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      <title>Interkulturelle Situationen by </title>
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      <description>Beschreiben Sie eine spezifische Situation, die Sie nach jetzigem Wissensstand als „interkulturell“(nicht international!) wahrnehmen und wie es Ihnen in der Situation ergangen ist.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-05-18 12:44:42 UTC</pubDate>
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         <title>Lautes schlürfen einer Suppe bedeutet in manchen Kulturen dass man zeigen möchte, dass es schmeckt. Andere empfinden das als unhöflich. </title>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Bitte ergänzen Sie hier die Unbestimmtheitserfahrung und im Anschluss den Aushandlungsprozess einer Situation, die Sie erlebt/beobachtet haben.</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-04-25 09:59:55 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Anpassung  an Hierarchiebenen in Krankenhauspraltika in verschiedenen Abteilungen im Krankenhaus. Mit manchen Vorgesetzten ist man der „Du“ mit anderen per „Sie“, teilweise wird das in unterschiedlichen Abteilungen ganz anders gehandhabt, z.B. wird die/der Chef*in gesiezt. Das war für mich ein Verhandlungsprozess. </p>]]></description>
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         <pubDate>2026-04-25 10:01:10 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Ein Handschlag oder eine Umarmung kann in verschiedenen Kulturen als Zeichen von Respekt oder als unhöflich wahrgenommen werden. Daher ist es für mich manchmal schwer zu entscheiden, ob ich eine Person umarmen oder ihr die Hand geben sollte. Auch das „Respektlevel“ ist für mich oft schwer einzuschätzen.</p><p>Eine konkrete Unbestimmtheitserfahrung hatte ich, als ich eine neue Person kennengelernt habe, die aus einem anderen kulturellen Umfeld kam. Ich war unsicher, welche Begrüßungsform angemessen ist. Ich umarme Menschen eher als eine Handschlag zu geben und die Person wirkte zurückhaltend. Ich wusste nicht, ob eine Umarmung als zu unhöflich empfunden wird oder ob ein Handschlag zu kalt/distanziert wäre. </p><p>Ich habe im Anschluss gefragt was besser/angemessener wäre und die Person erklärte mir, dass sie Umarmungen nur im engeren Freundeskreis bevorzugt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-04-25 10:01:38 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Mit anderen Coaches gemeinsam eine Choreografie erstellen. Alle bringen unterschiedliche Ideen und Strukturen mit. Ich war oft sehr direkt und habe geäußert was ich mir wünsche und vorstelle und wenn nötig Kritik an anderen Vorschlägen geäußert, teilweise war ich zu forsch. Die anderen Coaches hingegen haben sich erst alle Vorschläge notiert und am Ende einen konkreten Vergleich ziehen zu können. Also hier waren die Herangehensweisen unterschiedlich. </p>]]></description>
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         <pubDate>2026-04-25 10:02:05 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>im Rahmen meines FSJ habe ich eine Sport-AG an einer Schule geleitet, an der viele Kinder aus unterschiedlichen Kulturen zusammengekommen sind. dabei habe ich eine Unbestimmtheitserfahrung gemacht, da ich mit verschiedenen Verhaltensweisen, Regeln und Erwartungen konfrontiert wurde, die sich teilweise voneinander unterschieden haben.</p><p>Aushandlungsprozess: ich habe mich mit den unterschiedlichen kulturellen Hintergründen der Kinder auseinandergesetzt und gemeinsam mit ihnen versucht, Regeln und Abläufe zu finden, die für alle akzeptabel sind. dabei ging es vor allem darum, Kompromisse zu entwickeln, die sowohl den sportlichen Ablauf als auch die kulturellen Besonderheiten berücksichtigen</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-04-25 10:03:31 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Patient:innen aus unterschiedlichen Lebensräumen haben häufig andere Vorstellungen über die Kommunikation der Beschwerden. z.B.: die Umgebung Notaufnahme selbst wird sehr unterschiedlich/anders eingeschätzt/genutzt und Leistungen des Gesundheitswesen werden unterschiedlich eingefordert.</p><p>Überwindung dieser Differenzen schafft man durch Kommunikation - Verhandlung über Kontext und Gewichtung der Beschwerden und Symptome. Einordnung in Dringlichkeit und auch Auseinandersetzung mit dem vielleicht nicht offen kommunizierten Problem das zugrunde liegt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-04-25 10:05:34 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Der Dozent ruft einen Austauschstudenten auf um von ihm eine Antwort zu erhalten dieser steht kerzengerade auf von seinem Platz um ihm eine Antwort zu geben. Dies erzeugte bei mir eine Unbestimmtheitserfahrung da ich es nur so kenne,dass man während man Antwort gibt sitzen bleibt.</p><p>Im Gespräch mit ihm im Anschluss stellte sich heraus das er es so von zuhause gewöhnt ist und es ein Zeichen des Respekts ist.Das war der Aushandlungsprozess</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-04-25 10:06:15 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Eine Person besucht zum ersten Mal die Wohnung einer Freundin aus einer anderen Kultur und läuft mit Schuhen in die Wohnung hinein. Wobei es für die Person normal ist schaut die Freundin irritiert, wodurch die andere Person sich nun unsicher ist warum sie so reagiert. Daraufhin erklärt die Freundin, dass bei ihnen die Schuhe in der Wohnung ausgezogen werden. </p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-04-25 10:07:03 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Ich bin ein sehr pünktlicher und verlässlicher Mensch und erwarte das meist unbewusst auch von anderen Menschen. So bin ich schnell enttäuscht wenn Treffen kurzfristig abgesagt werden oder ich lange auf jemanden warten muss. Meist muss ich erst die Gewohnheiten neuer Menschen kennenlernen und eine gegenseitige Anpassung stattfinden für eine gute zwischenmenschliche Beziehung Oft, wenn man in Kontakt mit neuen Personen tritt entsteht so Konfliktpotential und Unbestimmtheit und muss durch Kommunikation der eigenen Gewohnheiten und Kompromissbereitschaft für die Zukunft geklärt werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-04-25 10:07:23 UTC</pubDate>
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         <title>Viertel Drei bedeutet in manchen Gegenden 14:45 und in manchen 14:15. Wenn man dann einen Termin ausmacht, kommt einer zu spät und ist verwirrt warum. Wenn man dann nachfragt, wird klar, dass dies nicht unhöflich war, sondern ein Missverständnis.</title>
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         <link>https://padlet.com/helenakloehr2/3h7priy61dcwsbps/wish/3884191988</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2026-04-25 10:07:32 UTC</pubDate>
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         <author></author>
         <link>https://padlet.com/helenakloehr2/3h7priy61dcwsbps/wish/3884193321</link>
         <description><![CDATA[<p>Bei einem Gruppenexperiment im Modul "Cross-Cultural Management", wurden wir zunächst in homogene Gruppen eingeteilt (z.B. nur "Linear-Aktive", die extrem strukturiert arbeiten). Später wurden die Gruppen komplett durchmischt, sodass "Linear-Aktive", "Multi-Aktive" (emotional, prozessorientiert) und "Reaktive" (zuhörend, kompromissbereit) plötzlich zusammenarbeiten mussten.</p><p><br></p><p>Die Unbestimmtheitssituation: In meiner neu gemischten Gruppe herrschte sofort ein "Clash" der Arbeitskulturen. Dir Linear-Aktiven wollten direkt einen Zeitplan und Aufgabenpakete schnüren. Die "Multi-Aktiven" Gruppenmitglieder wollte stattdessen erst einmal ausgiebig diskutieren, Ideen sammeln und die Stimmung im Team spüren. Die "Reaktiven" Mitglied sagten zunächst gar nichts, sondern beobachteten nur. Die Situation war für alle unbestimmt und extrem anstrengend, weil unsere unausgesprochenen Regeln, wie eine produktive Gruppenarbeit abzulaufen hat, völlig konträr zueinander standen.</p><p><br></p><p>Der Aushandlungsprozess: Als wir merkten, dass wir nicht vorankommen, mussten wir "rauszoomen" und unsere unterschiedlichen Kommunikationsstile offen thematisieren. Wir handelten einen bewussten Prozess aus: Wir gaben der Diskussion und dem Teambuilding ("Multi-Aktiv") am Anfang bewusst Raum, ließen das "Reaktive" Mitglied die Ergebnisse zusammenfassen und kompromissfähig abrunden, und nutzten den "Linear-Aktiven" Fokus erst ganz am Schluss, um das Ganze in einen finalen Zeit- und Projektplan zu gießen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-04-25 10:10:44 UTC</pubDate>
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