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      <title>Inflation by Samira</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2016-11-13 20:31:25 UTC</pubDate>
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         <title>Inflation</title>
         <author>samira_suzana</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die <strong>deutsche Inflation von 1914 bis November 1923</strong> war eine der heftigsten Geldentwertung. DieVorgeschichte dieser Hyperinflation findet sich in der Finanzierung des Ersten Weltkrieges. Mit dem Ende des Krieges 1918 hatte die Mark bereits mehr als die hälfte an ihrem Wert verloren</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-22 14:30:18 UTC</pubDate>
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         <title>:</title>
         <author>samira_suzana</author>
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         <description><![CDATA[<div>Seit Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 vermehrte sich die Geldmenge und führte zu einer kontinuierlichen Geldwertverschlechterung und sinkender Kaufkraft.</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-22 14:38:58 UTC</pubDate>
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         <title>Die Inflation während des Ersten Weltkrieges</title>
         <author>samira_suzana</author>
         <link>https://padlet.com/samira_suzana/Inflation/wish/139570902</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Kaiserreich besaß eine Geldwährung. Etwa ein Drittel des Geldumlaufes war durch Gold gedeckt, der Rest durch andere Sicherheitsmechanismen.<br>Am 31 Juli 1914 stellte die Reichsbank die Einlösung von Banknoten und Scheidemünzen in Gold ein.<br>Privatbanknoten, Reichskassenscheine und Scheidemünzen wurden von nun an bei allen Öffentlichenkassen nicht mehr gegen Gold eingetauscht. Zur Banknotendeckung werden jetzt Schuldverschreibungen des Reiches zugelassen. Darlehnskassen, die Kredite zur Förderung von Handel und Gewerbe gegen Sicherheiten gewährt, konnten sogenannte Darlehnungskassenscheine als Zahlungsmittel im Umlauf geben.<br>Die Umlaufende Geldmenge verfünffachte sich von Krieges beginn 1914 bis 1918 auf 33 Milliarden Mark.<br>Da das Warenangebot stagnierte und in vielen Bereichen sogar rückläufig war, kam es zu immer stärkeren Preissteigerungen.<br>Der Außenwert der Mark Schmalz zusehend.<br>Verschärft wurde, die Lage durch die stetig ansteigenden Kriegskosten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-23 12:23:59 UTC</pubDate>
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         <title>10 Goldmark</title>
         <author>samira_suzana</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2016-11-23 12:26:17 UTC</pubDate>
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         <title>Die Inflation nach Kriegsende 1918</title>
         <author>samira_suzana</author>
         <link>https://padlet.com/samira_suzana/Inflation/wish/139571441</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;ie Im Zuge der Bewältigung der Kriegsfolgelasten setzte sich die Geldentwertung durch die Aufnahme neuer Staatsschulden unvermindert fort. Soziale Leistungen für Kriegsopfer und Hinterbliebene sowie die Umstellung der Kriegswirtschaft auf eine Friedensproduktion destabilisierten den Reichshaushalt in immer größerem Ausmaß. Zur hohen Staatsverschuldung kamen die aus dem Versailler Vertrag abgeleiteten Reparationsforderungen, die erstmals im April 1921 durchgesetzt wurden. Um nicht die Verantwortung für die innenpolitisch heftig umstrittenen Reparationszahlungen übernehmen zu müssen, trat die amtierende Reichsregierung unter Konstantin Fehrenbach zurück und wurde am 10. Mai durch ein von Joseph Wirth der alles so weit wie möglich erfüllen wollte, um zu demonstrieren, dass die alliierten Forderungen auch bei bestem Willen unerfüllbar seien. Die "Erfüllungspolitik" führte zu einer starken Polarisierung und gab den rechten Oppositionsparteien Auftrieb in ihrer nationalistischen Hetze gegen republiktreue Politiker.</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-23 12:27:46 UTC</pubDate>
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         <title>Die Hyperinflation 1923</title>
         <author>samira_suzana</author>
         <link>https://padlet.com/samira_suzana/Inflation/wish/139572176</link>
         <description><![CDATA[<div>Bis 1922 blieb der 1000-Mark-Schein der höchste Wert. ImJuni 1922 verlor die Mark rapide an Wert. Zudem hatte sich das Kabinett Wirth bei den laufenden Reparationsverhandlungen festgefahren und verfügte über keine Mittel, um den von Frankreich angedrohten Einmarsch ins Ruhrgebiet abzuwenden.&nbsp; ch der nachfolgenden "Regierung der Wirtschaft" unter dem parteilosen <a href="https://www.dhm.de/lemo/biografie/wilhelm-cuno">Wilhelm Cuno</a> waren die Hände gebunden, als belgische und französische Truppen dann tatsächlich Anfang Januar 1923 ins Ruhrgebiet einmarschierten, um sich in den Besitz von "produktiven Pfändern" für ihre Reparationsforderungen zu bringen. Auf den Einmarsch reagierte die Reichsregierung mit der Proklamation des passiven Widerstandes, die gesamte Bevölkerung an Rhein und Ruhr trat in den Streik. Für die finanzielle Unterstützung der Streikenden druckten die Notenpressen immer mehr Geldscheine.</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-23 12:32:52 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>samira_suzana</author>
         <link>https://padlet.com/samira_suzana/Inflation/wish/139572983</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.youtube.com/watch?v=AojHN-YfdkI">https://www.youtube.com/watch?v=AojHN-YfdkI</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-23 12:34:43 UTC</pubDate>
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