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      <title>Methodenpadlet by Mieke Roscher</title>
      <link>https://padlet.com/roscher1/2mykjbjgt9ndrw36</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-04-04 04:51:47 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-07-01 10:08:44 UTC</lastBuildDate>
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         <title></title>
         <author>roscher1</author>
         <link>https://padlet.com/roscher1/2mykjbjgt9ndrw36/wish/3395546961</link>
         <description><![CDATA[<p>Methode: Partner:inneninterview</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-04 04:55:45 UTC</pubDate>
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         <title>Kartenabfrage </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/roscher1/2mykjbjgt9ndrw36/wish/3395719567</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><p><strong>Durchführung</strong></p><ul><li><p>Moderator stellt eine Frage oder Aufgabe an die Gruppe.</p></li><li><p>Teilnehmer notieren ihre Ideen auf Moderationskarten.</p></li><li><p>Karten werden an der Pinnwand gesammelt.</p></li><li><p>Karten werden nach Sinnzusammenhängen geordnet.</p></li><li><p>Karten werden vorgelesen und ggf. erklärt.</p></li></ul><p><strong>Vorteile</strong></p><ul><li><p>Alle Teilnehmer sind aktiv beteiligt.</p></li><li><p>Zurückhaltende Personen werden gehört.</p></li><li><p>Antworten sind anonym.</p></li><li><p>Methode erfordert wenig Aufwand.</p></li></ul><p><strong>Einsatzmöglichkeiten</strong></p><ul><li><p>Für kleine und mittlere Gruppen.</p></li><li><p>Bei komplexeThemen.</p><p><br/></p><p><br/></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-04 07:35:00 UTC</pubDate>
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         <title>Methode: Die-Vier-Ecken-Methode</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/roscher1/2mykjbjgt9ndrw36/wish/3395722643</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Vier-Ecken-Methode ist ein aktivierendes Lehr-Lern-Format, das vor allem auf körperliche Positionierung zur Meinungsäußerung und interaktive Diskussion setzt. Dabei werden vier unterschiedliche Aussagen, Thesen oder Antwortoptionen zu einer Fragestellung angeboten – jede wird symbolisch durch eine der vier Ecken des Seminarraums repräsentiert.</p><p>Studierende positionieren sich in der Ecke, die ihrer Einschätzung am ehesten entspricht und diskutieren dort zunächst in Kleingruppen ihre Beweggründe, Erfahrungen oder Argumente. Anschließend folgt eine gemeinsame Reflexion im Plenum.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-04 07:38:16 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Methode: Feedback-Hand</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/roscher1/2mykjbjgt9ndrw36/wish/3395728890</link>
         <description><![CDATA[<p>-Visualisierte Feedback Methode</p><p><br></p><p>-Feedback gebenden zeichnen die umrisse einer Hand wobei jedem Finger eine Kategorie zugeordnet wird</p><p><br></p><p>-jede Kategorie sagt Vom Daumen bis zum kleinen Finger etwas Gutes oder etwas, was verbessert werden kann an</p><p><br></p><p>-Bsp. Daumen: Das war gut, Zeigefinger: Das könnte man besser machen, Mittelfinger: Das hat mir nicht gefallen, Ringfinger: Das nehme ich mit, kleiner Finger: Das kam mir zu kurz</p><p><br></p><p>-eher kurze Punkte</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-04 07:43:27 UTC</pubDate>
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         <title>Mind Mapping</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/roscher1/2mykjbjgt9ndrw36/wish/3395729402</link>
         <description><![CDATA[<p>Durchführung:</p><p>Blatt quer legen, Thema in die Mitte schreiben, Assoziationen in Stichpunkten damit verbinden</p><p>-Einzelarbeit oder für kleine Gruppen</p><p><br/></p><p>Vorteile:</p><p>Übersichtliche Darstellung eines (komplexen) Themas, Zusammenhänge etc </p><p><br/></p><p>Extra:</p><p>Symbole und Zeichnungen erhöhen die Anschaulichkeit der Mind Map nochmal &amp; machen sie 'gehirnfreundlicher'</p><p><br/></p><p>Einsatzmöglichkeiten:</p><p>-Gedankens sortieren</p><p>-Präsentation eines Themas</p><p>-als Form von Handnotizen für einen Vortrag</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-04 07:43:57 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Schreibgespräch</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/roscher1/2mykjbjgt9ndrw36/wish/3395733957</link>
         <description><![CDATA[<p>Verlauf: </p><ul><li><p>Ein Thema wird in Fragestellungen/Thesen/Aussagen gegliedert und auf ein Poster geschrieben</p><ul><li><p>Bsp.: </p><ul><li><p>"Europa bedeutet für mich..."; </p></li><li><p>"Europa ist viel zu schwach, um sich gegen die USA oder China zu behaupten"</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Die Poster werden auf Tische im Raum verteilt</p></li><li><p>Nun sollen Personen einen Rundgang um die Tische machen und auf den Postern Ihre Ansichten/Kommentare notieren und auch Anmerkungen von anderen kommentieren oder weiterentwickeln</p></li><li><p>Auswertung: Die Poster werden auf Gruppen aufgeteilt, die dann die Poster auswerten bspw. durch zusammenfassen</p></li><li><p>--&gt; Stille Debatte, keine verbale Diskussion</p></li><li><p>--&gt; Gibt den Teilnehmenden Zeit ihre Ideen zu formulieren</p></li><li><p>--&gt; Unkonventionelle Gedanken oder Ansichten können leichter eingebracht</p></li><li><p>Erleichtert eventuell schüchternen Teilnehmenden die Teilnahme </p></li></ul><p>Materialbedarf:</p><ul><li><p>Poster (in der Anzahl der Teilthemen)</p></li><li><p>Stifte (für alle Teilnehmenden)</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-04 07:49:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gruppenpuzzle</title>
         <author>uk097355</author>
         <link>https://padlet.com/roscher1/2mykjbjgt9ndrw36/wish/3395734585</link>
         <description><![CDATA[<p><em>Ziel/Anwendungsbereich:</em></p><p>◦ gegenseitige Vermittlung von Ergebnissen aus arbeitsteiligen Gruppenarbeiten</p><p>◦ alle Studierenden sind am Inhalt und Austausch beteiligt</p><p><br/></p><p><em>Ablauf:</em></p><p>1. Aufgaben in <strong>Einzelarbeit</strong> bearbeiten</p><p>2. Zusammensetzen und Austausch in <strong>Stammgruppe</strong>; Vergleich der Ergebnisse der Einzelarbeit</p><p>◦ Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Assoziationen besprechen</p><p>◦ Einigen auf 5 Themen, die besonders wichtig erscheinen -&gt; auf Karten schreiben</p><p>◦ wichtig: alle müssen alles verstanden haben, was besprochen wurde!</p><p>3. Bilden von <strong>Expertengruppen</strong> (neue Gruppe, in der jeweils eine Person aus jeder Stammgruppe</p><p>vertreten ist)</p><p>◦ gegenseitiges Vorstellen der Ergebnisse aus den Stammgruppen</p><p>4. erneutes Zusammenfinden in <strong>Stammgruppe</strong></p><p>◦ Zusammenfassen der Ergebnisse des Austauschen in den Expertengruppen</p><p>5. Besprechen der Ergebnisse und der Vorgehensweise im <strong>Plenum</strong></p><p><br/></p><p><em>Vorbereitungs- bzw. Materialbedarf:</em></p><p>• Bilden von Stammgruppen (z.B. A-E)</p><p>• Bilden von Expertengruppen (z.B. 1-5)</p><p>• Zuordnen der Personen als A1, A2 usw., damit zweistufige Zuordnung möglich</p><p>• Vorbereiten der Einzelarbeitsaufgabe</p><p>• Vorbereitung der Fragen für die Stammgruppen</p><p>• Vorbereitung von Karten für die fünf Themen, die in Stammgruppe besprochen wurden</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-04 07:49:45 UTC</pubDate>
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         <title>Methode: Impuls </title>
         <author>hannahhohberg</author>
         <link>https://padlet.com/roscher1/2mykjbjgt9ndrw36/wish/3395734690</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Wann?</strong> Zu Beginn der Einheit, bevor sich mit dem Thema konkret auseinander gesetzt wurde </p><p><strong>Wozu?</strong> Um Unbewusste Voreinstellungen/Meinungen in Worte fassen und so aufzuzeigen</p><p><strong>Wie?</strong> Lehrende Person gibt „Impulssatz“ oder „-wort“ vor, der Thema beinhaltet, dann notieren die Lernenden ihre ersten Assoziationen. Danach PartnerInnenarbeit und/oder Gruppenarbeit, in der Ergebnisse ausgetauscht und auf bedeutende Begriffe reduziert werden</p><p><strong>Bsp.:</strong> Wenn ich an „Familie“ denke..</p><p><strong>Erweiterungen</strong>: Zum Thema werden Buchstaben-Verbindungen gesucht, um besonders viele Ideen zu sammeln, z.B. Wörter zu F A M I L I E finden oder ganzes ABC</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-04 07:49:53 UTC</pubDate>
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         <title>Think-Pair-Share</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/roscher1/2mykjbjgt9ndrw36/wish/3395735264</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>drei Phasen: 1) Einzelarbeit, 2) Partner*innenarbeit, 3) Plenum</p></li><li><p>Einzelarbeit: alle Teilnehmer*innen können die gleiche Aufgabe bearbeiten oder es wird nach zwei verschiedenen Arbeitsaufträgen aufgeteilt</p></li><li><p>Partner*innenarbeit: Partner*innen können entweder vorher zugeteilt sein oder ein Signal verabredet, damit Teilnehmer*innen signalisieren dass sie fertig sind und auf Partner*in warten</p></li><li><p>mögliche zusätzliche Phase 'Square': zwei Zweierteams finden sich zum Austausch zusammen</p></li><li><p>Plenum: es können frei die Ergebnisse zusammengetragen werden oder bei arbeitsteiliger Anwendung stellen alle jeweils die Ergebnisse ihrer Partner*innen vor</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-04 07:50:36 UTC</pubDate>
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         <title>Die Positionslinie </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/roscher1/2mykjbjgt9ndrw36/wish/3395735280</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Positionslinie</p><p><br/></p><p>Im Raum wird sich eine Linie gedacht. Es gibt eine sogenannte „Streitfrage“, zu der sich die Kursteilnehmer*innen positionieren sollen. Diese Frage kann entweder mit „ja“ oder mit „nein“ beantwortet werden. Aber es kann auch „alles dazwischen“ geben. Die „Ja“- und „Nein“-Positionen werden am jeweiligen Ende der Linie markiert. Zudem muss auch die Mitte der Linie markiert werden, diese Stelle ist die Position „unentschieden“. Wenn sich alle positioniert haben, müssen alle erklären, warum sie sich an diese Stelle gestellt haben.</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Ziel/Anwendungsbereich: Die Methode dient dazu, auszuprobieren und zu lernen, seine Position zu einer Frage zu begründen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-04 07:50:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Elevator Pitch</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/roscher1/2mykjbjgt9ndrw36/wish/3395735778</link>
         <description><![CDATA[<p>Methode für die kurze Zusammenfassung einer Idee. </p><p>Ziel: In kurzer Zeit Lust auf mehr zu machen und wichtige Inhalte zu vermitteln.</p><p>Was macht einen guten Elevator Pitch aus ,welche Fragen sollten im Vorfeld bedacht werden ?</p><ul><li><p>An wen soll sich der Pitch richten?</p></li><li><p>Was möchten sie mit Ihrem Pitch erreichen?</p></li><li><p>Womit schaffen Sie es Ihre:n Gesprächspartner:in zu überzeugen?</p></li><li><p>Wo und in welchem Umfeld wird das Gespräch stattfinden?</p></li></ul><p><br/></p><p>Die Kernbotschaft sollte auf das Wesentliche reduziert werden und in so wenigen Worten wie möglich dargestellt werden. </p><p><br/></p><p>Orientierungshilfe: <strong>AIDA-Modell</strong></p><p><br/></p><p><strong>A: Attention (Aufmerksamkeit erzeugen)</strong></p><p><strong>I: Interest (Interesse/Neugierde wecken)</strong></p><p><strong>D: Desire ( Wunsch- Zusammenarbeit herstellen)</strong></p><p><strong>A: Action (Zur Handlung motivieren)</strong></p><p><br/></p><p><strong>Wichtig: Der Erste Satz muss überzeugend und vielversprechend sein: </strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-04 07:51:04 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Brainstorming</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/roscher1/2mykjbjgt9ndrw36/wish/3395736212</link>
         <description><![CDATA[<p>Brainstorming ist das unstrukturiertes und unkommentierte Sammeln von Ideen zu einem Thema.</p><p>Es fällt in den Bereich der Kreativitätstechniken. Im Anschluss an das Brainstorming müssen die gesammelten Ideen priorisiert und eingeordnet werden.</p><p>Es dient der Generierung von vielen Ideen in kurzer Zeit, öffnet unkonventionellen Ideen die Tür, und lässt eine Vielfalt an Denkansätzen zu.</p><p>Damit ein Brainstorming erfolgreich ist, müssen diese <strong>Voraussetzungen</strong> herrschen:</p><p>Quantität vor Qualität (die Bewertung der Ideen findet erst nachträglich statt, im Brainstorming sollen möglichst viele Ideen generiert werden),</p><p>Keine Diskussion oder Kommentierung (siehe oben) und</p><p>Kurz und intensiv (Die Session sollte relativ kurz dauern, aber intensiv durchgeführt werden. Schawel und Billing empfehlen einen Kreis von nicht mehr als 10 Personen und eine Dauer von nicht länger als 30 Minuten)</p><p><strong>&nbsp;Vorgehen</strong></p><p>Vorbereitung: Leitung bestimmen, Alle benötigten Materialien bereitstellen, Regeln erklären</p><p>Problemdefinition: Das Thema muss so präzise formuliert werden, dass ein Verständnis der Problemstellung für alle herrscht</p><p>Ideengenerierung: Ideen werden von einem Moderator gesammelt (das muss nicht unbedingt die Tutor:in sein) und notiert, sodass sie später nachbereitet werden können</p><p>Nachbearbeitung:</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zusammenfassung und Strukturierung</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bewertung</p><p><br></p><p>Leider hatte ich zu wenig Zeit… :( </p><p><br></p><p>Methodenkiste bpb</p><p>Schawel, C., Billing, F. (2018). Brainstorming. In: Top 100 Management Tools. Springer Gabler, Wiesbaden. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://doi.org/10.1007/978-3-658-18917-4_15">https://doi.org/10.1007/978-3-658-18917-4_15</a></p><p>Reich, K. (Hg.): Methodenpool. In: URL: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://methodenpool.uni-koeln.de/download/brainstorming.pdf">http://methodenpool.uni-koeln.de/download/brainstorming.pdf (zuletzt 04.04.25)</a></p><p>Clark, C. H.: Brainstorming. Methoden der Zusammenarbeit und Ideenfindung, 4. Auflage, München, 1972.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-04 07:51:31 UTC</pubDate>
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