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      <title>Glück by Ernst Hany</title>
      <link>https://padlet.com/ernst_hany/glue3</link>
      <description>Was macht Hans glücklich?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-02-02 08:03:19 UTC</pubDate>
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         <title>Hans im Glück</title>
         <author>ernst_hany</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/glue3/wish/2024876217</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Märchen „Hans im Glück“ (http://www.maerchenstern.de/maerchen/hans-im-glueck.php) enthält Hans als Lohn für sieben Jahre Arbeit einen großen Goldklumpen überreicht. Diesen tauscht er nacheinander in immer kleinere Tiere und am Schluss in Steine ein. Nachdem er die Steine verloren hat und gar nichts mehr hat, fühlt er sich richtig glücklich: „Mit leichtem Herzen und frei von aller Last sprang der Hans im Glück nun, bis er daheim bei seiner Mutter war.“<br><br>Erörtern Sie anhand der Geschichte vom Hans im Glück, ob Persönlichkeitsfaktoren, Umweltereignisse oder die aktive Verarbeitung von Erlebnissen entscheidend für das Glücklichsein sind.<br><br>(Foto: https://www.backwinkel.de/out/pictures/master/product/4/45906_hans-im-glueck_b.jpg)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-02 08:03:19 UTC</pubDate>
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         <title>Was Hans falsch gemacht hat</title>
         <author>ernst_hany</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/glue3/wish/2024876220</link>
         <description><![CDATA[<div>"Positive Zukunftsvorstellungen helfen zwar in eine gute Stimmung zu kommen, nicht aber unsere Wünsche zu  erfüllen, denn sie verleiten uns, die erwünschte Zukunft bereits im Hier und Jetzt zu genießen. Damit verhindern sie die Mobilisierung der zur Wunscherfüllung notwendigen Energie. Kontrastieren wir jedoch die  positiven Zukunftsvorstellungen mit den Hindernissen der Realität, werden wir unsere Wünsche priorisieren und die machbaren Wünsche erfüllen; die nicht-machbaren Wünsche werden wir erfolgreich loslassen." (https://www.psy.uni-hamburg.de/arbeitsbereiche/paedagogische-psychologie-und-motivation/personen/oettingen-gabriele/dokumente/krott-marheinecke-oettingen-2019-mentale-kontrastierung-und-woop-foerdern-einsicht-und-veraenderung.pdf)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-02 08:03:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/glue3/wish/2029528825</link>
         <description><![CDATA[<div>1. <em>Definition&nbsp; "Glücklichsein" </em><br>Um die Fragestellung beantworten zu können, werde ich im ersten Schritt festlegen, wie ich "Glücklichsein" definiere. Im Wiki dieser Woche wurden uns unterschiedliche Konstrukte, wie "Glück" (nach Bradburn (1969)), "Lebenszufriedenheit" (nach Campbell et al. (1976)),&nbsp; "Subjektives Wohlbefinden (SWB)" (nach Diener et al. (2016)), und&nbsp; "Psychologisches Wohlbefinden (PWB)" vorgestellt. Diese Konstrukte sind einander ähnlich, denn sie sind alle im Bereich des positiven psychologischen Funktionierens / Wohlbefindens zu verorten. Ich greife mir das SBW heraus, eine globale Bewertung von emotionalem Effekten und Lebensqualität, da dazu im Wiki die meisten Informationen zu finden sind.<br><br>2. <em>Evidenz zur Frage: Von was hängt SWB ab?</em><br>2.1 <em>SWB und Persönlichkeit:</em><br>Im Wiki wird berichtet, dass SWB zum Teil durch Persönlichkeit beeinflusst wird. Hierzu wird im Wiki die Meta-Analyse von DeNeve und Cooper (1998) genannt, die den Zusammenhang vieler Persönlichkeitskonstrukte mit dem SWB untersuchte. <br>Laut dem Wiki kam die Meta-Analyse von Nes und Ryosamb (2015) allerdings Ergebnis, dass Gene nicht die gesamte Variablität im SWB aufklären können. <br><br>2.2 <em>SWB und Umwelt:</em><br>Auch die Umwelt hat einen Einfluss: Das Wiki stellt beispielsweise eine Meta-Studie von Luhmann und Kollegen (2012) vor, die den Einfluss besonderer Lebensumstände auf das SBW untersucht. <br><br>2.3 <em>SWB und aktive Verarbeitung von Erlebnissen:</em><br>Hier fiel es mir zunächst schwerer zu identifizieren, auf welchen Aspekt der im Wiki dargestellten Inhalte ich mich beziehen könnte. Aber ich habe folgende Idee: Das Paradox des Altern zeigt, dass die eigene Perspektive und Zielsetzung das SWB beeinflussen können. Jüngere Menschen, die sich typischerweise wissensbezogene Ziele setzen, haben im Schnitt ein geringeres SWB als ältere Menschen, die Veränderungen eher positiv bewältigen. -&gt; Diesen "Einfluss des Alters" sehe ich weder dem Aspekt Persönlichkeit, noch dem Aspekt Umwelt untergeordnet. Vielmehr handelt es sich evtl. um ein eher mittel- oder kurzfristiges Set an Bewertungsmaßstäben und Coping-Strategien.&nbsp;</div><pre>An dieser Stelle bin ich besonders gespannt auf die Kommentare meiner Kommiliton:innen.</pre><div><br>3. <em>Verknüpfung meiner Überlegungen mit dem Märchen "Hans im Glück": </em><br>Was mir am Märchen primär auffällt, ist das Hans immer das zu wollen scheint, was er bei anderen sieht, aber aktuell selbst nicht besitzt. Meine erste Assoziation dazu bezieht sich auf die Wertefuktion der <strong>"Prospect Theory"</strong> von Kahneman und Tversky, die wir in Sozialpsychologie kennengelernt haben: Der aktuelle Referenzpunkt einer Person beeinflusst die wahrgenommene Größe eines Gewinnes oder Verlustes. Die im Wiki beschriebenen fünf Korrekturen der hedonistischen Tretmühle erinnern mich an diesen Aspekt der Prospect Theory: Die Set-Points verstehe ich ähnlich, wie den Referenzpunkt (wobei der Vergleich in anderen Aspekten hinken könnte).<br>Die Idee von Set-Points/ einem Referenzpunktes beinhalten meiner Ansicht nach sowohl <strong>Umweltfaktoren</strong> (bei Hans: ob gerade Metzger oder Reiter an ihm vorbei kommen), als auch <strong>Aspekte, die innerhalb der Person</strong> liegen. Hans könnte den Reite schließlich sehen, aber dennoch komplett zufrieden mit seinem Gold sein. Tatsächlich scheint Hans glücklich, bevor er den Reiter erblickt. Seine Reaktion auf den Reiter ist dann allerdings darüber nachzudenken, wie schwer des Gold ist und wie viel einfacher das Reiten wäre, woraufhin er gerne tauschen würde. Ich vermute, dass das Sehen des Reiters ändert, mit was Hans seine Situation vergleicht. In diesem Aspekt sehe ich die <strong>Verarbeitung von Erlebnissen</strong> verortet.&nbsp;</div><div>Den Einfluss der <strong>Persönlichkeit </strong>kann ich am wenigsten im Märchen wiedererkennen.&nbsp;</div><pre>Was denkt ihr, meine Kommiliton:innen, über die Verknüfung des Märchens mit dem Einfluss von  Persönlichkeitsmerkmalen aufs Glücklichsein? </pre><div><br>(Anna Seufert)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-04 14:33:15 UTC</pubDate>
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