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      <title>Quartierstalk Dokumentation Breakout-Room 1 - Weingarten  by Götz Kanzleiter</title>
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      <description>Dokumentation: Julia Bauer</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-09-20 14:15:34 UTC</pubDate>
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         <title>Hallo an Alle</title>
         <author>kanzleiterDWW</author>
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         <description><![CDATA[<div><br><br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-20 14:19:38 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>kanzleiterDWW</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ansprechpersonen: </strong><br>Diakonie Oberschwaben<br>Gerd Gunßer<br>Weinbergstraße 10, 88214 Ravensburg<br>Tel: 0751 95 223-122<br>g.gunsser@diakonie-oab.de</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 08:53:15 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>kanzleiterDWW</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ansprechpersonen:</strong><br>Diakonie Oberschwaben<br>Ralf Brennecke<br>Weinbergstraße 10, 88214 Ravensburg<br>Tel: 0751 95 223-121<br>r.brennecke@diakonie-oab.de<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 09:14:41 UTC</pubDate>
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         <title>Teilnehmende</title>
         <author>kanzleiterDWW</author>
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         <description><![CDATA[<div>Gerd Gunßer<br>Benjamin Volz<br>Wolfram Keppler<br>Maike Ulrich<br>Thomas Haley<br>Albrecht Zoller<br>Ralf Brennecke<br>Tatjana Lampe-Ganzenmüller<br>Sigfried Keppeler<br>Yannick Nistroj<br>Gabriele Blum-Eisenhardt<br>K. Hilsenbeck<br>Herr Wanzeck<br>Frau Bächle-Walter<br>Benjamin Volz<br>Julia Bauer<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 09:38:24 UTC</pubDate>
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         <title>Schwierigkeiten/ Fragen</title>
         <author>kanzleiterDWW</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Ausgangsbedingungen sind sehr unterschiedlich. Trialog-Idee muss unter Umständen weiter gefasst werden.&nbsp;<br>Beispiel Ravensburg: Evangelische Träger/ Einrichtunge sind unterrepräsentiert, da hier die katholische Kirche sehr stark ist. Daher wurde die Stadt/ Kommune als wichtiger Partner mit an den runden Tisch geholt.<br><br>Wie können Kirchengemeinde und Diakonische Einrichtungen gut zusammengeführt werden? Und wie können wir gut auf den stetigen Wandeln (Landflucht/ Urbanisierung) bezüglich der Bevölkerung reagieren?&nbsp;<br><br>Wie können Menschen gut beteiligt werden?<br>Niederschwellige Angebote, wie Spieleangebote, aufsuchende Arbeit bezügl. der Jugendlichen, Vertrauen stiften, sich bekannt machen, um Zugänge zu den Menschen zu erhalten, Teamgeist zeigen, motiviertes Team, dass selbst für die Idee brennt.<br><br><br><br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 09:41:21 UTC</pubDate>
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         <title>Wünsche an das Projekt Aufbruch Quartier/ mögliche Themen für nächsten Quartiertalks bzw. Veranstaltungen</title>
         <author>kanzleiterDWW</author>
         <link>https://padlet.com/kanzleiterDWW/1qzs9ggw98t2gtx5/wish/1759585836</link>
         <description><![CDATA[<div>Begleitung vor Ort bei der Umsetzung von kleinteiligen Projekten<br><br>Unterstützung bei Refinanzierung<br><br>Unterstützung bei Schaffung von Stellen für Quartiersmanager - im Anschluss an erste vertrauensbildende Aktionen<br><br>Projektvorstellung durch ein Tandem/Tridem, gemeinsam auf das Projekt blicken, unterschiedliche Herangehensweisen kennen lernen. In neue Kommunikation miteinander hineinkommen<br><br>Viele Projekte, die in den Kinderschuhen sind, könnten bei Antragsstellung massiv unterstützen, zum Beispiel auch mit Hilfe einer Honorarkraft. Pfarrer/KGR kann das nicht leisten<br><br><br><br>&nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 10:05:50 UTC</pubDate>
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         <title>Faktoren für eine gelingende Quartiersarbeit</title>
         <author>kanzleiterDWW</author>
         <link>https://padlet.com/kanzleiterDWW/1qzs9ggw98t2gtx5/wish/1759588622</link>
         <description><![CDATA[<div>Bürgerschaftliche Engagement im Quartier muss gebündelt, gut koordiniert und miteinander vernetzt werden.&nbsp;<br><br>Die Angebote aller im Quartier ansässigen Institutionen müssen zusammengeführt werden. Auf die bestehenden Angeboten aufbauend können so Ergänzungen geschaffen werden.&nbsp;<br><br>Notwendig ist es außerdem von den Städten und Kommunen mit ihren städteplanerischen Aufgaben, wahrgenommen zu werden, um auch von dieser Seite Unterstützung zu generieren können.<br><br>Wichtig ist die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen im Quartier. Diese Institutionen zunächst besser kennen lernen, merken, wie der andere tickt. Man muss sich als Vertreter der Institutionen auch gegenseitig entdecken. Hier geht es auch darum, über die evangelische Seite hinaus offen zu sein.&nbsp;<br><br>Anschub durch Aufbruch Quartier ist wichtig, sich wieder zusammen zu setzen. Gibt Schub, beim Projekt mit dabei zu&nbsp; sein.&nbsp; Nur wenn man miteinander im Kontakt ist, merkt man, was vor Ort, wer welche Ideen hat<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 10:07:34 UTC</pubDate>
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