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      <title>Herrscher*innenportraits und Herrschaftssymbole by Verena Mader</title>
      <link>https://padlet.com/verenamader98/2csals4lkc1zh6yv</link>
      <description>Nicole Hackl, Cosima Isabelle Handl, Verena Mader, Nada Wüger</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-03-19 08:58:23 UTC</pubDate>
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         <title>♡-lich willkommen!</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Liebe Schüler*innen der 10. Schulstufe, <br><br>herzlich willkommen zur virtuellen Ausstellung "Herrscher*innenportraits und Herrschaftssymbole"!<br><br>Die einzelnen Abschnitte der Ausstellung stellen einen </strong><strong><mark>Längsschnitt Österreichs von der Römerzeit bis zur Monarchie </mark></strong><strong>dar. Auf eurer Reise durch die Geschichte lernt ihr anhand verschiedener Symbole die Inszenierung von Macht und Herrschaft wie auch der Herrschenden selbst kennen.<br><br>Viel Freude beim Durchklicken! ;-)</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 14:31:37 UTC</pubDate>
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         <title>Die österreichisch-ungarische Beziehung</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Staaten Österreich und Ungarn wie wir sie heute kennen, waren bis 1918 Teil der <strong>Habsburgermonarchie</strong>. Die Beziehung zwischen Österreich und Ungarn war jedoch von <strong>ungleichen Machtverhältnissen</strong> geprägt: Während Österreich einen zentralistisch geführten Staat vorsah, strebte Ungarn seine Unabhängigkeit an. Prägend für die Beziehung zwischen Österreich und Ungarn war insbesondere die <strong>1848er-Revolution</strong> und der <strong>Ausgleich Österreich-Ungarns im Jahre 1867.</strong></div><div><br></div><div>Die <strong>1848er-Revolution</strong> der Ungarn hatte demokratische Veränderungen und Emanzipation der Volksgruppe zum Ziel. Das “ungarische Problem” wurde von Seiten Österreichs mit Hilfe des russischen Militärs blutig niedergeschlagen. Der ungarische Widerstand gegen den Wiener Zentralismus war jedoch nie zur Gänze erloschen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Mit dem <strong>Ausgleich Österreich-Ungarns 1867</strong> wurde aus dem Erbkaisertum Österreich die <strong>Österreichisch-Ungarische Monarchie</strong>. Ungarn wurde durch diesen Ausgleich in vielen Bereichen unabhängig. Österreich und Ungarn waren jedoch durch die Person des Kaisers, der gleichzeitig auch König von Ungarn war sowie einem System sogenannter “gemeinsamer Angelegenheiten” verbunden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 14:36:29 UTC</pubDate>
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         <title>Symbolik der Machtdemonstration</title>
         <author>verenamader98</author>
         <link>https://padlet.com/verenamader98/2csals4lkc1zh6yv/wish/2113929878</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 14:38:03 UTC</pubDate>
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         <title>1. Gemeinsames Heer</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Österreich-Ungarn hatte ein gemeinschaftliches Heer, was von der ungarischen Reichshälfte durchaus als <strong>Symbol der Unterdrückung</strong> aufgefasst wurde.&nbsp;</div><div><br>Für die Erhaltung der Doppel-Monarchie war die <strong>k. u. k Armee</strong> die wichtigste gemeinsame Institution - wer den “Rock des Kaisers” trug stand so über dem wachsenden Zwist im Reich. Doch nicht nur die beiden Reichshälften, sondern der gesamte Vielvölkerstaat wurde durch sie getragen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 14:38:47 UTC</pubDate>
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         <title>k. u. k. Kavallerie um 1900</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild! </strong>🖰<br><br>Auf diesem Bild ist die k. u. k. Kavallerie im Jahre 1898 zu sehen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 14:42:05 UTC</pubDate>
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         <title>2. Gemeinsames Wappen</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Von 1867 bis 1915 war der <strong>Doppeladler </strong>des “Hauses Österreichs” (siehe Abschnitt Habsburger!) das Hoheitszeichen für gemeinsame Institutionen Österreich-Ungarns. Dieser wurde folglich schon lange vor der Errichtung der Doppelmonarchie von den Habsburgern geführt und anschließend für k. u. k. Institutionen übernommen - womit die ungarische Reichshälfte stets <strong>unzufrieden </strong>war.&nbsp;</div><div><br>1915 wurde ein <strong>gemeinsames Wappen</strong> eingeführt, das die beiden eigenen Wappen der Reichshälften als gleichberechtigt stilisieren sollte und das (kleinere) des Herrscherhauses einschließt. Der Schriftzug “indivisibiliter ac inseparabiliter” (übersetzt: unteilbar und untrennbar) sollte die Verbundenheit zwischen Österreich und Ungarn betonen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 14:46:52 UTC</pubDate>
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         <title>Mittleres gemeinsames Wappen</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild!</strong> 🖰<br><br>Hier sieht man das (mittlere) gemeinsame Wappen Österreich-Ungarns.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 14:48:33 UTC</pubDate>
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         <title>3. Die alte Kaiserhymne</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Insbesondere auch die Musik stand gänzlich im Zeichen der <strong>Herrschaftswürdigung</strong>. Es gab keine National- oder Landeshymnen in der Habsburgermonarchie. Der Text der Kaiserhymne wurde dem jeweils amtierenden Kaiser gewidmet - der Text änderte sich somit bei jedem Thronwechsel, die Melodie folgte jedoch stets der Vorlage <strong>Joseph Haydns</strong> unter Auftrag von Kaiser Franz II./I. Grundsätzlicher Anspruch der Kaiserhymne war es das <strong>Nationalgefühl der Monarchie</strong> zu heben.</div><div><br></div><div>Kaiser Franz proklamierte 1804 das Kaisertum Österreich und hat 1806 die römisch-deutsche Kaiserwürde niedergelegt - erst als Franz I. von Österreich wurde ihm nach dem Wiener Kongress 1814/15 auf breitester Basis mit der Kaiserhymne gehuldigt. Die rasche Verbreitung machte die Hymne schnell zur <strong>Volkshymne</strong>. 1826 wurde sie offiziell als Militärmusik eingeführt - dem “Problem” der Vielsprachigkeit der Truppen war man sich dabei bewusst.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 14:50:39 UTC</pubDate>
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         <title>Kaiserhymne - Noten und Text ✎</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild!</strong> 🖰<br><br>Hier findet sich die Kaiserhymne - sowohl mit Noten als auch Text! Besonders der Text ist hier sehr spannend und ist eine nähere Betrachtung Wert!</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 14:52:59 UTC</pubDate>
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         <title>Kaiserhymne - Melodie ♫</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick auf den Link! </strong>🖰<br><br>Das YouTube-Video gibt Einblicke in die Melodie der Hymne.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 14:59:15 UTC</pubDate>
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         <title>Die Babenberger</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Babenberger beherrschten ein <strong>kleines Gebiet entlang der Donau</strong>, die heutigen Städte Krems und St. Pölten, seit 976. Sie vergrößerten ihr Reich und wurden zu einer der reichsten Familien im Heiligen Römischen Reich. Im Jahr 1246 endeten die Babenberger ihre Herrschaft als der letzte männliche Babenberger <strong>Friedrich II.</strong> starb.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 15:11:35 UTC</pubDate>
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         <title>Herrschaftsgebiet der Babenberger</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild! </strong>🖰<br><br>Hier ist das Herrschaftsgebiet der Babenberger zwischen 976 und 996 zu sehen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 15:12:58 UTC</pubDate>
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         <title>Die Habsburger</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nach dem <strong>Tod des letzten Babenberger, Friedrich II.</strong>, waren die Habsburger das nächste wichtige Herrschaftsgeschlecht. <strong>Rudolf von Habsburg </strong>wurde zum Nachfolger des römisch-deutschen Königs gewählt. Mit der Schlacht am Marchfeld im Jahr 1278 sicherte er die babenbergische Gebiete, die verloren gingen, zurück.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 15:16:28 UTC</pubDate>
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         <title>Symbolik der Machtdemonstration</title>
         <author>verenamader98</author>
         <link>https://padlet.com/verenamader98/2csals4lkc1zh6yv/wish/2114000114</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 15:17:34 UTC</pubDate>
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         <title>Rot-Weiß-Rot</title>
         <author>verenamader98</author>
         <link>https://padlet.com/verenamader98/2csals4lkc1zh6yv/wish/2114001826</link>
         <description><![CDATA[<div>Am Ende einer Schlacht des Babenberger<strong> Leopold V.</strong> war seine Kleidung von Blut rot getränkt. Er nahm seinen Gürtel ab und sah einen weißen Streifen. <strong>Kaiser Heinrich VI. </strong>soll ihm, laut Legende, kurz darauf das <strong>rot-weiß-rote Wappen</strong> verliehen haben.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 15:18:28 UTC</pubDate>
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         <title>Wappen</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild! </strong>🖰<br><br>Auf diesem Bild sieht man einen Ausschnitt aus dem Stammbaum der Babenberger, der die Verleihung des Wappens darstellt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 15:20:39 UTC</pubDate>
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         <title>Symbolik der Machtdemonstration</title>
         <author>verenamader98</author>
         <link>https://padlet.com/verenamader98/2csals4lkc1zh6yv/wish/2114011181</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 15:23:25 UTC</pubDate>
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         <title>Farbenvielfalt</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Um die Orientierung innerhalb der Ausstellung zu erleichtern, haben die einzelnen Kacheln unterschiedliche Farben. Die unterschiedlichen Farben geben einen Hinweis darauf, welche Art der Information vorliegt bzw. wie diese zu lesen ist:</strong><br><br><strong>WEISS:</strong><br>Bei weißen Kacheln handelt es sich um organisatorische Informationen. Diese dienen als Unterstützung bei der Orientierung im Padlet!<br><br><strong>GELB:</strong><br>Die gelben Kacheln vermitteln Hintergrundinformationen. Diese liefern (in Kürze) notwendiges Hintergrundwissen und leiten zur Thematik der Portraits und Symboliken hin bzw. über.<br><br><strong>GRÜN:</strong><br>Die grünen Kacheln setzen sich (meist im direkten Anschluss an die gelben) mit verschiedenen Herrscher*innenportraits und Herrschaftssymboliken auseinander.<br><br><strong>BLAU:</strong><br>Die blauen Kästchen liefern Quellen- und Anschauungsmaterial, welches zur Untermauerung der grünen Kästchen bzw. zu deren besseren Verständnis dienen soll.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 15:31:45 UTC</pubDate>
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         <title>1. Der Doppeladler</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der <strong>doppelköpfige Adler</strong> symbolisiert das starke Kaisertum der Habsburger. Ein Adler galt als der „König der Lüfte“ und der Vergleich gefiel den habsburgischen Herrschern.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 15:35:54 UTC</pubDate>
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         <title>Doppeladler</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild!</strong> 🖰<br><br>Zu sehen ist eine Darstellung Habsburgs allgegenwärtigen Zeichens, der Doppeladler.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 15:37:38 UTC</pubDate>
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         <title>Die Reichskrone</title>
         <author>verenamader98</author>
         <link>https://padlet.com/verenamader98/2csals4lkc1zh6yv/wish/2114039374</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild!</strong> 🖰<br><br>Die Reichskrone stammt aus dem 10./11. Jahrhundert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 15:39:13 UTC</pubDate>
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         <title>Der Reichsapfel</title>
         <author>verenamader98</author>
         <link>https://padlet.com/verenamader98/2csals4lkc1zh6yv/wish/2114039723</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild! </strong>🖰<br><br>Der Reichsapfel stammt aus dem Jahr 1200.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-25 15:39:25 UTC</pubDate>
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         <title>Das Reichszepter</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild! </strong>🖰<br><br>Das Zepter stammt aus der 2. Hälfte des 14. Jahrhundert.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/556433831/9166ef2b7acd84107521cad8382a4ebb/Reichszepter.png" />
         <pubDate>2022-03-25 15:39:38 UTC</pubDate>
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         <title>Herrschaftssymbole der Römer</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 09:59:20 UTC</pubDate>
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         <title>1. Lorbeerkranz</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Als Octavian, später <strong>Augustus</strong> genannt, 31.v. Chr. die Herrschaft übernahm, wurde in Rom die bis dahin bestehende Republik gestützt und damit die Kaiserzeit eingeleitet, auch wenn Kaiser Augustus den Senat, also das zuvor bestehende Entscheidungsorgan, zum Schein bestehen ließ, sich aber als “princeps inter pares” (als Erster unter Gleichgestellten) definitiv an die Spitze des Staates erhob. Augustus folgten bis zum Zerfall des römischen Reiches zahlreiche mehr oder minder fähige Kaiser, was allerdings bestehen blieb, war das stilisierte <strong>Herrschaftssymbol in Rom</strong>, der <strong>Lorbeerkranz</strong>. Auch wenn man annehmen möchte, dass diesen nur Kaiser trugen, ist wichtig zu sagen, dass auch namhafte Feldherren oder Männer, deren Verdienst für den Staat hervorragend war, sich ihr Haupt mit ebendiesem schmücken durften. Ein solcher Lorbeerkranz konnte sowohl aus tatsächlichen Lorbeerblättern sein, oder wie auf dem Bild nachempfunden,&nbsp; aus Gold nachgebildeten Lorbeerblättern bestehen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 09:59:49 UTC</pubDate>
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         <title>2. Münzprägung</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ein weiteres durchaus weit verbreitetes Herrschaftssymbol war vor allem in der späteren Kaiserzeit, in der das Imperium Romanum beinahe die gesamte antike Welt umschloss, die <strong>Münzprägung</strong>. <strong>Kaiser </strong>stellten sich meist auf der <strong>Vorderseite</strong> <strong>im Profil</strong> dar, nicht selten wurde dieses mit kurzen schriftlichen Zeugnissen umgeben. Auf der <strong>Hinterseite</strong> befanden sich - natürlich auch im Sinne der Propaganda - entweder wichtige <strong>Errungenschaften</strong>, wie beispielsweise Eroberungen bzw. Hinweise auf die Gens-Zugehörigkeit, also beispielsweise beim Julischen Geschlecht die Referenz zu Äneas oder der Göttin Venus. Auch die Darstellung von <strong>mythologischen Inhalten</strong>, wie beispielsweise der Gründungsmythos der Lupa und Romulus und Remus, war durchaus beliebt.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 10:00:48 UTC</pubDate>
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         <title>Lorbeerkranz</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild!</strong> 🖰<br><br>Zu sehen ist hier ein Lorbeerkranz mit aus Gold nachgebildeten Blättern.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 10:02:22 UTC</pubDate>
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         <title>Münzen</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild! </strong>🖰<br><br>Die hier abgebildeten Münzprägungen veranschaulichen die Kaiserdarstellung im Profil sowie jene mythische Abbildungen der Lupa mit Romulus und Remus.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 10:03:56 UTC</pubDate>
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         <title>Herrschaftssymbole des Christentums</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Durch das Aufkommen des Christentums und der Christianisierung des römischen Reiches in der Spätantike, wurden Herrschaftssymbole wie z.B. der heidnische Lorbeerkranz, durch die <strong>Krone</strong> ersetzt. Im Mittelalter werden diese <strong>Insignien </strong>sogar noch erweitert: So trägt ein König oder Kaiser nicht mehr nur eine Krone, er besitzt weitere Symbole, wie beispielsweise ein <strong>Zepter </strong>oder den <strong>Reichsapfel</strong>.&nbsp; Auch wird nun unter festlichen und nicht festlichen Herrschaftssymbolen unterschieden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 10:06:22 UTC</pubDate>
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         <title>Übersicht Symboliken</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild! </strong>🖰<br><br>Dieses Bild dient als Übersicht über die verschiedenen Insiginien und Symboliken.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/556433831/6bbb12165261d47227c488c542584a5d/verschiedene_symbole.png" />
         <pubDate>2022-03-26 10:08:01 UTC</pubDate>
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         <title>3. Prunkbauten</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Auf die <strong>Wiener Hofburg</strong>, die <strong>Schatzkammer</strong>, die <strong>Hofreitschule</strong>, die <strong>Kaiserappartements</strong>, das <strong>Schloss Schönbrunn</strong> und viele andere Bauten waren die Habsburger sehr stolz.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 10:18:52 UTC</pubDate>
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         <title>Herrschende als &quot;erste Diener des Volkes&quot;</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Während sich ab der Mitte des <strong>17. Jahrhunderts der Absolutismus in ganz Europa</strong> ausbreitet, entwickelt sich wenig später auch das <strong>Gedankengut der Aufklärung</strong>, welche auch die Herrschaft der Habsburger beeinflusste. Ab 1740 wird der Staat umgestaltet und zunehmend am Wohle der Untertanen ausgerichtet. In diesem Sinne verstehen sich die Herrschenden zunehmend als <strong>“Erste Diener des Staates”</strong>, behalten aber ihre losgelöste Stellung. Diese Herrschaftsform bezeichnet man als <strong>aufgeklärten Absolutismus</strong>. Zahlreiche Reformen, wie die Vereinheitlichung der Rechtsprechung, Aufhebung der Leibeigenschaft, religiöse Toleranz oder die Einführung der allgemeinen Schulpflicht fallen in diese Zeit. Vertreter des aufgeklärten Absolutismus in Österreich sind <strong>Maria Theresia und ihr Sohn Joseph II.</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 10:21:06 UTC</pubDate>
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         <title>1. Darstellung von Maria Theresia</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das 1754/55 entstandene Gemälde von Martin van Meytens zeigt Maria Theresia im Kreise ihrer Familie.</div><div>Das Gemälde ist beispielhaft für die <strong>Selbstinszenierung der Herrscherin</strong>, die es verstand ihre <strong>“weiblichen Tugenden”</strong> stets zu betonen und so einen positiven Gegenentwurf zur höfischen Gefühlskälte und dynastischen Unnahbarkeit zu schaffen. Die <strong>Darstellung mit 11 ihrer 16 Kinder</strong> und ihrem <strong>Ehemann Franz Stephan</strong> unterstreicht nicht nur die <strong>Inszenierung als stolze, herzhafte und treusorgende Mutter,</strong> sondern vermittelt auch eine gewisse <strong>Harmonie in der Ehe</strong>, denn Franz Stephan wird ebenbürtig ebenso wie seine Frau auf einem Thron sitzend dargestellt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 10:22:53 UTC</pubDate>
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         <title>2. Insignien</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Insignien <strong>Reichskrone, Reichsapfel und Zepter</strong> dienten der Darstellung <strong>imperialer Würde</strong> bei bestimmten Zeremonien am habsburgischen Hof.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 13:51:58 UTC</pubDate>
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         <title>Gemälde von Maria Theresia und Familie</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild! </strong>🖰<br><br>Zu sehen ist das 1754/55 entstandene Gemälde von Martin van Meytens mit dem Motiv Maria Theresias im Kreise ihrer Familie.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 13:54:33 UTC</pubDate>
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         <title>Gemälde von Joseph II. mit jüngerem Bruder</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild!</strong> 🖰<br><br>Zu sehen ist das Gemälde von Pompeo Batoni aus dem Jahr 1769 das Kaiser Joseph II. gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder abbildet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 13:56:35 UTC</pubDate>
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         <title>Herrschaftssymbole</title>
         <author>verenamader98</author>
         <link>https://padlet.com/verenamader98/2csals4lkc1zh6yv/wish/2114847715</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 13:58:48 UTC</pubDate>
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         <title>1. Der Wiener Prater</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der ehemals als kaiserliches Jagdrevier nur dem Adel vorbehaltene Prater wurde auf Initiative von Joseph II. 1<strong>766 für die Allgemeinheit geöffnet.</strong> Neben der Ansiedlung von Kaffee- und Wirtshäusern entstand auch der sogenannte Wurstelprater zu dieser Zeit. Die Gegend rund um das <strong>Lusthaus</strong> war aber <strong>weiterhin nur für die bessere Gesellschaft</strong> Wiens zugänglich.<br><br>Bis heute gilt der Prater als wichtiges Erholungsgebiet für die Wiener Bevölkerung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 14:00:53 UTC</pubDate>
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         <title>Schloss Schönbrunn</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild! </strong>🖰<br><br></div><h1>Hier ist ein Ölgemälde von Bernardo Bellotto zu sehen das die Gartenseite von Schönbrunn im Jahre 1759/60 zeigt.</h1>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 14:50:01 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Die Romanisierung Österreichs</title>
         <author>verenamader98</author>
         <link>https://padlet.com/verenamader98/2csals4lkc1zh6yv/wish/2114900374</link>
         <description><![CDATA[<div>Über 400 Jahre lang gehörten große Teile des heutigen Österreichs zum <strong>Römischen Reich</strong> - Spuren dieser Herrschaft sind deshalb allgegenwärtig. Entlang der Donau richteten sich die Römer zur Verteidigung ein. Es entstanden ausgehend von Italien neue <strong>Straßen</strong> und auch römische <strong>Ansiedelungen</strong> auf Talböden, beispielsweise Carnuntum - die größte Römerstadt auf österreichischem Boden sowie Ausgangspunkt für römischen Handel mit Nordosteuropa. Nach häufigen Einfällen der Germanen endete die römische Herrschaft an der Donau 488.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 15:12:44 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die Christianisierung Österreichs</title>
         <author>verenamader98</author>
         <link>https://padlet.com/verenamader98/2csals4lkc1zh6yv/wish/2114901372</link>
         <description><![CDATA[<div>Die <strong>Auflösung des Weströmischen Reiches </strong>führte dazu, dass immer wieder germanische Völker durch das heutige Österreich zogen - die Einrichtung einer dauernden Herrschaft gelang ihnen jedoch nicht! Ab dem 6. Jahrhundert n. Chr.&nbsp; kam es zur Besiedlung slawischer Stämme sowie schließlich zur Stammesbildung der Karantanen, Kroaten, Tschechen und Serben.<br><br><strong>Spuren des Christentums</strong> im Gebiet des heutigen Österreich sind bereits auf die Zeit der Christenverfolgung unter Diokletian zu datieren. Missionierungsbestrebungen sollten das christliche Leben und die kirchliche Ordnung reformieren, so führte etwa<strong> Bischof Virgil</strong> (Bischof von Salzburg 749-784) die <strong>Missionierung</strong> der Karantanen durch und bereits im 7. Jahrhundert wurden Gallien und Burgund durch irische Mönche christianisiert. Einer der wichtigsten Missionare des 8. Jahrhunderts war <strong>Bonifatius</strong>, der zahlreiche Bistümer, wie Salzburg und Passau, gründete.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 15:14:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>2. Darstellung von Joseph II.</title>
         <author>verenamader98</author>
         <link>https://padlet.com/verenamader98/2csals4lkc1zh6yv/wish/2114943110</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gemälde von Pompeo Batoni aus dem Jahr 1769 zeigt Kaiser Joseph II. mit seinem jüngeren Bruder und Nachfolger Großherzog Leopold von Toskana (später Kaiser Leopold II.). Wenngleich die <strong>beiden sehr repräsentativ als Herrscher dargestellt sind</strong>, zeigt Batoni sie aber auch als <strong>junge Aufklärer und Reformer</strong>. Gehüllt in eine <strong>schlichte Uniform</strong> und <strong>ohne Krone</strong> weisen die<strong> rot-weiß-rote Schärpe</strong> und die <strong>Verdienstorden </strong>auf einen Herrscher hin. Im Hintergrund sind die Engelsburg, der Petersdom und die Allegorie der “Roma” abgebildet, was seine <strong>Rolle als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation </strong>symbolisiert. Auf dem Tisch neben Joseph sind Federkiele und Bücher zu sehen, die auf ihn als Reformer und Gesetzgeber hinweisen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 16:14:48 UTC</pubDate>
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         <title>Herrscher*innenportraits</title>
         <author>verenamader98</author>
         <link>https://padlet.com/verenamader98/2csals4lkc1zh6yv/wish/2114944905</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 16:17:29 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Kupferstich des Lusthaus im Wiener Prater</title>
         <author>verenamader98</author>
         <link>https://padlet.com/verenamader98/2csals4lkc1zh6yv/wish/2114947287</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild!</strong> 🖰<br><br>Der 1783 von Johann Ziegler angefertigte Kupferstich zeigt das Lusthaus im Wiener Prater, welches 1781-1783 in der Formensprache des josephinischen Klassizismus erbaut wurde.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 16:21:13 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>2. Der Narrenturm</title>
         <author>verenamader98</author>
         <link>https://padlet.com/verenamader98/2csals4lkc1zh6yv/wish/2114951389</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein <strong>eindrucksvolles Symbol für Josephs II. vernunftgeleitetes Denken</strong> ist der 1784 errichtete <strong>Narrenturm</strong>. In diesem fünfstöckigen Gebäude wurden <strong>“Irre” in Zellen untergebracht</strong>, die aufgrund der runden Bauweise gut beaufsichtigt werden konnten. Gleichzeitig sollte diese sie vor Verletzungen schützen. Wie kein anderes Bauwerk repräsentiert der Turm deutlich die <strong>Tabuisierung und Kriminalisierung von gesellschaftlich abweichenden Verhaltensweisen</strong> in dieser Zeit.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 16:27:25 UTC</pubDate>
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         <title>Fotografie des Narrenturms</title>
         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ein Klick aufs Bild! </strong>🖰<br><br>Hier ist ein Foto des Narrenturms abgebildet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-26 16:28:41 UTC</pubDate>
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         <author>verenamader98</author>
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         <description><![CDATA[<div>Alois Scheucher, Josef Scheipl u.a., Zeitbilder 5/6, Schulbuch und E-Book (Wien 2017).<br><br></div><div>Andrea Brait, Sabine Mader u.a., querdenken 2 – Geschichte und Politische Bildung, Schulbuch und E-Book (Wien 2017).<br><br></div><div>Beyond Arts, Josef II. online unter: &lt;https://beyondarts.at/guides/uni-wien-campus/sonnenfelstor/josef-ii/&gt; (Zugriff: 25.3.22).<br><br></div><div>Die Welt der Habsburger, Aufgeklärter Absolutismus. online unter: &lt;https://www.habsburger.net/de/epochen/aufgeklarter-absolutismus&gt; (Zugriff: 25.3.22).<br><br></div><div>Die Welt der Habsburger, Der Prater. Vom kaiserlichen Jagdrevier zur großstädtischen Freizeitoase. online unter: &lt;https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-prater-vom-kaiserlichen-jagdrevier-zur-grossstaedtischen-freizeitoase&gt; (Zugriff: 25.3.22).<br><br></div><div>Die Welt der Habsburger, Eine Familie stellt sich vor. Maria Theresia und das Image der Dynastie. online unter: &lt;https://www.habsburger.net/de/kapitel/eine-familie-stellt-sich-vor-maria-theresia-und-das-image-der-dynastie&gt; (Zugriff: 25.3.22).<br><br></div><div>Die Welt der Habsburger, Eine Hymne für den Kaiser. online unter: &lt;https://www.habsburger.net/de/kapitel/eine-hymne-fuer-den-kaiser&gt; (Zugriff: 25.3.22).<br><br></div><div>Die Welt der Habsburger, Wien. Narrenturm. online unter: &lt;https://www.habsburger.net/de/schauplaetze/wien-narrenturm&gt; (Zugriff: 25.3.22).<br><br></div><div>Die Welt der Habsburger, Zwei Reichshälften: Der Ausgleich mit Ungarn. online unter: &lt;https://www.habsburger.net/de/kapitel/zwei-reichshaelften-der-ausgleich-mit-ungarn&gt; (Zugriff: 25.3.22).<br><br></div><div>Gemeinnütziger Verein "Freunde des Austria-Forums- Verein zur Förderung der Erforschung und Erfassung digitaler Daten mit Österreichbezug" ,„Gott erhalte . . . " - die österreichische Volkshymne. online unter: &lt;https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Symbole/Gott_erhalte_%28Kaiserhymne%29&gt; (Zugriff: 25.3.22).<br><br>Österreichische Mediathek, Die k. u. k. Armee - das gemeinsame Heer. online unter: &lt;https://www.mediathek.at/der-erste-weltkrieg/der-erste-weltkrieg-ausgabe-1/oesterreich-ungarn-1914/die-k-u-k-armee-das-gemeinsame-heer/&gt; (Zugriff: 25.3.22).<br><br></div><div>Wikiwand, Gemeinsame Armee. online unter: &lt;https://www.wikiwand.com/de/Gemeinsame_Armee&gt; (Zugriff: 25.3.22).<br><br></div><div>Zivildienstserviceagentur, Die Herrschaft der Habsburger und die Auswirkungen auf das heutige Österreich. online unter: &lt;https://www.zivildienst.gv.at/zivildiener/e-learning-zivildiener/e-learning-2-herrschaft-der-habsburger.html&gt; (Zugriff: 25.3.22).</div>]]></description>
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