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      <title>Unser Projektplaner #03 by JUGEND für Europa</title>
      <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03</link>
      <description>Alle wichtigen Aspekte eures Projekts auf einen Blick</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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         <title>Projekttitel: Aktion gegen Bierzelt-Sexismus</title>
         <author>jugendfuereuropa</author>
         <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03/wish/693577387</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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         <title>Projektlaufzeit: </title>
         <author>jugendfuereuropa</author>
         <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03/wish/693577388</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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         <title>Eigene Motivation und Ziele</title>
         <author>jugendfuereuropa</author>
         <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03/wish/693577389</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Warum wollt ihr das Projekt machen? Was sind eure persönlichen Ziele?</strong><br><br>Alles hat mit einem Lied angefangen, dem Donaulied, indem es um die Vergewaltigung einer schlafenden Frau geht. Eine Donauhymne, die vor allem in der Passauer Region häufig im Bierzelt angestimmt wird. Ein Text, der eine Straftat verherrlicht, die Hemmschwelle für das Besungene durch das kollektive Mitsingen auf öffentlichen Feiern senkt und die Volksfeste zu Orten macht, an denen sich sexuelle Übergriffe häufen und wo Frauen scheinbar nur toleriert werden, wenn sie Sexismus tollerieren. Im Laufe unserer Petition, die wir im August erfolgreich übergeben haben, haben wir gemerkt, dass das Donaulied gar nicht das wahre Problem darstellen, sondern dass es lediglich ein Auswuchs dessen ist, was in Form von Alltagssexismus viel tiefere Wurzeln schlägt - auch auf Volksfesten. Viele von uns haben selbst Geschichten auf Volksfesten erlebt, die für uns bisher unaussprechlich waren. Wir wollen sie jetzt ansprechen. <br><br>Wir erleben viel (hauptsächlich männliche, aber auch weibliche) Hassbotschaften seit unserem Engagement. Vielen Menschen passt es nicht, dass wir "altbewehrte" Dinge verändern wollen, dass wir auf Misstände aufmerksam machen. Manche verstehen uns nicht, stecken uns in Schubladen, machen uns klein. Als ESK-Solidaritätsprojekt wollen wir aber allen anderen zeigen, dass es viel wichtiger ist, trotzdem weiter zu machen, denn unsere neue Ausrichtung geht noch viel stärker über das hinaus, was unsere Petition gefordert hat: jetzt wollen wir auch selbst aktiv werden!</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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         <title>Bedürfnisse der Zielgruppe + Gemeinschaft</title>
         <author>jugendfuereuropa</author>
         <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03/wish/693577391</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Welche Probleme gibt es vor Ort? Welche Chancen und Potenziale seht ihr?</strong><br><br>Man muss oft erst Aufmerksamkeit für das Thema Sexismus, insbesondere den im Bierzelt, schaffen. Dies liegt daran, dass Sexismus für viele Frauen alltäglich ist und bereits als normal angesehen wird. Also braucht es Informationskampagnen. Die Veranstalter, Gastronomen und Security vor Ort müssen geschult werden. Wir wollen auch selbst mit Informationsmaterial vor Ort dabei sein und gemeinsam Konzepte gegen Sexismus angehen: Flyer, Sticker, Awareness Teams, Safe Spaces vor Ort...</div><div>Insbesondere Frauen sind unsere Zielgruppe, denn sie haben das Bedürfnis, gehört zu werden und Aufmerksamkeit für sexistische Übergriffe im Bierzelt-Alltag zu bekommen. Außerdem sollen zukünftige Übergriffe verhindert werden. Auch für Männer wollen wir uns gegen Sexismus einsetzen, auch sie verdienen es, ernstgenommen zu werden und sich im Bierzelt sicher zu fühlen.  Die Chance und das Potential, das unsere Aktion haben können, sind eine Plattform für diese Frauen zu bieten, damit man ihren Geschichten zuhört, ihre Sorgen ernst nimmt und gemeinsam eine Verbesserung anregt. Dass sie weniger Angst vor sexistischen Übergriffen haben müssen und sich wohler fühlen können. Aber auch Männer brauchen Schutz vor Sexismus</div><div><br></div><div><br><br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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         <title>Ziele und Prinzipien des ESK</title>
         <author>jugendfuereuropa</author>
         <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03/wish/693577392</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Was will das Programm erreichen? Welche Überschneidungen gibt es mit euren Themen?</strong><br>Unsere Ziele: überparteiliches Bürgerengagement junger Menschen gegen Sexismus im Alltag und auf öffentlichen Veranstaltungen. Deshalb setzen wir uns solidarisch für Frauen und gegen Sexismus im Bierzelt ein. Dabei sind wir ein diverses Team und nehmen auch auf andere Aspekte, die uns wichtig sind, Rücksicht. Wir verteidigen die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Diversität, die Chancengleichheit und Solidarität. Wir wollen über unser Projekt hinaus auch gegen andere Formen von Diskriminierung kämpfen, sei es wegen der Herkunft, der sexuellen Orientierung oder der Hautfarbe von Menschen. Bisher haben wir mit unserer Petition über 36.000 Europäer*innen erreicht. Unser Kampf gegen sexuelle Gewalt soll nicht zu anderen Formen von Gewalt schweigen. Wir zeigen uns zu allen Menschen solidarisch.<br>Sexismus ist ein weltweites Problem, jedoch ist ihm auf Passauer Bierfesten kaum Einhalt geboten. Wir setzen uns dafür ein, dass sich das ändert. <br><br>Wir haben 1.450 Menschen aus anderen europäischen Ländern als Deutschland erreicht. Unsere Stadt Passau liegt am Dreiländereck Österreich, Tschechien, Deutschland.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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         <title>Team</title>
         <author>jugendfuereuropa</author>
         <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03/wish/693577393</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Was sind die jeweiligen Rollen im Team? </strong><br><br>Unser Team besteht aus 10 Hauptteammitgliedern und weiteren 15 Mitgliedern ohne feste Aufgabenverteilung. Die 10 Hauptmitglieder sind in die Bereiche Social Media, Presse, IT, Dialog eingeteilt. Wir werden versuchen, diese Teams durch feste Aufgabenverteilungen innerhalb eines Organigramms, das bereits in Planung ist, zu stärken.<br>Alle Entscheidungen werden demokratisch in unseren wöchentlichen Treffen entschieden. Jeder ist gleichberechtigt, sofern er sich aktiv an unserem Projekt beteiligt. Aber auch weniger aktive Mitglieder können ihre Meinungen einbringen. Über Protokolle halten wir alle Entscheidungen fest, damit jedem eine Mitarbeit ermöglicht wird. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Projektziele</title>
         <author>jugendfuereuropa</author>
         <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03/wish/693577394</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Was sind die Ergebnisse eures Projekts?<br></strong>Unser Ziel ist es, Sexismus in Bierzelten zu bekämpfen. Darunter fallen Kommentare, ungewollte Berührungen und auch Belästigungen in verschiedenster Form. Wir erleben diese immer wieder, wenn wir als junge Frauen ins Bierzelt gehen. Damit das ein Ende hat, setzen wir uns ein. Persönlich wollen wir uns für mehr Sicherheit und Spaß im Bierzelt engagieren, dies können wir jedoch nur erreichen, wenn wir anderen Frauen mehr Schutz vor Sexismus bieten können. <br>Es ist uns wichtig, langfristig Ansprechpartner für andere Projekte gegen Bierzelt-Sexismus zu sein und uns für diskriminierte Gruppen, insbesondere Frauen, einzusetzen, doch als ESK-Projekt konzentrieren wir uns auf die Donaustädte Passau und mittelfristig vielleicht auch Regensburg, wenn unsere Kapazitäten dafür ausreichen. <br><br>Wir wollen die Frauen vor Ort in ihren Gemeinden und in der örtlichen Gesellschaft stärken und ihnen die Möglichkeit zeigen, laut gegen Ungleichbehandlung und Sexismus auf Volksfesten vorzugehen. Keine Organisation von oben, sondern Menschen wie du und ich, die sich zusammentun und gemeinsam stark werden wollen. Dabei möchten wir Hemmeschwellen senken, in dem wir erreichbarer und näher sind, als politische Organisationen, Ämter oder berühmte Personen. Wir wollen zeigen, dass niemand alleine im Kampf gegen Sexismus ist und dass Engagement auch lokal und ehrenamtlich sein kann. Außerdem wollen wir auf das Problem aufmerksam machen, wir wollen über die verschiedenen Formen von Sexismus informieren und Lösungsmöglichkeiten zeigen, z.B. in Zusammenarbeit mit der Antidiskriminierungsstelle in Regensburg, durch wissenschaftliche Hilfe oder mit Hilfe unserer Coaches. Wir haben bereits bei #ichbinhier, X,Y,Z angefragt, ob eine Möglichkeit für ein solches Coaching besteht. <br><br>Insbesondere nach Rücksprache mit der Antidiskriminierungsstelle in Regensburg, haben wir beschlossen, dass wir nicht an Schulen aktiv werden wollen. Zum einen ist Bildung Ländersache und zum anderen haben wir auch nicht ausreichend Kapazitäten dafür, denn bei so vielen Schulen alleine in der Region Passau, wird eine Koordination schwierig. Zudem hat jede Schule mit lokal ganz verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Aktivitäten</title>
         <author>jugendfuereuropa</author>
         <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03/wish/693577395</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Welche Aktivitäten plant ihr, um die Ziele zu erreichen?<br></strong>In den Kommentarspalten zu unseren bisherigen Ideen, aber auch auf der Straße und bei offiziellen Anfragen an die Veranstalter von Volksfesten haben wir gemerkt, dass viele das Problem nicht wahrhaben wollen und keinen Bedarf sehen, aktiv zu werden. Daher müssen wir aktiv werden, damit unser Thema so Gehör findet. Die Veranstalter, Gastronomen und Security vor Ort müssen geschult werden. Wir wollen auch selbst mit Informationsmaterial vor Ort dabei sein  und gemeinsam Konzepte gegen Sexismus angehen: <strong><br>- </strong>Einrichtung von Safe Spaces auf Volksfesten als Anlaufstellen für Frauen, die Schutz suchen. Entsprechende Konzepte gibt es bereits zum Beispiel im best practice Fall München. <br>- Informieren über und Bewusstsein schaffen für Bierzelt- und Alltagssexismus<br>- Veranstalter der Volksfeste anschreiben und sie auffordern, einen verantwortlichen Sexismusbeauftragten/ Gleichstellungsbeauftragten zu ernennen, mit dem wir in Kontakt treten können. <br>- best practice Beispiele aus Städten sammeln, die bereits Konzepte haben und diese anderen Städten anbieten, die uns bereits nach Input gefragt haben. --&gt; Zusammen MIT den Veranstaltern, nicht GEGEN sie. <br>- Auf Social Media die Menschen nach ihren Erfahrungen fragen --&gt; Bühne bieten für Geschichten und Erfahrungen, um Menschen Mut zu machen, solche Themen anzusprechen<br>- Motto-Dulten oder ein Label etablieren, wie etwa "Passauer Dult gegen Sexismus" oder "Dult ohne Gewalt" (in Anlehnung an "Schule ohne Rassismus"). <br>- versuchen, deeskalierend zu agieren (wir lassen uns dabei beraten durch die Antidiskriminierungsstelle sowie durch Coaches für Konfliktmanagement). Ziel: Leute sollen sich nicht in Diskussionen verwickeln lassen im Bierzelt, sollen keinen Streit anfangen und nicht provozieren. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>jugendfuereuropa</author>
         <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03/wish/693577397</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Vorlauf</strong><br>Wir haben bereits einen Eventkalender für die lokalen Volksfeste, auf denen wir in kleinen Gruppen von ca. 3 bis 7 Personen und vielleicht in Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren, anwesend sein wollen. Die Organisation wird einige Wochen beanspruchen. Dabei besprechen wor Initiativen und Aufgabenverteilung im "Plenum", unserem zwei Mal pro Woche stattfindenden Treffen. <br>Wir wollen uns zuerst selbst weiterbilden um uns besser engagieren zu können. Die notwendigen Kompetenzen und das Wissen wollen wir uns durch Kontaktaufnahme mit Studenten aneignen, die über solche Themen wissenschaftliche Recherche betrieben haben. Erste Kontaktideen bestehen schon. <br>Die Coaches können unsere Fähigkeiten und unser Teambuilding unterstützen und uns beibringen, wie wir für unsere Werte effektiv einstehen (Frauenrhetorik-Coaching), auch bei Gegenwind.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>jugendfuereuropa</author>
         <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03/wish/693577398</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Vorbereitung</strong><br>Da wir merken, dass die Menschen vor Ort am effektivsten für ihre Gesellschaft eingreifen können, möchten wir Gespräche mit lokalen Antidiskriminierungsstellen, Gleichstellungsbeauftragten und Organisator*innen von großen Volksfesten suchen und uns dort Rat holen. Über diese Quellen hoffen wir, Infoflyer, Lösungsstrategieen (Einführung von Codewords) und auch lokale Infokampagnen starten zu können. Über die Polizeipräsidien werden wir Statistiken und Fallzahlen anfragen. Ein großes Anliegen vor Beginn unserer Aktion ist es, effektiv zu gewaltverneinender Deeskalation aufzurufen, wenn das Donaulied doch gesungen wird und die Leute informieren zu können, wie man dann am besten handelt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>jugendfuereuropa</author>
         <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03/wish/693577399</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Durchführung</strong><br>Wir werden über regelmäßiges Posten von Infomaterial (Geschichten von Betroffenen, Hinweise auf Hilfetelefone usw.) auf das Problem aufmerksam machen. Vor allem, wenn gerade kein Volksfest stattfindet.<br>Während der Volksfestzeit wollen wir vor Ort ein Zelt als Auffangstelle für Menschen, die belästigt, bedroht oder verletzt wurden oder sich allgemein nicht sicher fühlen, aufstellen und vor Ort informieren. Hoffentlich können wir so auch eine Zusammenarbeit mit Menschen, die einen Safe Space betreuen können (z.B. Sozialarbeiter*innen, Seelsorger) erreichen.<br>Vielleicht können wir auch Mottotage oder sogar Mottovolksfeste organisieren oder in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern ein Label "Volksfest ohne Sexismus" aufbauen. Hier müssen Partner gefunden und Gespräche geführt werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>jugendfuereuropa</author>
         <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03/wish/693577400</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Nachbereitung</strong><br>- zeitnahe Nachbesprechung von Erfolgen/Misserfolgen auf einem Volksfest (zusammen mit allen Beteiligten)<br>- Interaktion mit FollowerInnen (Erfahrungsberichte usw.)<br>Umfragen in den sozialen Medien</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Qualitätsmanagement</title>
         <author>jugendfuereuropa</author>
         <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03/wish/693577401</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Wie stellt ihr sicher, dass alles gut läuft?</strong><br>- 2mal wöchentlich (Zoom-)Meetings<br><br>In unseren wöchentlichen Treffen via Zoom evaluieren wir ständig unsere wöchentlichen Ergebnisse, planen kurzfristige und langfristige Ziele und besprechen neue Aufgaben und Aufgabenverteilungen. Die Aufgabenverteilung ist über die Plattform Slack für alle Mitglieder einsehbar und die Mitglieder können sich für noch nicht besetzte Aufgaben selbstständig eintragen. Wir schreiben außerdem alles was in unseren wöchentlichen Meetings besprochen wird in Protokollen nieder, die für alle Mitglieder ab spätestens einen Tag nach dem Meeting dauerhaft einsehbar sind, damit jeder ausreichend informiert ist. Desweiteren sprechen wir bei unseren Treffen über bisherige Erfolge und Misserfolge, über die Zufriedenheit der Mitglieder mit ihren Aufgaben und den bisherigen und zukünftigen Kurs der AgBS. Wir stehen über Whatsapp Gruppen ständig in Kontakt miteinander und Tauschen uns über mögliche Probleme und Erfolge, die es in den Meetings näher zu besprechen gilt, aus. Über jeden weiteren Schritt der AgBS wird debattiert und demokratisch entschieden.  <br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Sichtbarkeit</title>
         <author>jugendfuereuropa</author>
         <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03/wish/693577402</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Was plant ihr, um auf das Projekt und die Ergebnisse aufmerksam zu machen?</strong><br><br>Wir haben verschiedene Social Media Kanäle (Facebook, instagram, twitter) über die wir unsere derzeit 1.800 Abonenten über alle wichtigen Entwicklungen via Updates informieren. Wir berichten in regelmäßigen Abständen über Projekte, Ziele und unsere Ergebnisse. Da verschiedene Zeitungen, Radiosender und Fernsehsender bereits über uns berichteten, würden wir diese auf unsere geplanten Aktionen wie in der Vergangenheit aufmerksam machen. Zur Dult nächsten Jahres in Passau planen wir, viel Aufklärungsarbeit und Sensibilisierung zu dem Thema Sexismus im Bierzelt zu leisten. Wir möchten den bereits bestehenden Kontakt zu Antidiskriminierungsstellen, Wirtschaftsreferaten und Wirten weiter vertiefen und der Stadt Passau Konzepte zur Bekämpfung von sexuellen Übergriffen auf Volksfesten vorlegen. Wir planen, informative Flyer in Vorbereitung auf die Dult und dann vor Ort zu verteilen, ein Benefizkonzert zu veranstalten (sofern es Corona zulässt) und weiterhin Personen aus der bayerischen Musikbranche persönlich anzuschreiben und auf unser Anliegen aufmerksam zu machen. <br><br>Speziell für unser ESK Projekt richten wir auf unserer bereits bestehenden Homepage eine gesonderte Rubrik ein, in der wir über unsere ESK-Projektvortschritte berichten. <br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Auswertung &amp; Nachbereitung</title>
         <author>jugendfuereuropa</author>
         <link>https://padlet.com/jugendfuereuropa/Soliprojektplaner03/wish/693577403</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Wie wertet ihr das Projekt aus? Was könnten Schritte nach dem Projekt sein?<br></strong>Umfrage an die Leute vor Ort, Umfrage innerhalb unseres Teams, anonymer Kummerkasten für Teammitglieder, Evaluationsmeetings innerhalb der Rubriken sowie als gesamte Gruppe, Umfrage auf Social Media, wie die Leute unser Projekt beurteilen würden. Unsere Ziele überprüfen: gibt es mittlerweile eine Hochschulgruppe, die unser Anliegen nachhaltig in Passau vertreten wird, Netzwerk aufgebaut, Eventplaner einghalten, oder zu viel vorgenommen? Was sagen die Leute vor Ort im Bierzelt zu uns? Rückmeldungen auf unseren Adressen zu unseren Aktivitäten. Ist der Shitstorm zurückgegangen. Wurde unser # nachhaltig etabliert? Wurde unsere Reichweite erhöht? <br><br>Schritte danach: Hochschulgruppe, fürs nächste Jahr vorbereiten, neuen Eventkalender, Reichweite erhöhen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-08-23 21:38:12 UTC</pubDate>
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