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      <title>WM13 by Yana Sikorskaya</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-05-13 15:21:12 UTC</pubDate>
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         <title>Zitate 4</title>
         <author>jana_igorewna_1993</author>
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         <description><![CDATA[<div>“Als ich mich umbringen wollte, war für mich endlich alles klar. Ich hatte damit die Lösung. Ich tat meinen Eltern einen Gefallen, weil sie mich endlich los waren. Mein Vater brauchte sich nicht mehr zu ärgern, dass ich kein echter Junge war. Meine Mutter brauchte sich nicht mehr zu ärgern, dass ich kein echtes Mädchen war. (...) Ich war sicher, dass mein Tod das Beste für alle war.”  (Jäckel 1998, S.57</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-13 15:21:12 UTC</pubDate>
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         <title>Zitate 3 </title>
         <author>jana_igorewna_1993</author>
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         <description><![CDATA[<div>“Zum ersten Mal umbringen wollte ich mich, als ich sieben war. Damals sprang ich aus dem Fenster im dritten Stock. Ich überlebte und hatte nur beide Beine gebrochen. (...) Alle behaupteten, ich hätte mal wieder zu wild herumgetobt und dabei wäre es dann passiert. (...) Von diesem Zeitpunkt an war ich für den Vater nicht mehr “bloß ein Mädchen”, sondern auch noch “zu blöd zum Luftholen”. (...) Ich war wirklich jeden Abend bereit zu sterben. Wenn die Sonne unterging und der Himmel rot wurde, stellte ich mir vor, dass es mein Blut wäre, das da jetzt auslief (...) und alles wäre ganz leicht in mir und ganz still, und ich würde mich gut fühlen, weil ich jetzt endlich dort sein würde wo man mich haben wollte.” (Jäckel 1998, S. 44f)</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-13 15:21:12 UTC</pubDate>
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         <title>Zitate 2</title>
         <author>jana_igorewna_1993</author>
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         <description><![CDATA[<div>“Wenn mein Vater gut drauf war (...) hat er meistens immer nur nach mir gepfiffen, weil dann jeder hat denken können, dass ich ein Bub wäre. Oder manchmal, da hat er auch gesagt: ‘Anna, mein Sohn, komm zu Papa!” (Jäckel 1998, S. 43)</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-13 15:21:12 UTC</pubDate>
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         <title>Zitat 1</title>
         <author>jana_igorewna_1993</author>
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         <description><![CDATA[<div>“Mein Vater fühlte sich in seiner Männlichkeit beschämt, weil er keinen Stammhalter zeugen konnte. Er war erst sechzehn, knapp siebzehn, als er mich zeugte. Er ging noch zur Schule, hatte noch nicht einmal Abitur. Meine Mutter war neun Jahre älter als er und seine Französischlehrerin. Das alles war schlimm. Vor allem, weil lange nicht klar war, ob meine Großeltern sie wegen Verführung Minderjähriger anzeigen würden (...) Die Schwangerschaft war ungewollt. (...) Als die Schwangerschaft bekannt wurde, verlor meine Mutter zuerst ihre Eltern (...) dann ihre Stelle wegen sexueller Beziehungen zu einem Schüler. (...) Als ich älter war, kann ich mich sehr gut daran erinnern, dass er meine Mutter immer, immer als unfähig beschimpfte, ihm einen Stammhalter zu gebären. Die Mutter selbst litt unter seiner Verachtung.” (Jäckel 1998, S. 39ff)</div>]]></description>
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