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      <title>Klimaschutz-Workshop: Mobilität und Verkehr by </title>
      <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/2d27cmq99tkodb1v</link>
      <description>Ergebnisse der Thementische</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-09-13 10:44:16 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2023-09-28 11:39:49 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Moderation: M. Ilk</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 10:54:19 UTC</pubDate>
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         <title>Maßnahme 11-D: Schulwegepläne überarbeiten</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
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         <description><![CDATA[<div>Elterntaxis verhindern: durch Anreize oder durch Zwang?<br>Beobachtung: Elterntaxis sind eine echte Plage: es wird wildest geparkt, auch im Haltverbot<br><br>Anreize wären:<br>Frage klären, warum werden Kinder mit Auto gebracht? (Mobbing und Prügeleien unterwegs)<br>Fahrradwege anlegen<br>sichere Radwege<br>sichere Übergänge über Straßen<br>gute Beleuchtung der Wege<br>Mobbing und Prügeleien unterwegs verhindern<br>Schüler sollen in Gruppen laufen oder unter Begleitung ("Bus auf Beinen")<br>Schülerlotsen einsetzen<br>Busfahrpläne auf Unterrichtsbeginn eintakten<br><br>Zwang wäre:<br>Straßenbetrieb in Stoßzeiten verändern (Einbahnstraße, Durchfahrtsverbot)<br><br>Schulbusse sind sehr schlecht von der Taktung her<br><br>Schulbusse fahren die Schule nicht zur zweiten Stunde an<br>Kinder stark und selbständig machen!<br><br>Verkehrsberuhigung um Grundschulen in schulischen Zeitfenstern<br><br>Vorbild Frankreich: Pfosten fahren hoch und halten Individualverkehr ab, sobald der Schulbus ankommt<br><br>Künkelinschule hat Sport in der Burgturnhalle: Burgstraße / Schlichtener Straße ist schwer zu überqueren<br><br>Kreuzung Werderstraße / Burgstraße hochkompliziert, für Schüler schwer zu durchschauen<br><br>gemeinsamer Zweirichtungsradweg und Gehweg in der Burgstraße ist hochgefährlich<br><br>Kreuzung Johannesstraße / Burgstraße unübersichtlich<br><br>Schulbusse und Elterntaxis und Radfahrer auf gleicher Straße zu unsicher, noch dazu kommen dann ggf. Baustellen.&nbsp;<br><br>Sichere Radwegeinfrastruktur fehlt, oder Radweg hören plötzlich auf.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 10:55:27 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Maßnahme 16-B: Richtlinie: Berücksichtigungen von umweltfreundlicher Mobilität</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
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         <description><![CDATA[<div>Stellplatzschlüssel reduzieren<br>Gebühren für Anwohnerparken drastisch erhöhen (wurde kontrovers diskutiert: Gefahr für&nbsp;sozialen Frieden)<br>Radverkehr durchgehend berücksichtigen<br>gemeinsame Fuß- und Radwege funktionieren durch Pedelecs nicht mehr; zu gefährlich<br>Siedlungsstrukturen mit Quartiersgarage am Rand<br>Innenbereiche bei Neubaugebieten begrünen, Platz für Begegnung<br>zeitlich beschränkte Verkehrsregelungen in Baugebieten<br><br>Details sind oft entscheidend: Querneigung bei Gehwegen ist für Rollatoren ungut, Gullideckel oder schlechte Straßen schrecken Radfahrer ab&nbsp;<br><br>Vom Großen ins Kleine denken: Gesamtverkehrskonzepte und Verkehrsflüsse denken<br><br>Wie viele Neubaugebiete werden noc hausgewiesen? Wäre es nicht besser, den Bestand zu verbessern?<br><br>Platz schaffen, um große Räder (Lastenräder) oder teure Räder (Pedelcs) sicher abzustellen<br><br>Nahverkehr muss funktionieren, zuverlässig fahren und abgestimmt sein auf S-Bahnen etc.&nbsp;<br><br>Überörtliche Verbindungen sind nicht gut: Bsp. Schorndorf-Backnang<br><br>Nachverdichtung anstelle großer Neubaugebiete&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 10:56:30 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Maßnahme 12-A: Aufbau von Mobilitätshubs an zentralen Punkten</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Parkplätze sind weit vor Öffnung des Einzelhandels&nbsp; schon belegt; evtl. schon durch Pendler belegt<br>- Personen die nicht so fit sind oder viel Gepäck dabei haben ist es nicht so einfach machbar.<br>- Hubs dezentral angehen<br>- P+R hat es genug<br>- Bahnhof ist bereits schon ein Hub mit Bus und Ebike und Parkplätze an der Rosenstraße<br>- Radfahrer zahlen derzeit keine Steuer und zahlen nichts für ihre Radwege<br>- in Hinblick auf die demographischen Veränderungen müssen die Hubs attraktiv gemacht werden<br>- Bspw. am Hammerschlag an der Wieselstation einrichten<br>- Standorte müssen sich an den Gesamtbedarfen orientieren<br>- Hubs müssen richtig gut vernetzt sein und auch im Internet, über eine App einsehbar sein</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 10:57:14 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Moderation: N.Licata</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/2d27cmq99tkodb1v/wish/2701881037</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 10:59:02 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Maßnahme 14-A: Parkraummanagement in der Innenstadt</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/2d27cmq99tkodb1v/wish/2701885892</link>
         <description><![CDATA[<div>- häufig sind Parkplätze schon weit vor Öffnung des Einzelhandels belegt; evtl. schon durch Pendler belegt, weil evt. das Tagesparkticket billig ist<br>- Pendlerparkplätze schaffen: gibt es bereits beim Biergarten<br>- Berufspendler parken bereits außerhalb des bewirtschafteten Parkbereichs; Parkplätze sollten auch am Rand bewirtschaftet werden<br>- Auch in den Randbereichen und vielen Teilorten (Bsp. Wohngebiet Weiler) bewirtschaftetes Parken einführen, da sich derzeit das Parken einfach in die nächsten Straßen verlagert<br>- Grabenstraße sehr gut zum Parken, 5 Std. kostenfrei mit Parkscheibe<br>- jeden Parkplatz im öff. Raum mit Parkkosten hinterlegen<br>- zentralen Aus-/Einsteigeplatz für Autos im Bereich Spitalhof/Innenstadt, für ältere und gehbeschränkte Personen<br>- bei großer Hitze hält sich keiner an den zentralen Parkplätzen und in den Geschäften auf<br>- Schw. Gmünd hat keinen Parkplatz an der Bücherei<br>- Auslastung der Parkplätze im Internet darstellen<br>- Parkplätze in der Innenstadt beschneiden, Innenstädte müssen künftig interessant werden<br>- Parkplätze müssen sehr teuer werden<br>- Parkplätze müssen überall was kosten. Dann würde auch Geld reinkommen<br>- Es gibt auch Bürger und Senioren ohne Auto<br>- Thema muss auch mit allen anderen Themen (z.B. Bürgerbus und Radwege) gleichzeitig betrachtet und angegangen werden --&gt; Gesamtkonzept!<br>- Alle Parkhäuser müssen umgebaut werden<br>- Auch mal auf "low level" Dinge ausprobieren, auch nur für wenige Tage</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 11:03:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Moderation: P. Hippich</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/2d27cmq99tkodb1v/wish/2701888868</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 11:06:26 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Maßnahme 11-A: Verbesserung/ Ausbau Radwegenetz</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/2d27cmq99tkodb1v/wish/2701889441</link>
         <description><![CDATA[<div>- Hindernisse auf dem Bürgersteig und dadurch Konflikte mit dem Radverkehr<br>- Vernetzte Radwege<br>- Abgetrennte Radwege<br>- plötzlich Endende Radwege<br>- "die Bedingungen müssen stimmen"<br>- Verhalten muss kontrolliert werden<br>- Geschwindigkeitsreduzierung in der gesamten Stadt<br>- Platz muss gerecht aufgeteilt werden (Fuß-, Rad- und Autoverkehr)<br>- baulich getrennte Radwege, wenn möglich<br>- Fuß- vs. Radverkehr<br>- Farbliche Unterscheidung von Radverkehr<br>- Dooringzone<br>- Schulverkehr muss geschützt werden<br>- Engstellen müssen entschärft werden<br>- Sicherheitsabstände sind wichtig<br>- mehr Einbahnstraßen einrichten und Einbahnstraßen öffnen<br>- Teilorte ans Radnetz anbinden, da großes Potential vorhanden<br>- Öffentlichkeitsbeteiligungen im Zuge der Radwegeplanung<br>- Die Stadt besser anbinden. Der Innenstadtring stellt eine Hürde dar<br>- Radinfrastruktur schnell ausbauen!<br>- Lückenschluss der wichtigen Radwege<br>- sichere Radwege nicht nur für "mutige" Radler:Innen<br>- abgegrenzte Radwege<br>- 30 Zonen ausweiten<br>- die Innenstadt besser an die Radwege anbinden<br>- Umleitungen für Radverkehr ausweisen<br>- Schilder "Radfahrer absteigen"&nbsp;<br>- Experimente: Pop-Up Radwege<br>- Sichtbare Radzählanlagen aufstellen&nbsp;<br>- beleuchtete Radwege = mehr Sicherheit<br>- Teilorte besser anbinden<br>- sichere breite Radwege bauen<br>- Fuß- und Radwege trennen wenn möglich<br>- Radinfrastruktur in den Teilorten ausbauen<br>- Fahrradstraßen einrichten<br>- Schulwege sicherer gestalten<br>- einseitige zweirichtungs Radwege<br>- Mehr Menschen auf das Rad bekommen, um die Rücksicht zu fördern</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 11:07:02 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Maßnahme 11-B: Ausbau Fahrradabstellanlagen</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/2d27cmq99tkodb1v/wish/2701889917</link>
         <description><![CDATA[<div>- Radabstellanlagen in der Innenstadt ausbauen<br>- sichere, überdachte Radabstellanlagen<br>- Notwendig!<br>- Fahrräder werden immer teurer<br>- Versicherungsschutz<br>- ordentliche Abstellanlagen<br>- in der Innenstadt dezentral<br>- sicher und einfach<br>- Videoüberwachung<br>- Bügel sind einfach und praktikabel<br>- Radfahren sichtbar machen durch Radabstellanlagen vor Geschäften<br>- Radabstellanlagen sollen freizugänglich sein<br>- festverankern<br>- dezentral hat viele Vorteile<br>- Kundengewinnen durch Radabstellanlagen<br>- Radabstellanlagen bei Veranstaltungen<br>- Straßen für Radabstellanlagen bei Veranstaltungen sperren<br>- Überdachte Anlagen an Zentralen Punkten<br>- Bahnhöfen mehr sichere Abstellanlagen<br>- Bedarf prüfen und Abstellanlagen<br>- Radabstellanlagen besser in das Stadtbild mit aufnehmen<br>- Bahnhofsatmosphäre fühlt sich nicht an, daher auch die Abstellanlagen<br>- Anlagen beleuchten<br>- Anlagen müssen praktikabel sein<br>- Schrotträder sollen schnellstmöglich<br>- Radständer sollen für aktuelle Räder ausgelegt sein<br>- Radabstellanlagen an den Schulen verbessern<br>- Zentrale Fahrradparkhäuser für Wohnquartiere bauen&nbsp;<br>- Motoroller blockieren Radabstellanlagen<br>- Radabstellanlagen so gestalten, dass die Nutzung komfortabel ist </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 11:07:36 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Maßnahme 14-B: Carsharing ausbauen</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/2d27cmq99tkodb1v/wish/2701890850</link>
         <description><![CDATA[<div>- Problem ist: Nachfrage/ Angebot: Zum Ausbau braucht es Leute, die es nutzen und Leute wollen das Angebot haben, um damit zu beginnen<br>- man müsste erst einmal als Basis wissen: Wer möchte Carsharing nutzen?- Wie hoch ist die Nachfrage?: Es bräuchte eine Umfrage: Wer würde wann Carsharing nutzen?<br>- Wie gehen Firmen vor, wenn sie Carsharing ausbauen wollen?<br>- Frage in die Runde: Würden Sie Carsharing nutzen?- ja (mehrheit)<br>- Was bräuchte es, damit Sie als Bürger Carsharing nutzen? günstige Angebote und kurze Wege (max 10 Fußweg zum Auto), Automodelle, mehr Stellplätze bzw Abstellbereiche erweitern<br>- bestmöglich sollte ganz Schorndorf mit Angeboten abgedeckt werden<br>- Carsharing ist ein gutes Angebot (auch als Alternative zu Fahrgemeinschaften)<br>- innerhalb eines Ortsteiles könnten auch einfach private Autos geteilt werden, dann müsste nur die Frage der Versicherung geklärt werden<br>- um Carsharing richtig nutzen zu können, bräuchte es auch Angebot in den Teilorten<br>- ein Carsharing Wagenwart (aus Weiler) berichtet: in Weiler war kein Bedarf mehr, an sich ist Konzept aber gut und es braucht verschiedene Modelle<br>- Carsharing konnte mit Mobiltäts - Hub verknüpft werden<br>- wenn Carsharing, dann einfacher Zugang und ohne mtl Gebühr<br>- seit 1.09. übernimmt die Stadt Schorndorf der Anmeldegebühr<br>- wenn Carsharing, dann muss der Bestand so da sein, dass mehrere Autos verfügbar sind<br>- es gibt Bedingungen, die unflexible Nutzung darstellen: kein kindersitz in den Carsharingautos, große Fahrzeuge für Urlaub nur in Stuttgart, Fahrradgepäckträger?<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 11:08:38 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Maßnahme 14-C: Fahrgemeinschaften fördern</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/2d27cmq99tkodb1v/wish/2701891128</link>
         <description><![CDATA[<div>- klingt gut<br>- in Teilorten könnte das gut funktionieren<br>-dafür müsste bei den Fahrenden das gleiche Ziel sein<br>- Verkehrsregulierungen sollten anders geregelt werden: Stoßzeiten verringern<br>- wie könnte es funktionieren: komplette Arbeitszeiten müssten im Portal eingepflegt werden<br>- es bräuchte verifizierte Fahrer und Möglichkeiten der Rückmeldung im Portal (Bewertungen) und bestenfalls mit hinterlegter Telefonnummer<br>- App wäre beste Lösung- viellleicht könnte Stadt dazu ersten Anreiz bieten und App pflegen<br>- ein Anreiz könnte auch sein, dass die Stadt für Fahrgemeinschaften kostenlose Parkplätze anbietet<br>- die Innenstädte verlieren an Angeboten, Großeinkauf nur außerhalb möglich: Daher mehr und weitere Verkehrswege<br>-innerhalb der Familie gibt es gute Erfahrungen das Auto zu teilen<br>- Fahrgemeinschaften können positive Erfahrungen sein, da man mit unterschiedlichen Menschen zusammenkommt<br>- als Fahranbieter muss ich verlässlich sein: man möchte sich nicht einschränken : daher muss es attraktiv sein<br>- man hat gelernt, nachts nicht allein unterwegs zu sein und nicht in fremde Autos einzusteigen<br>-daher sollten sich die Menschen wieder mehr kennenlernen: Nachbarschaftsfeste könnten Nähe schaffen und damit auch&nbsp; Fahrgemeinschaften ermöglichen<br>- es müsste auch ÖPNV zu den Gewerbegebieten geben bzw. könnte innerhalb der Firmen ein System geschaffen werden, um Fahrgemeinschaften zu bilden<br>- Familien könnten sich gut Autos teilen (vfcd gibt es regelungen)<br>- Fahrgemeinschaften über den Dienstweg klappen gut: da  hatten die Bürger gute Erfahrungen<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 11:08:58 UTC</pubDate>
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         <title>Moderation: V. Metz</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/2d27cmq99tkodb1v/wish/2701891412</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 11:09:17 UTC</pubDate>
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         <title>Moderation: S. Heckmann</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/2d27cmq99tkodb1v/wish/2701891844</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 11:09:48 UTC</pubDate>
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         <title>Maßnahme 11-F: Ausbau und Verbesserung der Fußwege</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/2d27cmq99tkodb1v/wish/2701892378</link>
         <description><![CDATA[<div>Runde 1:&nbsp;<br>- gemeinsame Geh- und Radwege sind schwierig für den Fußverkehr und für den Radverkehr --&gt; die Infrastruktur für Fuß- und Radverkehr sollte getrennt werden&nbsp;<br>- Gehwegparken macht es dem Fußgänger sehr schwer&nbsp;<br>- Fußverkehrsnetz sollte für die gesamte Stadt geplant werden, darauf das Radnetz legen, dann den ÖPNV, MIV (Gesamtverkehrskonzept) --&gt; Beispiel Ponte Vedra, Spanien&nbsp;<br>- zentrale Anlaufstellen der Stadt/SWS gut fußläufig von der Innenstadt anbinden&nbsp;<br>- Radwege von der Fahrbahn trennen, damit sich möglichst viele Bürger sich sicher fühlen, aber niemanden ausschließen und keine vergessen (Verkehre gemeinsam denken, aber Infrastruktur trennen)<br>- Barrierefreie Fußwegen auch in der Fußgängerzone --&gt; Kopfsteinpflaster&nbsp;<br>- in den Planungen an den "Trampelpfaden" orientieren&nbsp;<br>- die Teilorte nicht beim Fußverkehr vergessen (Fußgänger-Alleen mit entsprechenden Ruhe/Sitzmöglichkeiten in Richtung Innenstadt und zwischen den Teilorten)&nbsp;<br>- FGÜ schön für den Fußverkehr&nbsp;<br>- Radfuhrten für den Radfahrer schaffen, damit es für den Autoverkehr klar ist (Beispiel Fellbach)&nbsp;<br>- Schülerverkehre berücksichtigen (Schulwege müssen besonders sicher für Fuß- und Radverkehr sein)<br>- Begegnungszonen schaffen und gegenseitige Rücksichtnahme fördern, statt breite Infrastrukturen einzeln&nbsp;<br>- wir brauchen ein anderes Miteinander<br>Fußgänger-Leitsystem in der Innenstadt und aus den Ortsteilen, zwischen den Ortsteilen&nbsp;<br>- Sitzmöglichkeiten und Begrünung (keine Kübel) und Wetterschutz müssen ausreichend vorhanden sein &nbsp;<br>- nicht nur den Einzelhandel berücksichtigen, stattdessen darauf hören, was die BürgerInnen sich wünschen für Ihre Stadt&nbsp;<br>- an den FGÜ/Ampeln/Kreuzungsbereiche die Bordsteine absenken --&gt; für den KFZ-Verkehr sichtbar markieren, ansonsten kontrollieren&nbsp;<br><br><br>Runde 2:&nbsp;<br>- Räume für Fuß- und Radverkehr schaffen, damit Platz für die "sichere" getrennte Infrastruktur geschaffen wird&nbsp;<br>- Gehwegparken, insbesondere vom Lieferverkehr --&gt;&nbsp;<br>- Problem Parken (Straße ist eigentlich nciht dafür gedacht) --&gt; sollte mehr geahndet werden, Kontrolle muss erfolgen, Ordnungsamt muss konsequent sein&nbsp;<br>- Lieferverkehr muss auf der Fahrbahn parken&nbsp;<br>- generelles Umdenken muss stattfinden, der PKW-Verkehr hat nicht mehr überall die erste und einzige Priorität&nbsp;<br>- Barrierefreiheit betrifft auch Kinderwägen, GEhhilfen etc.&nbsp;<br>- Fußgängerachsen durch die Stadt, Abkürzungen für Fußgänger, Bevorzugung der Verkehrsart dadurch&nbsp;<br>- Frequenzen an den Ampeln ändern, schneller für den Fußverkehr Grünphasen&nbsp;<br>- Bedarfsampel in der Grabenstraße --&gt; Einschränkungen auf dem Gehweg generell&nbsp;<br><br>Runde 3:&nbsp;<br>- Trennung der Infrastrukturen für mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer&nbsp;<br>- Radverkehr (wird durch E-Bikes schneller) --&gt; Trennung zum Fußverkehr muss her&nbsp;<br>- stärkere räumliche Trennung in Zukunft&nbsp;<br>- woher den Platz nehmen? Autos aus einigen Straßen nehmen und auf anderen Tempo anpassen für mehr Sicherheit --&gt; Verkehrsteilnehmer können alle sicher fahren&nbsp;<br>- Wohlfühlfaktor in der Innenstadt, Aufenthaltsqualität für Verweilen und auch Fuß- und Radverkehr, nicht nur Verkehrsfläche für den PKW attraktiv bauen<br>- Radverkehrs-Infrastruktur auch in die Teilorte verbessern (Beispiel Schlichten: Steigungen nicht zu steil wählen)&nbsp;<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 11:10:11 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Maßnahme 11-H: Verbesserung der Sicherheit auf den Schulwegen</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/2d27cmq99tkodb1v/wish/2701892915</link>
         <description><![CDATA[<div>Runde 1:&nbsp;<br>- Schulwege (Innenstadt Richtung Schulzentrum Grauhalde) --&gt; Radverkehrsinfrastruktur sicher gestalten (zu viel los rund um das Schulzentrum, zu viele PKW...)<br>- Buszeiten uns Schulzeiten sollten optimiert werden (oft nur morgens und mittags Verbindungen, Verspätungen sehr oft im Schülerverkehr führen zu Problemen, Busse kommen nicht durch den Stau)&nbsp;<br><br>Runde 2:&nbsp;<br>- Bissibus (begleitetes Radfahren zur Schule von Schülergruppen durch Erwachsene)&nbsp;<br>- wie sind die Schulwege --&gt; praktisch aufnehmen, tatsächliche Verkehrsflüsse untersuchen, diese Wege dann sicher für den Fuß- und Radverkehr gestalten&nbsp;<br>- Kritik: Gefahrenstellen werden aktuell zwar gemeldet aber nicht wirklich beseitigt&nbsp;<br>- Schillerkreisel sehr schwierige Verkehrslage&nbsp;<br>- an Schulzentren ist morgens und mittags viel los, verschiedene Verkehrsarten, sollte besser geregelt werden im allgemeinen, Elterntaxi macht es nicht einfacher&nbsp;<br>- Gesamte Verkehrsplanung für die Stadt muss sein und keine kleinen Planungen für einzelne Punkte&nbsp;<br><br>Runde 3:&nbsp;<br>- Fahrradführerschein kommt zu spät, sollte früher erfolgen&nbsp;<br>- auf Schulwegen führt es zu Problemen, wenn die Radwege über Bushaltestellen führen&nbsp;<br>- Thema Elterntaxis: Regeln werden missachtet, riskante Parkmanöver und dies führt zu starker Gefährdung für alle die mit Rad- und Fuß zur Schule kommen --&gt; mehr Kontrolle nötig&nbsp;<br>- Busverkehr aus den Teilorten verbessern damit nicht nur ein Bus zur ersten Stunde zur Schule kommt&nbsp;<br>- Kiss &amp; Go Zonen mit genügend Abstand zur Schule einrichten (an jeder Schule anbieten)&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 11:10:39 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Moderation: D. Gallego Carrera</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 11:10:56 UTC</pubDate>
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         <title>Maßnahme 15-A: Einführung ÖPNV- Stadtticket</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Stadtticket: Anreize sind da aber man muss auch dafür sorgen, dass es genutzt wird.&nbsp;<br>- Bei Einführung des Stadttickets gleichzeitig PKW-Parkgebühren erhöhen. Mit diesem Geld kann das Stadtticket finanziert werden.<br>- Menschen müssen aus der Komfortzone rausgeholt werden, solange es genügend Parkplätze zu günstigen Preisen in der Stadt gibt, steigt niemand auf den ÖPNV um.<br>- Entscheidend ist die Taktung und eine gute Verbindung.<br>- Kombination aus Stadtticket und Bürgerbus&nbsp; wäre gut.<br>- Damit solche Angebote angenommen werden, muss das PKW-fahren unbequemer gemacht werden.<br>- Innenstadtmaut für Autos einführen, dann steigen die Leute eher auf den ÖPNV um.<br>- Park and Ride andenken?<br>- Das 49 Euro Ticket gilt im ganzen Nahverkehr im ÖPNV in Deutschland ist bereits gut. Es braucht kein zusätzliches Stadtticket.<br>- Information ist wichtig: Bring- und Holpflicht für Informationen. Viele Menschen wissen nicht, wie das 49 Euro-Ticket funktioniert.<br>- Stadtticket wird als große Chance gesehen, aber es muss immer in Verbindung mit Beschränkung für PKW gesehen werden. Sonst kein Erfolg.<br>- Solange es das 49 Euro Ticket gibt, macht das Stadtticket keinen Sinn.<br>- Nur durch ein Stadtticket gibt es noch keine Verbindung zu den Teilorten. Besser Taktung und Verbindung erhöhen als preislicher Anreiz durch Stadtticket zu setzen.<br>- Es bringt etwas, wenn die Teilorte gut angebunden sind.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 11:11:26 UTC</pubDate>
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         <title>Maßnahme 15-D: Richtlinie: Bürgerbus/ Bedarfsbus als Ergänzung des lokalen ÖPNV-Angebots</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Ein Bürgerbus wäre ähnlich wie der bereits eingesetzte Schulbus in Mannshaupten. Auch dort können bereits jetzt schon BürgerInnen mitfahren.<br>- Schwierigkeit der Vereinsgründung. Wer sollte sowas übernehmen?&nbsp;<br>- Haben die Teilorte denn überhaupt genug BürgerInnen, um einen Verein zu gründen?<br>- Braucht es eventuell einen Gesamt-Schorndorfer Bürgerbus? Der alle Teilorte und die Gesamtstadt andient?&nbsp;<br>- Ein Bürgerbus sollte eine halbstündige gute Anbindung haben.<br>- Das Ruftaxi-Geschäft ist nicht lukrativ für Taxiunternehmer. Daher braucht es Alternativen, wie z.B. einen Bürgerbus.<br>- Das Auto wird in den Teilorten immer notwendig sein, auch mit Bürgerbus, denn die Teilorte sind schlecht an den ÖPNV angebunden.<br>- Vorschlag: Bürgerbus einfach mal ausprobieren und erst nach einer Probelaufzeit überlegen, ob der Bus verstetigt wird.&nbsp;<br>- Für die Buchung braucht es eine digitale Plattform. Auch telefonische Möglichkeit der Bestellung des Bürgerbusses ist nötig.&nbsp;<br>- Alternativvorschlag: Plattform zur Mitnahme in Privat-PKWs andenken.<br>- Beim Mehrgenerationen nachfragen, wie das Begleitmobil dort organisiert ist.<br>- Die Bereitschaft für das Ehrenamt sinkt. Es wird sehr schwer Fahrer zu rekrutieren und das dann auch noch zu verstetigen.<br>-Statt Bürgerbus lieber Mitfahrt bei Personen im Privat-PKW organisieren, die ohnehin fahren - gemeinsame Fahrt zur Arbeit z.B. organisieren.<br>- mehr jüngere Menschen ansprechen-&nbsp; die haben durch Ferien mehr Zeit und könnten Fahrdienste in den Ferien anbieten.&nbsp;<br>- Ehrenamt muss mit einer Aufwandsentschädigung verbunden sein.<br>- Personen die mitgenommen werden, müssten einen Obolus bezahlen - mitfahrende Person zahlt finanziellen Ausgleich.<br>- Das autonome Fahren ist hier ev. die Möglichkeit der Zukunft - langfristige Möglichkeit muss mitgedacht werden (Bsp.: U-Shift Fahrzeug auf der BUGA).<br>- Bürgerbus sollte mit Stadtticket kombiniert werden.<br>- Bürgerbus sollte alle 15 Minuten alle wichtigen Standorte anfahren (Krankenhäuser, Friedhof, Kirchen, Bahnhof).<br>- Bürgerbus als Erleichterung für die Menschen in den Teilorten denken, insbesondere ältere Menschen würden dies annehmen.<br>- Bürgerbus ist kein Ersatz sondern ausschließlich als Ergänzung zum regulären ÖPNV zu verstehen.<br>- Bürgerbus muss mit Digitalisierung verknüpft werden.<br>- In Haubersbronn gab es mal ein ähnliches Bürgerbus-Projekt - damals wurden zuhause die Menschen abgeholt und ins Auto gesetzt und dann zu den Zielorten gefahren.<br>- Fraglich, welches Fahrzeug man für solch einen Bürgerbus nimmt, die Kosten sind für e-Autos sehr hoch, auch die Folgekosten (Wartung, Versicherung etc.). Ein Bürgerbus wäre ein Zuschussprojekt. <br>- Bürgerbus sollte kein zweites "Uber" sein.&nbsp;<br>- Standplatz muss beachtet werden, Wartung, Autokosten etc. Wer soll das bezahlen?<br>- Bzgl. Fahrer könnte man auch über Bufti oder FSJler gehen.<br>-Routierendes Bussystem in Schorndorf wäre toll,<br>- ev. zentrale Dienste mit ins Boot nehmen?<br>- 3 Touren müssten es beim Bürgerbus mindestens sein: Schornbach, Buhlbronn, Haubersbronn, Miedelsbach - Bahnhof, dann eine Route Schlichten - Bahnhof, Route Ober- und Unterberken - Bahnhof. Bei der Fahrt an sich könnte dann immer zentrale Stellen in der Kernstadt angefahren werden.&nbsp;<br>- Schwierig Fahrer immer zur Verfügung zu haben (Urlaubszeit etc.)<br>- hinterfragen, ob der Bürgerbus auf das Konto "Klimaschutz" einzahlt oder nicht.<br>- wichtig ist es auszuprobieren.<br>- Abstimmung mit den Zügen wichtig,&nbsp;<br>- Fahrplan: Moschee mitberücksichtigen und anbinden, Lebensmittelsupermärkte müssen ebenfalls angedient werden sowie der Wochenmarkt.<br>- Probleme Fahrer zu finden (Erfahrung beim Angebot im Mühlenviertel), Versicherung für Privatfahrzeuge durch das Familienzentrum,<br>- Bürgerbus nur durch Finanzierung durch Erhöhung der Parkgebühren,<br>- Versuchsweise einführen<br>- Es gab mal ein ähnliches Projekt, das Reallabor. Allerdings: Reallabor-Bus wurde von älteren Leuten nicht akzeptiert (on Demand System).<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 11:21:40 UTC</pubDate>
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