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      <title>Eine Geschichte wird weitererzählt...... by DRK Landesverband Thüringen Freiwilligendienste</title>
      <link>https://padlet.com/DRK_FSJ/Geschichte</link>
      <description>Mit Charme erstellt am dem TS 4-5-2021</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-05-04 12:19:26 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-01-04 01:48:15 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Es begann wie folgt....</title>
         <author>DRK_FSJ</author>
         <link>https://padlet.com/DRK_FSJ/Geschichte/wish/1489244946</link>
         <description><![CDATA[<div>Eine Kollegin von dir muss ungeplant für ein paar Tage ins Krankenhaus und bittet dich, ihre Katze zu füttern. Ihr versteht euch gut, aber du warst noch nie bei ihr Zuhause.</div><div>Als du wartest, dass die Katze ihr Fressen beendet, schaust du dir verschiedene Bücher im Regal an und liest die Zusammenfassung auf dem Buchrücken.</div><div>Als du ein weiteres Buch nimmst, gleitet plötzlich das Regal zur Seite und vor dir liegt eine geschlossene Zimmertür.<br><strong>Und wird wie folgt weitergeschrieben......</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-04 12:21:16 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe Maxi, Mari,Jessy</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich versuche die Tür zu öffnen, welche zum Glück nicht verschlossen ist. Gespannt schaue ich dahinter und entdecke einen großen Tresor mit Zahlenkombination. Diese Kombination ist jedoch nicht schwierig herauszufinden, da sie am Kühlschrank steht. Als der Tresor sich öffnet sehe ich einen Haufen Geld. Diesen Haufen nehme ich grinsend an mich und verlasse die Wohnung in Richtung Flughafen. Dom Rep ich komme! PS die Katze nehme ich auch mit.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-04 13:07:27 UTC</pubDate>
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         <title>Frances, Lilly, Luise:</title>
         <author>DRK_FSJ</author>
         <link>https://padlet.com/DRK_FSJ/Geschichte/wish/1489612092</link>
         <description><![CDATA[<div>Sie sah mit erschrockenen Augen auf die Tür und sah sich verwirrt um. Sie wusste nicht was vor sich ging, aber ihre Neugier siegte und sie sah sich die Tür weiter an. Langsam betastete sie die Tür und aufeimal ging ein Ruck durch diese, die Tür öffnete sich und sie wurde auf magische weise hineingezogen. Sie folgte der Magie und landete nach einer Weile des Schwebens auf einer Wiese umgeben von verschiedenen Bäumen und Pflanzen. Sie sah sich verwundert um, als sie eine Stimme hörte die nach ihr rief. Sie hatte Angst aber wollte auch herausfinden was hier vor sich ging, weswegen sie aufstand und der stimme langsam folgte. Die Stimme wurde aber immer leiser sodass sie anfing mit Rennen, dabei merkte sie gar nicht, dass sie sich einen Abgrund näherte. Als es aber schon soweit war, war es zu spät und sie fiel. Vor Schreck machte sie die Augen zu und als sie diese wieder öffnete stand sie wieder vor dem Bücherregal ihrer Kollegin, was aber nun wieder an seiner vorherigen Stelle stand.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-04 13:44:02 UTC</pubDate>
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         <title>Becky, Emily, Ronja, Sandra:</title>
         <author>DRK_FSJ</author>
         <link>https://padlet.com/DRK_FSJ/Geschichte/wish/1489618138</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Tür wirkt sehr alt und geheimnisvoll. Als ich die Klinke runterdrücke und versuche sie zu öffnen, bemerke ich, dass sie verschlossen ist. Sie kann nur durch einen Schlüssel geöffnet werden. Ich bin hin- und hergerissen und weiß nicht, ob ich mir einen Einblick verschaffen soll. Doch meine Neugier ist stärker und ich überlege, wo der Schlüssel sein könnte. Ich schaue auf die Katze herunter, wie sie genüsslich ihr Futter frisst und entdecke einen Schlüssel, der an ihrem Halsband hängt. Ich schnappe mir den Schlüssel und versuche damit die Tür zu öffnen. Der Schlüssel scheint perfekt zu passen, und nachdem es Klick macht, stehe ich schon im Raum hinter der Tür. Und was ich jetzt vor mir sehe lässt mein Blut gefrieren. An der Wand sehe ich tausende Bilder von mir und meiner Familie. In der linken Ecke sind Monitore zusehen mit Überwachungsvideos aus meinem Haus und Garage. Ich möchte alles näher betrachten, doch als ich ein Schritt in Richtung der Bildschirme machen will, höre ich hinter mir, wie sich der Schlüssel im Schloss der Wohnungstür dreht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-04 13:45:11 UTC</pubDate>
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         <title>Annamarie, Karo, Lea:</title>
         <author>DRK_FSJ</author>
         <link>https://padlet.com/DRK_FSJ/Geschichte/wish/1489625449</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich schob das Regal zur Seite. Aus einem der vielen Buchrücken, fiel ein Schlüssel auf den Boden. Ich spielte mit dem Gedanken, die Tür zu öffnen. Langsam streckte ich meine Finger nach der kalten Türklinke aus. Sollte ich sie wirklich öffnen? Eine vertraute Stimme in meinem Kopf riet mir stark davon ab. Aber die Versuchung war zu groß. Ich holte tief Luft, steckte den Schlüssel in das Schloss, drehte ihn zwei mal nach links und drückte die Klinke runter. Der Raum war dunkel und nur ein leises Miauen war zu hören. Meine Augen versuchten, das kalte, dunkle Zimmer abzutasten. Vorsichtig machte ich einen Schritt vor den anderen. Warum hatte ich so ein komisches Gefühl? Es gab doch gar keinen Grund, sich vor irgendetwas zu fürchten. Auf einmal ging das Licht von ganz alleine an. Mir lief ein eiskalter Schauer über den Rücken. Vorsichtig drehte ich mich um, da saß auf dem Boden nur eine kleine Katze, die mich mit funkelnden Augen anschaute. Ich war beruhigt. Doch da war noch etwas in diesem Zimmer. Ich spürte es. Also drehte ich mich um, da war noch eine kleine alte Holztür an der Wand. Sie war voller Spinnenweben und kleinen Ameisen. Ein zartes aber wunderschönes Holzmuster überzog die kleine Tür.&nbsp;<br>Ich war so weit gekommen also würde ich jetzt nicht wegen einer kleinen Tür halt machen. Ohne zu zögern drückte ich die nächste Klinke runter. Ein kalter Windhauch kam mir entgegen. Die schwere Tür schwang mit einem kaum hörbaren Knarzen auf und dahinter sah ich nichts. Das einzige, was ich im ersten Moment sehen konnte, war die gleißende Sonne, die mir direkt ins Gesicht schien.&nbsp; Ich befand mich in einem hellen Raum vor mir war eine riesige Glaswand durch die ich perfekt den Wald sehen konnte. Es ähnelte einem kleinen Wintergarten. Ein Moment der Stille. Ich schloss meine Augen und vernahm das Geräusch, der an die Scheibe peitschenden Äste der Bäume. Außer den Bäumen vernahm ich noch das fröhliche Zwitschern der Vögel des Waldes. Ein kleiner blauer Schmetterling ließ sich auf dem Glas nieder. Er war so schön, so anmutig. Ich wollte ihn Berühren. Ich hob meine Arme Richtung Glas. Sanft drückte ich meine Hände an die Wand , doch auf einmal zerbrach das Glas und ich fiel...<br>Ich öffnete meine Augen. Ich befand mich wieder vor der ersten verschlossenen Tür. Die Klinke schien noch nicht gedrückt worden zu sein. Ein pulsierendes Pochen war in meinem Kopf. Als ich die Hand von meinem Kopf nahm, stellte ich voller Schrecken fest, dass sie blutverschmiert war. &nbsp;<br>Was ist passiert?&nbsp;<br>Fortsetzung folgt........</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-04 13:46:36 UTC</pubDate>
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         <title>Jannis, Sandy:</title>
         <author>DRK_FSJ</author>
         <link>https://padlet.com/DRK_FSJ/Geschichte/wish/1489632171</link>
         <description><![CDATA[<div>Als du ein weiteres Buch nimmst, gleitet plötzlich das Regal zur Seite und vor dir liegt eine geschlossene Zimmertür. Als du diese versuchst zu öffnen bemerkst du das die Tür verschlossen ist, jedoch hast du beim entnehmen des Buches ein seltsames rasseln bemerkt. Nach dem Öffnen des Buches siehst du, dass jenes Rasseln einen Schlüssel als Ursache hatte. Du steckst den gefunden Schlüssel in die Tür und drehst ihn langsam bis du ein klacken hörst. Die Tür ist nun entriegelt und du öffnest sie langsam und vorsichtig.&nbsp; Beim Öffnen der Tür strömt dir eine unheilvolle Dunkelheit entgegen und es läuft dir eiskalt den Rücken runter, plötzlich steigt dir ein stechender unbekannter Geruch in die Nase, der Geruch des Todes.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-04 13:47:58 UTC</pubDate>
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         <title>Jasmina, John, Vanessa:</title>
         <author>DRK_FSJ</author>
         <link>https://padlet.com/DRK_FSJ/Geschichte/wish/1489635531</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich sah ein großes goldenes Schloss, aber der Schlüssel dazu fehlte. Ich begab mich auf die Suche und durchsuchte jedes Buch, schaute in jeder Schublade, doch das einzige was ich fand war ein Code. Ich gab meine Suche nicht so schnell auf. Nach einiger Zeit fand ich einen Tresor hinter einem großen Gemälde, dort gab ich den gefundenen Code ein. Der Tresor öffnete sich langsam und in ihm befand sich der Schlüssel. Mit ihm gelang es mir dann die Tür hinter dem Bücherregal zu öffnen. Dort war es ziemlich düster und ein kalter Wind kam mir der Wendeltreppe entgegen. Ich zog mein Feuerzeug und verschaffte mir ein kleines Licht. Ich lief vorsichtig die Stufen hinunter. Mein Herz pochte, vor Angst, immer schneller. Unten angekommen sah ich viele verschiedene Gänge die mit einem Metall Tor verschlossen waren bis auf einen. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und lief rein. Meine Flamme fing an zu flackern bis sie komplett erlöschte. Die Luft wurde immer enger und mein Herzschlag schneller.&nbsp; Mein Atem wurde langsamer, mein Kreislauf stürzte ab und fiel mit meinem Kopf auf den kalten, dreckigen Boden. Vor lauter schreck wachte ich auf und realisierte, dass es nur ein Traum war.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-04 13:48:38 UTC</pubDate>
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