und andere Sorten können auch hierzulande prächtig gedeihen.<br><br></div><div>Die wesentlich frosthärteren kleinfruchtigen Mini-Kiwisorten, z. B. die sogenannte Bayern-Kiwi oder Weiki, sind bis -30° C winterhart und bringen auch in kälteren Klimazonen Deutschlands gute Erträge.<br><br></div><div>Quelle;<a href="https://www.gartenjournal.net/"><strong> https://www.gartenjournal.net<br></strong></a><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1343628852/951d00ddf0bd65999273e2cca92b8bb6/AFE80B0E_8271_4C34_88CA_1322C965EAB7.jpeg" />
         <pubDate>2021-09-13 17:51:10 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1736957715</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Washington State Capitol Building, Sid Snyder Avenue Southwest, Olympia, Washington, USA</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1743790420</link>
         <description><![CDATA[<div>(Gruppe: Oliver, Malte, Leonard*)<br>&nbsp;Washington State ist eine der größten des Landwirtschaftssektors der USA, mit über 300 verschiedenen Kulturen auf Ackerland produziert, ist Washington damit auf Platz zwei des Landes.</div><div><br><br></div><div>Kulturen:<br>&nbsp;Zu den Angebauten Kulturen und den dazu gehörigen jährlichen Geldeinnahmen durch diese in Washington gehören:<br>&nbsp;- Äpfel – mit 1.95 Milliarden US-Dollar</div><div>- Milch – mit 1.5 Milliarden US-Dollar</div><div>- Kartoffeln – mit 934 Millionen US-Dollar</div><div>- Weizen – mit 792.5 Millionen US-Dollar</div><div>- Rindfleisch – mit 698.7 Millionen US-Dollar</div><div>- Hopfen – mit 475.6 Millionen US-Dollar</div><div>- Heu – mit 468 Millionen US-Dollar</div><div>- Kirschen – mit 393.5 Millionen US-Dollar</div><div>- Trauben – mit 308 Millionen US-Dollar</div><div>- Zwiebeln – mit 180.5 Millionen US-Dollar</div><div><br><br></div><div>Landwirtschaft/Landwirtschaftsbetriebe und betreibung:</div><div>In Washington State gibt es insgesamt ungefähr 35.700 Betriebe von denen 89% kleine Betriebe sind die von dem jährlichen Gesamtumsatz von 20.4 Milliarden US-Dollar nur weniger als 250.000 US-Dollar verdienen. Das heißt 89% der Betriebe stellen 0.00123% des Umsatzes da.</div><div>In Washington sind optimale Wachstumsbedingungen aufgrund der vulkanischen Böden, welche reich an vielen landwirtschaftsförderlichen Stoffen sind. Dazu kommt noch das vielfältige Wachstumsklima und die großen Bewässerungsnetze.</div><div><br><br></div><div>Export:<br>&nbsp;In Washington gibt es 75 öffentliche Häfen, 139 Flughäfen und 3.666 Meilen an Eisenbahnstrecke, damit gesichert ist, dass alle Produkte ihr Ziel in gutem Zustand erreichen. Da Washington ein Drittel seiner Agarrohstoffe(Von denen 75% auf asiatische Märkte gehen) exportiert kann man sagen, dass Washington größtenteils Cashcrops anpflanzt.&nbsp;</div><div><br><br></div><div>Staat:<br>&nbsp;Der Staat fördert die Landwirtschaft und belohnt erfolgreiche unternehmen durch Steuersysteme, damit sie mehr von ihren Gewinnen behalten dürfen. Dazu arbeiten Staatliche Universitäten und private Unternehmen zusammen an Anbau- und Produktions-Techniken, um die Nachhaltigkeit zu fördern und an neuen Produkten zu forschen.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1338829779/1eba7244d8cd4a2c314800bd5568d570/Washington_State.png" />
         <pubDate>2021-09-15 19:13:33 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1743790420</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Neuseeland</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1743818573</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;(Gruppe: Malte, Oliver, Leonard*)<br>Landwirtschaft ist in Neuseeland eines der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren.</div><div><br>&nbsp;Schafzucht:<br>&nbsp;In Neuseeland und auch oft in anderen südlichen gemäßigten Zonen wird die Schafzucht betrieben.</div><div>Die Schafzucht wurde in Neuseeland zu aller erst nur für Wolle genutzt jedoch seit 1880 mit Kühlschiffen auch für den Fleischexport. Die Schafzucht nimmt jedoch seit 1982 wo es seinen Höhepunkt erreichte mit 70.3 Millionen Schafen(2019: 26.8 Millionen).</div><div><br><br></div><div>Rinderzucht:</div><div>Die Rinderzucht ist immer vorherrschender in Neuseeland mit 5.3 Millionen Milchkühe 2007. Der größte Teil der Milchprodukte wird exportiert womit Neuseeland der weltweit größte Milch- und Rindfleisch-Exporteur ist.</div><div><br><br></div><div>Obst- und Gemüse-Anbau.</div><div>Am erfolgreichesten bei dem Obst- und Gemüse-Anbau war die Kiwifrucht von welcher Neuseeland 2018 473.607 Tonnen und 2019 schon 558.191 Tonnen produzierte.</div><div><br><br></div><div>Nachteile:<br>&nbsp;Für Weidenland wird in Neuseeland sehr viel gerodet. Das hat dazu auch geführt, dass von Neuseeland im generellen mehr Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein gefordert wurde. Seit 1987 muss der Landwirtschaftssektor ohne staatliche Subventionierung auskommen. Die Fonterra Cooperative Group macht 95% der neuseeländischen Milch aus, von denen 97% als Milchpulver verkauft wird.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1338829779/e1c7400616a4efb2337764efdc3b0abb/Neuseeland_Landwirtschaft.jpg" />
         <pubDate>2021-09-15 19:27:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1743818573</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Nuuk 3900, Grönland</title>
         <author>simon722</author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1746272507</link>
         <description><![CDATA[<div>In Grönland wachsen jetzt Kartoffeln. Nicht nur eine Handvoll, sondern inzwischen rund 100 Tonnen im Jahr. Dass es auf der Eisinsel vielleicht noch an Know-How für dieses neue Produkt fehlt, zeigt die jüngste Diskussion: Ein Händler musste 50 Tonnen davon wegwerfen, weil sie nicht verkauft und inzwischen verrottet waren. Darüber berichtete <a href="http://sermitsiaq.ag/neqi-as-smider-50-tons-kartofler">Sermitsiaq.AG</a>.Die traditionellen Erwerbszweige in Grönland haben es immer schwerer. Die Gletscher schmelzen, das Meereis hält nicht mehr so wie früher.&nbsp; Dafür hat die Landwirtschaft in Südgrönland nun bessere Chancen. 1500 Tonnen Kartoffeln importiert Grönland jedes Jahr laut Sermitsiaq.AG. 110 Tonnen kaufte Neqi A/S, eigentlich eine Schlachterei, im vergangenen Herbst von den südgrönländischen Schafzüchtern, die nebenbei nun auch Kartoffeln anbauen – und konnte nur etwas mehr als die Hälfte bei den Supermärkten loswerden.<br><br></div><div>Dabei handelte es sich bei den grönländischen Kartoffeln sogar um Bio-Ware – bis jetzt halten sich<a href="https://www.science.ku.dk/presse/nyhedsarkiv/2013/gronlandske_kartofler/"> Pflanzenkrankheiten dort in Grenzen</a>, es wird nicht gespritzt. Der Einkaufschef einer Ladenkette <a href="http://sermitsiaq.ag/kunderne-vaelger-groenlandske-kartofler">erklärte gegenüber dem Online-Medium,</a> die einheimischen Kartoffeln würden auch entsprechend präsentiert und seien nur wenig teurer als die importierten. Der Kunde habe sich anders entschieden.<br><br></div><div>Warum, das war in den Kommentaren zu lesen: Gleich mehrere Debattenteilnehmer wiesen darauf hin, dass viele Kartoffeln grün gewesen seien, also irgendwann Licht bekommen hätten. Man äße gerne grönländische Kartoffeln, aber die Qualität müsse stimmen – und der Preis.<br><br></div><div><strong>Mehr Kontrolle, neue Lager, neue Verpackungsanlage</strong></div><div>Das Unternehmen hat auch bereits entsprechende <a href="http://sermitsiaq.ag/pres-selvstyret-foert-overindhandling-kartofler">Konsequenzen gezogen</a>, wie es gegenüber Sermitsiaq.AG erklärte: Die Qualitätsansprüche sind künftig höher, es werden aber auch neue Lager und eine neue Sortier- und Verpackungsanlage eingerichtet. Außerdem wird über Kartoffelprodukte nachgedacht. Dies ist bereits mit den Züchtern und auch mit der Regierung abgesprochen. Im Vorjahr hatte die Regierung offenbar noch den Wunsch, dass Neqi sämtliche grönländischen Kartoffeln aufkauft, auch wenn die Menge zu groß schien und die Qualität teilweise zu wünschen übrig ließ.<br><br></div><div><strong>“Deutliches Potenzial für Kartoffeln”</strong></div><div>Der Umfang der Kartoffelernte 2017 bedeutet auch nicht, dass Grönland plötzlich zum Agrarland geworden ist. In einer von der grönländischen Regierung in Auftrag gegebenen <a href="http://naalakkersuisut.gl/~/media/Nanoq/Files/Attached%20Files/Klima/Klimatilpasning%20Landbrug/Klimatilpasningsredeg%C3%B8relse%20-%20dansk%20-%2020170519.pdf">Studie der Universität Aarhus</a> dazu, wie der Klimawandel die grönländische Landwirtschaft verändern könnte, weisen die Autoren deutlich auf die starken Wetterschwankungen zwischen den Jahren in der Vergangenheit hin, die sich auch fortsetzen werden. Dazu kommt, dass Südgrönland im Sommer normalerweise recht trocken ist – manchmal zu trocken. “Es gibt ein deutliches Potenzial für Kartoffeln, aber auch Entwicklungsbedarf in Bezug auf den Anbau, darunter Methoden und Strategien für die Bewässerung”, heißt es im Resumée. Man geht allerdings davon aus, dass die Produktionskosten für Kartoffeln in Grönland teurer bleiben werden als im klimatisch günstiger gelegenen Dänemark – den späteren Transport allerdings nicht eingerechnet.<br><br></div><div>Schon sehr viel früher wurde in Südgrönland Landwirtschaft betrieben – die Zeugnisse sind heute noch zu besichtigen: Hof Erik des Roten ist jetzt UNESCO-Welterbe<br><br>(Quelle: https://polarkreisportal.de/heisse-diskussion-um-groenlaendische-kartoffeln)<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1323181636/c5e2dda55671f1dcd35dc84ffdc494e5/Kartoffeln_300x199.jpg" />
         <pubDate>2021-09-16 15:08:00 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/1746272507</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Rabat, Marokko</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/2496042283</link>
         <description><![CDATA[<div>Von Kaweh<br>Hauptstadt von Marokko<br>Einwohner: 580k Einwohner<br>Fläche: 177k Quadratskilometer<br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://turismomarruecos.net/wp-content/uploads/2011/03/murallas-de-rabat.jpg" />
         <pubDate>2023-02-27 09:10:36 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/simon722/492jz4elxw37r51h/wish/2496042283</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
