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      <title>Netzwerke der 2. Förderwelle im Bundesprogramm Lokale Allianzen by Netzwerkstelle</title>
      <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen</link>
      <description>Bitte stellen Sie Ihr Projekt auf der digitalen Pinnwand kurz vor und illustrieren Sie es gerne mit einem Foto. Vielen Dank!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-01-06 15:40:26 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2023-02-02 18:04:16 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Netzwerkstelle &quot;Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz&quot;</title>
         <author>muellernaveau</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Was unsere Arbeit ausmacht:</strong><br> # gemeinsam neue Wege gehen</div><div># Erfahrungsaustausch&nbsp;</div><div># voneinander lernen&nbsp;</div><div># überregionale Vernetzung<br>&nbsp;# fachliche Impulse&nbsp;<br>&nbsp;# Wissensweitergabe</div><div># bundesweiter Blick<br>&nbsp;&nbsp;</div><div><strong>Was wir erreichen möchten:</strong></div><ul><li>Ein lebendiges bundesweites Netzwerk&nbsp;</li><li>Menschen mit Demenz mitten in der Gesellschaft</li><li>Nachhaltige lokale Strukturen&nbsp;<br><br></li></ul><div><strong>Kontakt:</strong><br>https://www.netzwerkstelle-demenz.de/service/kontakt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-08 16:01:06 UTC</pubDate>
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         <title>Pflege (n) TUT gut!</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Förderung der Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz wird für eine Marketingstrategie eingesetzt. Obwohl durch Vorträge, Presse und öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen viel Präsenz gelebt wird, haben wir gerade während des "Lockdowns" gespürt und erlebt, in welchen Bereichen noch besser informiert werden muss. Alle Beratungsstellen halten umfangreiches Informationsmaterial des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), des BMG, der Alzheimer Gesellschaft u.V.m bereit. Dennoch war im Frühjahr die Hilflosigkeit der betroffenen Angehörigen deutlich wahrnehmbar. Das Ziel ist es durch eine professionelle Marketingstrategie die große Mehrheit der Menschen im Landkreis zu erreichen und dabei Ängste abzubauen. Pflege und Pflegebedürftigkeit gehören zu unserer Gesellschaft wie das Älterwerden und demenzielle Erkrankungen.  Das ist keine Katastrophe, sondern ein natürlicher Prozess. <br><br></div><div>Bei der Werbekampagne möchten wir auf die Angebote vor Ort, des Netzwerkes und Informationsquellen digitaler Art aufmerksam machen. Auch ist uns die Schulung des Handwerks wichtig. Ein Schornsteinfeger z.B. kommt in jedes Haus. Hier brauchen die Mitarbeiter Anleitung, wie sie das Informationsmaterial gezielt einsetzen können. Die Kampagne soll zu neuen Altersbildern verhelfen und vor allem junge Erwachsene ansprechen, denn diese ist die nächste "Pflegendegeneration".<br><br></div><div>Ich leide nicht an Demenz! - Meine Umwelt leidet an mir!" "Pflege braucht Mut, macht Mut, keiner ist allein oder alleingelassen, Pflege oder Demenz ist keine Katastrophe," wenn frühzeitig offen kommuniziert wird, wie die persönlichen Vorstellungen eines Jeden und Jeder aussehen. "Pflege und/oder Demenz ist nicht abwertend!" "Hier werden Sie geholfen!" Unsere Kampagne soll das kommunizieren, als positiven Nebeneffekt auch als Werbung für Pflegeberufe dienen.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-10 10:42:16 UTC</pubDate>
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         <title>Demenzstützpunkt Ammerland</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Was unsere Arbeit ausmacht:</strong><br>- Wir verfügen bereits über ein gutes Netzwerk<br>- Wir haben Erfahrungen im Bereich der Netzwerkarbeit durch bereits vorangegangene Projekte (RubiN) <br>- Qualitätssicherung durch Austausch mit anderen Netzwerkpartnern gesichert<br>- Wir befinden uns stetig in der Weiterentwicklung <br>- Wir haben viel Spaß an der Arbeit :-) und sind gewillt Versorgungslücken zu schließen und die Versorgungsstrukturen im ländlichen Bereich zu verbessern<br><br><strong>Was wir erreichen möchten:<br>,,Demenz ist kein Tabu"</strong><br>- Demenzstützpunkt gründen um eine fachliche Anlaufstelle für Betroffene, Angehörige und Ratsuchende im Bereich Demenz bieten zu können<br>- Isolation vermeiden und eine Teilhabe an der Gesellschaft zu erhalten<br>- Aufklären und für das Thema Demenz sensibilisieren<br>- Bürgerliches Engagement und Ehrenamt fördern<br>- Bewegung und soziale Kontakte fördern durch Bewegungs- und Kognitionsgruppen für Betroffene und Angehörige <br>- Entlastung für Angehörige schaffen <br><br>Wir haben vieles vor und freuen uns sehr auf den Austausch, Ideen und Anregungen :-)<br><br><strong>Kontakt: </strong></div><div><mark>https://plexxon.de/aktuelles/demenz-stuetzpunkt/index.html</mark></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-10 10:59:59 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>„Kommunikation ist für Beziehungen was der Atem für das Leben ist“  (Virgina Satir)</strong></div><div>Im Zentrum des Projekts "Demenzpaten vor Ort" steht ein niederschwelliges, öffentliches Veranstaltungsformat, in dessen Rahmen Betroffene und Interessierte aufeinandertreffen und sich in einem auf Begegnung und Kommunikation ausgerichteten Kontext, der die Bedürfnisse von an Demenz erkrankten Menschen berücksichtigt, zwanglos begegnen.</div><div>Zur Teilhabe von an Demenz erkrankten Menschen und zur Unterstützung von Familien mit Demenz befähigen wir Demenzpaten in kostenfreien Workshops zur Kommunikation auf Augenhöhe. Das Wahrnehmen von Gefühlen, Empathie und Perspektivübernahme sind Kernkompetenzen im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen und für gelingende Beziehungen im Alltag. Wir sprechen mit unserm Projekt «Demenzpaten vor Ort» Schulen, Vereine, Unternehmen und Institutionen an<br>. <br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-10 13:55:10 UTC</pubDate>
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         <title>Lokale Allianz für Menschen mit Demenz im Kreis Düren</title>
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         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1187592154</link>
         <description><![CDATA[<div>Ø  Betroffene, Angehörige, Multiplikatoren/-innen, ehrenamtliche Dienste, Pflegekräfte und alle Interessierten sollen Informationen und Fortbildungen zum Krankheitsbild sowie zu Unterstützungs- und Vernetzungsmöglichkeiten erhalten.</div><div>Ø  Menschen sollen wissen, an wen sie sich im Kreis Düren wenden können. </div><div>Ø  Menschen soll durch das Projekt die ISaR-Themengruppe Demenz und ihre Netzwerkpartnerinnen und -partner weiter bekannt werden. </div><div>Ø  Menschen, die sich in diesem Themenfeld engagieren möchten, sollen erfahren, an welche Gremien sie sich wenden können.</div><div>Ø  Es soll ein Klima geschaffen werden, in dem sich Demenzerkrankte und ihre Angehörigen im Kreis Düren wohl, akzeptiert und angenommen fühlen.</div><div>Das Thema „Demenz“ soll modellhaft flächendeckend in den 15 Städten und Gemeinden des Kreises Düren implementiert werden. Dabei werden die bereits vorhandenen kreisweiten Kontakte der Interessengemeinschaft ISaR genutzt. Im Vordergrund steht das Bestreben, gerade auch in Zeiten von Corona, den Betroffenen und ihren Angehörigen zu vermitteln, dass sie in dieser schwierigen Situation nicht alleine gelassen werden. Es stehen ihnen, auch wenn zunächst keine Veranstaltungen möglich sind, Ansprechpartnerinnen und -partner der unterschiedlichen Fachrichtungen zur Verfügung. Alle Planungen sind so konzipiert, dass sie alternativ über digitale Medien, postalisch, über Broschüren, Flyer oder Hotlines durchzuführen sind. Ein erster wichtiger Arbeitsschwerpunkt ist die Neuauflage des Demenzwegweisers.<br>Kontakt: amt51@kreis-dueren.de<br>www.kreis-dueren.de/ "Koordinationsstelle Pro Seniorinnen und Senioren im Kreis Düren"</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-10 14:35:02 UTC</pubDate>
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         <title>Aufbau eines Demenznetzwerkes in Lippe- Südwest</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1190702263</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Was unsere Arbeit ausmacht:</strong></div><div>- sozialräumliche Betrachtung</div><div>- neutraler Initiator</div><div>- motiviertes Team</div><div>- vernetzendes Arbeiten</div><div> </div><div><strong>Was wollen wir erreichen:</strong></div><div>- Sensibilisierung aller Akteure für die Bedarfe von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen</div><div>- Gestaltung einer durchlässigen Versorgungslandschaft</div><div>- Kurze Wege, schnelle Hilfen</div><div>- Lokale Strukturen stärken</div><div>- Zusammenarbeit fördern<br><br><strong>Kontakt:</strong></div><div>pflegenetzwerk@kreis-lippe.de  </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-11 06:01:36 UTC</pubDate>
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         <title>Lokale Allianz im Landkreis Südwestpfalz – Neue Wege gehen im ländlichen Raum</title>
         <author>kfrisch1</author>
         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1190900335</link>
         <description><![CDATA[<div>Als Flächenlandkreis ist es eine besondere Herausforderung, das Thema Demenz in einem sehr ländlich geprägten Raum voranzubringen. Neben der Aufklärung der Öffentlichkeit und Förderung von Verständnis und Sensibilität für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen soll die Teilhabe der Erkrankten am gesellschaftlichen Leben unterstützt und einer Ausgrenzung entgegengewirkt werden.</div><div> </div><div>Die Kreisverwaltung Südwestpfalz ist Netzwerkpartnerin im bestehenden Netzwerk Demenz für die Versorgungsregion Pirmasens/Zweibrücken/Landkreis Südwestpfalz und aktiv an der Netzwerkarbeit sowie der Gestaltung beteiligt. </div><div> </div><div>Ziel ist es, vorhandene Ressourcen zu nutzen und <strong>neue Kooperationen</strong> einzugehen, besonders auch unter Berücksichtigung eines Corona-Konzeptes. </div><div> </div><div>Mit dabei sind: die Alzheimer Selbsthilfegruppe, die Kreisvolkshochschule, das Mehrgenerationenhaus, die Pflegestützpunkte, die Unternehmensberatung Sefrin und Partner für das Netzwerk Betriebliches Gesundheits- und Vereinbarkeitsmanagement, zwei von sieben Verbandsgemeinden.</div><div> </div><div>Gerne würden wir diesen Kreis erweitern und das MedienkompetenzNetzwerk, die Landsenioren und die Gemeindebüchereien mit einbinden und so wertvolle Multiplikatoren/innen gewinnen.</div><div> </div><div>Seit Anfang Dezember bieten wir eine wöchentliche telefonische Demenz-Sprechstunde an und haben unsere neue Homepage freigeschaltet  <a href="http://www.demenz-region-swp.de">www.demenz-region-swp.de</a>  </div><div> </div><div>Kontakt:</div><div><a href="mailto:k.frisch@lksuedwestpfalz.de">k.frisch@lksuedwestpfalz.de</a></div><div><a href="mailto:info@demenz-region-swp.de">info@demenz-region-swp.de</a></div><div> </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-11 07:23:24 UTC</pubDate>
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         <title>Neunkirchener Allianz für Menschen mit Demenz (Neunkirchen/Siegerland)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1191372125</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Rahmen des Projekts "Neunkirchener Allianz für Menschen mit Demenz" soll das bereits bestehende Netzwerk ausgedehnt und weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Lebenssituation von Demenzerkrankten und ihren An- und Zugehörigen innerhalb der Kommune stärker in den Blick genommen werden. Mit der Integration demenzerkrankter Menschen in das Alltagsleben innerhalb der Gemeinde soll der Gefahr entgegengewirkt werden, das Betroffene sich in ihre Häuslichkeit zurückziehen, nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben und sich so neben den Begleitsymptomen der Demenz zusätzlich Vereinsamung und damit eine Verschlechterung des Allgemeinzustands einstellt. Insbesondere soll der Schwerpunkt auf Entlastung, Unterstützung und zukünftig verstärkt auf der Teilhabe an gemeinsamen Veranstaltungen im Freizeit- und Kulturbereich liegen. Geplant sind ein Demenzcafé, Ausflüge in die nahe Umgebung, Filmnachmittage und gemeinsame Wanderungen.<br><br><strong>Unsere Allianz:</strong><br>- Gemeinde Neunkirchen,<br>           Senioren- Service-Stelle<br>- Hand in Hand Neunkirchen e.V.<br>- DRK Ortsverein Neunkirchen<br>- ev. ref. Kirche Neunkirchen<br>- Heimatverein Zeppenfeld<br><br><strong>Wo geht die Reise hin?</strong><br>Die Angebote sollen möglichst vielen Menschen mit und ohne Demenz nahe gebracht werden, mit dem Ziel, dass im gemeinsamen Tun das Thema Demenz anwesend, aber nicht das Geschehen dominiert und so die Integration in das gesellschaftliche Leben gelingt. Das  Miteinander soll einer Ausgrenzung entgegenwirken, gleichzeitig aber die Aufmerksamkeit der Nichtbetroffenen schärfen, um gegebenenfalls dem Anlass im alltäglichen Miteinander entsprechend zu intervenieren, falls sich die Erforderlichkeit ergibt.<br><br><strong>Kontakt:</strong><br>Senioren-Service-Stelle Neunkirchen<br>Bettina Großhaus-Lutz<br>b.grosshaus-lutz@neunkirchen-siegerland.de<br>www.neunkirchen-siegerland.de</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-11 09:38:18 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>„ Kultur und Natur im Naturpark bewegt erleben“ </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1191545071</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Was unsere Arbeit ausmacht:</strong><br># Das „Seniorenmosaik“ als interkommunales Projekt für die Seniorenarbeit in den Naturpark-Hirschwald-Kommunen, einer Flächenregion im ländlichen Raum (https://www.naturparkhirschwald.de/home-de/start.html).   <br># Anlaufstelle für die Seniorenarbeit in unseren Gemeinden und Koordinationsstelle für Angebote zur Unterstützung im Alltag“ (nach § 45 b Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 SGB XI)<br># enge Zusammenarbeit mit den Kommunen und Ehrenamtlichen vor Ort<br># Miteinander Füreinander              # Generationenverbindend<br><br><strong>Was wir erreichen wollen:</strong></div><div>- mittelfristig die positive Entwicklung eines flächendeckenden Unterstützungsangebotes für demenziell erkrankte erzielen<br>- Förderung der Teilhabe von Menschen mit Demenz vor allem im Bereich Kultur und Natur</div><div>- Information, Akzeptanz und Sensibilisierung zum Krankheitsbild der Demenz fördern</div><div>- psychosoziale Unterstützung pflegender Angehöriger </div><div>- positive Beeinflussung des Krankheitsverlaufes - im frühen Stadium - durch geeignete Bewegungsangebote<br><br></div><div><strong>Kontakt</strong>                                                Barbara Hernes                              <a href="mailto:info@seniorenmosaik.de">info@seniorenmosaik.de<br></a><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-11 10:28:15 UTC</pubDate>
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         <title>Lokale Allianz für Menschen mit Demenz im Kreis Stormarn</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1192073323</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Bewegt durchs Jahr in Stormarn</strong><br><br>Träger der lokalen Allanz in Stormarn ist die Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein Landesverb<br>Das Konzept beruht auf einem partizipativen Prozess in den alle beteiligten, interessierten Akteure eingebunden werden sollen. Das Thema „Bewegung“ soll dabei den Handlungs- und Entwicklungsrahmen bilden. Es sollen kreative und bedarfsgerechte Teilhabeangebote für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen geschaffen werden und bestehende Angebote miteinander vernetzt werden.<br>Um die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe ideal abbilden zu können sollen, wo möglich auch Menschen mit beginnender Demenz und Angehörige selbst in die Entwicklung einbezogen werden. </div><div>Es sollen Angebote geschaffen werden, welche das Thema körperliche Bewegung fokussieren. Dabei soll immer ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden, der sowohl die körperliche Aktivität, aber auch die Biografie- und Erinnerungsarbeit aufgreift. Die be- und entstehenden niedrigschwelligen Angebote, stehen dabei sowohl Personen aus dem häuslichen Umfeld als auch Personen aus dem Bereich der vollstationären Pflege offen. <br><br></div><div>Denkbar wäre beispielsweise ein Angebot wie „Bewegung (Yoga) auf dem Stuhl“ oder Tanz- und Musikangebote.<br>Besonders mitgedacht werden soll bei der Entstehung der Angebote auch der ländliche Raum Stormarns. <br><br></div><div>Für den Kreis Stormarn werden folgende Ziele verfolgt:<br><br></div><div>Für Menschen mit Demenz und An- und Zugehörige:<br>- Teilhabe am sozialen Leben <br>- Herstellung von Alltagssituationen und Normalität </div><div>- Steigerung der Lebensqualität<br>- Vermittlung von Freude, Leichtigkeit und Glücksmomenten<br>- Förderung der Bewegungs- und Selbsthilfefähigkeiten <br>- Stärkung des Gemeinschaftsgefühls<br>- Wissensvermittlung <br><br></div><div>Für das Netzwerk und die Kommunen:<br>- Nachhaltige Förderung und Ausbau des Netzwerkes zum Thema Demenz, Kommunenübergreifend<br>- Sensibilisierung der Bevölkerung zum Thema Demenz</div><div>- Steigerung des sozialen Images des Kreises</div><div>- Stärkung der Ehrenamtsstrukturen</div><div>- Enttabuisierung des Thema Demenz.<br><br><strong>Kontakt:</strong> <br>Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein</div><div>Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. / Selbsthilfe Demenz</div><div><a href="mailto:steinke@demenz-sh.de">steinke@demenz-sh.de</a> – <a href="http://www.demenz-sh.de/">www.demenz-sh.de</a></div><div><br></div><div>Foto: Aus dem Fotowettbewerb der Alzheimer Gesellschaft S.H. - J.Möller</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-11 13:18:16 UTC</pubDate>
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         <title>Lokale Allianz für Menschen mit Demenz in Winnenden </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1192097296</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Lokale Allianz für Menschen mit Demenz in Winnenden setzt sich dafür ein, Menschen mit Demenz und deren Angehörige im Alltag mit Angeboten und Informationen über die Krankheit im Sinne von bzw. durch Aufklärung, Wegweisung, Präventionsarbeit zu unterstützen und entlasten. <br><br></div><div>Die Sensibilisierung der Bürgerschaft über die verschiedenen Generationen hinweg kann mit der regelmäßigen Presse-/Öffentlichkeitsarbeit, mit Veranstaltungen und Angeboten aller in unserem offenen Netzwerk Mitwirkenden, aber auch durch Einbeziehen weiterer Akteure aufrechterhalten und ausgebaut werden. Ein dauerhaftes Zusammenwirken von Akteuren unterschiedlichster Handlungsfelder, ein interdisziplinärer und interprofessioneller Partnerverbund, ist angestrebt.<br><br></div><div>Das Netzwerk und dessen Arbeit ist offen für alle, die an einer demenzsensiblen Umgebung interessiert sind und hierbei aktiv mitarbeiten und mitgestalten wollen - ob auf Dauer oder auch nur über einen bestimmten Zeitraum. <br><br></div><div>Neben den bisherigen zehn Kooperationspartnern der Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz in Winnenden wird angestrebt weitere Partner z.B. auch Einzelhandel, Banken, Schulen, Polizei, Pfarrämter, Wohnungsbauunternehmen und andere mehr als unterstützende Zielgruppen zu gewinnen.<br><br></div><div><strong><mark>Kontakt:</mark></strong></div><div>Rainer Woitke </div><div>Stadt Winnenden</div><div>Torstraße 10</div><div>71364 Winnenden</div><div>rainer.woitke@winnenden.de <a href="http://www.winnenden.de">www.winnenden.de</a> <br><em>(Foto: Stadt Winnenden 2008)</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-11 13:24:12 UTC</pubDate>
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         <title>NETZWERK Lokale Allianz für Menschen mit Demenz  -           Stift Cappel-Berufskolleg, Lippstadt  (Arbeitstitel)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1193762149</link>
         <description><![CDATA[<div><br><strong>Ziel</strong> dieser Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz ist es, ein offenes Klima für den Umgang der Erkrankung zu schaffen, um die Krankheit stärker ins öffentliche Bewusstsein zu tragen und <strong>Betroffenen wie Angehörigen </strong>mehr Unterstützung zukommen zu lassen. <br><br>Erkenntnisse zur Umsetzung der Integration demenziell erkrankte Menschen in die Gesellschaft liegen längst in großem Umfang vor, deren praktische Umsetzung verstärkt angegangen werden muss. Menschen mit Demenz sollen <strong>Teil der Gesellschaft bleiben</strong> können.<br><br>Die Initiative hierfür ging und geht von <strong>Schüler*Innen</strong> des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit aus, die in Sachen Demenz selbst aktiv werden wollen. Das Netzwerk verbindet staatliche und kirchliche Bildungseinrichtungen und Initiativen mit einem großen lokalen Einzugsbereich.<br><br></div><div><strong>Kontakt</strong><br>info@stiftcappel-berufskolleg.de</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-11 18:07:59 UTC</pubDate>
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         <title>Café Sorglos - Lokale Allianz für Menschen mit Demenz in Braunschweig</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1196035489</link>
         <description><![CDATA[<div>Entlastung der teilnehmenden pflegenden Angehörigen und dadurch Sicherung der ambulanten Pflegebereitschaft.<br>Teilhabe der Menschen mit Demenz am öffentlichen Leben.<br>Beratung, auffangen und Zugang zum Netzwerk regionaler Hilfesysteme für Menschen in der Frühphase der Erkrankung.<br>Vermittlung der wichtigsten Funktionen von Smartphones und Tablets, um auch in Pandemiezeiten in Kontakt bleiben zu können.<br>geplante Zielgruppen:<br>Pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz, Betroffene<br>geplante Förderschwerpunkte:<br>Unterstützung pflegender Angehöriger, Unterstützung im Alltag, Förderung der Teilhabe von Menschen mit Demenz, Unterstützung von Menschen in einem frühen Stadium der Erkrankung, Anpassung an die besondere Situation durch die Corona Pandemie.<br><br>In einem bestehenden Cafébetrieb soll ein "Café Sorglos" etabliert werden. Für Menschen mit Demenz ist das Mitgehen zum Einkaufen oder Warten im Wartezimmer eines Arztes nicht immer einfach. Für pflegende Angehörige gibt es Momente, in denen sie sorglos für sich sein möchten und müssen, um einen Einkauf zu tätigen, einen wichtigen Arztbesuch wahrzunehmen oder einfach mal durchatmen zu können. Deshalb soll es in Braunschweig einen betreuten Bereich in einem Innenstadt nahen Café geben: das Café Sorglos.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-12 11:37:26 UTC</pubDate>
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         <title>DEMENZPATEN VOR ORT:</title>
         <author>friedschuele</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>"Kommunikation ist für Beziehungen was der Atem für das Leben ist" </strong>(Virginia Satir)<br>Im Zentrum des Demenzpaten-projektes steht ein nieder-schwelliges, öffentliches Veranstaltungsformat: <strong>"Frieda`s</strong><br><strong>Gartencafe"</strong>.Die konkrete Begegnung von Menschen mit und ohne Demenz in einem auf Kommunikation und Information ausgerichteten gastlichen Rahmen soll die Einbindung und Akzeptanz im Umfeld fördern.<br>Zur Unterstützung von Familien mit Demenz und um den Betroffenen selbst mehr Teilhabe zu Ermöglichen bieten wir Workshops zur <strong>Kommunikation</strong> <strong>auf Augenhöhe</strong> an. Demenzpaten üben das Wahrnehmen von Gefühlen, Empathie und Annahme, die Kernkompetenzen im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen und für gelingende Beziehungen.  Wir sprechen mit "DEMENZPATEN VOR ORT " Schulen, Vereine und Institutionen an. <br><strong>Evangelische Kirchengemeinden Kadelburg und Klettgau</strong><br>Pfarrerin Andrea Kaiser <br><strong>Kontakt: </strong>Beate Harmel &amp; Fried<strong> </strong>Schüle Beate.Harmel@stw.de friedschuele@gmail.com</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-12 12:48:33 UTC</pubDate>
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         <title>Mit HilDe zur Teilhabe</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der <strong>Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Altötting e.V</strong>. setzt mit seinen Kooperations-Partnern BRK, Bürgerinsel Burghausen e.V., Georg-Schenk-Haus Burghausen, Quartiers-Management Gemeinde Mehring und Landratsamt Altötting voraussichtlich<strong> mehrere Teilprojekte </strong>um – alle mit dem Ziel, auch bereits vorhandene Hilfsangebote für Demenzkranke und deren Angehörigen zu stärken und strukturiert darzustellen. So entsteht unter dem Dach einer Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz ein <strong>Hilfsnetzwerk für an Demenz erkrankte Menschen, kurz HilDe.</strong> Gemeinsam finden wir weitere, bedarfsgerechte, fachlich passende Angebote, entwickeln und realisieren diese. <strong>Grundsätzlich</strong> geht es um  </div><ul><li> die Unterstützung Erkrankter und ihrer Angehörigen im Alltag</li><li>die Förderung der Teilhabe u.a. Sport, Kultur, Bildung</li><li>die Unterstützung von Menschen im frühen Stadium der Erkrankung</li></ul><div>Die geplanten <strong>Projekte</strong>: </div><ul><li> Ausführliches Webangebot mit stets aktuellen Infos</li><li>Wegweiser Demenz als Print-Broschüre</li><li>Datenbank Demenzhilfe auch für kommende Kooperations-Partner</li><li>Ausbau der Angehörigen-Schulung</li><li>Öffentliches Bewusstsein schaffen</li><li>Qualitätssicherung der Projekte</li></ul><div>Die Umsetzung des Projekts findet sich im Februar 2021 noch in der Anfangsphase, die AWO und ihre Partner gehen erste Schritte konkret an, die Aufnahme weiterer Ideen ist denkbar. <br><br></div><div><strong>Ansprechpartner</strong> sind:</div><div>Natalia Laib, Leiterin der Geschäftsstelle des AWO-Kreisverbandes Altötting</div><div>und Robert Attenhauser, AWO-Öffentlichkeitsarbeit, beim<br><strong>AWO Kreisverband Altötting e.V. </strong> </div><div>Hillmannstraße 20  </div><div>84503 Altötting </div><div>Telefon  08671 / 66 39 </div><div>Mail: <a href="mailto:kv.altoetting@awo-bayern.de">kv.altoetting@awo-bayern.de</a><br><em>Unser Planungszentrum ist das AWO-Mehrgenerationenhaus in Altötting:</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-14 09:30:05 UTC</pubDate>
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         <title>Alltagsbegleitung  im Mehrgenerationenhaus</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Gemeinsam Älter werden!<br></strong>Das Mehrgenerationenhaus Hell-Ga ist mit seinem offenen Treff das Herzstück im SOS-Kinderdorf Düsseldorf. Das Projekt Alltagsbegleitung hat das Ziel von Demenz betroffene Familien mit Begleitung, Betreuung und Beratung zu unterstützen.<br>Dabei werden an Demenz erkrankte Menschen soweit möglich nicht separiert, sondern in bestehenden Angeboten begleitet und betreut.<br><br>Ansprechpartnerin ist:<br>Sabine Kopka<br><a href="mailto:sabine.kopka@sos-kinderdorf.de">Sabine.Kopka@sos-kinderdorf.de</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 08:27:50 UTC</pubDate>
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         <title>Trotz Demenz mittendrin- Miteinander im Mehrgenerationenhaus Weidenbach</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wir wollen mit unseren Angeboten, wie z:B. bei Sport und Bewegung, aber auch zur Entlastung pflegender Angehöriger, eine Selbstverständlichkeit im Umgang mit Demenzerkrankten erreichen und niemanden gerade im ländlichen Raum alleine lassen. Eines unserer Ziele ist der Aufbau einer Inklusionsgruppe, in der Menschen mit und ohne Demenz am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.<br>MGH Weidenbach<br>Koordinatorin Antje Michel<br>info@mgh-weidenbach.de</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 08:42:39 UTC</pubDate>
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         <title>Demenzfreundlicher Landkreis Rottal-Inn- Leben Mittendrin</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Oberstes Ziel ist der Strukturaufbau für einen demenzfreundlichen Landkreis. Die AG Demenz des " runden Tisch Netzwerk-Pflege" mit eine Steuergruppe etablieren, die Pflegenden Angehörigen zu unterstützen und die Pflegeanbieter im Thema Demenz noch näher zusammenzubringen.<br><strong>Geplante Projekte:</strong><br>- Schulung entwickeln um Ehrenamtliche zum Aufbau eines Betreuungsdienstes für die Akut-Kliniken  zu gewinnen und auszubilden.  <br>- An beiden Klinik-Standorten eine Betreuungsgruppe oder Einzelbetreuung,  mit Hilfe der Ehrenamtlichen,  in der Klinik aufbauen. - In der Schulung wie auch in der Gewinnung der Ehrenamtlichen sollen auch die vielfältigen Kulturen in unserem Landkreis betrachtet und mitgenommen werden auf dem Weg in eine demenzfreundliche Kommune.  <br>-die Ehrenamtlichen mit Taschen mit Betreuungsmaterialien ausstatten, auch mit kultursensiblen Materialien bestücken.<br>- Teilhabeprojekte mit und für Menschen mit Demenz in den Fokus rücken zum Thema Kultur<br>-Angehörigen und/oder  Betroffene mit Hilfe unserer Kunstszene  Kunstwerke.  -Workshops für Betreuungspersonal (ambulant und stationär) um zu zeigen welche Kunst- und Kulturpädagogischen Ansätze es in der Betreuung von Menschen mit Demenz gibt und wie Kunst auf Menschen wirkt.<br><strong>Ansprechpartnerin:</strong><br>Ursula Müller<br>Gruppenleitung Soziale Entwicklung<br>Ursula.mueller@rottal-inn.de  </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 09:01:22 UTC</pubDate>
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         <title>Singen im Innenhof- ein Mitsingprojekt</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1203490530</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div><br></div><div>Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. plant in Oldenburg zurzeit das Projekt "Singen im Innenhof – ein Angebot für Menschen mit und ohne Demenz". Gemeinsam mit Netzwerkpartnern, darunter der Senioren- und Pflegestützpunkt der Stadt Oldenburg, die Alzheimergesellschaft und die Musikschule bauen wir einen Chor für demenziell veränderte Menschen und ihre Angehörigen auf, um sie aus der Isolation zu holen. Ziel ist, den Betroffenen und ihren Angehörigen ein paar unbeschwerte Stunden zu ermöglichen, ihnen neuen Lebensmut zu geben und die Gelegenheit zu bieten, neue Freunde kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Wir wollen Betroffene und Angehörige erreichen, die sich noch in einem frühen Stadium der Krankheit/Betroffenheit befinden, und ihnen die Möglichkeit bieten, Zugang zu anderen Betroffenen und Unterstützungsangeboten zu erhalten. Damit soll es gelingen einer Vereinsamung entgegenzuwirken. Viele Betroffene finden den Zugang zu den vielfältigen Unterstützungsangeboten in der Stadt erst, wenn der Leidensdruck sehr hoch ist. Hier setzen wir an und erwarten, die Familien deutlich früher zu erreichen als andere Angebote. „Singen im Innenhof – ein Angebot für Menschen mit und ohne Demenz“ ist ein Projekt, das auf Dauer angelegt ist und als regelmäßiges Angebot zu etablieren ist. Ziel ist, „Singen im Innenhof“ auch auf andere Standorte innerhalb der Stadt und später auch darüber hinaus zu übertragen. Das Projekt ist eine Bereicherung der bestehenden Informations- und Beratungsstruktur und soll einen Zugang zu diesen Angeboten herstellen. Deshalb engagieren sich Anbieter der bestehenden Struktur in „Singen im Innenhof“. Die Verstetigung als fortlaufendes Angebot bietet die Möglichkeit jederzeit einzusteigen. Im Gegensatz zu punktuellen Aktionen, wie z. B. in der Woche der Demenz, schaffen wir hier in Kooperation mit einem anerkannten Akteur in der Stadt, der nicht primär mit der Krankheit in Verbindung steht - der Musikschule Oldenburg - ein dauerhaftes Angebot, das ohne Anmeldung spontan im Laufe des Jahres besucht werden kann.<br><br>Ansprechpartnerin: <br>Angela Exner-Wallmeier<br>-Soziale Dienste-<br>angela.exner-wallmeier@johanniter.de<br><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 12:32:22 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Schauen, Riechen, Schmecken, Fühlen, Hören- im Sinnesgarten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1203610150</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Caritasverband für den Landkreis Helmstedt arbeitet gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern an der Umsetzung eines vielfältigen und nachhaltigen Angebotes. <br>Zum Einen entsteht im Frühjahr 2021 im Garten des AWO-MehrGenerationenHauses in Helmstedt ein <strong>Sinnesgarten </strong>mit bunten Blumen, Obst zum Naschen, lustigem Vogelgezwitscher und einer annehmenden Atmosphäre, als erster Ort zur <strong>niedrigschwelligen Kontaktaufnahme</strong>. Von hier aus werden Bedarfe aufgenommen, <strong>Informationsveranstaltungen </strong>im Flächenlandkreis Helmstedt geplant, <strong>genetzwerkt</strong>, <strong>neue Partner gesucht und gefunden, Datenbänke</strong> eröffnet und <strong>Flyer </strong>gestaltet.<br>Unsere Partner/- Innen:<br>AWO- MehrGenerationenhaus Helmstedt, <br>Landkreis Helmstedt mit etlichen Beratungsstellen,<br>Selbsthilfegruppen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Helmstedt,<br>Gemeinde Lehre,<br>AWO- Psychiatriezentrum Helmstedt,<br>Seniorenstützpunkt Helmstedt<br>Ansprechpartnerinnen:<br>Anna Moser- Barkhau, GF des CV <br>Anna.moser-barkhau@caritas-helmstedt.de<br>Birgit Adam<br>mail@seniorenstuetzpunkt-helmstedt.de</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 13:19:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gemeinsam sind wir in der Gemeinde Oberteuringen füreinander da.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1203670941</link>
         <description><![CDATA[<div>Für alle Bürger*innen, die von Demenz betroffen sind oder sehr alleine sind, wollen wir eine  ehrenamtlich -orientierte Nachbarschaftsunterstützung in der Gemeinde aufbauen.<br><strong>Projektstart:</strong><br>Einige ehrenamtlich-tätige Bürger*innen haben sich im Rahmen des Projektes schon als Ansprechpersonen bereiterklärt. Natürlich stehen wir auch im Kontakt zu den organisierten, professionellen Diensten der ambulanten Betreuung im Ort. Gemeinsames Ziel ist der Verbleib im eigenen Wohnumfeld. Ein weiteres Ziel wird es im Projekt sein, die von Demenz betroffenen Bürger*innen mit ihren Angehörigen für ihre Interessen zu beteiligen.  <br><strong>Koordinierung</strong> findet im <strong>Haus am Teuringer</strong> statt. Hier ist eine enge Kooperation zwischen der Gemeinde und der Stiftung Liebenau gGmbh. <br>Kontakt: lebensraum.oberteuringen@stiftung-liebenau.de<br>Michael Friedrich -Gaire</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 13:39:42 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Koordinierungsstelle für Einkaufsmöglichkeiten</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Pflegenetzwerk Vogtlandkreis plant eine Koordinierungsstelle für Einkaufshilfen für Menschen mit Einschränkungen und ihren Angehörigen- ein Wegweiser, um ein Leben in der Mitte der Gesellschaft weiterhin zu ermöglichen. Es sollen Einkaufshilfen, unabhängig ihres Charakters, gebündelt, koordiniert und vernetzt werden. Das <br>Pflegenetzwerk kooperiert mit mehr als 150 Netzwerkpartnern des Vogtlandes und darüber hinaus. Neben den klassischen Pflegeakteuren wie ambulante Pflegedienste, Betreiber von Betreuten Wohnanlagen oder Einrichtungen der stationären Altenpflege, zählen Anbieter von niedrigschwelligen Angeboten, Pflegefachschulen, weitere Vereine etc. zu den aktiven Mitgliedern. Den Hilfesuchenden wird eine Kommunikationsplattform geboten, welche an die Serivestelle für alters- und pflegegerechtes Wohnen angegliedert sein wird. <br><br>Ein wichtiger Kooperationspartner für unser geplantes Projekt der "Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz" ist der Beirat für Menschen mit Behinderung und der Seniorenbeirat. Die Bedürfnisse unserer Hauptzielgruppe können somit direkt in die laufenden Projektprozesse eingebunden werden. <br><br>Kontakt:<br><br>Vanessa Granetzny<br>Koordinatorin Pflegenetzwerk<br>granetzny.vanessa@vogtlandkreis.de<br><br>Dagmar Nauruhn<br>Seniorenbeauftragte / Beauftragte für Menschen mit Behinderung <br>nauruhn.dagmar@vogtlandkreis.de<br><br>www.pflegenetz-vogtland.de<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-16 07:04:05 UTC</pubDate>
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         <title>Lokale Allianz für Menschen mit Demenz im Burgenlandkreis</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1205922941</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Burgenlandkreis ist geprägt von einen ländlichen Raum. Mit dem Projekt wird dem vorhandenen Hilfenetzwerk eine Struktur gegeben. Mit Unterstützungsangeboten für Betroffene, deren Angehörige und Institutionen möchten wir Sensibilisierungsarbeit innerhalb und außerhalb der Öffentlichkeit leisten und somit ein schnelleres Handeln gewährleisten. Mit Hilfe einer Datenerfassung, welche im Bereich Demenz im Burgenlandkreis nicht vorhanden ist, soll die Arbeit mit und für den betroffenen Personenkreis gestärkt werden. <br>Hierbei sind vor allem die Erstellung von Informationsmaterialien in leichter und einfacher Sprache, Aufbau einer Ehrenamtsstruktur und die Entwicklung von mobilen Beratungsangeboten zu nennen. <br>Koordinator*in: <br>Marion Geißler<br>Tel.: 03445 732982<br>E-Mail: geissler.marion@blk.de</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-16 07:54:28 UTC</pubDate>
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         <title>Unterstützung älterer Menschen mit Demenz und den ersten Anzeichen, mit und ohne Migrationshintergrund</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1209928452</link>
         <description><![CDATA[<div>Demenz ist ein Thema, welches in den meisten Fällen vermieden und gar nicht erst angesprochen wird. Bei vielen älteren Menschen werden die ersten Anzeichen einer Demenz spürbar, doch nur selten wird sofort gehandelt, damit sich die Situation nicht verschlechtert. Eine Isolation im eigenen Zuhause ist oftmals die Folge. Mit unserem Projekt möchten wir diesen Menschen helfen und ihnen zeigen, dass sie noch etwas erleben und Spaß haben können. Unser Ziel ist es dabei vor allem russischsprachigen Migranten/innen zu helfen. Unser Integrationsverein „Leipzig Brücke der Kulturen e.V.“ hilft und unterstützt mittlerweile seit mehr als 15 Jahre Menschen aus den ehemaligen Ostblockstaaten. Durch die jahrelange Arbeit mit Senioren, fällt auch uns auf, dass einige von ihnen ersten Anzeichen von Demenz aufweisen, doch es fällt den meisten Menschen schwer sich Hilfe zu suchen und erst recht, wenn es sprachliche Barrieren und kein Wissen darüber gibt, an wenn man sich wenden kann. Mit unseren Kooperationspartner „Selbst bestimmt Leben“, welcher seit vielen Jahren mit Menschen mit Demenz zusammenarbeitet sowie vier Pflegediensten mit russischsprachigem Personal, möchten wir eine Struktur aufbauen, die Menschen mit und ohne Migrationshintergrund unterstützt. Es wird wöchentliche Treffen geben, wobei mentale als auch körperliche Aufgaben zum einen die Ausbreitung der Demenz weitestgehend verlangsamen, als auch gleichzeitig wieder Schwung in das Leben bringen soll. Kreatives Arbeiten und Handwerk wie Basteln und Nähen, Wissenswertes für den Alltag wie Benutzung von Technik im Alltag und Behördengänge, Bewegung wie altersgerechtes Aerobic und Nordic Walking, sind die wichtigsten Beispiele. Die regelmäßigen Treffen fördern die Kommunikationsfähigkeit und das Pflegen von sozialen Kontakten. <br><br>Integrationsverein "Leipzig Brücke der Kulturen e.V."<br>www.moct.eu<br>LBK@moct.eu</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-17 07:03:10 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>„Erinnerungshafen – Hilfe für Leben mit Demenz im Kreis Plön“ </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1244498000</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Erinnerungshafen möchte pflegenden Angehörigen einen Raum für Begegnungen, Austausch und Unterstützungen schaffen. Dabei legen wir besonders ein Augenmerk auf die Selbstfürsorge und Beistand durch Dritte. <br>Über Beratungsangebote, Stammtische sowie Vorträgen zu verschiedenen Themen rund um Demenz möchten wir Angehörigen begleiten.<br><br></div><div>Auch Menschen mit Demenz möchten wir gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern im Rahmen des Erinnerungshafens zur Seite stehen. Durch Angebote in den Bereichen Musik, Tanz oder Malerei streben wir an, Menschen mit Demenz Freude erleben zu lassen und Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Neben dem Neuen möchten wir auch Platz für Bekanntes schaffen. Gemeinsame Kochrunden mit alten Rezepten, Filme aus vergangenen Zeiten, gemeinsame Ausflüge oder hauswirtschaftliche Tätigkeiten im Allgemeinen – immer unter Berücksichtigung der Biographien, zeigen wie vielfältig Erinnerungspflege sein kann. Die Erinnerungspflege kann Menschen mit Demenz darin unterstützen, sich leichter im Alltag zurecht zu finden und diesen zu bewältigen. <br><br><strong>Kontakt:</strong><br>Joana Broers<br>Tel. 04307 -907 109<br>Joana.Broers@deutscher-orden.de</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-26 09:17:03 UTC</pubDate>
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         <title>Malen gegen das Vergessen</title>
         <author>harrietpapastefanou</author>
         <link>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1257350733</link>
         <description><![CDATA[<div>In einem geschützten Raum im Familienzentrum Billabong am Frankfurter Riedberg bieten wir mit Demenzerkrankten Menschen begleitetes Malen an. Hier können die Menschen mit Kreativität, Farben und Formen ihr Inneres auf Papier bringen. Nichts wird leichter verstanden als ein Bild. Auch wenn manchmal die Worte fehlen kann man sich hier ohne Druck, Vorgaben oder Kritik ausdrücken. Dazu braucht es überhaupt keine künstlerischen Vorkenntnisse. Oft entsteht in diesem Raum eine so entspannte Atmosphäre, dass Fröhlichkeit und Leichtigkeit stattfinden können. Um dieses friedliche Miteinander auch zu den Angehörigen und in die Öffentlichkeit zu bringen planen wir einen Filmdreh mit Demenzerkrankten und Jugendlichen gemeinsam. Wir möchten eine Brücke bauen und Generationen miteinander verbinden. Wichtig ist uns dabei auch zu zeigen dass in dem oft sehr ernsten und spannungsgeladenen Thema "Demenz" Humor und Fröhlichkeit nicht verloren gehen darf.<br><strong>Kontakt:<br></strong>Harriet Papastefanou<br>Tel. 069/98957795<br>Email: harriet.papastefanou@billabong-family.de<br><br><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-03-02 09:22:04 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/muellernaveau/2Foerderwelle_LokaleAllianzen/wish/1257350733</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>harrietpapastefanou</author>
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         <pubDate>2021-03-02 09:46:15 UTC</pubDate>
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         <title>Café Vergissmeinnicht</title>
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         <description><![CDATA[<div>Demenz ist eine „Familienerkrankung“, unter der nicht nur die Lebenspartner, pflegenden Angehörigen und Kinder, sondern in vielen Fällen auch und in besonderer Weise die Enkelkinder leiden. Wir freuen uns daher ganz besonders, dass wir mit dem nun auch den Blick auf die betroffenen Jugendlichen und Kinder lenken können.<br>Sie sollen die Möglichkeit bekommen, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und sich zu vernetzen. Hierzu bietet sich unser „Café Vergissmeinnicht“ oder auch die anderen Räumlichkeiten in unserem Haus der Familienbande Kamen gut an. <br>Zusätzlich zu den Treffen mit den Jugendlichen wird eine wöchentliche Sprechstunde stattfinden, in der Probleme geschildert und Fragen gestellt werden können. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern in Kamen und dem Kreis Unna möchten wir ein Netzwerk knüpfen, dass dazu beiträgt, die Demenzerkrankten ein Stück näher in die Gemeinschaft zu bringen. <br><br><strong>Kontakt:</strong><br>Charlotte Zweihoff<br>Tel. 02307/2850510<br>E-Mail: demenzprojekt@familienbande-kamen.de<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-04 10:43:58 UTC</pubDate>
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