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      <title>Wer oder was ist Mephistopheles? by Christian Schmidt</title>
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      <description>Mit Charme erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-12-01 15:42:42 UTC</pubDate>
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         <title>Paraphrase:</title>
         <author>Lehrer2020Schmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Verse aus dem "Prolog im Himmel" sind dem Dialog zwischen dem Herrn und Mephistopheles entnommen, in dem sie über das Wesen des Menschen diskutieren. Während der Herr den Menschen als irrend, aber im Grunde seines Wesens als dem Guten zustrebend bezeichnet, ist Meph. der Überzeugung, der Mensch sei letztlich ein animalisches Wesen, dass zum Laster verführbar wäre.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-01 15:51:18 UTC</pubDate>
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         <title>Interpretation:</title>
         <author>Lehrer2020Schmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>In beiden Repliken bezeichnet sowohl der Herr als auch Meph. selbst sich als "Teufel" und damit als den Widersacher des Herrn. Dieser allerdings erklärt die Existenz und das Wirken Meph. als Teil des göttlichen Plans: Er solle den Mensch "reizen" und gleichsam in Tätigkeit versetzen, um zu verhindern, dass der Mensch in Lethargie verfällt: "Des Menschen Tätigkeit kann allzu leicht erschlaffen, | Er liebst sich bald die unbedingte Ruh" (V. 340 f.). Meph. spielt also eine antreibende Rolle im menschlichen Leben. Der Herr und er werden nicht als gleichrangige Kontrahenten dargestellt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-01 15:58:07 UTC</pubDate>
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         <title>V. 1342-1344</title>
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         <description><![CDATA[<div>Mephisto stellt sich Faust als die Verkörperung des vom Menschen als "das Böse" und "die Sünde" gesehenen vor.<br>Somit sagt er indirekt, dass er der Teufel ist, da dies genau die Attribute sind, die einem solchen Wesen zugeschrieben werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 09:09:55 UTC</pubDate>
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         <title>V. 1342-1.344</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mephisto stellt sich Faust als die Verkörperung dessen vor, was der Mensch als "böse" oder "Sünde" sieht.<br>Somit sagt er indirekt, dass er der Teufel ist, denn genau diese Attribute werden einem solchen Wesen zugeschrieben.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 09:12:45 UTC</pubDate>
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         <title>FAUST: &quot;So setzest du der ewige regen, | Der heilsam schaffenden Gewalt | Die kalte Teufelsfaust entgegen, | die sich vergebens tückisch ballt!| Was anderes versuche zu beginnen, | Des Chaos wunderlicher Sohn! | &lt;...&gt; | Der Teufel kann nicht aus dem Haus.&quot;(V. 1381, 1408)</title>
         <author>Lehrer2020Schmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 14:12:06 UTC</pubDate>
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         <title>DER HERR: &quot;Drum geb&#39; ich gern ihm des Gesellen zu,| Der reizt und wirkt und muß als Teufel schaffen. | &lt;...&gt; | MEPH.: &quot;Es ist gar hübsch von einem großen Herrn, | So menschlich mit dem Teufel selbst zu sprechen.&quot; (V. 343, 353)</title>
         <author>Lehrer2020Schmidt</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
         <pubDate>2020-12-02 14:25:03 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mephistopheles: Ich bin ein Teil des Teils, der anfangs alles war,| Ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebar, &lt;...&gt;</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 14:54:50 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Paraphrase:<br>Die Verse aus dem „Studierzimmer I“ sind dem Dialog zwischen Mephistopheles und Faust entnommen. Dieser erscheint nach der Umwandlung des Pudels durch Faust und beschreibt sich in den Versen 1335ff.<br>Mephistopheles sieht seinen Ursprung in der Finsternis (Gnosis)und dreht den Schöpfungsmythos somit um. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 15:02:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Interpretation:<br>Mephistopheles ist ein Teil der teuflischen Welt. Seine Ansicht verneint seine von Gott zugeschriebene Aufgabe und setzt sich selbst darüber (Im Anfang war die Finsternis). </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 15:08:09 UTC</pubDate>
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         <title>Studierzimmer ( V. 1335 f)Die Leute denken normalerweise, dass Himmel und Hölle Gegensätze sind die auch entgegengesetzt sind. In diesem Vers ist es offensichtlich, dass Mephisto auch &quot;Teil&quot; von Gottes Plan ist und Himmel und Hölle in irgendeiner Weise zusammengehören. Außerdem will Mephisto gut sein, aber wegen des Schlechten weiß er auch, wie man das Gute mehr schätzt. Denn es könnte einem ja schlechter gehen.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lehrer2020schmidt/2a0gtwp2l3epwxub/wish/980278869</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 15:49:55 UTC</pubDate>
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         <title>Vers 1972-1979:</title>
         <author>leahbalaz</author>
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         <description><![CDATA[<div>Paraphrasierung: Vers 1972-1979: <br><br></div><div><em>Meph. … „Es erben sich Gesetz‘ und Rechte<br></em><br></div><div><em>Wie eine ewge Krankheit fort,<br></em><br></div><div><em>Sie schleppen von Geschlecht sich zum Geschlechte<br></em><br></div><div><em>Und rücken sacht von Ort zu Ort.<br></em><br></div><div><em>Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage;<br></em><br></div><div><em>Weh dir, daß du ein Enkel bist!<br></em><br></div><div><em>Vom Recht, das mit uns geboren ist,<br></em><br></div><div><em>Von dem ist leider! Nie die Frage.“<br></em><br></div><div><em> <br></em><br></div><div>Kontextualisierung:<br><br></div><div>Das folgende Zitat stammt aus einer Teilszene der Szene Studierzimmer II, in welcher Mephistopheles die physische Gestalt Fausts annimmt. Ein Schüler, der sich der Wahl seines zukünftigen Bildungsweges noch nicht sicher ist, möchte Faust um Rat fragen und trifft auf Mephistopheles, den er für den Gelehrten hält. Es gelingt ihm, den Schüler während ihrer Konversation zu verunsichern, indem er dessen vergleichsweise niedrigeren Bildungsgrad ausnutzt. Als der Schüler erkennt, dass er sich nicht mit der Weiterbildung hinsichtlich der Rechtsgelehrsamkeit nicht zu identifizieren scheint, erwidert Mephistopheles das obige Zitat.<br><br></div><div> <br><br></div><div>Interpretation:<br><br></div><div>In Gegenwart des Schülers vergleicht Mephistopheles den Fortbestand, die Neuentstehung und die Weiterverbreitung von staatlich festgelegten Gesetzen und den damit verbundenen ideologischen Hintergründen mit einer Krankheit. Mephistopheles scheint die Entwicklung von Gesetzeslagen mit etwas Negativem zu assoziieren, wodurch der Schüler Zustimmung findet. Des Weiteren schildert Mephistopheles, dass der Fokus der Gesetzeslage nun nicht mehr auf dem „Recht, das mit uns geboren ist“ läge. Gemeint könnte das Recht der Eigenverantwortung und der Selbstbestimmung der Bürger sein. Diese freie Entfaltung der Persönlichkeit kann durch Zunahme und dauerhaften Fortbestand von neuen Gesetzen eingeschränkt werden. So können sich „Vernunft“ und „Wohltat“, welche für die Gesetzesbildung fundamental sind, zu negativen Faktoren für eine Gesellschaft entwickeln, die die weiterhin fortbestehenden Gesetze erbt. Dies scheint Mephistopheles anzudeuten, als er den Schüler davor warnt, selbst einer solchen Gesellschaft anzugehören und damit ebenfalls ein Erbe zu sein („Enkel“). Man erkennt, dass Mephistopheles in der Gestalt Fausts eine teils humanistische Weltanschauung vorzutäuschen scheint. Da Goethes Dramenfigur „Faust“ unteranderem auch humanistische Ideologien vertritt, ist die Annahme, dass Mephistopheles den Gelehrten Faust lange studiert hat, um seine Denkweisen zu kennen, nicht wegzudenken.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 20:58:27 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mephisto verwandelt sich aus dem Pudel in der Gestalt eines Skolasts. Obwohl es Mephisto selber nicht sagt, begreift Faust, dass er eine böse Macht, der Teufel ist. Anschleißend stellt sich Mephisto selber vor, in der Tradition der Gnosis. Er führt außerdem in V. 1362-1378 aus, was er schon versucht hat, um die Welt zu schaden/zerstören.<br><br>Faust Antwort (das Zitat) zeigt, dass er Mephisto als Gegenpart Gottes sieht "Der heilsam schaffenden Gewalt | Die kalte Teufelsfaust entgegen". Gleichzeitig sieht er Mephistos Schaffen als vergebens an, er glaubt also nicht, dass Mephisto letztendes erfolgreich ist. Er rät ihm daher etwas Anders zu machen. Mephisto wird hier aus Fausts Sicht nicht wirklich bedrohlich angesehen, eher seltsam-komisch. Er sei des Chaos Sohns, aber nicht gefährlich.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-03 07:47:51 UTC</pubDate>
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         <title>Vers 279-298</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>„Ich sehe nur, wie sich die Menschen plagen. | Der kleine Gott der Welt bleibt stets vom gleichen Schlag,|“ (V. 280f.)<br>-&gt; Mit dem „kleinen Gott der Welt“ meint Mephistopheles den Menschen (vgl 1. 🤬 1:27: „Und Gott schuf dem Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes [...]“)<br>-&gt; da der Mensch stets „vom gleichen Schlag bleibe“ sieht Mephistopheles ihn als ein Wesen, das zu keiner Steigerung oder positiven Veränderung in der Lage ist (Stagnation)<br><br>„[Der Mensch] nennt‘s Vernunft und braucht’s allein, | Nur tierischer als jedes Tier zu sein.“ (V. 285f.)<br>-&gt; der Mensch denke nur er sei ein vernünftiges Wesen <br>-&gt; dieser Schein ist in Wahrheit nichts als das Tierische, weshalb Mephistopheles den Menschen im Endeffekt auf eine Stufe mit den Tieren stellt<br><br>Verbindung zu V. 1972-1976<br>(Inhalt siehe Leahs Eintrag)<br>Da der Mensch in Mephistopheles Augen nicht vernünftig ist, hält er die auf „Vernunft“ basierenden Gesetze für unnütz. Wo keine Vernunft ist könne auch kein vernünftiges Recht sein.<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-03 08:13:18 UTC</pubDate>
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         <title>ZITAT (Vers 2009-2010)</title>
         <author>sylviegtr</author>
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         <description><![CDATA[<div>MEPHISTOPHELES für sich: "Ich bin des trocknen Tons nun satt, <br><br>Muß wieder recht den Teufel spielen." <br><br>Paraphrase: Während Mephisto die Rolle Fausts einnimmt und einem Schüler als scheinbarer Faust Ratschläge gibt, sagt Mephisto zu sich selbst, dass er genug den lieben Faust gespielt habe und nun wieder er selbst bzw. der Teufel sein wolle.<br><br>Interpretation: Hierbei wird deutlich, dass Mephisto zwar probiert sich in Fausts Rolle zu versetzen, jedoch seine Ansichten als langweilig ansieht. Ihm ist es zu langweilig den lieben und guten Faust zu spielen. Der Reiz, als bösen, hinterlistigen Teufel zu handeln, stimmt ihn während des Dialogs mit dem Schüler um. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-04 09:45:40 UTC</pubDate>
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         <title>ZITAT (1806-1809)</title>
         <author>sylviegtr</author>
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         <description><![CDATA[<div>MEPHISTO: "Du bist am  Ende - was du bist.<br><br>Setz dir Perücken auf von Millionen Locken,<br><br>Setz deinen Fuß auf ellenhohe Socken,<br><br>Du bleibst doch immer, was du bist."<br><br>PARAPHRASE: <br>Auf die Frage von Faust, wer oder was er denn sei, antwortet Mephisto; Am Ende sei man die Person, die man schon immer gewesen sei. Zwischen drin probiere man sich selbst zu verkleiden und sich zu verändern, doch am Ende sei man immer noch die selbe Person.<br><br>INTERPRETATION: Mit diesem Zitat wird deutlich, dass Mephisto Faust zeigen will, alles was er bisher gelernt habe (bzgl. Bildung), bringe ihn nicht weiter. Mephisto nutzt Fausts unzufriedene Lage aus, da Faust auch denkt, er habe vergeblich studiert denn er sei "so klug als wie zuvor" (vgl. Vers 359). Dadurch möchte Mephisto Faust noch unglücklicher machen und dazu bringen, sich ihm mehr zuzuwenden. Es bringe Faust nichts, wenn er immer weiter nach Vollkommenheit strebe, denn am Ende ist er die Person, die er auch schon am Anfang war. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-04 09:59:42 UTC</pubDate>
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         <title>Wer oder was ist Mephistopheles?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mephisto scheint ein Diener Gottes zu sein, da er die Menschen zur Tätigkeit antreibt: ,,Des Menschen Tätigkeit kann allzu leicht erschlaffen, (...) Drum geb' ich (=der Herr) gern ihm den Gesellen zu, / Der reizt und wirkt und muss als Teufel schaffen" (V. 340-343). Mephisto selbst gibt zu, Gott gerne zu sehen (vgl V.350), bezeichnet sich aber als ´,,Ein Teil von jener Kraft / Die stets das Böse will und stets das Gute schafft" (V. 1336f.).<br>Er ist ein ,,Geist, der stets verneint" (V. 1338), also dem Leben den Sinn und Gottes Schöpfung den Wert abspricht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-05 13:36:25 UTC</pubDate>
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         <title>Zitat: V.4128-4139</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Einst hatt‘ ich einen schönen Traum: |</div><div>&lt;...&gt; So - es war, gefiel mir‘s doch.“</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-08 20:24:27 UTC</pubDate>
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         <title>Paraphrase:</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lehrer2020schmidt/2a0gtwp2l3epwxub/wish/999987582</link>
         <description><![CDATA[<div>Lied: Faust beschreibt das Sehnen nach den an dem Baum hängenden Äpfeln in einem schönen Traum. Diese begehrt er. Das Paradiesische wird von Mephistopheles umgekehrt, der einen wüsten Traum hat, in dem er einen gespaltenen Baum sieht, der (vermutlich) nicht solche Äpfel trägt (Auslassung an dieser Stelle). </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-08 20:29:02 UTC</pubDate>
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         <title>Interpretation:</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lehrer2020schmidt/2a0gtwp2l3epwxub/wish/1000005250</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie in den Versen 1335ff bereits selbst beschrieben, nimmt Mephistopheles seine Rolle als „Verneiner“ und Teil der dunklen Welt/Finsternis nun ein. Er dreht die hochgehaltenen Ideale und Träume ins Negative, stellt diese als karg und ausdrucksschwach dar, indem er Negatives als gut proklamiert (seine Vorstellung in den Vordergrund stellt, die tolle göttliche Geschichte verneint). </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-08 20:34:15 UTC</pubDate>
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         <title>V.1336</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lehrer2020schmidt/2a0gtwp2l3epwxub/wish/1013531599</link>
         <description><![CDATA[<div>Er ist ein Nihilist:<br>Der Nihilismus ist die philosophische Anschauung von der Nichtigkeit, Sinnlosigkeit alles Bestehenden/des Seienden und meint die völlige Verneinung aller Werte und Normen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-13 13:25:40 UTC</pubDate>
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