<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Unterirdische Schweiz 2022 by </title>
      <link>https://padlet.com/thab2/30si9njuxebw4rcr</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-04-22 12:58:24 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2022-05-18 14:57:25 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Dienstag, 19.04.2022 - Übersicht des Tagesablaufes</title>
         <author>merkemax</author>
         <link>https://padlet.com/thab2/30si9njuxebw4rcr/wish/2154623316</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Treffpunkt:</strong> Zürich HB, 09:00<br><strong>Ablauf:</strong><br> 1. Spaziergang zum UZH Zentrum<br> 2. Vortrag zur Anlage K85<br> 3. Spaziergang zur Anlage K85<br> 4. Führung in der Anlage K85 durch zwei SBB Mitarbeiter.<br> 5. individuelle Mittagspause, 11:45 - 12:45<br> 6. Vortrag zu Führung "Kreuz und Quer" und zur Führung "Vom Stein zum Sein"<br> 7. Gruppenaufteilung auf die zwei verschiedenen Führungen.<br> 8. Führung<br> 9. Treffpunkt der beiden Gruppen nach den Führungen um 16:00 beim Belluevueplatz.<br>10. Ausklang mit Glacé und Verabschiedung an der Seepromenade</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-04-23 15:15:02 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thab2/30si9njuxebw4rcr/wish/2154623316</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Führung &quot;Kreuz und Queer&quot;</title>
         <author>merkemax</author>
         <link>https://padlet.com/thab2/30si9njuxebw4rcr/wish/2154624848</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Führung "Kreuz und Queer" von Roberto Zimmermann zeigte die Geschichte und Entwicklung der Homosexualität und deren Akzeptanz in Zürich auf. Erste nachgewiesene Spuren von Homosexuellen gab es in Zürich bereits im frühen 15.Jahrhundert. Damals wurde Homosexualität gänzlich untersagt und wurde mit Scheiterhaufen (Todesstrafe) bestraft. Die Führung führte uns weiter durch die Stadt Zürich und fand zum Grossteil im Niederdorf statt, wo die Geschichte der Homosexuelität in Zürich am meisten Verankert ist.<br><br>Im Kaffe Schlauch gab es 1925 erstmals sogenannte "Freudschaftsvereine", die insgeheim von Homosexuellen genutzt wurden um unter sich zu sein und einen gemeinsamen Austausch zu pflegen(ein Bild vom Kaffee Schlauch ist oben ersichtlich).<br><br>Seither gab es immer mehr Bemühungen seitens Zürcher, und auch ausländischer, Homosexueller, die Akzeptanz der Homosexualität in Zürich zu stärken und zu festigen.<br><br>1938 gab es eine Abstimmung über das eidgenössische Strafgesetzbuch zur Homosexualität. Diese wurde knapp angenommen, worauf sich aber erst vier Jahre später&nbsp; (1942) tatsächlch etwas änderte. Es gab nun keinen homosexuell feindlichen Paragraphen mehr.<br><br><br>1942 bis 1960 wurde in Zürich vom Schauspieler Karl Meier der Verein "der Kreis" gegründet und Zürich wurde salopp gesagt zum Mekka der Homosexualität.<br><br>Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Homosexualität in Zürich bereits sehr früh ihre Wurzel hatte und in allen Schichten und Lagern vertreten war und ist.<br>Im Vergleich zu anderen Länder ist die Schweiz sehr liberal.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1674937555/4217418c73ec8dd1fc132f007279d3d0/IMG_1685.jpg" />
         <pubDate>2022-04-23 15:17:55 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thab2/30si9njuxebw4rcr/wish/2154624848</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Anlage K85</title>
         <author>merkemax</author>
         <link>https://padlet.com/thab2/30si9njuxebw4rcr/wish/2154632127</link>
         <description><![CDATA[<div>Geleitet durch die SBB-Mitrarbeitert wurden wir durch die Anlage K85 geführt. Die Anlage wurde 1961 fertiggestellt und diente damals zum Baus des Verbindungtunnels zwischen dem Zürich Hauptbahnhof und dem Bahnhof Stadelhofen. Danach wurde die Anlage zu einem Militärbunker umfunktioniert. Dieser sollte im Grunde, im Falle einer russischen Invasion während des kalten Krieges, als militärischer Standort in Zürich genutzt werden. Zu diesem Zeitpunkt war er streng geheim. Heutzutage wird die Anlage wieder von der SBB genutzt und dient als Notausstieg und Fluchtweg bei Zugunglücken im Tunnel. Die Anlage wurde für diesen Zweck erneut umgerüstet und verfügt über einen eine grosse Rauchentlüftung und Sitzmöglichkeiten im untersten Geschoss.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1674937554/2a0c1bfaa9748c3d214ff99f65676749/c78a7163_4dcf_4500_9ec7_ce499be33d47.jpg" />
         <pubDate>2022-04-23 15:31:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thab2/30si9njuxebw4rcr/wish/2154632127</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Führung &quot;Vom Stein zum Sein&quot;</title>
         <author>merkemax</author>
         <link>https://padlet.com/thab2/30si9njuxebw4rcr/wish/2154632539</link>
         <description><![CDATA[<div>Auf dieser Führung erhielten wir einen Einblick in die Geschichte der Stadt Zürich. Mit Bilder bekamen wir visuell aufgezeigt wie sich Zürich geographisch im verlaufe der letzten Jahrhunderte verändert hat und an welchen Orten der Stadt sich Pfahlbauten befanden. Überreste dieser sind lediglich noch unter Wasser im Zürisee zu sehen, welche wir natürlich nicht besichtigen konnten. Nach den Pfahlbauern besetzten die Römer Zürich und von den Römerstätten sind noch vereinzelt Ausgrabungen vorhanden. Diese besichtigten wir und konnten einen Blick in eine schon lange vergangene Zeit werfen. Zum einen konnten wir Ruinen der alten Stadtmauern betrachten, sowie ein noch erhaltener Fäkalgraben entlanglaufen. Dieser Fäkalgraben war sehr eng und das Mass nach welchem er erbaut wurde, war ein einjähriges Schwein, welches sich im Fäkalgraben noch drehen können muss.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1674937554/8f13ccf7d34f651b2ac81aa5005cc7bf/1e8f6e1d_294f_4ff5_85da_7d5e1941e80f.jpg" />
         <pubDate>2022-04-23 15:32:38 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thab2/30si9njuxebw4rcr/wish/2154632539</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Donnerstag, 21.04.2022 Übersicht über den Tagesablauf</title>
         <author>nicgoetschi</author>
         <link>https://padlet.com/thab2/30si9njuxebw4rcr/wish/2164005945</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Treffpunkt:</strong> Parkplatz Restaurant Raten, 09:30<br><strong>Ablauf</strong> :<br>- Führung durch Verteidigungsfestungen auf dem Raten <br><br>-&nbsp; Wanderung in die Lenkwaffenstellung Bloodhound auf dem Gubel inklusive Mittagessen unterwegs<br><br>-&nbsp; Führung durch die Lenkwaffenstellung Bloodhound<br><br>- Individuelle Heimreise</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-04-29 08:56:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thab2/30si9njuxebw4rcr/wish/2164005945</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Festungen Auf dem Raten</title>
         <author>nicgoetschi</author>
         <link>https://padlet.com/thab2/30si9njuxebw4rcr/wish/2164008467</link>
         <description><![CDATA[<div>Wir wurden durch die Militärhistorische Stiftung des Kanton Zug auf dem Raten geführt. Unsere Gruppe wurde geviertelt und wir schauten uns 2 Bunker an und wir wurden über den Hintergrund der Festung im 2. Weltkrieg aufgeklärt.&nbsp;<br><br>In der Festung die man oben sieht, konnte man ca. 6 Soldaten unterbringen. Sie waren Militärisch so ausgerüstet, dass sie auf die anliegende Moorebene sowie in Richtung der nächsten Festung (im Falle eines Angriffes auf die nächste Festung) schiessen konnten.&nbsp;<br><br>Die 2. Festung die wir besichtigten, war mit Militärartikeln ausgestattet die sich über die Jahre ansammelten. Man konnte sehen, wie sich einzelne Ausrüstungsbestandteile über die Jahre veränderten.&nbsp;<br><br>Von einem Mitglied der Militärhistorischen Stiftung des Kanton Zug erfuhren wir, dass die Bunker sogar einen Panzerschuss (Technik 1940) standgehalten hätte.&nbsp;<br>Für heutige Panzer wären diese Festungen nicht mehr ausgelegt. Im falle eines Angriffes, hätten sich die Truppen in Baar ZG sammeln müssen und zu fuss auf den Raten gelangen. Sie mussten annehmen, dass der Feind bereits die Festungen eingenommen hat und so ging es nur mühsam voran bis sie die Festung eingenommen haben.<br><br>Wir bekamen noch einen kurzen fun fact, dass erste was die Soldaten gabaut hätten, wäre die Toilette gewesen.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1681243296/7bb5b352477356f50db319d4ec839d18/A7195_Raten_1_1__1_.jpg" />
         <pubDate>2022-04-29 08:58:52 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thab2/30si9njuxebw4rcr/wish/2164008467</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Lenkwaffenstellung Bloodhound</title>
         <author>nicgoetschi</author>
         <link>https://padlet.com/thab2/30si9njuxebw4rcr/wish/2164035834</link>
         <description><![CDATA[<div>Auch hier wurden wir vom Personal der Militärhistorischen Stiftung des Kanton Zug durch die Anlage geführt. Speziell hier war, dass unsere Führer selber in dieser Anlage eingeteilt waren und dort auch Wk`s absolvierten.<br><br>&nbsp;Die FLIEGERABWEHR BL-64 «BLOODHOUND» wurde 1964 auf dem Gubel ZG in Betrieb genommen. Das System wurde von den Briten unter Geheimhaltung abgekauft. In der Ganzen Schweiz waren 6 dieser Lenkwaffenstellungen stationiert. Die Stellung auf dem Gubel beinhaltete 2 Feuereinheiten mit je 4 Lenkwaffen. Die Raketen hatten eine reichweite von über 100 km und eine Einsatzhöhe von bis zu 20'000 m. Sie funktionierte mit einem Radarsystem. Ein Radarsystem das über die Landesgrenze hinausgeht, hätte ein feindliches Flugzeug erfasst und die Daten an die Lenkwaffenstellung weitergegeben. Die Lenkwaffenstellung hätte diese Daten eingegeben und das feindliche Flugzeug mittels eigenem Radar erfasst.&nbsp;<br>um ein feindliches Flugzeug zu eliminieren, wäre kein direkter Aufprall der Rakete nötig gewesen. Die Rakete war so ausgestattet, dass sie auch in unmittelbarer Umgebung des Flugzeuges detoniert wäre.&nbsp;<br><br>eine Rakete kostete zwischen 200 und 300 tausend Schweizer Franken. In der Schweiz wurden keine Rakete abgefeuert. Tests wurden durch die Briten in Richtung des Meeres durchgeführt. Nur eine verbrauchte die Schweiz, als bei einer Nachladeübung eine Rakete auf dem Boden fiel.<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1681243296/e9df0ad30360b5b1564e531f1b67baa8/01_Lenkwaffe.jpg" />
         <pubDate>2022-04-29 09:27:16 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thab2/30si9njuxebw4rcr/wish/2164035834</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
