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      <title>Langlebigkeit by Ernst Hany</title>
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      <description>Wie soll die Bank vorgehen?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-01-13 19:17:41 UTC</pubDate>
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         <title>Was raten Sie der Bank?</title>
         <author>ernst_hany</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Sparkasse in Los Santos möchte ein neues Finanzprodukt erstellen. Gegen eine Einmalzahlung erhalten die Kunden ab dem Alter von 65 Jahren eine monatliche Leibrente bis zum Lebensende. „In unserem Interesse wäre es jetzt natürlich“, instruiert der Sparkassendirektor seine Mitarbeitenden im Vertrieb, „wenn wir dieses Produkt vor allem solchen Kunden empfehlen, deren Lebensspanne begrenzt ist. Wenn alle 100 Jahre alt werden, zahlen wir drauf.“ – „Dazu bräuchten wir aber eine Gesundheitsprüfung“, meint eine Mitarbeiterin. „Blutdruck- und Cholesterinwerte sagen schon einiges über die Lebensdauer aus“. – Der Direktor winkt ab: „Das sollten wir nicht machen, das bringt uns nur in Verruf. Aber vielleicht helfen uns psychologische Beobachtungen im Beratungsgespräch“.<br><br>Leiten Sie daraus Empfehlungen für das Projekt der Sparkasse ab.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-13 19:17:41 UTC</pubDate>
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         <title>L. Macan Schönleben</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich stimme euch vollkommen zu, dass das Projekt ziemlich makaber ist. Julias Idee zu einem Projekt, dass sich eher auf die Förderung von Gesundheit bezieht finde ich wirklich gut! Ich kann mir gut vorstellen, dass auch das psychologische Beobachten die Bank schnell in Verruf bringen kann, weil aus der Lebensdauer von Menschen Profit schlagen zu wollen ist nun wirklich nicht angemessen. <br>Deswegen würde ich mich anschließen der Bank zu raten, ein „Wir bleiben gesund“-Projekt aufzubauen. Es hat sich gezeigt, dass genetische Determinanten nur für 25% der Variation in der Lebensdauer verantwortlich sind, also 75% abhängig von modifizierbaren Faktoren sind. So reduzieren Faktoren, wie Rauchen oder Fettleibigkeit, bei Männern beispielsweise die Wahrscheinlichkeit einer sehr langen Lebensspanne (90Jahre +) und Faktoren, wie sportliche Betätigung, verbessern sie (Yates et al., 2008). Deswegen finde ich Julias Idee mit der Förderung von sportlichen Aktivitäten wirklich gut. Insgesamt ist es sicherlich nicht schlecht, wenn sich die Bank Gedanken darüber macht, was für Faktoren die Lebensdauer beeinflussen und wie man diese feststellen kann. Aber sie sollten sich eher auf Präventionen konzentrieren und überlegen wie man daraus Profit schlagen kann. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-13 19:17:41 UTC</pubDate>
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         <title>Empfehlung für die Sparkasse</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich finde dieses Programm aus ethischen Gründen auch sehr fragwürdig. Möchte man dennoch untersuchen wessen Lebenspanne kürzer ist, können wie Yates et al. feststellten folgende veränderbare biologische und behaviorale Faktoren einen Einfluss haben: Rauchen, Diabetes, Fettleibigkeit, und Bluthochdruck können demnach die Wahrscheinlichkeit einer langen Lebensspanne signifikant reduzieren, während sportliche Aktivität die Wahrscheinlichkeit erhöhte. Keine Effekte wurden für Alkoholkonsum und das Cholesterinlevel gefunden. Der Direktor hat recht, das psychologische Beobachtungen helfen können. Da Fremdbeobachtungen gegenüber Selbstberichten eine zuverlässigere Beurteilungsgrundlage für die Gesundheit und Langlebigkeit liefern (Jackson, Connolly, Garrison, Leveille, &amp; Connolly, 2015). Weiterhin ist zu beachten, dass 75% der Variation der Lebensdauer von modifizierbaren Faktoren abhängig sind; und nur 25% von genetischen Determinanten. Zudem können die Persönlichkeitsmerkmale betrachtet werden, da Terracciano et al. (2008) feststellten, das Meschen die einen höhere Allgemeine Aktivität (Facette der Extraversion, Emotionale Stabilität (niedriger Neurotizismus), oder Gewissenhaftigkeit aufweisen, im Durchschnitt 2-3 Jahre länger leben.&nbsp;<br>Dennoch sollte die Sparkasse dieses Projekt nicht einführen, da es mir zu makaber erscheint.&nbsp;<br>(Yasmin Eichhorn) </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-17 15:27:29 UTC</pubDate>
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         <title>Rat für den Sparkassendirektor</title>
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         <link>https://padlet.com/ernst_hany/lale1/wish/2000804558</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Sparkasse in Los Santos möchte ein neues Finanzprodukt erstellen. Zielgruppe sind Menschen über 65 Jahren. Der Sparkassendirektor möchte das neue Produkt aber nur an ältere Menschen verkaufen, die potentiell nicht älter als 99 Jahre werden. Es gibt Persönlichkeitsmerkmale, die darauf schließen lassen, ob eine Person lange lebt. Es gibt Persönlichkeitseigenschaften, die das Mortalitätsrisiko erhöhen. Personen, welche Eigenschaften/ Facetten wie Gewissenhaftigkeit, Offenheit für Gefühle und Offenheit für Handlungen haben, leben statistisch länger; auch körperliche und geistige Aktivitäten halten Menschen länger am Leben. In einem Beratungsgespräch sollte das Personal der Sparkasse daher darauf achten wie körperlich und geistig fit die Person ist, ob sie bereits Vorerkrankungen hat, ob sie gewissenhaft und offen ist und wie lebensfroh sie ist. Allerdings sollte der Sparkassendirektor nicht außer Acht lassen, dass die Langlebigkeit einer Person nicht nur an Persönlichkeitsfaktoren festgemacht werden kann. Neben den Persönlichkeitseigenschaften kann die Lebensdauer auch durch soziodemographische, lebensgeschichtliche und genetische Faktoren beeinflusst werden.<br><br></div><div>Ella Dorothea Hansen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-19 16:03:21 UTC</pubDate>
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