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      <title>Alte Märchen...neue Versionen by Escola Oficial d&#39;Idiomes de Barcelona-Drassanes</title>
      <link>https://padlet.com/recursos/UnsereMaerchen1600</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-03-27 16:28:12 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-05-11 19:32:06 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Der Froschkönig</title>
         <author>recursos</author>
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         <description><![CDATA[<p>Ein Mädchen spielte mit ihrer goldenen Kugel am Brunnen. Die Kugel fiel ins Wasser, und ein Frosch sagte, er würde die Kugel holen, wenn sie ihm helfen würde. Das Mädchen stimmte zu, und der Frosch holte die Kugel. Doch dann wollte der Frosch, dass das Mädchen ihn mitnimmt. Zögernd sagte sie ja. </p><p><br/></p><p>Als der Frosch sein Versprechen hielt, erschrak das Mädchen, aber ihr Vater sagte, sie sollte ihr Wort halten. Am nächsten Morgen wurde der Frosch ein Prinz, und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-28 11:48:59 UTC</pubDate>
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         <title>Rotkäppchen</title>
         <author>recursos</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Mutter schickte Rotkäppchen, damit sie ihrer Großmutter Kuchen und Wein brachte. Auf dem Weg traf sie den Wolf. Er fragte sie nach dem Weg zur Großmutter. Der Wolf erreichte die Großmutter zuerst, fraß sie und legte sich in ihr Bett. </p><p><br/></p><p>Als das Mädchen ankam, bemerkte sie die Veränderung, aber der Wolf täuschte sie und fraß auch sie. Glücklicherweise kam ein Jäger vorbei und rettete die Großmutter und Rotkäppchen aus dem Bauch vom Wolf.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-28 11:54:00 UTC</pubDate>
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         <title>Aschenputtel</title>
         <author>recursos</author>
         <link>https://padlet.com/recursos/UnsereMaerchen1600/wish/3386629320</link>
         <description><![CDATA[<p>Aschenputtel lebte bei ihrer bösen Stiefmutter und den gemeinen Stiefschwestern. Sie musste alle Arbeiten im Haus erledigen. </p><p><br/></p><p>Als der König einen königlichen Ball veranstaltete, durften die Stiefschwestern gehen, aber Aschenputtel musste zu Hause bleiben. Aber mit Hilfe einer guten Fee konnte sie auch zum Ball gehen. Dort tanzte sie mit dem Prinzen, aber um Mitternacht musste sie nach Hause gehen und verlor dabei ihren gläsernen Schuh. </p><p><br/></p><p>Der Prinz suchte die Besitzerin von dem Schuh und fand sie schließlich. Sie heirateten und lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-28 11:57:50 UTC</pubDate>
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         <title>Schneewittchen</title>
         <author>recursos</author>
         <link>https://padlet.com/recursos/UnsereMaerchen1600/wish/3386630294</link>
         <description><![CDATA[<p>Es war einmal ein Mädchen namens Schneewittchen. Die böse Stiefmutter wollte sie nicht mehr haben, weil sie schöner war als sie. Sie schickte Schneewittchen in den Wald, um sie loszuwerden. </p><p><br/></p><p>Schneewittchen traf freundliche Zwerge, die sie beschützten. Die Stiefmutter versuchte sie mit einem vergifteten Apfel zu töten, aber ein Prinz rettete sie mit einem Kuss. Dann lebte Schneewittchen glücklich mit dem Prinzen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-28 11:58:46 UTC</pubDate>
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         <title>die drei kleinen Schweinchen</title>
         <author>serraipamies</author>
         <link>https://padlet.com/recursos/UnsereMaerchen1600/wish/3420240712</link>
         <description><![CDATA[<p>Es war einmal drei kleine Schweinchen Sie bauten ihre Häuser: eins aus Stroh, eins aus Holz und eins aus Ziegeln. Eines Tages kam ein großer Wolf. Er sah das Strohhaus und pustete es um. Dann sah er das Holzhaus und pustete es auch um. Nur das Ziegelhaus blieb stehen.</p><p><br></p><p>Die Schweinchen hatten Angst, aber der Wolf sagte: „Ich wollte nur prüfen, ob eure Häuser sicher sind.“ Dann zeigte er seinen Ausweis: Er war ein Architekt und Inspektor vom Rathaus.</p><p><br></p><p>Moral: Nicht jeder, der streng aussieht, ist böse. Der Wolf half den Schweinchen, sicher zu leben. Regeln sind für alle wichtig.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-22 20:19:11 UTC</pubDate>
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         <title>Rotkäppchen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/recursos/UnsereMaerchen1600/wish/3434083690</link>
         <description><![CDATA[<p>Es war einmal <strong>ein</strong><s>e</s> süße<strong>s</strong> Mädchen<strong>,</strong> das <s>lebte </s>bei <strong>ihrer </strong>Mutter im Wald <strong>lebte</strong>. Sie war sehr bekannt<s>e </s>als Rotkäppchen, weil sie immer einen roten Umhang trug.<br>Ihre Großmutter wohnte allein und war krank, deshalb kümmerte sie sich <strong>um</strong> sie.</p><p><br/></p><p>Eines Tages <strong>sagte </strong>ihre Mutter <s>sagte&nbsp;</s>,,möchtest du eine<strong>n</strong> Spaziergang <strong>machen </strong><s>gehen</s>?" ,,Könntest du diesen Käs<s>s</s>ekuchen zu deiner Oma bringen? "<br>,,<strong>Ihr</strong><s>e </s>Lieblingskuchen! <strong>J</strong>a klar Mutter, kein <s>p</s><strong>P</strong>roblem! Ich <strong>kenne </strong><s>schon weiß </s>den kurzen Weg" -  antwortete <s>schleunig </s>Rotkäppchen <strong>eilig</strong>.<br>,,Du bist sehr klug <strong>und </strong>her<strong>z</strong>lich<strong>,</strong> aber pass auf dich auf!" - sagte ihre Mutter.</p><p><br/></p><p>Rotkäppchen <strong>machte sich fröhlich auf den Weg</strong>. <s>fing ihr Weg glucklich an</s>. Plötzlich sah sie einen bekannten Schatten - <strong>es</strong> war ihr Freund, der Holzfäller des Waldes. Er wollte sie <strong>bis zum Haus von der Oma begleiten</strong>. <s>nach Omas Haus gebleitete.&nbsp;</s></p><p>,,Vielen Dank für <strong>deine </strong><s>seiner </s>Freundlichkeit<strong>,</strong> aber ich musste es alleine machen" - antwortete ruhig <strong>das</strong> Mädchen.<br>,,Was bringst du da? <strong>Es </strong>riecht sehr gut" - sagte der Holzfäller. ,,Das ist <strong>der </strong>Käs<s>s</s>ekuchen <strong>von meiner </strong><s>meines </s>Oma<s>s</s>", <strong>g</strong>estand sie.<br>,,Echt<strong>?</strong> Ich habe <strong>einen </strong>anderen Käs<s>s</s>ekuchen <strong>- </strong>größer&nbsp;<strong>als </strong><s>wie </s>diesen". ,,Deine<s>r</s> Oma wird <s>mehr </s>glücklich<strong>er</strong> mit einem&nbsp;größer<strong>en</strong>&nbsp;Kuchen!".</p><p><br/></p><p>Schließlich <strong>tauschte </strong><s>wechselte </s>sie <strong>den </strong>Käs<s>s</s>ekuchen ihrer Mutter <strong>gegen einen verzauberten </strong><s>für einen Zauberen</s> Kuchen <strong>ein</strong>. Rotkäppchen <strong>wurde </strong><s>war </s>betrogen und war unterwegs. <strong>Als </strong><s>Wenn</s> sie <strong>bei ihrer Oma ankam</strong> <s>Omas Haus ankann</s>, sah sie einen hungrig<strong>en</strong> Wolf. Er wollte <strong>ihre </strong>Oma essen!<br>Zum Glück<strong>,</strong> brachte Rotkäppchen einen großen aber vergiftet<strong>en</strong> Kuchen, damit er <strong>ihre </strong>Oma nicht <strong>aß <s>isst</s></strong>! Dan<s>n</s>ach kam der Holzfäller mit <strong>dem Kuchen von der Mutter.</strong> <s>Mutters Kässenkuchen.</s> Er hatte nur vor, <strong>den </strong><s>der </s>Wolf zu töten. ,,Wenn ich du wäre, <strong>wäre </strong><s>würde </s>ich stolz auf meine Enkelin" - <strong>s</strong>agte zufrieden der Holzfäller zu<strong>r</strong> <s>die </s>Oma.<br><br>Endlich aßen sie <strong>den leckeren Kuchen von der Mutter.</strong> <s>das leckere Mutters Kässekuchen.</s></p><p><br/></p><p>(Paola Q.)<br><br><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-02 09:50:35 UTC</pubDate>
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         <title>Schneewittchen</title>
         <author>laura333393</author>
         <link>https://padlet.com/recursos/UnsereMaerchen1600/wish/3434528235</link>
         <description><![CDATA[<p>Es war einmal eine Prinzessin, die <s>hieß </s>Schneewittchen <strong>hieß </strong>. Die Prinzessin hatte eine Stiefmutter. Die Frau war sehr böse und sie <s>hatte </s>neidisch auf die Schönheit von Schneewittchen. Eines Tages befahl die Stiefmutter, Schneewittchen im Wald zu töten. Aber <s>die </s><strong>der  </strong>Jäger <s>könnte </s><strong>konnte </strong><s>nicht </s>die Prinzessin <strong>nicht</strong> töten und er ließ sie entkommen. Sie lief durch den Wald und fand ein Haus. Sie schlief in einem kleinen <strong>Bett</strong><s>en</s>. Dort <strong>fand</strong><s>en</s> sie eine Grupe von Zwergen. Das Haus gehörte ihnen.</p><p>Aber die Stiefmutter wusste, dass Schneewittchen nicht tot war und versuchte<strong>,</strong> sie mit einem Apfel zu vergiften.</p><p>Aber Schneewittchen schlief nur ein. Ein Zwerg war ein verkleideter Prinz, weil ihn niemand in seinem Reich wollte. Dann rettete er Schneewittchen mit einem Kuss und sie lebten glücklich zusammen im Waldhaus.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-02 18:18:42 UTC</pubDate>
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         <title>Der Wolf und die sieben Geißlein</title>
         <author>cintiaprue</author>
         <link>https://padlet.com/recursos/UnsereMaerchen1600/wish/3436259486</link>
         <description><![CDATA[<p>In den alten Zeiten, <strong>als </strong><s>wo </s>das Wünschen noch geholfen hat, hatte eine Geiß sieben <s>J</s><strong>j</strong>unge Geißlein. Sie waren die schönsten, weißesten und weichsten im Land. Die Familie wohnte am Waldrand. Obwohl der Wald eine ruhige Stelle war, plünderte ein großer und einsamer Wolf. Alle hatten Angst vor ihm, weil er jeden Neumond in die Nähe des Hauses der Geißlein kam.</p><p><br/></p><p>Eines Tages musste die Geiß in die Hauptstadt gehen, um Essen einzukaufen. “<strong>Liebe</strong><s>r </s>Kinder”, sagte die Mutter, “ich muss in die Hauptstadt gehen, weil wir noch nichts für das Abendessen haben. Ich hoffe, dass ich in sechs Stunden zurückkommen <strong>werde </strong><s>will</s>.”&nbsp; Und danach: “Ihr kennt die Regeln: ihr <strong>dürft </strong><s>müsst nicht </s>Fremden die Tür <strong>nicht </strong>öffnen!” “Ja, Mutter, <strong>wir </strong><s>wie </s>wissen das <strong>schon </strong><s>noch</s>!" <strong>Dann ging die Mutter los / machte sich die Mutter auf den Weg</strong>.<s> Denn, die Mutter ging im Weg.</s></p><p><br/></p><p>Die Geißlein warteten ein paar Minuten. Und dann lächelten sie. Sie waren sehr zufrieden. Keine Mutter zu Hause, kein Kopf, um sich an die Regeln zu erinnern! Jetzt konnte<strong>n</strong> sie viel spielen.</p><p><br/></p><p>Es dauerte nicht lange, bis jemand an die Haustür klopfte. Alle hielten <strong>inne</strong>.</p><p><br/></p><p>“Wer bist du?”, <strong>fragte </strong>die <strong>Jüngste</strong>.</p><p><br/></p><p>“Ich bin eure Mutter. Macht auf, bitte!/ <strong>Macht bitte auf! </strong>&nbsp;Ich habe euch etwas gebracht!”</p><p><br/></p><p>Aber die Geißlein hörten <strong>die</strong> <s>an der</s> <strong>raue</strong><s>n</s> und <strong>dunkle</strong><s>n</s> <strong>Stimme</strong><s>n</s> und glaubten den Fremden nicht.</p><p><br/></p><p>“Unsere Mutter hat eine leise und helle Stimme. Du bist nicht unsere Mutter! Du bist der Wolf!” Die Geißlein entdeckten.</p><p><br/></p><p>Der Wolf ging <strong>weg </strong><s>im Weg</s>, aber nach ein paar Stunden kam er zurück <strong>-</strong> mit einer Stimme wie Wasser und mit Pfoten weißer als Wolken. Er <strong>klopfte </strong><s>köpfte </s>noch einmal. Aber die Tür war geschlossen und die sieben Geißlein versteckte<strong>n</strong> sich vor ihm.</p><p><br/></p><p>Plötzlich begann <s>,</s> der Wolf <strong>zu </strong>weinen <s>begann</s>. Nur die <strong>Jüngst</strong>e<s>n</s> war gerührt. Sie machte <strong>die </strong><s>auf der</s> Tür <strong>auf </strong>und saß neben dem Wolf. Er sah traurig aus. Ein bisschen später <strong>schnüffelte</strong><s>,</s> der Wolf <strong>an ihr</strong> <s>schnüffelte sie</s> und leckte sie ab. Der Wolf war nicht ein böser Wolf, sondern ein lieber Wolf, lieber <strong>als </strong><s>wie </s>ein Haushund.</p><p><br/></p><p>“Wolf, warum weinst du?”</p><p><br/></p><p>“Weil ich keine Sanftheit kenne. Und ich habe gehört, dass dein Haus am sanftesten ist.”</p><p><br/></p><p>“Das ist wirklich traurig. Könnte ich dich umarmen?"</p><p><br/></p><p>“Bitte.”</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-05 10:46:49 UTC</pubDate>
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         <title>Aschenputtel und der Zauberspiegel
</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/recursos/UnsereMaerchen1600/wish/3445206987</link>
         <description><![CDATA[<p>Es war einmal ein junges Mädchen namens Aschenputtel, das bei ihrer bösen Stiefmutter und zwei Stiefschwestern lebte. Sie musste die ganze Hausarbeit machen und ihre Kleider waren alt und schmutzig, doch ihr Herz war voller Güte.</p><p><br></p><p>Eines Tages verkündete der König, dass er einen großen Ball im Schloss organisieren würde. Der Prinz suchte eine Frau, aber es war nicht so einfach: Er hatte einen Zauberspiegel, der ihm die Wahrheit sagte.</p><p><br></p><p>Die Stiefmutter freute sich: „Das ist unsere Chance!“ Sie kaufte schöne und teure Kleider für ihre Töchter und verbot Aschenputtel mitzukommen. Viele Damen kamen – schön gekleidet, mit Schmuck und glänzenden Schuhen. Aber der Spiegel sagte: „Falsch. Eitel. Gierig." Er war verzweifelt.</p><p><br></p><p>Dann kam plötzlich ein Mädchen mit einem einfachen Kleid. Es war Aschenputtel. Sie wollte zum Tanz gehen, weil sie noch nie auf einem gewesen war. Zum ersten Mal sagte der Spiegel: “Ehrlich. Herzlich. Liebevoll." Die Gäste waren überrascht. Sie tanzten, lachten und vergaßen die Zeit. Um Mitternacht lief Aschenputtel fort – nicht aus Angst, sondern weil sie glaubte, sie war nicht gut genug für den Prinzen.</p><p><br></p><p>Doch der Prinz konnte sie nicht vergessen. Am nächsten Tag suchte er sie. Viele Damen kamen, doch der Spiegel blieb dunkel. Als er nach ihrer Hause kam, begann der Spiegel zu leuchten. Er hatte seine Frau gefunden. </p><p><br></p><p>Der Prinz sagte: „Du hast keine Reichtümer, aber du hast das, was ich suche – wahre Liebe.“ Und so heirateten sie und lebten glücklich im Schloss.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-11 18:57:16 UTC</pubDate>
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         <title>Alice im Wunderland</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/recursos/UnsereMaerchen1600/wish/3445227808</link>
         <description><![CDATA[<p>Es war einmal ein Mädchen namens Alice. Eines Tages sitzte sie unter einem Baum. Da sah sie ein weißes Kaninchen mit einer Weste und einer Uhr. Das Kaninchen rief: "Oh nein, ich komme zu spät!" Alice war neugierig und rannte hinterher.</p><p><br/></p><p>Sie fiel in ein tiefes Loch und landete in einem seltsamen Land. Alles war verrückt. Blumen sprachen, Tiere trugen Hüte, und eine Katze konnte verschwinden.</p><p><br/></p><p>Alice trank einen Zaubertrank und wurde klein. Dann aß sie einen Kuchen und wurde sehr groß. Es war sehr verwirrend!</p><p>Bei einer Party traf sie den verrückten Hutmacher und den Märzhasen. Sie tranken Tee und fragten komische Fragen. Niemand antwortete richtig, aber alle lachten.</p><p>Plötzlich rief die Herzkönigin: "Kopf ab!" Alice bekame Angst und rannte davon. Die Karten-Soldaten jagten sie, aber sie fielen ständig über ihre eigenen Füße.</p><p><br/></p><p>Am Ende wachte Alice auf. Es war alles nür ein Traum gewesen!</p><p>Moral: Manchmal ist gut es, neugierig zu sein. Aber ein kleines Siesta kann auch ein großes Abenteuer sein.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-11 19:32:05 UTC</pubDate>
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