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      <title>FachdidGEO by Victoria Hanke</title>
      <link>https://padlet.com/victoriahanke/2ss5ksdyci8k</link>
      <description>Made with ♥!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-10-22 16:06:14 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2019-02-05 10:16:13 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Erste Eindrücke des Seminars</title>
         <author>victoriahanke</author>
         <link>https://padlet.com/victoriahanke/2ss5ksdyci8k/wish/297787413</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich war erstmal sehr überrascht, dass die Seminarleiterin selbst grade erst das Studium abgeschlossen hat (ich hoffe, dass ich das richtig verstanden habe!). Das finde ich sehr interessant. Eine Dozentin, die selbst erst das Studium absolviert hat, kann sich wahrscheinlich viel besser in die Studenten und ihre Schwierigkeiten hereinversetzen und demensprechende Schwerpunkte legen. Außerdem verfügen jüngere Menschen in der Regel auch über die neusten Methodiken und Medienkenntnisse, die gerade im Geographieunterricht von großer Bedeutung sind (und wir haben ja schon in den ersten Sitzungen welche davon genutzt(z.B. Elevator Pitch) und somit gleich vermittelt werden können. Auch hat sich der Geographieunterricht in den letzten Jahrzehnten verändert. Da ist es ja auch ganz praktisch frisch Ausgebildete unterrichten zu lassen.<br>Ein bisschen ungewöhnlich fand ich es trotzdem, aber fand die ersten Seminare sehr abwechslungsreich und gut verfolgbar. <br><br>Inhaltlich haben wir uns mit der Wichtigkeit der Geographie im Schulunterricht beschäftigt. Jeder hatte natürlich erstmal eine Meinung, die wir dann mit den Bildungsstandards der deutschen Gesellschaft für Geographie verglichen haben. Viele Dinge waren mir auch vorher schon bewusst, aber jetzt hat man noch das ein oder andere wichtige Argument mehr bei der nächsten Diskussion und diese sollten einem auch im Studium und Beruf im Hinterkopf bleiben.<br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-10-28 18:41:28 UTC</pubDate>
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         <title>Fair Trade Schokolade als Student finanzieren?</title>
         <author>victoriahanke</author>
         <link>https://padlet.com/victoriahanke/2ss5ksdyci8k/wish/302005362</link>
         <description><![CDATA[<div>In meinem Kopf ist das Thema Nachhaltigkeit schon länger. Genauer gesagt, seit mein Papa 2013 einige Monate in Manilla gearbeitet hat und Fotos von Müllbergen am Strand geschickt hat. Natürlich ist das Thema noch deutlich komplexer als "nur" Müll am Strand. Das Seminar hat mir auch wieder einen Denkanstoß gegeben. Fair Trade Schokolade, Obst und Gemüse vom Biobauern in der Nähe und Käse aus dem Unverpackt-Laden gibt es bei mir nur noch, wenn ich meine Eltern besuche. Viel zu teuer, um das als Student zu finanzieren.<br>Jetzt bin ich auch grade noch umgezogen und somit ist es unmöglicher denn je.. aber vielleicht mache ich es mir auch zu einfach. Also habe ich überlegt, was man als Student machen kann, um nachhaltig zu leben und dabei noch Geld für die Fairtrade Schokolade zu sparen.<br>Eigentlich brauch man das Auto gar nicht(kein teures Benzin) und nutzt einfach das Semesterticket, man kann seinen eigenen Thermobecher in die Mensa (spart man 10cent) und seine eigenen Tüten zum Einkaufen mitbringen (spart man ja ein Glück mittlerweile auch). Man heizt nicht bei offenem Fenster und checkt die Energieeffizienzklasse des Kühlschranks (<a href="http://kuehl-gefrierkombination-test.com/energie-effizienz-klasse/">http://kuehl-gefrierkombination-test.com/energie-effizienz-klasse/</a>)<br>Man kann Apps wie Ebay oder Kleiderkreisel nutzen, um günstig einzukaufen und verwendet intakte Gegenstände wieder (das gleiche gilt natürlich für den Verkauf)<br>(Ich bin auch ein Fan von der App "TooGoodtoGo", da bekommt man leckeres Essen zum Ladenschluss zum Bestpreis und nichts wird weggeschmissen!)<br>Habt ihr noch andere Ideen?<br><br>Da ich meinen "neuen" Couchtisch jetzt bei eBayKleinanzeigen und nicht bei Ikea gekauft habe, habe ich auch genug Geld für die Fairtrade Schokolade. Und wenn jemand von dem gesparten Geld lieber Bier und eine "normale" Schokolade kauft, kann er dies ja dann auch mit gutem Gewissen :)<br><br><br><br><br> </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-08 12:32:35 UTC</pubDate>
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         <title>Enemene Meck, das Problem ist einfach weg! - oder auch nicht</title>
         <author>victoriahanke</author>
         <link>https://padlet.com/victoriahanke/2ss5ksdyci8k/wish/306838603</link>
         <description><![CDATA[<div>Unter Systemkompetenz konnte ich mir anfänglich ehrlich gesagt nicht so viel vorstellen. Was ein System ausmacht und was eine Kompetenz ist, ist mir schon klar gewesen, aber mit dem Begriff an sich konnte ich nichts wirklich anfangen. Wie wichtig dieser und die besagte Kompetenz aber ist, wurde mir dann aber schnell an dem Beispiel aus dem Seminar klar. <br>Auch ich habe mich in letzter Zeit bewusst für Marken und Unternehmen entschieden, die keine Kinderarbeit unterstützen. Ich helfe, dachte ich. Wie viele andere wahrscheinlich auch. Und schon werden bestimmte Unternehmen von der Masse boykottiert --&gt; diese beugen sich den Wünschen der Kunden (in dem Fall nach Keiner Kinder Arbeit mehr). Perfekt... oder etwa nicht?<br>Ich habe das Beispiel aus dem Seminar gegooglet und  bin dabei auf diesen Artikel gestoßen <a href="https://www.planet-wissen.de/geschichte/menschenrechte/kinderarbeit/index.html">https://www.planet-wissen.de/geschichte/menschenrechte/kinderarbeit/index.html</a> (Unterüberschrift Hilfe für Kinderarbeiter). Und das Ergebnis (von einem eigentlich guten Gedanken) ist wirklich erschreckend. <br>Man kann Probleme also doch nicht einfach in Luft auflösen .. Selbst ein einfaches "hexhex" à la Bibi Blocksberg bringt da herzlich wenig.<br>Wenn man ein spezielles Problem (vermeintlich) gelöst hat, fällt das ganze Gerüst zusammen, dass sich um das Problem aufgebaut hat. Und am Schlimmsten ist -&gt; Das neue Problem, dass sich dadurch auftut, ist meistens doppelt so groß.<br>Ich finde gerade dieses Beispiel veranschaulicht sehr schön, warum es wichtig ist weiter zu denken, bevor man zu schnell handelt. <br>Auch bei vielen (z.B.) politischen Entscheidungen meint man fast zu glauben, als sei diese Kompetenz etwas ganz neues in der Schule, und das obwohl sie so wichtig ist und von jedem beherrscht werden sollte. Und wie kann man das besser erreichen als im Unterricht in der Schule, den jeder besucht?</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-21 19:51:13 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;[…] Exkursi..&quot; &quot;Jaaa keine Doppelstunde Physik&quot;</title>
         <author>victoriahanke</author>
         <link>https://padlet.com/victoriahanke/2ss5ksdyci8k/wish/312545399</link>
         <description><![CDATA[<div>Exkursionen sollen einem eine Realraumerfahrung in außerschulischen Lernorten ermöglichen... oder so ähnlich. Für mich waren sie in der Schule für mich vor allem eins: Ein Tag ohne Schule und meist auch noch zu humaneren Zeit wie 10-14 Uhr. Erst nach der Schulzeit habe ich festgestellt, dass diese "Wandertage" ja eigentlich ganz sinnvoll sein können. Aber ich muss auch sagen, dass meine Exkursionen bis hin zum Abitur immer sehr Themenunabhängig gefühlt irgendwo hingingen, dann war die Fahrt meist superlang und die BVG hat auch nicht mitgespielt und erinnern kann ich mich auf Anhieb  (3 Jahre ist das Abi her) an zwei. Im Nachhinein ziemlich erschreckend, wie ich finde.<br>Eine ging in die Schokoladenfabrik- war echt cool, aber was das mit Geschichte zu tun hatte ist eigentlich auch eine gute Frage. <br>Die zweite war tatsächlich spannend- mein Informatik LK fuhr nach Potsdam ins HPI und wir konnten testen, was wir da im Unterricht überhaupt lernen und was uns das bringen kann (etc.). Es war sinnvoll, wir haben die Exkursion vorbereitet (z.B. eigene Skripte erstellt, die wir dann mit Studenten aufgepeppt haben und an den Robotern testen konnten) und auch nachbereitet (Was genau heißt das? Was bringt uns das? Wer kann sich jetzt vorstellen Informatik zu studieren? Offene Fragen geklärt und beim Tag der offenen Tür ausgestellt)<br>Aber warum erinnere ich mich noch im Nachhinein an diese?<br>Also habe ich mir nochmal die Kriterien für eine sinnvolle Exkursion angeschaut: <a href="http://www.w-muenchenhagen.de/pdf/exkursionen_tipps.pdf">http://www.w-muenchenhagen.de/pdf/exkursionen_tipps.pdf</a><br>Ich glaube meine Lehrer waren damit nicht so super vertraut leider. Wenn ich länger überlege, kann ich mich an die ein oder andere Exkursion auch noch erinnern, aber warum wir da waren und was wir da gelernt haben? Keine Ahnung.<br>Daher denke ich, dass Exkursionen, wenn sie nicht nur für die Stärkung der Klassengemeinschaft und des Teamgeists gedacht sind in jedem Fall gut geplant, vor- und nachbereitet und sinnvoll sein sollten. Ansonsten erreicht man eher das Gegenteil- Keine Schule und wenig gelernt.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-12-08 19:15:43 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>victoriahanke</author>
         <link>https://padlet.com/victoriahanke/2ss5ksdyci8k/wish/318081523</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Thema Kultur ist natürlich ein komplexes Thema an sich. Gerade im letzten Jahrhundert kommen immer mehr Menschen mit immer mehr unterschiedlichen Kulturen in Kontakt. (Natürlich gab es das auch schon vorher, aber in kleinerem Rahmen )  <br>Daher ist es natürlich wichtig schon den Schülern klar zu machen, was Kulturen sind, dass Kulturen unterschiedlich zu anderen Kulturen sind; dass sie unterschiedliche Werte, Normen, Sprachen, gesellschaftliche Strukturen (...) besitzen; dass Stereotypen nicht prinzipiell falsch sind, aber der Blick auch darauf fallen muss, dass eine Kultur nicht eine homogene, sondern auch eine heterogene Gruppe von Menschen ist; und und und. <br>Das ist natürlich gar nicht so leicht, aber meiner Meinung nach eine sehr wichtige Aufgabe und Kompetenz, die der Lehrer den Schülern vermitteln sollte.<br>(Und dies ist auch wieder mal ein Beweis dafür, warum der Geographieunterricht so wichtig in der Schule ist)<br>Vor allem in den letzten Jahren auch im Hinblick auf die Debatten der Flüchtlingskrise, ist es immer wichtiger geworden den doch leider z.T. noch verbreiteten ethnozentrischen Blick von vielen Menschen in der Bevölkerung in einen ethnorelativen Blick zu wandeln. <br>Leider haben diese Bildung früher nicht alle Leute in der Schule genießen dürfen (was natürlich auch historisch bedingt ist) und so kommt es, dass es noch einige Parteien und Wähler gibt, die einen doch sehr ethnozentrischen Blick haben und die Interaktion oder gar Vermischung/Integration/Inklusion verschiedener Kulturen ein großes Dorn im Auge ist. Viel schlimmer- die sogar zum Teil versuchen andere von ihrem Ethnozentrischen Blickwinkel zu überzeugen.<br><br>Daher bin ich froh, dass der Rahmenlehrplan mittlerweile eine solche Bildung voraussetzt, die doch wohl mehr als wichtig für das Individuum und die Gesellschaft ist!</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-07 20:28:42 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Selbstgesteurtes Lernen- für alle ein Gewinn?</title>
         <author>victoriahanke</author>
         <link>https://padlet.com/victoriahanke/2ss5ksdyci8k/wish/325256449</link>
         <description><![CDATA[<div>Selbstgesteuertes Lernen hört sich für mich erstmal nach einer guten Idee an. Aber dann kommen einem doch schnell damit verbundene Schwierigkeiten in den Kopf: Verbraucht das nicht viel zu viel Zeit die Schüler selbstgesteuert Lernen zu lassen? Lernen die Schüler auch "genug" in der vorgegebenen Zeitspanne? Sind nicht die individuellen Unterschiede nach einer solchen Arbeitsphase so unterschiedlich, dass jeder an komplett unterschiedlichen Lernständen angekommen ist?Können auch Kinder mit Aufmerksamkeitsschwierigkeiten (z.B. ADHS) ohne direkte Instruktionen konzentriert arbeiten? Kann man den Rahmenlehrplan so überhaupt einhalten? Wie kann man kontrollieren, dass die Schüler sich ihre Fähigkeiten nicht "falsch" aneignen?<br>Vielleicht gucken wir uns daher erstmal nochmal an, was man unter selbstgesteuerten Lernen versteht.<br><br>„Selbstreguliertes Lernen ist eine Form des Lernens, bei der die Person in Abhängigkeit von der Art ihrer Lernmotivation selbst bestimmt eine oder mehrere Selbststeuerungsmaßnahmen (kognitiver, metakognitiver, volitionaler…Art ) ergreift und den Fortgang des Lernprozesses selbst überwacht.“ (Schiefele)<br><br>Interessant hierbei ist natürlich auch die Lernmotivation. Diese ist ja gerade bei Schülern durchaus verschieden ausgeprägt. Ist es möglich, dass diese durch die eigene Gestaltungsentscheidung steigt? <br>Anhand der Übung im Seminar, wo wir dies selbst ausprobieren konnten, wurde mir klar, dass das durchaus mehr Freude bereitet sich individuell für Sozialform etc. entscheiden kann. Andererseits darf man auch nicht vergessen, dass wir halbwelgs vernünftige Studenten und keine Schüler mehr sind. Kann man das SGL also auch mit Jugendlichen so umsetzen?<br><br>Ich finde den Ansatz zusammengefasst sehr interessant und denke, dass selbstgesteuerte Elemente den Schülern durchaus helfen können und Freude bereiten. Es bringt Abwechslung in den Unterricht und gibt Schülern ein Mitrederecht. <br><br>Trotzdem finde ich es sehr schwer diesen Ansatz des SGL für alle Mitglieder der Klasse gerecht umzusetzen, ohne, dass Nachteile entstehen. Hierfür ist es sicher wichtig sich im Laufe des Studiums mehr mit der Thematik zu befassen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-29 06:53:32 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>fatinel_issa</author>
         <link>https://padlet.com/victoriahanke/2ss5ksdyci8k/wish/327537462</link>
         <description><![CDATA[<div>Liebe Victoria ich habe genau dasselbe gedacht, als ich im Seminar vor unserer Seminarleiterin Frau Rah saß. Ich war total überrascht, wie toll sie das gemacht hat, trotz Ihres jungen Alters. Man hat ihr die Aufregung überhaupt nicht angesehen. Jetzt so am Ende des ersten Semesters kann ich dies auch nur bestätigen. Frau Rauh hat uns mehrere Methodiken näher gebracht die man heutzutage im Geographie Unterricht anwenden könnte oder schon angewandt werden. Ich bin auch deiner Meinung das es wichtig ist dies zu lernen und das es von Vorteil ist, das Frau Rauh frisch aus der Uni kommt und sie daher mit uns auch auf einer anderen Ebene kommuniziert. <br>Liebe Grüße Fatin El-issa</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-04 20:52:07 UTC</pubDate>
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         <title>Fair Trade Schokolade als Student finanzieren</title>
         <author>victoriahanke</author>
         <link>https://padlet.com/victoriahanke/2ss5ksdyci8k/wish/327674516</link>
         <description><![CDATA[<div>In meinem Kopf ist das Thema Nachhaltigkeit schon länger. Genauer gesagt, seit mein Papa 2013 einige Monate in Manilla gearbeitet hat und Fotos von Müllbergen am Strand geschickt hat. Natürlich ist das Thema noch deutlich komplexer als "nur" Müll am Strand. Das Seminar hat mir auch wieder einen Denkanstoß gegeben. Fair Trade Schokolade, Obst und Gemüse vom Biobauern in der Nähe und Käse aus dem Unverpackt-Laden gibt es bei mir nur noch, wenn ich meine Eltern besuche. Viel zu teuer, um das als Student zu finanzieren.<br>Jetzt bin ich auch grade noch umgezogen und somit ist es unmöglicher denn je.. aber vielleicht mache ich es mir auch zu einfach. Also habe ich überlegt, was man als Student machen kann, um nachhaltig zu leben und dabei noch Geld für die Fairtrade Schokolade zu sparen.<br>Eigentlich brauch man das Auto gar nicht(kein teures Benzin) und nutzt einfach das Semesterticket, man kann seinen eigenen Thermobecher in die Mensa (spart man 10cent) und seine eigenen Tüten zum Einkaufen mitbringen (spart man ja ein Glück mittlerweile auch). Man heizt nicht bei offenem Fenster und checkt die Energieeffizienzklasse des Kühlschranks (<a href="http://kuehl-gefrierkombination-test.com/energie-effizienz-klasse/">http://kuehl-gefrierkombination-test.com/energie-effizienz-klasse/</a>)<br>Man kann Apps wie Ebay oder Kleiderkreisel nutzen, um günstig einzukaufen und verwendet intakte Gegenstände wieder (das gleiche gilt natürlich für den Verkauf)<br>(Ich bin auch ein Fan von der App "TooGoodtoGo", da bekommt man leckeres Essen zum Ladenschluss zum Bestpreis und nichts wird weggeschmissen!)<br>Habt ihr noch andere Ideen?<br><br>Da ich meinen "neuen" Couchtisch jetzt bei eBayKleinanzeigen und nicht bei Ikea gekauft habe, habe ich auch genug Geld für die Fairtrade Schokolade. Und wenn jemand von dem gesparten Geld lieber Bier und eine "normale" Schokolade kauft, kann er dies ja dann auch mit gutem Gewissen :)<br><br><br><br><br> </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-05 09:49:22 UTC</pubDate>
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         <title>Digitaliserung auch im Unterricht</title>
         <author>victoriahanke</author>
         <link>https://padlet.com/victoriahanke/2ss5ksdyci8k/wish/327676237</link>
         <description><![CDATA[<div>Digitaliserung hört man heutzutage in allen möglichen Zusammenhängen. Aber macht das wirklich im Unterricht Sinn?<br>Meine Oma würde vermutllich sagen nein. Und natürlich hört sich das auch erstmal etwas ungewöhnlich an - zu den Schulzeiten meiner Oma gab es ja gar nicht die Technik, schon gar nicht Technik, die brauchbar war, um das Lernen zu erleichtern. Aber bei uns gab es die schon. Gehandhabt wurde das Thema bis zur zehnten Klasse aber so: Allerlei digitalte Geräte waren in der Schule verboten. Handys mussten wir auf den "Handyinseln" abgeben und wenn die Lehrer mal eine Dokumentation mit uns anschauen schauen wollten, dann musste aus dem TV-Raum ein abschließbarer Fernsehschrank mühsam ins Klassenzimmer geschoben werden.<br>Dann wurden die Smartboards eingeführt, aber keiner hatte Ahnung von der Bedienung- Benutzt wurden dann FLipcharts, die davorgestellt wurden. Aber warum? Digitaliserung geschiet in der ganzen Welt! Dann müssen doch grade Kinder damit lernen digital zu arbeiten und die Vorteile zu nutzten, sich Risiken bewusst zu werden. Das sollten alle. Warum nicht in der Schule? AUch das Interesse ist bei den meisten Schülern doch vorhanden. Und das sind nicht die einzigen Argumente. Es gibt auch so viel mehr Möglichkeiten zum Wissenserwerb, wovon wir einige im Seminar kennen lernten. Und das wird nur ein Bruchteil sein. Ich bin sehr gepannt noch andere Methoden kennenzulernen!<br>Ich bin auch sehr froh, dass der Kompetenzerwerb der digitalen Kompetenzen mittlerweile auch von der KMK vermerkt ist! (Könnt ihr ja noch einmal bei Moodle aufrufen)</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-05 09:54:39 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>sinan_birkan</author>
         <link>https://padlet.com/victoriahanke/2ss5ksdyci8k/wish/329628415</link>
         <description><![CDATA[<div>Hallo Victoria </div><div>Ich habe mir deinen Padlet Eintrag durchgelesen und möchte gerne meine Meinung mit dir teilen. Hätte ich wohl meine Oma gefragt, hätte sie wohl genauso reagiert. Ich bin bei dem Thema Digitalisierung in der Schule ganz deiner Meinung und finde das es durchaus sehr viele positive Vorteile hat. In meiner Schulzeit kamen die Smartboads leider sehr spät und als sie angebaut worden waren, wussten meine Lehrer leider auch nicht damit umzugehen. Wir Schüler hatten die Smartboards sehr bewundert und wollten sie unbedingt bedienen. Es hatte meiner Meinung nach einen High School-Touch wie man sie aus den amerikanischen High School Filmen kennt.<br>Sinan Birkan</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-10 18:06:57 UTC</pubDate>
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