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      <title>ASP Reflexionssitzung by </title>
      <link>https://padlet.com/stephanwernke/383znjvg5dhjbhjw</link>
      <description>Als Ersatz für den Austausch in der Reflexionssitzung sollen Sie sich hier über die im ASP gemachten Erfahrungen austauschen. Jede/r dupliziert dazu bitte mindestens den Muster-Post und füllt diesen aus. Sie dürfen bei Ihren Post die Vorlage gerne kreativ ergänzen!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-10-14 06:42:00 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2024-10-23 11:56:30 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Name:</title>
         <author>stephanwernke</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Ankommen - Mein erster Tag:</strong></p><p><em>(Gefühle, Verlauf, Kollegen, Schüler_innen...)</em></p><p><br/></p><p><br/></p><p><strong>Meine erste eigene Stunde: </strong></p><p><em>(Gefühle, Verlauf, positives &amp; negatives...)</em></p><p><br/></p><p><br/></p><p><strong>Besonders in Erinnerung gebliebene Situation(en):</strong></p><p><br/></p><p><br/></p><p><strong>Meine Entwicklung:</strong></p><p><em>(vorher vs. nachher, das habe ich gelernt...)</em></p><p><br/></p><p><br/></p><p><strong>Blick nach vorne:</strong></p><p><em>(Das will ich im Studium noch lernen...)</em></p><p><br/></p><p><br/></p><p><strong>Resumé:</strong></p><p><em>(Will ich wirklich Lehrer_in werden? Warum?)</em></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-14 06:44:32 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Name: Katharina Menke</strong></p><p><strong>Angekommen - Mein erster Tag: </strong>(Gefühle, Verlauf, Kollegen, SchülerInnen)</p><p>Am ersten Tag wurde ich von der didaktischen Leitung in Empfang genommen und wir haben die organisatorischen Sachen geklärt. Anschließend wurde mir die Schule gezeigt und das Kollegium und die Fachbereichsleiter von Sport und Biologie vorgestellt. Ich wurde von dem gesamten Kollegium sehr nett und offen empfangen und die LehrerInnen haben mich sofort in das Team integriert. Anschließend bin ich auch direkt mit in den Unterricht gegangen und habe dort die ersten Eindrücke sammeln können.</p><p><br/></p><p><br/></p><p><strong>Meine erste eigene Stunde: </strong>(Gefühle, Verlauf, positives &amp; negatives…)</p><p>Meine erste eigene Stunde war im Schwimmbad mit einer 5. Klasse. Ich habe mich sehr darauf gefreut und alles lief auch wie geplant. Anschließend hat der Lehrer mir ein ausführliches Feedback gegeben, was mir auch für die folgenden Stunden sehr weitergeholfen hat. Ich hatte sehr viel Spaß die Stunde zu übernehmen und habe auch keine negativen Erfahrungen gemacht.</p><p><br/></p><p><strong>Besonders in Erinnerung gebliebene Situation(en):</strong></p><p>Ich habe viele SchülerInnen kennengelernt, die noch nicht lange in Deutschland sind und demnach Schwierigkeiten mit der Sprache hatten. Dabei war ich sehr erschrocken, was diese SchülerInnen leisten müssen. Zum einen müssen die SchülerInnen eine ganz neue Sprache erlernen und zum anderen genau den gleichen Unterricht verfolgen können, wobei die Muttersprachler teilweise schon Schwierigkeiten haben.</p><p><br/></p><p><strong>Meine Entwicklung</strong> (vorher vs. nachher, das habe ich gelernt…)</p><p>Ich habe mich im Laufe der selbst durchgeführten Unterrichtsstunden immer sicherer gefühlt und habe versucht das mir gegebene Feedback bestmöglich umzusetzen. Ich habe vorher noch nie vor einer Klasse gestanden und habe demnach viel dazugelernt. Ich habe zudem verschiedenste Methoden zur Unterrichtsgestaltung kennengelernt. </p><p><br/></p><p><strong>Blick nach vorne:</strong> (Das will ich im Studium noch lernen…)</p><p>Ich habe gemerkt, dass ich im Studium aufjedenfall fachlich noch mehr lernen möchte. Außerdem möchte ich weitere didaktische Methoden für die Unterrichtsplanung kennenlernen.</p><p><br/></p><p><strong>Resumé:</strong> (Will ich wirklich LehrerIn werden? Warum?)</p><p>Ich habe im Praktikum gemerkt, dass ich weiterhin Lehrerin werden möchte. Mir hat das Praktikum sehr viel Spaß gemacht und der Umgang mit den SchülerInnen gefiel mehr ebenfalls sehr gut.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-15 10:38:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/stephanwernke/383znjvg5dhjbhjw/wish/3170002389</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Name:</strong></p><p>Jolanda Mix</p><p><br/></p><p><strong>Ankommen - Mein erster Tag:</strong></p><p>Ich bin an der Schule angekommen und wurde von meinem Betreuer den anderen KollegInnen im Lehrerzimmer vorgestellt. Danach bin ich mit in den Unterricht gegangen und habe mich den SchülerInnen vorgestellt. Nach der ersten Stunde war das ungewohnte Gefühl direkt weg und man wurde offen und freundlich von den KollegInnen sowie den SchülerInnen begrüßt.</p><p><br/></p><p><strong>Meine erste eigene Stunde:</strong></p><p>Die Stunde habe ich in einem Q2 Kurs gehalten. An dem Tag waren mehrere SchülerInnen krank, weshalb der Kurs relativ klein war, was sehr angenehm zum Unterrichten war, aber man spontan die Gruppenaufteilung anpassen musste.</p><p><br/></p><p><strong>Besonders in Erinnerung gebliebene Situation (en):</strong></p><p>Nach einer Sportstunde hat eine Schülerin, welche vorher wenig Motivation hatte, gefragt wieviele Runden sie gelaufen ist und danach sehr enthusiastisch gesagt dass sie nächstes Mal noch mehr schaffen möchte.</p><p><br/></p><p><strong>Meine Entwicklung:</strong></p><p>Vor dem Praktikum war ich noch sehr aufgeregt, ab dem ersten Tag ist diese verschwunden. Ich habe gelernt wie unterschiedlich der Unterricht gestaltet werden kann und dass es nicht die eine richtige Art gibt.</p><p><br/></p><p><strong>Blick nach vorne:</strong></p><p>Ich möchte noch mehr Variationen von Vermittlung von Unterrichtsinhalten lernen.</p><p><br/></p><p><strong>Resumé:</strong></p><p>Das Praktikum hat meine Studiumswahl bestätigt, da mit SchülerInnen zu arbeiten, diese zu unterrichten und motivieren nicht nur Spaß macht, sondern auch wichtig ist und ich den SchülerInnen eine Ansprech- und Vertrauensperson sein möchte.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-15 10:40:49 UTC</pubDate>
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         <title>Name: </title>
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         <description><![CDATA[<p>Tabea Sgodzai</p><p>Ankommen - Mein erster Tag:</p><p>-aufregend&nbsp;</p><p>-alles neu und unbekannt</p><p>-Kollegium sehr offen und nett -&gt; direkt willkommen gefühlt&nbsp;</p><p>-SuS waren neugierig und interessiert wer ich bin und was ich hier mache</p><p>-aber auch anstrengend, weil es einfach zum Teil eine höhere Belastung und Lautstärke ist</p><p>&nbsp;</p><p>Meine erste eigene Stunde:</p><p>-war sehr aufgeregt und gespannt ob alles so klappt wie ich es mir vorstelle</p><p>-Vorbereitung hat viel Zeit gekostet, aber hat auch Spaß gemacht</p><p>-SuS haben gut mit gearbeitet, aber zum Teil gab es auch kleine Störungen</p><p>-habe gutes Feedback von der LK bekommen, als auch von den SuS (hat ihnen Spaß gemacht)</p><p>-Zeit war aber zu kurz, um alles zu machen, was ich vorbereitet hatte</p><p>&nbsp;</p><p>Besonders in Erinnerung gebliebene Situation:</p><p>-am Ende der Zeit als ich mich von allen verabschiedet habe -&gt;  zu sehen, dass die SuS einen nicht „gehen lassen wollen“</p><p>-aber auch die Erkenntnis, dass Grundschulklassen viele verschiedene SuS mit verschiedensten Herausforderungen haben und das ist schwer ist allen gleichermaßen gerecht zu werden</p><p>Meine Entwicklung:</p><p>-ich habe den Umgang mit SuS und das Unterrichten an sich gelernt (teilweise)-&gt; wurde selbstbewusster</p><p>-teilweise auch den Umgang mit den Eltern kennengelernt</p><p>-System Schule noch einmal aus einem anderen Blickwinkel kennen gelernt</p><p>-im allgemeinen Praxis Erfahrung gesammelt</p><p>&nbsp;</p><p>Blick nach vorne:</p><p>-gerne würde ich einfach mehr lernen WIE man unterrichten, bzw. Wie man mit SuS umgeht die bestimmte Dinge einfach nicht verstehen und welche Möglichkeit man als LK dann hat</p><p>-außerdem mehr den Umgang mit den Eltern, bzw. auch da, welche Möglichkeiten man hat um sich Hilfe zu holen oder wie man sich richtig verhält </p><p>-allgemein würde ich es einfach schön finden, wenn man im Studium mehr darüber lernt, was es bedeute einen LK zu sein, als sich immer nur mit fachlichen Inhalten zu beschäftigen, die man später nicht mehr wirklich braucht</p><p>&nbsp;</p><p>Resumé:</p><p>-Ja, weil ich gerne mit den SuS zusammenarbeite und ich es schön finde zu sehen, wenn Inhalte verstanden werden und Fortschritte gemacht werden</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-17 10:42:42 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/stephanwernke/383znjvg5dhjbhjw/wish/3176109429</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Name: Karolina König</strong></p><p><br/></p><p><strong>Ankommen - Mein erster Tag:</strong></p><p>Am ersten Tag wurden wir (meine Mitpraktikanten und ich) von dem Schulleiter begrüßt und haben uns einander vorgestellt. Später kam unsere Kontaktperson der Schule dazu und hat uns unsere Iserv Login Daten gegeben, den Account eingerichtet und das wichtigste erklärt und gezeigt. Später wurde uns dann die gesamte Schule gezeigt, die Besonderheiten der Räume, die Schätze der Schule und die Pausenhöfe, die jeweils eine spezifische Benennung hatten. Danach wurde von uns zu dritt ein Foto gemacht und im Lehrerzimmer ausgehängt. Nicht nur im Laufe des ersten Tages sondern eigentlich die ganze Zeit über wurden wir sehr herzlich begrüßt, wurden zum Kaffee trinken aufgefordert und die LuL haben Fragen gestellt und uns in Gespräche miteingebunden. Anschließend wurde ich meiner zunächst betreuenden Lehrkraft zugeteilt und wir haben über meine Aufgaben im Praktikum gesprochen und habe dann in der 5./6. Stunde die erste Hospitationsstunde gehabt.</p><p><br/></p><p><br/></p><p><strong>Meine erste eigene Stunde:</strong></p><p>Meine erste eigene Unterrichtsstunde war eine Katastrophe... Die war in den ersten beiden Stunden an einem Montag und der Zug von Norden nach Emden ist ausgefallen. Ich habe also nach Busverbindungen geguckt: keiner der rechtzeitig fährt. Zunächst habe ich der Lehrkraft eine E-Mail geschrieben, dass ich nicht rechtzeitig erscheinen kann und die Unterrichtsstunde verschoben werden muss. Dann bin ich 15 Minuten mit dem Fahrrad zurück nach Hause gefahren um zu erkennen, dass ich auch kein Auto zur Verfügung habe. Mit Glück kam mir in den Kopf, dass ein Freund von mir Montags immer zur BBS muss und die Schulen sind direkt gegenüber. Ich konnte ihn erreichen und er ist gerade erst losgefahren. Als ich dann Punkt genau beim Musikraum ankam habe ich mich dazu entschieden die Stunde dennoch zu halten. Mein Stresspegel war innerlich schon hoch genug und dann hat auch noch das gesamte Netzwerk in der Schule nicht funktioniert. D.h. meine ganze Präsentation und die Musikbeispiele, die ich hatte konnte ich nicht an die Tafel bringen (neue iPads haben keinen Klinkenanschluss mehr für die Musikanlage...) Schnell habe ich eine Lösung versucht zu finden und habe das WarmUp gestartet und den Rhythmus handschriftlich am Whiteboard notiert. Den Input habe ich  mit den SuS gemeinsam in einem Tafelbild erarbeitet. Die Arbeitsblätter hatte ich glücklicherweise schon ausgedruckt und im Endeffekt, trotz etwas zeitlichem Verlust, hat die Stunde super geklappt und ich hatte viel Spaß, die Aufregung vom Morgen war schon komplett vergessen und die Ergebnisse konnten in der Woche darauf gut präsentiert werden.</p><p><br/></p><p><br/></p><p><strong>Besonders in Erinnerung gebliebene Situation(en):</strong></p><p>Meine erste Unterrichtsstunde.</p><p>Spontanter Vertretungunterricht, da die vertretende Lehrkraft nicht erschienen ist.</p><p>Die ukrainisches SuS hatten zu mir einen besonderen Bezug, da wir auf russisch kommunizieren konnten. Viele haben gefragt, ob ich für immer da bleibe.</p><p><br/></p><p><br/></p><p><strong>Meine Entwicklung:</strong></p><p>ich habe dazu gelernt auf welchem Niveau die SuS in den jeweiligen Altersstufen haben. Außerdem habe ich gelernt, wie wichtig es ist mit den Operatoren zu arbeiten und mithilfe dessen konkrete Anweisungen zu geben. Das "Lehrer-Echo" war einer meiner größten Herausforderungen und habe das zum Schluss besser in den Griff bekommen.</p><p><br/></p><p><br/></p><p><strong>Blick nach vorne:</strong></p><p>WuN studieren </p><p>DaZ/DaF Fortbildung</p><p>Darstellendes Spiel Fortbildung</p><p><br/></p><ul><li><p>Vermittlung von Inhalten so anschaulich, verständlich und differenziert wie möglich zu vermitteln.</p></li><li><p>Rhetorik im Unterricht </p></li><li><p>Generelle Differenzierung</p></li><li><p>Klassenraummanagement </p></li><li><p>Strukturieren und Unterrichtsentwürfe richtig schreiben</p><p><br/></p></li></ul><p><strong>Resumé:</strong></p><p>Ich habe im Praktikum sehr viel gutes Feedback und auch eine Stundenbewertung erhalten, wo gesagt wird, dass die SuS mich als Lehrkraft annehmen und mir das Lehren schon gut gelingt. Ich selber hatte unfassbar viel Spaß daran vor einer Klasse zu stehen und habe schnell eine gute Bindung zu den SuS gehabt. </p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-18 12:28:31 UTC</pubDate>
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         <title>Name:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Jette Möllmann</strong></p><p><strong>Ankommen - Mein Erster Tag:</strong></p><p>Am ersten Tag wurden wir, d.h. meine Mitpraktikant:innen und ich, von der für uns zuständigen Lehrkraft abgeholt und begrüßt.&nbsp; Dann haben wir vorerst organisatorische Dinge geklärt, haben uns einander vorgestellt, die Stundenplan-App eingerichtet und den Iserv-Account eingerichtet. In der ersten großen Pause wurden wir unseren Mentoren bzw. Mentorinnen sowie der ganzen Lehrerschaft vorgestellt. Danach sind wir mit in die Klasse gegangen, die wir die ersten drei Tage voll begleiteten.</p><p>Im Allgemeinen waren die Kollegen super freundlich, herzlich und haben einen nett begrüßt, sodass man sich direkt wohl gefühlt hat.</p><p>Der Tag an sich war aufregend, da es eine ganz neue Erfahrung ist, allerdings hat sich diese Aufregung und das ungewohnte Gefühl recht schnell gelegt, da ich direkt in den ersten beiden Sportstunden eine 5. Klasse zeitweise betreut habe, da die Lehrkraft zwei Klassen gleichzeitig zugeteilt bekommen hat. Auch die Schüler:innen waren sehr offen und neugierig, wer wir Praktikanten und Praktikantinnen sind.</p><p><br/></p><p><strong>Meine erste eigene Stunde:</strong></p><p>Meine erste eigene Stunde war in einer 6. Klasse im Fach Mathe zum Thema Brüche vergleichen. Ich war zuvor etwas aufgeregt, ob alles so klappt, wie ich es mir vorstelle. Im Allgemeinen lief die Stunde gut und auch die SuS haben gut mitgearbeitet, wobei ich in der Stunde vom zeitlichen Aspekt nicht alles geschafft habe, was aber überhaupt kein Problem war, da ich dies in der nächsten Stunde weitergeführt habe. Mir hat es sehr gut gefallen, vor der Klasse zu stehen und auch die Lehrkraft hat mir ein gutes Feedback gegeben.</p><p><br/></p><p><strong>Besonders in Erinnerung gebliebene Momente: </strong></p><p>die erste, selbst geleitete Unterrichtsstunde; die SuS bzw. Die Klassen, die&nbsp; am Ende des Praktikums traurig waren, dass man geht: Das Feedback der SuS, dass man schon eine tolle Lehrerin wäre; die vielen unterschiedlichen Erfahrungen; das Gefühl, dass die SuS aus der Stunde etwas mitgenommen haben; Lehrerpersönlichkeit werden; am Elternabend teilgenommen; einzelne SuS kamen zu einem, um etwas erklärt zu bekommen (Akzeptanz als Lehrperson durch die Klasse)</p><p><br/></p><p><strong>Meine Entwicklung</strong>:</p><p>Vor dem Praktikum: aufgeregt, nervös, keine Erfahrung als Lehrperson</p><p>Nach dem Praktikum: viele Erfahrungen als Lehrperson gesammelt, Unterricht gestalten, sicherer Umgang mit SuS, mit jeder durchgeführten Unterrichtsstunde: immer selbstbewussterer Auftritt als Lehrperson, gelernt, dass nicht immer alles 100% klappt, vor Allem zeitlich, ich habe gemerkt, dass ich auf jeden Fall Lehrerin werden möchte</p><p><br/></p><p>Blick nach vorne:</p><p>-Ich würde gerne noch mehr praktischere Ansätze im Studium erleben</p><p>-lernen, wie man Unterricht ( Unterrichtsplanung, Unterrichtsentwürfe,…)</p><p>-mehr Sitzungen zum Thema Inklusion</p><p><br/></p><p><strong>Resumé</strong>: </p><p>Mir hat mein Praktikum sehr gut gefallen und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich Lehrerin werden möchte. Ich konnte im Praktikum sehr viele Erfahrungen sammeln, die mich nachhaltig beeinflussen. Auch durch das ganze Feedback der Lehrkräfte konnte ich mich als Lehrperson weiterentwickeln. Zudem bereitet es mir eine große Freude, mit den SuS zu arbeiten und das Gefühl, den Kindern etwas beigebracht zu haben. Ein besonders in Erinnerung gebliebenes Feedback einer Lehrkraft war, dass ich sehr schülerorientiert unterrichte, was ihr sehr positiv aufgefallen ist. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-20 11:55:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/stephanwernke/383znjvg5dhjbhjw/wish/3179056158</link>
         <description><![CDATA[<p>Name: Lucas Hafferkamp</p><p><br/></p><p>Mein erster Tag: Am ersten Tag wurden alle Praktikanten zusammen empfangen und uns wurde die Schule gezeigt. Auch organisatorische Sachen wie IServ Account und Stundenplan wurden dann eingerichtet. Außerdem wurde uns unser Mentor für die Praktikumszeit vorgestellt und dann gingen wir zu der Klasse die wir die ersten 3 Tage begleiten würden. In der Klasse hab ich mich dann vorgestellt und in den ersten Stunden erstmal nur den Unterricht verfolgt.</p><p><br/></p><p>Meine erste eigene Stunde: Meine erste eigene Stunde habe ich im Sportunterricht in der 5ten Klasse gemacht. Vor der Stunde war ich etwas aufgeregt, da vorfallen im Sportunterricht es schwierig sein kann, keine Unruhe entstehen zu lassen. Im Allgemeinen hat es dann aber doch ganz gut geklappt. Zwischenzeitlich wurde es etwas unruhig, da ich keine guten Ansagen gemacht habe. Aus dieser Stunde habe ich aber viel gelernt.</p><p><br/></p><p>In Erinnerung gebliebene Momente: erste Unterrichtsstunden; Akzeptanz der SuS als Lehrperson; sehr gutes Verhältnis zu den anderen Lehrpersonen; gutes Arbeitsklima; positives Feedback; teilweise auch Überforderung; aus vielen Situationen gelernt; Projekttage sind sehr wichtig für Klassendynamik</p><p><br/></p><p>Vor und nach dem Praktikum: </p><p>Davor: sehr aufgeregt; unsicher ob ich gut als Lehrperson bin; keine Erfahrungen als Lehrperson </p><p>Danach: viele Erfahrungen gesammelt; sicherer im Auftreten vor einer Klasse; gelernt flexibel zu sein im unterrichten; positives Gefühl mitgenommen; Sicherheit bekommen, dass es der richtige Beruf für mich ist</p><p><br/></p><p>Blick nach vorne: </p><p>Ich würde mir wünschen im Studium besser auf Praktika vorbereitet zu werden. Natürlich gab es die ein oder andere Veranstaltung in der man etwas in die Richtung gemacht hat, aber im Praktikum selbst habe ich mich vor den ersten Stunden etwas verloren gefühlt. Ich freue mich dennoch auf weitere Praktische Erfahrungen. Und hoffe dann besser darauf vorbereitet zu sein.</p><p><br/></p><p>Resümee: </p><p>Ich habe sehr viel positives aus dem Praktikum mitgenommen. Viele Erfahrungen haben mir geholfen mich selbst als Lehrperson weiterzuentwickeln. Ich bin mir sicherer geworden, dass der Lehrerberuf der richtige für mich ist. In allen Stunden die ich gehalten habe war ich zwar aufgeregt, aber deutlich weniger als ich dachte. Als Ziel für weitere Praktika habe ich mir gesetzt, noch weniger Angst vor eigenen Stunden zu haben und besser auf die Gesamtsituation vorbereitet zu sein. Der Alltag als Lehrer hat mir aber sehr gut gefallen und das Gefühl den SuS etwas beigebracht zu haben hat mich mit Stolz und einem sehr positiven Gefühl erfüllt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-21 08:13:09 UTC</pubDate>
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         <title>Name : Ruhat Demir </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Angekommen-Mein erster Tag :  </p><p>Am ersten Tag meines Allgemeinen Schulpraktikums wurde ich freundlich von den Lehrern und Schülern empfangen. Zuerst fand eine Einführung durch die Schulleiter statt, in der mir die Schule, und einige wichtige Regeln erklärt wurden. Anschließend wurde ich einer Klasse zugeteilt, in der ich den Unterricht beobachten durfte. Die Lehrerin stellte mich den Schülern vor, und ich hatte die Gelegenheit, die ersten Eindrücke vom Schulalltag und den Schülern zu sammeln.</p><p><br/></p><p>Meine erste eigene Stunde : </p><p>Meine erste eigene Unterrichtsstunde hatte ich mit einer 5. Klasse zum Thema "Die Wirbelsäule". Ich begann die Stunde mit einer kurzen Einführung und wollte den Schülern sowohl die grundlegende Anatomie der Wirbelsäule als auch ihre Funktionen erklären. Zusätzlich hatte ich eine kleine Aktivität geplant, bei der die Schüler selbst entdecken sollten, wie wichtig eine gesunde Wirbelsäule ist.</p><p>Während der Vorbereitung hatte ich mir einige Themen und Aufgaben vorgenommen, aber während der Stunde merkte ich schnell, dass 45 Minuten viel schneller vergehen, als man denkt. Ich konnte nicht alles umsetzen, was ich geplant hatte, da die Zeit nicht ausreichte. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass die Schüler interessiert waren und gut mitgearbeitet haben.</p><p>Am Ende der Stunde war ich etwas überrascht, wie viel Planung nötig ist, um die Inhalte in der vorgegebenen Zeit zu vermitteln.</p><p><br/></p><p>Besonders in Erinnerung gebliebenen Situationen: </p><p>Hatte keine die mir besonders in Erinnerung geblieben sind . </p><p><br/></p><p>Meine Entwicklung :</p><p>Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass ich viel offener und sicherer im Umgang mit den Kindern geworden bin. Zu Beginn war ich noch unsicher, wie ich am besten auf sie zugehe, aber mit jeder weiteren Unterrichtsstunde wurde das besser. Je mehr Stunden ich gehalten habe, desto routinierter wurde ich, und ich konnte die Inhalte immer strukturierter und zielgerichteter vermitteln. </p><p><br/></p><p>Blick nach vorne : </p><p>Methoden zur Unterricht Gestaltung </p><p><br/></p><p>Resume: </p><p>Ursprünglich wollte ich nie Lehrer werden. Ich hatte mich für das Studium entschieden, weil meine Eltern es sich sehr gewünscht haben und weil auch einige meiner Lehrer meinten, dass es gut zu mir passen würde. Außerdem spielte finanzielle Sicherheit eine Rolle bei meiner Entscheidung.</p><p>Während meines Allgemeinen Schulpraktikums (ASP) habe ich jedoch gemerkt, dass ich mich tatsächlich in der Rolle des Lehrers sehe und dass es mir überraschend viel Spaß macht. Die Arbeit mit den Schülern, das Vermitteln von Wissen und die Möglichkeit, ihren Lernprozess aktiv zu begleiten, haben mir gezeigt, dass der Beruf doch viel mehr für mich ist, als ich zunächst dachte. Dieses Praktikum hat mir geholfen zu erkennen, dass ich als Lehrer nicht nur anderen helfen, sondern mich auch persönlich weiterentwickeln kann. Deshalb kann ich mir jetzt gut vorstellen, diesen Weg weiterzugehen</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-21 08:18:23 UTC</pubDate>
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         <title>Name: Finja Ottmann</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Ankommen - mein erster Tag:</p><p>Komplett neue und unbekannte Situation, viele neue Eindrücke, obwohl die eigene Schulzeit noch nicht lange vorbei ist. Schulbegehung und erste Gespräche mit den Lehrern dort, Vorstellen beim Kollegium, Organisatorische Dinge geklärt, iServ Zugang bekommen, Herzliche Atmosphäre, nie das Gefühl bekommen, dass man Praktikant ist.</p><p><br/></p><p>Meine erste eigene Stunde:</p><p>In Geographie (8.Klasse) zum Thema Wolkenbildung</p><p>Am Anfang war ich ein wenig aufgeregt, weil die Klasse in den Stunden sehr laut und unruhig war. Planung wurde vorher einmal kurz mit der Lehrpersonal besprochen (Was müssen die Schüler aufjedenfall aus der Stunde lernen). Die eigene Planung inkl. Erstellung des Schemas selber erstellt. Schwierigkeiten bei Zeitplanung gehabt, da jeder Jahrgang, jede Klasse und jeder Schüler unterschiedlich schnell arbeitet und auf einem unterschiedlichem Stand ist. Stunde hat aber Spaß gemacht und ist sehr schnell rumgegangen, im Anschluss eine kleine Reflexion mit der Lehrkraft</p><p><br/></p><p>Besonders in Erinnerung geblieben:</p><ul><li><p>Egal wie sehr man eine Stunde oder einen kleinen Teil davon plant, es passiert immer etwas, dass man nicht vorher planen kann</p></li><li><p>Die Schüler verhalten sich ganz anders als im normalen alltäglichen Unterricht</p></li></ul><p><br/></p><p>Meine Entwicklung:</p><p>Besseres Auftreten, ich habe gelernt, dass man manchmal eine Aufgabe in drei unterschiedlichen Arten erklären muss, damit alle Schüler verstehen, was sie erledigen sollen. </p><p>Die Zeitplanung war nach der 3. Unterrichtsstunde besser und habe immer Puffer mit eingeplant, Praktikum war allgemein sehr lehrreich</p><p><br/></p><p>Blick nach vorne:</p><p>Im Studium möchte ich noch mehr zum Classroom Management lernen</p><p><br/></p><p>Resume:</p><p>Das Praktikum hat mir gezeigt, dass ich aufjedenfall Lehrerin werden möchte und es mir sogar mehr Spaß macht als gedacht. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-21 08:27:55 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Name: Jule Strier</strong></p><p><br/></p><p><strong>Ankommen - Mein erster Tag:</strong></p><p><em>Mein erster Tag war automatisch auch der erste Tag der Erstklässler:innen, die ich über die fünf Wochen begleiten durfte. Dadurch war ich direkt mitten im Geschehen und hatte schnell Verantwortung. Durch diesen sehr schnellen Einstieg hatte ich kaum Zeit, aufgeregt zu sein, sondern kam recht schnell in den "Arbeitsmodus" und habe versucht, meine betreuende Lehrkraft zu unterstützen (Schuhe binden, Jacken anziehen, Weg zur Toilette etc.)</em></p><p><em>Wir haben uns im Laufe des Tages gemeinsam mit den SuS die Schule angeschaut. Die Kollegen und Kolleginnen habe ich nach und nach kennengelernt.</em></p><p><br/></p><p><strong>Meine erste eigene Stunde:</strong></p><p><em>Meine erste Stunde habe ich nach ca. 2,5 Wochen auch in dieser ersten Klasse gehalten. Das Thema war die Einführung der 4. Ich habe gemerkt, dass sich die SuS gefreut haben, dass ich nun auch mal die Stunde gehalten habe und haben sich bemüht, gut mitzumachen. Besonders durch das noch sehr junge Alter der SuS war ich während meiner Stunde viel damit beschäftigt dafür zu sorgen, dass alle auf ihrem Platz sitzen bleiben, ruhig sind, sich nicht hauen etc. :) Es hat aber deutlich besser geklappt als ich vorher gedacht habe und habe im Anschluss sehr hilfreiche Tipps von der Lehrkraft bekommen, was ich beim nächsten Mal verbessern könnte.</em></p><p><br/></p><p><strong>Besonders in Erinnerung gebliebene Situation(en):</strong></p><p>Besonders in Erinnerung geblieben ist mir, wie sehr einem die Kinder auch nach nur fünf Wochen ans Herz wachsen. Dadurch, dass ich fünf Wochen durchgängig in einer ersten Klasse war, war ich auch für sie eine immer anwesende Bezugsperson. Das habe ich spätestens dann gemerkt, als ich meinen letzten Tag hatte und ein Schüler ab der 2. Stunde sich nur noch an mich geklammert hat, weil er nicht wollte, dass ich gehe.</p><p><br/></p><p><strong>Meine Entwicklung:</strong></p><p>Ich hatte eine super sympathische, organisierte und routinierte Lehrkraft, wodurch ich besonders viel über Klassenraum Management lernen konnte und darüber, wie wichtig es, Kindern Routinen zu geben. Es waren so viele Kleinigkeiten, die ich vorher gar nicht bedacht hätte, welche aber den Kindern Halt und Orientierung gegeben hatten. </p><p>Auch habe ich gemerkt, dass es wichtig ist, konsequent in seinen Handlungen zu sein. Die Kinder sind einem nicht böse, wenn man sie mal ermahnt. Man merkt, dass sie Regeln und Grenzen brauchen und diese auch einfordern.</p><p><br/></p><p><strong>Blick nach vorne:</strong></p><p>Ich wünsche mir im Studium noch mehr über sozialpädagogische Aspekte sowie den Umgang mit Unterrichtsstörungen etc. zu lernen. Im Allgemeinen würde ich mir wünschen, dass die Lehrer:innen Ausbildung viel praxisnaher stattfinden würde. Mir hat die Zeit im Praktikum sehr viel Spaß gemacht, aber 5 Wochen Praktikum in 3 Jahren Bachelor Studium ist einfach viel, viel, viel zu wenig!</p><p><br/></p><p><strong>Resumé:</strong></p><p><em>Mich hat das Praktikum darin bestätigt, wie sehr mich die Arbeit mit Kindern in diesem Alter erfüllt und dass sie mir liegt. Besonders meine betreuende Lehrkraft hat einen großen teil dazu beigetragen, dass das Praktikum so eine schöne Zeit für mich war, in der ich sehr viel von ihr mitnehmen konnte.</em></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-21 08:58:17 UTC</pubDate>
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         <title>Name:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Marte Trentelmann</p><p>Ankommen - Mein erster Tag: Mein erster Tag war aufregend und spannend. Die Kolleginnen sind sehr nett gewesen und haben uns sofort mit einbezogen. Ich habe am ersten Tag erstmal alles mit der Schulleitung besprochen und viel geplant. Später sind wir noch mit in den Unterricht gegangen.</p><p><br/></p><p>Meine erste eigene Stunde: ich war sehr nervös vor meiner Unterrichtsstunde, habe sehr viel geplant und mit der Lehrkraft vorher besprochen. Die SuS haben aber gut mitgemacht und bis auf ein paar Kleinigkeiten (Zeitnot usw.) hat die Stunde auch ganz gut funktioniert.</p><p><br/></p><p>Besonders in Erinnerung gebliebene Situation: Meine erste Unterrichtsstunde, da ich dort nochmal gemerkt habe, dass eigentlich nie alles so läuft wie man will, egal wie sehr man etwas plant und mit jeder Möglichkeit rechnet. </p><p><br/></p><p>Meine Entwicklung: Mit jeder Unterrichtsstunde wurde man ein bisschen sicherer und der Ablauf wurde routinierter. Ich habe in der einen Klasse mehrere Stunden in demselben Fach gehalten und habe gemerkt, dass ich von Stunde zu Stunde die SuS besser kennenlerne und mir dadurch auch die Stundenplanung und Durchführung leichter fiel. </p><p><br/></p><p>Blick nach vorne: ich möchte im Studium noch mehr Classroom Management lernen. Außerdem würde ich mir wünschen, dass wir uns noch spezialisierter auf die Vermittlung von bestimmten Inhalten, aber auch Werten beschäftigen.</p><p><br/></p><p>Resümee: ich habe durch das Schulpraktikum gemerkt, dass ich immer noch Lehrerin werden möchte. Auch meine Fächerwahl hat sich dadurch nochmal bestätigt. Es macht mir Spaß den Kindern etwas beizubringen und ich fand es interessant zu sehen, wie unterschiedlich man die Inhalte vermitteln kann.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-21 09:20:34 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<p>Name: Sophie Willms</p><p>Ankommen - mein erster Tag:</p><p>Vor unserem ersten Tag haben wir eine Mail bekommen, wo wir uns treffen werden und alles weitere besprechen. Demnach haben alle Praktikanten sich dann dort getroffen und wurden dann vom Schulleiter und der Koordinatorin in Empfang genommen. Nach dem wir uns gegenseitig vorgestellt haben, wurde uns die Schule gezeigt. Wir haben eigene Schlüssel für die Räume bekommen. Danach haben wir zusammen mit der Koordinatorin unseren Stundenplan erstellt. Nachdem wir abgeklärt hatten, wo wir die nächsten Tage hospitieren, durften wir alle zusammen das erste Mal an einem Unterricht teilnehmen. An diesem Tag wurden wir vom ganzen Kollegium sehr herzlich aufgenommen. Alle ungeklärten Fragen wurden geklärt und man hat sich sehr aufgehoben gefühlt.</p><p><br/></p><p>Meine erste eigene Stunde:</p><p>Vor der ersten Stunde war ich sehr aufgeregt. Allerdings war das bereits in der dritten Woche in einer Klasse, bei der ich mehrmals in der Woche hospitieren durfte. Ich kannte die Schüler schon relativ gut, weshalb ich zu ihnen auch einen guten Draht hatte. Deshalb verlief die erste Stunde sehr gut. Ich hatte vorher den Unterricht natürlich durchgeplant, musste allerdings ein wenig improvisieren, da die SuS deutlich länger für das Verständnis brauchten und ich ein paar Punkte streichen und umändern musste. Aber auch das haben die SuS sehr gut aufgenommen, weshalb der Unterricht sehr viel Spaß gemacht hat. Als ersten eigenen Unterricht war ich sehr zufrieden damit und konnte wegen des anschließenden Feedbacks einiges beim nächsten Mal direkt umsetzen.</p><p><br/></p><p>Besonders in Erinnerung:</p><p>Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist am ganzen Praktikum waren die Momente, in denen mich die SuS wirklich als Lehrerin angenommen haben und mich nach Hilfe gefragt haben. Ich hatte das Gefühl ich kann wirklich was bewirken.</p><p><br/></p><p>Meine Entwicklung:</p><p>Am Anfang war ich sehr zurückhaltend und hatte vor den ersten Unterrichtsstunden Angst, die SuS würden mir die Unsicherheit ansehen. Doch im Laufe der Wochen und Unterrichtsstunden wurde ich immer selbstsicherer. Das lag vor allem daran, dass die SuS mir ein sehr gutes Gefühl gegeben haben und Spaß an meinem Unterricht hatten.</p><p><br/></p><p>Blick nach vorne:</p><p>Ich möchte die positiven Gedanken die ich zum ASP habe dazu nutzen, mich mehr im Studium zu motivieren. Ich habe gemerkt, dass es sich lohnt sich im Studium durchzubeißen.</p><p><br/></p><p>Resumé:</p><p>Am Anfang des Praktikums stand ich vor einer Krise. Ich wollte mein Studium abbrechen und hatte schon nach Alternativen gesucht. Dennoch wollte ich dem ASP eine Chance geben um sicher zu gehen, dass ich keinen Fehler mache, wenn ich abbreche. Ich bin sehr froh, dass ich das Praktikum gemacht habe, da ich so gemerkt habe, dass der Beruf am besten zu mir passt. Vor der Klasse zu stehen und zu unterrichten macht mir sehr viel Spass und ich war richtig traurig, als das ASP vorbei war. Alle Zweifel an dem Studium haben sich dank des ASPs gelöst und meine Studiumswahl bestätigt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-21 13:38:07 UTC</pubDate>
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         <title>Name: Arne Blömer</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Angekommen - mein erster Tag:</p><p>An meinem ersten Tag war ich nicht wirklich aufgeregt aber gespannt, was mich erwarten würde, da ich an einer reinen Mädchenschule war. Ich wurde sehr nett von allen Lehrer:innen empfangen und auch die Schülerinnen waren in den ersten Unterrichtsstunden sehr offen und freundlich mir gegenüber.</p><p><br/></p><p>Meine erste eigene Stunde:</p><p>Meine erste eigene Stunde habe ich in Sport zum Thema Badminton durchgeführt. Im Vorfeld konnte ich bei der Planung schwer einschätzen, wie viel Zeit ich für die jeweiligen Übungen und Arbeitsphasen einplanen muss. Dementsprechend war ich sehr gespannt, wie die Stunde laufen würde.</p><p>Im großen und ganzen bin ich mit meiner Stunde zufrieden gewesen. Die Schülerinnen machten sehr gut mit und die meisten wirkten zumindest so als hätten sie Spaß. Die zeitliche Einteilung hätte zum Teil noch besser sein können aber dafür dass es meine erste Stunde war, fand ich es nicht so schlecht. Zudem erhielt ich eine positive Rückmeldung der Lehrerin, was mich sehr gefreut hat.</p><p><br/></p><p>Besonders in Erinnerung: </p><p>Besonders in Erinnerung ist mir der Tag geblieben an dem die Fünftklässlerinnen ihre iPads bekommen haben. Das war für die meisten wie Weihnachten, so sehr haben sie sich gefreut und waren aufgeregt. </p><p><br/></p><p>Meine Entwicklung:</p><p>Hinsichtlich meiner Entwicklung kann ich sagen, dass man mit der Zeit immer besser und offener im Umgang mit den Schülerinnen war. Zudem gelang die Durchführung der letzten Unterrichtsstunde auch am besten, da ich vor dieser selbstbewusster und mich besser vorbereitet fühlte, als vor der ersten. Diese Entwicklung habe ich allerdings auch irgendwie erwartet. Gerade mit Blick auf die zeitliche Planung lief die letzte Stunde auch deutlich besser, sodass diese Entwicklung wahrscheinlich die größte war.</p><p><br/></p><p>Blick nach vorne:</p><p>Hinsichtlich der Planung will ich definitiv noch viel lernen. Zum einen was den zeitlichen Aspekt einer Unterrichtsstunde angeht aber v.a. auch die langfristige Planung mehrerer Unterrichtsstunden zu einem Thema. Zudem will ich lernen, wie man mit unterschiedlichen Leistungsniveaus von Schüler:innen und damit einhergehend die zeitlichen Unterschiede im Bearbeiten einer Aufgabe am besten umgeht.</p><p><br/></p><p>Resumé:</p><p>Insgesamt hat mir das ASP sehr gefallen. Ich war am Anfang relativ skeptisch, ob es mir Spaß machen würde an einer Mädchenschule zu „arbeiten“, aber diese Skepsis war rückblickend betrachtet nicht nötig. Dennoch freue ich mich darauf, beim nächsten Praktikum (hoffentlich) auch mit Jungs zu arbeiten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-21 17:37:54 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Name: Lara Hübner</strong></p><p><br/></p><p><strong>Ankommen - Mein erster Tag:</strong></p><p>Ich war sehr aufgeregt und erstmal überwältigt, da es sehr viele Lehrkräfte gab und ich noch keine Ahnung hatte, was an diesem ersten Tag auf mich zukommt. Eine meiner Mentorinnen half mir mit dem Organisatorischen, nachdem der Schulleiter uns Praktikanten die Schule gezeigt hatte. Ich habe bei meinen Mentorinnen jeweils einen Unterrichtsblock von 90 Minuten besucht und anschließend einen Stundenplan ausgearbeitet, damit ich möglichst viele Lehrkräfte und verschiedene Klassen kennenlernen konnte. Nach diesem ersten Tag war ich etwas überwältigt von den vielen neuen Informationen.</p><p><br/></p><p><strong>Meine erste eigene Stunde:</strong></p><p>Vor meiner ersten eigenen Stunde war ich sehr aufgeregt. Der Lehrer, welcher sonst die Klasse unterrichtete, machte mir vor der Stunde Mut und sagte, dass ich nichts zu befürchten habe. Die Vorbereitung war sehr zeitaufwändig, doch dafür war der Lehrer sehr zufrieden mit dem Unterrichtsentwurf. Bis auf ein paar zeitliche Probleme lief die Stunde reibungslos und auch das Feedback des Lehrers war bis auf ein paar Kleinigkeiten positiv. Das hat mich sehr motiviert und mir gezeigt, dass ich keine Angst vor dem Unterrichten haben muss.</p><p><br/></p><p><strong>Besonders in Erinnerung gebliebene Situation(en):</strong></p><p>Nach meiner ersten eigenen Stunde kam eine Schülerin auf mich zu und sagte, dass ich „schon echt gut unterrichten“ könne. Ich habe mich sehr gefreut und es machte mir auch Mut für die Zukunft.</p><p><br/></p><p><strong>Meine Entwicklung:</strong></p><p>Ich habe sehr viele neue Einblicke in das Lehrerdasein bekommen. Besonders das Organisatorische fand ich sehr interessant. Ich lernte einiges über Unterrichtsmethoden, welche ich zuvor noch nie gehört habe und bekam auch ein paar Sachen mit, die ich besser machen kann. Insgesamt bin ich durch das Praktikum auch etwas selbstbewusster geworden.</p><p><br/></p><p><strong>Blick nach vorne:</strong></p><p>Ich würde gerne mehr über Unterrichtsmethoden lernen, die im Berufsleben dann auch eingesetzt werden können. Allgemein wünsche ich mir, praxisnaher zu lernen. Auch die pädagogische Seite des Studiums würde ich gerne weiter ausführen, da diese wesentlich komplexer ist, als bisher von mir angenommen.</p><p><br/></p><p><strong>Resumé:</strong></p><p>Das Praktikum hat mich darin bestätigt, Lehrerin werden zu wollen. Ich hatte zuvor Zweifel, da ich bei Vorträgen vor Menschen immer sehr nervös werde, doch während des Praktikums habe ich bemerkt, dass dies kaum der Fall ist, wenn ich Schülern etwas beibringe und eine Stunde mit den verschiedenen Phasen strukturiert durchführe. Ich möchte die Möglichkeit ergreifen eine bessere Lehrkraft zu werden als die Lehrkräfte, die ich zu meiner Schulzeit kennengelernt habe. </p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-22 08:33:04 UTC</pubDate>
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         <title>Name: Alena Zocha</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Ankommen- Mein erster Tag:</p><p>Als ich an der Schule angekommen bin, wurde ich bereits von der Schulleitung erwartet. Wir machten einen Rundgang durch die Schule und ich stellte mich jeder Lehrkraft kurz vor. Danach bin ich in den Unterricht gegangen und habe mich den Schüler*innen vorgestellt. Ich war ziemlich aufgeregt und voller Vorfreude. Durch die Offenheit meiner Kolleg*innen und der SuS, verflog meine Nervosität und das Aufgeregt sein, ziemlich schnell.</p><p><br/></p><p>Meine erste eigene Stunde: </p><p>Meine erste eigene Stunde durfte ich in einer 2. Klasse im Deutschunterricht zum Thema Umlaute halten. Ich war gut vorbereitet und daher auch nicht aufgeregt. Die SuS haben sehr gut mitgemacht, dadurch lief die Stunde auch wie geplant. Anschließend habe ich ein gutes Feedback von meiner Mentorin bekommen und konnte die nächsten Stunden noch besser planen.</p><p><br/></p><p>Besonders in Erinnerung gebliebene Situation:</p><p>Der Moment, als die ganze Grundschule am letzten Tag meines Praktikums ein Abschiedslied für mich gesungen hat und einige SuS mir gesagt haben, dass ich mal eine gute Lehrerin werde.</p><p><br/></p><p>Meine Entwicklung:</p><p>Anfangs war ich noch sehr zurückhaltend und vorsichtig. Im Laufe der Zeit konnte ich dies allerdings ablegen und wurde immer selbstsicherer. Ich habe mich stets Wohlgefühlt und konnte viele neue Erfahrungen sammeln. Vor allem die Einblicke in die Praxis und den Umgang mit den SuS, waren sehr interessant für mich. Das Praktikum war für mich eine positive Erfahrung und hat mich in meiner Entscheidung, Lehrerin zu werden, nur bestärkt.</p><p><br/></p><p>Blick nach vorne:</p><p>Während des ASP´s habe ich gemerkt, dass ich mit vielen Dingen die ich bis jetzt im Studium gelernt habe (vor allem in Deutsch) in der Praxis nichts anfangen kann und diese Dinge auch nicht brauchte. Daher würde ich mir für mein weiteres Studium wünschen, dass viele Themen und Seminare, näher an der Praxis orientiert werden. Des Weiteren  wünsche ich mir mehr Einblicke in die Didaktik und das WIE?. Wie bringe ich das Fachwissen jetzt an die SuS der Grundschule.</p><p><br/></p><p>Resumé: </p><p>Ich bin mir sehr sicher, dass der Job einer Lehrerin genau das Richtige für mich ist. Es gab während meiner Zeit in der Grundschule keinen einzigen Moment, an dem ich an meiner Entscheidung gezweifelt habe. Der Beruf bietet eine abwechslungsreiche Tätigkeit, bei der ich nicht nur unterrichte, sondern auch kreativ sein kann. Besonders schön finde ich, dass den Kindern bei der Entwicklung ihrer grundlegenden Fähigkeiten geholfen wird und wir Lehrkräfte Einfluss auf die Zukunft und das Leben junger Menschen haben und ihnen eine hoffentlich schöne Grundschulzeit bescheren können.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-22 13:12:49 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Name: Jana Husemann</p><p>Ankommen - Mein erster Tag:<br>Per Mail hatte ich mit meinem Mentor einen Termin zum Treffen abgemacht. Mit einem Kommilitonen zusammen wurde uns dann von ihm die Schule in einem kleinen Rundgang gezeigt. Dabei hat er uns auch schon ein paar anderen Lehrer*innne denen wir begegnet sind vorgestellt. Danach gab es ein Treffen mit der didaktischen Leitung mit allen anderen Praktikant*innen. Im Anschluss bin ich dann noch in den Unterricht meines Mentors mitgekommen und danach gab es auch schon hitzefrei für die Schüler*innen und mein erster Tag war dann auch schon gefühlt sehr schnell umgegangen.</p><p>&nbsp;</p><p>Meine erste eigene Stunde:</p><p>Meine erste eigene Stunde war bei meinem Mentor in der Klasse, bei der ich auch direkt am ersten Tag schon zugesehen hatte. Ich war sehr aufgeregt, was sich im Verlauf der Stunde jedoch immer mehr gelegt hat. Die Beteiligung der Schüler*innnen war gut, allerdings nicht von allen, was ich mir im perfekten Szenario natürlich gewünscht hätte (wenn es auch unrealistisch ist). Die Doppelstunde (90 Minuten) ist auch extrem schnell um gewesen und man hätte noch so viel weiter machen können. Ich war ein wenig verwundert, dass 11. Klässler*innen nicht so begeistert waren, als ich sie für eine Gruppenarbeit eingeteilt habe. Das hätte ich eher in den unteren Klassen erwartet.</p><p>&nbsp;</p><p>Besonders in Erinnerung gebliebene Situation(en):</p><p>Direkt am zweiten Tag konnte ich bei einer kleinen Exkursion mit dabei sein. Wir haben mit einer 7. Klasse eine kleine Stadtführung durch Oldenburg gemacht. Da ich selber nicht von hier komme habe ich dabei auch noch eine Menge gelernt.<br>Ansonsten waren alle insgesamt 4 Unterrichtsstunden, die ich gehalten habe, sehr besondere Momente. Vorallem, weil ich auch durch Rückmeldung sehr gut erkennen konnte, wo meine Schwächen liegen.</p><p>&nbsp;</p><p>Meine Entwicklung:</p><p>Am Anfang hat sich alles noch ein wenig befremdlich angefühlt. Im Laufe hat sich das jedoch komplett gelegt und gegen Ende hin hatte ich auch eine viel bessere Vorstellung wie ich mit den Schüler*innnen interagiere. Auch die Kommunikation mit den Lehrer*innen der Schule wurde immer leichter und offener.</p><p>&nbsp;</p><p>Blick nach vorne:</p><p>Besonders in Geschichte gibt es noch so viele Themen, bei denen ich nicht genug weiß. Zwar ist es kaum möglich alles im Studium dazu zu erarbeiten, aber ich will definitiv nicht aufhören meinen Horizont dahingehend zu erweitern.</p><p>&nbsp;</p><p>Resumé:</p><p>Ja, ich will wirklich Lehrerin werden. Ich brauche einfach einen Abwechslungsreichen Job und die Interaktion mit anderen Menschen macht mir unglaublich viel Spaß. Meine größte Sorge, dass ich nicht ernst genommen werde, wurde mir im Praktikum komplett genommen. Selbst in Abiturklassen hat alles super funktioniert, was ich immer bezweifelt hatte.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-23 10:36:04 UTC</pubDate>
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         <title>Name: Mirja Stolz</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/stephanwernke/383znjvg5dhjbhjw/wish/3183563012</link>
         <description><![CDATA[<p>Ankommen - Mein erster Tag</p><p>Am ersten Tag bin hab ich mich mit den fünf anderen Praktikant*innen und unserer Anleiterin im Lehrerzimmer getroffen. Dort wurden wir von ihr und dem Schulleiter sehr herzlich in Empfang genommen. Anfangs war ich etwas nervös, habe mich aber durch das Begrüßungsgespräch, bei dem wir uns alle kurz vorstellten und von unseren Erwartungen ans Praktikum berichteten zunehmend wohler gefühlt. Unsere Anleiterin zeigte uns dann das Schulgebäude, was mir die Angst mich zu verlaufen, genommen hat. Am Ende des Schultages gingen wir wieder ins Lehrerzimmer und haben begonnen unsere Stundenpläne für kommende fünf Wochen zu erstellen. Hierfür sind wir eigenständig auf Lehrkräfte unseres Faches zugegangen und haben gefragt, ob wir diese im Unterricht begleiten dürfen. Für mich war das kein Problem. Ich habe mich nach einer Lehrkraft meines Faches erkundigt und wurde direkt im Unterricht willkommen geheißen. Die erste Lehrkraft konnte mir dann auch noch weitere Lehrkräfte empfehlen. Die Begegnungen mit den Kolleg*innen am ersten Tag waren sehr nett. Ich habe mich sehr gut angenommen gefühlt, so dass ich mich auf den nächsten Tag freuen konnte.</p><p><br/></p><p>Meine erste eigene Stunde:</p><p>Meine erste eigene Stunde war eine Stunde zu Märchen im LK der 12. Klasse. Ich war zuvor erst einmal in dem Kurs, weshalb ich die Klasse nicht ganz einschätzen konnte, was mich beunruhigt hat. Die Lehrerin gab mir kein Material sonder gab mir nur ganz grob die Anweisung, dass ich die Stunde doch über die Besonderheit von Märchen machen könne. Ich solle mir einfach was schönes überlegen. So großen Freiraum zu bekommen war für mich erst etwas beängstigend, weil ich nicht wusste, ob die Lehrerin dann mit mir zufrieden ist. Och habe also überlegt, welche Stunden mit in der Oberstufe am meisten Spaß gemacht haben und entschied mich den größten Teil der Stunde ein freies Unterrichtsgespräch zu führen. </p><p>Angefangen habe ich die Stunde mit einem Blitzlicht, was von den Schüler*innen sehr gut aufgenommen wurde. Zusätzlich gab es mir die Gelegenheit von allen SuS etwas zu hören und mir meinen ungefähren Ablauf erneut ins Gedächtnis zu rufen. Ich hatte für die Stunde einen groben Verlauf, mit nur 3 festen Punkten geplant, um zu erfahren, wir frei ich quasi „aus dem nichts“ unterrichten kann. Im offenen Gespräch hatte ich zwischenzeitlich das Gefühl den Faden zu verlieren und hatte teilweise Mühe das Gespräch unauffällig doch so zu lenken, dass alle wichtigen Punkte genannt werden. Abschließend sicherte ich die Ergebnisse des Gesprächs an der Tafel und gab den SuS damit die Möglichkeit zuvor erarbeitetes nocheinmal zu wiederholen. </p><p>Was ich auf jeden Fall noch verbessern kann ist meine Zeiteinteilung. Ich habe die Länge der einzelnen Phasen des Unterrichts zuvor ganz anders eingeschätzt. Sehr positiv war für mich das Gefühl vor der Klasse zu stehen. Ich wurde von den SuS ernstgenommen und konnte kompetent reagieren. Die Lehrerin sagte mir als Feedback, dass sie beeindruckt davon war, wie gut ich ein offenes Gespräch leiten konnte. Das hat mich sehr gefreut und bestärkt, weil ich selber im verlauf der Stunde ein anderes Gefühl hatte, man das scheinbar von außen aber nicht wahrnehmen konnte.</p><p><br/></p><p>Besonders in Erinnerung gebliebene Situation:</p><p>Eine Lehrerin kam in der Pause zu mir und fragte, ob ich morgen wieder mit zum Schwimmen käme, ich bejahte. Daraufhin sagte sie: „Ach das ist schön, die Mädels haben mich alle schon gefragt ob Frau Stolz wiederkommt, die fanden das so toll mit dir und meinten, du konntest das richtig gut erklären“. Ich ging weiter mit der Klasse in den Schwimmunterricht und war immer an der „Startsprung-Station“. Nach zwei Wochen 12  sich von den Mädchen alle einen Kopfsprung vom Startblock, wohingegen in der ersten Woche 5 Mädchen zu große Angst hatten.</p><p><br/></p><p>Meine Entwicklung:</p><p>Da ich schon lange als Jugendtrainerin im Sportbereich arbeite, war ich mir schon vor dem Praktikum recht sicher, dass Sportstunden keine große Herausforderung darstellen würden, da ich es gewohnt bin mit großen Gruppen in einem großen Raum zu arbeiten und z.B. Spiele zu erklären. Trotzdem hat mich das Praktikum dahingehend bestätigt, dass ich auch die Fähigkeit besitzt Schüler*innen zu animieren und zu motivieren. Ich gelernt, dass ich auch dazu in der Lage bin im Klassenraum zu unterrichten und trockene Inhalte lebendig zu gestalten und zu vermitteln. Vor dem Praktikum nahm ich an, dass ich lieber in der Oberstufe unterrichte, als in den niedrigeren Klassen, jetzt bin ich mir dessen sicher. Vorm Praktikum wusste ich nicht genau, wie nett und lustig ich als Lehrerin sein kann, ohne die Kontrolle abzugeben, oder an Autorität zu verlieren. Jetzt weiß ich, dass das je nach Klasse unterschiedlich ist, ich aber meine Persönlichkeit nicht zu verändern brauche, um Respekt entgegengebracht zu bekommen.</p><p>Ich habe allerdings sehr deutlich gemerkt, dass ich das System eines Gymnasiums als überhaupt nicht sinnvoll und zielführend erachte. Ich habe die Schulstruktur nicht als altersgemäß empfunden. Kinder und Jugendliche sollten mehr Raum zum Bewegen und Erkunden bekommen. Selber Lösungen suchen und finden, anstatt Vieles in Form von Ergebnissen präsentiert zu bekommen. Bei einigen Lehrkräften habe ich Ansätze davon sehen können, wie ich mir Institutionen zur Bildung besser vorstellen könnte. Ich werde das bei der Wahl einer Schulform später berücksichtigen.</p><p><br/></p><p>Blick nach vorne:</p><p>Ich möchte mir im Studium weiteres Fachwissen aneignen, um in höheren Jahrgängen kompetent auf Fragen antworten zu können. Ich wünsche mir außerdem mehr praktische Erfahrung mit Schulklassen. Außerdem möchte ich im Laufe des Studiums weitere Methoden der Unterrichtsgestaltung kennenlernen.</p><p><br/></p><p>Resumé:</p><p>Mein Wunsch Lehrerin zu werden besteht weiterhin. Ich mag es gerne vor einer Klasse zu stehen und einen Raum und Rahmen zu schaffen, in dem Austausch und Lernen möglich ist. Ich finde es schön kleine Erfolgserlebnisse mit Schüler*innen zu teilen und an ihren Erfolgen teilzuhaben. Generell habe ich mich als eine Lehrperson wahrgenommen, die sehr emphatisch und einfühlsam ist, was meiner Meinung nach eine wichtige Kompetenz für Lehrkräfte darstellt,</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-23 11:56:29 UTC</pubDate>
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