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      <title>Barock by Florentine</title>
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      <description>Musik 7d Florentine Moritz</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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         <title>Feuerwerksmusik</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div>Hier ist ein Ausschnitt aus der Musik für das Royale Feuerwerk.Mit der Feuerwerksmusik und der Wassermusik ist Händel in England richtig berühmt geworden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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         <title>Georg Friedrich Händel</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div>Hier sieht man Händel mit einer weißen Perücke, die in seiner Zeit sehr beliebt waren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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         <title>Leben eines Barockkomponisten</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div> Georg Friedrich Händel wurde am 23.02.1685/ 5.03.1685 in Halle (Saale) geboren. Sein Vater war Georg Händel (1622-1697) und seine Mutter, die zweite Ehe von seinem Vater, Dorothea Taust (1651-1730). Händel hatte zwei Geschwister, mit denen er seine Kindheit in Halle verbrachte, nämlich Dorothea Sophia (1687-1718) und Johanna   Christiana (1690–1709). Händel hatte eine Musikausbildung bei dem damals besten Musiker Halles, Friedrich Wilhelm Zachow (1663–1712). Zachow wies Händel in die  mitteldeutsche Kantorentradition und vermittelte ihm auch verschiedene   europäischen Nationalstile. <br>Im Februar 1702 ging Händel an die neue hallische Universität um nur einen Monat später auf Probe als Organist im Dom einstellen. Nach eigenen Aussagen komponierte er zu der zeit schon viel, aber es lassen sich nur wenige Wrrke dieser frühen Periode zuordnen. <br>1903 verließ Händel seine Geburtsstadt und ließ sich in Hamburg nieder. Dort schrieb er seine ersten Opern. Drei Jahre später reiste er nach Italien um dort im Januar 1707 aufsehen zu erregen, weil er in Rom in der Basilika San Giovanni, Orgel spielte. Bis 1710 zog er nicht nur die Fürsten von Rom in den Bann sondern auch die der Städte: Florenz, Venedig und Neapel Kleriker. Neben den Opern <strong>Rodrigo </strong>(Florenz 1707) und <strong>Agrippina</strong> ( Venedig 1709) schrieb er auch Oratien wie Il Trionfo del Tempo e del Disigannoo (Rom 1707). Außerdem machten ihn seine weltlichen Solokantaten und die lateinische Kirchemusik berühmt. 1710 nahm der 25-jährige Händel eine Anstellung in Hannover an. Er arbeitete als Kapellmeister für den Kurfürsten Georg Ludwig. Dort waren seine Möglichkeiten aber sehr beschränkt, weil der Fürst kein eigens Opern-Ensemble beschäftigte. Als Georg Freidrich Händel eine lange Reise nach England machte komponierte er die italienische Oper <strong>Rinaldo</strong>, für das Queen's Theater am Hayemarket. Die Uraufführung war im Februar 1711. Sie war ein sensationeller Erfolg. 1712 reiste er wieder nach London, ohne zu wissen, dass er dort bleiben würde. Im Winter 1718/19  wurde die Königliche Musikakademie gegründet, ein Aktienunternehmen für die Aufführung italienischer Opern. Der König spendete pro Jahr 1.000 Pfund. Händel war der Musikdirektor des Instituts und hatte damit alle Hände voll zu tun, weil er auch Festmusiken für das britische Königshaus komponierte. 1723 erhielt Händel den offiziellen Titel '<strong>Composer of Music for his Majesty's Chappel Royal' </strong>und 1727 die englische Staatsbürgerschaft.<br><br>Das Publikum wandte sich allmählich, von der Kunstform <strong>Opera seria</strong>, ab. 1741 gab Händel es auf, diese Musikgattung in England weiterzuführen. Danach konzentrierte er sich nur auf das englischprachige Oratorium, was anscheinend zum Erfolg führte, da das Publikum die Darbietung der Landessprache und die beeindruckenden Klangwirkungen, durch das stark besetzte Orchester und die Chöre mochte. händel selber unterhielt das Publikum, in den Pausen, durch Orgelkonzerte, bei denen er als Erfinder gilt. Als Händel älter wurde hatte er eine zunehmende Erblindung. Am 1.6.1750 hatte er schon testamentarisch über seinen Nachlass verfügt. An erster Stelle steht sein Personal, was er großzügig bedachte, und was auf eine starke soziale Haltung hindeutet. Der 14.4.1759 war Händels Todestag. Er wurde auf wunsch sechs tage später in der Westminster Abbey beigesetzt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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         <title> Barock Bedeutung</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Wort Barock leitet sich wahrscheinlich von den  portugiesische Wörtern  <strong>'pèrola barroca' </strong>ab. Es bedeutet so viel wie '<strong>unebene Perle'</strong>.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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         <title>Allgemeinwissen 2</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>sehr radikal</li><li>Ertmals instrumental gesang genauso wichtig, wie  gesang</li><li>Die Kirche hatte  Einfluss auf die Musik</li><li>Bartos, Drama, Leidenschaft, Verzierung, Schönheitswahn, Esthetik</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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         <title>Allgemeinwissen</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Barock ist die Epoche der bildenen Kunst.Sie überwand am Ende des 16. Jahrhunderts den Manierismus, wurde aber im 18. Jahrhundert vom Rokoko und Klassizismus abgelöst.Die Barockmusik war von 1600-1750 stark ausgeprägt. Die Hauptländer des Barocks sind England, Deutschland, Frankreich und Italien. Am Beginn der Epoche steht die Monodie, der dem Text angepasste  instrumentalbegleitete Enzelgesang.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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         <title>Instrumente im Barock</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Instrumente im Barock sind meist welche, die wir heute immernoch nutzen, doch im Barock sollten sie der menschlichen stimme sehr nah sein. Das hier sind ein paar der Instrumente im Barock: die Querflöte, das Cembalo, das Barockfagott, die Barockvioline, die Blockflöte, die Oboe, die Gambe, die Barocktrompete, die Theobe und das Violoncello. Besonders wichtig waren zwei dieser Instrumente, nämlich das Cembalo, für die Harmonie, und das Violoncello, als Bassstimme. zusammen waren sie die grundlage jeder barocken Ensemblemusik.<br>die Blockflöte hielt sich noch einige Zeit, wurde aber dann von der Traversflöte übernommen.</div>]]></description>
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         <title>Die Querflöte</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wurde als Solo/- Orchesterinstrument, aber auch für Jazz und Rock musik verwendet. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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         <title>Streicher</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div>Streichinstrumente und auch holzblasinstrumente klangen leise, tragfähig und weniger strahlend, aber sie hatten eine weichere Klangfarbe. hir verschwanden erst die Liren, Rebecs, Fideln und zuletzt auch die gamben, weil sie durch die Violinfamilie ersetzt wurden.</div>]]></description>
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         <title>Rohrblattinstrumente</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Rohrblattinstrumente aus der Renaissancezeit verschwanden komplett. Die Pommer wurde in die leisere Oboe umgewandelt und die noch im Frühbarock eingesetzten Bassdulziane und Ranketten wurden später aus dem Dulzian entwickelten Fagott abgelöst.</div>]]></description>
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         <title>Blechbläser</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div>bei den Blechbläsern wurden zunächst die Posaune und der Zink übernommen. Der Zink wurde bis zu Jahrhundertmitte, vor allem für die Kirchenmusik eingesetzt.</div>]]></description>
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         <title>Zumpfinstrumente</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei den Zumpfern wurden die harfe und die Laute übernommen und sogar weiterentwickelt. In Italien wurde die Mandoline bekannt, die aus der Mandora entwickelt wurde.</div>]]></description>
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         <title>Schlaginstrumente</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div>Aus den Instrumenten, die in der Renaissance entwickelt wurden, wurde nur die Pauke übernommen. dafür kamen andere kuriose instrumente ins Spiel, wie das Salterio in Italien. </div>]]></description>
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         <title>Spezielle französische Instrumente</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div>In der französischen Barockmusik wurden wieder alte Instrumente aufgenommen, wie die Sackpfeife, die eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Dudelsack hat, oder die Drehleier, die ein Streichinstrument war.</div>]]></description>
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         <title>Formen der Musik</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div> Im Barock entwickelten sich zahlreiche neue Formen der Instrumentalmusik: das Solokonzert, das Concerto grosso, die Solo- und die Triosonate. Sie bezogen ihre Anregungen zu einem großen Teil aus der Vokalmusik, die jedoch weiterhin eine tragende Rolle in der zeitgenössischen Musik spielte.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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         <title>Gattungen der Musik</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Concerto Grosso ( wird bei einem anderen Post erklärt)</li><li>Suite: Eine vorgegebene Abfolge von Instrumental oder Orchesterstücken, die ohne längerer Pausen gespielt werden.</li><li>Sonate: ist meist ein mehrsätziges Instrumentalstück für eine solistische, oder kleine Kammermusikalische Besetzung</li><li>Oper: Ist seit 1639 eine musikalische Gattung des Theaters</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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         <title>Concerto grosso</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei einem <strong>Concerto grosso</strong> (ital. für „großes Konzert“) steht eine kleine Gruppe von Instrumenten einer größeren (Ripieno oder Tutti, ital. für alle) gegenüber. Passagen, in denen beide Gruppen gemeinsam spielen, werden als Tutti bezeichnet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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         <title>Literaturverzeichnis</title>
         <author>florentinemo</author>
         <link>https://padlet.com/florentinemo/2neqqpgsfivls8hq/wish/1117275001</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>https://de.wikipedia.org/wiki/Concerto_grosso</li><li>https://haendelhaus.de/de/hh/museum/biografie-von-gfh%C3%A4ndel</li><li>https://www.lerntippsammlung.de/Barock-Welt.html</li><li>https://webhistoriker.de/die-musik-des-barock/</li><li>https://www.gutefrage.net/frage/musikgattung-barock</li><li>https://de.wikipedia.org/wiki/Suite_(Musik)</li><li>Brockhaus Kompakt Band 1: A-Dral</li><li>Dieser Film, den wir schauen sollten</li><li>https://pixabay.com/de/photos/belvedere-schloss-barock-wien-1601377/</li><li>https://www.planet-wissen.de/geschichte/neuzeit/barock/barocke-hygiene-102.html</li><li>https://de.wikipedia.org/wiki/Barockmusik#Instrumente</li><li>https://www.bellesophie.com/index.php/theme-ladies?id=85</li><li>https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_Harnoncourt</li><li>https://de.wikipedia.org/wiki/Historische_Auff%C3%BChrungspraxis#Stimmung</li></ul>]]></description>
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         <title>Barockschloss</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das hier ist das Schloss Belverde in Wien</div>]]></description>
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         <title>Übliche Kleidung im Barock</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <title>Theorbe</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <title>Politische Lage</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Sie hatten keine Demokratie, sondern Monarchie, also Könige, Fürsten und Kaiser</li><li><br></li></ul>]]></description>
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         <title>Leben</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li> Der barocke Genussmensch griff viel lieber zum Parfum. Sich von Kopf bis Fuß mit feiner Seife und einem Tuch ( französisch: "toile") abzuwaschen, galt als völlig ausreichend. Auf diese allmorgendliche Prozedur geht unser heutiges Wort Toilette zurück, nicht zu verwechseln mit dem, was wir darunter verstehen. </li><li> Selbst in den Perücken, die zu einem halben Meter hohen Frisuren mit eingearbeiteten Accessoires gestylt wurden, nisteten nicht nur Läuse – ein Chronist berichtet auch von einer Maus, die an so einer Perücke herumgeknabbert haben soll. </li><li>Das I-Tüpfelchen der Körperpflege war allerdings das Schönheitspflaster. Ein künstliches dunkles Muttermal, das nicht etwa wie bei uns im Karneval aufgemalt, sondern aufgeklebt wurde. Das hatte den unschlagbaren Vorteil, dass sich dieser Klebepunkt schnell entfernen und an anderer Stelle anbringen ließ. <br>Schönheitspflästerchen dienten genauso wie die bei Männern und Frauen üblichen Fächer einer geheimen Kommunikation. Der Code war allen bekannt und galt der Kontaktaufnahme, Verabredung, dem Tanze oder auch einer Liebesnacht. <br>Überbleibsel dieses Codes finden wir noch bei unseren Oktoberfest-Trachten: Wird der Knoten der Schürze hinten, links, mittig oder rechts am Körper getragen, weiß das Gegenüber sofort: Die Frau ist verwitwet, verheiratet, jungfräulich oder noch zu haben. </li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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         <title>Mode bei den Damen</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Perücken</strong>, ausgestellte Kleider und <strong>Glockenröcke</strong> – die Liebe zur Mode im Barock ist für unsere heutigen Verhältnisse sehr extrem und „unnatürlich“. Im Barock benutzen die Frauen sehr viel <strong>Schminke</strong> und <strong>Salben</strong>, um absolute Schönheit zu erreichen. Doch auch am Körperbild wird viel nachgeholfen: Man trägt ein <strong>Korsett</strong>, das die Brüste optimal formen soll. Zudem bekräftigt ein <strong>Mieder</strong> die Schlankheit. Teilweise wird das Gesicht durch eine <strong>Maske</strong> oder einen <strong>Schleier</strong> verdeckt. Das Aussehen der Kleider verrät, welchem Stand und welcher sozialen Schicht die Frauen angehören. </div><div> </div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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         <title>Mode bei den Herren</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Herrenmode<br></strong><br></div><div>Farbige <strong>Strümpfe</strong>, <strong>Hut</strong>, <strong>Beinkleid</strong> und <strong>Absatzschuhe</strong> – das ist das Schönheitsideal des Mannes im Barock. Die Männermode ähnelt sehr der der Frauen, einzig ein kleiner <strong>Schnurrbart</strong> bekräftigt die Männlichkeit. Beliebte Kleidungsstücke sind vor allem <strong>Hose und Wams.</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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         <title>Übliche Kleidung im Barock</title>
         <author>florentinemo</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>florentinemo</author>
         <link>https://padlet.com/florentinemo/2neqqpgsfivls8hq/wish/1117275018</link>
         <description><![CDATA[<div>In der Musik gibt es eine allgemeine Stimmfrequenz, auf die man sich geeinigt hat; sie wird in Herz angegeben, z.B. der Kammerton a1. Mitteleuropäische Barockmusik wird mit dem Kammerton a1=415 Hz gespielt, d.h. dass Musiker, die auf diese Musik spezialisiert sind, auf Instrumenten spielen, die alle diese Frequenz haben, damit die Musikstücke aus dieser Zeit harmonisch klingen. <br>Musik auf Instrumenten zu muszieren, die der damaligen enstprechen und mit den verschiedenen Frequenzen nachgebaut wurden, heißt historische Aufführungspraxis. Ein Pionier, der diese Praxis hat aufleben lassen, war Nikolaus Harnoncourt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 18:03:26 UTC</pubDate>
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