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      <title>Entwicklungsperspektive by </title>
      <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-12-16 15:00:11 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2023-05-10 13:55:16 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Planungshilfe</title>
         <author>annabell42</author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1024211965</link>
         <description><![CDATA[<div><strong> Die Grundgedanken: <br>-</strong>Unterstützende Hilfen für Lehrer bei pädagogischen Problemen sollten wenig zeitaufwendig und vorrangig eine Hilfe zur Selbsthilfe sein<br><br></div><div>-Klare, eingegrenzte Ziele erleichtern erfolgreiches pädagogisches Handeln<br><br></div><div>-Erfolge bei der Verhaltens- und Entwicklungsförderung werden im Alltag häufig übersehen<br><br>- Es entsteht oft der „entmotivierende“ Eindruck von Stagnation oder Rückschritt, </div><div>è Deshalb ist es sinnvoll, die Entwicklung des Verhaltens und der Fähigkeiten eines Problemkindes in regelmäßigen Abständen zu <br><br><em>Planungshilfe</em> I: Einschätzungs- und Planungsbögen <br><br></div><div><em>Planungshilfe</em> II: Lerntheoretisch begründete Handlungsmöglichkeiten <br><br></div><div><em>Planungshilfe</em> III: Kognitionspsychologisch begründete Handlungsmöglichkeiten<br><br></div><div><em> Planungshilfe</em> IV: Handlungsmöglichkeiten, begründet durch den schülerzentrierten Ansatz<br><br></div><div><em> Exkurs</em> 1: Gewaltfreie Kommunikation (GfK) und Handlungsmöglichkeiten<br><br></div><div><em> Planungshilfe</em> V: Förderung des Arbeitsverhaltens <br><br></div><div><em>Planungshilfe</em> VI: Förderung bei aggressivem Verhalten <br><br></div><div><em>Planungshilfe</em> VII: Förderung bei Ängsten <br><br></div><div><em>Planungshilfe</em> VIII: Förderung bei Absentismus<br><br></div><div> <em>Planungshilfe</em> IX: Förderung der sozialen Integration <br><br></div><div><em>Exkurs</em> 2: Classroom Management (mit Checkliste zur Selbstüberprüfung)<br><br></div><div> <br>-  Die Frage, welche pädagogische Handlung in welcher Situation angemessen ist, kann allerdings durch die pädagogisch-psychologische Forschung nur prinzipiell beantwortet werden<br><br></div><div>- Die Umsetzung konkreter Maßnahmen im Unterricht verlangt einen planenden und verantwortlich handelnden Praktiker, der die einzelne Situation mit den speziellen Bedingungen erfasst und berücksichtigt <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 15:02:47 UTC</pubDate>
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         <title>Verhaltenskategorien (Hartke)</title>
         <author>annabell42</author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1024235015</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>1. Selbststimulierung, fein (Sef)<br></strong><br></div><div> Allgemeine Definition: <br><br></div><div>feinmotorische Reaktion auf innere Reize; Selbststimulierung kann allein, zusammen mit unterrichtsbezogenem Verhalten oder mit störendem Sozialverhalten sowie Ablenkbarkeit in beliebiger Kombination auftreten. <br><br></div><div>Konkretisierung:<br><br></div><div> am Daumen lutschen; an den Nägeln kauen; in der Nase bohren; am Kopf kratzen; auf Papier kritzeln; mit Gegenständen herumspielen; etc.<br><br></div><div><strong> 2. Selbststimulierung, grob (Seg) <br></strong><br></div><div>Allgemeine Definition:<br><br></div><div> grobmotorische Reaktion auf innere Reize.<br><br></div><div> Konkretisierung:<br><br></div><div> mit dem Stuhl schaukeln; Stühle und Bänke rücken; mit den Füßen scharren; den Kopf rhythmisch hin und her bewegen; in der Klasse herumlaufen; etc<br><br></div><div><strong>3. Störendes Sozialverhalten (SS)<br></strong><br></div><div> Allgemeine Definition:<br><br></div><div> physische, verbale und mimische Aktivitäten, die das unterrichtsbezogene Verhalten anderer Schüler unterbrechen<br><br></div><div>Konkretisierung: <br><br></div><div>verbales Verhalten wie laut singen oder grölen, pfeifen oder kreischen; schreien; schimpfen; beleidigen und auslachen usw.<br><br></div><div><strong> 4. Ablenkbarkeit (A)<br></strong><br></div><div> Allgemeine Definition:<br><br></div><div> reaktives Verhalten des Schülers auf äußere irrelevante Reize. <br><br></div><div>Konkretisierung:<br><br></div><div> sich jedes Mal umsehen, wenn ein erkälteter Schüler sich die Nase putzt oder hustet; sich häufig umdrehen, wenn der Lehrer einem anderen Schüler individuelle Arbeitsanweisungen gibt; aus dem Fenster schauen, sobald ein Auto vorbeifährt; auf das leiseste Geräusch reagieren; etc. <br><br></div><div><strong> 5. Unterrichtsbezogenes Verhalten (UV)<br></strong><br></div><div> Allgemeine Definition: <br><br></div><div>alle aktiven und reaktiven, auf die Unterrichtssituation bezogenen Verhaltensweisen des Schülers, die Lernprozesse ermöglichen und begünstigen. <br><br></div><div> </div><div>Konkretisierung: <br><br></div><div>Lehrer und Mitschüler anschauen oder ihnen zuhören, wenn sie Informationen geben; Meinungsäußerungen durch Handzeichen signalisieren; Antworten auf Denkanstöße des Lehrers oder der Mitschüler geben; Fragen stellen; Probleme benennen; Vorschläge machen usw.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 15:07:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1024235015</guid>
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         <title>Methoden des Arbeitsverhalten</title>
         <author>fuchsbucht</author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1024286540</link>
         <description><![CDATA[<div><br><br><strong>Ziel:</strong></div><div>Erhalt und Steigerung der Motivation, Wissen des Schülers über eigene Kenntnisse und Fertigkeiten, Schaffung von Erfolgserlebnissen.</div><div> </div><div><strong>Kurzbeschreibung</strong></div><div>Maßgeblich für die Leistungs- und/oder Verhaltensbeurteilung ist hier nicht die soziale Bezugsnorm (Mitschüler, Klassenstufe, ... ) sondern die individuelle Bezugsnorm, d. h., der Schüler erhält individuelle Rückmeldungen.</div><div> </div><div><strong>Altersbereich</strong></div><div>Alle Klassenstufen</div><div> </div><div><strong>Anwendungsbereich</strong></div><div>Leistungssehwache oder besonders leistungsstarke Schüler.</div><div> </div><div><strong>Mögliche Anwendungsprobleme und –voraussetzungen</strong></div><div>Der Lehrer muss dem Schüler das Prinzip verständlich erläutern. Ein Umdenken auf beiden Seiten ist notwendig, also eine Abkehr vom „Vergleich mit dem Durchschnitt". Der Lehrer sollte Zeit für zusätzliche Gespräche einplanen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 15:18:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Durchführung Planungshilfe V: Förderung des Arbeitsverhaltens</title>
         <author>fuchsbucht</author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1024292467</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>1.</strong> <strong>Individuelle Fortschritte anerkennen:</strong><br>1) Sprechen über Leistungs- und Entwicklungsstand</div><div>- im Gespräch deutlich machen, dass die Klasse im Leistungsstand und Verhalten heterogen ist +  ein bestimmtes Verhalten bereits vorausgesetzt, welches erst noch bei der Person erarbeitet werden muss</div><div>-  Daher kann SuS manchmal für Verhalten gelobt werden, während ein anderer für dasselbe Verhalten keine besondere Anerkennung erfährt</div><div>2) Festlegen des nächsten Entwicklungsschritts oder Lernziele + zeitlichen Rahmen  </div><div>- SuS Ergebnisse Gesprächs mit eigenen Worten wiederholen lassen</div><div>- Sicherstellung, dass SuS Zielabsprache verstanden hat</div><div>- getroffene Absprachen können beispielsweise vertraglich festgeschrieben werden und/oder in Form eines Token-Systems abgebildet werden</div><div> 3)  Informieren Sie die Klasse über die individuelle Abmachung mit dem Schüler (s. hierzu auch Punkt </div><div>4) SuS Rückmeldung zu individuellen Lernfortschritt geben, direkten Bezug auf Absprachen nehmen</div><div>- so darzustellen, dass der Schüler sie versteht. </div><div>5) Planen Sie gemeinsam mit dem Schüler den nächsten Entwicklungsschritt.<strong><br><br></strong> <strong>2. Realistische Zielsetzungen einüben <br></strong> Ziel:<br> Entwicklung realistischer Zielsetzungen, realistischere Einschätzung des eigenen Leistungsvermögens + Motivation<br><br>Kurzbeschreibung: <br>- Ziele so setzen, dass Erwartungen in etwa mit den erreichbaren Leistungen übereinstimmen<br><br> 1. Verdeutlichung unrealistischer Zielsetzungen +Effekte an Beispielen <br>-&gt; Zusammen realistische Zielsetzung erarbeiten für eine aktuelle Aufgabe. <br>2. Halten Sie die Zielsetzung vor der Bearbeitung der Aufgaben schriftlich fest. <br>3. Die Zielsetzung und das Ergebnis werden verglichen, das Ergebnis anhand der Zielsetzung individuell mit dem Schüler bewertet. <br>4. Sammeln Sie die Zielsetzungen und die Arbeitsergebnisse in einer Mappe, um dem Schüler Entwicklungen zu verdeutlichen. <br><br><strong>3.  Gesteigerte Anstrengungsbereitschaft <br></strong> 1. Verdeutlichung, dass SuS Leistungen falschen Ursachen zuschreibt<br>2. SuS Anleiten, vor Bearbeitung Aufgaben einzuschätzen, wie viele Aufgaben er richtig lösen kann. Nach der Bearbeitung -&gt; anhand Lösungsfolie die Anzahl der richtigen Aufgaben feststellen (Zu Beginn auf Unterstützung angewiesen) -&gt; aufzeigen der Faktoren die Erfolg oder Misserfolg zurückgeführt werden <br>3. Ursachenzuschreibung durch den Schüler (z.B. ,,Ich vergleiche zwischen Ziel und Ergebnis: Ich hatte immer Erfolg... "). <br>4. Sammeln von verschiedenen Arbeitsbögen, um dem Schüler seine Entwicklung zu verdeutlichen<br><br><strong>3. Differenzierte Rückmeldung  <br></strong>1. Gewinnen der Aufmerksamkeit des SuS (aufmerksames zuhören+Blickkontakt sicherstellen)<br>2. personen- und situationsangemessene Rückmeldung -&gt; Arbeitsergebnis des Schülers ermitteln und bewerten (Erfolg: differenziertes Lob. Misserfolg: ohne Tadel seine Fehler zeigen) <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 15:19:27 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Anwendungshinweise Planungshilfe V</title>
         <author>fuchsbucht</author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1024310330</link>
         <description><![CDATA[<div>-Systematisch schulische Einschätzung des Verhaltens und der Entwicklung über ein zu förderndes Kind mittels des gleichnamigen Fragebogen (SEVE)<br>-Festhalten des Eindrucks vom Verhalten des Kindes in der Schule, Entwicklungs- und Leistungssand<br>-&gt; positive sowie negative Aspekte der Lernausgangslage werden festgelegt<br>-Danach kurze Handlungsplanung -&gt; Ziele und Mittel des pädagogischen Handelns für einen selbst festgelegten Zeitpunkt notieren<br>-&gt; Planungshilfen bietet Handlungsmöglichkeiten, die zieladäquat ausgewählt werden können<br>-Am Ende: weitere Verhaltens- und Entwicklungseinschätzung mit Fragebogen SEVE, Analyse der Veränderungen von Fort- und Rückschritten+ erneute Förderplanung<br>-Kann über mehrere Förderzeiträume fortgesetzt werden<br>-Häufig reichen drei bis fünf Durchgänge, um Verbesserungen in Bereichen zu erzielen<br>-Planungshilfe 1 unterstützt bei pädagogischen Arbeit mit Problemschülern<br>Grundlage: aus Niederlanden Leerlingsvolgsysteem, Van der Kooji, 2000)<br><strong>2.	Fragebögen: </strong><br>– unterstützende Hilfen für Lehrende bei pädagogischen Problemen sollten wenig zeitaufwendig und vorrangig eine Hilfe zur Selbsthilfe sein<br>– klare, eingegrenzte Ziele erleichtern erfolgreiches Handeln<br>– wenn eine Lehrkraft  ein professionelles Handlungsrepertoire an Fördermaßnahmen gezielt einsetzt, welches sie mit ihren Erkenntnissen und Erfahrungen aus der Ausbildung, Praxis und Fortbildung verbindet, bestehen gute Aussichten auf Fortschritte<br>– Erfolge bei Verhaltens und Entwicklungsförderung werden im Alltag häufig übersehen<br>-&gt; oft entsteht entmotivierender Eindruck von Stagnation oder Rückschritt, obwohl es bereits wichtige Entwicklungsschritte in die richtige Richtung gab <br>-&gt; Daher Entwicklung des Verhaltens und Fähigkeiten eines Problemkindes in regelmäßigen Abständen erfassen mit vorherigen Zeitpunkten vergleichen<br>– hierzu dient Verwendung SEVE <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 15:22:57 UTC</pubDate>
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         <title>2. Basisinformationen zur Förderung des Arbeitsverhaltens</title>
         <author>fuchsbucht</author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1024322672</link>
         <description><![CDATA[<div>- Arbeitsverhalten hat hohen Einfluss im Hinblick darauf, ob Schullaufbahn erfolgreich durchlaufen wird</div><div>- vor allem Motivation + Konzentration und Aufmerksamkeit hierfür zentral</div><div>- Motivation: kann nicht gemessen, sondern nur geschätzt werden. Ist ein Prozess in dem zwischen verschiedenen Handlungsmöglichkeiten ausgewählt wird</div><div>- steuert Handeln auf die Erreichung motivspezifischer Zielzustände hin</div><div>-&gt; erklärt Zielgerichtetheit des Handelns, ist kognitiv gesteuert sowie ziel- und sachgebunden</div><div> </div><div>- Zielerreichung kann extrinsisch (von außen herangeführt, z.B. Belohnung) oder intrinsisch (Selbstmotivation) von motiviert sein</div><div>- Zusammenhang zwischen Motivation und Interesse</div><div>- auch Erwartung (vom Akteur subjektiv geschätzte Wahrscheinlichkeit), Leistungsmotivation (Zusammenwirken Erwartung und Anreiz), Anreizwert (einer Leistung: Affekt, Stolz über erbrachte Leistung)</div><div>- Gute Schüler sind erfolgszuversichtlich, schwache Schüler misserfolgsmeidend</div><div>- Angemessene Leistung: Ohne Mindestmaß an Konzentration (Sammeln, Ausrichten der Aufmerksamkeit auf Sachverhalte), Aufmerksamkeit und Belastbarkeit nicht zu erbringen</div><div>- Ausdauernde Konzentrationsfähigkeit korreliert mit:<br>-&gt;  Negative Schulleistungen, kann zu<br>-&gt;   Abnehmeder Leistungsmotivation</div><div>-&gt;  Geringem Selbstwertgefühl</div><div>-&gt;  Zunehmenden motorischen Unruhe führen</div><div>- Da Konzentration Energie verbraucht, wird sie Interessenmangel und störende situative Umstände schränken diese ein<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 15:25:36 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Handlungsmöglichkeiten zur Förderung des Arbeitsverhaltens</title>
         <author>fuchsbucht</author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1024345482</link>
         <description><![CDATA[<div>Quelle: Hartke &amp; Vrban (2011). Schwierige Schüler. Hamburg: Persen. (Planungshilfe 5; Arbeitsverhalten) </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 15:30:25 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Lern- und Arbeitsverhalten vs Aufmerksamkeit</title>
         <author>fuchsbucht</author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1024385641</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Lern- und Arbeitsverhalten</strong><br>=  Bereitschaft, sich auf Aufgaben einzulassen und ein Ziel zu erreichen <br><br>- Strategien bzw. Techniken der Informationsbeschaffung, -verarbeitung und -darstellung<br>- umfassen neben Interesse und Beteiligung am Unterrichtsgeschehen auch Ordnung am Arbeitsplatz + in Schulmaterialien, Phasen einer Handlung (Orientierung, Planung, Ausführung und Kontrolle), Sorgfalt, Genauigkeit, Konzentration, das Annehmen und Umsetzen von Hilfe, Durchhaltefähigkeit, sowie die Art der Aufgabenauswahl <br><br><strong>Motivation</strong><br>= Ergebnis einer Wechselwirkung zwischen Merkmalen der Person, also Motiven, und der Situation, wie z.B. Anreize oder Lernklima, beschreiben<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 15:38:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vielleseverfahren- Rosebrock</title>
         <author>annabell42</author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1024406215</link>
         <description><![CDATA[<div>- Viellese-Verfahren Ziel: Lesemenge SuS steigern<br>- Lesezeiten, in welchen die Schüler ihre selbstgewählte Lektüre lesen sollen, können in die Unterrichtszeit integriert sein, wie z.B. beim „sustained silent reading“ oder auch außerhalb des Unterrichts stattfinden, wie bei der Leseolympiade<br>- Leseolympiade: Um Station erfolgreich zu meistern und bei der Leseolympiade weiter voranzukommen, müssen die Kinder bestimmte Anzahl an Büchern oder Texten lesen. Nach erfolgter Lektüre vorrücken einer Station bis zum Ziel. Bei erfolgreichen Abschluss wartet am Urkunde oder Medaille auf die Teilnehmenden.<br><br>-Besonderheit: SuS können ihre Lektüre selbst aussuchen +  dass das Gelesene nicht weiter im Unterricht behandelt wird. Im Vordergrund steht daher die Menge der gelesenen Texte und weniger die Qualität der Texte!<br>-Zielgruppe: vor allem leseschwächeren Schülerinnen und Schüler, die Lesen als Anstrengung empfinden und keine Lesegewohnheiten im Kreis ihrer Familie oder ihrer Peergroup aufbauen konnten<br>- Möglichkeit, einen eigenständigen Umgang mit Büchern zu erlernen und im besten Falle sogar Lesegewohnheiten aufzubauen. -&gt; durch die Steigerung der Lesemenge -Verbesserung der Lesefähigkeit - mehr Freude am Lesen.<br>- Bekannte Verfahren sind beispielsweise das „sustained silent reading“ (SSR) aus den USA, die Leseolympiade und das „scaffolded silent reading“.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 15:43:07 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Welche didaktischen Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Lern- und Arbeitsverhaltens sowie durch die Vielleseverfahren können sie zusammendenken?</title>
         <author>annabell42</author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1024483350</link>
         <description><![CDATA[<div>-Lektüre die sich SuS selber aussuchen können<br>- Lektüre während der Unterrichtszeit lesen<br>-Keine Behandlung der Lektüre um SuS zu motivieren bis zum Ende zulesen<br>-&gt; fördert intrinsische Motivation<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 15:58:50 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Vielleseverfahren</title>
         <author>annabell42</author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1024577021</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 16:18:24 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Grundlage:</title>
         <author>fuchsbucht</author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1024604431</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 16:24:07 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Welche didaktischen Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Lern-und Arbeitsverhaltens sowie durch die Vielleseverfahren können sie zusammen denken?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1063632018</link>
         <description><![CDATA[<div>-Lesestoff an Interesse der Schüler anpassen -&gt; intrinsische Motivation<br>- eine gute Arbeitsatmosphäre sowie angenehmes Arbeitsumfeld bereitstellen (vielleicht Kuschelecke oder ähnliches), damit Lesen nicht als Zwang angesehen wird<br>- Verbesserung des Arbeitsverhaltens führt zur besseren Bereitschaft, sich auf Aufgaben des Vielleseverfahrens einzulassen <br>- Steigerung des Arbeitsverhaltens durch Steigerung der Lesemotivation, z.B. "Lesekönig" pro Woche (welches Kind hat am meisten gelesen?)<br>- Austausch bzw. Buchvorstellung eines Lieblingsbuches des Kindes pro Monat -&gt; höhere Arbeits- und Lernmotivation</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-07 15:40:07 UTC</pubDate>
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         <title>Können Sie diese Verfahren für das Lern- und Arbeitsverhalten des Lesens reduzieren?</title>
         <author>fuchsbucht</author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1063640313</link>
         <description><![CDATA[<div>Nein, es kann auf mehrere Arbeitsbereiche angewandt werden. Ein gutes Lern- und Arbeitsverhalten lässt sich nicht nur auf den Bereich Lesen, sondern auch auf eine gesteigerte Aufmerksamkeit im Unterricht, eine schnellere Bearbeitung von Aufgaben, höhere Konzentration etc. anwenden</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-07 15:41:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1063640313</guid>
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         <title>Fakten zum Film</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1069550446</link>
         <description><![CDATA[<div>- Dokumentation geht es um den 8-jährigen Domenic der im Plattenbau in Berlin Hellersdorf aufwächst<br><strong>Mutter:</strong><br>- Hartz 4 Empfängerin<br>- 2 Trennungen hinter sich, 1. Kind gestorben an plötzl. Kindstod<br>- 1. Vater von Domenic, 2. Vater von den 2 kleineren Kindern<br>- 3 Kinder : Domenic, 3. jährige Schwester, und ein 5. M. altes Baby<br>- raucht im Wohnzimmer, neben Kindern<br>- verlässt sich darauf, das Domenic alles alleine erledigt<br><br><strong>Domenic:</strong><br>- Einzelgänger, immer alleine unterwegs, oder mit Schwester <br>- ist lange wach, meistens bis 22-24 Uhr bis Mutter nachhause kommt, solange sorgt er sich um die kleineren<br>- schläft im Unterricht ein, ist überfordert mit Lernstoff<br>- rechnet mit Fingern, oder zuhause mit Taschenrechner Mathe Aufgaben<br>- sitzt oft vor Fernseher, spielt nie zuhause<br>- vermisst Vater, obwohl er in Vergangenheit gewalttätig war<br>- übernimmt viele Aufgaben der Mutter, geht mit Schwester zum Zahnarzt, steht neben ihr, redet ihr die Angst aus<br>- fährt immer schwarz mit Schwester, muss ständig aufpassen <br>- ist gerne in der Arche (Kinder und Jugendzentrum)<br>- teilweise wirkt sein Benehmen reifer als sein Alter, teilweise jünger (Zirkusszene, wo er schreit, heult, aggressiv wird etc.)<br>- seine Wünsche werden nicht berücksichtigt<br>- lächelt nie<br>- wirkt unglücklich, gehemmt. bedrückt<br>- übernimmt Vaterrolle, berlinert sehr stark<br>- wird aggressiv und laut bei Wunschverneinung<br>- glaubt an Gott, Gott gibt ihm Kraft<br><br><strong>Zusammenfassung:</strong><br>- Domenic zeigt Merkmale einer Lernschwäche<br>- Merkmale einer Bindungsstörung (?)<br>- Familie wächst in niedrigem sozio-ökonomischen Verhältnis auf, wenig Geld, wenig Wohnraum<br>- Hellersdorf -&gt; Plattenbau<br>- Domenic werden Aufgaben zugeteilt, die er nicht gut bewältigen kann<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-09 11:05:25 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1071223183</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div><strong>1. Nennen Sie die Verhaltenskategorien von Hartke!</strong><br><br></div><div> </div><div><strong>2. Erklären Sie die Verhaltenskategorien! </strong><br><br><br></div><div><strong>3.Nehmen Sie kritisch Stellung zum schulischen Bildungsprogramm (Vielleseverfahren- Rosebrock)!</strong><br><br><br><strong>4. Zirkus is nich, Domenic ist ein 8 jähriges Kind. In der Schule rechnet er mit den Fingern, kann sich nur für kurze Zeit konzentrieren. Wenn er nicht weiter weiß macht er nicht mehr mit und schläft in der Schule ein. Diskutieren Sie über Möglichkeiten wie Domenic geholfen werden kann! <br><br>,,Domenic schläft unter anderem im Unterricht ein. Das ist Hinweis darauf, dass der Junge nicht motiviert ist." <br>Ist er überfordert mit dem Lernstoff?</strong><br><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-10 12:13:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><ul><li>Hat man diesen didaktischen Ansatz bereits in der Hilfsschule zumindest in Ansätzen bereits angewandt? Positionieren Sie sich mittels historischen Bezügen des Faches.</li></ul>]]></description>
         <pubDate>2021-01-12 10:10:48 UTC</pubDate>
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         <title>Auswertung Diagnostisches Verfahren</title>
         <author>fuchsbucht</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Ankreuzen der Zahlen<br>(in verschiedenen Untergruppen: Zahlen 1 [deutlich überdurchschnittlich] -8 [nicht] werden zu jeweiligen Thema angekreuzt z.B. Versteht Aufgabenstellung gut)<br>- Durchschnitt berechnen der Zahlenwerte für jeweiligen Bereich: Gibt Förderbedarf an<br>- Mit  Hilfe  des dazugehörogen  Auswertungsblatts  „Förderungsbedürftige  Auswertung </div><div>der  schulischen  Einschätzung  des  Verhaltens  und  der  Entwicklung“  werden  alle  ermittelten</div><div>förderungsbedürftigen Bereiche aufgeführt<br>- Danach grenzt Lehrer die für ihn im Moment </div><div>wichtigsten Förderbereiche von den anderen Bereichen ab, um sich in einem nächsten Schritt </div><div>für einige wenige zu fördernde Bereiche (ein bis drei Ziele) in den kommenden 4-6 Wochen </div><div>zu   entscheiden<br><br>Quelle:<br> Hartke &amp; Vrban (2011). Schwierige Schüler. Hamburg: Persen. (Planungshilfe 5; Arbeitsverhalten) <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-12 10:21:15 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Quellen</title>
         <author>annabell42</author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1078022553</link>
         <description><![CDATA[<div>o  Bodo Hartke, Robert Vrban: <br>Quelle: Hartke &amp; Vrban (2011). Schwierige Schüler. Hamburg: Persen. (Planungshilfe 5; Arbeitsverhalten) <br><br>o https://ebooks-fachzeitungen-de.ciando.com/img/books/extract/3403534324_lp.pdf <br><br>o<br>https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BILDUNG/Dokumente/Veranstaltungen/Veranstaltungen_2013/Inklusion/SEVE_Auswertungsbla__tter_kristische_Werte.pdf <br><br>o Rosebrock &amp; Nix (2008): Grundlagen der Lesedidaktik und der systematischen Leseförderung. Hohengehren: Schneider Verlag, 45-58. (Vielleseverfahren)<br><br><br> Film: <br>o https://www.joyn.de/filme/zirkus-isnich?utm_content=11267_1603802922_9269e083f95504049d30299bb7b955e5&amp;awc=11267_1603802922_9269e083f9550404 9d30299bb7b955e5&amp;utm_source=AWIN&amp;utm_medium=CPOL&amp;utm_campaign=424755 <br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-12 11:22:14 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1078385398</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Handelt es sich beim diagnostischen Verfahren um ein Verfahren der semiformellen oder formellen formativen Diagnostik? Beantworten Sie die Frage mittels einer Gegenüberstellung nach mind. 4 Kriterien, darunter „Funktion“.</li></ul><div><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-12 13:30:04 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/annabell42/31sresbl8qq18kgc/wish/1078501852</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Welche Vor- und Nachteile hat das Verfahren sensu der Einschätzung zu qualitativen vs. quantitativen Verfahren sensu Bundschuh?</li></ul><div><br></div><div><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-12 13:56:41 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>CATBio10BR</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Analysiert das diagnostische Verfahren eher die Paradigmen, die die Beeinträchtigungen des schulischen Lernens in der Passung mit den Lernvoraussetzungen der Kind/Jugendlichen erklären (Entwicklungsperspektive), oder eher die Paradigmen, die die Beeinträchtigungen des schulischen Lernens in der Passung der kindlichen/jugendlichen sozialen Milieus/Lebenswelt mit den Aktivitäten und Grundorientierungen der Leistung-Schule (Lebensweltperspektive) verstehen? Positionieren Sie sich abwägend und mit Fachkonzepten.</li></ul><div><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-12 15:23:28 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Welche Schlussfolgerungen für die Bildungs-, Beratungs- und Unterstützungsarbeit können Sie aus den Ergebnissen ziehen? Diskutieren Sie die Schlussfolgerungen entlang einer klassischen didaktischen Konzeption der Fachrichtung oder entlang der drei Präventionsebenen.</div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-12 16:00:55 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Handelt es sich beim didaktischen Ansatz um eine primäre, sekundäre oder tertiäre Präventionsmaßnahme? Beantworten Sie die Frage mittels einer Gegenüberstellung nach mind. 4 Kriterien, darunter „Funktion“</div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-12 16:25:30 UTC</pubDate>
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