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      <title>ISB 042 Bau dein Auto by </title>
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      <description>Willkommen auf unserem Padlet! 
Legende: 
Hintergrundfarbe: 
*Grün --&gt; Jannis*
 #Blau --&gt; Tomke#
 *Gelb --&gt; gemeinsame Ausarbeitung*
Künstlername: Tomke und Jannis = To&#39;nis
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-04-26 14:16:44 UTC</pubDate>
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         <title>Jannis Hohlen</title>
         <author>JannisHohlen</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 21:00:05 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>JannisHohlen</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mein Name ist Jannis Hohlen, ich bin am 18.03.1997 in Norden (Ostfriesland) geboren.&nbsp;<br><br>2015 habe ich mein Abitur am Ulrichsgymnasium in Norden erfolgreich bestanden. Danach habe ich ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) in der Spiet Grundschule in Norden absolviert. Dies hat mir sehr viele Freude und Spaß bereitet und mich persönlich weitergebracht. Man bekommt von den Kindern immer ein direktes Feedback, sodass man sehr viel lernen kann und auch die eigene Persönlichkeit verfestigt wird. Zudem konnte ich viele Projekte eigenständig vorbereiten, dadurch konnten ich eigene Konzepte ausprobiert und reflektiert werden.</div><div>Zum 01.08.2016 habe ich dann ein duales Studium zum diplom Finanzwirten im Finanzamt Norden angefangen, welches ich zum 31.07.2019 erfolgreich abgeschlossen habe. Als Halbtagskraft bin ich in diesem Beruf neben dem Studium noch tätig.&nbsp;</div><div><br>Meine Hobbys: Mit Freunden treffen, reisen und ich probiere gerne neue Sportarten, Spiele und Menschen kennen. Mein letztes Projekt war ein Tauchschein mit dem ich 2019 vor Mallorca tauchen gehen durfte.<br>Nach der Pandemie hoffe ich, dass ich dann in Ägypten tauchen gehen kann. Meine geplante Reise in 2020 ist leider ausgefallen.<br><br>Das werde ich hoffentlich bald nachholen können!<br><br>LG&nbsp;<br><br>Jannis Hohlen<br><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-28 21:08:24 UTC</pubDate>
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         <title>Herangehensweise: </title>
         <author>JannisHohlen</author>
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         <description><![CDATA[<div>Zunächste habe ich mich beim Einkaufen, im Alltag und bei mir Zuhause umgeschaut und überlegt, was man alles verwenden könnte.&nbsp;</div><div>Diese Gegenstände habe ich zunächst gesammelt und gegenüber gestellt und überlegt wie man diese Gegenstände verwenden könnte.&nbsp;<br>So habe ich als Räder zunächst angedacht: Klopapierrollen, zwei Haarspraydosen, leere Kaugummidosen, Flaschendeckel oder auch Kronkorken.&nbsp;<br>Als Achse kam mir die Idee in einen Strohhalm einen Schaschlickspieß zu führen und so jeweils zwei Räder miteinander zu verbinden. &nbsp;<br>Als Bindematerial habe ich Heißkleber, Flüssigkleber, Klettstreifen und Paketband gefunden, um den Strohhalm an die Milchpackung zu befestigen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 21:16:29 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>JannisHohlen</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei einigen Gegenständen ist mir direkt aufgefallen, dass ich gar keine Idee hatte, wie ich diese als Räder mit der leeren Milchtüte verbinden kann, sodass sie sich auch weiterhin rollen lassen. So habe ich beschlossen, dass die Haarspraydosen sich nicht eignen. Auch die Klopapierrolle war mir zu instabil. Ich habe beschlossen, dass ich die Flaschendeckel verwenden möchte.Vorallem weil diese auch eine Stukturierung haben, welche wie bei einem Pkw das Profil darstellt. Die Flaschendeckel möchte ich mit Heißkleber ausfüllen und den Schaschlickspieß, der zuvor durch einen Strohhalm gesteckt wurde, genau in der Mitte des Rades aushärten lassen.&nbsp;<br>Auf der anderen Seite des Schaschlikspießes möchte ich dann ebenfalls auf diese Art ein Flaschendeckel befestigen. So hoffe ich, dass sich die Räder gut drehen lassen und keine Umwucht haben.&nbsp;<br>Die Strohhalme möchte ich dann an der Milchtüte mit Heißkleber oder Paketband befestigen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 21:30:22 UTC</pubDate>
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         <title>Tomke Schmidt</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
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         <pubDate>2021-04-29 14:42:05 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1474080452</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich heiße Tomke und bin ein Mai-Kind aus dem Baujahr 1994.<br>Ich bin "Halbdeutsche" und "Halbschwedin".&nbsp;<br><br>Ich habe 2014, nachdem ich mein Abitur nicht abgeschlossen habe, eine Ausbildung zur Heilerziehungspfleger*in begonnen. In dieser Ausbildung bin ich in unterschiedliche Einsatzbereiche für Heilerziehungspfleger*innen eingetaucht. Eine der Stellen war der Einsatz in einer staatlich anerkannten Tagesbildungsstätte mit dem Förderschwerpunkt GE (Geistige Entwicklung). Von diesem Bereich war ich so fasziniert, dass ich nach Abschluss meiner Ausbildung 2 Jahre dort tätig war.&nbsp;<br>Ich bin wiss-und lernbegierig und habe gemerkt, dass ich für mich selbst weiterentwickeln und fordern möchte und habe mich schließlich für ein&nbsp; Sonderpädagogikstudium entschieden, mit dem 2-Fach interdisziplinäre Sachbildung.&nbsp;<br>Neben dem Vollzeitstudium, bin ich an einer Schule für die Ausbildung tätig und begleite und unterrichte dort Schüler*innen in der Theorie und Praxis.&nbsp;<br><br>In meiner Freizeit bin ich gerne mit meiner 7 Jahre alten Boxer-Mischlings-Hündin unterwegs und spiele Volleyball im Verein.&nbsp;<br>Ich bin sehr kommunikativ und offen für Neues.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-29 14:43:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1493800502</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 13:45:06 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Der Entdeckerbogen - die ersten Ideen.</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mit Hilfe des Entdeckerbogens habe ich eine Zeichnung erstellt, wie ich mir mein "Milchkarton-Auto" vorstelle.&nbsp;<br><br>Der Milchkarton stellt die Karosserie des Fahrzeuges dar.<br>Die Öffnung des Milchkartons kann als "Auspuff" bezeichnet werden.<br>Als es dann an die Überlegung ging, welches Material, in welcher Form als Achsenhalterungen dienen kann. Ich habe im ersten Moment an die drahtartigen Hefter gedacht. Im Austausch mit Jannis ist mir dann aufgefallen, dass das garnicht so einfach ist, da die Karosserie trotzdem auf der Achse liegen würde und das Fahrzeug kaum in Bewegung kommen kann. Dementsprechend habe ich mich dann für Büroklammern entschieden (wie die Umsetzung aussieht, erfolgt in der Spalte "Das große Autobauen". &nbsp;<br>Schaschlikspieße sollen die Achsen des Fahrzeuges darstellen. Für eine "runde" Bewegung sollen Stohhalme als Verstärker eingesetzt werden.  <br>Als Reifen für das Fahrzeug habe ich sofort an Tesafilmrollen gedacht, die es aber schwer machen würden, die Achsen an den Reifen zu befestigen. Aus diesem Grund habe ich mich für Flaschendeckel entschieden, da die Rillen der Flaschendeckel das Profil von Fahrzeugreifen darstellen könnten und somit beim Fahren für den gewissen Grip sorgen können.&nbsp;<br>Zur Befestigung, bzw. als "Stopper" für die Fahrzeugreifen, sollen (Bügel-)Perlen dienen.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 13:52:20 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Materialien</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Beschaffen der Materialien und des benötigten "Werkzeuges" war problemlos im häuslichen Umfeld möglich.<br>Auf dem Bild sind folgende Materialien und Werkzeuge zu sehen:<br><em>Milchkarton<br>Strohhälme<br>Schaschlikspieße<br>Coco-Cola-Deckel<br>Crepe-Klebeband<br>Tesa-Klebeband<br>Flüssigkleber<br>Sekundenkleber<br>Bügelperlen<br>Schere<br>Zange<br>Hammer<br>Kreuz-Schraubendreher<br></em><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 14:03:11 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>SCHRITT 1: ACHSENHALTERUNGEN</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1493912914</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 14:06:39 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1493963451</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Material und Werkzeug:</strong></div><ul><li><em>4 Büroklammern</em></li><li><em>Zange</em></li></ul><div>___________________________________<br><strong>Durchführung:</strong><br>Das erstellen der Achsenhalterung habe ich in vier (drei) Teilschritte geteilt. <br><br>1. Auf dem ersten Bild ist eine handelsübliche Büroklammer zu sehen.<br><br>2. Auf dem zweiten Bild ist die gleiche Büroklammer zu sehen, nur "ausgebogen".<br><br>3. In dem dritten Bild sieht man, wie die Büroklammer geformt werden sollte. Hier ist etwas <mark>Geschicklichkeit und Feinmotorik </mark>gefragt.&nbsp;<br>Es sollte darauf geachtet werden, dass die Achsenöffnung so groß ist, dass ein Strohhalm hindurch passt.<br><br>4. Auf dem vierten Bild sieht man dann, dass die Büroklammer noch ein weiteres mal um sich gedreht wurde, um die Achsenhalterung und auch die Öffnung zu stabilisieren.&nbsp;<br>Dieser Vorgang wird 4x wiederholt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 14:16:01 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>SCHRITT 2: BEFESTIGUNG DER ACHSENHALTERUNGEN</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1493997914</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 14:22:42 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1494021888</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Material und Werkzeug:</strong></div><ul><li><em>Milchkarton</em></li><li><em>vorgefertige Achsenhalterungen</em></li><li><em>Strohhalme</em></li><li><em>Crepe-Klebeband</em></li><li><em>Tesa-Klebeband</em></li></ul><div>___________________________________<br><strong>Durchführung:</strong><br>1. Der erste und zweite Schritt besteht darin, die Achsenhalterung, jeweils auf beiden Seiten mit Crepe-Klebeband zu befestigen.<br><br>2. Das dritte Bild, zeigt eine Hilfestellung für das korrekte Anbringen der Achsenhalterungen.<br>Mit Hilfe des Strohalmes kann abgeschätzt werden, ob die Achsenhalterungen gerade und symmetrisch angebracht wurden bzw. werden.&nbsp;<br><br>3. Nachdem alle vier Achsenhalterungen festgeklebt wurden, wird der Halt durch Tesa-Klebeband nocheinmal verstärkt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 14:27:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>SCHRITT 3: ACHSENSTABILISIERUNG</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1494074204</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 14:38:00 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1494098164</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Material und Werkzeug:</strong></div><ul><li><em>fertiggestellte Karosserie mit Achsenhalterungen</em></li><li><em>2 Strohhälme&nbsp;</em></li><li><em>Schere</em></li></ul><div>___________________________________<br><strong>Durchführung:</strong><br>1. Zuerst sollten die Strohhälme durch die Achsenhalterungen geführt werden.<br><br>2. Danach sollten sie mit Hilfe einer Schere gekürzt werden, sodass sie etwas über die Karosserie abstehen (<mark>eventuelles Nachkürzen ist möglich</mark>).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 14:41:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>SCHRITT 4: DIE REIFEN</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1494111959</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 14:44:33 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1494127673</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Material und Werkzeug:</strong></div><ul><li><em>4 Coca-Cola-Deckel</em></li><li><em>Kreuz-Schraubendreher</em></li><li><em>Hammer</em></li></ul><div>___________________________________<br><strong>Durchführung:</strong><br>1. Der Deckel wird auf eine Unterlage gelegt, die beschädigt werden darf (z.B. eine Werkbank).<br><br>2. Dann wird mit dem Schraubendreher die Mitte des Flaschendeckels von innen fixiert.<br><br>3. Nun gilt es mit dem Hammer auf den Schraubendreher zu "schlagen" (<mark>hier ganz tüchtig auf die Finger aufpassen</mark>).<br><br>4. Das Loch kann durch Bewegungen mit dem Schraubendreher noch etwas geweitet werden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 14:47:44 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>SCHRITT 5: DIE ACHSEN </title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1494144497</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 14:51:10 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1494172012</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Material und Werkzeug:</strong></div><ul><li><em>Karosserie inklusive Achsenhalterungen und -stabilisierungen</em></li><li><em>2 Schaschlikspieße</em></li><li><em>Schere</em></li></ul><div>___________________________________<br><strong>Durchführung:</strong><br>1. Im ersten Schritt werden die Schaschlikspieße durch die Strohhalme geführt.<br><br>2. Danach wird die Spitze an den Enden der Schaschlikspieße abgeschnitten, sodass rechts und links die gleichen Gegebenheiten vorhanden sind.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 14:56:45 UTC</pubDate>
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         <title>SCHRITT 6: REIFEN UND &quot;STOPPER&quot;</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1494182850</link>
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         <pubDate>2021-05-05 14:59:01 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1494200535</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;<strong>Material und Werkzeug:</strong></div><ul><li><em>Karosserie inklusive Achsenhalterungen und -stabilisierungen und Achsen</em></li><li><em>4 Bügelperlen</em></li></ul><div>___________________________________<br><strong>Durchführung:</strong><br>Die Bügelperlen werden an allen Seiten der Achsen auf die Schaschlikspieße gesteckt (<mark>diese können druch Klebstoff zusätzlich "festgesetzt" werden, ist aber nicht nötig</mark>).<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 15:02:32 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1494322621</link>
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         <pubDate>2021-05-05 15:25:51 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1494324405</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Material und Werkzeug:</strong></div><ul><li><em>&nbsp;Karosserie inklusive Achsenhalterungen und -stabilisierungen und Achsen</em></li><li><em>4 durchlochte Coca-Cola-Deckel</em></li></ul><div>___________________________________<br><strong>Durchführung:<br></strong>In diesem Schritt werden die Reifen mir der offenen Seite nach außen auf die Achsen geschoben. Die geschlossene, nach innen gedrehte Seite, soll für mehr Stabilität sorgen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 15:26:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>SCHRITT 7: REIFENSCHRAUBEN UND ACHSENKÜRZUNG</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1494383257</link>
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         <pubDate>2021-05-05 15:37:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1494419606</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Material und Werkzeug:</strong></div><ul><li><em>&nbsp;Karosserie inklusive Achsenhalterungen und -stabilisierungen, Achsen und Reifen</em></li><li><em>4 Bügelperlen</em></li><li><em>Schere</em></li></ul><div>___________________________________<br><strong>Durchführung:</strong><br>1. Im ersten Schritt werden die Bügelperlen nach der selben Weise wie in Schritt 6 aufgesteckt&nbsp; (<mark>diese können druch Klebstoff zusätzlich "festgesetzt" werden, ist aber nicht nötig</mark>).&nbsp;<br><br>2. Im zweiten und letzten Schritt werden die Achsen gekürzt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 15:44:00 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Endergebnis</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1494431018</link>
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         <pubDate>2021-05-05 15:46:06 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1497731427</link>
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         <pubDate>2021-05-06 12:17:42 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>SCHRITT 1: Die Achsen</title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1498037731</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Zunächste wird ein Schaschlikspieß auf den Katon gelegt und die Länge der Achse bestimmt. Wichtig ist, dass der&nbsp; Schaschlickspieß auf beiden Seiten etwa 1cm übersteht. Hat man nun eine passende Länge gefunden, kann man mit einer Schere die Spieße leicht zurecht schneiden. Kann man den Spieß nicht direkt durchschneiden, so kann man eine Kerbe bilden und das Holz an den entsprenden Stellen vorsichtig brechen.&nbsp;<br>Nun den ersten Spieß an einen weiteren Spieß halten und entsprechen verfahren. So entstehen zwei gleichgroße Spieße (siehe Bild 2).<br>3. Einen Strohhalm an den zuvor gekürzten Holzspieß legen und circa 2cm kleiner ( also die Breite des Milchkatons) abschneiden. Dies ist nun die Halterung, die am Katon befestigt wird. Die Achse wird später durch den Strohhalm geführt und kann sich so besser drehen. &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-06 13:27:30 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>SCHRITT 2: Die Räder</title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1498041085</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Material und Werzeug:</strong></div><ul><li>Heißklebepistole,&nbsp;</li><li>Heißkleber,</li><li>Die Holzspieße,&nbsp;</li><li>der Strohhalm und&nbsp;</li><li>vier gleichgroße Flaschendeckel</li></ul><div>___________________________________<br><strong>Durchführung:</strong></div><div><strong>1.</strong> Den zuvor aufgewärmten Heißkleber in den Flaschendeckel füllen. Wichtig ist, dass der Heißkleber gut vorgewärmt wird, sodass der Kleber transparent wird. So konnte ich bei meinen Deckeln weiterhin die Flaschenmitte (Delle im Deckel) sehen. Nachdem der Deckel zu etwa 1/3 gefüllt ist, ist der Spieß auf den Mittelpunkt festzuhalten. Wichtig ist dabei, dass der Spieß möglichst senkrecht gehalten wird (siehe 2.). <br>Nachdem der Heißkleber ausgehärtet ist, ist ein weiterer Deckel auf der gegenüberliegenden Seite des Holzspieß zu befestigen. <br><br><strong>2. und 3.</strong>:Zunächst ist der Holzspieß durch den Strohhalm zu führen. <br>Nun wird der Flaschendeckel mit Heißkleber gefüllt. Anschließend den Holzspieß mit Strohhalm-überzug auf den Mittelpunkt des gefüllten Flaschendeckel, möglichst senkrecht,gehalten. Es ist dabei darauf zu achten, dass der Strohhalm nicht mit dem Heißkleber in Berührung kommt, da ansonsten das Rad sich nicht richtig drehen kann.&nbsp; <br><br><strong>4.</strong> Entsprechend wird mit der zweiten Achse verfahren.&nbsp;<br>Somit liegen zwei Achsen mit Rädern vor.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-06 13:28:10 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>SCHRITT 3: Die Achsenbefestigung</title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1498344823</link>
         <description><![CDATA[<div>Benötigt: Achsen mit Rädern, Milchkaton, Heißkleber<br>Zunächst sollte mit die Achsen&nbsp; auf den Katon gelegt werden und geschaut werden, auf welcher Höhe man die Achsen befestigen möchte. Um eine gute, gleichmäßige Stabilität zu erhalten habe ich mich entschieden die Achsen etwa 1cm entfernt vom Boden und etwa 1cm vom Kopf des Katon zu plazieren. Diese Stelle kann man mit einen Bleistift mackieren.&nbsp;<br>Nun den Heißkleber auf den Katon streichen und die Achsen zügig drauf legen und leicht andrücken. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-06 14:24:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Das fertige Auto 🚗</title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1498410664</link>
         <description><![CDATA[<div>Darf ich vorstellen mein Porsche 911 Carrera 😊.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-06 14:36:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1498439249</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-06 14:41:36 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die Karosserie</title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1543354443</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 11:38:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>waagerecht vs. senkrecht</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1543926592</link>
         <description><![CDATA[<div>Der erste Unterschied, der deutlich zu sehen ist, ist die Verwendung bzw. die Ausrichtung der Karosserie.&nbsp;<br>Jannis hat seine Karosserie waagerecht verwendet und Tomke senkrecht. Bei Tomke könnte das Auto bei Wind leichter umfallen, da die Angriffsfläche größer ist. Ob das Auto aber durch größeren Luftwiderstand  ausgebremst wird  sind wir uns nicht sicher. <br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 14:09:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Achsenhalterung vs. Achsenleerrohr</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1543943794</link>
         <description><![CDATA[<div>Einen weiteren Unterschied ist in der Befestigung der Achsen zu finden. Jannis hat die Achsenleerrohre direkt an der Karosserie verklebt, während Tomke mit Achsenhalterungen gearbeitet hat, welche die Achsenleerrohre "tragen".<br>Die direkte Befestigung der Leerrohre scheint uns auf den ersten Blick stabiler zu sein. Die Achsenhalterungen jedoch, kommen unserer Meinung nach Näher an die Achsen eines Autos heran.  </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 14:12:44 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1544077528</link>
         <description><![CDATA[<div>Zu Beginn der Selbstversuchs hatten wir keine nennenswerten Kenntnisse über Fahrzeuge. Durch den Versuch haben wir Eigenschaften von Fahrzeugen kennengelernt. Wir wussten z.B. nicht, dass die Reifendicke sich maßgeblich auf die Reichweite auswirkt. Wir waren der Meinunge, je größer die Fläche des&nbsp; Reifens, desto stabiler ist das Fahrzeug und desto höher ist die Reichweite. Durch den Fremdvergleich beim Rampentest wurde uns bewusst, dass schmalere Reifen für eine höhere Reichweite und eine höhere Geschwindigkeit sorgen. Außerdem fuhr unser Fahrzeug nach der Optimierung der Reifen gerader und gleichmäßiger im Vergleich zu den vorherigen Flaschendeckeln. Bei unserem Versuch ging es hauptsächlich um die Reichweite, sodass Fragen nach der Stabilität und Langlebigkeit zweitrangig waren. Dies sorgte dafür, dass unser Alltagswissen von PKW's, die relativ dicke Gummireifen besitzen, eher nachteilig für den Versuch waren. Dadurch ist der Versuch interessant, denn der Lerneffekt ist deutlich höher, da die Kenntnisse vom PKW auf das Modellauto zunächst überträgen werden ohne zu reflektieren, dass hier nicht das Zusammenspiel von Langlebigkeit, Stabilität. und Reichweite / Effizienz gefordert ist, sondern nur die Reichweite. Zudem haben wir&nbsp; uns überlegt, ob das Gewicht eine Rolle spielt. Dabei sind wir ebenfalls zu dem Ergebnis gekommen, dass dies ein Unterschied zur Realität darstellt, denn beim echten PKW bedeutet mehr Gewicht, dass der Verbrauch an Kraftstoff höher ist und somit die Reichweite leidet. Bei unserem Modell führt ein höheres Gewicht (in gewissen Grenzen) dazu, dass das Modellauto eine höhere Reichweite erzielt. Das liegt daran, dass wir das Auto auf den Bücherstapel heben und dem Auto somit die Höhenenergie übertragen.&nbsp;<br>Zudem haben wir gelernt, dass es sinnvoll ist, wenn sich nur&nbsp; die Achse dreht und nicht Achse&nbsp; und Räder bzw. nur die Räder. Dies ist bei Fahrzeugen genauso. Ansonsten würde die Reibungsverluste größer und dies wirkt sich wiederum negativ auf die Reichweite aus.<br><br>Das pädagogische Konzept des Scaffolding haben wir bereits in einer vorherigen Veranstaltung kennenlernen dürfen, finden aber, dass es in diesem Seminar ruhig nochmal vertiefend behandelt werden können, da wir es als sehr interessant erachten. Dafür wäre ein Unterrichtsvorschlag gut gewesen.&nbsp;<br>Besonders gut fanden wir die Übersicht und insbesondere den Vergleich über das handlungsorientierte, problemorientierte und das endeckende Lernen. Nachdem wir die Texte gelesen und es im Seminar besprochen haben, gab es große Probleme bei der Abgrenzung der verschiedenen Unterrichtskonzeptionen zueinander. Durch die eingereichte Übersicht wurden uns die Unterschiede bewusst. Diese Übersicht kann auch in folgenden Veranstaltungen gut genutzt werden!&nbsp;<br><br>Vielen Dank für das umfangreiche und gut strukturierte Seminar!!!<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 14:39:42 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Der Reichweitentest</title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1582346107</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-03 12:50:18 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Jannis</title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1582400422</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Reichweite: 150 cm <br></strong>Mein Video ist unter der OneDrive-Cloud abrufbar unter:<br>https://1drv.ms/v/s!AseihcPVeeqUnwTVuhBc-uK_VQZn<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-03 13:11:01 UTC</pubDate>
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         <title>Die Achsenbefestigung</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617257803</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 07:55:43 UTC</pubDate>
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         <title>Die Reifen</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617263762</link>
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         <pubDate>2021-06-21 08:00:40 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>gefüllte vs. leere Reifen</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617266508</link>
         <description><![CDATA[<div>Unterscheide sind ebenfalls in der Bauart der Reifen zu finden. Während Tomke leere Coca-Coladeckel als Reifen verwendet hat, hat Jannis die Wasserflaschendeckel mit Heißkleber gefüllt.&nbsp;<br>Im Vergleich der beiden Reifenarten hat Jannis Variante deutlich besser in den Punkten Stabilität und sauberes Rollen abgeschnitten. Tomkes Reifen wirkten instabil und sind beim Rollen geeiert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:03:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die Stopper</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617270602</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:06:37 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Stopper vs. keine Stopper</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617271665</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Reifenbefestigung unterscheidet sich bei unseren Autotypen in sofern, dass Jannis die Reifen direkt und mit Heißkleber an die Achsen fixiert hat, während Tomke Bügelperlen als Stopper verwendet hat, um die Reifen drehen zu lassen.&nbsp;<br>Hier stellt sich die Frage, ob das Auto Stopper braucht oder nicht. Diese Frage kann jedoch nicht beantwortet werden, da z.B. die Bauart von Jannis keine Stopper benötigt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:07:30 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Optimierungsmöglichkeiten  möglich vs. bedingt möglich</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617274852</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Vergleich der beiden Fahrzeuge konnten wir feststellen, dass bei Tomke eine Optimierung ohne Probleme möglich ist. Bei ihrem Fahrzeug besteht die Möglichkeit alle Bauteile auseinander zu nehmen und beliebig wieder zusammenzusetzen.<br>Bei Jannis besteht diese Möglichkeit nur bedingt. Jannis hat in seiner Bauart viel Klebstoff verwendet, sodass er bei einer Optimierung die Bauteile kaputt machen müsste und diese durch neues Material zu ersetzen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:10:13 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Der Rampenbau</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617278733</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:13:26 UTC</pubDate>
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         <title>Tomke</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Reichweite: 100cm</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:15:10 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Der TÜV-Bericht </title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617284055</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:17:34 UTC</pubDate>
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         <title>Entdeckerbogen 3</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617285481</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:18:41 UTC</pubDate>
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         <title>Der Rampentest</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617286218</link>
         <description><![CDATA[<div>Reichweite: 100m</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:19:10 UTC</pubDate>
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         <title>Tomke </title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617289744</link>
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         <pubDate>2021-06-21 08:21:54 UTC</pubDate>
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         <title>Jannis</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617290312</link>
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         <pubDate>2021-06-21 08:22:25 UTC</pubDate>
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         <title>gemeinsame Entscheidung</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Vergleich haben wir den Punkt "Optimierungsmöglichkeiten" etwas erläutert. Aufgrund der unbegrenzten Möglichkeiten, Tomkes Auto zu optimieren, haben wir uns dazu entschieden, die Optimierung gemeinsam an einem Fahrzeug vorzunehmen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:22:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>TÜV-Bericht </title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617292785</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:24:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617293735</link>
         <description><![CDATA[<div>Wir haben uns im Laufe des Seminars von den anderen Kursteilnehmern inspirieren lassen. Die Gewinnerin des Reichweitentest&nbsp; hat uns mit ihrer Reifenart sehr überzeugt.&nbsp;<br>Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, einen ähnlichen Aufbau der Reifen und Reifenhalterungen zu konstruieren. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:25:22 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die Optimierung der Reifen</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617295479</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:26:50 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617323347</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Material und Werkzeug:</strong></div><ul><li><em>4 CDs</em></li><li><em>4 Bügelperlen</em></li><li><em>4 Unterlegscheiben à 2,0 cm</em></li><li><em>4 Unterlegscheiben à&nbsp; 1,5 cm</em></li><li><em>Unterlegscheiben à 1,2 cm</em></li><li><em>4 Unterlegscheiben à&nbsp;1 cm</em></li><li><em>4 Unterlegscheiben à 0,5 cm </em></li><li><em>Sekundenkleber</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:49:07 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Reifenhalterung </title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617330756</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:55:07 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617334881</link>
         <description><![CDATA[<div>Der erste Schritt der Reifenoptimierung gilt der Reifenhalterung.&nbsp;<br>Wir haben uns überlegt, wie wir die Löcher der CDs verkleinern können, sodass die Achse hindurchgeführt werden kann.&nbsp;<br>Wir haben uns für Unterlegscheiben entschieden, welche durch eine Pyramidenbauart auf unsere passende Lochgröße optimiert werden kann. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 08:58:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vom Stopper zur Halterung</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617340485</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 09:03:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617341260</link>
         <description><![CDATA[<div>Im nächsten Schritt haben wir uns aufgrund der Passform der Bügelperlen auf die Schaschlikspieße dazu entschieden, die als vorher verwendeten Stopper in die Halterung bzw. Einführung der Achsen in die Reifen zu verwenden </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 09:04:04 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Befestigung der Reifen an die Achse </title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617342951</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617343580</link>
         <description><![CDATA[<div>Mit Hilfe der ehemaligen Stopper, war es kein Problem, die Achsen stabil in die Reifen einzuführen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 09:06:02 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617344360</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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      <item>
         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617344524</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Leerrohre sollten weiterhin zur Stabilität dienen und wurden beim Zusammenstecken des optimierten Autos wieder in den Ursprung verbaut.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 09:06:56 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Das Endergebnis </title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617345455</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 09:07:49 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Der Reichweitentest </title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617345981</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Reichweite: 8 Meter&nbsp;<br>(und aufwärts, wurde durch die Wand gestoppt)</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 09:08:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Unser Fahrzeug muss durch den TÜV</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 09:16:24 UTC</pubDate>
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         <title>Unsere Wahrnehmung </title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1617358781</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Video ist deutlich zu erkennen, dass das Auto auf glattem Boden noch weiter gerollt wäre als 8 Meter.&nbsp;<br><br>Das neue optimierte Fahrzeug weist keinerlei Stolpersteine auf, fährt gerade und prallt sogar an dem Heizkörper ab.&nbsp;<br>Der erste Gedanke war, dass eine einzige Optimierung schon eine große Veränderung für unser gemeinsames Fahrzeug gezeigt hat.&nbsp;<br><br>Zu Beginn kam ein bisschen das Gefühl auf, dass dieser Erfolg nicht allein durch unsere Arbeit kam, sondern eine "geklaute" Idee den erwünschten Erfolg gebracht hat.&nbsp;<br>Es gab jedoch keinerlei Vorgaben oder Regeln, welche besagt haben, dass keine Ideen Anderer verwendet werden durften.<br><br>Die Kombination aus dem zuvor gebauten Auto, welches auf unseren Ideen, Techniken und Umsetzungen beruht und den CDs, haben wir das Beste aus unserem Fahrzeug rausgeholt und somit die höchste Reichweite des Seminars verzeichnen können.<br><br>Dementsprechend können wir mit Erfolg unsere Optimierung präsentieren und sind zufrieden mit diesem Ergebnis.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 09:18:46 UTC</pubDate>
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         <title>Handlungsorientiertes Lernen</title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1669151407</link>
         <description><![CDATA[<div>Beim handlungsorientiertem Lernen werden mehrere, im Idealfall alle Sinne verwendet, um zu lernen. Es geht um das Lernen beim Handeln, denn durch die Handlung entsteht eine Beziehung zwischen dem Objekt, dem Handelnden und der Handlung. Es werden dabei nicht nur die praktischen Fähigkeiten verbessert, sondern auch kognitive Strukturen aufgebaut, sodass das Erinnerungsvermögen verbessert wird, Handlungskompetenzen erworben werden und auch das Selbstvertrauen aufgebaut wird. Es ist für die Entwicklung des Denkens essenziell.<br><br></div><div>(vgl. Möller, K. (2015): Handlungsorientierung im Sachunterricht. In: Kahlert, J. (u.a., Hrsg.): Handbuch Didaktik des Sachunterrichts.&nbsp; Klinkhardt, 403-408.)<br><br></div><div>Bezug zum Fahrzeugbau:&nbsp;<br><br></div><div>Ob es sich bei dem Versuch um handlungsorientiertes Lernen handelt, lässt sich unserer Meinung nach eindeutig beantworten: Ja! Für die Schüler*innen mag es so vorkommen, als ob das einzige Ziel des Unterrichts ein fahrendes Fahrzeug ist (Produktorientierung). Dem ist aber nicht so. Natürlich ist es auch wünschenswert ein fahrendes Fahrzeug zu konstruieren, aber vordergründig ist es das Ziel die Handlungskompetenz zu fördern. Es geht immer wieder darum zu überlegen z.B.: Welche Materialien könnten für mein Ziel, ein möglichst weit rollendes Fahrzeug zu konstruieren, hilfreich sein? Auch müssen die Schüler*innen bei den Zwischenschritten oder auch beim Endergebnis reflektieren: Wieso rollt das Auto nicht, wieso hängt ein Rad in der Luft oder auch wieso rollt das Auto einer/s anderen Schüler*in so weit. Es zeigt sich, dass es nicht nur um einen praktischen Unterricht geht, bei dem die Schüler*in lediglich selbst Handeln und Handlungsabfolgen wiederholen, sondern es geht darum Strategien zu überlegen, umzusetzen und zu überprüfen ob die Strategien sinnvoll waren. Dabei sollte es zu einem Soll-Ist-Vergleich und anschließender Korrektur oder Bewertung kommen.&nbsp;<br><br></div><div>Auch handelt es sich bei dem Versuch um eine authentische Situation, denn viele Schüler*innen kennen die verschiedenen Rolleigenschaften von ihren Spielzeugautos, bei dem auch versucht wird das Auto möglichst weit rollen zu lassen. Dies könnte auch zum Unterrichtseinstieg genutzt werden, um die Schüler*innen-Vorstellungen mit einzubeziehen.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-04 17:41:51 UTC</pubDate>
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         <title>Entdeckendes Lernen</title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1669151881</link>
         <description><![CDATA[<div>Beim entdeckendem Lernen geht es um das selbstständige Lernen, sodass eigenständige Wissensstrukturen aufgebaut werden. Es ist das Gegenkonzept zum darbietenden Unterricht. Beim darbietenden Unterricht wird von der Lehrkraft der Lerninhalt präsentiert und die Schüler*innen nehmen die Lerninhalte nur passiv auf. Beim entdeckendem Lernen soll dies eben nicht der Fall sein. Die Schüler*innen sollen durch die vertiefte, selbstständige Arbeit mit Sachverhalten, Problemen oder auch Phänomenen verschiedene Beziehungen oder Ordnungen erkennen. Dadurch können z.B. Eigenschaften der zu entdeckenden Dinge erkannt werden oder aber auch Begriffe verstanden werden. Dabei kann auch eine eigene Fragestellung als Ausgangspunkt verwendet werden, die der Lernende nachgeht.&nbsp;<br><br></div><div>(vgl. Hartinger, A. &amp; Lohrmann, K. (2014): Entdeckendes Lernen. In: Einsiedler, W. (u.a.,Hrsg.): Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik. Klinkhardt, 385-389.)<br><br></div><div>Bezug zum Fahrzeugbau:<br><br></div><div>Bevor es mit dem Fahrzeugbau los ging, haben wir uns thematisch mit dem Begriff Fahrzeug auseinander gesetzt und uns überlegt welche Art von Fahrzeugen es überhaupt gibt, welche verschiedenen Antriebsarten und was ein gutes Fahrzeug überhaupt ausmacht. Bereits bei der Begriffsklärung vom Begriff Fahrzeug konnte ein entdeckendes Lernen stattfinden. Im Unterricht könnte an dieser Stelle Modellfahrzeuge verwendet werden, um noch mehr das entdeckende Lernen zu fördern. Die Schüler*innen könnten dann z.B. ein Schiff mit einem Auto vergleichen oder aber auch verschiedene Landfahrzeuge. Danach ging es in die Materialauswahl. Auch an dieser Stelle findet entdeckendes Lernen statt, denn es sollen geeignete Materialien aus dem Haushalt gefunden werden, die dem Fahrzeugbau dienen können. Insbesondere bei den Rädern muss das Material zum Rollen geeignet sein und somit geprüft und bewertet werden. So auch bei der Befestigung oder den Achsen.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-04 17:42:30 UTC</pubDate>
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         <title>Problemorientiertes Lernen</title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1669153353</link>
         <description><![CDATA[<div>Beim problemorientiertem Lernen ist der Ausgangspunkt für das Lernen ein lebensweltbezogenes Problem. Dabei kann das Lösen des Problems in mehreren Teilschritten vorgenommen werden. Es werden Vermutungen aufgestellt und überprüft. Dafür kann auch ein Handeln des Lernenden erforderlich sein, um Vermutungen zu überprüfen.&nbsp; Abschließend wird das an dem Problem gelernte auf neue Situationen übertragen und geprüft, ob die Lösung auch auf andere Situationen übertragbar ist. Beim problemlösenden Unterricht soll die selbstständige Problemlösefähigkeit verbessert werden. Das bedeutet, dass Probleme selbstständig gelöst werden können (Strategieerwerb), eine höhere Bereitschaft zum Lösen von Problemen (Motivation zum Problemlösen) und eine Verbesserung der Fragehaltung erzielt wird. Es ist dabei wichtig, dass die lebensweltbezogenen Probleme authentisch, für die Schüler*innen relevant, die Neugierde wecken bzw., betroffen machen und zu einer „aktive[n] und konstruktive[n] Auseinandersetzung anregen und in verschiedenen Kontexten anwendbar“ sind (Beinbrech, C. (2015): Problemorientierter Sachunterricht. In: Kahlert, J. (u.a., Hrsg.): Handbuch Didaktik des Sachunterrichts.&nbsp; Klinkhardt, 400.)<br><br></div><div>(vgl. Beinbrech, C. (2015): Problemorientierter Sachunterricht. In: Kahlert, J. (u.a., Hrsg.): Handbuch Didaktik des Sachunterrichts.&nbsp; Klinkhardt, 398-403.)<br><br></div><div>Bezug zum Fahrzeugbau:<br><br></div><div>Die Unterrichtseinheit wurde zunächst nicht als richtiges Problem aufgebaut, die Aufgabe war lediglich ein gut rollendes Fahrzeug zu konstruieren. Bei der Bearbeitung der Aufgabe kam es aber immer wieder zu Situationen, bei denen man Probleme lösen musste. Sei es die Probleme beim eigenen Auto (z.B. Räder rollen nicht, Achse dreht sich nicht oder aber alles dreht sich) oder bei den Autos der anderen Schüler*innen. Bei der Unterrichtseinheit werden immer wieder Austauschrunden vorgenommen, bei denen die Lernenden über ihre Fortschritte bzw. über auftretende Probleme berichten. Solche Probleme können dann zum problemorientierten Lernen genutzt werden. In unserem Seminar bestand zum Beispiel die Frage, ob mehr Gewicht besser oder schlechter ist oder auch ob sich das Rad, die Achse oder beides Drehen sollte. Bevor man in die Diskussion gehen konnte, musste zunächst überhaupt geklärt werden, was es bedeutet „ob sich das Rad, die Achse oder beides Drehen sollte“, da nicht jede/r Teilnehmer*in verstanden hat, welchen Unterschied es bei den Drehbewegungen gibt. Dazu gab es dann tiefere Diskussionen. Dies ist auch ein höchst <strong><em>authentisches</em></strong> Problem, denn es tritt beim Fahrzeugbau auf und führt dazu, dass das Fahrzeug schlechter oder gar nicht rollt. Die Teilnehmenden sind folglich von dem Problem <strong><em>betroffen</em></strong> und es ist für die weitere Bearbeitung <strong><em>relevant</em></strong>, da ansonsten die Rolleigenschaft darunter leidet. Vor allem bei den Teilnehmer*innen bei denen sich sowohl die Achse als auch die Räder gedreht haben hat die Diskussion dazu geführt, dass sie Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt bekommen haben (entweder Rad oder Achse sollte sich drehen). Folglich wurde auch die <strong><em>aktive Auseinandersetzung</em></strong> angeregt. Zudem kann dabei das Thema Reibungsverluste thematisiert werden, sodass dieses Problem auch <strong><em>in anderen Kontexten</em></strong> anwendbar und relevant ist. Weitere Probleme, die beim Fahrzeugbau auftreten können auf gleiche Weise gelöst werden.&nbsp;<br><br></div><div>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Aufgabe an sich nicht direkt problemorientiert ist, aber jede/r Lernende bei der Bearbeitung auf Probleme tritt, die dann im Gespräch zu einem problemorientierten Lernen genutzt werden konnten.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-04 17:44:09 UTC</pubDate>
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         <title>Der Rampentest</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1673949544</link>
         <description><![CDATA[<div><em>Voraussetzungen für den Rampenbau waren:</em>&nbsp;<br> 80cm langes Brett<br> Material zum Stapeln in Höhe von 15cm (z.B. Bücher)<br><br></div><div>Für den Rampentest galt es für jede/n Student*in eine Rampe mit diesen Maßen zu bauen.<br><br></div><div><em>Vorteile:</em><br><br>Die Schüler*innen entwickeln durch das Wettbewerbsgefühl einen gewissen Ehrgeiz und sind dadurch ergebnisorientiert und zielstrebig.<br><br></div><div>Durch den durchgeführten Rampentest können die Schüler*innen ihr eigenes Fahrzeug analysieren. Sie können Schwierigkeiten und Problematiken, sowie Vorteile erkennen.<br><br></div><div>Der Fremdvergleich mit Mitschüler*innen kann die Schüler*innen dazu motivieren, Optimierungsmöglichkeiten zu sehen und diese anzuwenden, bzw. sich mit Mitschüler*innen über die Bauarten auszutauschen.<br>&nbsp;Erst durch den Fremdvergleich kann eine Beurteilung über ein „gutes“ oder ein „schlechtes“ Fahrzeug stattfinden.<br><br></div><div><em>Nachteile:</em><br><br></div><div>Der Bau des Fahrzeuges findet zu Hause statt. Die Schüler*innen haben somit unterschiedliche Materialien zur Verfügung und dementsprechend teilweise stark differenzierte Voraussetzungen in Bezug auf Hilfestellungen und Werkzeugen.<br>&nbsp;Das kann dazu führen, dass die unterschiedlichen Ergebnisse zu einer verzerrten Wahrnehmung der eigenen Fahrzeuge führen kann.<br><br></div><div>Die Schüler*innen könnten dadurch eine Art Konkurrenzdenken entwickeln und sich auf das Sozialverhalten und die Stimmung in der Klassengemeinschaft auswirken.<br><br></div><div>Der Fremdvergleich kann dazu führen, dass die Erkenntnisgewinnung über den Fahrzeugbau und das Experiment, durch die stark entwickelte Produktorientierung des Rampentests in den Hintergrund rückt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-10 10:08:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1673974732</link>
         <description><![CDATA[<div>Zu Beginn des Semesters und dieses Seminars, wussten wir noch nicht explizit was uns erwartet.&nbsp;<br>Als wir uns als "Tandem" zusammengefunden haben, haben wir uns erst einmal darüber ausgetauscht ob eine/r von uns solch ein Projekt schonmal gemacht hat, eventuell auch in einer anderen/abgeänderten Form.&nbsp;<br>Wir konnte uns beide an keinerlei Vorerfahrungen erinnern. Also war dieses Thema für uns komplett neu. Da wir beide sehr kommunikativ und offen sind, ist es uns nicht schwer gefallen, uns auf diese Thematik einzulassen und dieses Projekt anzugehen.<br><br>Wir haben dann gemeinsam und auch im Seminar damit begonnen uns damit zu beschäftigen was eigentlich ein Fahrzeug ist, was ein Fahrzeug ausmacht und welche Arten von Fahrzeugen es gibt.<br><br>Es kann zwischen Landfahrzeugen (Auto, LKW, Trecker, Motorrad, Panzer, Tretroller etc.) und Wasserfahrzeuge (Boot, Schiff, Kajak, Kanu etc.) unterschieden werden.<br>Ein weiterer Unterschied ist die Anzahl der Reifen und ob ein Fahrzeug überhaupt Reifen benötigt, um sich fortzubewegen.<br><br>Nachdem wir im Seminar besprochen haben, dass ein Auto konstruiert werden soll, haben wir uns Gedanken über die notwendigen Bestandteile eines Autos gemacht. Wir haben uns darauf geeinigt, dass kein Antrieb bzw. Motor eingebunden wird, da die Komplexität des Motors den Rahmen des Seminarinhaltes gesprengt hätte.&nbsp;<br>Nach einer abwechslungsreichen Diskussionsrunde im Plenum haben wir uns auf folgende Vorgaben für die Konstruktion geeinigt:<br><br></div><ul><li>Karosserie (Milchkarton)</li><li>Reifen (Material nach Wahl und Verfügbarkeit)</li><li>Achsen und Achsbefestigung (Material nach Wahl und Verfügbarkeit)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-10 10:57:18 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Unsere Wahrnehmung</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1673979312</link>
         <description><![CDATA[<div>Nach den ersten Versuchen des Rampentests, hatten wir eigentlich das Gefühl, von der Reichweite für die Form des Autos&nbsp; gut dabei zu sein. Wir haben zwar gesehen, dass kleine Stolperer dazwischen waren und die Fahrzeuge nicht einwandfrei liefen, aber für die vorhandenen Mittel waren wir mit dem Ergebnis zufrieden.<br>&nbsp;<br>Danach kam der große Vergleich mit den anderen Student*innen. Hier wurde uns ziemlich schnell bewusst, dass unsere Fahrzeuge zu den "schlechtesten" gezählt haben.&nbsp;<br>Wir waren auf eine gewisse Art und Weise enttäuscht, da wir uns beim Autobau große Mühe gegeben haben, unser Bestmöglichstes zu geben.<br><br>Dieses Gefühl wollten und konnten wir nicht so stehen lassen. Dementsprechend sind wir in den Austausch mit unseren Kommiliton*innen gegangen, um uns von anderen Konstruktionen inspirieren zu lassen. Auch die unterschiedlichen Fotos und Videos der Konstruktionen haben uns bei der Ideenfindung für die Optimierung geholfen.&nbsp;<br><br>Es zeigt sich, dass trotz vorhergehender, struktierter Planung ein ernüchterndes Ergebnis erzielt werden kann. Dies kann zunächst dazu führen, dass die Lust am Experiment vergeht. Es ist aber für den Lernerfolg wichtig, dass an dieser Stelle weiter gearbeitet wird und z.B. der Dialog mit den erfolgreichen Mitstudierenden gesucht wird. Erst dadurch kann es zu einem Erkenntnisgewinn kommen. Auch die Hilfe von anderen Teilnehmer:innen sollte aufgesucht und angenommen werden, um weiter zu kommnen.  <br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-10 11:05:41 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1673979312</guid>
      </item>
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         <title>Scaffolding</title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1674104819</link>
         <description><![CDATA[<div>Beim theoretischen Ansatz des Scaffoldings geht es darum, den Lernenden beim Lernprozess und beim Lösen von Aufgaben bzw. Problemen Hilfestellungen zu geben. Der Intensität der Hilfestellung richtet sich dabei nach der vorhandenen Kompetenz des Lernenden. Dem Scaffolding werden drei Bereiche zugeordnet: der Anpassung, der Zurücknahme und die Verantwortung.&nbsp;<br><br></div><div>Bei der Anpassung geht es darum die Hilfestellung der jeweiligen Situation, inwieweit&nbsp; z.B. der erwünschte Lernerfolg eingetroffen ist (Soll-Ist-Diskrepanz), anzupassen. Dabei ist die Frage zu beantworten: ist die Hilfestellung noch geeignet, um den Lernerfolg zu ermöglichen oder muss eine andere Hilfestellung angewendet werden?&nbsp;<br><br></div><div>Beim zweiten Bereich der Zurücknahme&nbsp; geht es darum, dass die Hilfestellungen zurückgenommen werden, wenn es für den Lernerfolg nicht mehr notwendig ist. Ziel ist es, dass keine Hilfestellung mehr notwendig ist, daher muss es zu einer schrittweisen Übertragen von Verantwortung kommen und die Hilfestellungen müssen schrittweise zurückgenommen werden. Nur so kann eine Selbständigkeit im Denken und Lernen ermöglicht werden.&nbsp;<br><br></div><div>An dieser Stelle greift auch der Bereich der Verantwortung im Lernprozess. Kommt es nämlich zu einer Zurücknahme der Hilfestellungen, dann muss es auch zu einer Zunahme der Verantwortung des Lernenden kommen, da ansonsten der Lernprozess stagnieren bzw. scheitern würde.&nbsp;<br><br></div><div>Diese drei Bereiche bedingen sich gegenseitig.&nbsp;<br><br></div><div>Eine wichtige Aufgabe der Lehrkraft ist es, dass die Kompetenzen der Lernenden festgestellt werden und überprüft wird, ob mehr bzw. weniger oder eine andere Hilfestellung notwendig ist. Es ist für den Lernerfolg entscheidend, dass ein gutes Mittelmaß gefunden wird.&nbsp;<br><br></div><div>(vgl. Möller, K. (2018): Die Bedeutung von Schülervorstellungen für das Lernen im Sachunterricht. In: Adamina, M (u.a., Hrsg.): "Wie ich mir das denke und vorstelle..." : Vorstellungen von Schülerinnen und Schülern zu Lerngegenständen des Sachunterrichts und des Fachbereichs Natur, Mensch, Gesellschaft. Klinkhardt, 41-43.)<br><br></div><div>Bei der Konstruktion des Fahrzeugs im Homeschooling wird zunächst die Vorerfahrung der Schüler:innen ermittelt. Dabei kann bereits&nbsp; eine Entscheidung getroffen werden inwieweit die Schüler:innen eine Hilfestellung benötigen. Liegen bereits Vorkenntnisse vor, wurde z.B. schonmal ein Fahrzeug konstruiert, so muss diesem Kind ggfs. weniger Hilfestellung geleistet werden. In unserem Seminar hat noch keiner ein solches Fahrzeug hergestellt und die Kenntnisse zum Aufbau eines solchen Autos waren recht homogen. Dadurch war es notwendig, dass zunächst mehr Hilfestellung geleistet wurde, um in das Thema rein zukommen und zu verstehen, was gefordert ist. Dies führt dazu, dass zu Beginn des Versuches vor allem Präsensseminare stattgefunden haben und finden mussten und das Thema kleinschrittig bearbeitet wurde. So wurde zunächst erklärt, was überhaupt als Fahrzeug bezeichnet wird und welche wichtigen Bestandsteile ein Auto hat. In den folgenden Sitzungen wurde dann immer wieder eine Diskussion angeboten und überprüft, ob z.B. jeder Lernende vorankommt und ob Schwierigkeiten bestehen. Infolgedessen wurde auch die Materialauswahl vorgestellt, sodass auch an dieser Stelle Inspirationsmöglichkeiten geholt werden konnte. Auch bestand die Möglichkeit Materialien von der Lehrkraft zu erhalten. Bis zu diesem Zeitpunkt war die eigene Verantwortung niedrig und die Anpassung bzw. die Hilfestellung recht hoch. Danach wusste jeder über die Aufgabe bescheid und es wurden asynchrone Sitzungen angesetzt, sodass eine eigenverantwortliche Konstruktion&nbsp; des Autos stattgefunden hat und somit die Hilfestellung abgenommen hat. Im Homeschooling könnte an dieser Stelle für die Differenzierung weitere Gespräche angeboten werden, falls Hilfe benötigt wird. Die Überprüfung, ob Unterstützung benötigt wird, kann im Rahmen von Vergleichsgesprächen stattfinden. Dies kann z.B. bei der Vorstellung von eigenen Ergebnissen z.B. beim Rampentest erfolgen und so bei Problemen interveniert werden.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-10 13:34:50 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Rampenbau</title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1675254116</link>
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         <pubDate>2021-08-11 09:05:01 UTC</pubDate>
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         <title>Prozessbezogene Kompetenzen</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1675257455</link>
         <description><![CDATA[<div><em>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Lernstrategien entwickeln (KC, S.8)/ Technik konstruieren und herstellen (PR, S.65)</em></div><div>&nbsp;</div><div>Eine prozessbezogene Kompetenz des Kerncurriculums Niedersachsen ist die Kompetenz Lernstrategien zu entwickeln. Die Schüler*innen lernen im Rahmen des Projektes „Autobau“ ihre eigene Herangehensweise zu planen (Materialbeschaffung, Konstruktionsbeschreibung), sie selbst zu gestalten in Form von der Auswahl des Materials, der Werkzeuge und das Zusammenfügen der einzelnen Bauteile und können mit Hilfe des Rampentests ihre bestehende Konstruktion reflektieren und bewerten.&nbsp;<br>Im Perspektivrahmen lässt sich diese Kompetenz ebenfalls wiederfinden. Die Schüler*innen sollen Fertigungsprozesse durchführen, bei denen sie z.B. ein Fahrzeug selbstständig herstellen. Mitinbegriffen sind hier die Materialbeschaffung, die Planung der Fertigungsschritte und das Reagieren auf eventuelle Schwierigkeiten. Dies trifft auf unseren Selbstversuch exakt zu, denn wir als Student*innen hatten die Aufgabe, eigenständig Material für unser Fahrzeug zu beschaffen. Die Vorgabe, die für alle galt, war der Milchkarton als Karosserie. Die weiteren Fertigungsschritte wurden anhand von Entdeckerbögen festgehalten und erweitert. Mit Hilfe des Rampentests konnten mögliche Schwierigkeiten durch Beobachtung und Exploration erkannt und darauf reagiert werden (in Form von Veränderungen und Optimierungen)</div><div>&nbsp;</div><div><em>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Kommunizieren (KC, S.8 f.)/ Technik kommunizieren (PR, S. 68)</em></div><div>&nbsp;</div><div>Zu Beginn des Projektes Autobau wurden die gewünschten Bauteile der Fahrzeuge konkret benannt und besprochen. Alle Schüler*innen haben im Rahmen des Projektes dieselbe Aufgabe und orientieren sich an den gleichen Begriffen wie Karosserie, Reifen, Achsen und Achsbefestigung. Durch die stetige Auseinandersetzung mit diesen Bauteilen innerhalb der Selbsterarbeitungsphase, erlernen die Schüler*innen einen sicheren Umgang mit diesen Begriffen und können sie identifizieren. Durch die stetige Überprüfung des Bauprozesses innerhalb der Gruppe beschreiben, vergleichen, benennen und erfragen die Schüler*innen die Bauteile und Herangehensweisen und können so ihren Begriffsaufbau präzisieren. Der stetige Austausch mit Mitschüler*innen und das Präsentieren des eigenen Fahrzeuges lässt ein gemeinsames Nachdenken und Reflektieren auf unterschiedliche auftretende Problematiken zu. Dadurch können verschiedene Handlungen und Vorgehensweisen auf andere Zusammenhänge übertragen werden.<br>Auch der Perspektivrahmen zeigt mögliche kommunikative Kompetenzförderung in Bezug auf die Technik auf. Eine zu erwerbende Kompetenz beinhaltet die Ideen für technische Lösungen, Konstruktionsergebnisse, Funktionszusammenhänge, Herstellungsprozesse, sowie Arbeitsabläufe unter Nutzung von Sprache, Zeichnungen oder Demonstrationen verständlich vermitteln, diskutieren und dokumentieren. Diese Kompetenz kann durch das Projekt Autobau gefördert werden. Die Schüler*innen können ihr selbst konstruiertes Fahrzeug innerhalb der Klasse vorstellen, die einzelnen Fertigungsschritte beschreiben und aufgetretene Schwierigkeiten ansprechen. Sie sind in der Lage, mit Hilfe des erlernten Begriffswortschatzes eine Skizze ihres Fahrzeugs zu beschriften.</div><div>&nbsp;</div><div><em>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Urteilen und Handeln (KC, S. 9)/ Technik bewerten (PR, S.67f.)</em></div><div>&nbsp;</div><div>Der Sachunterricht unterstützt die Schüler*innen im bewussten und kritischen Wahrnehmen, Deuten und Bewerten. Auch diese prozessbezogene Kompetenz findet sich im Projekt des Autobaus wieder.&nbsp;</div><div>Der Austausch und das gegenseitige Vorstellen ihrer Fahrzeuge ermöglicht eine aktive, eigenverantwortliche und kritische Teilnahme an sozialen und gesellschaftlichen Prozessen. Durch die stetige Auseinandersetzung mit dem eigenen Fahrzeug, den Begrifflichkeiten und den Herangehensweisen anderer, können die Schüler*innen ihre Bauweise beschreiben, erklären und vertreten. Gleichzeitig können sie aber auch die Herangehensweisen anderer wahrnehmen und Stellung beziehen. Durch den Perspektivwechsel kann es dazu kommen, dass die Schüler*innen Herangehensweisen von anderen in ihren Denkprozess mit einbauen und andere Ideen verwerfen, weil sie einen Fortschritt oder eine Verbesserung bei anderen Baukonstruktionen wahrgenommen haben und einschätzen und bewerten konnten. Somit konnte die technische Problemlösefähigkeit verbessert werden.<br><br>(vgl. Niedersächsisches Kultusministerium (Hrsg.) (2017), Kerncurriculum für die Grundschule Schuljahrgänge 1-4, online unter: https://cuvo.nibis.de/cuvo.phpkey_lev0_0=Dokumentenart&amp;svalue_lev0_0=Kerncurriculum&amp;skey_lev0_1=Fach&amp;svalue_lev0_1=Russisch&amp;fulltextsearch_lev0_ov=&amp;ske_lev0_0_ov=Dokumentenart&amp;svalue_lev0_0_ov=&amp;skey_lev0_1001_ov=Schulbereic&amp;svalue_lev0_1001_ov=&amp;skey_lev0_1002_ov=Schulform&amp;svalue_lev0_1002_ov=&amp;skey_lev0_1_ov=Fach&amp;svalue_lev0_1_ov=Sachunterricht&amp;p=search, zuletzt aufgerufen am 	11.08.2021.<br><br>vgl. Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts Herausgebendes Organ. (2013). Perspektivrahmen Sachunterricht Bad Heilbrunn: Klinkhardt.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-11 09:09:37 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>inhaltliche Kompetenzen</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1675262704</link>
         <description><![CDATA[<div><em>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Stabiles Bauen (S.18)</em><br><br></div><div>Die zu erreichenden Kompetenzen gliedern sich im Themenbereich <em>Stabiles Bauen</em> in den Bau und Konstruktion aus strukturiertem Material, den Vergleich von unterschiedlichen Konstruktionsweisen, das Skizzieren von selbstgebauten Modellen und das Ermitteln und Dokumentieren von Zusammenhängen zwischen Stabilität und Konstruktionen.</div><div>In Bezug auf das Projekt Autobau lassen sich diese Kompetenzen herleiten und begründen. Im Vorbereitungsprozess, bzw. in der Einführung der Thematik ist es die Aufgabe der Schüler*innen eine Skizze von ihrem Fahrzeug anzufertigen. Der Vergleich dieser Skizzen und somit die unterschiedlichen Vorstellungen der Schüler*innen zeigen den Ansatz von unterschiedlichen Konstruktionsweisen auf. Durch die Selbsterarbeitungsphase haben die Schüler*innen die Möglichkeit individuelle Konstruktionen zu erstellen und sammeln Erfahrungen in Bezug auf die Stabilität von einzelnen verwendeten Materialien und Konstruktionen (gilt für die Auto- und Rampenkonstruktionen). Durch die Selbsterfahrung kann es ihnen gelingen solche Zusammenhänge zu dokumentieren.</div><div>&nbsp;</div><div><em>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Erproben von Werkzeugen, Geräten und Maschinen (S.19)</em><br><br></div><div>In diesem Themenbereich erwerben die Schüler*innen die Kompetenzen gebräuchliche Werkzeuge zu benennen und deren Funktionsweise zu erproben und zu beschreiben.</div><div>Diese Kompetenzen hängen individuell damit zusammen, welche Werkzeuge der/die Schüler*in für den Bau des Fahrzeuges benötigt, bzw. in Erwägung zieht. In unserem Projekt wurde beispielsweise ein Hammer, eine Zange und einen Seitenschneider verwendet. Die Schüler*innen haben mit Hilfe von Anleitungen oder personeller Hilfe die Möglichkeit die Funktion des Werkzeuges kennenzulernen und auszuprobieren. Der eigenständige Umgang mit Werkzeugen lässt Schüler*innen zunehmend sicherer werden. Die meisten Vorgänge für die ein Werkzeug benötigt wird, werden wiederholt, sodass hier ein Übungseffekt auftreten kann.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><em>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Auseinandersetzung mit technischen Erfindungen (S.19)</em><br><br></div><div>Dieser Themenbereich befasst sich mit den Kompetenzen des Erfindens einfacher technischer Problemstellungen, wie z.B. den Fahrzeugbau. Dieser Themenbereich liegt bei dem Projekt Autobau im Fokus. Die Schüler*innen bauen und bewerten ihre Erfindung. Sie erstellen eine Skizze anhand der sie ihr Fahrzeug nachbauen. Ihnen stehen unterschiedliche Materialien zur Verfügung. Durch den stetigen Austausch mit Mitschüler*innen und dem Rampentest, können die Schüler*innen ihre eigene Konstruktion bewerten und gegebenenfalls abändern. Sie reflektieren im weitesten Sinne über den Sinn, die Möglichkeiten und Grenzen ihrer erstellten Technik. Hier sind die eigenen Möglichkeiten und Grenzen hinsichtlich der Materialbeschaffung, der möglichen Hilfestellung durch z.B. die Eltern oder Großeltern, sowie die Reichweite ihrer Fahrzeuge durch die zur Verfügung stehenden Materialien in Bezug auf den Bau der Rampe, ihrer Fahrzeugkonstruktion und der Bodenbeschaffenheit gemeint.</div><div>&nbsp;</div><div>(vgl. Niedersächsisches Kultusministerium (Hrsg.) (2017), Kerncurriculum für die Grundschule Schuljahrgänge 1-4, online unter: https://cuvo.nibis.de/cuvo.phpkey_lev0_0=Dokumentenart&amp;svalue_lev0_0=Kerncurriculum&amp;skey_lev0_1=Fach&amp;svalue_lev0_1=Russisch&amp;fulltextsearch_lev0_ov=&amp;ske_lev0_0_ov=Dokumentenart&amp;svalue_lev0_0_ov=&amp;skey_lev0_1001_ov=Schulbereic&amp;svalue_lev0_1001_ov=&amp;skey_lev0_1002_ov=Schulform&amp;svalue_lev0_1002_ov=&amp;skey_lev0_1_ov=Fach&amp;svalue_lev0_1_ov=Sachunterricht&amp;p=search, zuletzt aufgerufen am 	11.08.2021.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-11 09:15:59 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1675262704</guid>
      </item>
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         <title>Der Fahrzeugbau</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1675300311</link>
         <description><![CDATA[<div><em>Voraussetzungen für den Bau des Autos war:</em><br>Die Karosserie sollte aus einem Milchkarton bestehen.<br>Alle weiteren Materialien waren für die Student*innen frei wählbar.<br><br><em>Vorteile:</em><br><br></div><div>Die Materialien waren frei wählbar und bot somit ein hohes Maß an Kreativität und Eigeninitiative. Es wurde darauf geachtet, dass Materialien verwendet werden konnten die sich zu Hause befanden, ohne Material in z.B. einem Baumarkt zu beschaffen. Die Lehrperson hat angeboten Material zur Verfügung zu stellen.<br><br></div><div>Jede/r Schüler*in kann die Planung und das Zeitmanagement für den Fahrzeugbau selbst einteilen und koordinieren.<br><br></div><div>Die Handlungsorientierung sorgt für einen ansprechenden Zugang in die Thematik Technik. Hierbei finden handlungsorientiertes, problemorientiertes und entdeckendes Lernen Berücksichtigung.<br><br></div><div>Dadurch, dass jede/r Schüler*in ein eigenes Fahrzeug herstellt, hat jede/r am Ende des Projektes ein Produkt, welches ausprobiert, vorgestellt und behalten werden kann.<br><br></div><div><em>Nachteile:</em><br><br></div><div>Die freie Planung und das freie Zeitmanagement können bei Schüler*innen zu Überforderung führen, wenn sie Schwierigkeiten haben, ihre Zeit selbst einzuteilen.<br><br></div><div>Bei der Selbsterarbeitungsphase haben nicht alle Schüler*innen die Möglichkeit Unterstützung durch Personen (z.B. Eltern, oder Großeltern) einzufordern.<br><br></div><div>Die freie Materialauswahl kann dazu führen, dass einige Schüler*innen viel besser geeignete Materialien verwenden können, da diese finanziell besser aufgestellt sind (Materialien aus dem Baumarkt).<br><br></div><div>Durch den Einsatz von unterschiedlichen Werkzeugen besteht eine Verletzungsgefahr und benötigt eine Aufsicht, welche eventuell nicht immer gegeben ist (z.B. Heißkleber, Sägen etc.).<br><br></div><div>Ein Vergleich der fertigen Fahrzeuge ist nicht für die Bewertung geeignet, da die selbstständige Erarbeitung nicht vollständig überprüft werden kann.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-11 10:15:52 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1675300311</guid>
      </item>
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         <title>Fazit</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1675316603</link>
         <description><![CDATA[<div>Wir haben Vor- und Nachteile des Fahrzeugbaus und des Rampentests herausgearbeitet.<br><br>&nbsp;Es könnten folgende Differenzierungsmöglichkeiten geboten werden, um die Nachteile zu verringern bzw. zu umgehen:<br><br></div><ul><li>Anleitung für den Fahrzeugbau zur Verfügung stellen (für Schüler*innen die Schwierigkeiten beim Fahrzeugbau aufzeigen)</li><li>Es besteht das Angebot der Lehrperson Materialien ihrerseits zu verwenden</li><li>Kein direkter Vergleich mit Mitschüler*innen (keine Rangordnung der Ergebnisse)</li><li>Rampentest lediglich zur Analyse von Optimierungsmöglichkeiten nutzen</li><li>Eine Rampe für alle Fahrzeuge (ein Standort, gleiche Voraussetzung der Rampe)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-11 10:46:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1675316603</guid>
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         <title>Durchführbarkeit im Homeschooling</title>
         <author>tomkeschmidt</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1675330949</link>
         <description><![CDATA[<div>Unserer Meinung nach ist die Durchführbarkeit im Homeschooling in einem gewissen Rahmen möglich. Welche Möglichkeiten und Grenzen wir hierbei sehen, werden wir im Folgenden kurz erläutern.<br><br></div><div>Die Durchführung im Homeschooling ermöglicht den Schüler*innen in Bezug auf das Projekt ihre eigene Organisation innerhalb des Unterrichts zu verbessern. Durch die freie Zeiteinteilung und das eigenständige Strukturieren der einzelnen Arbeitsschritte erwerben Schüler*innen die Kompetenz Arbeitsabläufe selbständig zu planen. Hierbei sind eventuelle Teilziele zu vereinbaren, damit die Schüler*innen eine grobe Orientierung haben, bis wann unterschiedliche Fertigungsschritte abgeschlossen sein sollten, ohne Gefahr zu laufen, am Ende kein oder kein fertiges Produkt zu haben.&nbsp;<br>Sollte ein solches Projekt im Rahmen des Homeschoolings stattfinden, sollten die Schüler*innen die gleichen Voraussetzungen haben, um eine Erkenntnisgewinnung und Kompetenzförderung zu ermöglichen. Es kann durch die Lehrperson z.B. nicht überprüft werden, ob das Material leidglich in der eigenen Garage, im Keller o.ä. beschaffen wird oder ob Schüler*innen Material im Baumarkt besorgen. Die Unterstützungsmöglichkeit durch eine weitere Person wie z.B. die Eltern ist gegebenenfalls nicht bei allen Schüler*innen gegeben, sodass auch hier eine Einigung über die Unterstützung getroffen werden sollte.<br>In den Nachteilen beim Autobau haben wir die Verletzungsgefahr bei einigen Werkzeugen aufgefasst. Dieses Projekt könnte im Homeschooling dazu verleiten, gefährliche Werkzeuge zu verwenden, ohne über die Funktionsweise und eventuelle Konsequenzen informiert zu sein.<br>Die oben genannten Aspekte führen dazu, dass es in Bezug auf den Fahrzeugbau im Homeschooling erhebliche Einschränkungen durch Vorgaben auftreten. So könnte die Material- und die Werkzeugauswahl umfassend eingeschränkt werden.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>Diese Einschränkungen können dazu führen, dass die Kreativität und Motivation der Schüler*innen erheblich geschmälert wird. Durch viele verschiedene Vorgaben, können entstandene Ideen eventuell nicht umgesetzt werden, bzw. kann die Schüler*innen demotivieren ihr Projekt fortzuführen.&nbsp;<br>Die Gefahr besteht, dass das entdeckende, das handlungs- und problemorientierte Lernen im Homeschooling nicht so stattfinden kann, wie es erforlich wäre.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-11 11:13:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1675330949</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Durchführbarkeit in der Schule</title>
         <author>JannisHohlen</author>
         <link>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1675337002</link>
         <description><![CDATA[<div>Wir finden das Projekt kann sehr gut in der Schule durchgeführt werden, denn die Lehrperson kann darauf achten, dass die Bearbeitung der Fahrzeuge eigenständig erfolgt und nicht durch die Familie des Lernenden. Zudem kann die Lehrperson gezielter Hilfestellung leisten und überprüfen, ob und in welchem Ausmaß Hilfestellung im Sinne des Scaffolding geleistet werden muss. In der Schule ist die freie Zeiteinteilung weniger gegeben als im Homeschooling, da das Auto in einer gewissen Unterrichtszeit fertiggestellt werden muss. Dies könnte dazu führen, dass einige Schüler*innen ihr Auto nicht zu Ende bauen können oder viel früher als die anderen Schüler*innen fertig sind. An dieser Stelle sollten didaktische Reserven bzw. Unterstützungen angeboten werden. Ein weiterer Vorteil dieses Projekt im Unterricht anzubieten ist, dass die Materialien und die Werkzeuge kontrolliert werden können, sodass die Verletzungsgefahr minimiert werden kann. Wichtig sind die inhaltlichen Reflektionen im Klassengespräch, da dadurch Schwierigkeiten diskutiert und im Klassenplenum ggfs. behoben werden können. Dies fördert nicht nur die Kommunikations-Kompetenz, sondern sorgt auch dafür, dass Motivationstiefs überwunden werden können. Als Differenzierungsmöglichkeit und als Hilfestellung sollten von der Lehrkraft Materialien angeboten werden. Dies ist für Schüler*innen notwendig , die aus unterschiedlichsten Gründen keine Materialien mitgebracht haben. Zudem könnte eine visuelle Anleitung für den Fahrzeugbau angeboten werden, für auftretende Schwierigkeiten beim Fahrzeugbau.&nbsp; In der Schule kann zudem darauf geachtet werden, dass der Erkenntnisgewinn / Kompetenzgewinn im Vordergrund steht und die Produktorientierung nicht überhandnimmt, sodass ein schlechtes Klassenklima entsteht. Das kann vor allem durch Klassengespräche geschafft werden, bei denen es z.B. um die technischen und physikalischen Eigenschaften eines Fahrzeugs geht.&nbsp;<br>Unter Berücksichtigung der oben genannten Aspekt lässt sich des Projekt gut in der Schule durchführen.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-11 11:24:14 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/JannisHohlen/37x32u4sobptg7zf/wish/1675337002</guid>
      </item>
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