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      <title>MOTHER AND CHILD (ERNST vs BOURGEOIS) [G3] by Martin K Scho</title>
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      <description>1959 vs 2001</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-01-13 21:11:46 UTC</pubDate>
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         <title>Percept (Ernst)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><em>Was sehe ich?</em><br>- zwei dunkle Figuren auf einer quadratischen Grundplatte stehend -&gt; in dieser verankert <br>- beide Figuren sind von einer geringen körperlichen Gestaltung geprägt -&gt; sind eher geometrisch abstrahiert und verfügen über einen ähnlichen geometrischen Körperzustand <br>- linke Figur: länglicher, schlanker Körper; größer als die andere Figur; leichte Krümmung in der Haltung; ragt teilweise über die Plinthe <br>- rechte Figur: kleiner als die linke Figur; steht versetzt hinter der anderen Figur<br><br><em>Was denke ich?</em><br>- Die Vollplastik zeigt zwei Figuren, welche, dem Namen des Werkes nach, sehr wahrscheinlich Mutter und Tochter sind<br>- Die Figuren stehen versetzt und sind unabhängig voneinander  -&gt; sie berühren, bzw. stützen sich nicht gegenseitig<br>- Die linke Figur steht dennoch vor der rechten Figur -&gt; vielleicht dient sie als Vorbildfunktion/Schutzfunktion für die Tochter <br>- Die linke Figur, meiner Vermutung nach die Mutter, beginnt sich von der Tochter zu lösen -&gt; sie ragt über die Plinthe hinaus, entfernt sich von ihr <br><br><em>Was fühle ich?</em><br>- Massivität, Härte, Festigkeit, Strenge, Entschlossenheit <br><br>Susanne <br><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-20 13:46:45 UTC</pubDate>
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         <title>Percept (Bourgeois)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><em>Was sehe ich?</em><br>- verkleinerte Darstellung von zwei anthropomorphen Figuren<br>- auf einem metallenen quadratischen Tisch drapiert <br>- umschlossen von einer hohen Glasglocke -&gt; die Figuren, welche Puppen ähneln,  berühren das Glas nicht <br>- beide Figuren sind "gesichtslos" dargestellt, es sind lediglich Andeutungen von Gesichtszügen auszumachen <br>- 1.Figur: größer als die andere Figur; geschlechtsspezifische Merkmale erkennbar; nicht bekleidet; linker Arm amputiert; Prothese am rechten Bein und eine Gehhilfe vorhanden; Vertiefungen im Gesichtsbereich<br>- 2. Figur: Kleinkindgröße; klammert sich an das Bein der anderen Figur; körperlich unbeschädigt; Blick nach oben gerichtet <br><br><em>Was denke ich? </em><br>- Die Plastik zeigt zwei Figuren, welche, dem Namen des Werkes nach, wahrscheinlich Mutter und Kind sind <br>- Die kleinere Figur, höchstwahrscheinlich das Kleinkind, klammert sich an das Bein der Mutter -&gt; das Kind schaut zu ihr und versucht vermutlich ihre Aufmerksamkeit zu erlangen<br>- Die Mutter hingegen schenkt dem Kind keinen Moment des Blickes -&gt; es wirkt schon fast so, als würde sie das Kind ignorieren <br>- Die Glasglocke schottet die Figuren von ihrer Umwelt/Außenwelt ab <br>- Vor allem die Mutter scheint von etw./jmd. "auseinandergerissen" worden -&gt; dies würde ihren "zusammengeflickten" Zustand erklären <br><br><em>Was fühle ich?</em><br>- Zerbrechlichkeit, Fragilität, Verletzlichkeit, Leichtigkeit,    <br>Ängstlichkeit, Leid, Schwäche, Hilflosigkeit, Erschöpfung <br>- man empfindet das Bedürfnis den Figuren zu helfen, allerdings fungiert die Glasglocke als Barriere, die diesen Willen unterbindet <br><br>Susanne </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 14:28:45 UTC</pubDate>
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         <title>Abiturprüfung 2019</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><em>Aufgabe 1: </em><br><strong><em>"Fille et mère" </em></strong><strong>von Max Ernst </strong><strong><em><br></em></strong>- Bronzeplastik umfasst die Maße 44,2 * 26,7 * 29,2 cm<br>- auf der Rückseite der Plinthe signiert und „II /VI“ nummeriert<br>-  zwei dunkle, monochrome, nach vorn gerichtete Figuren stehen auf einer kräftigen, quadratischen Grundplatte <br>- beide Figuren weisen eine ähnliche geometrische Zusammensetzung auf: Zylinder, Kegel, kreisähnliche Formen, Oval, Raute <br>- tellerähnliche Köpfe, wirken fast schon wie Hüte -&gt; nur die rechte Figur weist zusätzlich augenähnliche Einkerbungen auf<br>- beiden Figuren fehlen die Arme <br>- keine direkten menschlichen charakteristischen Merkmale (bspw. fehlende Extremitäten) erkennbar, dennoch haben beide Figuren assoziativ menschliche Eigenschaften (Aufbau und Proportionen) <br>- Linke Figur: Kombination aus einer Raute für die Schultern, einen langen, schmalen Körper und einem Kegel am unteren Ende -&gt; erinnert an ein Kleid <br>- Rechte Figur: zylinderartige, runde Beine, kräftiger Oberkörper -&gt; hat ebenfalls einen Kleid-Charakter <br>- die Figuren sind in der Plinthe gefestigt<br>- die Oberflächenbeschaffenheit der Bronzeplastik ist eben und unbehandelt <br><br>Susanne<strong><br></strong><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-20 15:35:52 UTC</pubDate>
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         <title>Abiturprüfung 2019 </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><em>Aufgabe 1:</em><br><strong><em>"Mother and Child" </em></strong><strong>von Louise Bourgeois <br></strong>- Das Werk<strong> </strong>beträgt die Maße 52 * 35,5 cm <br>- Erkennbare verwendete Materialien sind: Glas, Stoff, Faden, Holz, Stahl <br>- die Szenerie zeigt zwei Figuren, die von einer Glasglocke umschlossen sind <br>- Die Glasglocke hat einen runden, gläsernen Griff, welcher zum Anheben dieser dient <br>- Die Figuren sind zwei unterschiedlich große Puppenfiguren aus hellrosa farbenem Stoff<br>- beide Figuren sind unbekleidet <br>- die größere Figur, eine erwachsene Frau, steht mit einer hölzernen Prothese am rechten Bein auf der unter ihr liegenden Platte<br>- offenbar benötigt sie eine metallene Gehhilfe;  hinzu kommt, dass ihr linker Arm amputiert ist <br>- der Körper ist von zahlreichen weißen Nähten übersät -&gt; es scheint als wäre sie zusammengenäht worden<br>- Ihr Gesicht ist von leichten Einbuchtungen für die Augen und einer minimalen Aushebung für die Nase gekennzeichnet <br>- die kleine Puppenfigur  (Kleinkind) scheint unversehrt, abgesehen von denselben weißen Nähten am ganzen Körper <br>- es steht ein wenig versetzt hinter der Mutter und umklammert das Bein dieser<br><br>Susanne <br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-20 16:39:42 UTC</pubDate>
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         <title>Analyseskizzen 1/2</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Aufgabe 6</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 18:40:45 UTC</pubDate>
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         <title>Interpretation: Max Ernst </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- Mutter-Tochter-Verhältnis:<br>-&gt; die Positionierung der Mutter vor der Tochter lässt vermuten, dass diese für ihre Tochter als Vorbild fungiert<br>-&gt; dadurch das die Mutter über die Plinthe ragt, könnte man vermuten, dass Ernst den Prozess der Losbindung, der Mutter von der Tochter, thematisiert <br><br>Susanne </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 19:39:09 UTC</pubDate>
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         <title>Interpretation: Louise Bourgeois </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- man kann in ihrem Werk die Verarbeitung ihrer persönlichen Erfahrungen erkennen <br>-&gt; ihr untreuer und strenger Vater, unter dem beide leiden mussten<br>-&gt; die hilflose Mutter, welche Louise gleichzeitig Schutz bietete<br>- ebenso könnte Bourgeois in ihrem Werk auf die herausfordernde Rolle einer Mutter im Allgemeinem hinweisen -&gt; es kann sogar zur Selbstaufopferung führen (Amputation des Armes, Beinprothese, etc.)<br>- diese körperlichen Mängel weisen außerdem auf die Hilflosigkeit der Mutter hin und ihre beschränkte Handlungsfähigkeit<br>- ihr abgewandter Blick vom Kind lässt vermuten, dass sie sich nach etwas außerhalb der Glasglocke sehnt, wie Unterstützung oder der Wunsch ihrer Situation zu entfliehen <br>- Ambivalenz der Glasglocke: <br>1. Schutz vor Eingriffen<br>2. Gefangenschaft<br><br>Susanne <br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 19:42:42 UTC</pubDate>
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         <title>Kriterien einer Plastik</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Max Ernst:<br>- Körper-Raum-Beziehung: Kernplastik, statische Darstellung, kein Bewegungsmoment<br>- Größe: Kleinplastik, unterlebensgroß<br>- vertikale Gerichtetheit und verzerrte Proportionen<br>- Blickführung: steht auf Plinthe, Rundplastik ermöglicht freie/wechselnde Blickführung<br>Louis Bourgeois:<br>- Körper-Raum-Beziehung: organische Darstellung, Kleinplastik, klare Trennung von Plastik und umgebeneden Raum<br>-unterlebensgroß<br>- Gerichtetheit: natürliche Proportionen, Bewegungsmoment durch Kind macht Zusammenspiel dynamischer<br>- Blickführung: steht auf Plinthe, ist durch Glasglocke von Umgebung abgeschirmt--&gt; nicht raumoffen<br>-Rundplastik lässt wechselnde Betrachtungsorte zu </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-21 07:35:01 UTC</pubDate>
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         <title>Analyseskizze 2/2</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Aufgabe 6<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-21 09:57:18 UTC</pubDate>
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         <title>Analyseskizze 1/2</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>&gt; Figuren dehnen sich aus</div><div>-&gt; Drang sich auszubreiten/frei zu machen</div><div>(Brust,“Füße“)</div><div>&gt; Gewicht drückt von oben auf die Figur</div><div>&gt; Figuren nehmen viel Platz ein</div><div>&gt; Figuren = Standhaftigkeit </div><div>&gt; nicht detailreich = Annonymität</div><div>&gt; Körper-Raum Beziehung: Körper=dominanter<br>&gt; Figuren überlappen sich<br>-&gt; Stellung: von Hinten ist die breitere Figur im Vordergrund &amp; von Vorne ist die schmalere Figur im Vordergrund -&gt; keine Person wird so priorisiert, da beide sowohl im Hintergrund als auch im Vordergrund agieren  <br><br>Klara</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-21 12:07:38 UTC</pubDate>
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         <title>Analyseskizze 2/2</title>
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         <description><![CDATA[<div>&gt; Skulptur schafft durch eine Art Podest eigenen unsichtbaren Raum<br>&gt; Köpfe=rund, Decke des eigentlichen Raumes hat keinen direkten Zugang, Kugeln heben sich von der Decke ab<br>&gt; wenig Raum zwischen einzelnen Elementen<br>-&gt; Verknüpfung der beiden Elementen<br>&gt; Quantiätskontrast: zwischen beiden Elementen<br>&gt; Ausdehnung in die Breite vs. Ausdehnung in die Höhe<br>&gt; Formkontrast: oval/rund vs. eckig<br><br>Klara<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-21 12:12:35 UTC</pubDate>
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