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      <title>Marie Curie by </title>
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      <description>Mit viel Spaß und Interesse erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-02-08 10:11:40 UTC</pubDate>
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         <title>Das sind wir</title>
         <author>mimuehlmann</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wir sind zwei Mädchen aus Osttirol in Österreich. Wir interessieren uns sehr für Wissenschaften und Technologien und hatten deshalb die Idee bei diesem Wettbewerb teilzunehmen. Als Vorbild wollen wir nun Marie Curie besser vorstellen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-08 10:20:32 UTC</pubDate>
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         <title>Wer ist Marie Curie eigentlich?</title>
         <author>mimuehlmann</author>
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         <description><![CDATA[<div>Marie Skłodowska Curie war eine in Polen geborene Physikerin und Chemikerin, die in Frankreich arbeitete. Sie untersuchte die&nbsp; von Henri Becquerel 1896 beobachtete Strahlung von Uranverbindungen und prägte dafür das Wort „radioaktiv“. Während ihrer Forschungen erhielt sie 1903 den Nobelpreis für Physik und 1911 den Nobelpreis für Chemie, und sie und ihr Mann Pierre Curie entdeckten die chemischen Elemente Polonium und Radium. Marie Curie ist die einzige Frau unter den vier Personen, denen bisher mehrfach ein Nobelpreis verliehen wurde, und neben Linus Pauling die einzige Person, die Nobelpreise auf zwei unterschiedlichen Fachgebieten erhielt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 09:59:51 UTC</pubDate>
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         <title>Ihre Kindheit</title>
         <author>mimuehlmann</author>
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         <description><![CDATA[Ihr Vater war als Physik- und Mathematiklehrer tätig, die Mutter führte ein Mädchenpensionat, in dem die Familie Sklodowska zur Zeit, als Marie Curie auf die Welt kam, auch wohnte. Die Familie lebte einige Zeit äußerst bescheiden, als der Vater jedoch eine Anstellung als stellvertretender Direktor einer renommierten Schule erhielt, wurde ihm eine größere Dienstwohnung zur Verfügung gestellt. Marie Curies Kindheit war von großen politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen geprägt, denn Polen wurde in dieser Zeit russifiziert, wodurch der Vater seine Anstellung bald wieder verlor.]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 10:08:47 UTC</pubDate>
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         <title>Ihre Ausbildung </title>
         <author>mimuehlmann</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Jahr 1885 nahm sie eine Anstellung als Gouvernante bei einer Anwaltsfamilie an und finanzierte mit ihrem Lohn das Studium ihrer älteren Schwester Bronia in Paris. Da Frauen zu jener Zeit nicht zum Studium in Warschau zugelassen wurden, verbrachte Marie Curie ihre Freizeit damit, Literatur über Anatomie, Physik und Physiologie zu studieren, um sich auf eine geplante akademische Ausbildung im Ausland vorzubereiten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 10:13:01 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mimuehlmann</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 10:14:25 UTC</pubDate>
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         <title>Marie Curies Unterschrift</title>
         <author>mimuehlmann</author>
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         <pubDate>2022-02-22 10:16:37 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mimuehlmann</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 10:18:43 UTC</pubDate>
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         <title>Marie Curies Familie</title>
         <author>mimuehlmann</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Pierre Curie, Maries Mann (1859-1906)</strong><br>Pierre Curie wurde in Paris als zweiter Sohn des Arztes Eugène Curie und der Tochter der Produzentin Sophie Claire Depouilly&nbsp; geboren. In der Folge wurde Curie zum Professor an der School of Physics and Chemistry in Paris ernannt, wo er 1882 Direktor wurde. April 1995 wurden die sterblichen Überreste von Pierre und Marie Curie mit einem Staatsbegräbnis ins Panthéon überführt.<br><br><strong>Ihre Töchter </strong><br>Irene Joliot-Curie (1897-1956)<br>Ève Curie (1904-2007)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 10:27:35 UTC</pubDate>
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         <title>Marie, die erste Frau in Europa die den Nobelpreis gewann.</title>
         <author>mimuehlmann</author>
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         <description><![CDATA[<div>Schon 1896 war der schwedische Industrielle Alfred Nobel gestorben. In seinem Vermächtnis legte er fest, dass mit seinem Geld eine Stiftung gegründet werden sollte, die die Wissenschaft fördert. Den ersten Nobelpreis erhielt 1901 Wilhelm Conrad Röntgen. Marie und Pierre Curie sowie Henri Becquerel waren 1902 bereits nominiert gewesen, da alle drei einen Anteil an der Entdeckung der Radioaktivität gehabt hatten. 1903 schlugen vier einflussreiche Wissenschaftler nochmals Pierre Curie und Henri Becquerel vor, Marie Curie erwähnten sie jedoch nicht.<br><br></div><div>Dem Mathematiker Magnus Gösta Mittag-Leffler, Mitglied des Nobelpreis-Komitees, ist es zu verdanken, dass Marie Curies intensive Arbeit dennoch gewürdigt wurde. Er setzte sich für Frauen in der Wissenschaft ein und schaffte es, dass ihr Name noch auf die Nominiertenliste kam – 1903 erhielten die drei Forscher anteilig den Nobelpreis für Physik für ihre jeweiligen Verdienste bei der Entdeckung der Radioaktivität.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 10:31:07 UTC</pubDate>
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         <title>Wie Marie Curie die Welt veränderte</title>
         <author>mimuehlmann</author>
         <link>https://padlet.com/mimuehlmann/Bookmarks/wish/2060298751</link>
         <description><![CDATA[<div>Bei der Suche nach einem Thema für ihre Doktorarbeit fällt Marie ein Aufsatz des französischen Forschers Henri Becquerel in die Hände. Der hat das Schwermetall Uran untersucht und bemerkt, dass es Strahlen aussendet. Was Becquerel nicht beantwortet: Woher stammen die Strahlen und wie entstehen sie?</div><div>1897 beginnt Marie Curie mit der Vorbereitung ihrer Doktorarbeit, die sie für den Abschluss an der Universität brauchte. Zusammen mit ihrem Mann untersuchte sie Metalle, Salze und Mineralien und stellte eine Art Aktivität fest. Beruhend auf den Erkenntnissen ihres Lehrers Antoine Henri Becquerel untersuchte sie das chemische Element Uran weiter. Ihre erfolgreichen Ergebnisse gab sie 1898 bekannt.</div><div>Sie verwendete dabei erstmals den Begriff "radioaktiv", der die Verwandlung eines Elements, z. B. Uran, beschreibt. Im Laufe der Jahre teilt sich dieses in viele kleine Elemente, die dann zu strahlen beginnen. Diese Strahlen sind radioaktiv und, wie man heute weiß, höchst gefährlich. Sie können beim Menschen schwere Krankheiten wie Krebs auslösen. Marie und ihr Mann Pierre waren sich aber sicher, dass die Strahlen helfen würden, Krankheiten zu heilen.</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 10:32:20 UTC</pubDate>
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