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      <title>Tipps: Von deiner Praxis in die Praxis by Usa</title>
      <link>https://padlet.com/ammadmingi1/1v24wih9zirkdmr3</link>
      <description>Hospitationen im Februar/März 2025_Nora_Usa</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-02-23 13:07:17 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-04-24 10:01:15 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Kontextbasierter Unterrichtseinstieg statt Multiple-Choice</title>
         <author>usasangaphan3_1</author>
         <link>https://padlet.com/ammadmingi1/1v24wih9zirkdmr3/wish/3339056211</link>
         <description><![CDATA[<p>Liebe Nora,</p><p>Ich habe gesehen, dass du beim <strong>Unterrichtseinstieg</strong> und bei der <strong>Wortschatzvermittlung</strong> häufig <strong>Testmethoden</strong> verwendest. Stattdessen möchte ich dir <strong>kontextbasierte Methoden</strong> vorstellen, die den Lernenden helfen, neue Wörter in einem sinnvollen Zusammenhang zu verstehen.</p><p><br></p><p>Für den Einstieg in das Thema „Mein Beruf“ kannst du eine <strong>kontextbezogene Einführung</strong> nutzen, anstatt eine Multiple-Choice-Übung zu geben. </p><p><br></p><p>🔹 <strong>Schritt 1: Vorstellung durch visuelle Einblendung</strong><br>Stelle dich selbst vor, indem du nach und nach (KI)Bilder von dir im Unterricht zeigst. Nutze die <strong>Einblenden-Technik (SmartBoard)</strong>, sodass die Bilder wie in einem Film erscheinen. Ergänze die Bilder mit kurzen Untertiteln, z. B.:<br>➡️ <em>Das bin ich.</em><br>➡️ <em>Ich bin Lehrerin für Deutsch. Das ist mein Beruf.</em><br>➡️ <em>Ich arbeite am Goethe-Institut Jordanien.</em></p><p>So sehen die TN dich in deinem Berufsalltag und können aus dem Kontext heraus erschließen, was „Beruf“ bedeutet. </p><p><br></p><p>🔹 <strong>Schritt 2: Berufskontext weiter ausbauen</strong><br>Erzähle (mündlich + schriftlich) nun weiter, <strong>was du in deinem Beruf brauchst</strong>. Blende die Begriffe passend zu den Bildern ein, z. B.:<br>➡️ <em>Für meine Arbeit brauche ich viele Dinge.</em><br>➡️ <em>Der Laptop ist wichtig.</em> (Bild vom Laptop)<br>➡️ <em>Ich benutze das Smartboard.</em> (Bild vom Smartboard)<br>➡️ <em>Die Learning-App ist auch absolut wichtig für meine Arbeit.</em><br>➡️ <em>Die Hausaufgaben sind definitiv ein MUSS für Sie!</em> (mit freundlichem Lächeln 😊)</p><p><br></p><p>🔹 <strong>Schritt 3: Lernziele transparent machen</strong><br>Sag den TN klar, was sie am Ende können sollen:<br>✅ Ich kann sagen: „Ich bin … von Beruf.“<br>✅ Ich kann über meine Arbeit sprechen.<br>✅ Ich kann sagen, was für meine Arbeit wichtig ist.</p><p>Durch diesen <strong>visuellen und narrativen Einstieg</strong> verstehen die TN das Thema im Kontext und lernen die neuen Wörter auf natürliche Weise.</p><p><br></p><p>Nach dieser Modellierung solltest du das <strong>GLZ</strong> erläutern. Dabei kannst du sowohl <strong>Deutsch (mündlich &amp; schriftlich)</strong> als auch <strong>Arabisch (nur schriftlich)</strong> verwenden. Idealerweise formulierst du die <strong>GLZ auf A1-Niveau</strong>, damit die TN sie leicht verstehen. Idealerweise formulierst du die <strong>GLZ auf A1-Niveau</strong>, damit die TN sie leicht verstehen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-23 13:21:27 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ammadmingi1/1v24wih9zirkdmr3/wish/3339056211</guid>
      </item>
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         <title>Handlungsorientierung von Anfang bis zum Ende der Unterrichtssequenz</title>
         <author>usasangaphan3_1</author>
         <link>https://padlet.com/ammadmingi1/1v24wih9zirkdmr3/wish/3342132030</link>
         <description><![CDATA[<p>Beispiel</p><p><br></p><p>Zeit: 90 Minuten</p><p><br></p><p><strong>Thema:</strong> Mein Beruf<br><strong>Globales Lernziel:</strong> Die Teilnehmenden (TN) können Arbeits- oder Lernmaterialien, die für sie relevant sind, mithilfe der grammatischen Struktur "der, die, das" im Singular benennen.</p><p><br></p><p><strong>Schritt 1: Einstieg in den Unterricht</strong></p><p><strong>Phase:</strong> Aktivierung und Fokussierung<br><strong>Aktivität:</strong> Energizer oder Konzentrationsübung zur Steigerung der Aufmerksamkeit.</p><p>10 Min</p><p><br></p><p><strong>Schritt 2: Einstieg ins Unterrichtsthema</strong></p><p><strong>Phase:</strong> Einführung in das Thema<br><strong>Aktivität:</strong> Modellierung durch die Kursleitung (KL) in einem nachvollziehbaren, authentischen Kontext. Die TN werden nicht getestet, sondern durch eine Handlung in das Thema "Mein Beruf" bzw. "Wichtige Arbeits- und Lernmaterialien für meinen Beruf" eingeführt.</p><p><br></p><p>5 Min</p><p><br></p><p><strong>Schritt 3: Präsentation der Artikel „der, die, das“ im Kontext</strong></p><p><strong>Phase:</strong> Erarbeitung <strong>Aktivität:</strong> Zuordnungsaufgabe (Berufe und relevante Gegenstände).<br>Vorentlastung des neuen Wortschatzes und der Aussprache, um eine bewusste Zuordnung und sprachliche Produktion zu ermöglichen.<br><strong>Sozialform:</strong> Partnerarbeit (z. B. A: „Passt das Auto zum Taxifahrer?“ – B: „Ja. Vielleicht. Nicht wirklich.“)</p><p><strong>Ergebnissicherung:</strong> Keine klassische Richtig/Falsch-Kontrolle, sondern gezielte Übung des neuen Wortschatzes. Reflexionsfrage der KL: <em>„Welche Gegenstände passen zu allen vier Berufen?“</em></p><p><em>15 Min</em></p><p><br></p><p><strong>Schritt 4: Ordnen &amp; Systematisieren</strong></p><p><strong>Sozialform:</strong> Einzelarbeit (Stillarbeit/SOS-Phase)<br><strong>Aktivität:</strong></p><ul><li><p>Einführung durch die KL: „Mein Lehrbuch ist für meinen Beruf sehr wichtig.“ Übertragung auf die TN: Ist „Buch“ im Arabischen maskulin oder feminin? Vergleich mit Deutsch (drei Geschlechter statt zwei).</p></li><li><p><strong>Ordnen:</strong> TN sortieren Artikel im Singular anhand eines vorbereiteten Arbeitsblatts.</p></li></ul><p><strong>Systematisieren:</strong> TN entdecken selbstständig Regelmäßigkeiten:</p><ul><li><p>80% der Wörter mit „-e“ → feminin</p></li><li><p>80% der Wörter mit „-er“ → maskulin</p></li><li><p>80% der entlehnten englischen Wörter (z. B. Auto, Hotel) → neutral</p></li><li><p>100% der Wörter mit „-ung“ → feminin</p></li><li><p>Endungen „-in“ (Beruf - Frau) → feminin, „-er“ (Beruf - Mann) → maskulin</p></li><li><p> 35% der Wörter sind auswendig zu lernen.</p></li></ul><p>8 Min</p><p><br></p><p><strong>Schritt 5: Erste Übung</strong></p><p><strong>Phase:</strong> Anwendung<br><strong>Aktivität:</strong> Lernüberprüfung mit den gelernten Wörtern durch ein Kartenspiel/Wettbewerb (Zuordnungsaufgabe mit Selbstkontrolle).<br><strong>Sozialform:</strong> Partner- oder Gruppenarbeit (3er-Teams)<br><strong>Arbeitsanweisung:</strong> KL gibt Spielregeln vor.<br><strong>Redemittel:</strong></p><ul><li><p>A: „Wie heißt der Artikel von …?“</p></li><li><p>B/C: „Der Computer.“</p></li><li><p>TN überprüfen den Artikel auf der Kartenrückseite. Wer schneller ist, bekommt einen Punkt. Kleine Preise für die Gewinner.</p></li></ul><p>12 Min</p><p><br></p><p><strong>Schritt 6: Lernstrategien vermitteln (beispielhaft)</strong></p><p><strong>Aktivitäten (drei Optionen)</strong></p><p><strong>KL bereitet alle Materialien vor. und sie bildet neue Arbeitsgruppen nach der Präferenz (Binnend.)</strong></p><ol><li><p>TN erhalten eine Wortliste und markieren Wörter mit drei Farben.</p></li><li><p>TN nutzen farbige Kärtchen zur Erstellung eigener Lernkarten.</p></li></ol><p>TN erstellen digitale Lernkarteien mit passenden Apps.</p><p>15 Min</p><p><br></p><p><strong>Schritt 7: Reflexion &amp; Vertiefung</strong></p><p><strong>Phase:</strong> Abschluss und Festigung<br><strong>Aktivität:</strong></p><ul><li><p>KL fragt: „Welche Lernmethoden finden sie am besten?“ (Digitale Umfrage + Diskussion in Partnerarbeit)</p><p><br></p><p><strong>(Optional) Spiel:</strong> <em>Der Mond, die Sonne, der Stern</em><br><strong>Regeln:</strong> A: „Ich bin die Straße. Was passt zu mir?“ B: „Ich bin die Rechnung.“ C: „Ich bin die Straße.“</p><ul><li><p>TN nutzen ihr Arbeitsblatt als Hilfsmittel.</p><p><br></p></li></ul></li></ul><p><strong>Fazit der KL (Deutsch/ Englisch/ Arabisch)</strong></p><ul><li><p>Das Lernen von „der, die, das“ ist essenziell, da sich die Artikel später verändern (z. B. Akkusativ, Dativ).</p></li><li><p>Ohne Artikelkenntnis kann es zu Missverständnissen im Sprachgebrauch kommen.</p></li></ul><p>5 oder 15 Min</p><p><br></p><p><strong>Anwendung: das Blumenspiel (Think-Pair-Share)</strong></p><p><strong>Arbeitsform:</strong> Gruppenarbeit (3 TN pro Gruppe)<br><strong>Redemittel:</strong> <em>„Ich bin Student/-in. Ich lerne. / Ich studiere. / Ich arbeite.  Der/Das/Die … ist für mich wichtig.“</em></p><p><br><strong>Ergebnissicherung:</strong> Welche Gegenstände sind für alle Gruppenmitglieder wichtig?</p><p>10 Min</p><p>..................................................................</p><p><strong>Einleitung zum neuen Thema (7a + 7c)</strong> …</p><p>Es geht weiter um die Berufe</p><p>nach dieser Sequenz sollten die TN sagen können, was sie von Beruf sind, wann sie arbeiten/lernen/ und wann sie frei haben</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-25 15:08:47 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ammadmingi1/1v24wih9zirkdmr3/wish/3342132030</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Vorlage: das Blumenspiel (Think-Pair-Share)</title>
         <author>usasangaphan3_1</author>
         <link>https://padlet.com/ammadmingi1/1v24wih9zirkdmr3/wish/3342340205</link>
         <description><![CDATA[<p>Jede*r TN schreibt 3–4 Dinge auf, die für ihn oder sie wichtig sind. Anschließend notiert die Gruppe die Dinge, die für alle relevant sind, in der Mitte. Danach präsentieren sie die Ergebnisse kurz im Plenum.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-25 17:17:09 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ammadmingi1/1v24wih9zirkdmr3/wish/3342340205</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Unterrichts am 23.02.225</title>
         <author>usasangaphan3_1</author>
         <link>https://padlet.com/ammadmingi1/1v24wih9zirkdmr3/wish/3343634586</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Thema: Eine Stadttour in Hamburg</strong></p><p><strong>Das globale Lernziel: </strong></p><p>Das globale Lernziel sollte deutlich machen, auf welche reale Handlung die TN im deutschsprachigen Alltag vorbereitet werden. In diesem Kontext könnte man sich vorstellen, dass die TN im Ausland besondere Orte ihrer Lieblings- oder Traumstadt präsentieren. Ein mögliches globales Lernziel könnte daher lauten:</p><p><strong>"Die TN können anderen TN einen besonderen Ort ihrer Lieblings- oder Traumstadt vorstellen."</strong></p><p>So wird die Verbindung zur Lebenswelt der TN klarer und die kommunikative Zielsetzung des Unterrichts betont. 😊</p><p><br/></p><p><strong>Spiel- im Allgemeinen</strong></p><ul><li><p>Ziel des Spiels als Unterrichtsübergang) &amp; die Spielregeln geben</p></li></ul><ul><li><p>(Kahoot/Quizzes/ ...)TN spielen lieber anonym mit lustigen Namen (Vermeidung von Peinlichkeit bei Niederlage).</p></li></ul><ul><li><p>KL kann am Ende fragen: "Wer sind die drei Besten?"</p></li><li><p>KL als aktive Spielleiterin (Drama und Action</p></li></ul><p><strong>b) Arbeitsanweisungen</strong></p><ul><li><p>Ein Bild wurde ohne schriftliche Arbeitsanweisung gezeigt.</p></li><li><p>KL gab nur eine mündliche Arbeitsanweisung: "Wir schauen jetzt ein Video..."</p></li><li><p>Eine TN war unsicher, was zu tun ist ("Wie bitte?").</p></li></ul><p><strong>Tipps:</strong></p><ul><li><p>A3-Blatt mit schriftlicher Arbeitsanweisung bereitstellen.</p></li><li><p>Tabelle zur Strukturierung (gesehen/nicht gesehen).</p></li><li><p>Klar formulierte Lernziele für Zuordnungsaufgabe festlegen.</p></li><li><p>Ergebnisse durch TN-Austausch sichtbar machen: "Wie viele haben welche GA gesehen?"</p></li><li><p>KL sollte ins Thema einführen: "Wir sind heute in Hamburg."</p></li></ul><p><strong>Positiv:</strong></p><ul><li><p>Gute Aussprachearbeit mit Partnerübung zur Festigung.</p></li></ul><p><strong>Ergänzung:</strong></p><ul><li><p>Redemittel durchgängig bereitstellen:</p></li></ul><p>A: "Wie heißt das auf Deutsch?"<br>B: "Der/Die/Das ...</p><p>A: (Selbstkontrolle) Richtig. / Leider falsch. </p><p><br/></p><p><strong>Reflexionsfragen:</strong></p><ul><li><p>Warum konnten die TN nicht sofort in Partnerarbeit übergehen?</p></li><li><p>Welche Fragen haben sie gestellt?</p></li></ul><p><br/></p><p><strong>Unterrichtsgestaltung &amp; Classroom Management</strong></p><p><br/></p><p><strong>a) Kontext &amp; Visualisierung</strong></p><ul><li><p>"Wir sind heute in Hamburg" als guter Einstieg.</p></li><li><p><strong>Tipp:</strong> Landkarte zur Verortung nutzen, Hamburg als drittgrößte Stadt Deutschlands mit Sehenswürdigkeiten zeigen.</p><p><br/></p></li></ul><p><strong>b) Hörverstehen</strong></p><ul><li><p>KL lief beim Hören im Klassenzimmer herum.</p></li><li><p>TN bekamen keine Erläuterungen zu den Höraufgaben.</p></li></ul><p><strong>Tipps:</strong></p><ul><li><p>Vor dem Hören Aufgaben klären.</p></li><li><p>TN Hinweise geben (Text und Audio stimmen nicht immer überein, Bilder helfen beim Raten).</p></li><li><p><strong>KL sollte in der Hörphase eine feste Position einnehmen.</strong></p></li></ul><p><strong>Korrekturphase:</strong></p><ul><li><p>KL stellte Fragen an das Plenum, nur wenige TN antworteten.</p></li></ul><p><strong>Tipp:</strong></p><ul><li><p>Abwechslung schaffen (andere Methoden für die Korrektur ausprobieren)</p></li><li><p><br/></p></li></ul><p><strong>Wortschatzarbeit &amp; Interaktion</strong></p><p><strong>Positiv:</strong></p><ul><li><p>Schnelle TN arbeiteten interaktiv mit dem Smartboard.</p></li><li><p>Langsame TN konnten in Ruhe nacharbeiten.</p></li></ul><p><strong>Offene Fragen:</strong></p><ul><li><p>Warum sollen TN die Anzahl von Orten präsentieren?</p></li><li><p>Welche authentische Kommunikationssituation in Deutschland wird damit vorbereitet?</p></li></ul><p><br/></p><p><strong>Anwendung &amp; Abschluss</strong></p><p><strong>a) Mindmap-Erstellung</strong></p><ul><li><p>TN waren überfordert, konnten nicht sofort arbeiten.</p></li><li><p>Es fehlten Redemittel, vorher keine gezielten Übungen.</p></li></ul><p><strong>Tipps:</strong></p><ul><li><p>Kontext einbetten: "Eine Stadttour" als Rahmenthema.</p></li><li><p>Redemittel vorbereiten:</p><ul><li><p>"In ... gibt es ..."</p></li><li><p>Singular &amp; Plural beachten.</p></li></ul></li><li><p>Binnendifferenzierung: Gruppen nach Interesse bilden (z. B. "Eine Stadt in Jordanien", "Eine europäische Stadt").</p></li></ul><p><strong>Beobachtung:</strong></p><ul><li><p>TN beschwerten sich.</p></li><li><p>KL versuchte zu ermutigen: "Sie können das!"</p></li></ul><p><strong>b) Präsentation der Mindmaps</strong></p><ul><li><p>TN stellten ihre Mindmaps im Plenum vor.</p></li><li><p>Keine Höraufgabe eingebunden.</p></li></ul><p><strong>Tipps:</strong></p><ul><li><p>Alternative Methoden:</p><ol><li><p><strong>Klassenspaziergang</strong>: TN laufen herum und betrachten verschiedene Mindmaps.</p></li><li><p><strong>Partnerarbeit mit Leitfragen:</strong> "Was ist deine Lieblingsstadt?", "Was gibt es dort?", "Wie viele ... gibt es?", "Wie alt ist ...?"</p></li></ol></li></ul><p><strong>Beobachtung:</strong></p><ul><li><p>TN fanden die Fehler anderer TN amüsant.</p></li><li><p>KL moderierte gut und half bei Unklarheiten.</p></li></ul><p>KL gab  in dieser Stunde vollständige Arbeitsanweisungen und wirkte freundlich.</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-26 13:28:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vorschlag: In Hamburg, S. 28-29 (Maximal 60 Minuten)</title>
         <author>usasangaphan3_1</author>
         <link>https://padlet.com/ammadmingi1/1v24wih9zirkdmr3/wish/3343644694</link>
         <description><![CDATA[<p>An dieser Stelle würde ich die Sequenz so gestalten, dass die TN am Ende dieses Gespräch führen können." </p><p><br></p><p><strong>Kontext:</strong> TN stellen einen tollen Ort ihrer Lieblingsstadt vor: </p><p><strong>Beispiel</strong></p><p>PA1: erzählt von einem wunderschönen Ort in der Stadt xxx. </p><p>Das ist der Fluss "Chaopraya" Der Fluss ist in der Stadt xxx </p><p><br></p><p>PA2: Oh, wie lang ist der Fluss </p><p>PA1: Der Fluss ist ... Kilometer lang </p><p>PA2: Sehr schön/ Sehr interessant! </p><p>....</p><p>....</p><p>Wie hoch/ Wie lang/ Wie alt ...?</p><p>Der/Die /Das ist ...... hoch / lang/ Jahre alt</p><p><br></p><p>Beispiel 2: <strong>Arbeitsbuch Seite 30 Nr. 1b</strong></p><p>...................</p><p><strong>Prinzip: Mehrsprachigkeit</strong></p><p>Beim Lernen dieser grammatischen Struktur können die TN wunderbar mit Englisch vergleichen (Mehrsprachigkeit):</p><p>How long/old/high ...?<br>It is ... long/old/high.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-26 13:35:34 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Hilfsmittel bei der Unterrichtsplanung</title>
         <author>usasangaphan3_1</author>
         <link>https://padlet.com/ammadmingi1/1v24wih9zirkdmr3/wish/3343657760</link>
         <description><![CDATA[<p>Die dick geshriebenen Wörter müssen die TN wissen, deshalb sollten die TN in der Stunde eine Gelegenheit haben, diese Wörter mehrmals zu üben</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-26 13:44:59 UTC</pubDate>
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