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      <title>Sozialisation als lebenslanger Prozess by </title>
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      <description>Mit Charme erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-10-26 08:21:37 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>weremibbs2</author>
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         <description><![CDATA[<div>Es gibt bestimmte Kompetenzen in den Kategorien Familie, Freizeit, Medien und Bildung, die bei Kindern gefördert werden sollen, um sie auf die Gesellschaft vorzubereiten.&nbsp;<br><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 09:36:11 UTC</pubDate>
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         <title>Familie </title>
         <author>weremibbs2</author>
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         <description><![CDATA[<div>•Flexibilität, Ambiguitätstoleranz&nbsp;</div><div>•Resilienz -&gt; verlassen werden&nbsp;</div><div><br></div><div><em>Keine Förderung&nbsp;</em></div><div>Folge: es können beispielsweise Trennungsängste, Aggressionen, psychische und physische Belastungen… auftreten&nbsp;</div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 09:36:50 UTC</pubDate>
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         <title>Freizeit </title>
         <author>weremibbs2</author>
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         <description><![CDATA[<div>•Selbstständigkeit&nbsp;</div><div>•Verantwortung übernehmen&nbsp;</div><div>•Flexibilität im Bezug auf Schnelligkeit und wechselnde Bezugspersonen</div><div>•Konsequenzen tragen&nbsp;</div><div><br></div><div><em>Keine Förderung</em></div><div>Folge: Verhäuslichung, Fehlen von Sozialerfahrungen&nbsp; in größeren Gruppen, Medieneinfluss&nbsp;</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 09:37:37 UTC</pubDate>
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         <title>Medien </title>
         <author>weremibbs2</author>
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         <description><![CDATA[<div>•Medienkompetenz&nbsp;</div><div>•Kritikfähigkeit&nbsp;</div><div>•Fähigkeit die Wichtigkeit zu differenzieren&nbsp;</div><div><br></div><div><em>Keine Förderung&nbsp;</em></div><div>Folge: übermäßiger Konsum, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsdefizite, Defizite auf kognitiver und verbaler Ebene, Beeinträchtigung von Kreativität, Anstrengungsbereitschaft&nbsp;</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 09:38:21 UTC</pubDate>
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         <title>Bildung </title>
         <author>weremibbs2</author>
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         <description><![CDATA[<div>•Zeitmanagement&nbsp;</div><div>•Konfliktlösekompetenzen</div><div>•Planungskompetenz&nbsp;</div><div>•eigene Bedürfnisse hinter gesellschaftlichen zurückstellen&nbsp;</div><div><br><em>Keine Förderung&nbsp;</em></div><div>Folge: mit Leistungsdruck nicht umgehen können</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 09:39:20 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit </title>
         <author>weremibbs2</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Sozialisation ist eine Kategorie, welche die Komponenten Erziehung, Entwicklung und Vergesellschaftung beinhaltet. Die Gesellschaft lebt nach festgelegten und bestimmten Normen und Werten, in die ein Kind eingegliedert werden muss. Erwachsene geben ihm dabei Orientierung und sind Vorbild.&nbsp;</div><div>Auch hier spielt die Sozialisation eine Rolle, denn auch Kinder streben danach, sich ihrer Umwelt anzueignen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Es ist abschließend deutlich zu erkennen, wie wichtig die Förderung der Kompetenzen der Kinder ist, sodass sie sich in der Gesellschaft integrieren können. Dadurch entsteht die Entwicklung der individuellen Persönlichkeiten und Kinder können sich entfalten. Wenn diese Förderung nicht stattfindet, hat das Kind Probleme sich zu integrieren und kann Aufgaben nicht bewältigen.&nbsp;</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 09:51:21 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>weremibbs2</author>
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         <description><![CDATA[<div>•Sozialisation ist ein lebenslanger Prozess&nbsp;<br>•Ist ein Prozess der Entstehung und Entwicklung der Persönlichkeiten&nbsp;<br>--&gt;indem jeder von uns lernt, sich in eine Gesellschaft zu integrieren&nbsp;<br>•Wichtigstes Medium ist die Sprache und Kommunikation&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 10:10:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>weremibbs2</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1844514501</link>
         <description><![CDATA[<div>Die BEE sind Bildungs- und Erziehungsempfehlungen, die hervor heben, dass das Kind als kompetenter Partner verstanden werden muss, der sein eigenes Leben in Selbstbildungsprozessen gestaltet.&nbsp;<br>Sie haben das Ziel Kindertagesstätten zu kritisieren und die Einrichtungen verbindlicher zu gestalten. Der Inhalt soll überarbeitet werden und auf die Höhe der Zeit gebracht werden. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 10:14:50 UTC</pubDate>
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         <title>Bild vom Kind</title>
         <author>weremibbs2</author>
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         <description><![CDATA[<div>•Das Kind wird von Anfang an als Person wahrgenommen, mit all seinen Stärken, Schwächen und Besonderheiten&nbsp;<br>•wird als aktiv Lernend dargestellt, ist neugierig, wissbegierig und möchte sein Wissen weiterentwickeln&nbsp;<br>•suchen nach Auseinandersetzungen mit der Umwelt, den Sinn und deren Bedeutung -&gt; Selbstbild&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 10:19:57 UTC</pubDate>
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         <title>Erziehung </title>
         <author>weremibbs2</author>
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         <description><![CDATA[<div>• umschreibt die Gesamtheit der Verhaltensweisen und Aktivitäten der Erwachsenen im verantwortlichen Umgang mit Kindern&nbsp;<br>•umfasst das Vorleben und die Vermittlung von Regeln, Normen und Werten, welche die Fortsetzung von Kultur und Gesellschaft in der Generationenfolge gewährleisten können</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 10:25:14 UTC</pubDate>
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         <title>PISA-Was ist das?</title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die PISA Studie ist eine internationale Schulleistungsstudie, welche im Auftrag von der OECD die Lernentwicklung und den schulischen Leistungsfortschritt von Schülern und Schülerinnen im Alter von 15 Jahren kontrolliert und organisiert und durch Testaufgaben, welche Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften beinhalten, die Kompetenzen der Schüler rausfindet. Seit dem Jahr 2000 besteht die PISA Studie und testet die 15 jährigen Schüler im dreijährigen Durchlauf.</div><div>-&gt; Ziel: zu hinterfragen, inwiefern es den Ländern gelingt, dass Kinder ihre Kompetenzen unabhängig von sozialer Herkunft und Kultur entwickeln können&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 14:50:11 UTC</pubDate>
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         <title>PISA 2000</title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>PISA-Schock</li><li>Deutschland belegt einen unterdurchschnittlichen Platz; Platz 20 - 21, je nach Aufgabengebiet (Lesen 21/Mathe und Nawi 20)</li><li>&nbsp;Kinder mit Lesekompetenz unter Niveau 1 meist Kinder von un- und angelernten Arbeitern</li><li>schwache Leser meist männliche Schüler, Schüler aus Migrationshaushalten oder aus sozial benachteiligten Familien</li><li>Kompetenzstufe I meist bei Arbeiter-, Facharbeiterkindern (Selbstständige) – zwischen 25 – 40 %</li><li>lässt sich auch auf&nbsp; mathematische und naturwissenschaftliche Ergebnisse übertragen</li><li>Kinder mit Migrationshintergrund sind häufiger schwache Leser</li><li>Schüler mit Migrationshintergründen&nbsp; besuchen häufig Hauptschulen (50%), Gymnasium (15%)</li><li>Es wurde klar, dass es sich um eine verfehlte Integrationspolitik handelte und dass ausländische Schüler viel zu wenig in ihren Sprachkenntnissen gesehen und dann auch gefördert werden</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 16:44:42 UTC</pubDate>
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         <title>PISA 2018</title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>deutlich bessere Ergebnisse als in 2000</li><li>Mädchen schneiden in der Lesekompetenz besser ab als Jungen&nbsp;</li><li>22% der Schüler hatten einen Migrationshintergrund und 50% der Getesteten waren sozioökonomisch benachteiligt und hatten deswegen&nbsp; geringere Chancen</li><li>Jungen besaßen eine bessere mathematische Kompetenz&nbsp; als die Mädchen</li><li>signifikanter Zusammenhang zwischen Lesekompetenz und soziökonomischen beruflichen Status der Eltern</li><li>Jugendliche zugewanderter Familien schneiden schlechter ab</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 16:44:56 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 17:51:36 UTC</pubDate>
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         <title>Anlage </title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[<div>(genetische Ausstattung)<br><br></div><ul><li>Genotyp: Gesamtheit aller Erbinformationen eines Lebe- wesens</li><li>Phänotyp: Tatsächliche sichtbare Erscheinungsform die durch Anlage u. Umwelt geprägt ist</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 17:53:35 UTC</pubDate>
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         <title>Umwelt </title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>alle direkten u. indirekten Ein- flüsse von außen, denen ein Mensch ausgesetzt ist</li><li>natürlich, kulturell, ökonomisch, sozial</li></ul><div><strong>Natürliche Umwelt: </strong>Klima<br><br><strong>Kulturelle Umwelt: </strong>Kultur, Religion, Sprache, Musik<br><br><strong>Soziale Umwelt: </strong>Menschen, Institutionen <br><strong><br>Ökonomische / Materielle Umwelt: </strong>Wohnsitz, Einkommen <br><strong><br>Sozioökonomischer Status: </strong>Beeinflussung des Wohnortes&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 17:54:01 UTC</pubDate>
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         <title>Selbststeuerung </title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>(eigener Wille)</li><li>eigener Einfluss auf die Entwicklung</li><li>abhängig von der Umwelt und der genetischen Ausstattung</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 17:55:18 UTC</pubDate>
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         <title>Zusammenhang Anlage-Umwelt-Selbsteuerung</title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Angeborene Anlagen offenbaren sich in Reifungsprozessen und in der Entfaltung</li><li>Umwelteinflüsse offenbaren sich in Lern- und Sozialisationprozessen</li></ul><div>-&gt;Diese beiden Bereiche interargieren miteinander</div><ul><li>menschliche Entwicklung ist von genetischer Anlage und Umweltreizen bedingt</li><li>Die vererbten Anlagen führen in Interaktion mit der Umwelt zur spezifischen Entwicklung</li></ul>]]></description>
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         <title></title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 19:49:48 UTC</pubDate>
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         <title>Auswirkungen der Migration und Flüchtlingskrise auf die deutsche Schulentwicklung</title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Nach PISA Ergebnissen hatte Deutschland das Ziel die Schüler mit Migrationshintergründen konstant auf das gleiche Level der Deutschen zu bringen</li><li>Integration von Menschen mit Migrationshintergrund war das Ziel</li><li>soziale Disparitäten, insbesondere nach Migrationshintergrund, Geschlecht und sozialer Herkunft zeigten sich</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 19:53:46 UTC</pubDate>
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         <title>Reformen</title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Das Angebot von Integrationskursen nahm an staatlichen und kommerziellen Einrichtungen&nbsp; verstärkt&nbsp; zu.&nbsp;</li><li>pädagogische Personal Unterstützung, um z. B. interkulturelle Differenzen in grundlegenden Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens pädagogisch angemessen bearbeiten zu können</li><li>Wollten schnellstmöglich Schulplätze in der benötigten Anzahl&nbsp; schaffen, um jedem Chancen zur Bildung zu geben</li><li>Stellen der Lehrkräfte wurden deutlich aufgestockt, um die Schüler so gut es geht individuell und einzeln bilden zu können</li><li>Lehr und Bildungspläne wurden vor allem im Bezug auf Sprachbildung angepasst und weiterentwickelt</li><li>Anzahl der Beratungslehrkräfte und Schulpsychologen wurde stark erhöht</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 19:57:51 UTC</pubDate>
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         <title>Fachbegriffe </title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Multikulturell: </strong>mehrere Kulturen umfassend<br><strong>Interkulturell: </strong>Interkulturalität bezeichnet den Interaktionsprozess zwischen Angehörigen unterschiedlicher Kulturen.&nbsp;</div><div><strong>Transkulturell: </strong>ein Kulturkonzept, in welchem sich Kulturen miteinander verbinden, vermischen und voneinander untrennbar zu betrachten sind.</div><div><strong>Kultur:</strong> Die gesamte Kultur einer Gemeinschaft umfasst die Regeln des Zusammenlebens, Sprache und Schrift, Religion, Bräuche, Sitten und alle Formen der Kunst</div><div><strong>Migration: </strong>Abwanderung in ein anderes Land, in eine andere Gegend, an einen anderen Ort</div><div><strong>Integration: </strong>Einbeziehung, Eingliederung in ein größeres Ganzes</div><div><strong>Disparitäten:</strong> Ungleichheit; Verschiedenheit</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 20:00:42 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>bgy19lizkunz</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 08:48:31 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Reformen im Vor- und Schulbereich </title>
         <author>friedarinck</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1850763066</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>U 3-Bereich (frühkindliche Bildung und Betreuung für die unter 3-jährigen) sollte quantitativ und qualitativ stark ausgebaut werden</li><li>Frühkindliche Sprachbildung wird gestärkt</li><li>Ausbau schulischer (Ganztagsschulen) und außerschulischer Ganztagsangebote<br>(z.B. Krippenplätze)<br>- Bessere Verzahnung von Vor- und Grundschule, frühzeitige Einschulung</li><li>Verbesserung der Grundschulbildung (Lesekompetenz, mathematisch- naturwissenschaftliche Kompetenz)</li><li>Bessere Förderung bildungsbenachteiligter Kinder</li><li>Lehrplan wird überarbeitet: Wissen wird durch Kompetenzen ersetzt</li><li>Schulzeitverkürzung mit „G 8“ (acht- statt neunjähriges Gymnasium)</li><li>frühe Sprachstanddiagnostik und Sprachförderungsprogramme</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 08:50:54 UTC</pubDate>
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         <title>Psychologie </title>
         <author>weremibbs2</author>
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         <description><![CDATA[<div><br><strong><em>Sozialisationstheorien</em></strong><strong><br><br>Lerntheorien<br></strong><br>•Sozial-kognitive Lerntheorie (Bandura) = <br>Lernvorgänge, die auf der Beobachtung des Verhaltens von menschlichen Vorbildern beruhen<br>•Der Mensch wird zum einen als ein aktiv Lernender gesehen, der sich bewusst mit seiner Umwelt auseinandersetzt, sodass ein Lernprozess aus einer Wechselwirkung von Person und Umwelt entsteht<br>•Der Mensch plant zum Anderen nicht nur seine Handlung, sondern er ist auch fähig diese zu reflektieren und sich selbst zu motivieren<br><strong><br>Persönlichkeits Theorien</strong><br>Psychoanalyse (Freud, Erickson) =&nbsp;<br>•geistige, körperliche, und emotionale Entwicklung von Menschen im Kindesalter werden beschrieben&nbsp;<br>•Eriksons Modell: hierbei geht es darum, wie das Kind von seiner Umwelt und der Gesellschaft geformt wird, und wie die Grundhaltung des Kindes letztendlich zur Identität bzw. zum Ich wird.<br>•Freuds Modell: geht es lediglich um das Kind und wie es die Umwelt wahrnimmt. Er ging davon aus, dass seelische Probleme durch unbewusste Konflikte entstehen, die auf die Kindheit zurückgehen. Psychische Krankheitssymptome waren der Ausdruck von verdrängten, schmerzhaften Erinnerungen<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 08:58:00 UTC</pubDate>
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         <title>Bildung </title>
         <author>weremibbs2</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1850787644</link>
         <description><![CDATA[<div>• beginnt in der frühen Kindheit, setzt sich in Kindertagesstätten, Schulen und außerschulischen Bildungs-und Erziehungseinrichtungen fort&nbsp;<br>• das Kind eignet sich mit sich selbst und seiner Umwelt lebenslang neues Wissen an<br>• gestalterische und auch moralische Entwicklung eines Individuums&nbsp;<br>•Erfahrungen die man macht, um Lebenszusammenhänge zu verstehen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 09:05:28 UTC</pubDate>
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         <title>Fachbegriffe </title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Enkulturation:</strong> Mensch als Kulturwesen, das kulturelle Lebensweise erlernen und sich aneignen muss (Kulturanthropologie), schließt Sozialisation, Erziehung, Personalisation/Individuation ein<br><strong>Personalisation/Individuation:</strong> Selbstformung mittels Lern- und Bildungsprozessen, Entwicklung zu einzigartigem Individuum<br><strong>Erziehung:</strong> die pädagogische Einflußnahme auf die Entwicklung und das Verhalten Heranwachsender.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 09:11:06 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit</title>
         <author>friedarinck</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1851627093</link>
         <description><![CDATA[<div>Schon bei der ersten Durchführung der PISA Studie stellte sich&nbsp; schnell heraus, dass viele weitere Faktoren enormen Einfluss auf den Leistungsfortschritt und die Entwicklung der Schüler haben. Es wurde klar, dass die Schüler sich permanent mit der zugeschriebenen Rollenerwartung auf Basis von Geschlecht, sozialem Hintergrund oder ökonomischen Ansichten bewerten lassen müssen und die Chance auf individuelle Entfaltung gering ist. Um sozialisiert werden zu können wird eine gute Ökonomische, soziale, politische und kulturelle Struktur vorausgesetzt. Außerdem sind Grundvoraussetzungen für die Sozialisation Interaktionen, die zum Beispiel Eltern-Kind-Beziehung beinhaltet sowie Interaktion mit anderen Schülern (Peer groups). Dazu ist das wichtigste Medium der Sozialisation die Sprache und die Kommunikation. Diese Voraussetzungen können bei Schülern mit Migrationshintergründen oder sozioökonomisch nachbeteilligten Schülern schlecht erfüllt werden. Die fehlenden Sprachkenntnisse oder kulturellen Unterschiede erschweren die Eingliederung in die Gesellschaft, sowie die Anpassung an die Schule.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 15:03:36 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgaben des Erziehers</title>
         <author>weremibbs2</author>
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         <description><![CDATA[<div>•Kinder sollen unterstützt werden, selbstständig zu handeln (nicht vorgeben) <br>•das Kind braucht eine Bezugsperson, soll aber nicht in seiner Entfaltung eingeschränkt werden&nbsp;<br>•Erzieher sollen geistige und seelische Entwicklung des Kindes anregen (Kreativität) und auf diese Einfluss nehmen&nbsp;<br>•Beobachtung&nbsp;<br>•Vorbild sein, gegenüber dem Kind wissbegierig und interessiert auftreten&nbsp;<br>• Eltern mit einbeziehen&nbsp;<br>• Umwelt für behutsames lernen schaffen/Entfaltung ermöglichen&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 15:07:00 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgaben der Eltern</title>
         <author>weremibbs2</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1851735806</link>
         <description><![CDATA[<div>• Können und sollen sich jederzeit über den Entwicklungsstand ihres Kindes informieren<br>• vorgegebene Aufgabe wahrnehmen&nbsp;<br>--&gt; kooperativ sein, auf Zusammenarbeit einlassen&nbsp;<br>• offener Austausch zwischen Eltern und Erziehern muss stattfinden, enge Zusammenarbeit und Vertrauen&nbsp;<br>• Betreuung: soziale Unterstützung, emotionale Zuwendung, Förderung der Interessen und dem Aufbau von wichtigen persönlichen Beziehungen&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 15:38:42 UTC</pubDate>
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         <title>Ziele der BEE</title>
         <author>weremibbs2</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1851761411</link>
         <description><![CDATA[<div>• Bildung und Erziehung mehr verknüpfen&nbsp;<br>• Bewusstsein erlangen, dass Kindertagesstätten der ideale Ort für Kinder sind&nbsp;<br>• Gesamtentwicklung des Kindes fördern (kognitiv, emotional)<br>• Kinder sollen in Lebensforderungen, so wie in Basiskompetenzen gestärkt werden&nbsp;<br>• Kinder auf das spätere Leben vorbereiten und unterstützen<br>• Unter Beachtung des gegebenen Erziehungsrechts den Eltern eine Orientierung sein<br>• Bildung ist Selbstbildung&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 15:46:16 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit </title>
         <author>weremibbs2</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1851831619</link>
         <description><![CDATA[<div>Auch hier kann man wieder sehr gut erkennen, dass Sozialisation ein lebenslanger Prozess ist. <br>Im Mittelpunkt steht das Kind als Entdecker der Welt, welches von seiner Neugier angetrieben wird. Dabei setzt es sich mit seiner Umwelt auseinander und erhält Unterstützung von der Umgebung. Das Kind braucht Bildung, Erziehung und Betreuung, um sich integrieren zu können und sich sicher zu fühlen. <strong>Erziehung</strong>: als bewusste und geplante Beeinflussung des Heranwachsenden --&gt; ist Teil des Sozialisationsprozesses! <br><br><strong>Personalisation/Individuation</strong>: Entwicklung zum einzigartigen Individuum. Dadurch, dass das Kind von Anfang an, als Person wahrgenommen wird, mit all seinen Stärken, Schwächen und Besonderheiten, kann es seine individuelle Persönlichkeit entfalten&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 16:11:14 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit </title>
         <author>weremibbs2</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1851907752</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Zusammenspiel der drei Faktoren ist entscheidend für die Sozialisation eines Individuums.&nbsp;<br>Anlage, Umwelt und Selbststeuerung stehen in&nbsp; Wechselwirkungen und sind alle voneinander abhängig. Die Anlage bestimmt, welche Umwelt interessant für das Individuum ist. Gleichzeitig spricht die Umwelt auch bestimmte Anlagen an. Erziehung ist ein Umwelteinfluss, welcher vom genetischen Programm, des zu Erziehenden verarbeitet wird. Die Anlage des Erziehenden bestimmt, welche Umwelteinflüsse für ihn interessant sind.&nbsp;<br>Diese drei Faktoren sind die Grundlage für die Sozialisation. Die Umwelt beinhaltet die Sozialisationsinstanzen (z. B. Familie,<br>Schule, Peergroups, Medien,...), welche die sozialen Lernprozesse des Individuums steuern und beeinflussen. Die Selbststeuerung spiegelt sich in der Personalisation/Individuation wider. Die Personalisation und Individuation beschreibt nämlich die Selbstformung und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit bzw. Was man aus seiner Umwelt und seinen Anlagen macht. Die drei Faktoren müssen gefördert werden, indem man dem Kind zum Beispiel eine reizvolle Umwelt bietet, sodass es möglichst viele Erfahrungen sammeln kann und seinen Platz in der Gesellschaft findet.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 16:40:15 UTC</pubDate>
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         <title>Phasen des Sozialisationsprozesses</title>
         <author>weremibbs2</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1851956617</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Sozialisationsphasen</strong>: <br>1. Primäre Sozialisation <br>2. Sekundäre Sozialisation <br>3. Tertiäre Sozialisation<br><br><strong>Sozialisationsinstanzen</strong>:<br>1. Familie&nbsp;<br>2. Schule, Peers, Massenmedien&nbsp;<br>3. Ausbildung, Universität, Betrieb</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 16:59:49 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Bild vom Kind</title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Jedes Kind ist individuell</li><li>Kind = "Baumeister seiner selbst"</li><li>Kind braucht Freiheit,&nbsp; um sich nach seinem Bauplan zu entwickeln</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 18:49:35 UTC</pubDate>
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         <title>Absorbierender Geist</title>
         <author>friedarinck</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1852206605</link>
         <description><![CDATA[<div>•Ausgeprägt im Zeitfenster von 0-3 Jahren</div><div>•Geistige Kraft mit der Fähigkeit, Umwelteindrücke aufzunehmen und sie im Unbewussten zu speichern</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 18:51:47 UTC</pubDate>
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         <title>Sensible Phasen</title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Sensible Phasen:</strong>&nbsp;</div><div>•Zeitfenster, in dem Kinder für bestimmtes Wissen oder Lerninhalte besonders aufnahmefähig sind</div><div>➢Phasenmodell:</div><div>•0-3: Sensibilität für Ordnung, Bewegung und Sprache</div><div>•3-6: Sensibilität für soziales Zusammenleben unter Gleichaltrigen</div><div>•7-12: Sensibilität für Moralisches Bewusstsein und abstraktes Denken&nbsp;</div><div>•12-18: Sensibilität für Wissenschaft, Gesellschaft und Politik&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 18:52:13 UTC</pubDate>
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         <title>Polarisation der Aufmerksamkeit </title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>volle Konzentration auf einen selbstgewählten Gegenstand oder auf eine Beschäftigung, und diese lässt erst nach, bis die Aufgabe gelöst ist</li><li>darf weder über- noch unterfordert sein, darf nicht gestört werden&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 18:55:18 UTC</pubDate>
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         <title>Rolle des Erziehers</title>
         <author>friedarinck</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Vermittlung von Wissen und Einüben von Techniken und Fertigkeiten&nbsp;</li><li>Nur Hilfestellung geben wenn nötig, sonst eher passiv damit Kind aktiv wird&nbsp;</li><li>Sorgfältige &amp; intensive Beobachtung des Kindes, Entwicklungsstand des Kindes kennen und diesem anpassen&nbsp;</li><li>Lernbegleiter, Ansprechpartner &amp; Vorbild&nbsp; &nbsp; -&gt; Autorität&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 18:58:41 UTC</pubDate>
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         <title>Räume</title>
         <author>friedarinck</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1852235010</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Material gut sichtbar durch offene Regale</li><li>Überschaubares Angebot von Materialien&nbsp;</li><li>Alle Möbel sind kindgerecht</li><li>Die Räume wurden so gestaltet, dass die Kinder Spaß haben in ihnen zu arbeiten</li><li>Es gibt große und offene Räume mit offenen Türen&nbsp;</li><li>Die Räume sind hell gestaltet und die Gänge sind breit</li><li>Die Tische stehen Gruppenweise (Gruppentische) um die Kommunikation zu fördern&nbsp; &nbsp;<br><br></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 19:07:48 UTC</pubDate>
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         <title>Methoden </title>
         <author>friedarinck</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1852256755</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Altersmischung</strong></div><ul><li>Altersunterschied beträgt 3 Jahre</li><li>Vielfältige Sozialerfahrungen und kooperatives Arbeiten&nbsp;</li><li>Durch verschiedene Altersgruppen können die Kinder voneinander lernen und sich unterstützen&nbsp;</li></ul><div>-&gt;Nachahmung<br><br></div><div><strong>Freiarbeit</strong></div><ul><li>Entweder alleine oder mit maximal 4 Leuten&nbsp;</li><li>Selbstständiges Erarbeiten von neuen Inhalten</li><li>Kinder bestimmen selbst, mit was &amp; wie lange sie sich beschäftigen&nbsp;</li><li>Frei, spontan und allein beschäftigen</li><li>Lernen Entscheidungen selbst zutreffen</li></ul><div><strong>Kosmische Erziehung</strong></div><ul><li>Dem Kind eine Vorstellung vom Zusammenspiel der Natur und des Menschen zu vermitteln (z.B. Wie die Erde entstanden ist,..)</li><li>Im Alter von 6-12 Jahren besonders sensibel für kosmische Erziehung</li><li>Kind lernt Zugang zur Welt&nbsp;</li></ul><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 19:20:41 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Ziele der Montessori Pädagogik </title>
         <author>friedarinck</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1852293857</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Selbstständigkeit und Unabhängigkeit: Kind soll ein freier Mensch werden, damit es später sein eigenen Weg gehen kann&nbsp;</li><li>Förderung der kindlichen Persönlichkeitsentwicklung</li><li>Individuelle Entfaltung&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 19:43:16 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>friedarinck</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1852304826</link>
         <description><![CDATA[<div>Die von Maria Montessori gegründete Montessori-Pädagogik vertritt den Grundgedanken „Hilf mir, es selbst zu tun“.<br>Das Ziel der Montessori-Pädagogik ist es, die Kinder so zu begleiten, dass sie sich zu eigenständigen, selbstbewussten und verantwortungsvollen Persönlichkeiten entwickeln. Durch diese Erziehung der Kinder zu verantwortungsvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft soll sich ein friedvolles Miteinander entwickeln.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 19:50:38 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit </title>
         <author>friedarinck</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1852311719</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Montessori-Pädagogik begleitet das Kind in der Zeitspanne vom Kleinkind bis zum jungen Erwachsenen und unterstützt es passiv bei der Eingliederung in die Gesellschaft. Die Kindergarten oder Schulen, die die Montessori-Pädagogik anwenden sind Sozialisationsinstanzen, welche die sozialen Lernprozesse des Individuums steuern und beeinflussen. Vorallem die Individualisierung, also der Prozess des Übergangs von der Fremd- zur Selbstbestimmung wird mit der Montessori-Pädagogik extrem gefördert. Die Kinder werden durch die Freiarbeit zum Beispiel bei der Entfaltung ihrer eigenen Fähigkeiten, Anlagen und Möglichkeiten unterstützt und schrittweise zur Bewusstwerdung geführt, um sich als etwas eigenes und einmaliges zu erkennen und zu verwirklichen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 19:54:58 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit </title>
         <author>friedarinck</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1853473743</link>
         <description><![CDATA[<div>Die vielen Ergebnisse der PISA Studie bezüglich Migrationskindern lösten einen Entwicklungsprozess mit dem Ziel aus, die Schule von einer Interkulturellen zu transkulturellen zu bringen. Es wurde klar, dass die Sozialisation der Schüler mit Migrationshintergründen nicht funktionieren kann, wenn sie dabei nicht unterstützt werden. Die Schüler haben sich durch die Erziehung eine kulturelle Lebensweise erlernt und angeeignet, dennoch unterscheiden sich diese aber innerhalb verschiedener Gesellschaften. Deshalb ist es wichtig dass ihnen Werte und Normen der „Neuen“ Gesellschaft vermittelt werden und sie bei der Eingliederung Hilfe bekommen.<br>Ein weiteres Ziel der Integration von Migrantenkindern ist es, den Kindern bei ihrer Selbstformung und ihrer Entwicklung zu einzigartigen Individuen zu helfen. Dafür ist es wichtig die Schule als Sozialisationsinstanz anzupassen, sodass sich jeder unabhängig von Kultur/Religion/Herkunft wohlfühlen kann.<br>Die eigene Kultur, Werte und Normen sollen dennoch beibehalten werden und unsere Gesellschaft bereichern. Es soll Transkulturalistät, also eine Vermischung aller Kulturen geschaffen werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 08:20:52 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1853838344</link>
         <description><![CDATA[<div>Menschen haben ein Grundbedürfnis nach Bindung, welches befriedigt werden muss. Das ist vor allem bei Kindern wichtig, damit diese sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzen und entwickeln können.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 12:50:54 UTC</pubDate>
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         <title>Aufbau des Gehirns </title>
         <author>neleschlaefer</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1853905667</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Hirnentwicklung spielt eine entscheidend Rolle im Hinblick auf die Sozialisation, denn nur durch die Verknüpfung der Hirnstrukturen können wir Dinge erlernen. Doch was hat die Hirnentwicklung mit der Sozialisation zu tun?</div><ul><li>&nbsp;Das Gehirn besteht aus unzähligen Nervenzellen (Neuronen)</li><li>Die Kommunikation im Gehirn findet über Nervenzellen statt, welche über Synapsen mit anderen Neuronen kommunizieren</li><li>Nervenzellen werden auch durch de Befriedigung von Bedürfnissen z.B emotionale Sicherheit, verbunden&nbsp;</li><li>&nbsp;Ein Neugeborenes verfügt ab dem Tag seiner Geburt bereits über 125 Milliarden Nervenzellen, doch im Gegensatz zu erwachsenen Gehirnen, sind die Nervenzellen hier noch nicht untereinander verschaltet</li><li>Das Gehirn besteht aus zwei Hälften, welche über den Balken miteinander verbunden sind.&nbsp;</li><li>Die linke Hemisphäre steuert neuronale Prozesse, welche die rechte Körperseite betreffen, sowie das rationale und sprachliche Denken</li><li>&nbsp;Die rechte Hemisphäre steuert neuronale Prozesse, welche die linke Körperseite betreffen und steuert ebenfalls das kreative Denken</li><li>Das Gehirn kann in verschiedene Bereiche unterteilt werden, wobei jeder Bereich einer bestimmten Aufgabe nachgeht&nbsp;</li><li>Das Großhirn nimmt rund 80% des Hirnvolumens ein.&nbsp;</li><li>Es besteht aus der Hirnrinde (Cortex), aus Milliarden Neuronen und aus vielen Gliazellen (Zellen der Nervengewebe)&nbsp;</li><li>Der Cortex setzt sich aus dem Frontallappen, dem Scheitellappen, dem Hinterhauptslappen und dem Schläfenlappen zusammen</li><li>Der Frontallappen ist zuständig für die Persönlichkeit, für Denkprozesse, für die Sprachproduktion, die Motivation und Entscheidungsfindung und für motorische Funktionen&nbsp;</li><li>&nbsp;Der Scheitellappen ist für das räumliche denken, das Zahlenverständnis, Schmerzen und für sensorische Informationen zuständig&nbsp;</li><li>Der Hinterhauptslappen ermöglicht uns die visuelle Wahrnehmung, das Unterscheiden von Farben und die Verarbeitung von Gedanken</li><li>Der Temporallappen ist für das Sprachverständnis, das Hören, das Verhalten, die Gesichtserkennung und den Gleichgewichtssinn zuständig</li><li>Eine wichtige Rolle spielt außerdem das sogenannte limbische System</li><li>Es ist eine Einheit, welche aus verschiedenen Hirnregionen (Hippocampus und Amygdala) besteht.&nbsp;</li><li>Das limbische System steuert und reguliert Emotionen&nbsp;</li><li>Neugier oder Angst entstehen ebenfalls erst durch Vernetzungen im Gehirn </li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 13:20:36 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1853971930</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Schule hat einen Erziehungs- und Bildungsauftrag. Sie dient durch die Sozialisation der heranwachsenden Generation, vor allem der Reproduktion der Gesellschaft.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 13:46:41 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Schulfunktionen nach Fend </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Qualifikationsfunktion</strong></div><ul><li>Vorbereitung auf das spätere Berufsleben&nbsp;</li><li>Übermittlung von fachlichen Fertigkeiten und Kenntnissen&nbsp;</li><li>Befähigt zur gesellschaftlichen Teilhabe</li></ul><div><br></div><div><strong>Integrationsfunktion</strong></div><ul><li>Vermittlung gesellschaftlicher Verhaltensweisen</li><li>Werte und Normen&nbsp;</li><li>Dient der Stabilisierung der Gesellschaft&nbsp;</li></ul><div><br></div><div><strong>Personalisationsfunktion</strong></div><ul><li>Die Entfaltung der Persönlichkeit soll unterstützt werden&nbsp;</li><li>Unterstützung bei der Ausbildung der individuellen Identität</li></ul><div><br></div><div><strong>Selektionsfunktion</strong>&nbsp;</div><ul><li>Auslese und Sortierung&nbsp; -&gt; Schüler werden Positionen in der Gesellschaft zugewiesen -&gt; anhand von Noten </li></ul><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 13:47:31 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1853975619</link>
         <description><![CDATA[<div>Schule dient der gesamtheitlichen Förderung eines Individuums und ist somit wichtig für die Sozialisierung. Das Kind kann dort soziale Kontakte knüpfen und mithilfe seiner Umwelt seine eigene Persönlichkeit entwickeln. Anhand ihrer Funktionen bereitet die Schule das Kind auf das Leben in der Gesellschaft vor.&nbsp;</div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 13:48:12 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Bindungsverhalten </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1854037016</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Genetisch vorprogrammiert</li><li>Besteht aus Verhaltensweisen -&gt; lächeln, weinen, festklammern&nbsp;</li><li>Bindungsverhalten wird durch Reaktion der Bindungsperson beendet&nbsp;</li><li>Bindungsperson ist sichere Basis&nbsp;</li><li>Bindungsverhaltenssystem wird durch Unwohlsein aktiviert&nbsp;</li><li>Inaktiviertes Bindungsverhalten ermöglicht Exploration</li><li>Exploration -&gt; Erkundung der Umgebung/ Welt -&gt;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Grundlage des Lernens&nbsp;</li></ul><div><br></div><div><strong>Konzept der Feinfühligkeit von Mary Ainsworth&nbsp;</strong></div><div><br></div><ul><li>Feinfühligkeit ist die Voraussetzung für eine gute Bindung -&gt; bietet die Basis des Explorationsverhalten&nbsp;</li><li>Bindungspersonen müssen Signale wahrnehmen und richtig interpretieren&nbsp;</li><li>Auf Signale angemessen reagieren -&gt; Kind fühlt sich sicher, akzeptiert und verstanden&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 14:12:32 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1854038645</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 14:13:11 UTC</pubDate>
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         <title>Bindungstypen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1854047581</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Sicheres Bindungsmuster&nbsp;</strong></div><ul><li>Exploriert in der Anwesenheit der Bindungsperson&nbsp;</li><li>Kinder lassen sich nicht von einer fremden Person beruhigen</li><li>Suchen bei der Rückkehr der Bindungsperson Körperkontakt und beruhigen sich dann aber direkt wieder&nbsp;</li><li>Bindungsperson bietet sichere Ausgangsbasis zur Erkundung&nbsp;</li><li>Kind hat Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Bindungsperson</li><li>sind in der Lage feste Bindungen mit anderen einzugehen</li></ul><div><br></div><div><strong>Unsicher-vermeinendes Bindungsmuster&nbsp;</strong></div><ul><li>Explorierend ohne Einschränkung&nbsp;</li><li>Akzeptiert fremde Person als Ersatz der Bindungsperson</li><li>Bindungsperson ist zurückweisend&nbsp;</li><li>Bei Rückkehr der Bindungsperson wird keine Nähe gesucht&nbsp;</li></ul><div>Als Erwachsener: - hält Distanz zu Bindungsthemen&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Unsicher-ambivalentes Bindungsmuster&nbsp;</strong></div><ul><li>Stark auf Bindungsperson fixiert</li><li>Kaum Explorationsverhalten</li><li>Können von der Bindungsperson nicht beruhigt werden</li><li>Bezugsperson ist für Kind nicht berechenbar&nbsp;</li><li>Kinder reagieren&nbsp; wiedersprüchlich, in einem Moment zeigen sie Ärger und Widerstand, im Nächsten suchen sie Körperkontakt&nbsp;</li></ul><div><br></div><div><strong>Unsicher-desorganisiertes Bindungsmuster</strong></div><ul><li>Zeigen kein bestimmtes Verhalten bei Trennung und Rückkehr&nbsp;</li><li>Bindungsperson verkörpert für sie Sicherheit und Gefahr&nbsp;</li><li>Emotionale Kommunikation ist gestört&nbsp;</li></ul><div>Als Erwachsener:<br>&nbsp;- zeigen gedankliche Inkohärenz&nbsp;<br>- haben Probleme mit Verlust umzugehen&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 14:16:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Fazit </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1854051021</link>
         <description><![CDATA[<div>Eine sichere Bindung bietet ein stabiles Fundament für eine gute Persönlichkeitsentwicklung. Kinder mit starken Bindungsbeziehungen zeigen häufig mehr soziales Verhalten, haben besser entwickelte Gedächnisfähigkeiten und sind in der Lage feste Bindungen mit anderen einzugehen. Sie haben es somit im Leben häufig einfacher sich in die Gemeinschaft einzugliedern und Anschluss zu finden. Unsicher gebundene Kinder hingegen zeigen sich häufig aggressiver und haben eine niedrige Frustrationstoleranz, sie haben oft Schwierigkeiten sich frei zu entfalten und in die Gesellschaft zu integrieren. Verschiedene Bindungsqualitäten können lebenslange Auswirkungen auf zukünftige Beziehungen, das Verhalten und Interaktionen haben. Sichere Bindungen sind<br>&nbsp;somit notwendig um sich bei dem Sozialisations- Prozess frei entfalten zu können.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 14:17:52 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Was passiert bei Nutzung beziehungsweise Nichtgebrauch mit den Nervenzellen?</title>
         <author>neleschlaefer</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1854215936</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Es ist unmöglich, alle Eindrücke zu speichern</li><li>Aus diesem Grund beginnt das Gehirn, die Eindrücke zu sortieren</li><li>Bekannte Sachen werden von unbekannten Sachen unterschieden, ebenso wie relevante von irrelevanten Informationen</li><li>Es ist wichtig, Kindern möglichst viele Reize zu bieten, denn wenn das Kind eine reizvolle Umgebung hat, macht es mehr Erfahrungen und die Synapsen beginnen, sich zu verknüpfen und Strukturen zu bilden</li><li>Die Vernetzung der einzelnen Regionen im Gehirn sind ausschlaggebend an der Persönlichkeitsentwicklung beteiligt</li><li>&nbsp;In den sensiblen Phasen fällt es Kindern leicht, neue Dinge zu erlernen, da sich die entsprechenden Hirnregionen in dieser Zeit neu strukturieren</li><li>Die Kinder können verschiedene Sprachen und Laute voneinander unterscheiden und Wörter sogar nachsprechen</li><li>Die Synapsen, die diese Leistung ermöglichen, werden nach dem Erlernen der Sprache nach und nach abgebaut, da das Kind meist nur eine Sprache erlernt. &nbsp;</li><li>Der Mensch kann im hohen Alter natürlich immer noch eine Sprache erlernen, doch in der sensiblen Phase fällt es ihm um Einiges leichter</li><li>Ein dreijähriges Kind hat bereits doppelt so viele Synapsen, wie ein Erwachsener, was auch erklärt, weshalb dessen Gehirn aktiver ist</li><li>Das Gehirn hat seit der Geburt also bereits alle Vorhandenen Synapsen, doch diese müssen ausgebildet und strukturiert werden</li><li>Das Neugeborene startet bei null und ist dementsprechend offen für jede Kultur und Sprache&nbsp;</li><li>Die Umwelt in der das Kind nun aufwächst, bestimmt die Struktur seines Gehirns &nbsp;</li><li>Synapsen, die oft benötigt werden bleiben erhalten, wohingegen Unbenötigte mit der Zeit abgebaut werden. Der Abbau der Synapsen erfolgt nach dem use it or lose it Prinzip</li><li>Im Alter von etwa vier Jahren, beginnt der Mensch, seine Mitmenschen zu verstehen und ist in der Lage sich in Rollen hineinzuversetzen&nbsp;</li><li>Dies ist allerdings nur möglich, wenn er in seinem Leben genügend Erfahrungen gesammelt hat &nbsp;</li><li>Die Hirnentwicklung ist ein Prozess, welcher von der Umwelt des Individuums und seinem genetischen Erbe beeinflusst wird&nbsp;</li><li>Die Umwelt spielt also eine sehr große Rolle bei der Hirnentwicklung, deshalb ist es wichtig, das Kind stark in die Gesellschaft zu integrieren und ihm einen sicheren Ort zur Entfaltung seiner individuellen Fähigkeiten zu bieten&nbsp;</li><li>Auch vor der Geburt spielt die Umgebung schon eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Gehirns</li><li>In der Phase vor der Geburt wächst die Großhirnrinde (wichtig für das Bewusstsein und Denken)&nbsp;</li><li>Babys reagieren im Mutterleib bereits auf Musik oder die Stimme der Mutter, auch der Gefühlszustand der Mutter beeinflusst das Gehirn in seiner Entwicklung</li><li>Das Gehirn eines Menschen entwickelt sich nicht nur durch die genetischen Anlagen des Individuums, vielmehr sind es die Erfahrungen des Menschen, die das Gehirn entwickeln lassen&nbsp;</li><li>&nbsp;Die frühkindlichen Erfahrungen und die Verbundenheit zu einer Bezugsperson sind sehr entscheidend für die spätere Leistungsfähigkeit des Gehirns</li><li>Ein Kind, welches nicht in die Gesellschaft integriert wird und keine feste Bezugsperson hat, wird später nicht die gleiche Leistungsfähigkeit haben wie ein Kind, welches von Beginn an integriert wurde und in einer sicheren und stabilen Umgebung aufgewachsen ist</li><li>&nbsp;Kinder und Jugendliche sind extrem lernfähig&nbsp;</li><li>&nbsp;In der Kindheits-und Jugendphase findet eine wichtige Entwicklungsphase statt, in welcher das Gehirn neu programmiert, also umstrukturiert wird</li><li>&nbsp;Mangelnde Liebe oder Entbehrung von sozialen Kontakten beeinträchtigt die Hirnenticklung und kann zu Entwicklungsstörungen führen</li></ul><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 15:26:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Maria Montessori </title>
         <author>neleschlaefer</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1854300758</link>
         <description><![CDATA[<div>Maria Montessori war Ärztin, Reformpädagogin und Philosophin. Sie arbeitete mit behinderten Kindern und eröffnete ihr eigenes Kinderhaus in San Lorenzo. Sie war die erste Person, die sich mit Menschen mit Defiziten auseinandergesetzt hat.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 16:04:38 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Grundannahmen </title>
         <author>neleschlaefer</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1854317545</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>&nbsp; Individuen entwickeln sich in der aktiven Auseinandersetzung mit der Umwelt</li><li>&nbsp;Jedes Kind besitz einen inneren Bauplan und hat einen Drang nach Tätigkeit</li><li>Die geistige Entwicklung hängt eng mit der Motorik zusammen&nbsp;</li><li>Kinder sind für sie vollwertige Menschen, die aus Körper, Geist und Seele bestehen</li><li>&nbsp;Die Menschwerdung erfolgt durch gesellschaftliche Verhältnisse und Strukturen</li><li>Das Kind soll aus eigener Motivation handeln und weder belohnt, noch bestraft werden</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 16:12:39 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Fazit</title>
         <author>neleschlaefer</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1854392589</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Hirnentwicklung zeigt gut, wie wichtig es ist, den Menschen zu sozialisieren. Nur durch die Interaktion mit Anderen verknüpfen sich die Strukturen im Gehirn und lassen das Individuum zu einem gesellschaftsfähigen Menschen heran reifen. Besonders in den ersten 5-6 Lebensjahren verändert sich die Hirnstruktur massiv. Durch Erfahrungen lernt der Mensch Sprachen, versteht andere in ihren Handlungsmotiven und entwickelt ein Gefühl der Empathie. Wie bereits erwähnt benötigen Kinder außerdem ein emotional stabiles Umfeld und feste Bezugspersonen, sodass sich das Gehirn optimal ausbilden kann. Auch die Zeit der Schwangerschaft beeinflusst bereits die Hirnentwicklung, denn das Kind nimmt Reize von außen wahr. Somit ist es auch schon während der Schwangerschaft wichtig, dem Kind Reize zu geben, zum Beispiel mit Musik, um sein Gehirn anzuregen. Nur wenn das Kind in jungen Jahren ein ansprechendes Umfeld hat und viele Reize aufnimmt kann sich das Gehirn optimal entwickeln und das Kind zu einem gesellschaftsfähigen Individuum heranreifen lassen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 16:48:56 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Biologie </title>
         <author>neleschlaefer</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1854582330</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Wolfskinder&nbsp;</strong></div><ul><li>&nbsp;Beispiel dafür, was passiert, wenn das Individuum keine Sozialisation erfährt</li><li>&nbsp;Ergebnis, wenn Erfahrungen, Übungen, Sozialisation und Erziehung nicht auf Verhaltensweisen zurückgeführt werden können</li><li>&nbsp;Wolfskinder sind Kinder, die in ihren frühen Lebensjahren über einen längeren Zeitraum ohne menschliche Kontakte aufgewachsen sind&nbsp;</li><li>Sie hatten keine Bindungsperson und keine emotionale Sicherheit</li><li>&nbsp;Die biologische Reifung betrifft meist Körperfunktionen und bildet die Grundlage für eine Verhaltensveränderung</li><li>Wolfskinder haben ein der Norm abweichendes sozialverhalten und ein eingeschränktes kognitives Leistungsvermögen</li><li>&nbsp;Sie sind der menschlichen Sprache nicht mächtig, da sie diese nicht kennen und nie wirklich erlenen werden</li><li>&nbsp;Meist geben sie Tierlaute von sich, da sie von Tieren aufgenommen wurden</li><li>Sie haben meist einen tierartigen Gang</li><li>Ihre Nervenzellen haben sich nie so strukturiert wie bei Menschen, die normal aufgewachsen sind, denn Wolfskinder sind anderen Reizen und Einflüssen ausgesetzt</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 18:28:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Material</title>
         <author>neleschlaefer</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1854665007</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Es besteht aus Holz&nbsp;</li><li>Materialien führen Kinder an Aufgaben des Alltags heran = „Schlüssel zur Welt“</li><li>&nbsp;Alles hat seinen festen Platz</li><li>Das Material ist so konzipiert, dass sich das Kind eigenständig kontrollieren kann</li></ul><div><strong>Isolation: </strong>fördert nur eine Eigenschaft pro Material <br><strong>Ästhetik:</strong> Farbe &amp; Form harmonisch gestaltet, hohe Qualität &amp; Verarbeitung <br><strong>Aufforderungscharakter: </strong>regt zum Tätigsein an <br><strong>Begrenzung:</strong> jedes Material ist nur einmal vorhanden <br><strong>Selbstkontrolle:</strong> Selbstüberprüfung, Fehler selbst erkennen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 19:27:11 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kritik</title>
         <author>neleschlaefer</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1854720357</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>&nbsp;Das Kind nutzt seine Freiheiten aus</li><li>Es findet sich in den normalen Systemstrukturen nicht zurecht</li><li>&nbsp;Das Kind wird nicht auf den zukünftigen Leistungsdruck vorbereitet</li><li>&nbsp;Es arbeitet nur an Aufgaben die es mag</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 20:10:51 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1854802969</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Wesentliche Erkenntnisse</strong>&nbsp;</div><ul><li>wichtigstes Mittel ist die Kommunikation -&gt; Mimik, Gestik, und Sprache&nbsp;</li><li>Identität bildet sich durch Interaktionsprozesse</li><li>Identität ist nichts Stabiles&nbsp;</li></ul><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;-&gt; dynamisch&nbsp;</div><ul><li>&nbsp;Identität entwickelt sich in einem lebenslangen Prozess&nbsp;</li><li>Identität verändert sich je nach Situation und Kommunikationspartner&nbsp;</li></ul><div><br></div><div><strong>Ziel:</strong></div><ul><li>Balanceakt zwischen der sozialen und personalen Identität&nbsp;</li><li>Personale Identität -&gt; nach eigen Interessen und Bedürfnissen richten</li><li>Soziale Identität -&gt; den Erwartungen des Gegenübers und der Umwelt anpassen&nbsp;</li><li>Personale- und soziale Identität ergeben die Ich-Identität -&gt; Man muss beiden gerecht werden</li><li>Role making -&gt; Gestaltung der Rolle nach eigenen Bedürfnissen und Interessen&nbsp;</li><li>Role taking -&gt; Erfüllung der Verhaltenserwartung an die Rolle&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 21:35:29 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Vier Identitätsfördernde Fähigkeiten</title>
         <author>neleschlaefer</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1855187282</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Um die genannten Aspekte wie role making und role taking umsetzen zu können, gibt es die vier identitätsfördernden Fähigkeiten</li><li>&nbsp;Rollendistanz: Beschreibt die Fähigkeit, sich selbst distanziert betrachten zu können&nbsp;</li><li>Ambiguitätstoleranz: Beschreibt die Fähigkeit, es aushalten zu können, dass Andere anders denken und handeln, als ich es selbst für richtig halte</li><li>&nbsp;Role taking/ Empathie: Beschreibt die Fähigkeit sich seiner eigenen sozialen Rolle bewusst zu werden und Handlungsmotive der Mitmenschen besser verstehen zu können</li><li>&nbsp;Identitätsdarstellung: Beschreibt die Selbstdarstellung als einmalige Person</li></ul><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-30 06:18:17 UTC</pubDate>
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         <title>Lothar Krappmann</title>
         <author>neleschlaefer</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1855254559</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Er ist ein deutscher Soziologe und Pädagoge</li><li>Er nahm die Sozialisationstheorie von Mead auf und ergänzte sie&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-30 08:12:04 UTC</pubDate>
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         <title>Worauf baut seine Theorie auf?</title>
         <author>neleschlaefer</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1855260677</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>&nbsp;Seine Theorie stützt sich auf die Ergebnisse von Mead</li><li>&nbsp;Laut diesem besteht das menschliche Ich aus drei teilen</li><li>&nbsp;Me: sozialer Teil der Identität , verinnerlicht Fremdwahrnehmung, beschreibt die Betrachtung des Individuums durch die Mitmenschen</li><li>I: Impulsives ich, persönlicher Teil der Identität&nbsp;</li><li>Self: Vermittler zwischen Me und I, Bewusstsein von sich</li><li>&nbsp; Krappmann ergänzt das Modell</li><li>&nbsp;In seiner neuen Auffassung widersprechen sich das Me und I nicht</li><li>&nbsp;Das Me bietet dem I Entfaltungsmöglichkeiten</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-30 08:20:58 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Veränderungsvorschläge, um eine transkulturelle Schule zu schaffen</title>
         <author>friedarinck</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1855465215</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Trainings für Lehrer und Schüler, in denen man die Kultur verschiedener Menschen kennenlernt</li><li>Lehrkräfte und Schüler müssen lernen, ihre Unsicherheiten zu überwinden, die Ängste in interkulturellen Themen ablegen</li><li>Vorurteile und Stereotype ablegen</li><li>Mehr mit dem Thema Migration und Flucht auseinandersetzen (z.B. Im Unterricht)</li><li>Vermittlung von Wissen über Kulturen und Religionen</li><li>mehr Sprachförderungsangebote und Berufsintegrationsklassen, um die Schüler mit Migrationshintergründen mehr in die Gesellschaft einzuschießen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-30 12:50:16 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Werte und Normen </title>
         <author>neleschlaefer</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1855662395</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Werte sind Vorstellungen darüber, was wichtig oder unwichtig ist</li><li>Weiterhin sind es moralische Vorlieben</li><li>Sie orientieren sich an der gesellschaftlichen Mehrheit</li></ul><div><br></div><ul><li>Normen sind Verhaltensvorschriften, die uns bei der&nbsp; Entscheidungsfindung helfen&nbsp;</li><li>Normen helfen uns, das Handeln von Anderen besser einzuschätzen</li><li>Wir befolgen Normen, da wir sie durch die Sozialisation verinnerlichen</li><li>Es wird zwischen Muss (Sitten), Soll (Bräuche) und Kann (Gewohnheiten) Erwartungen unterschieden&nbsp;</li><li>Kann: weiche Vorschriften, das Befolgen der kann Norm führt zu Lob und Anerkennung</li><li>Soll: Verhaltensregeln einer Gesellschaft, die eingehalten werden sollen&nbsp;</li><li>Muss: Häufig juristisch abgesichert, Verstoß führt zu drastischen Strafen&nbsp;</li><li>Es gibt Rollenerwartungen, welche an eine Person gestellt werden, so zum Beispiel die Rolle des Schülers&nbsp;</li><li>Durch die Rollen vereinfacht sich das soziale Zusammenleben </li></ul><div><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-30 15:59:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>weremibbs2</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1855776757</link>
         <description><![CDATA[<div><br><strong>Hirnentwicklung</strong>&nbsp;</div><div><a href="https://www.thieme-connect.de/products/ebooks/lookinside/10.1055/b-0034-19512">https://www.thieme-connect.de/products/ebooks/lookinside/10.1055/b-0034-19512</a></div><div><a href="https://gedankenwelt.de/die-bedeutung-der-sozialisation-fuer-die-entwicklung-des-gehirns/">https://gedankenwelt.de/die-bedeutung-der-sozialisation-fuer-die-entwicklung-des-gehirns/</a></div><div><a href="https://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/2014_Stellungnahme_Sozialisation_web.pdf">https://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/2014_Stellungnahme_Sozialisation_web.pdf</a></div><div><a href="http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/314h.pdf">http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/314h.pdf</a></div><div><a href="https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/18335/ssoar-2008-huther-gehirnforschung_und_soziologie.pdf;jsessionid=41831FFC402C1BF58E6C241518AD683C?sequence=1">https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/18335/ssoar-2008-huther-gehirnforschung_und_soziologie.pdf;jsessionid=41831FFC402C1BF58E6C241518AD683C?sequence=1</a></div><div><a href="https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/psychologie/779">https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/psychologie/779</a></div><div><a href="https://www.nifbe.de/images/nifbeold/Info-Service/Ringvorlesung/Becker-Stoll%20Skript.pdf">https://www.nifbe.de/images/nifbeold/Info-Service/Ringvorlesung/Becker-Stoll%20Skript.pdf</a></div><div>&nbsp;</div><div><strong>Lebenswelten von Kinder/BEE/Psychologie <br></strong><a href="https://www.katholische-kindergaerten.de/sites/default/files/bildungskonzepte/bildungsempfehlungen-rlp.pdf">https://www.katholische-kindergaerten.de/sites/default/files/bildungskonzepte/bildungsempfehlungen-rlp.pdf</a>&nbsp;</div><div><a href="https://www.kita.de/wissen/paedagogische-grundhaltung/">https://www.kita.de/wissen/paedagogische-grundhaltung/</a>&nbsp;</div><div><a href="https://www.bmfsfj.de/blob/93382/">https://www.bmfsfj.de/blob/93382/</a></div><div>Glötzl, Herbert: Erscheinungsformen einer veränderten Kindheit und Jugend. In: Ders.: Prinzipien effektiven Unterrichts. Handbuch für die Erziehungspraxis. Band 1, Klett 2000, S. 14-24.</div><div><a href="https://www.grin.com/document/342889">https://www.grin.com/document/342889</a>&nbsp;</div><div><a href="http://www.lern-psychologie.de/kognitiv/bandura.htm">http://www.lern-psychologie.de/kognitiv/bandura.htm</a>&nbsp;</div><div><a href="https://www.grin.com/document/1001142">https://www.grin.com/document/1001142</a>&nbsp;</div><div><a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwjLn5mt4-3zAhVrgv0HHTvDA8IQFnoECCgQAQ&amp;url=https%3A%2F%2Fd-nb.info%2F998830119%2F34&amp;usg=AOvVaw0NMVIw-pujvmqpD8G9_F8I">LEISTUNG: Der Einfluss der Big Five ...https://d-nb.info › ...</a></div><div><a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwiE2KTo7O3zAhUiiv0HHclmDMQQFnoECAMQAw&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.easaonline.org%2Fdownloads%2Fpublications%2Fpolicy%2FEASA%2520policy%2520paper_DE.pdf&amp;usg=AOvVaw2FtmxQu1kUpfSTfg8W__qN">Warum Anthropologie von Bedeutung isthttps://www.easaonline.org › publications › policy</a>&nbsp; <br><br><strong>Anlage Umwelt Selbststeuerung <br></strong>Anlage_Umwelt_Texte_AB mit Arbeitsauftrag<br><a href="https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PSYCHOLOGIEENTWICKLUNG/Anlage-Umwelt.shtml">https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PSYCHOLOGIEENTWICKLUNG/Anlage-Umwelt.shtml</a><strong><br></strong><br><strong>PISA</strong> <br><a href="https://www.sueddeutsche.de/karriere/fuenf-jahre-pisa-schock-mit-folgen-1.558990">https://www.sueddeutsche.de/karriere/fuenf-jahre-pisa-schock-mit-folgen-1.558990</a><br><a href="https://www.pisa.tum.de/fileadmin/w00bgi/www/Berichtsbaende_und_Zusammenfassungungen/Zusammenfassung_PISA2018.pdf">https://www.pisa.tum.de/fileadmin/w00bgi/www/Berichtsbaende_und_Zusammenfassungungen/Zusammenfassung_PISA2018.pdf</a><br><br><strong>Von der interkulturellen zur transkulturellen<br></strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pisa">https://de.wikipedia.org/wiki/Pisa</a><br><a href="https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/174546/pisa-studie?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Flebenundlernen%2Fschule%2Fdie-pisa-analyse-">https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/174546/pisa-studie?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Flebenundlernen%2Fschule%2Fdie-pisa-analyse-</a><br><br><strong>Schulfunktionen <br></strong><a href="https://smartw%C3%A4rts.de/schulfunktionen-nach-fend">https://smartwärts.de/schulfunktionen-nach-fend</a><br><br><strong>Bindungstheorien</strong></div><div><a href="https://www.erzieherin-ausbildung.de/praxis/fachtexte-alltagshilfen-u3/bindung-und-bindungstheorien-eine-wichtige-grundlage-fuer-die">https://www.erzieherin-ausbildung.de/praxis/fachtexte-alltagshilfen-u3/bindung-und-bindungstheorien-eine-wichtige-grundlage-fuer-die</a><br><a href="https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/psychologie/1722">https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/psychologie/1722</a><br><br><strong>Maria Montessori</strong>&nbsp;</div><div><a href="https://www.mowie.org/montessori-paedagogik/maria-montessori/">https://www.mowie.org/montessori-paedagogik/maria-montessori/</a></div><div><a href="https://youtu.be/evT8uSpWsRU">https://youtu.be/evT8uSpWsRU</a><br><br><strong>Krappmann</strong>&nbsp;</div><div>Krappmann einfach erklärt_Text.docx&nbsp;</div><div>Krappmann-Zusammenfassung-gekrzt&nbsp;</div><div>Krappmann.ppt</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-30 18:01:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Sozialisation ist ein lebenslanger Prozess. Aber muss der Mensch überhaupt sozialisiert werden? Wir beantworten diese Frage anhand eines Beispiels.</title>
         <author>neleschlaefer</author>
         <link>https://padlet.com/friedarinck/2jsnhtq111vh5uzf/wish/1855868693</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Hirnentwicklung</strong> <br>Max wird im Februar geboren. Er kommt als gesundes Kind auf die Welt und es sind bereits alle Synapsen vorhanden, allerdings müssen diese noch ausgebildet und strukturiert werden. Max lebt in einer sehr fürsorglichen Familie, welche ihm eine reizvolle Umwelt bietet, sodass Max viele Erfahrungen machen kann. Dadurch, dass seine Eltern mit ihm das Kinderturnen besuchen lernt Max andere Kinder und auch seinen eigenen Körper kennen. Hier fängt er bereits an, sich seinen Platz in der Gesellschaft zu suchen. Da Max in einer fürsorglichen Familie aufwächst, erfährt er emotionale Sicherheit und hat eine feste Bezugsperson, was sich positiv auf seine Hirnentwicklung auswirkt. Durch die vielen Reize die ihm begegnen und auch durch die Förderung der Eltern erlernt Max die Sprache seiner Eltern und auch deren Kultur. Durch die ausgebildete Sprache kann er nun mit Anderen kommunizieren und wird ein vollwertiger Teil der Gesellschaft, denn Kommunikation ist notwendig, um sozialisiert zu werden. Würde Max keine Liebe erfahren, würde sich das negativ auf das Gehirn auswirken und es könnte zu Entwicklungsstörungen kommen. Wenn sich seine Bezugspersonen nicht mit ihm auseinandersetzen würden und ihn nicht in die Gesellschaft integrieren würden, dann wäre Max nicht in der Lage eine Sprache zu erlernen und er würde nicht seinen Platz in der Gesellschaft finden, da er nicht mit Anderen kommunizieren kann. Er wäre nicht in der Lage eine Persönlichkeit zu entwickeln und da ihm wichtige Reize aus der Umgebung fehlen würden, könnte er auch bestimmte Fähigkeiten, wie das Verständnis von Empathie nicht erlenen.<br><br><strong>Bindungstheorien</strong></div><div>Max Eltern gehen immer auf seine Bedürfnisse ein und reagieren entsprechend, wenn er zum Beispiel weint oder schreit. Durch die Feinfühligkeit der Eltern entwickelt Max eine gute Bindung zu ihnen. Er sieht seine Eltern als sichere Basis und dadurch, dass er weiß er kann sich auf sie verlassen, fällt es ihm leicht seine Umwelt zu erkunden und er ist dazu in der Lage offen auf andere Kinder zuzugehen. Das macht sich vor allem bemerkbar, als Max in den Kindergarten kommt. Er ist erst etwas verunsichert als seine Mutter ihn alleine im Kindergarten lässt, merkt aber schnell dass sie immer wieder kommt, um ihn abzuholen.&nbsp; Er traut sich also mit den anderen Kindern zu spielen und erkundet die Umgebung, er findet sofort Anschluss an die Gruppe. Ohne die sichere Bindung zu seinen Eltern würde Max Schwierigkeiten haben seine Umwelt zu erforschen und Lernerfahrung zu sammeln, er könnte sich somit nicht frei entfalten. Durch Mangelnde Zuneigung und unsichere Bindungen, hätte er auch Probleme damit seine Gefühle richtig auszudrücken. Ein auffälliges oder sogar aggressives Verhalten wären die Folge, was ihm erschweren würde soziale Kontakte mit den anderen Kindern zu knüpfen.&nbsp;</div><div><br><strong>Anlage-Umwelt-Selbststeuerung </strong><br>Max hat großes Interesse an Musik und spielt schon seit er 5 Jahre ist Klavier. Das Talent hat er von seiner Mutter (Anlage). Seine Mutter und sein Vater unterstützen ihn so gut es geht bei seinem Hobby. Seine Eltern schicken ihn in den Klavierunterricht und haben ihm sogar an Weihnachten ein neues besseres Klavier geschenkt (ökonomische/materielle Umwelt). In der Schule bekommt er öfter von seinen Mitschülern gesagt Klavier Spielen sei etwas für Mädchen und er solle lieber in den Fußballverein. Dies zieht Max dann für eine kurze Zeit runter doch wenn er dann wieder am Klavier sitzt merkt er dass es seine Leidenschaft ist und er sein Talent nutzen will (Selbststeuerung). Seine Anlage, Umwelt und Selbststeuerung dienen seiner Sozialisation. Die Anlage ist sein „Grundgerüst“ für alle anderen Faktoren. Durch die Umwelt interagiert er mit verschiedenen Menschen in verschiedenen Institutionen und nimmt unterschiedliche Rollen ein. Diese Interaktion hilft ihm seinen Platz in der Gesellschaft zu finden. Was er aus seinen Anlagen macht kann er frei entscheiden und kann so dann seine individuelle Persönlichkeit bilden. <br><br><strong>Lebenswelten von Kindern</strong><br>Max muss in bestimmten Kompetenzen gefördert werden, sodass er keine Probleme hat sich in der Gesellschaft einzuordnen. Er muss beispielsweise in der Familie lernen flexibel zu sein und die Resilienz stärken. Dadurch lernt er, Krisen und Belastungen so zu bewältigen, dass er selbst daran nicht zerbricht, sondern gestärkt daraus hervor geht. Wenn Max keine Förderung bekommt, können Trennungsängste (in der Familie) und weitere Belastungen auftreten.</div><div>Durch seine Freizeit soll Max lernen Selbstständigkeit, Verantwortung und Konsequenzen tragen zu können. Dies kann Max durch viel Freiraum und eigene Entdeckungen erleben. Konflikte sollen möglichst selbst von ihm gelöst werden, sodass Verantwortung übertragen werden kann. Wenn dies jedoch nicht gefördert wird, kann es zur Verhäuslichung der Kindheit kommen. Max wäre vorrangig im häuslichen Bereich oder in geschlossenen Räumen und würde somit seine Zeit verbringen, wobei auch Massenmedien wie beispielsweise Fernsehen oder Computer die verbrachte Freizeit von ihm negativ beeinflusst. Es könnten dadurch auch soziale Erfahrung in größeren Gruppen fehlen, die er zum Beispiel im Fußballteam erfahren kann. Max hat durch die fehlenden Kontakte, nicht die Möglichkeit seinen Platz in der Gesellschaft zu finden.</div><div>In den Medien (Handy) kann Max die Kritikfähigkeit, Medienkompetenz und die Fähigkeit die Wichtigkeit zu differenzieren, erlernen. Hierbei ist es aber wichtig, dass kein übermäßiger Konsum stattfindet, denn sonst kann es zu Aufmerksamkeit und Konzentrationsdefiziten kommen. Seine Kreativität kann beeinträchtigt sein, was sehr schade für die weitere Entwicklung des Jungen wäre. Max sollte also einen gesunden Umgang mit Medien haben, denn die Balance ist entscheidend.&nbsp;</div><div>Bildung ist ein Leben lang von Bedeutung. Max kann bspw. mehr Erfahrungen in Zeitmanagement und Planungskompetenz erlangen. Dies ist wichtig, da er lernt mit Leistungsdruck umgehen zu können, sowohl in der Schule, als auch im Studium, auf der Arbeit oder in seinem weiteren Leben. Er lernt seine eigenen Bedürfnisse hinter gesellschaftlichen zurückzustellen.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>BEE</strong></div><div>Laut der BEE steht Max im Mittelpunkt als Entdecker der Welt. Er wird mit all seinen Stärken, Schwächen und Besonderheiten wahrgenommen und kann sich somit individuell entfalten. Hierbei ist es wichtig, dass er als selbst aktiv lernend angesehen wird. Die Bildung beginnt in der frühen Kindheit und er entwickelt sich gestalterisch und moralisch. Es hilft ihm Erfahrungen zu machen, um Lebenszusammenhänge zu verstehen. Max braucht eine Bezugsperson, beispielsweise einen Erzieher, dennoch soll er aber nicht in seine Entfaltung eingeschränkt werden. Der Erzieher soll ein Vorbild sein, zum Beispiel viel auf die Wertschätzung gegenüber Personen und Gegenständen zeigen. Es ist ebenfalls wichtig, dass Max emotionale Zuwendung und Förderung seiner Interessen erfährt, denn dadurch fällt es Ihm leichter, sein eigenes Leben in Selbstbildungsprozessen zu gestalten. Max ist beispielsweise musikalisch sehr interessiert. Laut BEE sollte ihm die Möglichkeit gegeben werden ein Instrument zu erlernen, das selbe gilt für den Bereich Sport, denn durch diese Förderung wird Max in seine Gesamtentwicklung gestärkt, da er diese aktiv mitgestaltet.<br><br><strong>Montessori</strong>&nbsp;</div><div>Da seine Eltern möchten, dass Max selbstständig und verantwortungsvoll wird, melden sie Max in der Montessori Grundschule an. Durch die extra angefertigten Materialien kann Max sich selbst kontrollieren und er kann selbst entscheiden, welches Thema er als erstes lernen möchte. Seine Eltern finden es gut, dass die Lehrer nur eingreifen, wenn Max nicht weiter weiß und durch die intensive Beobachtung der Lehrer bekommen sie stets den Entwicklungsstand ihres Kindes mit. In der Montessori Schule lernt Max außerdem zu teilen, denn die Materialien sind nur begrenzt vorhanden und so muss Max mit den anderen Kindern kommunizieren. Durch diese Kommunikation findet Sozialisation bei Max statt, da dieser mit den anderen Kindern diskutiert und seinen Standpunkt und seine Rolle deutlich macht.Max hat viel Kontakt, auch mit älteren Kindern. Von diesen kann er viel lernen und sich innerhalb der Gruppe ausprobieren, um so seine Rolle in der Gesellschaft zu finden. Max kann sich in der Montessori Schule frei ausleben und sein wie kein anderer. Er kann also seine personale Identität ausleben und wird so aktiver Teil der Gesellschaft. Würde Max auf eine normale Grundschule gehen, würde er nicht so individuell gefördert werden wie in der Montessori Schule. Außerdem müsste Max dort strikt nach dem Lehrplan arbeiten und wäre nicht so frei und selbstständig wie auf einer Montessori Schule. Auch das Arbeitsmaterial, in dem Fall zum Beispiel Schulbücher wären in großen Mengen verfügbar, sodass es keinen Streit gibt und die Kinder sich nicht einigen müssen, wer das Material bekommt. Sozialisation begleitet Max über seine gesamte Schullaufbahn hinweg, denn wenn er später auf eine weiterführende Schule geht, findet er neue Freundesgruppen beziehungsweise Peergroups, in denen er erneut seine Rolle und Stellung finden muss. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Max in seiner Kindheit sozialisiert wird, denn nur so kann er in seinem späterem Leben Rollen verhandeln, übernehmen oder selbst erschaffen. Man kann also sagen dass Sozialisation der Schlüssel zu einer gesunden Entwicklung ist.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Schulfunktionen</strong>&nbsp;</div><div>Nach der Grundschule wechselt Max auf eine weiterführende, staatliche Schule. Das ist ein großer Schritt für ihn und seine Entwicklung, denn es ist eine komplett neue Situation für ihn. Er ist von komplett neuen Leuten, unterschiedlichster Kulturen umgeben und muss nun erneut einen Platz und neue Freunde in einer Gruppe finden. Durch den Kontakt mit seinen Mitschülern und Lehrern werden ihm Normen, Werte und gesellschaftliche Verhaltensweisen vermittelt. Er lernt, dass es wichtig ist seine Hausaufgaben pünktlich zu erledigen und auch, dass man seine Mitschüler immer ausreden lassen sollte (Integrationsfunktion). Er interessiert sich sehr für die Fächer Biologie und Chemie und die Kenntnisse welche ihm dort näher gebracht werden (Qualifikationsfunktion). Auch seine Noten sind sehr gut, wodurch sich bei ihm der Wunsch entwickelt Medizin zu studieren und Arzt zu werden (Selektionsfunktion). Durch die Schule hat Max viele soziale Erfahrungen sammeln können, welche ihm geholfen haben seine Persönlichkeit weiter zu entwickeln und seinen Platz in der Gesellschaft&nbsp; zu finden (Personalisationsfunktion).&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>PISA-Studie<br></strong>In der Schule schreibt Max viele Tests und muss einiges an Hausaufgaben erledigen. Darauf bekommt er meist auch eine Note, sodass er einschätzen kann wie er sich in der Schule entwickelt und wo er sich verbessern muss. Er ist nun in der 9. Klasse und vor kurzem musste er und seine Klasse PISA Testaufgaben lösen. Sie bekamen Blätter in denen verschiedene Kompetenzen, wie zum Beispiel Lesen, Mathematik und Naturwissenschaft abgefragt wurde. Da er zuhause so gut wie nie freiwillig liest, hatte er einige Probleme bei den Leseaufgaben. Auch seine Mitschüler hatten große Probleme bei den Aufgaben. In seiner Klasse sind viele Schüler mit Migrationshintergründen, die die deutsche Sprache noch nicht perfekt beherrschen und oft Schwierigkeiten beim Verständnis der Aufgabenstellungen haben. Er sieht auch oft in den Pausen, dass diese Schüler allein sind da sie Kommunikationsprobleme haben. Für die Sozialisation ist das ein großes Problem weil Sprache und Kommunikation die Grundlage für Sozialisation ist. Die Schule ist eine Institution, die die Schüler bei der Eingliederung in die Gesellschaft unterstützen soll. Diese Unterstützung soll aber nicht nur durch die Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten erfolgen sonder beinhaltet auch die Werte und Normen Vermittlung, sodass sie zu sozialen Individuen heranwachsen können. Was dabei sehr wichtig ist, ist das alle Schüler und Schülerinnen unabhängig ihrer Herkunft, Religion oder ihres Geschlechts gefördert werden müssen.<br><br><strong>Von der interkulturellen zur transkulturellen Schule<br></strong>Da durch die PISA Ergebnisse aufgefallen ist, dass es sich in der Schule um eine verfehlte Integrationspolitik handelte, wurden viele Veränderungen an Schulen vorgenommen mit dem Ziel eine transkulturelle Schule zu verschaffen. Auch an Max Schule sind viele Veränderungen in Kraft getreten. Zum Beispiel nahmen die Integrationsklassen zu. In den Integrationsklassen waren Schüler mit Migrationshintergründen, die bei dem Erlernen der deutschen Sprache geholfen bekamen und durch individuelle Unterstützung in die Gesellschaft integriert wurden. Auch In den normalen Klassen wurden „fremde“ Kulturen mehr thematisiert und das Thema Rassismus beleuchtet. Max fand diese Veränderungen gut und konnte so auch besser Schüler mit Migrationshintergründen verstehen und sich in sie hineinversetzen (Empathie). Die Hilfe bei der Integration ist sozusagen die Vorlage für den lebenslangen Sozialisationsprozess.<br><br><strong>Krappmann:</strong></div><div>Max wird seiner Rollenerwartung als Schüler in der Gesellschaft gerecht. Er erfüllt die Erwartungen an seine Rolle, indem er seine Hausaufgaben macht, am Unterricht teilnimmt und gute Leistungen erbringt. Max orientiert sich an den gesellschaftlichen Werten und Normen. Auf der anderen Seite lebt Max sich im privaten Bereich aus. Er will sein wie kein Anderer, bringt seine persönlichen Bedürfnisse zum Ausdruck und stellt Erwartungen an seine Rolle hinten an. Durch diese Balance hat Max ein erfülltes Leben, da er zum einen die Erwartungen, welche an ihn gestellt werden erfüllen und er auf der anderen Seite so sein kann, wie er will. Max integriert sich also in die Gesellschaft, doch er führt auch ein privates Leben, wo er sich als einmalige Person darstellt und fern von Anforderungen handelt. Dadurch, dass er sozialisiert wurde und viele Erfahrungen gesammelt hat, hat er ein Gefühl von Empathie ausgebildet, was ihn darin unterstützt Menschen in ihren Handlungsmotiven zu verstehen.<br><br>An dem Beispiel von Max sieht man sehr gut, dass der Mensch sozialisiert werden muss, da er ohne die Sozialisation nicht gesellschaftsfähig wäre, denn ihm würden wichtige Eigenschaften wie zum Beispiel Kommunikation oder das Verständnis von Empathie fehlen. Ausschluss aus der Gesellschaft wären die Folgen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-30 19:51:12 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit</title>
         <author>neleschlaefer</author>
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         <description><![CDATA[<div>Es zeigt sich, dass in der Sozialisation die Einzigartigkeit des Individuums steckt. Der Mensch orientiert sich an Werten und Normen, welche ihm Sicherheit in der Gesellschaft geben. Im Allgemeinen kann man sagen, dass Sozialisation ein Prozess ist, bei welchem das Individuum in eine Gesellschaft und eine Kultur hineinwächst und durch das Lernen und Anpassen an soziale Werte und Normen zum selbstständigen und handlungsfähigen Menschen wird. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-30 21:54:56 UTC</pubDate>
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