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      <title>Europäische Reiseberichte 4 by </title>
      <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte4</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2017-11-25 15:56:40 UTC</pubDate>
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         <title> Hannes, Afrika- Bewertung der wechselseitigen Kulturbegegnung </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Afrikaner und Europäer stehen sich kulturell als Gegensatz gegenüber, somit berichten sie mit Unwissen bzw. Ignoranz übereinander, da die Afrikaner die Europäer als Feinde sahen, weil sie Unterdrücker waren.<br>Zudem beschreiben sie den Anderen als für sie befremdlich, da sie unbekannte Technologien, wie Kerzenwachs, oder andere Bräuche verfügen, sodass die Europäer denken, dass die Afrikaner sie für göttlich halten. Dies zeigt, dass die Wahrnehmung zweier, einander unbekannten Kulturen, jeweils die andere als befremdlich und so als unterentwickelt beschreibt.<br>Zudem zeigt der Bericht der Afrikaner, dass man das Fremde als böse ansieht.<br>Abschließend lässt sich sagen, dass die für uns komisch wirkenden beschreibungen des Fremden von der Unkenntnis und der bewussten Abgrenzung des anderen kommt.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 10:30:36 UTC</pubDate>
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         <title>Bewertung der Beschreibung der fremden Kultur - Sophie</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte4/wish/212202113</link>
         <description><![CDATA[<div> </div><div>Bewertet die Beschreibung der fremden Kultur aus eurer Perspektive , indem ihr das Spannungsfeld zwischen Faszination und Abscheu diskutiert. :<br><br> Amerigo Vespucci ist fasziniert von der fremden Kultur , besonders von ihrem Aussehen. <br>Seine Beschreibung gegenüber den Amerikanern wirkt auf mich sehr neutral. Er bewertet die Amerikaner nicht , er beschreibt die erste Begegnung  ohne seine eigene Meinung zu äußern.<br>Dadurch wirkt die Beschreibung der neuen fremden Kultur sehr sachlich und verständlich.</div><div>Vespucci wirkt viel mehr fasziniert und erfreut, dass er eine neue Kultur entdeckt hat , als das er von den für ihn ungewohnten Menschen zurückschreckt und sie als gefährlich wahrnimmt. Durch diese unvoreingenommene Beschreibung der neuen Kultur wurde der Text schnell verbreitet und von vielen anerkannt da jeder Leser sich selbst eine Meinung bilden konnte und keine Meinung aufgezwungen bekommen hat.<br><br>Abschließend lässt sich zusammenfassen , dass Vespucci bei der Beschreibung der Indianer sich nur auf die wirkliche Beschreibung und Wahrnehmung konzentriert hat und seine eigene Meinung außen vor gelassen hat.<br>Dies ist nachvollziehbar da der Text an jemanden Bestimmtes gerichtet war und es nicht im Sinne des Verfassers war , dem Empfänger des Briefes seine Meinung zu verkunden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 10:34:23 UTC</pubDate>
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         <title>Lukas Formalanalyse Amerika</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><strong><mark>Autor&amp;Position</mark></strong></li></ul><div><em>Florentiner Amerigo Vespucci</em><strong><em>, </em></strong><em>Seefahrer</em></div><ul><li><strong><mark>Adressat</mark></strong></li></ul><div><em>Lorenzo di Pier Francesco de Medici, interessierte Nachwelt und Öffentlichkeit</em></div><ul><li><strong><mark>Textsorte</mark></strong></li></ul><div> <em>deskriptiv, öffentlich</em></div><ul><li><strong><mark>Art der Quelle</mark></strong></li></ul><div><em>primäre Quelle, Monument</em></div><ul><li><strong><mark>Wann und Wo</mark></strong></li></ul><div><em>1502 in Brasilien</em></div><ul><li><strong><mark>Textart</mark></strong></li></ul><div><em>Brief, Tagebuch</em></div><ul><li><strong><mark>Thema des Textes</mark></strong></li></ul><div><em>Eindrücke von dem Land und den Menschen in Brasilien</em></div><ul><li><strong><mark>Intention des Autors</mark></strong></li></ul><div><em>wollte beweisen, dass es südlich</em> <em>vom Äquator Festland gibt und dies bewohnbar ist; wollte den Erstkontakt mit den Amerikanern beschreiben</em></div><ul><li><strong><mark>Anlass des Textes</mark></strong></li></ul><div><em>Tätigkeit als Erforscher und Seefahrer<br><br></em><strong><em>Zusammenfassung</em></strong></div><ul><li><em>Entdeckung des Festlands südlich des Äquators</em></li><li>Beschreibung des Landes</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 10:35:43 UTC</pubDate>
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         <title>Analyse der Indianer Jonas</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte4/wish/212207793</link>
         <description><![CDATA[<div>Vespucci beschreibt die Indianer  als athletisch, wohlproportioniert, schnell und groß. Zudem vermuztet er, dass ihre rötliche Hautfarbe von ihrem täglichen, nackten Herumlaufen an der Sonnne verursacht wird. <br>Ebenso verwundert ihn die Verwendung von Handgroßen Steinplatten als Piercing im Gesicht bei den Männern, während Frauen nur Ohrringe trugen.<br>Außerdem stellt er fest, dass sie in einer Anarchie ohne Staatsoberhäupter leben und unorganisiert gegeneinander Kriege führen.<br>Die Indianer leben auch, anders als Vespucci, ohne Einzelbesitz, mit Kollektivbesitz.<br>Anders als in Europa lebe man in Amerika nicht monogam, sondern in Polygamie, und betreibeInzest.<br>Für die Entdecker haben die Indianer zudem keine  Religion.<br>Als letztes erwähnt er, dass die Indianer andere Menschen essen würden und dies völlig normal sei, sodass man Kriege um Fleisch führen würde.</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 10:58:05 UTC</pubDate>
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         <title>Analyse der ersten Begegnung von Marc</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte4/wish/212213086</link>
         <description><![CDATA[<div> </div><div>a) <br> - die Afrikanischen Ureinwohner hatten einen Weißen und Kleidung noch nie gesehen, daher waren sie sehr erstaunt und "untersuchten" ihn. <br> <br> b)<br> - Die Ureinwohner Afrikas haben andere Bräuche, z.B.:  Tanzen bei Nacht.<br> - Auch die Erfindungen der Europäer verwunderten die Ureinwohner. Sie hatten noch nie eine Waffe gesehen, weshalb sie sie als Erfindung des Teufels ansahen. Die Sackpfeife hingegen, kommt ihrer Meinung nach von Gott. <br> -  Die Europäer zeigten den Ureinwohnern auch einige Dinge, z.B.: die Kanonen oder wie man Kerzen herstellt. <br><br></div><div> </div><div>c) </div><div>- Die Europäer vertrieben die Ureinwohner.<br> - Die Ureinwohner bezeichneten die Europäer als die Vumbi (Geister die vor den Ureinwohnern auf der Insel lebten) </div><div>- Später kamen die Europäer zurück und zeigten den Ureinwohnern allerlei Dinge, z.B.: wie man Pflanzen anbaut. <br><br><br><strong>Fazit:<br>- </strong>Die Europäer berichten mehr über die Reaktionen der Ureinwohner, wenn Sie Ihnen etwas neues zeigten und ein wenig über ihre Kultur (Tänze bei Nacht).<br>- Die<strong> </strong>Ureinwohner berichten was die Europäer mit Ihnen machten und über Ihre Sinneseindrücke.<br>- Die Ureinwohner sahen die Europäer eher als Götter als als Menschen an, während die Ureinwohner für die Europäer auch nur Menschen wahren.<br>- Die Europäer verdrängten teilweise die Kultur der Ureinwohner, da sie ihnen viele neue Sachen zeigen und beibringen, die die Ureinwohner vorher gar nicht kannten und auch nicht brauchten. Somit zwingen die Europäer den Ureinwohnern Teile ihrer Kultur auf. </div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 11:25:48 UTC</pubDate>
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         <title>Vespucci</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte4/wish/212215322</link>
         <description><![CDATA[<div>Geboren : 9.März.1454<br> Tod : 22. Februar 1512 </div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 11:36:21 UTC</pubDate>
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         <title>Cadamosto</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte4/wish/212215982</link>
         <description><![CDATA[<div>Geboren:  1432, <br>Tod :  16. Juli 1483 </div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 11:39:25 UTC</pubDate>
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         <title>Julia Formalanalyse Afrika</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte4/wish/212620400</link>
         <description><![CDATA[<var>Formalanalyse:</var><div><br></div><ul><li><strong><mark>Autor &amp; Position</mark></strong></li></ul><div>Venizianer Alvise Cadamosto , Seefahrer und Fernhändler<br> <figure class="attachment attachment--preview"><img width="148" height="160" src="null"><figcaption class="attachment__caption"></figcaption></figure> </div><ul><li><strong><mark>Adressat</mark></strong></li></ul><div>interessierte Öffentichkeit &amp; Nachwelt</div><ul><li><strong><mark>Textsorte</mark></strong></li></ul><div>deskriptiv, öffentlich </div><ul><li><strong><mark>Art der Quelle</mark></strong></li></ul><div>primäre Quelle, Monument</div><ul><li><strong><mark>Wann &amp; Wo?</mark></strong></li></ul><div>entstanden: 1455, heutiges Senegal<br>veröffentlicht: 1937, London aus C.R. Grone The Voyages of Cadamosto</div><ul><li><strong><mark>Textart</mark></strong></li></ul><div>Reisebericht</div><ul><li><strong><mark>Intention des Autors</mark></strong></li></ul><div>wollte seinen Erstkontakt mit den Afrikaner beschreiben  und darüber informieren</div><ul><li><strong><mark>Anlass des Textes</mark></strong></li></ul><div>Tätigkeit als Erforscher und Seefahrer</div><ul><li><strong><mark>Thema des Textes</mark></strong></li></ul><div>Erfahrungen vom Erstkontakt aus portugiesischer und afrikanischer Sicht</div><div><br></div><var>Zusammenfassungen:</var><div><br></div><div>a) Im ersten Abschnitt beschreibt Cadamosto seine allerersten Erfahrungen mit den Afrikaner, in dem er sagt, dass sie erstaunt über die natürliche, helle Hautfarbe und deren Kleidung gewesen seien.<br>b) Nach einer kurzen Kennenlernphase ,beschreit Cadamosto die Einheimischen etwas genauer und deren Kultur. Sie hätten eigene Rituale, Sitten und Gebräuche und seien anders als die Europäer, da sie keinen Glauben besäßen. Zudem wären sie gegenüber der neuen Technologie und dem großen Wissen sehr beeindruckt, aber auch skeptisch gewesen.<br>c) Im dritten und auch letztem Abschnitt wird die Perspektive gewechselt, hier beschreiben Afrikaner die Europäer. Anfangs seien sie beängstigt von den Neuankömmlingen gewesen und seien geflüchtet, doch nach einiger Zeit hätten sie sich gewehrt und hätten gekämpft. Schließlich kam das Gerücht aus, dass die Europäer die ursprünglichen Bewohner seien und sie wurden als Geister beschrieben. Sie wollten sich das Land zurückerobern. Letztendlich wurde die Begegnung als Fluch der Afrikaner betitelt. <br><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-03 17:05:47 UTC</pubDate>
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