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      <title>HÜ - (Geschlechtliche) Anrufungen  by </title>
      <link>https://padlet.com/Marlene_1090/45r0tvqbjkmvn7bs</link>
      <description>Posten Sie 2 Beiträge in das padlet unter Ihrem Namen; Sie können auch Fotos; Bilder etc. reinposten und kurz kommentieren.

 Erster Beitrag: Welche geschlechtsstereotypen Darstellungen begegnen Ihnen im Alltag?

(Zeitschriften; Plakate/ Werbungen im Alltag etc.);

Zweiter Post: Welche empowernden, subversiven, und infrage stellenden Anrufungen/ Darstellungen begegnen Ihnen im Alltag?

Beiträge bis Donnerstag vor der Einheit (23.59 Uhr) posten.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-09-19 11:54:24 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Als ich heute im Uni-Hauptgebäude war, fielen sie mir das 1. mal so wirklich auf…:</div><div>Fotos von Nobelpreisträgern, die mit der Uni Wien verbunden waren- ausschließlich Weiße Männer- des 20. Jahrhunderts.</div><div>In der Mitte das Fragezeichen…&nbsp;</div><div>Will mir das sagen: „du Elisa, du könntest die Nächste sein?“</div><div>Es wäre ein sehr wünschenswerter Gedanke, wenn die Collection mit einem Frauenportrait ergänzt werden würde, aber ganz ehrlich:</div><div>In dieser Form ist es ein vielleicht gut gemeinter Akt gewesen, aber für mich ein nicht besonders empowernder, wenn nicht sogar einschüchternd wirkender Anblick…<br><br>Elisa Vieider</div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-21 22:44:17 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Vor kurzem bin ich hingegen auf diesen Podcast gestoßen, aus der „Alles-gesagt“-Reihe mit Gästin Hadija Haruna-Oelker.</div><div>So bereichernde Stunden und so viel Input, unter anderem zum intersektionalen Feminismus.</div><div>Ich mag dieses Format sehr, weil die Folgen so lange dauern, wie die Geladenen es möchten; sie entscheiden, wann der Podcast endet.- und Personen die SO viel zu SO großen Themen zu sagen haben, bekommen eine Plattform, um wirklich ausreden zu können, ohne begrenzte Zeitlimits und knappe limitierende Interviewfragen.</div><div>Habe mir daraufhin gleich ihr Buch geholt, und freue mich jetzt darauf es zu lesen:</div><div>„Die Schönheit der Differenz, Miteinander anders denken“<br><br>Elisa Vieider</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-21 22:49:13 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Diesen Ausschnitt eines Kommentars hab ich letztens auf Instagram gefunden, in dem Post ging es um die Thematik der gratis Menstruationsartikel und wie ein bestimmter Teil der verehrten Männerschaft darauf reagiert hat. Anschließend hab ich mich dann entschieden, dass das jetzt genug Internet für heute war. (Also das ist der Post, den ich <em>nicht</em> empowernd finde, falls das nicht rübergekommen ist)<br>Wünsch euch allen viel Spaß beim Lesen dieses geistreichen Beitrags, ich weiß den haben wir grad alle gebraucht - gern geschehen ;)<br><br>- Cecylle Thomas</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-22 09:11:07 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Die Bank hab ich im Sommer in Amsterdam gesehen und die fand ich irgendwie süß, deshalb teil ich die hier als empowernden Beitrag. Meine beste Freundin und ich können die Aussage auf der Bank soweit auch bestätigen, wir haben uns dort sogar am Abend sehr sicher gefühlt. :)<br><br>- Cecylle Thomas </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-22 09:19:00 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Gestern war ich in der Westlicht-Austellung zum World Press Photo 23, in welcher vor allem Bilder über den Ukraine Krieg und die Taliban Herrschaft in Afghanistan ausgestellt waren. In einer Ecke der Ausstellung&nbsp; fand ich diesen Überblick des Jahres 2022, in welcher Projekte beziehungsweise Geschehnisse aufgelistet sind, welche es&nbsp; nicht in die Endauswahl geschafft haben. Punkt 3 „Aufhebung des Abtreibungsgesetzes“ will ich als nicht empowernden post teilen. Ich kann mich noch gut an letztes Jahr erinnern, als dies durch die Medien ging und ich teilweise Post und Videos gesehen habe von Personen und deren Standing zur dieser Thematik welche einfach nur erschreckend und beschämend waren.&nbsp;<br>- Alma Pörner<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-23 15:09:41 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Das „Awareness-Team“ soll mein empowerment post sein. Diesen Sommer in Wien, sind sie mir öfters aufgefallen und konnten mir und meiner Freundin einmal echt gut helfen!<br>- Alma Pörner</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-23 15:35:05 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<ol><li><p>geschlechtsstereotype Darstellung im Alltag:</p><p>Ein Flyer bei meiner Hautärztin- eine weiße, normschöne Person wird von der Ärztin behandelt- suggeriert automatisch, dass weiblich gelesene Personen ein makelloses Hautbild haben sollen und, im weiteren Sinne, dafür auch keine Kosten und Mühen scheuen sollen. </p><p>Ines Steiner</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-24 11:36:13 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<ol start="2"><li><p>empowernde Darstellungen im Alltag:</p><p>Die Buchreihe "Little people, Big dreams" thematisiert Biografien von Menschen aus allen Kulturen und allen sozialen Praxen. Die Bücher sind sehr einfach geschrieben und eignen sich bereits für junge Kinder zum Lesen. Es gibt Ausgaben zu Rosa Parks, Frida Khalo, Jane Goodall, Stephen Hawking, Greta Thunberg, Marie Curie, Hannah Arendt und viele mehr. In allen Büchern wird die jweilige Lebenssituation der Personen thematisiert, sowieo Ungleichheitsverhältnisse bzw. Benachteiligungen aufgegriffen. </p><p>Ines Steiner</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-24 11:44:15 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Gut gemeint, aber… </p><p>„Anna, du bist ein Geschenk“ – als ich dieses Plakat erstmals bei einer 43er Haltestelle Anfang September sah, musste ich schmunzeln und wurde durchaus ein wenig aufgebaut durch diesen Satz. Wenn ich mir es jetzt aber genauer überlege, ist dieser Satz auch ein wenig verstörend: Ich bin ein Geschenk? Ich möchte doch kein Packerl mit Schleife drumherum sein, ich möchte mich doch als Person – mit all den Erfahrungen, die ich bereits machte – wahrgenommen fühlen. </p><p>Die Absichten von der Firma gewista, die für Außenwerbung in Österreich zuständig ist, hinter diesen Namensplakaten: „den Bewohner:innen der Bundeshauptstadt täglich ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern“ und außerdem „mit ungewöhnlicher Freundlichkeit den Wiener:innen ihren Grant ein wenig ‚austreiben‘“. </p><p>Auf ihrer Website bin ich dann auf einen Beitrag "Gewista treibt den Wiener:innen den Grant aus" gestoßen, bei dem einige Plakate als JPG-Datei zum Herunterladen angefügt sind. Zwar gab es auch die Vornamen Omar, Nenad und Vesna, aber dennoch: Die typisch österreichischen überwiegen eindeutig. Als ich das Plakat von Sandra öffnete und las „Sandra, deine Kreativität ist genial“, dachte ich mir über die Kampagne: „Wirklich der vollkommene Reinfall, noch dazu stereotype Geschlechtervorstellungen verbreitend.“ Doch dann nahm ich diesen Vorwurf wieder zurück, nachdem dasselbe bei Andreas zu lesen war.  </p><p>Nun fehlen nur noch die nichtbinären Vornamen – nein, ganz ehrlich: Ich finde diese Kampagne nicht besonders empowernd. Wenn ich, aus welchen Gründen auch immer, traurig/gestresst/am Boden zerstört bin, hilft es mir auch nicht besonders meinen Namen mit einem Kompliment verfasst von irgendeiner mir fremden Person irgendwo in der Stadt zu sehen. Empowerment ist für mich, gehört, in meinen Problemen und Bedürfnissen ernst genommen, verstanden zu werden und Zuspruch zu bekommen. </p><p>Und außerdem: Gewisse Namen wie Anna und Lukas scheinen ab und zu die einzigen in dieser Stadt zu sein – so verzerrend soll’s doch wirklich nicht sein meiner Meinung nach… </p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.gewista.at/de/pressemeldungen/gewista-treibt-den-wienerinnen-den-grant-aus">Gewista treibt den Wiener:innen den Grant aus | Gewista</a></p><p>Anna Steinberger</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-24 16:20:35 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Sehr empowernd finde ich…</p><p>Ich höre bei Ö1 jeden Tag „Gedanken für den Tag“. Hier kommen Personen mit unterschiedlichstem Background und Erfahrungen ca. drei Tage hintereinander jeweils 3-4 Minuten zu Wort. Gestern, am 23.10.2023, hörte ich <em>„Istanbul und Wien – Zwischen zwei Kulturen“</em> mit der Beschreibung <em>„Ein Kind von Migrant:innen zu sein bedeutet auch oft in sehr jungen Jahren anzufangen, ein inoffizieller Dolmetscher zu sein, erzählt Elif Duygu – Slam Poetin, Schriftstellerin und Moderatorin.“</em></p><p><em>Anna Steinberger</em></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-24 16:21:33 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Ich habe eine Simpsons Folge geschaut, in der es darum ging, dass die Kinder von Springfield einen Tag ein Elternteil bei der Arbeit besuchen sollen. Und Bart (der Sohn) hat sich dafür entschieden seine Mutter (Marge) bei ihrer Arbeit zu begleiten. Sie ist Hausfrau und er wollte nur bei ihr sein, damit er den ganzen Tag auf der Couch liegen darf. Sie liebt ihre Tätigkeit als Hausfrau. Marge (seine Mutter) musste dann ein Formular ausfüllen, indem aber geschrieben wurde, dass Hausfrau kein richtiger Beruf ist, da sie dafür nicht bezahlt wird. Ich fand das lächerlich und hab zunächst gar nicht weiter darüber nachgedacht, jedoch musste ich dann doch überlegen und kam zum Entschluss, dass viele Menschen sich dafür entscheiden zu Hause zu bleiben und sich dort um alles kümmern, jedoch wird diese Arbeit teilweise nicht anerkannt oder respektiert und teilweise oft runter gespielt. Ich sehe es auch oft in den sozialen Netzwerken, hier zeigen Personen (überwiegend Frauen) ihren Alltag und zeigen, wie sie den Haushalt machen. Das Feedback solcher Videos fällt meistens positiv aus, jedoch kommen auch häufig negative Kommentare oder sogar abwertende. Ich finde es sehr schade, denn Marge wird in der Serie teilweise „nur“ als eine Hausfrau dargestellt, als wäre es nichts Wichtiges und etwas Beschämendes und ich denke, dass es auch in der echten Welt Menschen gibt, die so über diese Tätigkeit und die Personen, die diese ausführen denken.</p><p><em>- Sabrina Schmidt</em></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-24 17:43:11 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Und im Gegensatz dazu musste ich aber daran denken wie empowernd die Serie (die Simpsons) ist. Man kann von der Serie natürlich denken, was man will, da sind die Meinungen glaube ich gespalten, aber die Simpsons haben auch ihre guten Seiten. In früheren Folgen beispielsweise wurden wichtige sensible Themen thematisiert, wie zum Beispiel Depressionen, der Verlust von wichtigen Menschen, dass allein Sein, Umweltprobleme, Essstörungen oder auch Menschen, die für ihre Rechte kämpfen wollen. Zum Teil hatte auch schon von Anfang an die queere Community einen Platz bei der Serie. In Springfield leben eine Vielfalt an Menschen. Eine Serie, die versucht mit Humor die Menschen zusammen zu bringen. (Auch wenn sie es eventuell nicht immer schafft :) )</p><p>- Sabrina Schmidt</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-24 17:44:26 UTC</pubDate>
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         <title>- Kurzer Blick, viel erzählt -</title>
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         <description><![CDATA[<p>Ich schaue beim Fahren durch die Stadt immer hinaus und betrachte alles. Alles was meinen Blick hält, wirkt wie ein Fokus auf das was hinter dem Geschehen steckt. </p><p>So sehe ich an einem Tag - nach der ersten Einheit unseres Seminars, welche das Thema nochmal verinnerlichten - wie ein Vater mit seinen zwei Kindern (ein Bub und ein Mädchen) auf einem Platz standen. Der Vater, heruntergebeugt zu seiner kleinen Tochter in den Arm nehmend, mit einem marnenden Blick gegenüber seines kleinen Sohnes, welcher eingeschüchtert wirkte. Dieser kurz beobachtete Augenblick lies mich noch intensiver hinterfragen, wie geschlechtsstereotypische Darstellungen in den kleinsten sozialen Interaktionen ihren Platz finden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-25 21:32:11 UTC</pubDate>
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         <title>- &quot;Wir schaffen das&quot; -</title>
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         <description><![CDATA[<p>Ich arbeite in einer WG für Menschen mit Behinderung, wo es vor kurzem zu einem gewalttätigen Vorfall kam. Demnach hatte ich bei meinem letzten Dienst einpaar Unsicherheiten... Aber meine Kollegin, mit der ich mich sehr gut verstehe, hat mich fest in den Arm genommen und gesagt: "Wir schaffen das." Um uns gegenseitig zu stärken (und den Tränen zu entweichen), wiederholten wir "wir sind stark, wir schaffen das!". Dieser Moment hat mich für die weitere Zeit gestärkt und lässt mich immer wieder daran zurück erinnern. </p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-25 21:39:34 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;Ein Junge weint nicht - ein Junge beißt sich auf die Zunge, auch wenn das Herz reißt. Das musst du wohl noch lernen.&quot;</title>
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         <description><![CDATA[<p>Ein wunderschöne Song von Gerhard Schöne, der sich mit der Reproduktion von Geschlechterrollen auseinandersetzt. In dem Song beschreibt er einen kleinen Jungen, der pur und an seine Gefühle angebunden ist. Der Junge weint, wenn ihm etwas weh tut. Sein Vater versucht ihm das abzutrainieren und sagt ihm immer wieder diese Zeilen. Das Lied endet damit, dass dieser kleine Junge irgendwann selbst Vater ist und den Satz zu seinem Kind sagt. Supertraurig! Begegnet mir immer noch viel zu oft Im Alltag, wenn ich mich umsehe, beobachte und hinhöre. </p><p><br/></p><ul><li><p>Leontine Vaterodt</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-28 13:45:21 UTC</pubDate>
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         <title>Ich darf das - Shirin David</title>
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         <description><![CDATA[<p>"No way. Fuck shaming, stelle keine Frauen in' Schatten, damit ich schein. Ugly Bitches machen pretty Bitches gerne klein, aber real bad Bitches lieben bad Bitches, weil ich kann das. Uh! Nur ein kleiner Ratschlag, kein Mann dieser Welt macht dich zum Star, Schatz. Auch wenn du einen kleinen Arsch hast: Shake Booty, Babygirl, denn du darfst das! Ob ich darf? Ja, ich darf das! Pech! Ob ich's mach, ja ich mach das echt. Ob ich's hab? Ja ich hab das Recht - immer zu tun und zu lassen, was ich will! Ja!"</p><p><br></p><p>Ich finde es mega empowernd, dass sich in der Rap-Szene immer mehr Frauen die Bühne nehmen, den Mund nicht mehr halten und sich gegenseitig unterstützen. Sehr inspirierend!</p><p><br></p><ul><li><p>Leontine Vaterodt</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-28 13:57:15 UTC</pubDate>
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         <title>Das Rosa-Hellblau-Ding</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Durch die Werbeindustrie zieht sich ja mittlerweile durchgehend ein blau/rosa Band, einfach ALLES wird in binäre klischeehafte Mädchen- oder Jungs- bzw. Frauen- oder Männerkategorien eingeteilt. Ganz fürchterlich finde ich z.B. wie das schon beim Thema Schwangerschaft/Baby gemacht wird, überall wird die Wichtigkeit des Geschlechts des Kindes betont, alles für Jungs muss blau sein, alles für Mädchen rosa - es gibt kaum Babyartikel, die in neutralen, weniger geschlechtsaufdringlichen Farben gehalten sind. Zusätzlich kommt ja auch gerade dieser schreckliche Trend aus den USA zu uns, Gender-Reveal-Parties, wo das Geschlecht des ungeborenen Kindes spektakulär verkündet wird. Und dann gibt’s dann natürlich nur Werkzeug-/Auto-/Heldenspielzeuge für Jungs und Hausfrauen-/Puppen-/Schmuck-/etc. Spielzeuge für Mädchen. Damit schon die ganz Kleinen wissen, wo sie hingehören: Mädchen hinter den Herd und Jungs in die Werkstatt.</p><p>Es gibt ein Buch zu dem Thema, „Die Rosa-Hellblau-Falle“ von Almut Schnerring und Sascha Verlan, auf das ich über eine sehr coole Instagram-Seite aufmerksam geworden bin, dachte ich teil das gleich mal mit euch. Der Instagram-Account heißt „rosahellblaufalle“. Dort werden auch noch viele weitere Missstände aufgezeigt, z.B. dass „Mädchenklamotten“ ganz oft auch noch teurer sind als dasselbe Produkt „für Jungs“, oder wie schon ganz kleinen Kindern vermittelt wird, dass Mädchen Care-Arbeit leisten müssen und Jungs nicht etc..</p><p><br/></p><p>-Christina Sonnleitner</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-30 10:08:18 UTC</pubDate>
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         <title>FLINTA*only</title>
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         <description><![CDATA[<p>Super empowernd finde ich FLINTA*-Gruppen (FLINTA* = Frauen*, Lesben*, Inter*, Nonbinary*, Trans*, Agender*-Personen) und Aktionen im öffentlichen Raum, wie z.B. feministische Streiks und Demonstrationen. Außerdem sehr empowernd und wichtig finde ich auch regelmäßige Aktivitäten/Workshops/Skillshare wie z.B. FLINTA*only Boxen, Jam-Sessions, Schweißen, Tanzen, Soundtechnik, Fahrräder reparieren, Street Art und vieles mehr. Oft ist es viel einfacher und ungehemmter, etwas ohne cis-Männer zu lernen oder zu tun, sich nicht so oft den Vorrang nehmen zu lassen, sich weniger Sorgen über die Bewertung des eigenen Körpers oder Könnens machen zu müssen... Das Gefühl haben, etwas männerdominiertes als Frau, bzw. FLINTA*-Person zu machen oder geschafft zu haben - ganz ohne cis-Männer.</p><p><br></p><p>-Christina Sonnleitner</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-30 10:33:34 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Geschlechtsstereotype Darstellung im Alltag:</p><p>Als ich letzte Woche die Werbungen durchblätterte, stich mir diese Seite direkt ins Auge. Mit den Worten ‚Alles für die Küche.‘ waren nicht nur Küchengeräte und Küchenutensilien abgebildet, sondern auch stereotypsch eine Frau mit einer Kochschürze in einer Küche. So merkt man, dass wenn man von Küche, Kochen, Haushalt, Küchenutensilien wirbt, einen immer noch das ‚typisch Frau Bild‘ dargestellt wird. Als ich die Werbung dann weiter durchblätterte kam ich zu den Seiten mit Baugeräten und Arbeitskleidung, wo dann Männer abgebildet waren, die Arbeitskleidung getragen und diverse Baugeräte in der Hand hielten, wie zum Beispiel eine Bohrmaschine. Fand das dann Schade, dass in Werbungen immer noch ‚typische‘ Geschlechterrollen vorgestellt werden. Das ist für mich eine Form der Geschlechterdiskriminierung, die Frauen, auf traditionelle Rollenbilder beschränkt.</p><p><br/></p><p>-Ceyda Orhan</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-30 11:29:49 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<p>Auf Instagram bin ich dieser Petition zugestoßen und fand sie als empowering. Souzan AlSabah ist Therapeutin, Supervisorin, Autorin und führt eine Praxis für systematische Therapie und intersektionale Gesundheit, wo sie mithilfe machtkritischer und rassismussensibler Therapie und Supervision Personen unterstützt.</p><p><br/></p><p>-Ceyda Orhan</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-30 11:31:51 UTC</pubDate>
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         <title>Geschlechtsstereotype Darstellungen: </title>
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         <description><![CDATA[<p>Diese Werbung für einen Weber-Grill ist der Meinung, dass grillen nur etwas für „echte Kerle“ sei. Ich finde es ziemlich traurig, dass immer noch in „typisch männliche“ und „typisch weibliche“ Gegenstände, Hobbys etc. kategorisiert wird.</p><p><br/></p><p>-Rebecca Greene</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-30 15:20:54 UTC</pubDate>
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         <title>Empowernden Darstellungen:</title>
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         <description><![CDATA[<p>Auf Instagram bekomme ich oft Bilder, wie dieses gezeigt, was mich immer etwas aufmuntert und ein Lächeln ins Gesicht zaubert.</p><p><br/></p><p>-Rebecca Greene</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-30 15:23:55 UTC</pubDate>
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         <title>Radio Wien Instagram</title>
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         <description><![CDATA[<p>Den Radio Wien Instagram Kanal verfolge ich schon seit einigen Wochen, immer wieder kommen dort Beiträge wie dieser online. Das Spektrum geht von Alltag Thematiken bis hin zu Themen, welche normalerweise nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen (Bsp. Psychotherapie oder gratis Hygieneprodukte für Frauen). Deshalb möchte ich ihn hier bekannter machen, da dieser auf jeden Fall Unterstützung bekommen sollte.</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.instagram.com/radiowien_wienheute/">https://www.instagram.com/radiowien_wienheute/</a></p><p>- Paul Stratil-Sauer</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-01 13:06:55 UTC</pubDate>
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         <title>Geschlechter Darstellung in Videospielen</title>
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         <description><![CDATA[<p>Jeder kennt es in Videospielen geht es meist um den Helden, der seine große Liebe befreien muss. Da ist mein angefügtes Bild nur ein Beispiel dafür, so wird schon kleinen Kinder vermittelt, wie sie zu sein haben. Die Mädchen schwach und die Burschen stark.</p><p>-Paul Stratil-Sauer </p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-01 13:33:03 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Bestimmt haben einige von euch bereits ein Video von Tara-Louise Wittwer gesehen, sie nennt sich auf Instagram "Wastarasagt" und reagiert regelmäßig auf Sexistische, Diskriminierende oder gar Gewaltverherrlichende Videos, die leider in den sozialen Netzwerken verbreitet werden. Im Grunde verbindet sie beide "Aufgabenstellungen", da sie eine starke und zu Empowerment aufrufende Frau ist. Dieser Post widmet sich allerdings der ersten Aufgabe, den diskriminierenden Inhalten, die täglich auf social Media verbreitet werden. Es ist meiner Meinung nach sehr wichtig darüber aufzuklären und Stereotypen und Diskriminierungen aus dem Weg zu räumen.</p><p> </p><p><br></p><p>Antonia Mazza</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-01 16:52:07 UTC</pubDate>
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         <title>Gendergerechte Sprache in Kindertagestätten</title>
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         <description><![CDATA[<p>Neulich saß ich mit zwei Kindern aus der Hortgruppe, welche ich bald seit einem Jahr betreue, am Esstisch und wir haben über ihre Zukunftswünsche gesprochen. Ziemlich wichtig für die beiden war auch die Berufswahl. Und ohne, dass ich darauf hingewiesen habe, haben beide die Geschlechterspezifischen Endungen verwendet, welche sie für sich selbst nutzen möchten. (z.b. Arzt;Ärztin) Daraufhin habe ich die beiden gefragt ob die Gendergerechte Sprache wichtig für sie ist und die beiden waren sich einig, dass Gendergerechte Sprache unverzichtbar ist und sie sich dann selbst viel mehr mit den jeweiligen Berufsfelder identifizieren können. Irgendwie war ich in diesem Moment richtig stolz, da ich immer versuche gendergerecht mit den Kindern zu sprechen, sie in allem zu ermutigen und ich mir das als Kind auch gewünscht hätte.</p><p><br/></p><p>Antonia Mazza </p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-01 17:01:13 UTC</pubDate>
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         <title>Geschlechtsstereotype Darstellungen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>In einem Kinderbuch bin ich auf diese Darstellung gestoßen: der Vater sitzt gemeinsam mit seinem Sohn auf den Felsen, während die Mutter und ihre Tochter gemeinsam das Essen vorbereiten (oder auch wegräumen). Als ich weiter geblättert habe, habe ich gemerkt, dass sich diese Vorstellung durch das gesamte Buch durchzieht: der Vater bzw. der Mann macht die „typischen Männersachen“ während die Mutter bzw. die Frau sich um die Kinder kümmert. Darüber hinaus ist mir im Buch noch etwas aufgefallen: wenn eine Familie dargestellt wird, werden die Söhne den Vätern, die Töchter den Müttern zugeteilt, was – meiner Meinung nach – die klischeehafte Vorstellung einer Familie noch mehr betont.</p><p><br></p><p>~ Derya Ak</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-01 17:35:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Besonders <strong>empowerend</strong> finde ich Profile auf den sozialen Netzwerken, die immer mehr die Realität darstellen (wollen). In den sozialen Medien scheinen die Leben anderer Menschen meist perfekt und <strong>immer</strong> tadellos organisiert zu sein. Doch in letzter Zeit beobachte ich den Trend, das Leben auch aus der anderen Seite zu zeigen – sowohl die perfekt geplanten Tage, an denen beispielweise einiges aus der eigenen „to-do-Liste“ erledigt wird, als auch die Tage, an denen man sich eine Auszeit nehmen und „nichts machen“ kann.</p><p><br></p><p>~ Derya Ak</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-01 17:39:57 UTC</pubDate>
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         <title>Frauen*solidarität</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Ich bin durch meine Arbeit auf die feministisch-entwicklungspolitische Organisation "Frauen*solidarität" gestoßen. Die Frauen*solidarität klärt über Informations- und Bildungsarbeit zu Frauen* und Geschlechterverhältnissen auf und setzt ihren Themenschwerpunkt auf globale Frauen*rechte, Gender and Development, transnationale Frauen* und LGBTIQ+-Bewegungen und vieles mehr. Ich finde ihre Arbeit unglaublich empowernd und inspirierend und kann einen Besuch in der C3 Bibliothek für Entwicklungspolitik, wo die Frauen*solidarität auch untergebracht ist sehr empfehlen. Es gibt dort eine ganze Abteilung mit Literatur zu den oben genannten Themen. Die Bibliothek ist direkt neben dem Institut für Bildungswissenschaften.</p><p>Hier ist noch ein Link zu einem kurzen Informationsvideo der Frauen*solidarität:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=5Ajn2enKWD0">http://www.youtube.com/watch?v=5Ajn2enKWD0</a></p><p>- Teresa Kofler </p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 08:38:14 UTC</pubDate>
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         <title>Public Space is our Space </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Dieses Poster hängt in der Wg, in die ich frisch eingezogen bin und erinnert mich im Alltag immer wieder daran, welche Bedeutung der Öffentliche Raum für queerfeministische Kämpfe hat. Annahmen über Normen in der Gesellschaft spiegeln sich tagtäglich im öffentlichen Raum wieder, für viele Menschen ist das „sich Bewegen" in diesem mit Erfahrungen von Diskriminierung und Ausgrenzung verbunden. Die gemeinsame Aneignung des öffentlichen Raumes kann, denke ich, ein sehr empowerndes Erlebnis sein. Mit dem Satz "dangerous together" verbinde ich, gemeinsam eine Gefahr für festgeschriebene Rollenverhältnisse zu sein und diese in Frage zu stellen sowie aufzubrechen. Es ist wichtig, dass beispielsweise queere Lebensweisen im öffentlichen Raum sichtbarer werden, ohne dass sich Personen dadurch in Gefahr bringen müssen. Solang der öffentliche Raum nicht sicher für alle Menschen ist, ist das Sichtbarmachen dieses Missverhältnisses durch Demonstrationen, Poster, Kundgebungen, Straßenfeste etc. in diesem umso wichtiger. </p><p><br/></p><p>-Hanna Domes</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 12:15:01 UTC</pubDate>
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         <title>Bin ich wirklich ängstlich? </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Heute morgen erschien dieses Foto auf der Startseite meines E-Mail-Anbieters. Ohne der Zeitschrift dieses Artikels direkt Vorwürfe machen zu wollen (ich weiß nicht wie die Auswahl der Fotos für deren Artikel sonst so ausfällt) habe ich mich gefragt, ob sie wohl eine männlich gelesene Person für das Thema Angst, in dem Fall vor dem Telefonieren, abgelichtet  hätten. Angst vor etwas zu haben/ ängstlich zu sein ist eine Charaktereigenschaft, die überwiegend Frauen zugeschrieben wird. Männer sind hingegen der vermeintlich starke Gegensatz mit einer vielmehr beschützenden Rolle. Ich finde es unheimlich, dass ich, als weiblich sozialisierte Person, mein Leben lang schon Werbungen, Fotos etc. von Frauen im Alltag präsentiert bekomme, die mit Angst in Verbindung gebracht werden. Solche Darstellungen formen unterbewusst das eigene Selbstbild und ich reproduziere diese wiederum, wenn ich nicht aktiv etwas dagegen unternehme... self-fulfilling prophecy...</p><p><br></p><p>-Hanna Domes </p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 12:35:14 UTC</pubDate>
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         <title>Geschlechtsstereotypische Darstellung </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Mir ist öfter schon aufgefallen, dass im Bezug auf „Beauty“ Produkte, die Preise für typisch weibliche Produkte deutlich teuerer sind, als die typisch männlichen. Alleine, dass ich sage, dass es typisch weibliche und typisch männliche Cremen, Deos und Rasierer gibt, zeigt deutlich, dass unsere Welt noch von gesschlechtstereotypischen Darstellungen geprägt ist. Es werden extra „männliche“ Produkte designed, da sonst Feuchtigkeitscreme ja zu weiblich ist. </p><p><br/></p><p>-Sophie Kierner </p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 14:48:53 UTC</pubDate>
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         <title>Kinderbücher </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Ich selber empfinde viele neue Kinderbücher als sehr empowernd. Ich babysitte zwei sehr süße Mädchen, die es lieben Bücher zu lesen. Ihre Eltern legen sehr großen Wert darauf, dass die beiden - so gut es geht - in einer fairen Welt aufzuwachsen.</p><p><br/></p><p>-Sophie Kierner </p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 14:52:46 UTC</pubDate>
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         <title>Geschlechtsstereotypische Darstellung in Putzwerbungen </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>In vielen Werbungen für Reinigungsprodukte werden ausschließlich Frauen gezeigt, die das Haus putzen und sich um die Sauberkeit kümmern, während Männer in der Werbung nicht vorkommen oder höchstens als passive Beobachter dargestellt werden. Diese Darstellung bedient das Stereotyp, dass Frauen für den Haushalt und die Reinigung zuständig sind, während Männer eher in anderen Bereichen aktiv sind. Solche geschlechtsstereotypen Darstellungen können dazu beitragen, bestimmte Rollenbilder zu verstärken.</p><p>Da ich zur Zeit extrem bemerke, dass man Mädchen schon von früh an zeigt, wie man richtig putzt und den Jungen erst wenn es "nötig" ist, kurz vor dem Auszug von Zuhause, finde ich das dieser Stereotyp noch sehr vertreten ist und darauf aufmerksam gemacht werden muss. </p><p><br></p><ul><li><p>Mona Fitz</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 14:52:55 UTC</pubDate>
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         <title>Werbungen über Menstruationsprodukte</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Ich finde es gut, dass die neuen Werbungen von Menstruationsprodukten realistischer gestaltet sind, wie früher. zum Beispiel zeigen die etwas älteren Werbungen von "Always" nur eine hellblaue Flüssigkeit, die verwendet wird, um die Saugfähigkeit zu zeigen. In den neuen Werbunden von "Always" wird nun eine rote Flüssigkeit verwendet. Ich finde, dass die Menstruatuion so normalisiert wird und nicht als etwas dargestellt wird, was man verstecken muss und sich dafür schämen muss. Außerdem werden in den Werbungen auch immer mehr Frauen mit verschiedenen Körpern und Hautfarben gezeigt, was ich ebenfalls gut finde.</p><p><br/></p><ul><li><p>Mona Fitz </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 15:19:39 UTC</pubDate>
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         <title>Bierwerbung an Männer</title>
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         <description><![CDATA[<p>Ich habe vor kurzem dieses Werbebild im Internet gefunden. Ich habe dann recherchiert und es ist schon über 6 Jahre alt. Es ist aber trotzdem wichtig zu erwähnen, welche Werte hier vermittelt wurden, die natürlich auch noch bis heute spürbar sind. Das hat mich dann nämlich auch daran erinnert, wie mir ein Bekannter letztens „stolz“ erzählt hat, dass er vor 3 Jahren das letzte Mal geweint hat. Als ich dann nachfragte, ob es ihm schwer fällt zu weinen oder er es sich verbietet, meinte er nur, dass es ja normal ist als Junge nicht beziehungsweise nur selten zu weinen.</p><p><br/></p><ul><li><p>Lisa Hammer</p></li></ul><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 15:29:56 UTC</pubDate>
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         <title>Geschlechtsstereotypische Darstellungen</title>
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         <description><![CDATA[<p>In einem Second-Hand-Store habe ich dieses Shotglas gefunden und musste mich sofort wieder über die stereotypische Darstellung aufregen. Es zeigt wieder einmal die Annahme, dass Frauen „schwächer“ und zu weniger in der Lage sind als Männer.</p><ul><li><p>Luka Grella</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 15:47:23 UTC</pubDate>
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         <title>Frauen in der Geschichte</title>
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         <description><![CDATA[<p>Ich habe diesen Artikel von der ARD alpha gefunden und finde es immer wieder empowernd zu sehen, was Frauen in der Geschichte schon alles geleistet haben und dies trotz vieler Benachteiligungen und Widerstand. Trotzdem ist es natürlich schade, dass  viele Frauen damals nicht die gleiche Anerkennung für ihren Verdienst bekamen oder auch komplett übergangen wurden. </p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.ardalpha.de/wissen/geschichte/historische-persoenlichkeiten/beruehmte-frauen-geschichte-frauengeschichte-frau-prominent-portraets-100.html">https://www.ardalpha.de/wissen/geschichte/historische-persoenlichkeiten/beruehmte-frauen-geschichte-frauengeschichte-frau-prominent-portraets-100.html</a></p><p>&nbsp;</p><ul><li><p>Lisa Hammer</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 15:51:27 UTC</pubDate>
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         <title>Empowerment</title>
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         <description><![CDATA[<p>Heute habe ich schon bei einem kurzen Spaziergang mehrmals Pride Flaggen gesehen. Ein kleines aber wichtiges Zeichen für Vielfalt und Solidarität.</p><ul><li><p>Luka Grella</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 15:55:03 UTC</pubDate>
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         <title>Schönheitsideale </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Der Großteil der Werbungen sind an Frauen adressiert, dabei wird ihnen ein Mangel an dem eigenen Körper eingeredet. Nicht nur Kosmetik und Beautyprodukte werden dabei beworben sondern auch wie in diesem Post, sehr fragwürdige BH's mit Nippellook. </p><p>Rasierer für Frauen sind teurer, und haben eine schlechtere Qualität im Gegensatz zu den Rasierern für Männer. Damit und auch durch das Schönheitsideal von glatten Beinen bei Frauen werden sie zu einem übermäßigen Konsum gedrängt. </p><p><br/></p><p>Doch wie auch in diesem Bild dargestellt gibt es in der feministischen Debatte eine Ambivalenz zwischen: "Aktives Kämpfen gegen Schönheitsidealen" und "Selbstbestimmung der Frau". </p><p>Damit meine ich einerseits den Drang aus Geschlechterrollen rauszukommen, mit einer aktivistischen Tat wie zum Beispiel sich die Beinhaare absichtlich nicht mehr zu rasieren oder sich nicht mehr zu schminken um sich gegen das Schönheitsideal zu wehren. </p><p>Andererseits aber wird der weibliche Körper in die eine und die andere Richtung kontrolliert. Also wird mit der Bewegung "aktiv gegen Geschlechterrollen" auch wieder den Frauen vorgeschrieben wie sie sich präsentieren sollen. Die Hyperfeminine Seite wird den Frauen abgesprochen und als Schwäche gesehen. Die Frau soll sich dem Mann anpassen und nicht anders herum. Somit wird suggeriert das Problem liegt bei der weiblichen Seite die sich schminkt und emphatisch ist. Zum Stichwort emphatisch: diese überwiegend "weibliche" Eigenschaft wird als etwas angesehen mit dem man nicht weit kommt. Eine emphatische Frau wird nicht CEO einer großen Firma, sie sollte sich lieber "männliche" Eigenschaften aneignen, wie zum Beispiel Entscheidungsfreudigkeit und Entschlossenheit, um Erfolg zu haben. Dies sind Folgen des Patriarchats. </p><p>-Flora Schrattenecker</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 17:25:49 UTC</pubDate>
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         <title>Barbie-Film</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Dieser Film gab mir eine neue Perspektive in der feministischen Debatte, nämlich die empowerende Position der Frau. Obwohl manche Messages sehr plakativ dargestellt waren (zum Beispiel jede Frau ist schön so wie sie ist), kam ich durch den Film zum Nachdenken. Eigenschaften der Frau werden als schwach angesehen und sollten verhindert werden, zum Beispiel pinke Kleider sind ein Zeichen für die Hyperfeminine Seite der Frau und somit „girly“ und beschämend. Genauso „swiftys“ (Taylor swift fans) sind peinlich und hysterisch, jedoch Männer, die auf jedes Fußball gehen und weinen für Freude oder Trauer sind leidenschaftlich. </p><p><br/></p><ul><li><p>Flora Schrattenecker</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 17:43:40 UTC</pubDate>
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         <title>Buchcover</title>
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         <description><![CDATA[<p>Als ich heute in einem Buchgeschäft war, ist mir dieses Cover aufgefallen. Für mich repräsentiert dieses Bild ein sehr stereotypisches Paar: ein großer, muskulöser Mann und ein kleines, zartes Mädchen in einem knappen Kleid. </p><p>- Teresa Kofler </p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 17:44:29 UTC</pubDate>
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         <title>Frauen in der Werbung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Im Fernsehen sehe ich oft Werbungen von Nivea. Und auch wenn das schon besser geworden ist, so merkt man meiner Meinung nach trotzdem noch, dass Frauen* im Gegensatz zu Männern* immer auf sexuellere Weise gezeigt werden. Männlich gelesene Personen werden zum Beispiel bei Shampoo oder Body Lotion Werbung nie in langsamen Close up-shots mit erotischer Musik im Hintergrund präsentiert und wenn doch, dann nur auf eine ironische Art und Weise. Bei dieser Werbung gibt es noch die nette Ergänzung der Annahme, dass Frauen* immer jung und schön aussehen müssen. Generell finde ich es etwas fragwürdig, dass Altern bei Frauen* als etwas extrem negatives gesehen wird, während es bei Männern nicht nur akzeptiert, sondern auch oft positiv konnotiert wird.</p><p><br/></p><ul><li><p>Judith Mörth</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 17:53:18 UTC</pubDate>
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         <title>Streik der Isländischen Frauen*</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Als Empowernd habe ich den Streik der Frauen in Island vor kurzem gefunden. Obwohl Island das Land mit der weltweit besten Gleichstellung der Gender ist, haben fast alle Frauen* ihre Arbeit niedergelegt und damit praktisch das ganze Land lahmgelegt, um dafür aufzustehen, das alle die gleichen Chancen haben. Ich fand das eine schöne Art zu zeigen, wie wichtig der Beitrag der Frauen* in der Gesellschaft ist und das man auch noch für Gleichberechtigung kämpfen kann, wenn die Zustände im Vergleich zu vielen anderen Orten scheinbar gut sind.&nbsp;</p><ul><li><p>Judith Mörth</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 17:54:56 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Typisch stereotypisch in den letzten Tagen, fand ich diese Auslage, in der das Brautkleid 1.998 Euro gekostet hat, während der Anzug für den Mann nur 549 Euro kostet. Ich finde hier sieht man gut, dass meist davon ausgegangen wird, dass die Frau mehr Geld für ihre Kleidung ausgibt und im allgemeinen viel mehr auf ihr Äußeres und ihre Kleidung achten soll. Besonders bei Hochzeiten habe ich den Eindruck, dass von den meisten erwartet wird, dass die Frau ganz klassisch ein schönes Brautkleid trägt. Bei der Hochzeit meiner Eltern hatte meine Mama zum Beispiel einen schlichten Hosenanzug an, weil sie sich in diesem wohler gefühlt hat und trotzdem bekomme ich, wenn ich dies anderen erzähle, oft ein überraschtes „echt?!“ zu hören.</p><p><br/></p><p>- Alexandra Canale</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 20:36:13 UTC</pubDate>
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         <title>Stereotypische Situation aus dem Alltag </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Ich arbeite in einer Wohngruppe für Kinder und heute Nachmittags war ich mit einem 7 jährigen Mädchen unterwegs. Wir sehen einen Jungen mit langen Haaren und die beiden verstehen sich auf anhib und spielen miteinander. Im Laufe der Zeit höre ich immer wieder wie das Mädchen ihn mit sie anspricht und diese Situation hat mir gezeigt dass schon in den Köpfen von kleineren Kindern verankert ist, dass Menschen mit langen Haaren automatisch als weiblich angesehen werden und dass das Aussehen von einer Frau immer noch sehr klassich dargestellt wird. Ich finde, dass hier die Arbeit schon von Geburt an beginnen sollte, damit man einen Menschen nicht mehr nur aufgrund seines Aussehen in eine Schublade steckt. </p><p>-Lisa Bayerl </p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 20:39:13 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Als ich mit einer Freundin in der Bahn unterwegs war, ist uns dieser Sticker aufgefallen, den jemand zu den anderen Hinweisschildern geklebt hat. Ich hab leider kein besseres Foto davon gemacht, aber auf dem Sticker war eine Frau mit Periodenschmerzen zu sehen, für die genauso ein Sitzplatz freigemacht werden sollte, wie für Eltern mit Kindern oder ältere Menschen. Ich&nbsp; finde es empowerend, dass es Leute gibt, die mit solchen Dingen versuchen auf Probleme oder Veränderungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen.</p><p>- Alexandra Canale</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 20:43:02 UTC</pubDate>
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         <title>Aufruf an alle Frauen </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Gestern war ich auf dem Konzert von Ski Aggu, einem deutschen Künstler. Schon am Beginn seines Aufntritts war auf der Leinwand ein Text zu sehen, dass es den Veranstalter wichtig ist, dass alle einen respektvollen Umgang miteinander pflegen und das Personal im Falle des Falles für einen da sind. Im Laufe des Abends ruft er dazu auf, dass alle Frauen dazu ermutigt werden Fehlverhalten von Männern zu melden, er macht deutlich wie wichtig es ist, dass er kein sexistisches Verhalten duldet. Ich fand die Message sehr wichtig und ich hab mich alleine mit dem Gedanken wohler gefühlt in einer Umgebung zu sein, als Frau gesehen und respektiert zu werden. </p><p>-Lisa Bayerl </p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 20:46:12 UTC</pubDate>
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         <title>Stereotypische Kostüme</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Viele Kostüme an Halloween waren stereotypisch. Die Kostüme von Frauen waren körperbetont, knapp und eher sexy, die der Männer weit und nicht so freizügig. Auch schon bei den Kinderkostümen war eine Tendenz in diese Richtung zu sehen. Die Mädchen wurden mit Lippenstift und Lidschatten „weiblicher“ geschminkt, nicht mal gruselig sondern einfach nur „erwachsener“. Die Jungs hingegen wurden grundsätzlich weniger geschminkt und auch nicht so „detailreich“ wie die Mädchen.</p><p>Das Bild oben habe ich im Internet gefunden und veranschaulicht das ganz gut.</p><p><br></p><p>Selina Komarek</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 21:12:15 UTC</pubDate>
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         <title>Stereotypen im Kindergartenalltag</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Als Kindergartenpädagogin fällt mir auf, dass es leider immer noch stark verbreitet ist, dass blaue Farbe eher für Buben ist und rosa/lila für Mädchen. Erst heute in der Arbeit habe ich 3 Mädchen beim Malen gefragt, welche Acrylfarben sie benutzen möchten und sie haben alle 3 rosa, lila und rot gesagt. Ich habe ihnen dann trotzdem blau und grün dazugegeben und im Endeffekt benutzen sie eh alle Farben, weil es ihnen glaube ich dann doch nicht so wichtig erscheint. Ich würde mir wünschen, dass mehr Eltern auch zuhause darauf achten, welche Sprache und Farben sie benutzen...</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 22:26:36 UTC</pubDate>
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         <title>empowerment durch poetry slam</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Ein empowernder Moment war der letzte Poetry Slam, den ich besucht habe. Es ist immer wieder inspirierend und rührend für mich auf einer Veranstaltung zu sein, wo man sich extrem wohlfühlt, weil man weiss, dass jeder so angenommen ist, wie er ist. Auch die Artists zu erleben, wie sie sich dem Publikum offenbaren, ist empowernd für mich. Denn es gehört viel Mut dazu, sich vor einer fremden Menge zu öffnen und sie in einen Teil deiner Gedanken hören zu lassen. </p><p><br/></p><p>Natalie Lunzer</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 22:38:12 UTC</pubDate>
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         <title>Anti-Stereotypische Werbung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Werbungen von Heineken bei den Fußballspielen der UEFA Champions League finde ich ganz gut und lustig. Sie spielen bisschen mit den Stereotypen: Sie zeigen mehrere kurze Szenen in denen sich Frauen über Fußball freuen, mitfiebern und dabei Bier trinken, am Schluss erscheinen die Worte oben.</p><p><br/></p><p>Dazu auch passend eine ältere Werbung von Heineken: Wieder mehrere Szenen in Lokalen und Restaurants in denen Frauen irrtümlich Cocktails, Sekt und/oder Salat gebracht wird, den Männern jeweils das Bier und Burger. Die Frau und der Mann tauschen jedes Mal. Dann erscheint der Schriftzug "Men drink cocktails too."</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://youtu.be/0m85z3mzVxQ?si=wk5O19nx2FclSyye">https://youtu.be/0m85z3mzVxQ?si=wk5O19nx2FclSyye</a></p><p><br/></p><p>Selina Komarek</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-02 22:45:54 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2023-11-02 22:54:06 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2023-11-02 22:54:38 UTC</pubDate>
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         <title>Sexismus in der Werbung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Frauen werden oft mit Kochen, Putzen, Wäsche waschen und Kinder aufpassen in Verbindung gebracht. Selbst in der Rente backt Oma noch für alle. Wo ist der Opa der bäckt?</p><p>-Amelie Pillwein</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-15 20:11:43 UTC</pubDate>
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         <title>Feministischer Comic</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Der Comic "Ich fühls nicht" von Liv Strömquist bringt die Zwänge der Konsumgesellschaft lustig in Verbindung mit der Liebe. Dabei analysiert und kritisiert sie einige Situationen aus dem Alltag, aber auch Beziehungen von Promis zum Beispiel. </p><p>Auf jeden Fall ein sehr empowernder und gleichzeitig lustiger Comic!</p><p>-Amelie Pillwein</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-15 20:22:17 UTC</pubDate>
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         <title>homosexuelle Ampelpärchen in Wien</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Ampelpärchen</strong></p><p>Seit 2015 gibt es in Wien rund 50 homosexuelle Ampelpärchen. Diese sollten für die zunehmende Akzeptanz und Sichtbarkeit von LGBTQ+-Gemeinschaften in der Gesellschaft sorgen. Diese Ampelpärchen zeigen zwei Männer oder zwei Frauen, die sich liebevoll an der Hand halten oder sich umarmen, anstelle des traditionellen heterosexuellen Paares. Diese Darstellung in Form von Ampelmännchen ist ein Zeichen des Fortschritts in Richtung Gleichberechtigung und Inklusion. Sie senden eine Botschaft der Unterstützung und des Respekts für Menschen aller sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten. Durch die Platzierung solcher Ampelmännchen an öffentlichen Kreuzungen und Fußgängerüberwegen werden LGBTQ+-Personen sichtbarer und fühlen sich in der Öffentlichkeit möglicherweise sicherer und akzeptierter. (vgl. Frankfurter Allgemeine, 2015)</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>Quelle:</p><p>Online Ausgabe der Frankfurter Allgemeine (2015). Abgerufen von: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ampelpaerchen-statt-ampelmaennchen-in-wien-13589168.html#:~:text=Sie%20halten%20H%C3%A4ndchen%20oder%20stehen,lotsen%2C%20wie%20die%20Stadtverwaltung%20mitteilte">https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ampelpaerchen-statt-ampelmaennchen-in-wien-13589168.html#:~:text=Sie%20halten%20H%C3%A4ndchen%20oder%20stehen,lotsen%2C%20wie%20die%20Stadtverwaltung%20mitteilte</a>. [letzter Zugriff: 02.11.2023]</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-31 10:05:18 UTC</pubDate>
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