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      <title>Unterrichtsreihe: Fische 6e by </title>
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      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-02-07 15:57:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>laurakokott</author>
         <link>https://padlet.com/laurakokott/1ynbcxwusy33cn3z/wish/2877841388</link>
         <description><![CDATA[<p>Im Meer ist das Wasser reich an Sauerstoff, sodass die Kiemen dem Körper genügend Sauerstoff zuführen können. Daher sind hier Lungen überflüssig. Dagegen ist im Meer der Aufenthalt in sehr unterschiedlichen Wassertiefen möglich. Dadurch ist hier für die meisten Fische eine Schwimmblase hilfreich.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-08 11:44:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>laurakokott</author>
         <link>https://padlet.com/laurakokott/1ynbcxwusy33cn3z/wish/2877842119</link>
         <description><![CDATA[<p>Wenn ein Fisch abtaucht, verkleinert sich seine Schwimmblase. Dies führt dazu, dass er weiter nach unten sinkt, selbst ohne aktive Schwimmbewegungen. Umgekehrt vergrößert sich bei einem nach oben schwimmenden Fisch die Schwimmblase. Um zu verhindern, dass er wie an Korken an die Oberfläche schnellt oder dass die Schwimmblase beschädigt wird, muss der Fisch die Gasmenge in der Schwimmblase verringern. Bei Fischen mit einem Schwimmblasengang geht das relativ einfach und schnell:</p><p>Überflüssiges Gas wird durch den Schwimmblasengang und den Vorderdarm in das Maul gepresst und dort ausgeschieden. Fische ohne einen Schwimmblasengang müssen das überflüssige Gas in die Blutbahn aufnehmen, was zeitaufwendig ist.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-08 11:45:03 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>laurakokott</author>
         <link>https://padlet.com/laurakokott/1ynbcxwusy33cn3z/wish/2877843411</link>
         <description><![CDATA[<p>Die paarigen Flossen des Lungenfischs, also die Brust- und die Bauchflossen, ähneln Beinen. Die übrigen Flossen, also Rücken­, Schwanz- und Afterflosse sind zu einer Art Flossensaum verwachsen, wie man ihn auch bei Amphibien findet.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-08 11:46:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>laurakokott</author>
         <link>https://padlet.com/laurakokott/1ynbcxwusy33cn3z/wish/2877843820</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Grundfische sich ständig am Boden des Gewässers aufhalten, besteht kein Bedarf an einem Organ, dass das Schweben in unterschiedlichen Wassertiefen ermöglicht. Für schnelle Jäger ist eine Schwimmblase hinderlich, da beim Schwimmen nach oben oder nach unten die notwendige Veränderung der Schwimmblasenfüllung Zeit kosten würde. Sie verfügen über genügend Muskelkraft, um einem Absinken oder aufwärts Treiben entgegen steuern zu können.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-08 11:46:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>laurakokott</author>
         <link>https://padlet.com/laurakokott/1ynbcxwusy33cn3z/wish/2877844161</link>
         <description><![CDATA[<p>Schon die Lauterzeugung in unterschiedlicher Tonhöhe und Strophenlänge lässt an so etwas wie einen „Gesang“ denken. Wenn diese Tonerzeugung mit</p><p>zunehmender Zahl von Artgenossen intensiver wird, liegt die Vermutung nahe, dass es sich um Kommunikation handelt. Das wird noch durch die Tatsache</p><p>unterstützt, dass die Gesänge vorwiegend im Dunkeln stattfinden, also dann, wenn eine Verständigung</p><p>innerhalb des an die Meeresoberfläche steigenden Schwarms durch Blickkontakt nicht möglich ist. Dazu kommt, dass die Heringe wohl auch in der Lage sind, die Laute der Artgenossen zu hören. Die Ausstülpung der Schwimmblase bis zu den Hörorganen im Kopf könnte darauf hindeuten, dass die Schwimmblase hier als Schallverstärker wirkt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-08 11:47:05 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/laurakokott/1ynbcxwusy33cn3z/wish/2879561876</link>
         <description><![CDATA[<p>Das ist wie bei ein Luftballon, wenn man ihn aufbläst dann dauert es länger als wenn man die Luft rauslässt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-09 20:47:02 UTC</pubDate>
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         <title>Eigenschaften des Lungenfischs und Verwandtschaft mit den Amphibien</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Die paarige Brust und Bauchflossen ähneln die Beine der Amphibien </p></li><li><p>Schwanz und Afterflossen sind zu einer Flossesaum  verwachsen</p></li><li><p>Das alles findet man auch bei der Amphibie                                                       </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-14 18:34:44 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/laurakokott/1ynbcxwusy33cn3z/wish/2883841874</link>
         <description><![CDATA[<p>Damit der Fisch schweben kann, also in einer beliebigen Wassertiefe zu verweilen</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-14 18:37:18 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Heringe kommunizieren mithilfe ihrer Gedärme: Sie drücken Luft aus ihrer Schwimmblase in den Analtrakt und erzeugen damit pulsierende Töne.                                                                   </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-14 18:50:09 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Sie müssen nicht im Wasser schweben sondern</p><p> können leicht sinken</p><p>Es macht den Jäger nachteilig, weil der Grundfisch leicht sinken kann </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-14 18:57:37 UTC</pubDate>
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         <title>Kokott</title>
         <author>laurakokott</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Kiemen liegen an beiden Seiten des Kopfes in der Kiemenhöhle hinter den Kiemendeckeln. Sie bestehen jeweils aus vier Kiemenbögen (2), an denen viele Kiemenblättchen (1) sitzen. Fortsätze an den Kiemenbögen bilden die Kiemenreuse (3).</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-21 19:29:05 UTC</pubDate>
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         <title>Kokott</title>
         <author>laurakokott</author>
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         <description><![CDATA[<p>(1) Kiemen; (2) Kiemendeckel</p><p>Bei geöffnetem Maul und geschlossenen Kiemendeckeln wird Wasser in die Mundhöhle eingesaugt</p><p>(Einatmung). Anschließend wird bei geschlossenem Maul und geöffneten Kiemendeckeln das Wasser</p><p>zwischen den Kiemenblättchen hindurch nach außen gepresst.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-21 19:30:16 UTC</pubDate>
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         <title>Kokott</title>
         <author>laurakokott</author>
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         <description><![CDATA[<p>1: Blutgefäße, 2: Kiemenblättchen, 3: Kiemenbogen, 4: Kiemenreuse</p><p>Der Kiemenbogen trägt die Kiemenblättchen. Seine Fortsätze bilden die Kiemenreuse. Die Kiemenblättchen sind sehr dünn und gut durchblutet. Sie können so aus dem vorbeiströmenden Atemwasser Sauerstoff entnehmen. Die Blutgefäße transportieren den aufgenommenen Sauerstoff zu den Organen. Die Kiemenreuse filtert das Atemwasser und verhindert so eine Verschmutzung der Kiemenblättchen. Außerdem können herausgefilterte Nahrungsteilchen verschluckt werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-21 19:30:42 UTC</pubDate>
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         <title>Kokott</title>
         <author>laurakokott</author>
         <link>https://padlet.com/laurakokott/1ynbcxwusy33cn3z/wish/2891398757</link>
         <description><![CDATA[<p>Da viele Haie nicht in der Lage sind, aktiv einen</p><p>Wasserstrom durch die Kiemen zu erzeugen, sind sie darauf angewiesen, dass das Wasser aufgrund ihres schnellen Schwimmens in das geöffnete Maul hinein und durch die Kiemenspalten wieder heraus strömt. Geraten solche Haie in ein Fischernetz, das sie an</p><p>weiterer Bewegung hindert, so strömt kein Wasser mehr durch die Kiemen und die Tiere ersticken.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-21 19:31:12 UTC</pubDate>
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         <title>Kokott</title>
         <author>laurakokott</author>
         <link>https://padlet.com/laurakokott/1ynbcxwusy33cn3z/wish/2891400286</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Kiemenlamellen sind sehr dünn und mit vielen Äderchen durchzogen. Daher sind sie für die Sauerstoffaufnahme sehr gut geeignet. Außerdem vergrößern sie die Oberfläche der Kiemenblättchen, was</p><p>ebenfalls zur Verbesserung der Sauerstoffaufnahme führt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-21 19:32:35 UTC</pubDate>
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         <title>Kokott</title>
         <author>laurakokott</author>
         <link>https://padlet.com/laurakokott/1ynbcxwusy33cn3z/wish/2891401991</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Lunge ist aufgrund ihres Bauplans – kein Durchfluss der Atemluft – nicht besonders wirkungsvoll. Sie entnimmt der Atemluft nur etwa ein Viertel des darin enthaltenen Sauerstoffs. Das reicht allerdings aus, da die Luft viel Sauerstoff enthält. Gerät ein Säugetier unter Wasser, wo der Sauerstoffgehalt nur ein Bruchteil des Sauerstoffgehalts der Luft beträgt, so reicht die Leistungsfähigkeit der Lunge nicht aus, dem Tier den nötigen Sauerstoff zu verschaffen. Das Tier erstickt.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-21 19:33:53 UTC</pubDate>
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         <title>Kokott</title>
         <author>laurakokott</author>
         <link>https://padlet.com/laurakokott/1ynbcxwusy33cn3z/wish/2891403613</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Kiemenblättchen sind sehr dünn und verfügen</p><p>über keinen Verdunstungsschutz, da sie den unter Wasser nicht benötigen. Werden sie der Luft ausgesausgesetzt, so verkleben die dünnen Blättchen vermutlich miteinander, was die Atmungsoberfläche drastisch verringert. Trocknen sie zusätzlich noch aus, so sind sie nicht mehr zur Aufnahme von Sauerstoff fähig. Der Fisch erstickt.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-21 19:35:29 UTC</pubDate>
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