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      <title>Das Thema &quot;Mehrsprachigkeit&quot; in einer 3. Klasse by </title>
      <link>https://padlet.com/JBergschneider/2fti6ca2r686trp7</link>
      <description>Unterrichtsbeispiel </description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-04-01 13:02:19 UTC</pubDate>
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         <title>Unterrichtsmethoden </title>
         <author>JBergschneider</author>
         <link>https://padlet.com/JBergschneider/2fti6ca2r686trp7/wish/1375230583</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Lehrkraft redet sehr offen über die verschiedenen Sprachen und lässt erstmal die Schüler selbstständig an der Zuordnung arbeiten. Sie greift also das Wissen der Schüler auf und fragt auch ob sie über mehr Wissen verfügen (5:46). Sie lässt die Schüler also nach Erklären der Aufgabenstellung sehr frei arbeiten und ihr eigenes Wissen einbringen. Sie macht Vorgaben und leitet so den Unterricht an, innerhalb dieser Vorgaben können die Schüler aber ihr eigenes Wissen einbringen und den Inhalt durch ihre Beiträge mitgestalten. Diese Chance nutzen die Schüler auch (5:55). Durch die Frage „Wollen wir es alle mal versuchen?“ werden auch die Schüler eingeschlossen, die keine andere Sprache können. Auch durch die Erweiterung der Aufgabe, welche Sprache die Schüler gerne lernen würden werden alle Schüler eingeschlossen (10:40). Durch die Frage welche Sprachen Freunde und Verwandten spreche, werden Sprachen hier zu etwas normalem. Die Aufgabe welche Sprachen die Schüler sprechen, welche Sprachen Freunde und Verwandte sprechen und welche sie gerne sprechen würden, ermöglicht also allen Schülern, am Unterricht teilzunehmen und hilft ihnen gleichzeitig das Schreiben und Sprechen der verschiedenen Sprachen kennen zu lernen. Im Stuhlkreis nutzt sie dann mehrsprachiges Vorlesen um die türkische Sprache im Unterricht aufzugreifen (22:23). Sie gibt aber auch hier den Schülern die Möglichkeit sie zu verbessern und somit mitzugestalten und aktiv teilzunehmen. Sie fragt was gemeint sein kann und knüpft an das Vorlesen direkt auch Verständnis des Textes an (29:57). Bei 33.31 hebt sie hervor, dass es zwei Möglichkeiten wie die Geschichte enden kann, gibt, sodass jedes Kind die Möglichkeit hat sich individuell mit dem Text auseinander zu setzen und sich für ein Ende zu entscheiden. Zudem benutzt die Lehrkraft vor allem könnt und dürft, um keinen Druck auf die Schüler auszuüben. Sie gibt den Schülern im Anschluss die Möglichkeit sich selbstständig mit dem Thema auseinanderzusetzen, während sie in den Austausch mit der Lehrerin treten können. Die Lehrerin bereitet also verschiedene methodische Zugänge über Zuordnung der Begrüßungen, eigene Erfahrungen und mehrsprachiges Vorlesen vor und gibt den Schülern die Möglichkeit sich zu beteiligen und so auch die konkreten Inhalte mitzugestalten. (Antonia Liedhegener)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-01 13:02:38 UTC</pubDate>
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         <title>Haltung &amp; Einstellung der Lehrkraft </title>
         <author>JBergschneider</author>
         <link>https://padlet.com/JBergschneider/2fti6ca2r686trp7/wish/1375230826</link>
         <description><![CDATA[<div>Positiv ist mir aufgefallen, dass die Lehrerin den Kindern viele Gesprächsanlässe bietet. In der Minute 14:37 fragt die Lehrerin eine Schülerin, ob sie ihren Namen auf Arabisch schreiben kann. Dadurch vermittelt die Lehrerin auf einer Seite Interesse an den verschiedenen Sprachen der Kinder und auf der anderen Seite zeigt sie den Kindern damit auf, dass es auch unterschiedliche Schreibweisen gibt. Außerdem geht sie mit den Kindern auch sehr wertschätzend um. In der Minute 18:20 erklärt die Lehrerin nochmals, wie positiv es ist, mehrere Sprachen zu beherrschen und dies ,,toll und nicht schlimm ist". Die Lehrerin benutzt beispielsweise häufig die Wörter ,,ihr dürft" ,,ihr könnt" und vermittelt somit, dass die Aufgaben freiwillig bearbeitet werden können und keinen Zwang darstellen. (Chiara Panzieri)&nbsp;<br><br>Die Einstellung der Lehrerin ist sehr wertschätzend und neugierig gegenüber der Sprachenvielfalt der Kinder und gegenüber anderen Sprachen allgemein. Sie versucht die anderen Sprachen richtig auszusprechen und mit den Kindern gemeinsam zu lernen. Im Einstieg der Unterrichtsstunde, wird "Hallo" in mehrere Sprachen übersetzt und gemeinsam ausgesprochen. Der Lehrerin fällt es manchmal selbst schwer, ein Wort richtig auszusprechen. Dadurch merken die Kinder auch, dass Sprache lernen ein Prozess ist und keiner das sofort kann. Außerdem liest sie auf Türkisch vor und hat sich davor die Übersetzung aufgeschrieben. Die Lehrerin ist sehr neugierig und fragt bei den SuS nach, ob sie das in einer anderen Sprache sprechen oder schreiben können. Dabei ist die Beteiligung der SuS immer freiwillig, die Lehrkraft stellt keinen bloß und akzeptiert auch sofort, wenn ein Kind nicht möchte. (Hanna Treichel) </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-01 13:02:44 UTC</pubDate>
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         <title>Unterrichtsbeispiel zum Thema Mehrsprachigkeit </title>
         <author>JBergschneider</author>
         <link>https://padlet.com/JBergschneider/2fti6ca2r686trp7/wish/1376020392</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich finde das Unterrichtsbeispiel zur Vermittlung und für den Umgang mit Mehrsprachigkeit in der Klasse sehr gelungen. Es kann beobachtet werden, dass die Lehrkraft im einsteigenden Teil der Unterrichtsstunde auf alle unterschiedlichen Sprachen eingeht. Ich persönliche finde den Einbezug der vertretenden Sprachen in der Klasse sehr wichtig, da es den Schülerinnen und Schülern&nbsp; das Gefühl von Geborgenheit vermitteln kann und niemand muss sich aufgrund der Sprache ausgegrenzt fühlen. Die Lehrkraft vermittelt nicht nur das Gefühl, dass jede Schülerin und jeder Schüler mit der individuellen Herkunftssprache willkommen ist, sondern vermittelt ebenfalls inklusive Gedankengut. In dem sie daraufhin weist, dass Mehrsprachigkeit nicht negativ, sondern bereichernd ist. Diese Akzeptanz der Lehrkraft schafft meiner Meinung nach eine höhere Leistungsbereitschaft und Lernmotivation unter den Schülerinnen und Schüler.&nbsp;<br>Außerdem zeigt sie selber Interesse an anderen Sprachen, welches sich ebenfalls auf das Lernen der Schülerinnen und Schüler auswirken kann.&nbsp;<br>Ich finde den Umgang mit der Mehrsprachigkeit der Lehrkraft beispielhaft für einen gelungenen Umgang mit Mehrsprachigkeit.&nbsp;<br>Weiterführend können zum Beispiel Rituale wie zum Beispiel Themenabende oder das Vorstellen von der Nationalität im Unterricht durchgeführt werden. (Tessa Arndt)&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-01 16:44:55 UTC</pubDate>
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         <title>Positive und negative Aspekte des Lehrvideos </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/JBergschneider/2fti6ca2r686trp7/wish/1632106055</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich empfand den Einstieg der Unterrichtsstunde als sehr gelungen. Die Kinder sollten die passenden Wörter den verschiedenen Ländern zuordnen (1:37). Ab Minute 5:00 ist mir bewusst geworden, wie gut, sich die Lehrerin tatsächlich auf die Mehrsprachigkeit ihrer Schüler und der Unterrichtsstunde vorbereitet hat (auch bei 22:25 zu sehen). Ich finde es auch sehr schön, dass sie bemüht ist die fremdsprachlichen Wörter, korrekt auszusprechen. Weiterhin hat mir gefallen, dass die Lehrerin auch die Schüler selbst, andere Sprachen mit einbringen lässt und nicht nur jene, die sie an der Tafel vorgeschlagen hat (5:50). In Minute 8:50 hat mir gefallen, dass die Kinder sich bewusst machen sollten, welche Sprachen sie sprechen können und diese aufschreiben sollten. An dieser Stelle hätte ich allerdings lieber das kennengelernte gemalte Sprachenportrait gesehen, da es mir doch kreativer erscheint. Ich empfand es ebenfalls als positiv, dass die Lehrerin sich durch türkisch-stämmige Schüler verbessern hat lassen (22:20/38). Was mir nicht besonders positiv im Kopf geblieben ist, war das Vorlesen der Lehrerin bezogen auf den inhaltlichen Teil der Geschichte. Ich persönlich hätte eine andere Geschichte ausgewählt. Ich empfand die Geschichte an manchen Stellen als abwertend bezüglich der Figuren „dumme Ziege“ (24:44) „dumme Esra“ (24:50) und in einer als nicht angemessen ausgesuchten Wortwahl für Grundschüler „Halt die Klappe!“ (24:11). <br>- Lea Mari Gbur - <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-30 17:52:20 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/JBergschneider/2fti6ca2r686trp7/wish/1636301824</link>
         <description><![CDATA[<div>Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist, dass die Lehrkraft sagt, dass es nichts schlimmes sei, mehrere Sprachen zu sprechen, sondern etwas ganz tolles und bereicherndes (18:30). Den Schüler*innen diese Grundeinstellung mitzugeben, ist ein sehr großer und wichtiger Schritt.&nbsp;<br>Auch sehr positiv sehe ich, dass die Lehrkraft bei der Einführung die Kinder noch ermutigt, "Hallo" auf anderen Sprachen vorzustellen (6:20- 7:40). Hier wird auch ihr Vertrauen in die Kinder und ihre Offenheit gegenüber der Mehrsprachigkeit deutlich, da sie die Sprachen wie beispielsweise polnisch selber nicht spricht, aber bereitwillig und gerne dazulernt und diese Sprachen auch zulässt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-04 17:15:00 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich finde, dass die Lehrerin die Mehrsprachigkeit den Kindern sehr gut näher bringt und ihnen die Chance gibt sich mit den unterschiedlichen Sprachen auseinanderzusetzen. Positiv fand ich das sammeln des Wortes "Hallo" in den verschiedenen Sprachen, wo jedes der Kinder seine bekannten Sprachen mit einbringen konnte (ab min. 4.50). Auch das Gestalten des Sprachensteckbriefes (8.00) fand ich sehr gut. Somit konnten die Kinder noch einmal die für sie bekannten Sprachen sammeln und vergleichen, welche Sprachen ihnen bekannt sind. Zu letzt ist mir positiv aufgefallen, dass wenn ein Kind etwas nicht teilen wollte oder nicht drauf eingehen wollte es auch nicht musste und nicht dazu gedrängt wurde (z.B. in min. 16.25). Das einzige Negative war für mich jedoch die Geschichte, welche vorgelesen wurde. Diese fand ich nicht besonders passend, jedoch habe ich nur einen Teilausschnitt mitbekommen. Die Lehrerin hat sich bei der Geschichte auch Gedanken gemacht, wie sie das Türkische richtig aussprechen kann und sie hat die Kinder um Hilfe gebeten, falls sie etwas falsch ausspricht. Dies war ebenfalls sehr positiv, da sie auch dort versucht hat die Kinder zu integrieren. <br>-Isabell Reißberg &nbsp;&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-06 09:50:21 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/JBergschneider/2fti6ca2r686trp7/wish/1642042224</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich finde die Vorgehensweise der Lehrerin sehr gelungen, da mir die Einführung in das Thema der Mehrsprachigkeit durch das Verknüpfen der Flagge mit der Übersetzung des Wortes "Hallo" sehr gut gefallen hat (Min 01:29-04-29). Auch das Erstellen eines Sprachensteckbriefes finde ich eine gute Idee, wobei ich jedoch eine kreative Umsetzung in Form eines Sprachenportraits noch besser finden würde. Was ich jedoch auch als sehr positiv in Erinnerung behalten habe, war das Vorlesen der Lehrerin, wobei sie die Rollen sehr gut ausgefüllt, betont und gelebt hat (ab Min 22:15). Zudem bindet sie die SuS im anschließenden Stuhlkreis immer wieder mit in das Unterrichtsgespräch ein, so dass die Kinder von ihren Erfahrungen und Gefühlen berichten können. Kritisieren würde ich jedoch in manchen Aspekten die Geschichte, die die Lehrerin ausgewählt hatte, da ein paar Passagen einen etwas abwertenden Beigeschmack enthalten, den ich persönlich lieber vermeiden würde. Auch das Vorlesetempo war zu Beginn des Kapitels sehr zügig, wobei die Lehrperson etwas langsamer reden könnte (ab Min 22:15).<br>(Charlotte Jung)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-08 15:02:41 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/JBergschneider/2fti6ca2r686trp7/wish/1642053750</link>
         <description><![CDATA[<div>Mir persönlich hat die Einführung in die Thematik der Mehrsprachigkeit gut gefallen, da die Schüler*innen eine "leichte" und aktive Einführung durch das Verbinden der Flagge mit der Übersetzung des Wortes "Hallo" in der jeweiligen Sprache erleben konnten (bis Min 04:26). Das Anfertigen eines Sprachensteckbriefs finde ich grundsätzlich eine gute Idee, wobei ich persönlich eine kreativere Version (Sprachenportrait) bevorzugen würde. Beim Vorlesen der Geschichte im Stuhlkreis finde ich, dass die Lehrerin zu Beginn etwas zu schnell liest, aber ihr Tempo im Laufe der Geschichte anpasst (ab Min 22:15). Die Lehrerin füllt die Rollen mit einer passenden Betonung aus, wodurch ich das Vorlesen als sehr angenehm empfinde. Jedoch hätte ich eine andere Geschichte ausgewählt, da ich ein paar Ausdrücke zu abwertend finde. Als positiv empfinde ich sonst noch, dass die Lehrerin immer offen für die Fragen der SuS ist und diese sich immer an sie wenden können.<br>(Charlotte Jung)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-08 15:12:16 UTC</pubDate>
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         <title>Unterrichtsmethode Begrüßung in Mehrsprachiger Form (1:30Min.) Unterrichtsgespräch über weitere Sprachen + Nachsprechung (5:40 Min.) Sprachensteckbrief (7:54 Min.)  Vorstellung der Sprachsteckbriefe (12:10 Min.) Graphemische Darstellung eines anderen Wortes und einer anderen Schreibweise (Arabisch) (15:10 Min.)	-&gt; weiterführendes Gespräch dazu  Haltung/Einstellung der Lehrkraft zu Mehrsprachigkeit:  offene Handhabung mit Mehrsprachigkeit, die Kinder dürfen ihre Mehrsprachigkeit einbringen            positiv:                            -Akzeptanz der anderen Sprachen         -vermittelt das Gefühl das die Fähigkeit eine oder auch mehr Sprachen zu beherrschen völlig in Ordnung ist (8:54 Min.)                                 -&gt;etwas englisch reicht auch schon aus, um aufgelistet zu werden   -Jeder darf von seiner Sprache erzählen.          -Fragt nach den Spracherfahrungen der Kinder (13:40 Min.)       -Phonem-Graphem-Korrespondenz in Form von Demonstration von anderer Sprachen und Schriften (15:10 Min.) negativ:	Der Dialekt kann ebenso mit einbezogen werden im Unterrichtsgespräch es kann also auch als eine Form der Mehrsprachigkeit gesehen werden (6:56 Min.)	                          - Schülerin sagt sie spricht keine Sprache (11:28 Min.)                   -&gt;könnte die Lehrkraft mehr darauf eingehen und sagen, dass jeder eine Sprache spricht und jeder Mensch mehrsprachig ist, ob bewusst oder unbewusst       </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><br>(Patricia Dzeko</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-12 20:54:46 UTC</pubDate>
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         <title>Haltung/Einstellung der Lehrkraft zur Mehrsprachigkeit</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/JBergschneider/2fti6ca2r686trp7/wish/1646389961</link>
         <description><![CDATA[<div>Direkt im Einstieg des Unterrichts bekommen die SuS eine Aufgabe gestellt, wobei sie die richtigen Sprachen den dazugehörigen Flaggen zuordnen müssen. Die Lehrkraft gibt hier den SuS die Möglichkeit ihr initiatives Wissen zu zeigen. Außerdem scheint die Lehrkraft sich vorher gut vorbereitet zu haben, da sie nicht nur weiß, wie man „Hallo“ in den jeweiligen Sprachen sagen kann und richtig ausspricht, sondern zum Teil den SuS erklärt, was man als Antwort sagen könnte (Bsp.: türkisch 5:22).&nbsp; Ab Minute 11:00 stellen die SuS vor, welche Sprachen sie sprechen können, welche sie aus ihrem Umfeld kennen und welche sie gerne lernen würden. Hierbei ist die Lehrkraft sehr verständnisvoll im Hinblick auf die selbstständige Erarbeitung der Kinder und hinterfragt auch die Kinder gezielt nach, woher sie beispielsweise die Sprachen kennen, die sie sprechen. Die Lehrkraft motiviert zudem eine Schülerin etwas in ihrer Sprache an die Tafel zu schreiben und vermittelt so ihre positive, offene Einstellung zur Mehrsprachigkeit (14:53). Zudem lernen die SuS, dass nicht jede Sprache die gleiche Schrift hat. Während der Geschichte im Stuhlkreis ermutigt die Lehrkraft ihre SuS die türkisch sprechen, ihr bei der Aussprache zu helfen (25:54). Somit zeigt die Lehrkraft ihren SuS, dass sie nicht „besser“ ist als sie und motiviert sie in ihrer Mehrsprachigkeit.&nbsp;<br><br></div><div>Insgesamt spricht die Lehrkraft oft sehr positiv über Mehrsprachigkeit und motiviert die SuS dazu sich ihrer eigenen Mehrsprachigkeit bewusst zu sein und gegebenenfalls neue Sprachen dazuzulernen. (Jana Vossen)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-12 22:14:49 UTC</pubDate>
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         <title>Unterrichtsmethoden/Haltung und Einstellung der Lehrkraft</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/JBergschneider/2fti6ca2r686trp7/wish/1647830269</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich persönlich fand ihren Einstieg in die Stunde sehr gelungen. Die Kinder sollten das Wort „Hallo“ in einer Sprache mit der jeweiligen Flagge des Landes, in denen die Sprache gesprochen wird, an die Tafel hängen. Dabei war ich sehr beeindruckt, dass einige Kinder auch schon viele Flaggen kannten und somit die Wörter diesen zuordnen konnten. Auf mich wirkt die Lehrkraft sehr offen, sie zeigt Interesse und eine gewisse Wertschätzung. Gleichzeitig motiviert sie die SuS beispielsweise im Sprachensteckbrief Sprachen aufzuschreiben, die sie vielleicht noch lernen wollen oder in welches Land sie mal reisen möchten, um sich dort mit den Menschen unterhalten zu können. Außerdem stellt sie Nachfragen („Woher kannst du Türkisch?“; „Kannst du Arabisch lesen oder sprichst du das nur?“) und stellt erste Sprachvergleiche zwischen Arabisch und Deutsch her.&nbsp;<br>(Larissa Sieren)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-13 15:27:01 UTC</pubDate>
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