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      <title>MINT-Thementage 2026 by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2026-07-07 19:15:55 UTC</pubDate>
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         <title>Hier berichten wir über die Aktivitäten der 5er zum Thema &quot;Wetter&quot;</title>
         <author>ulrichplum</author>
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         <pubDate>2026-07-07 19:29:20 UTC</pubDate>
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         <title>Hier berichten wir über die Aktivitäten der 7er zum Thema &quot;Wasser&quot;</title>
         <author>ulrichplum</author>
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         <pubDate>2026-07-07 19:30:36 UTC</pubDate>
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         <title>Hier berichten wir über die Aktivitäten der 9er zum Thema &quot;Klimawandel&quot;</title>
         <author>ulrichplum</author>
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         <pubDate>2026-07-07 19:37:27 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>von Widem (9b)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Das Wetter beschreibt den Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit. Es kann sich innerhalb weniger Stunden verändern. Meteorologen beobachten das Wetter und erstellen Wettervorhersagen.</p><p>Zum Wetter gehören verschiedene Elemente: Hoher Luftdruck bringt oft sonniges Wetter, während Tiefdruckgebiete häufig Regen und Wind verursachen.</p><p><br></p><p>Wie entsteht Wetter?</p><p>Das Wetter entsteht durch die unterschiedliche starke Erwärmung der Erde durch die Sonne. Dunkle Flächen erwärmen sich stärker als helle Flächen. Land erwärmt sich schneller als Wasser. Dadurch entstehen Temperaturunterschiede. Warme Luft steigt nach oben, kalte Luft sinkt nach unten. Diese Bewegungen erzeugen Wind. Treffen warme und kalte Luftmassen aufeinander, entstehen Wolken und Niederschläge.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-09 07:26:52 UTC</pubDate>
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         <title>von Jannes (9b)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Wasser </strong>ist die wichtigste Voraussetzung für das Leben. Etwa 71 Prozent der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Der größte Teil davon ist Salzwasser in den Meeren und Ozeanen. Nur etwa 3 Prozent sind Süßwasser. Davon ist wiederum ein großer Teil in Gletschern und Eiskappen gespeichert oder als Grundwasser im Boden vorhanden. Deshalb steht nur ein kleiner Teil des Süßwassers den Menschen direkt zur Verfügung.</p><p>Der menschliche Körper besteht zu ungefähr 60 Prozent aus Wasser. Wasser wird zum Trinken, Kochen, Waschen und für die Hygiene benötigt. Auch in der Landwirtschaft ist Wasser unverzichtbar. Pflanzen brauchen Wasser zum Wachsen, und Tiere müssen regelmäßig trinken. In der Industrie wird Wasser unter anderem zum Kühlen von Maschinen, bei der Herstellung von Lebensmitteln oder zur Energiegewinnung genutzt.</p><p>Das Wasser auf der Erde bewegt sich ständig in einem natürlichen Kreislauf. Dieser Kreislauf wird durch die Energie der Sonne angetrieben.</p><p>Zuerst erwärmt die Sonne das Wasser in Meeren, Seen und Flüssen. Dadurch verdunstet es und steigt als Wasserdampf in die Atmosphäre auf. Dort kühlt der Wasserdampf ab und bildet kleine Wassertröpfchen. Aus vielen Tröpfchen entstehen Wolken.</p><p>Wenn die Wolken schwer werden, fällt das Wasser als Niederschlag wieder auf die Erde. Je nach Temperatur geschieht dies als Regen, Schnee oder Hagel. Ein Teil des Wassers versickert im Boden und wird zu Grundwasser. Ein anderer Teil fließt über Bäche und Flüsse zurück ins Meer. Anschließend beginnt der Kreislauf erneut.</p><p><br/></p><p><strong>Bedeutung des Wassers</strong></p><p>Sauberes Trinkwasser ist lebensnotwendig. Trotzdem haben viele Menschen auf der Welt keinen Zugang zu sauberem Wasser. Verschmutzte Flüsse, lange Trockenzeiten oder fehlende Wasserleitungen erschweren die Versorgung vieler Regionen.</p><p>Deshalb ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Wasser wichtig. Jeder kann dazu beitragen, Wasser zu sparen, indem er zum Beispiel kürzer duscht, den Wasserhahn nicht unnötig laufen lässt oder Regenwasser zum Gießen von Pflanzen nutzt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-09 07:30:29 UTC</pubDate>
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         <title>von Widem und Jannes (beide 9b)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ulrichplum/3c3ol641mc1lj1uz/wish/3977686373</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Klima beschreibt die durchschnittlichen Wetterverhältnisse einer Region über mindestens 30 Jahre. Während sich das Wetter täglich ändert, verändert sich das Klima nur langsam.</p><p>Es gibt verschiedene klimazonen. jede Klimazone besitzt typische Temperaturen, Niederschläge sowie eine charakteristische Tier- und Pflanzenwelt.</p><p>Der Klimawandel gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Durchschnittstemperatur der Erde steigt an. Hauptursache ist der erhöhte Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid , Methan und Lachgas. Diese Gase entstehen vor allem durch die Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas, aber auch durch Landwirtschaft und Abholzung der Wälder.</p><p>Durch den Treibhauseffekt bleibt mehr Wärme in der Atmosphäre gespeichert. Dadurch erwärmt sich die Erde immer weiter.</p><p>folgen des klimawandels</p><p>Die Folgen sind weltweit spürbar:</p><p>Auch in Deutschland nehmen Starkregen, heiße Sommer und längere Trockenphasen zu wie man es in diesem sommer gespürt hat.</p><p>zusammenhang zwischen wasser wetter und klima&nbsp;</p><p>Wasser, Wetter und Klima beeinflussen sich gegenseitig. Ohne Wasser gäbe es keine Wolken und keinen Regen. Das Wetter bestimmt, wann und wie viel Niederschlag fällt. Das Klima beeinflusst wiederum, wie häufig Regen, Schnee oder Trockenheit in einer Region auftreten.</p><p>Durch den Klimawandel verändert sich der Wasserkreislauf. Manche Gebiete leiden unter Wassermangel, während andere häufiger von Überschwemmungen betroffen sind das liegt an den temparaturen.</p><p>Jeder kann einen Beitrag zum Schutz des Klimas leisten:</p><p>Viele kleine Maßnahmen zusammen können einen großen Unterschied machen.</p><p>Wasser, Wetter und Klima sind untrennbar miteinander verbunden. Wasser ermöglicht das Leben und sorgt für den natürlichen Wasserkreislauf. Das Wetter bestimmt unseren Alltag, während das Klima die langfristigen Bedingungen auf der Erde beschreibt. Der Klimawandel verändert diese natürlichen Prozesse und stellt die Menschheit vor große Herausforderungen. Deshalb ist es wichtig, verantwortungsvoll mit Wasser umzugehen, die Umwelt zu schützen und den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern. Nur so können wir die natürlichen Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen erhalten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-09 07:31:19 UTC</pubDate>
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         <title>von Tim P. (9b)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ulrichplum/3c3ol641mc1lj1uz/wish/3977711769</link>
         <description><![CDATA[<p>Wer den Werkraum betritt, hört sofort das typische Kreischen einer Stichsäge, das Summen von Akkuschraubern und Schüler, die lachen und sich unterhalten. In diesem Wahlkurs geht es um viel mehr als nur um ein bisschen Holz. Hier stehen Kreativität, Selbstständigkeit und ein cooler Teamgeist im Mittelpunkt.</p><p>Tag 1: Der erste Schnitt und die Frage: „Wie hält das eigentlich?“</p><p>Bevor überhaupt der erste Span fliegt, geht es erst mal um das wichtigste Thema: Sicherheit. Am Anfang der Stunde werden die Sicherheitsregeln genau durchgenommen. Jeder muss wissen, was erlaubt ist und was man auf keinen Fall tun sollte. Die Lehrer passen im Hintergrund extrem gut auf, dass alles richtig gesichert ist und niemand sich verletzt.</p><p>Danach geht es direkt in die Praxis: Jeder darf sich an der Stichsäge ausprobieren. Die Stimmung ist von Anfang an mega entspannt und positiv, man merkt allen an, wie viel Bock sie auf das Arbeiten haben.</p><p>Die erste Aufgabe klingt simpel, hat es aber in sich: Eine Holzlatte soll in vier genau gleiche Stücke gesägt werden. Fast alle machen sofort mit oder warten kurz, was die Lehrer für Tipps haben. Das Besondere hier: Die Schüler machen alles komplett selbstständig. Wenn man mal nicht weiterweiß, ist sofort ein Lehrer am Start und hilft. Zusammenarbeit wird hier riesengroß geschrieben. Es wird gemeinsam nachgedacht, wie man sich die Arbeit leichter machen kann, und nach dem Sägen wird erst mal zusammen sauber gemacht. Ordnung muss schließlich sein!</p><p>Aus Ideen werden Ergebnisse</p><p>Nach dem Schneiden kommt die Theorie für Aufgabe Nummer zwei: Wie verbinden wir die Holzstücke jetzt am besten? Die Lehrer werfen Fragen in die Runde, um zu sehen, wer schon Plan davon hat und wer nicht. Es werden jede Menge Ideen ausgetauscht (siehe Foto 1).</p><p><br></p><p>Das Ergebnis kann sich echt sehen lassen. Auf den Bildern sieht man, wie zwei Holzstücke bombenfest miteinander verbunden wurden. Obwohl am Ende alle Teams dieselbe Idee hatten – nämlich mit der Bohrmaschine und ein paar Nägeln zu arbeiten –, haben sie ihr Ziel völlig eigenständig erreicht.</p><p>Tag 2: Das Großprojekt und gelebte Demokratie.</p><p>Am zweiten Tag steht das Highlight auf dem Plan: Ein eigener Holzstuhl soll gebaut werden!</p><p><strong>Das Prinzip der Werkstatt:</strong> In diesem Kurs sind die Schüler die Chefs ihrer eigenen Ideen. Es gibt fast nie ein strenges „Nein, das machen wir nicht!“. Alles, was im Rahmen der möglichkeit ist, wird auch ausprobiert.</p><p>Hier zeigt sich echte <strong>Demokratie</strong> und Teamgeist im Alltag: Auf die Wünsche von jedem Einzelnen wird eingegangen – Hauptsache, am Ende sind alle in der Gruppe damit einverstanden.</p><p><br></p><p>Bei diesem Projekt wollen alle mit anpacken und jeder zieht voll mit. Beim Messen und Bauen wird richtig sorgfältig gearbeitet. Das Beste daran ist: Die Genauigkeit wird nicht von den Lehrern stressig eingefordert, sondern die Schüler wollen selbst, dass ihr Stuhl am Ende gerade steht. Genau wie am ersten Tag sorgt die Truppe selbst für eine richtig gute Stimmung (siehe Foto 2).</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-09 08:02:33 UTC</pubDate>
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         <title>von Emily, Ferosa und Aysesu</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Emily, Ferosa und Aysesu durften einen Einblick in das MINT-Angebot "Experimente mit Wasser" von Frau Eichmann werfen. Die Schüler*innen haben ein Rollenspiel gespielt, in dem sie verschiedene Rollen an sich genommen haben, und miteinander die Probleme "Wasserknappheit" und "Öl im Wasser" bearbeitet haben. Wir haben einige Schüler*innen interviewt, um mehr über ihre Tätigkeiten und Experimente zu erfahren. Als erstes haben wir die Fabrikbesitzer interviewt: "Jede Rolle kriegt verschiedene Aufgaben, und wir hatten die Aufgaben zu gucken, wie viele Liter Wasser eine Fabrik am Tag verwendet. Wir haben gesehen, dass es wichtig wäre wenn Fabriken rund um die Welt weniger Wasser benutzen/verschwenden würden." </p><p>Als nächstes haben wir die Landwirte interviewt: "Wir haben Experimente durchgeführt, wie z.B. Salzwasser gekocht, und den Dunst in ein Glas umgefüllt, um zu gucken, ob es sich in Süßwasser verwandelt hat.&nbsp; Außerdem haben wir Experimente so wie Wasserfärben und Öl von Wasser trennen durchgeführt."&nbsp;</p><p>Wir haben uns diese Experimente auch angeguckt, und fanden sie echt Spannend. Als nächstes haben wir einen Schüler gefragt, was die nächsten Tage so auf sie zukommt: "Am Donnerstag gehen wir begleitet von Herrn Sommer zum WGE, auf welches wir schon echt gespannt sind. Am Freitag geht es für uns in ein Aquarium in Bochum, auf das wir uns auch schon total freuen."</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-09 09:30:02 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>von Johanna und Amelie</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Tiere am und im Wasser (Gruppe1)</strong></p><p>Am ersten Tag haben die Gruppen von Frau Diekmann und Frau Wachs Fische untersucht. Sie haben die Fische aufgeschnitten, bestimmt und verschiedene Versuche durchgeführt. Dabei haben sie die Schuppen, die Schwanzflosse und die Atmung der Fische genau beobachtet. Manche Schülerinnen und Schüler fanden die Arbeit anstrengend, andere fanden sie spannend, interessant und sogar lustig. Alle freuten sich auf die nächsten Tage, an denen sie den Zoo besuchen und weitere Wassertiere beobachten würden.</p><p>Am zweiten Tag durften wir die 7. Klasse bei ihrem Ausflug in den Zoo begleiten. Das war möglich, weil unsere Biologielehrerin Frau Wachs auch in der Zooschule arbeitet. Zuerst waren wir etwa 30 Minuten im Aquarium. Dort schauten wir uns verschiedene Fische und ihre Flossen an. Anschließend beantworteten die Schülerinnen und Schüler Quizfragen in einem kleinen Heft. Danach durften sie sich in Gruppen von mindestens drei Personen selbstständig im Zoo bewegen. Um 11:25 Uhr trafen sich alle am Delfinarium und schauten gemeinsam die Delfinshow an.</p><p>Am dritten und letzten Tag besuchte die 7. Klasse das Blaue Klassenzimmer. Leider konnten wir sie an diesem Tag nicht begleiten. Dort erklärten Mitarbeitende der Universität den Schülerinnen und Schülern viel über das Meer, das Wasser und die Tiere, die im und am Wasser leben. So konnten sie ihr Wissen über Wassertiere und ihre Lebensräume erweitern.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-09 09:32:51 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>von Esmat und Jakob</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Bewegung im und am Wasser</strong></p><p>Die Bewegung im Wasser ist ein sehr tolles Training für unseren Körper, sowie das Wasser lässt unseren Körper schwebelos über das Wasser gleiten und der auftrieb beträgt etwa 90% unseren Körpergewicht und wodurch unsere Gelenke, Sehnen und Wirbelsäule Stark verschont werden. Der Wasserwiderstand sorgt Gleichzeitig für ein effektives Muskel Aufbau und sowie ein besseres Herz-Kreislauf Training. Und die Bewegung im Wasser sorgt für bessere Konzentration was gut ist für unser Menschliches Gehirn und sorgt für besseres Gedächtnis, der Wasserdruck fördert unsere Durchblutung und zudem wird unser Puls im Wasser meistens etwas gesenkt ist, und Verletzungsrisiko ist gering weil man sanft Abgebremst wird durch das Wasser und das Risiko für Muskelzerrung oder stürze sehr gering. Bei schwimmen gibt es verschiedenen arten wie man schwimmt z.B. brust-,kraul-,Rücken- oder Delfinschwimmen währenddessen trainiert man sein ganzen Körper sowie sein Ausdauer und man braucht die perfekten Technik.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-09 09:33:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>von Johannes, Milan und Mia</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ulrichplum/3c3ol641mc1lj1uz/wish/3977816694</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Alarmstufe Rot</strong></p><p>Am ersten Tag sind die Kinder der Klassen 5 noch nicht weit gekommen. Die erste Gruppe war dafür zuständig, einen Regenmesser zu basteln, um den Niederschlag für einen Wetterbericht zu messen. Manche Kinder sagten, dass das Basteln der Regenmesser nicht einfach sei, aber dass es viel Spaß mache.</p><p>Die zweite Gruppe hat eine Wetterfahne gebastelt, um die Windrichtung zu beurteilen. Sie haben das getan, um am Ende einen Wetterbericht schreiben zu können.</p><p>Am zweiten Tag haben wurden die Gruppen getauscht. Ein Schüler hat dann einen eigenen Wetterbericht mit PowerPoint erstellt. Er erhielt Unterstützung von einem Mitschüler und seinem I-Helfer. - Ein tolles Ergebnis!</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-09 10:04:25 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>von Johannes, Milan und Mia</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Hochwasser-Helden </strong></p><p>Am Anfang haben die Kinder ein Video über Tornados und über Hochwasser an der Ruhr geschaut. Außerdem haben sie eine Deutschlandkarte beschriftet.</p><p>Die Kinder waren anschließend auf dem Spielplatz und durften sich am Anfang frei beschäftigen. Nach etwa 10 Minuten haben sie zwei Sandberge gebaut und wollten damit herausfinden, wie man sich bei Hochwasser schützen könnte.</p><p><br/></p><p>Das Experiment lief so ab: Nachdem sie auf einen Sandberg eine wasserdichte Plane gelegt und mit einer Gießkanne Wasser darauf gegossen hatten, floss das Wasser relativ schnell und leicht den Berg hinunter.</p><p><br/></p><p>In einem zweiten Experiment haben sie das Experiment so geändert, dass keine Plane mehr vorhanden war, die das Wasser leicht nach unten abfließen ließ. Die Kinder haben beobachtet, wie das Wasser in den Sand hinein versunken ist, so dass es nicht mehr zu sehen war.</p><p><br/></p><p>Aus diesem Experiment geht hervor, dass man sich bei Hochwasser mit Sand gut schützen kann, da Sand das Wasser absorbiert.</p><p>Die Kinder haben außerdem herausgearbeitet, dass die großen Flüsse meist gerade sind, damit die Schiffe schneller zum Ziel kommen; was nicht immer vorteilhaft für einen guten Hochwasserschutz ist.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-09 10:05:17 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>ulrichplum</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Wir über uns (Aysesu)</strong></p><p>Die Doku-Gruppe von Herrn Plum und Herrn Kunkel wird schon seid vielen Jahren als MINT-Angebot angeboten und dient als Journalismus Gruppe, um über die MINT-Tage anderer Klassenstufen zu berichten. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Während der MINT-Tage können die Schüler*innen diese Bereiche durch verschiedene Projekte, Experimente und Ausflüge praktisch kennenlernen. An den 3 MINT-Tagen dürfen Schüler*innen einen Einblick in die verschiedenen Klassen werfen, um die MINT-Tage mit Hilfe von Notizen, Fotos, Videos und kurzen Interviews mit Schüler*innen und Lehrer*innen festzuhalten. Wir durften auch bei den Ausflügen dabei sein (wie z.B. die Wasser Gewinnungsanlage Essen, das Sea Life Oberhausen und der Duisburger Zoo) und konnten beobachten, was die Schüler*innen alles erlebt und gelernt haben. Unsere Aufgaben waren sehr abwechslungsreich, weil wir nicht nur in einem Raum waren, sondern viele verschiedene Gruppen und Ausflüge begleiten konnten. Dadurch haben wir viele neue Dinge gesehen und erlebt. Die Atmosphäre während der MINT-Tage war freundlich und motivierend. Es herrschte eine entspannte und gleichzeitig konzentrierte Stimmung in den verschiedenen Gruppen. Im Namen meiner Gruppe können wir die Doku-Gruppe den jüngeren Jahrgangsstufen empfehlen, da die Aufgaben abwechslungsreich sind und man viele interessante Erfahrungen sammelt.&nbsp;</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-10 06:32:44 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>von Helena, Vanessa und Jana</title>
         <author>ulrichplum</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Sea Life </strong></p><p>Heute begleiten wir die MINT Gruppe von Herrn Makoschey und Frau Lütkenhues, die sich mit dem Thema Wasser-Museen beschäftigt. Anders als bei den Neuner Klassen ist der siebte Jahrgang in feste Gruppen aufgeteilt, die jeden Tag einer neuen Lehrkraft zugeordnet werden. Heute begleiten wir einen Ausflug der Gruppe 4 zum Sea Life nach Oberhausen. Die Tiere sind faszinierend, was vor allem die Lehrkräfte als Grund sahen, die Schülerinnen und Schüler mit ihnen vertraut zu machen, da wir als Landbewohner nun mal selten mit unseren Meeresbewohnern in Berührung geraten.</p><p>Vor allem der Axolotl sorgt in der Gruppe für großes Interesse. Im Sea Life durchqueren wir vom Rhein bis zum Meeresgrund der Nordsee schließlich auch den Amazonas. Das kälteste Becken des Sea Life hat im Schnitt eine Temperatur von 5 bis 10 Grad. Dieses befindet sich im Bereich des Marianengrabens.</p><p>Es konnte vieles Neues gelernt werden über die verschiedensten Tiere wie Seepferdchen, Aale und Muränen. Überrascht waren wir am meisten von den vielen verschiedenen Tierarten. Auch das Kraken-Orakel „Paul“ aus 2010, was inzwischen leider tot ist, hat vor allem die Lehrer fasziniert.</p><p>Als schönster Moment wurde vor allem das Anfassen der kleinen Krebse und das Beobachten der Putzgarnelen genannt. Die Lehrkräfte freuten sich besonders über das große Interesse der Schüler, die tatkräftig Fragen stellten.</p><p>Mit dem Projekt möchten die Lehrer darauf aufmerksam machen, welche wichtige Rolle Wasser für das Leben auf der Erde spielt. Zeigen möchten sie, dass Wasser nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere und Pflanzen lebensnotwendig ist. Mit dem Projekt wollen sie Menschen dafür sensibilisieren, bewusster mit Wasser umzugehen und die Bedeutung dieser wertvollen Ressourcen besser zu verstehen.</p><p>Die Teilnehmer würden das Projekt weiter empfehlen. Besonders die spannenden Informationen und das Lernen über die verschiedenen Tiere wurden positiv bewertet.</p><p>Aber auch wenn eine persönliche Meinung nicht in einen Zeitungsbericht gehört, möchten wir gerne auch noch mal sagen, dass wir als neunte Klasse viel Neues gelernt haben und ich könnte hier auch noch einen drei Seiten Bericht machen, aber da empfehle ich doch lieber eine Führung durch Sea Life.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-10 07:55:44 UTC</pubDate>
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         <title>von Widem und Jannes</title>
         <author>ulrichplum</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Klimawandel mit Acrylfarben darstellen</strong></p><p>Als wir ankamen, hatten die Kinder bereits die Tische vorbereitet. Wir haben den Kindern erst mal Farben ausgeteilt und die Lehrer ein bisschen unterstützt.</p><p>Als die Blätter verteilt wurden, haben die Kinder dann erst mal gesagt bekommen, was sie zu tun haben. Anschließend haben die Kinder angefangen, mit einem blauen Himmel und ein paar Wolken darauf zu malen.</p><p>Wir haben dann ein paar Fotos gemacht und noch ein bisschen unterstützt, und das war's dann auch.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-10 08:09:46 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>von Johanna und Amelie</title>
         <author>ulrichplum</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Klimawandel mit Acrylfarbe darstellen </strong></p><p><em>1. Tag</em></p><p>Zu Beginn des Tages erstellten die Schülerinnen und Schüler in den ersten 30 Minuten eine Mindmap zum Thema Wetter. Dabei sammelten sie verschiedene Wetterarten und Temperaturen. - Anschließend begann der Theorieteil. Gemeinsam besprachen sie den Arbeitsauftrag. Danach gestalteten sie mit Acrylfarben ein Bild zum Thema <strong>schönes Wetter</strong>. Schritt für Schritt malten sie den Himmel, die Wolken sowie einen Baum und eine Blumenwiese in einer Landschaft.</p><p>Die Schülerinnen und Schüler erzählten, dass ihnen das Projekt Spaß macht, sie die Arbeit aber auch manchmal anstrengend finden. In den nächsten Tagen sind keine Ausflüge geplant. Stattdessen werden sie jeden Tag ein anderes Wetterthema behandeln, dazu eine Mindmap erstellen und passende Bilder gestalten.</p><p><br/></p><p><em>2. Tag</em></p><p>Am zweiten Tag ging der Wasserhahn im Klassenraum kaputt. Deshalb konnten die geplanten Mal Arbeiten nicht wie vorgesehen stattfinden. Stattdessen bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Arbeitsblätter zum Thema bewölktes Wetter</p><p><br/></p><p><em>3. Tag</em></p><p>Da der Wasserhahn noch immer kaputt war und die Handwerker ihn am Morgen nicht reparieren konnten, arbeiteten die Schülerinnen und Schüler auch am dritten Tag hauptsächlich an Arbeitsblättern. Das Thema des Tages war Gewitter.</p><p>Wir haben zwei Kinder interviewt und sie gefragt, wie sie die Situation mit dem kaputten Wasserhahn und die MINT-Tage bisher erleben. Aus Datenschutzgründen nennen wir ihre Namen nicht. Beide erzählten, dass ihnen die MINT-Tage trotz der Planänderung viel Spaß machen. Frau Jungblut und Frau Sievert nutzten die Zeit ohne Wasser zum gemeinsamen Theorieteil.</p><p>Später arbeiteten die Kinder mit Wasserfarben und lernten außerdem, wie man die Entfernung eines Gewitters mithilfe von Blitz und Donner bestimmen kann. Unser Eindruck war, dass die Schülerinnen und Schüler trotz der unerwarteten Änderungen motiviert waren und Freude am Projekt hatten. Diese Rückmeldung erhielten wir auch in persönlichen Gesprächen mit einigen Kindern.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-10 08:11:19 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>von Emily, Ferosa und Aysesu</title>
         <author>ulrichplum</author>
         <link>https://padlet.com/ulrichplum/3c3ol641mc1lj1uz/wish/3978865728</link>
         <description><![CDATA[<p>Am Donnerstagmorgen haben wir uns alle zusammen an der Überruhrstraße getroffen und sind dann erstmal in die Klasse gegangen. Herr Sommer erklärte den Schüler*innen etwas über die Wasserversorgung und sprach über die Kläranlagen in Burgaltendorf und Kupferdreh. Er erklärte den Schüler*innen, dass Deutschland hochtechnologisiert ist was Wasser angeht und dass dieses Thema wirklich spannend und wichtig ist. Danach machten wir uns alle auf den Weg und sind zur Langenbergerstraße gelaufen, wo die Wasser Gewinnungsanlage Essen-Überruhr liegt. Ein Leiter von der WGE stellte sich den Schüler*innen vor, und erzählte vorher kurz etwas über die Anlage und die Schutzmaßnahmen die dort eingehalten werden müssen. Daraufhin sind wir einen 20 minütigen weg zum Hauptgebäude der WGE gelaufen und haben auf dem Weg dorthin viele interessante Ausstellungen der Rohre und Leitungen gesehen die noch von früher waren. Als wir in dass Hauptgebäude reingegangen sind, haben sich alle Schüler*innen auf die Plätze gesetzt und jeder durfte sich ein Glas wasser nehmen, denn in dem Gebäude steht extra ein Behälter, wo das fertige frische Wasser ist. Der Leiter erklärte viel über die verschiedenen Anlagen der verschiedenen Städte: Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Witten, Velbert-Langenberg, Hattingen, Sprockhövel und Herne.Dort geht das Wasser durch verschiedene Rohre durch und sind immer miteinander verbunden. Zur Wassergewinnung Essen (WGE) gehören im Essener Stadtgebiet genau fünf Stadtteile dazu entlang der Ruhr: Horst, Überruhr, Burgaltendorf, Bergerhausen und Steele. Der Leiter erklärte, dass die WGE so starkes UV-Licht nutzt das sie die Bakterien und das Wasser somit auch desinfiziert wird. Es wurden Videos der Anlagen gezeigt und wie es Innendrinnen aussieht. Er sagt, dass ein gutes Trinkwasser ein wert von 7,6-7,8 hat und zeigte auch Videos, wie die ganzen Leitungen durch die Städte gehen und wo sie alle stehen.&nbsp;</p><p>Daraufhin zeigte er eine Urkunde des Wasserrechts der 40er Jahre und erzählte uns etwas darüber. Danach gingen wir aus dem Hauptgebäude und liefen zu einem Gebäude, wo die ganzen Rohre sind und wo das Wasser gereinigt wird. Er zeigte uns viel und das wohl Spannendste für die Schüler*innen waren die drei Räume, die jeweils die Größe eines Fußballfeldes haben und bis obenhin mit Wasser befüllt sind und man durch einen kleines Fenster an der Tür reingucken konnte. Es sah sehr cool aus aber auch irgendwie gruselig. Nach dem Rundgang gingen wir wieder raus und liefen den 20-minütigen Weg zurück. Dann verabschiedeten wir uns und gingen wieder zurück zur Schule. Die Schüler*innen fanden den Ausflug sehr aufregend und spannend und Herr Sommer war auch sehr begeistert von dem Ausflug.&nbsp;&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-10 08:22:03 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>von Jana, Helena und Vanessa</title>
         <author>ulrichplum</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Energie durch Sport (HOE)</strong></p><p>Am heutigen Tag der Projekt Tage besuchen wir den MINT Kurs von Frau Höptner in dem Kurs geht es um Energie durch Sport. Wir haben die Teilnehmer*inn des Kurses in Einzel und Gruppenkonstellation interviewt. Es gab sowohl Einigung als auch Ungleichheiten. Das Ziel des Kurses ist es laut den Teilnehmer*inn Fit zu bleiben, mehr über Energie zu erfahren und Sport zu machen. Die Gründe weshalb sich die Schüler*inn für diesen Kurs entschieden haben weichen stark von einander ab: Gründe wie großes Interesse an Sport, Überfüllung der anderen “interessanten“ Kurse und kein Bock auf die anderen Kurse sind für die Teilnehmer ein Grund um sich die kommenden drei Tage mit Sport zu beschäftigen. Bevor es jedoch mit dem Sport beginnen konnte, hatte die Gruppe sich mit den Themen der kommenden Tage beschäftigt. Bisher hat sich der Kurs Energie durch Sport mit den Sportarten Badminton, Tennis und Basketball beschäftigt. Für viele war das Thema Ball Kontrolle eine große Herausforderung. Am meisten Spaß haben die Schüler*inn beim kennenlernen neuer Sportarten, wie Tennis. Auch die zusammen Arbeit untereinander ist für viele ein Ausschlag gegebener Punkt um Spaß am Ganzen zu haben. Überrascht sind die Schüler von der wenigen Anzahl der Teilnehmer. Am Ende möchten die Schüler*inn gerne ihre 10.000 Schritte knacken haben und mehr über Gesunde Ernährung erfahren. Die Erwartungen an den Kurs mit den die Schüler*inn rechnen können sind Anstrengung, Spaß, Vorsicht mit Sportgeräten und gute Zusammenarbeit. Insgesamt zeigt der Kurs „Energie durch Sport“, dass Bewegung nicht nur fit macht, sondern auch Spaß bringt und den Schüler*inn gleichzeitig neues Wissen über Sport und Gesundheit vermittelt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-10 08:41:16 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>von Jana, Helena und Vanessa</title>
         <author>ulrichplum</author>
         <link>https://padlet.com/ulrichplum/3c3ol641mc1lj1uz/wish/3978883747</link>
         <description><![CDATA[<p>Ergänzung zum Artikel "Energie durch Sport (HOE)</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-10 08:47:32 UTC</pubDate>
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