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      <title>Lerntypen Fabienne Beckmann by </title>
      <link>https://padlet.com/fabiola11beckmann/3x79frkmic35bce3</link>
      <description>3.) Diskutieren Sie die Aussage: &quot;Wenn ein visueller Lerntyp nur noch auf visuellem Wege lernt, dann wird er auf den anderen Kanälen mit der Zeit noch schwächer.&quot;</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-04-22 21:54:32 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2020-04-24 10:34:39 UTC</lastBuildDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Da die anderen Bereiche einem sowieso nicht ganz so besonders liegen ist es vielleicht Klug seinen starken Teil zu nutzen. Dennoch kann man versuchen die anderen visuellen Wege im Training zu halten, was durch den Alltag ja schon passiert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-24 08:23:05 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>annakolli</author>
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         <description><![CDATA[<div>Vielleicht würde es die anderen Bereiche stärken, wenn man dauerhaft Lerntypen kombiniert (immer den starken mit einem anderen zusammen) um somit ein breiteres Lernspektrum zu erreichen</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-24 08:35:22 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mronden96</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ja ich kann mir vorstellen, dass die anderen Kanäle mit der Zeit abschwächen. Es heißt ja aber nicht, dass man diese gar nicht mehr nutzt, sondern nur, dass man über diese nicht mehr lernt. Über den primären und besten Kanal zu lernen ist in dem Sinne dann vermutlich effektiver.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-24 08:36:53 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Da stark diskutiert wird, ob eine Einteilung in Lerntypen überhaupt sinnvoll ist, würde ich mich ohnehin nicht nur auf einen Kanal beschränken. Das heißt ich würde auch mehrere Kanäle in Anspruch nehmen. </div>]]></description>
         <pubDate>2020-04-24 09:42:03 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>michaelawinandy</author>
         <link>https://padlet.com/fabiola11beckmann/3x79frkmic35bce3/wish/527926841</link>
         <description><![CDATA[<div>eine aufschlussreiche Übung im Alltag, um die Lernfähigkeit seiner Kanäle zu trainieren, insbesondere die "vernachlässigten": Unsere Augen nutzen wir im Alltag sehr stark zur Orientierung. Schließen Sie nun für ca. 5 Minuten die Augen und orientieren Sie sich mit Ihrem größten Organ, der Haut, sprich über das Fühlen. In Ihrer eigenen Wohnung finden Sie sich auch blind recht gut zurecht. Versuchen Sie ein Hindernis nicht durch starke Berührung zu spüren, also durch direktes Anfassen, sondern versuchen Sie z.B. Temperaturunterschiede auf der Haut zu spüren, wenn Sie sich einem Gegenstand nähern. Bspw. wenn Sie eine Tasse Tee vor sich haben und sie sehen, greifen Sie danach und können trinken. Haben Sie aber die Augen geschlossen, können Sie z.B. durch die beginnende Wärme, die Ihrer Hand näher kommt, sich langsam an die Tasse und Tassenform herantasten und sie greifen. Umso öfter Sie das wiederholen, desto leichter wird es Ihnen irgendwann fallen, die Tasse auf dem Tisch "zu finden". Steigerung: vorher nicht gesehen zu haben, wo die Tasse steht. (Übung zu zweit ;-) ).  Diese Art von Übung lässt sich natürlich mit allen Sinnen in unterschiedlichen Konstellationen anpassen. Wichtig ist, Sicherheit zu wahren. ;-)</div>]]></description>
         <pubDate>2020-04-24 09:57:42 UTC</pubDate>
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