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      <title>Systemischer Lupus Erythematodes  by </title>
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      <description>Mit Elan erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-03-29 07:18:32 UTC</pubDate>
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         <title>Ursachen: </title>
         <author>knipper13_lk</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Ursachen der Erkrankung ist nicht vollständig aufgeklärt. Hormone scheinen von Bedeutung zu sein. Dafür spricht, dass junge Frauen im gebärfähigen Alter zwischen 20 und 40 Jahren am häufigsten betroffen sind.<br><br>- Die Erkrankung kann sich durch die Anti-Baby Pille verschlechtern&nbsp;<br>-Erbfaktoren<br>-Sonnenlicht&nbsp;<br>-Infektionen wie z.b pfeiffersches Drüsenfieber<br>-einige Medikamente z.b Procainamid gegen Herzrhytmusstörung<br>-psychischer Stress<br>-Hormonelle Einflüsse<br><br><br>Letztlich weiß man nicht was zum SLE führt , aber wahrscheinlich ist es das zusammentreffen verschiedener auslösender Momente </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-29 07:32:22 UTC</pubDate>
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         <title>Rehabilitation: </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>•Die meisten SLE-Patienten in Deutschland haben heute eine normale Lebenserwartung. Nur wenige Patienten sterben in einer Schubsituation der Erkrankung oder überhaupt an der eigentlichen Krankheit. Vielmehr sind neben Infektionen vor allem Herz- und Gefäßerkran- kungen die häufigsten Komplikationen. Die Häufigkeit von Herz- und Gefäßerkrankungen wird durch eine beschleunigte Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) verursacht. Bei Lupus-Betroffenen ist es daher besonders wichtig, dass traditionelle Risikofaktoren, die den Prozess der Gefäßverkalkung beschleunigen, soweit wie möglich verringert werden. Lupus-Patienten sollten nicht rauchen, sich viel bewegen und bestenfalls ein normales Körper- gewicht haben. Der Blutdruck sollte normal bzw. gut eingestellt sein, das gleiche gilt für die Blutfette. Daneben kann durch entsprechende Verhaltensweisen der Krank- heitsverlauf günstig beeinflusst werden:</div><div>Sonnenlicht (UV-Licht) kann einen SLE aktivieren. Kon- sequenter Lichtschutz (nicht nur im Sonnenurlaub) ist wichtig. Solarien oder direkte Sonnenexposition sind für Lupuspatienten tabu! Ideal ist die Kombination von textilen Lichtschutzmaßnahmen und Lichtschutzpräparaten mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 20.</div><div>Ernährung, Bewegung: Eine Lupus Diät gibt es (leider) nicht. Eine gesunde Lebensführung ist aber sinnvoll und empfehlenswert. Bei der Ernährung sollte auf ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralien geachtet werden (Mischkost mit frischem Obst, Gemüse, Salaten, Vollwertbrot, Milchprodukten (Kalzium) Rauchen kann den Verlauf der Erkrankung verschlechtern, erhöht das Arteriosklerose-Risiko und sollte unbedingt vermieden werden. Leichte sportliche Betätigung ist sehr sinnvoll, zumindest regelmäßige Spaziergänge! Sie führen zu</div><div>besserer körperlicher Funktionsfähigkeit und wirken sich positiv auf die Allgemeinsymptomatik aus.</div><div>Infektionen sind oft Ursache für einen SLE-Schub. Gegen Infektionen wird man sich im täglichen Leben nicht 100%ig schützen können. Allerdings kann man mit einer gewissen Vorsicht die Wahrscheinlichkeit reduzieren. Bei bakteriellen Infektionen sollten frühzeitig Antibiotika gegeben werden. Impfungen sind ein wichtiger Schutz gegen Infektionen. Deswegen sollte der Impfschutz bei Lupus Patienten regelmäßig überprüft und optimiert werden.</div><div>•Es gibt Spezielle Reha-Klinken die das Fachgebiet Rheumatologie haben.&nbsp;</div>]]></description>
         <pubDate>2021-03-29 07:32:52 UTC</pubDate>
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         <title>Verlauf</title>
         <author>oltmercharleen1</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Krankheits verläuft in Schüben, längere symptomfreie Abschnitte von Monaten/Jahren sind möglich<br>- Krankheitsverlauf mit zunehmenden Alter milder<br>- Wenn Krankheit früh genug diagnostiziert wird, haben Patienten durchaus normale Lebenserwartung<br>- Systemischer Lupus Erythematodes kann tödlich verlaufen&nbsp;<br>- Aussichten für Patienten werden immer besser<br>- z.Z. wird das Nutzen der <br>Stammzelltransplantation erforscht<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-29 07:37:08 UTC</pubDate>
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         <title>Therapie: </title>
         <author>ina_harrie</author>
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         <description><![CDATA[<div>SLE lässt sich nicht ursächlich behandeln, möglich ist nur eine symptomatische Therapie.<br><br></div><div><strong>Medikamentöse Therapie&nbsp;<br></strong><br></div><div>· <strong>Glukokortikoide</strong>: Sie wirken stark entzündungshemmend und werden bei akuten Krankheitsschüben oft in hoher Dosierung über einen kurzen Zeitraum gegeben (Stoßtherapie oder Pulstherapie).</div><div>· Nebenwirkung: z.B. Wundheilunsstörung, erhöhtes Infektionsrisiko, Hautveränderung, erhöhte Blutzuckerwerte.&nbsp;</div><div>· <strong>Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR)</strong>: haben eine entzündungshemmende, fibersenkende und schmerzstillende Wirkung; für Akutphasen.</div><div>· Nebenwirkung: Magen-Darm-Geschwür.&nbsp;</div><div>· <strong>Immunsuppressiva</strong>: Sie verringern die Aktivität des Immunsystems, das bei SLE überaktiv ist. Beispiele sind <a href="https://www.netdoktor.de/medikamente/azathioprin/">Azathioprin</a>, Cyclosporin und <a href="https://www.netdoktor.de/medikamente/cyclophosphamid/">Cyclophosphamid</a>.</div><div>· <strong>Chloroquin</strong>: Dieser Wirkstoff wird vor allem dann verordnet, wenn SLE Haut und Gelenke betrifft. Er eignet sich zudem als Alternative zu Kortison bei leichtem Krankheitsverlauf.<br><br></div><div><strong>weitere therapeutische Maßnahmen:&nbsp;<br></strong><br></div><div>· Physiotherapie</div><div>· Ergotherapie&nbsp;</div><div>· physikalischen Therapien: im akuten Entzündungsschub Kälteanwendung, im Intervall Wärmeanwendung.&nbsp;</div><div>· Atemtherapie bei Atembeschwerden.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-29 07:50:24 UTC</pubDate>
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         <title>Definition</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/tev92f9r9n/3nwvry9w941oq126/wish/1363174421</link>
         <description><![CDATA[<div>Systemischer Lupus Erythematodes ist eine chronische entzündliche Autoimmunerkrankung des Bindegewebes, bei der Gelenke, Nieren, Haut, Schleimhäute und die Wände der Blutgefäße betroffen sein können. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-29 07:50:45 UTC</pubDate>
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         <title>Symptome </title>
         <author>tev92f9r9n</author>
         <link>https://padlet.com/tev92f9r9n/3nwvry9w941oq126/wish/1363206593</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Erste Lupus-Symptome:</strong></div><ul><li>Meist allgemeine und unspezifische Beschwerden am Beginn. Symptome wie:</li><li>Müdigkeit und Abgeschlagenheit,&nbsp;</li><li>Leistungsabfall,&nbsp;</li><li>Fieber&nbsp;</li><li>Gewichtsverlust&nbsp;</li><li>Bei etwa der Hälfte der Patienten werden auch Lymphknotenschwellungen beobachtet.</li></ul><div><br></div><ul><li>Systemischer Lupus erythematodes kann in verschiedenen Organen und Organsystemen Symptome hervorrufen</li><li>Betroffen sein können zum Beispiel:&nbsp;</li></ul><div><br></div><ul><li><strong>Gefäße</strong>: Erste Symptome können „Gefäßkrämpfe“ in den Fingern mit weißlich-bläulicher Verfärbung als Reaktion auf kalte Temperaturen sein</li><li>Entzündung der kleinen Blutgefäße (kleine, punkt- oder fleckenförmige Einblutungen der Haut)</li></ul><div><br></div><ul><li><strong>Haut und Haare</strong>: An Hautstellen die der Sonne ausgesetzt sind können sich plötzlich oder langsam Ausschläge bilden.</li><li>schmetterlingsförmige Hautrötung im Gesicht die sich bei Sonneneinstrahlung&nbsp;</li><li>Mundschleimhautentzündungen&nbsp;</li><li>kreisrunder Haarausfall.</li></ul><div><br></div><ul><li><strong>Muskeln</strong>: Es können Muskelentzündung,&nbsp;</li><li>Muskelschmerzen</li><li>Muskelschwund auftreten&nbsp;</li></ul><div><br></div><ul><li><strong>Lunge und Herz</strong>: Patienten können eine Rippenfellentzündung entwickeln&nbsp;</li><li>Auch entzündliche Veränderungen im Herzbereich sind mögliche Symptome.</li></ul><div><br></div><ul><li><strong>Nieren</strong>: Etwa die Hälfte entwickelt eine Nierenentzündung</li><li>äußert sich mit Eiweiß im Urin und eventuell Ödemen</li><li>Entzündung kann die Nierenfunktion verschlechtern - bis hin zu Nierenversagen</li><li>sind dann auf die Dialyse angewiesen.</li></ul><div><br></div><ul><li><strong>Gelenke</strong>: häufiges Symptome sind Schmerzen,&nbsp;</li><li>Schwellungen&nbsp;</li><li>Verformungen der Gelenke&nbsp;</li><li>Gelenkschmerzen treten meist am Morgen auf</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-29 08:02:00 UTC</pubDate>
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