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      <title>Digitales Notizbuch - Anita Neuser by </title>
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      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-07-06 10:56:40 UTC</pubDate>
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         <title>Orientierung                                                                             </title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<p>Für eine bessere Orientierung habe ich mich dazu entschieden, meine beiden Fächer farblich zu unterscheiden.</p><p>Sozialpädagogik: gelb</p><p>WiSo: rot</p><p>Zutreffend für beide Fächer: weiß</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-06 11:14:40 UTC</pubDate>
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         <title>Sozialpädagogik- Lehrerinnenbild </title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-07-07 08:54:38 UTC</pubDate>
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         <title>Sozialpädagogik</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>M3 K5<br></strong>Um die Lerngruppe kennenzulernen habe ich in der BF1 die erste Stunde dazu genutzt, Kennlernspiele zu spielen. Das erste bestand darin, sich mit seinem Namen und einem dazu passenden Adjektiv vorzustellen. Dies hat bei nur sehr wenigen SuS geklappt, da den meisten kein Adjektiv eingefallen ist. Für das nächste Mal könnte ich mir vorstellen, evtl. verschiedene Adjektive auf Metaplankarten zu schreiben, um mögliche Ideen in die Runde zu geben.<br>Das nächste Spiel bestand darin, dass die SuS von mir vorgelesenen Aussagen zustimmten oder nicht zustimmten. Das Spiel kam super an und ich konnte gut mit den SuS ins Gespräch kommen (z.B. Schaust du gerne Serien?)&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-13 12:00:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Sozialpädagogik </title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/2715147622</link>
         <description><![CDATA[<div>Mit meiner ersten Stunde in der BF1 war ich aus folgenden Gründen unzufrieden:&nbsp;<br>– Ich hatte das Gefühl, dass die SuS nur wenig bis gar nichts mit meinen Fragen anfangen konnten. Es beteiligten sich deshalb nur 3 Schülerinnen aktiv am Unterricht.&nbsp;<br>– Ich geriet ins Schleudern und dachte, ich müsste jetzt Stichpunkte an die Tafel schreiben, sodass die SuS etwas abheften können. Im Nachgang dachte ich mir, dass dienSuS mit diesen wenigen Stichpunkten im Nachgang nichts mehr anfangen können und keinen Anschluss daran finden<br>– Auch die Lernsituation war nicht gut in den Unterricht eingebettet und stand für sich.&nbsp;<br>– Auf die Antworten der SuS konnte ich im Laufe des Unterrichts nicht mehr adäquat eingehen, da mir so viele andere Fragen durch den Kopf schwirrten. Dabei hätte ich mit manchen guten Antworten der SuS besser weiterarbeiten können und besser in den Unterricht integrieren können.<br><br>Für die nächste Stunde nehme ich mir vor, die Merkmale der Identität/ Persönlichkeit nochmal anschaulich zu wiederholen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-21 18:56:50 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>WiSo</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<div>Einstieg in das Thema Demokratie: <br>Thesen auf der digitalen Tafel, danach Positionierung mit Hilfe von Klebepunkten. Da die SuS bislang eher träge auf mich wirkten, war dies ein guter Einstieg. Jede/r beteiligten sich aktiv an der Punktabfrage. <br>Im <strong>Nachgang</strong> würde ich weniger Thesen wählen und eine Überschrift an die Pinnwand pinnen.<br><br>Im Anschluss daran habe ich den SuS 7 kurze Briefe an die Demokratie ausgeteilt. Anhand der Briefe sollten sich die SuS Merkmale der Demokratie markieren und in Partnerarbeit auf Metaplankarten schreiben. <br>Im <strong>Nachgang</strong> würde ich im Sinne der Differenzierung die Briefe in Briefumschläge verpacken und auf die Gruppentische legen. Die SuS können dann so viele Briefe lesen, wie sie schaffen und es entsteht nicht der Druck, alles lesen zu müssen und dann noch zusätzlich Merkmale herauszuschreiben. So könnte sich ein schwacher Schüler auf 1–2 Briefe konzentrieren und hierzu ein Merkmal aufschreiben.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-21 19:14:35 UTC</pubDate>
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         <title>M4 7.1</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<p>positive Erfahrungen habe ich in der letzten Sozialpädagogik Stunde mit dem Einsatz einer Klangschale gemacht. Mithilfe der Klangschale wollte ich die Klasse in ein Fallbeispiel gedanklich einführen und zum Ende der Stunde auch wieder entlassen. </p><p>Die Klasse konnte sich gut darauf einlassen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-22 10:34:29 UTC</pubDate>
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         <title>Musik</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<div>Meine letzte Unterrichtsstunde habe ich mit Musik begleitet. Die SuS fertigten in dieser Zeit Mind Maps über ihre Person an. Ich konnte eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre wahrnehmen. Ich könnte mir auch zukünftig vorstellen, wenn es passend erscheint, Musik im Unterricht einzusetzen</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-23 10:05:53 UTC</pubDate>
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         <title>Power Point</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<div>Meine erste eingesetzt PPP für die FSSO.&nbsp;<br>Orientierend für SuS. Freie Folien für Antworten der SuS. Meine Folien mit Antworten auf die Arbeitsaufträge würde ich zukünftig weglassen und nur die gemeinsame Erarbeitung visualisieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 09:44:06 UTC</pubDate>
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         <title>WiSo</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<p>Ich habe in der BF1 das stumme Schreibgespräch als Methode vor der Klassensprecherwahl ausprobiert. Auf der Rückseite der Pinnwand war ein weiteres Flipchart Papier mit der Sprachwolke "Eigenschaften eines Klassensprechers/Klassensprecherin. Das nächste Mal würde ich folgendes ändern: </p><ul><li><p>Zwei Pinnwände verwenden für je ein Flipchart Papier.</p></li><li><p>Die Pinnwand in die Raummitte stellen und nicht gequetscht in eine Raumecke</p></li></ul><p>Dadurch wurde es nämlich unruhig in der Klasse und der Kern der Methode (stummes arbeiten) wurde verfehlt. </p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-18 20:05:54 UTC</pubDate>
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         <title>Schriftliche Klassenarbeit BF1</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Aktuell</strong>: Mit der Beantwortung der Frage 2 hatten die SuS große Probleme. Der Transfer ist schwergefallen und unklar war, ob sie die Fragen nochmal abschreiben sollen oder frei antworten sollen. Auch war ihnen unklar, ob sie z.B. Eigenschaften von Nora erfinden dürfen. Hier hätte evtl. ein zusätzlicher Steckbrief von Nora helfen können.</p><p>In der Stunde davor sollten die SuS eigene Einflussfaktoren und Stärken während eines Bewerbungsgesprächs schriftlich beantworten. Diese Aufgabe hat fast keine Schülerin erledigt. Ich hatte den Eindruck, dass die Motivation und das Interesse hierzu fehlte. </p><p><strong>Konsequenz</strong>: Im Nachgang würde ich auch deutlicher machen, dass es sich um eine wichtige Übung für die Klassenarbeit handelt und sie in der KA ebenfalls ein Fallbeispiel bearbeiten müssen. Ich denke nicht, dass dies den SuS ausreichend bewusst war. Die Transparenz fehlte an dieser Stelle. Zudem würde ich im Unterricht Fallorientierter arbeiten, sodass die SuS mehr Übung darin erhalten. Die Kompetenzen der SuS hatte ich überschätzt. </p><p><strong>Weitere Konsequenz</strong>: alternative Leistungsnachweise für die BF1 !!</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-18 20:25:38 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/2853924455</link>
         <description><![CDATA[<p>Im Nachgang würde ich bei den Aufgabenstellungen ergänzen, dass bei der Beantwortung der Fragen bitte ein Fallbezug hergestellt werden soll. Ich habe des Öfteren festgestellt, dass Inhalte auswendig gelernt wurden und dabei das Fallbeispiel aus dem Fokus geraten ist</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-18 20:29:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Beurteilungskriterien Gruppenarbeit WiSo </title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<p>Sehr schwer habe ich mich mir mit der Beurteilung der Gruppenarbeit zum Demokratietag getan. Zum einen mit der Festlegung von Kriterien und zum anderen mit der tatsächlichen Bewertung dieser Kriterien. Eine Gruppe hat im Nachgang auch das Gespräch mit mir gesucht, da sie mit ihrer Note nicht einverstanden waren. Ich selbst bemerkte dabei meine Unsicherheit und dementsprechend intransparent und schwammig fiel die Rückmeldung aus.</p><p><br></p><p>Ich plane in meiner Unterrichtsreihe zum Thema Kinderarmut, dass die SuS in Gruppen einen Flyer entwerfen. Die Kriterien für die Bewertung würde ich gerne gemeinsam mit den SuS entwerfen. Bei der Bewertung von Gruppenarbeiten möchte ich mich hier nochmal neu erproben und transparenter sein hinsichtlich der Beurteilungskriterien </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-18 20:36:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>M4 K10</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<p>Bislang war ich eher zurückhaltend mit dem austesten neuer Methoden. Vielfältige Methoden sind deshalb nur bedingt zum Einsatz gekommen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-18 20:47:47 UTC</pubDate>
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         <title>K5.1</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/2864103063</link>
         <description><![CDATA[<p>Um mir ein Feedback einzuholen, habe ich die BF1 SW vor den Halbjahreszeugnisse darum gebeten, mir ein Feedback zu geben, sodass ich weiter an meinem Unterricht und an meiner Lehrerpersönlichkeit arbeiten kann. </p><p>Während ich vor der Tür Einzelgespräche mit den SuS geführt habe, hat die Klasse an der digitalen Tafel schriftlich eine Liste erstellt mit positiven und negativen Dingen, die ihnen bisher aufgefallen sind. </p><p>Danach habe ich das Feedback mit der Klasse besprochen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-28 12:33:58 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;Hilfskarten&quot;</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<p>Zu Beginn habe ich von der Vorstellungsrunde in der BF1 berichtet (SuS sollte sich mithilfe von Adjektiven beschreiben). Dies hatte nicht funktioniert, da den meisten kein Adjektiv eingefallen ist. </p><p>Heute habe ich im Stuhlkreis mit der Klasse über das bevorstehende Praktikum gesprochen und die SuS gefragt, wie sie sich fühlen, wenn sie an das Praktikum denken. Ich habe an die erste Stunde zurückgedacht und mich dazu entschieden, mögliche Gefühle in die Mitte des Kreises zu legen, sodass die SuS Ideen erhalten. Das hat sehr gut funktioniert und alle haben sich aktiv beteiligt. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-02 10:10:25 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Stummes Schreibgespräch, WiSo, Alltagsrassistische Aussagen</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-02-29 11:02:33 UTC</pubDate>
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         <title>Bewertung Broschüre Kinderarmut</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Das habe ich gemacht:</strong>                                                                Wie in meiner vorherigen Reflexion angekündigt, hat die Klasse (FSSO) Broschüren zum Thema Kinderarmut/Kindergrundsicherung gestaltet. Die Bewertungskriterien hat die Klasse komplett alleine erstellt. Weiterhin habe ich mich dazu entschieden, dass jede/r aus seiner persönlichen Perspektive mithilfe einer Punktabfrage abstimmt, welche Broschüre  ihm/ihr hinsichtlich eines gewählten Kriteriums am besten gefällt. Dadurch haben die einzelnen Gruppen eine Rückmeldung der Klasse zu ihren Broschüren erhalten. Im nächsten Schritt durften sich sich die Gruppen anhand aller Kriterien selbst einschätzen und begründen. Im letzten Schritt habe ich die Gruppen anhand der Kriterien benotet. Sehr große Abweichungen zwischen der Klassenbewertung, der Selbsteinschätzung und meiner Bewertung waren nicht erkennbar. </p><p><strong>Reflexion/ Das nehme ich mit:  </strong>                                                   Ich habe es als sehr positiv und transparent erlebt, dass die Klasse die Kriterien selbst erstellt hat. Bemerkenswert fand ich, dass die Klasse bei der Klassenbewertung einforderte, dass ich die Kriterien nochmals sichtbar für aufhänge, was ich vergessen hatte. Dies zeigt mir, dass die Kriterien als wichtig und verbindlich empfunden wurden.                      </p><p><strong>Das würde anpassen/verändern</strong>: Für das nächste Mal nehme ich mit, dass ich bei der Klassenbewertung evtl. vorgebe, dass die eigenen Handlungsprodukte keinen Punkt erhalten dürfen und nur die anderen Ergebnisse bewertet werden. Ich habe in einer Gruppe aufgeschnappt, dass gesagt wurde, dass alle Klebepunkte auf die eigene Broschüre geklebt werden sollen. Zudem nehme ich mir vor, Schüler Feedback nach Präsentationen nochmal aufzugreifen und mich über Möglichkeiten zur Teambewertung zu informieren. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-29 13:52:40 UTC</pubDate>
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         <title>Klassenarbeit LM 4, Karikatur</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-02-29 14:16:39 UTC</pubDate>
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         <title>ABC Methode, Unterrichtseinstieg</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Aktuell</strong></p><p>Ich möchte neue Methoden für den Unterrichtseinstieg ausprobieren, da mir aufgefallen ist, dass die Klasse momentan etwas unmotiviert und träge wirkt.</p><p><strong>Ziel</strong></p><p>Mein Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler bereits zu Beginn der Unterrichtsstunde aktiv zu involvieren.</p><p><strong>Das habe ich gemacht</strong></p><p>In der heutigen Stunde in der BF1 hatte ich die Gelegenheit, die ABC-Methode auszuprobieren, und die Erfahrung war durchweg positiv. Die SuS sollten Wörter notieren, die sie mit „persönlichem Stress“ verbinden. Gemeinsam haben wir die gesammelten Begriffe an der Tafel visualisiert. Ich empfand dies als einen gelungenen Einstieg in die Stunde, da die SuS sehr aktiv mitgearbeitet haben. Dadurch trat die Klasse in einen lebhaften Austausch und konnte die unterschiedlichen Wahrnehmungen von Stress erleben.</p><p><strong>Zukunft: </strong>Zukünftig möchte ich auf abwechslungsreiche und aktivierende Unterrichtseinstiege achten. Ausprobieren möchte ich hier Medienunterstützende Einstiege. </p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-08 12:05:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Anita Neuser, F23</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3045230345</link>
         <description><![CDATA[<p>Mein digitales Notizbuch ist in die Module des Kompetenzrasters gegliedert.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-04 08:59:08 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Sozialkunde/ Wirtschaftslehrerin - Lehrerinnenbild, M1 K5.1 </title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3063086065</link>
         <description><![CDATA[<p>Als Lehrerin im Fach Sozialpädagogik und Wirtschaftslehre setze ich auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang mit meinen SuS. Ich bemühe mich, eine lebensweltorientierte Unterrichtsgestaltung zu ermöglichen, die den individuellen Bedürfnissen und Erfahrungen der Lernenden Rechnung trägt. Humor und Offenheit sind zentrale Elemente meines Lehrstils, da sie eine positive Lernatmosphäre schaffen und Barrieren abbauen können.</p><p>In meinem Unterricht lege ich großen Wert auf Verbindlichkeit und Authentizität. Ich bin überzeugt, dass SuS in einer Umgebung, die von Klarheit und Verlässlichkeit geprägt ist, am besten lernen und sich entwickeln können. Damit jeder Lernende sich wohlfühlt, gestalte ich meinen Unterricht so, dass eine anregende und unterstützende Lernatmosphäre entsteht.</p><p>Durch das Aufzeigen verschiedener Perspektiven und die Förderung von Diskussionen möchte ich die SuS dazu anregen, kritisches Denken zu entwickeln und mündige Bürger/-innen unserer Gesellschaft zu werden. Mein Ziel ist es, sie zu ermutigen, eigene Standpunkte zu formulieren und konstruktiv zu verteidigen. In meiner Funktion als Lehrerin sehe ich mich nicht nur als Wissensvermittlerin, sondern auch als Unterstützerin und Wegbegleiterin auf ihrem Weg zu selbstbewussten und verantwortungsvollen Individuen. Weiterhin ist mir Orientierung und Strukturierung im Unterricht wichtig. Der "rote Faden" sollte stets erkennbar sein - für mich und für meine SuS. Nur wenn es mir gelingt, Anknüpfungspunkte für meine SuS zu schaffen, sei es durch die Wahl der Themen oder die Gestaltung meines Unterrichts, kann ich eine möglichst hohe Driftzone erreichen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-29 11:45:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Feedback</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3063095943</link>
         <description><![CDATA[<p>Für meine persönliche Weiterentwicklung habe ich mir zum Schuljahresende eine anonymes schriftliches Feedback von meinen Klassen eingeholt. </p><p>Ich habe mich sehr über die vielen positiven Rückmeldungen gefreut. Insbesondere darüber, dass sich meine SuS in meinem Unterricht sehr wohlgefühlt haben und die Atmosphäre als wertschätzend und ruhig wahrgenommen haben. Ebenfalls wurde mir sehr oft rückgemeldet, dass die Themen und der Praxisbezug sehr hilfreich gewesen seien. Die Kritikpunkte, dass z.B. die Lerntheke etwas zu komplex gewesen sei und die Ergebnisse öfter hätten besprochen werden müssen, nehme ich dankend an und werde ich bei der nächsten Lernthekenarbeit berücksichtigen. Hinsichtlich meines persönlichen Lehrerinnenbildes zeigt mir das Feedback, dass es mir gelungen ist, eine anregende und wertschätzende Lernatmosphäre herzustellen. Dies stellt für mich die Grundlage meines Unterrichts dar. Weiterhin ist mehr der Praxisbezug bzw. Lebensweltbezug sehr wichtig. Das Feedback der SuS bestätigt mich darin, relevante Themen gewählt zu haben, die meine SuS interessiert und motiviert hat. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-29 12:09:51 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Vierteljahresgespräch</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3069601183</link>
         <description><![CDATA[<p>M 1 K5.1: Reflexion der beruflichen Rolle und Entwicklung der&nbsp; &nbsp; Lehrerpersönlichkeit&nbsp;</p><p><br></p><p>M 2 K4.2: Umgang mit Störungen</p><p><br></p><p>M 4 K4: Auswahl, Gestaltung und Einsatz von Medien</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-07 08:49:25 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3069601183</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Halbjahresgespräch</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3069601444</link>
         <description><![CDATA[<p>M1 K5.1: Reflexion der beruflichen Rolle und Entwicklung der Lehrerpersönlichkeit</p><p>M2 K4.2: Umgang mit Störungen</p><p>M4 K1.1: Langfristige Förderung von Kompetenzen im Rahmen der didaktischen Abschnittsplanungen</p><p>M4 K1.2: Setzung von Kompetenzschwerpunkten in Einzelstunden</p><p>M4 K4: Auswahl, Gestaltung und Einsatz von Medien</p><p>M4 K10: Bereitstellung und Einsatz vielfältiger Methoden und Übungsvarianten</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-07 08:49:43 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Sozialpädagogik - Lehrerinnenbild M1 K5.1</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3069632359</link>
         <description><![CDATA[<p>Nach meinem ersten Schuljahr definiere ich mein Lehrerinnenbild heute folgendermaßen: </p><p>Als Lehrerin im Fach Sozialpädagogik bin ich überzeugt, dass meine Persönlichkeit einen entscheidenden Einfluss auf den Unterricht und den schulischen Werdegang meiner SuS hat. Eine wichtige Grundhaltung ist die Wertschätzung: Ich begegne meinen SuS mit Respekt und Anerkennung ihrer individuellen Stärken und Potenziale. Authentizität ist ebenfalls von zentraler Bedeutung; ich strebe danach, meinen SuS ehrlich und transparent gegenüberzutreten, um Vertrauen und eine positive Lernatmosphäre zu fördern.</p><p>Ein wesentlicher Bestandteil meiner pädagogischen Haltung ist der Ressourcenblick. Anstatt Defizite zu fokussieren, lege ich den Schwerpunkt auf die vorhandenen Fähigkeiten und Möglichkeiten der SuS. Dies stärkt ihr Selbstbewusstsein und motiviert sie zu aktivem Lernen und persönlichem Wachstum. Fachkompetenz und fachdidaktische Kompetenz bilden die Grundlage meines Unterrichts. Ich strukturieren meine Unterrichtseinheiten sorgfältig und beschäftigen mich intensiv mit den Inhalten des Lehrplans sowie aktueller Fachliteratur.</p><p>Um meine SuS zu motivieren und zu aktivieren, setze ich auf lebensweltnahe Themen und Praxisbezug. Sozialpädagogische Praxissituationen dienen als Ausgangspunkt für den Erwerb von Fachwissen und ermöglichen es den SuS, den Bezug zwischen Theorie und Praxis zu verstehen und anzuwenden. Durch diese Methodik fördere ich ein handlungsorientiertes Lernen, das die SuS auf ihre zukünftige berufliche Praxis vorbereitet.</p><p>Wichtig empfinde ich auch den kontinuierliche Austausch und die Reflexion über pädagogische Themen und Haltungen. Ich ermutige meine SuS, sich kritisch mit Inhalten auseinanderzusetzen, ihre eigenen Standpunkte zu entwickeln und diese in Diskussionen zu vertreten. Diese Reflexionsprozesse tragen zur persönlichen und professionellen Weiterentwicklung bei und unterstützen die SuS dabei, zu mündigen und reflektierten Fachkräften im sozialpädagogischen Bereich zu werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-07 09:40:51 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3069632359</guid>
      </item>
      <item>
         <title>M2 K4.2: Umgang mit Störungen</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3069651704</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Was sind eigentlich genau Unterrichtsstörungen?</strong></p></li><li><p><strong>Wer stört wen, wie und warum?</strong></p></li></ul><p><br/></p><p>Rainer Winkler definiert eine Unterrichtsstörung folgendermaßen: <strong><em>„Eine Unterrichtsstörung liegt dann vor, wenn der Unterricht gestört ist, d.h. wenn das Lehren und Lernen stockt, aufhört, pervertiert, unerträglich oder inhuman wird.“ </em></strong>Die Reaktion und das Empfinden der der SuS bzw. der Lehrkraft ist dabei maßgebend für eine Unterrichtsstörung. Solange der Kommunikationsprozess im Unterricht erfolgreich ist, sollten auffällige Verhaltensweisen nicht sofort als Unterrichtsstörung bezeichnet werden. </p><p>Ich stimme der Definition von Rainer Winkler zu, dass eine Unterrichtsstörung dann vorliegt, wenn das Lehren und Lernen wesentlich beeinträchtigt werden. Dabei sind das empfundene Störungsniveau und die Reaktionen sowohl der SuS als auch der Lehrkraft entscheidend. Ein gelegentliches Flüstern unter Tischpartner/-innen empfinde ich nicht sofort als Störung. Erst wenn deutliche Ablenkung entweder für mich oder für andere Mitschüler/-innen entsteht, greife ich ein – meist durch eine veränderte Raumposition, einen Blick oder eine Geste.</p><p>Mein Handeln ist von einer feinfühligen und pragmatischen Haltung geprägt. Beispielsweise habe ich einer Schülerin gestattet, kurz den Raum zu verlassen, um dringende Angelegenheiten am Handy zu klären. Wesentlich für mich ist, meine ruhige und unaufgeregte Art zu bewahren und eine wertschätzende Beziehung zu den SuS zu pflegen. Regelmäßig beginnen wir den Unterricht mit einem "Smalltalk", um Raum für Anliegen oder Fragen zu geben. Dies erleichtert den Einstieg und schafft eine offene Atmosphäre. Anliegen, die die SuS gerade beschäftigen, können direkt geklärt werden und Störungen präventiv entgegengewirkt werden. </p><p>Zu Beginn des Schuljahres habe ich meine Erwartungen klar formuliert und betont, worauf ich besonderen Wert lege. Ich biete anfangs einen eher offenen Rahmen für den Unterricht, in dem beispielsweise die Sitzordnung und die Handhabung von Handys flexibel gehandhabt werden. Falls jedoch Störungen auftreten, passe ich die Regeln an und enge den Rahmen ein. In Bezug auf Basiskonventionen, wie der respektvolle Umgang, orientiere ich mich an den Klassenregeln der Klassenleitung.</p><p>Durch diese kontinuierliche, klare Kommunikation und die ritualisierten Eröffnungen des Unterrichts schaffe ich eine lernförderliche Umgebung. Dies ermöglicht es den SuS, sich auf den Unterricht zu konzentrieren und eigenverantwortlich zu handeln, während ich die notwendige Ruhe und Struktur bewahre. Sie entscheiden mit: offener Rahmen oder enger Rahmen. </p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-08-07 10:17:36 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3069651704</guid>
      </item>
      <item>
         <title>DAP Sk/Wil (BF1, Demokratie)</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3069669359</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Lernsituation „Demokratie im Alltag – geht das?“ erwies sich als nicht passend für die Berufsfachschule 1. Diese Lernsituation war zu abstrakt und theoretisch für die Lebenswelt und die Erfahrungen der SuS. Die SuS profitieren stärker von Alltagsnahen Lernsituationen, die an ihrer Lebenswelt ausgerichtet sind und wo sie Anknüpfungspunkte finden. Die Thematik „Demokratie im Alltag“ war zu allgemein und nicht ausreichend fokussiert, sodass die SuS Schwierigkeiten hatten, die Relevanz und den praktischen Nutzen dieses Themas für ihren Alltag zu erkennen. Solche theoretischen Abstraktionen mindern das Interesse und die Motivation der SuS und gestalten die Lernsituation weniger wirksam. DAs nächste Mal würde ich auf folgendes achten: </p><ol><li><p><strong>Konkrete Alltagsbeispiele einbeziehen</strong>:</p></li></ol><ul><li><p>Anstatt theoretische Konzepte zu behandeln, werde ich konkrete Beispiele aus dem Alltag der SuS nutzen. Dies könnten Themen wie die Mitwirkung in der Schülervertretung, familiäre Entscheidungsprozesse oder Partizipation in sozialen Netzwerken und Jugendorganisationen sein. Bei der Klassensprecherwahl handelte es sich zwar auch um einen demokratischen Prozess, dies war jedoch etwas losgelöst von meiner DAP und der Bezug war meinen SuS nicht klar. Ich finde es auch wichtig, aktuelle Fallbeispiele, Diskussionen, Nachrichten, aktuelle Wahlen usw. in den Unterricht mit einzubeziehen. Dadurch können Anknüpfungspunkte geschaffen werden und die Relevanz der Themen steigt. </p></li></ul><ol><li><p><strong>Lebensweltbezug stärken</strong>:</p><ul><li><p>Ich werde Lernsituationen entwickeln, die direkt mit den täglichen Erfahrungen und Herausforderungen der SuS verknüpft sind. Beispielsweise könnte eine Lernsituation die Frage behandeln, wie demokratische Prinzipien bei der Entscheidungsfindung in Freundesgruppen oder Vereinen angewendet werden.</p></li></ul><p>Weiterhin ist es mir nicht gelungen, die Lernaufgaben an der Lernsituation auszurichten, da diese wenig gehaltvoll war. Dadurch waren die Stunden losgelöst voneinander und es war kein roter Faden erkennbar. </p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-07 10:49:25 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3069669359</guid>
      </item>
      <item>
         <title>DAP Ski/Wil, Europawahl</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074101289</link>
         <description><![CDATA[<p>Hier ist mir die Lernsituation und die Ableitung der Lernaufgaben besser gelungen. Auch bei der Formulierung der Kompetenzen sind klare Fortschritte erkennbar. </p><p>Die Thematik der EU-Wahl ist unmittelbar relevant für die SuS, insbesondere, da sie mit 16 Jahren erstmals selbst wählen dürfen. Dies schafft einen direkten Bezug zur Lebensrealität und erhöht die persönliche Relevanz der Lerninhalte. Die SuS haben selbst Wahlbenachrichtigungen erhalten, welche wir uns gemeinsam anschauen konnten, um zu verstehen, welche Infos dort zu finden sind und was wichtig ist zu beachten. Vielleicht ist es mir durch den Unterricht gelungen, dass einige SuS bei der nächsten Wahl, ihre Wahlbenachrichtigung nicht direkt wegwerfen, weil sie damit nichts anfangen können. Die Lernsituation ermöglicht es den SuS, wichtige Kompetenzen (auch langfristig) zu entwickeln, wie z. B. politisches Fachwissen, kritisches Denken und Entscheidungsfähigkeit. Sie üben sie sich in der Informationsbeschaffung, Meinungsbildung und Verantwortung. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-13 08:11:31 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>M4 K1.1 Langfristige Förderung von Kompetenzen im Rahmen der didaktischen Abschnittsplanung</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074107204</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-08-13 08:18:16 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074107204</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erkenntnisse DAP</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074143367</link>
         <description><![CDATA[<p>Aus der letzten Beratung und z.B. der AV "Kompetenzformulierung" habe ich wertvolle Erkenntnisse für meine DAP´s gewonnen. Insbesondere der Zusammenhang zwischen Lernsituation, Lernaufgabe und Reflexion ist mir nun bewusster geworden. Ich bemühe mich, die Lernaufgaben direkt aus den Lernsituationen heraus zu formulieren, um einen kohärenten didaktischen Ablauf zu gewährleisten.</p><p>Eine Veränderung in meinen didaktischen Planungen ist die Priorisierung der Kompetenzformulierung, die ich an den Anfang der Tabelle setze. Dies ermöglicht mir, fokussierter zu planen und die einzelnen Unterrichtsschritte gezielt auf die angestrebten Kompetenzen auszurichten. In der Formulierung der Kompetenzen habe ich mich von einer starren Formulierung gelöst und versuche nun, diese freier und an die spezifischen Anforderungen meines Unterrichts anzupassen.</p><p>Auch habe ich meine Lernsituationen nach dem Beratungsgespräch stärker an meiner Lerngruppe ausgerichtet, um einen hohen Praxis- und Lebensweltbezug herzustellen. Diese Anpassung erweist sich als äußerst hilfreich, da sie den SuS ermöglicht, die Lerninhalte besser mit ihren eigenen Erfahrungen und zukünftigen beruflichen Herausforderungen zu verknüpfen.</p><p>Durch diese Weiterentwicklungen in meiner didaktischen Planung strebe ich eine langfristige und nachhaltige Förderung der Kompetenzen meiner SuS an. Es ist mein Ziel, ihnen nicht nur fachliche Inhalte zu vermitteln, sondern sie auch in ihren persönlichen und beruflichen Entwicklungsprozessen aktiv zu unterstützen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-13 09:02:09 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074143367</guid>
      </item>
      <item>
         <title>DAP, KWG/JWG</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074164134</link>
         <description><![CDATA[<p>In dieser DAP sind m.E nach klare Fortschritte erkennbar, da sie eine sehr hohe berufspraktische Relevanz aufweist und sich stark am späteren Berufsalltag der SuS orientiert.</p><p>Die Praxisrelevanz der Lernsituation ist hervorzuheben, da sie den SuS ermöglicht, konkrete Handlungskompetenzen zu erwerben, die sie später in ihrem Beruf als ErzieherInnen benötigen. Durch die handlungsorientierte Gestaltung der Lernaufgaben wird der Bezug zur beruflichen Praxis kontinuierlich hergestellt und die SuS können ihr Erkenntnisse und ihre Fähigkeiten in simulativen realitätsnahen Kontexten anwenden und vertiefen.</p><p>Die Lernsituation hätte noch ausführlicher beschrieben werden können. Ich habe jedoch darauf verzichtet, da die ausführlichen Aktenvermerke zum 'Fall Jessi' eine detaillierte Beschreibung der Situation liefern. Diese Vermerke bieten eine umfassende Grundlage für die SuS, sich ein genaues Bild von Jessis Situation zu machen und fundierte pädagogische Entscheidungen zu treffen.</p><p>Ein weiterer wichtiger Aspekt dieser DAP ist die Kompetenzentwicklung zu einem langfristigen Konzept. Die SuS entwickelten als kompetente Mitakteure ihren Lernprozess aktiv mit und waren dadurch stärker in die Lerninhalte eingebunden. Am Ende der Lernsituation entstanden mehrere Handlungsprodukte, die die SuS in ihrer späteren beruflichen Praxis als ErzieherInnen verwenden können. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-13 09:33:44 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074164134</guid>
      </item>
      <item>
         <title>M4 K1.2 Setzung von Kompetenzschwerpunkten in Einzelstunden</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074171005</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-08-13 09:45:41 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074171005</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Kann Liste</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074178195</link>
         <description><![CDATA[<p>Aus der letzten Beratung habe ich den wertvollen Hinweis aufgenommen, Kann-Listen in meinen Unterrichtsplanungen zu integrieren. Diese Listen habe ich sowohl in Lernlandkarten als auch als Vorbereitung für Leistungsfeststellungen verwendet. Die Rückmeldungen der SuS  waren sehr positiv. Mithilfe der Kann-Listen konnten die SuS ihre Selbstständigkeit und Eigenverantwortung im Lernprozess steigern, indem sie sich untereinander austauschten und überprüften, welche Lerninhalte sie verstanden haben und wo noch Unklarheiten bestehen. Darüber hinaus nutzen sie die Kann-Listen, um die Vollständigkeit ihrer Unterlagen zu überprüfen und sicherzustellen, dass keine wesentlichen Inhalte fehlen. In den Lernlandkarten haben die Kann-Listen den SuS Orientierung geboten.</p><p>Insgesamt haben die Kann-Listen dazu beigetragen, das selbstgesteuerte Lernen zu fördern und eine stärkere Reflexion der eigenen Lernfortschritte zu ermöglichen. Dies konnte ich anhand der Gesprächsinhalte in den Kleingruppen feststellen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-13 09:57:27 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074178195</guid>
      </item>
      <item>
         <title>M4 K4, Einsatz und Gestaltung von Medien</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074179804</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-08-13 10:00:26 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074179804</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Exemplarisches Arbeitsblatt (FSSO, Generationenvertrag)</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074189118</link>
         <description><![CDATA[<p>Gerne arbeite ich mit Arbeitsblättern, die die SuS zum Lernen nutzen können und um eine Ergebnissicherung zu gewährleisten. Den Arbeitsauftrag hätte ich an den Anfang des Arbeitsblattes setzen können. Gerne umrande ich den Arbeitsauftrag, um diesen hervorzuheben. Weiterhin hat jedes AB einen Kopf mit Name, Klasse, Lernmodul und Thema. Dies dient der Orientierung. Im Nachgang würde ich die Arbeitsaufträge umformulieren und entsprechende Operatoren verwenden. Hilfreich wäre auch gewesen, die Operatoren kenntlich zu machen. Dies kann hilfreich für die anstehenden Leistungsfeststellungen sein. </p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2078440574/f1c03fc66522381883c7278ba2bb7dfe/AB_Generationenvertrag.pdf" />
         <pubDate>2024-08-13 10:15:34 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Medieneinsatz in meinem Unterricht</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<p>Im Verlauf meines Unterrichts habe ich eine Vielzahl an Medien eingesetzt, darunter Kahoot, Mentimeter, Videos, Bücher, Plakate, Arbeitsblätter, PowerPoint-Präsentationen, die App "Body2Brain" und QR-Codes. Jede dieser Medienarten hatte spezifische Stärken und Herausforderungen in ihrer Anwendung.</p><p>Besonders gut bewährt haben sich in der BF1 Videos und Kahoot. Elektronische Medien kommen bei den SuS gut an, da sie gerne visuelle Inhalte konsumieren und lange Texte meiden. Die Verwendung von Videos ist daher eine effektive Methode, um komplexe Themen anschaulich und zugänglich zu machen. Dennoch ist es wichtig, auch das Textverständnis zu fördern und die Medienkompetenz der SuS zu stärken.</p><p>Kahoot hat sich als ein super Werkzeug für die Vorbereitung auf Klassenarbeiten herausgestellt. Die interaktive und spielerische Gestaltung von Kahoot-Quizzes motiviert die SuS und schafft eine lebendige Lernatmosphäre. In Zukunft sollte ich jedoch mehr Zeit in die Nachbesprechung der Kahoot-Quizfragen investieren, um offene Fragen und Unklarheiten zu klären. Es hat sich gezeigt, dass manche SuS den Spaßfaktor in den Vordergrund stellen und die eigentliche Vorbereitung auf die Klassenarbeit vernachlässigen.</p><p>Mentimeter hat sich gut geeignet für den Einstieg in eine Unterrichtsstunde. Beispielsweise durch die Frage "Was löst bei euch Stress aus?" konnten verschiedene Antworten gesammelt und als Gesprächsgrundlage genutzt werden. Dies ermöglichte einen interaktiven und partizipativen Einstieg.</p><p>PowerPoint-Präsentationen haben sich besonders in der FSSO als nützlich erwiesen. Die SuS schätzen Visualisierungen und Ergebnissicherungen, die durch PowerPoint effektiv ermöglicht werden. Durch die Folien können wesentliche Informationen strukturiert und übersichtlich dargestellt werden, was den Lernprozess unterstützt und das Behalten der Inhalte erleichtert.</p><p>Bücher, Plakate und Arbeitsblätter bleiben trotz der zunehmenden Digitalisierung wichtige Medien. Sie ermöglichen eine ruhige und fokussierte Auseinandersetzung mit den Lehrinhalten. Die App "Body2Brain" und QR-Codes bieten innovative und interaktive Zugangsmöglichkeiten zu Unterrichtsinhalten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-13 10:41:19 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>&quot;Nachhaltige Plakate&quot;</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074212889</link>
         <description><![CDATA[<p>Im letzten Beratungsgespräch erhielt ich den wertvollen Hinweis, verstärkt auf eine nachhaltige Optimierung des Lernprozesses zu achten. </p><p>Die BF 1 hat zum Thema "EU und Europawahl" ein Plakat gestaltet, das in jeder Unterrichtsstunde erweitert wurde. Dieses Plakat diente nicht nur der Visualisierung und Zusammenfassung der Inhalte, sondern auch als kontinuierliche Referenzquelle, auf die wir immer wieder zurückgreifen konnten. Durch diesen integrativen Ansatz konnten die SuS die Fortschritte und Verknüpfungen der verschiedenen Unterrichtseinheiten unmittelbar nachvollziehen.</p><p>Das Plakat erwies sich als ein wirkungsvolles Werkzeug, um Lerninhalte nachhaltig zu sichern. Ich konnte regelmäßig auf das Plakat verweisen, um wichtige Inhalte zu wiederholen und zu festigen. Während der Klassenarbeit bot das Plakat ebenfalls wertvolle Unterstützung, indem ich den SuS gezielte Hinweise gab, an welcher Stelle auf dem Plakat wir die jeweiligen Fragestellungen erarbeitet hatten.</p><p>Die Zusammenarbeit bei der Gestaltung des Plakats förderte zudem die Selbstwirksamkeit der SuS. Sie waren stolz darauf, ihr gemeinsames Werk im Schulgebäude aufzuhängen, was ihr Engagement und ihre Motivation weiter stärkte. Durch diese Methode wurde nicht nur das kognitive Lernen unterstützt, sondern auch die aktive Beteiligung und das Verantwortungsbewusstsein der SuS gefördert.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-13 10:53:50 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Bewertungskriterien mit Indikatoren (Visionboards BF1)</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3074237002</link>
         <description><![CDATA[<p>Aus der letzten FD in Sozialpädagogik konnte ich wertvolle Erkenntnisse bezüglich der Bewertungskriterien gewinnen. Besonders hilfreich war der Hinweis, bei der Bewertung von Handlungsprodukten – wie in diesem Fall der Anfertigung eines Vision Boards durch die SuS der BF 1 in Sozialpädagogik – spezifische Indikatoren zu ergänzen. Diese ergänzenden Indikatoren haben die Benotung transparenter gemacht.</p><p>Bei der Bewertung der Vision Boards entschied ich mich für eine differenzierte Skala, die von „trifft voll zu“ bis „nicht erfüllt“ reicht, anstatt eines klassischen Notensystems. Dieser Ansatz ermöglichte mir einen erweiterten Bewertungsspielraum und förderte eine nuanciertere Einschätzung der Schülerleistungen. Die SuS wurden aktiv in den Bewertungsprozess einbezogen, indem sie den Bewertungsbogen selbst ausfüllten (Selbsteinschätzung). Diese Eigenbewertung wurde anschließend mit meiner Bewertung abgeglichen.</p><p>Dieser Prozess führte zu positiven Erfahrungen, da er eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Handlungsprodukten und der Bewertung ermöglichte. Durch das gemeinsame Besprechen der Ergebnisse konnte ich mit den SuS in einen konstruktiven Dialog treten, der ihre Reflexionsfähigkeit stärkte und ihnen wertvolles Feedback zu ihren Leistungen gab.</p><p>Darüber hinaus wurden die Vision Boards anonym in der Klasse ausgestellt. Die SuS hatten die Gelegenheit, ihre Meinung darüber zu äußern, welche Vision Boards sie besonders gelungen fanden und dies zu begründen. Dieser kollektive Reflexionsprozess förderte nicht nur die Wertschätzung der Leistungen anderer, sondern auch die Fähigkeit zur kritischen Beurteilung und zum konstruktiven Rückmeldung geben.</p><p>Die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Benotung wurde dadurch deutlich erhöht werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-13 11:30:41 UTC</pubDate>
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         <title>Reflexion, 3. UB Sozialpädagogik</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3078383314</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-08-17 09:32:40 UTC</pubDate>
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         <title>Reflexion 3. UB Wirtschaftslehre</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3139889296</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-09-26 07:59:02 UTC</pubDate>
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         <title>Reflexion 4. UB Wirtschaftslehre </title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3139966373</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2078440574/7fb3d70e4b272acf135c2df47b4a9e32/Reflexion_4_UB_Europawahl.docx" />
         <pubDate>2024-09-26 08:47:38 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Reflexion 4. UB Sozialpädagogik</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3140027253</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2078440574/b572bf592dff545138a42fc1299a7487/Reflexion_4_UB_St_rkenraum.docx" />
         <pubDate>2024-09-26 09:25:58 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>5 Grundsätze des doppelten pädagogischen Bezugs</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3140167584</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich habe mich auf zwei Grundsätze fokussiert:</p><ol><li><p><strong>Schüler als kompetente Mitakteure ihrer Lernprozesse: </strong></p><p><strong>Erkenntnisse:</strong> </p></li><li><p><strong>Forschendes und problemorientiertes Lernen </strong></p><p><strong>Erkenntnisse</strong></p><p><br></p><p><strong>Ist Zustand: </strong> Aktuell haben die SuS der HBFSA Referate vorbereitet und präsentiert. Alle Referate wurden fristgerecht eingereicht. Bei den bisherigen Präsentationen hat sich jedoch gezeigt, dass zwar eine Vorbereitung stattgefunden hat, die Auseinandersetzung mit den Inhalten jedoch oft nicht tiefgründig genug war. Es schien, als wäre das Motto „Hauptsache erledigt“ vorherrschend.</p><p>Um dem entgegenzuwirken, möchte ich mehr Tiefgründigkeit in die Auseinandersetzung mit dem Thema Erziehung bringen, da dieses für pädagogische Berufe von zentraler Bedeutung ist. Es ist mir wichtig, die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der SuS weiterhin zu fordern und zu fördern, insbesondere im Hinblick auf das bevorstehende Praktikum und den neuen Lehrplan in der FSSO. Durch gezielte Maßnahmen und Anreize möchte ich sicherstellen, dass die Lernenden sich intensiver mit den Themen beschäftigen und somit eine fundierte Grundlage für ihre zukünftigen beruflichen Herausforderungen entwickeln.</p><p><br></p><p><strong>Ziele:</strong> Mein Ziel ist es, diese Grundsätze stärker in meinen Unterricht zu integrieren und mit der dialogischen Fachdidaktik zu verbinden. Folgende Zitate aus dem Buch "Didaktik der Sozialpädagogik" sind für mich Handlungsleitend: </p><ul><li><p>"Lernen wird (...) als kooperative und kommunikative Aktivität begriffen (...)." (Küls, Holger, S.101)</p></li><li><p>"So sind auch Schülerinnen im Unterricht als kompetente Mitakteurinnen ihrer beruflichen Sozialisation zu sehen. Sie bringen schon erzieherisches Wissen und pädagogische Kompetenzen mit, die im Rahmen der Ausbildung weiterentwickelt und professionalisiert werden." (Küls, Holger, S. 101)</p></li><li><p>"Dabei helfen eher offene und situierte Lernumgebungen, die den Lernenden Möglichkeiten für eigenes Forschen und Ausprobieren sowie für eigenständige Lösungsansätze (...) gewähren." (Küls, Holger, S. 103)</p></li></ul><p><strong>Weiteres Handeln im Unterricht:</strong> Um diese Ziele zu erreichen, plane ich, den Unterricht dialogisch zu gestalten und die Methodik so zu wählen, dass ein hoher Anteil an Selbststeuerung ermöglicht wird. Für meine nächste Unterrichtsreihe in der HBFSA zum Thema Erziehung möchte ich biografisches Lernen mit einer theoretischen Auseinandersetzung des Erziehungsbegriffs verbinden. Hierbei beabsichtige ich, möglichst offene Lernangebote zu nutzen, die den Schülerinnen und Schülern verschiedene Zugänge zum Lernen eröffnen. Hierbei möchte ich die Problemorientierung nicht aus dem Auge verlieren und mit Fallbeispielen arbeiten, die einen hohen Aufforderungscharakter ausweisen. </p><p>Zur Unterstützung und Erweiterung dieser Lernformate könnte ich mir vorstellen, ein Lerntagebuch einzuführen, das die Schülerinnen und Schüler nach jeder Stunde führen sollen. Dieses Tagebuch würde nicht nur der Reflexion dienen, sondern auch die Eigenverantwortung und das selbstgesteuerte Lernen fördern.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-09-26 11:08:44 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Unterrichtseinstieg</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3166673665</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-10-13 13:36:20 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Interpretation von Karikaturen </title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3166692347</link>
         <description><![CDATA[<p>Anhand meiner letzten Erfahrung mit der Interpretation von Karikaturen habe ich einen Leitfaden für meine Klasse erstellt. Dieser Leitfaden erwies sich als äußerst hilfreich, da die Interpretationen der SuS im Vergleich zur vorherigen Klassenarbeit deutlich besser gelungen sind.</p><p>Die Struktur und die klaren Anweisungen des Leitfadens ermöglichten es den SuS, sich gezielter mit den Karikaturen auseinanderzusetzen und ihre Gedanken präziser zu formulieren.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2078440574/38d1252e8f2fe952618eb4874ab2473f/AB_Interpretation_von_Karikaturen.pdf" />
         <pubDate>2024-10-13 14:00:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Klassenarbeit LM 11</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3166712355</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Rückblick</strong>: In meiner letzten Klassenarbeit in LM 11 habe ich festgestellt, dass es wichtig wäre in meiner Aufgabenstellung einen größeren Fallbezug herzustellen. </p><p><strong>Das habe ich gemacht</strong>: Ich habe eine ausführliche Handlungssituation beschrieben und die Aufgabenstellungen auf diese bezogen. </p><p><strong>Auswertung</strong>: folgt...</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-13 14:24:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Klassenarbeit Sk/Wil, HBFSA</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3166750876</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Aktuell</strong>: Die erste Klassenarbeit in Sk/Wil in der HBFSA steht bevor. Die Klasse durfte viel eigenständig arbeiten (insbesondere im Hinblick auf die Inhalte des JArbSchG und die Fallarbeit). </p><p><strong>Frage</strong>: Wie spiegelt sich das offene Lernsetting in den Noten wieder? </p><p>Wird der Joker als Unterstützung von den SuS angenommen? </p><p><strong>Auswertung</strong>: Der Joker wurde nicht in Anspruch genommen. Ich denke das liegt darin, dass wir die Rechte von Jugendlichen (Arbeitsschutz) hinreichend wiederholt haben und ein Joker deshalb nicht benötigt wurde. Auch die Antworten der SuS spiegelt diese Einschätzung wieder. Aufgefallen ist mir jedoch, dass es hilfreich gewesen wäre, einen Fall gemeinsam schriftlich zu lösen, sodass die SuS ein "Modellbeispiel" vorliegen haben, wie Rechtsfälle gelöst werden können. Hier gab es große Unterschiede wie sprachlich ausführlich die Fallbeispiele bearbeitet wurden. </p><p><strong>Konsequenz</strong>: Einen Joker in der Klassenarbeit einzusetzen könnte ich mir grundsätzlich trotzdem gut vorstellen. Die SuS freuten sich erst, als sie gelesen haben, dass es einen Joker gibt. Auch mit Bonusaufgaben habe ich positive Erfahrungen machen können. Für meine nächste Klassenarbeit (Kaufverträge) nehme ich mir vor, den SuS für die Bearbeitung von Rechtsfällen ein Schema vorzugeben, an dem sie sich orientieren können. Ich erhoffe mir, dass dies den SuS mehr Sicherheit gibt. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-13 15:05:07 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Reflexion DAP &quot;Sicher und informiert in die Berufsausbildung starten&quot; </title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3166752640</link>
         <description><![CDATA[<p>Nach der letzten FD habe ich Anregungen erhalten, wie eine DAP mit Fokussierung auf ein didaktisches Prinzip geplant werden kann. Meine DAP habe ich grob versucht daran anzupassen. </p><p><strong>Weitere Erkenntnisse</strong>: Ich habe festgestellt, dass bei der Fallanalyse sehr unterschiedliche Vorgehensweisen vonseiten der SuS unternommen wurden. Dies führte zu einem gewissen Chaos und einer fehlenden klaren Linie in den Analysen. Im Nachgang habe ich auch verstanden, warum die SuS verstärkt nach weiteren Fallbeispielen zur Übung gefragt haben.</p><p>Für die nächste DAP möchte ich daher mehr Klarheit schaffen, insbesondere da ich auch mit Fällen arbeiten möchte. Zu diesem Zweck habe ich mich mit Typologien von Fällen, Untersuchungsmethoden und Fragen zur Fallanalyse in der Fachliteratur auseinandergesetzt. Diese Erkenntnisse möchte ich in meiner Planung berücksichtigen und ein einheitliches Vorgehen vorschlagen, um den SuS eine strukturierte Herangehensweise an Rechtsfälle zu bieten.</p><p>Ein klarer Unterrichtsaufbau ist eines der zehn Merkmale guten Unterrichts nach Hilbert Meyer, und ich möchte dieses Prinzip in meiner nächsten Unterrichtseinheit mehr beachten. Durch eine strukturierte Herangehensweise hoffe ich, den SuS mehr Sicherheit zu geben und ihre Fähigkeit zur Fallanalyse zu verbessern. Dies wird nicht nur ihre Selbstständigkeit fördern, sondern auch das Verständnis für komplexe rechtliche Fragestellungen vertiefen.</p><p><br></p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2078440574/7e9076b66d944363e7c568781b93a4b7/DAP_1_Ausbildung_Praktikum_Anpassung_nach_FD.docx" />
         <pubDate>2024-10-13 15:07:16 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3166752640</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Alternative Leistungsfeststellung BF1</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3166843407</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Eine Konsequenz aus der Klassenarbeit:</strong> Da einige SuS Schwierigkeiten mit schriftlichen Klassenarbeiten hatten, habe ich als alternative Leistungsfeststellung beschlossen, dass die SuS Visionboards erstellen und dazu passende Ziele im Zusammenhang mit den Unterrichtsinhalten formulieren. Viele SuS zeigten dabei großes Engagement und Motivation. Insbesondere leistungsschwächere SuS hatten die Gelegenheit, ihre Stärken einzubringen und die Möglichkeit, eine gute Note zu erreichen.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2078440574/b93767095032365312884a0b78433842/2_Beispiele_f_r_Visionboards.pdf" />
         <pubDate>2024-10-13 16:55:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3166843407</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Differenzierte Teambewertung in Sozialpädagogik und Sk/Wil</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3166867413</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Rückblick</strong>: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass SuS nach Präsentationen ihrer MitschülerInnen alles positiv bewerteten und keine Kritik äußerten. Zudem hatte ich das Gefühl, dass Unklarheit darüber herrschte, wozu genau Feedback gegeben werden sollte.</p><p><br></p><p><strong>Aktuell:</strong></p><p><strong>Sozialpädagogik</strong>: In der HBFSA präsentieren meine SuS mit Hilfe einer PPP ein selbst gewähltes Tätigkeitsfeld von Sozialassistenten. </p><p><strong>Konsequenz</strong>: Drei zuvor ausgeloste SuS müssen für die Gruppe einen Beobachtungsbogen ausfüllen und der Gruppe ein Feedback zum Vortrag geben (Siehe Feedbackbogen). Zudem erfolgt im Nachgang durch die Gruppen eine Teamarbeitsprozesseinschätzung. Hier bewerten die SuS (in Ergänzung zu meiner Bewertung) per Prozenteinschätzung selbst die jeweiligen Leistungen. (Beispiel Vierergruppen, insgesamt 100%: Person A 40%, Person B 25%, Person C 25%, Person D 10%). Anhand der Prozentangaben ergibt sich neue Notenverteilung (z.B. insgesamt Note 2-, Person A erhält die Note 2+) </p><p><strong>Reflexion: </strong>Bislang haben zwei Gruppen ihre Präsentationen gehalten, und die SuS stellten im Anschluss zahlreiche Fragen. Dies zeigt, dass ein reges Interesse am Thema besteht und dass die meisten Klassenmitglieder aufmerksam zuhören. Zudem äußerten die SuS konstruktive Kritik, die von den präsentierenden Gruppen positiv aufgenommen wurde. Für diejenigen, die Schwierigkeiten mit freiem Feedback haben, stellte der Feedbackbogen eine hilfreiche Orientierung dar.</p><p><br></p><p><strong>Aktuell</strong></p><p><strong>Sk/Wil:</strong> Die FSSO führt einen Gallery Walk zu einem/einer MenschenrechtskämpferIn durch. </p><p><br></p><p><strong>Konsequenz</strong>: Für die Bewertung habe ich jeweils mit den SuS Bewertungskriterien mit dazugehörigen Indikatoren schriftlich festgehalten. Auch hier haben die Gruppenmitglieder die Möglichkeit, Teamarbeitsprozesseinschätzungen abzugeben (siehe Konsequenz Sozialpädagogik) </p><p><br></p><p><strong>Auswertung/ Reflexion folgt, da Gallery Walk noch nicht stattgefunden hat.</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-13 17:25:22 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Mein &quot;inneres Team&quot;</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3167784306</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Situation</strong>: Aktuell hält meine HBFSA-Klasse Referate, und zu Beginn der Stunde habe ich alle SuS gebeten, ihre Handys wegzulegen und der Gruppe ihre volle Aufmerksamkeit zu schenken. Während der Präsentationen habe ich mich in die Klasse gesetzt, um die Atmosphäre zu fördern und den SuS näher zu sein. Dabei fiel mir auf, dass sich insbesondere zwei SuS weiterhin intensiv mit ihren Handys beschäftigten.</p><p><strong>Inneres Team</strong>: In meinem inneren Team sind verschiedene Stimmen präsent: die Grenzwächterin, die Schüchterne, die Verständnisvolle, die Teamplayerin und die Resignation. <strong>Überlegungen</strong>: Diese unterschiedlichen Perspektiven spiegeln meine ambivalenten Gefühle wider. Einerseits möchte ich den SuS die Eigenverantwortung überlassen und sie ermutigen, eigene Entscheidungen zu treffen. Andererseits empfinde ich es als unfair gegenüber den Gruppen, wenn die Aufmerksamkeit während ihrer Vorträge nicht gewürdigt wird.</p><p>Dennoch überwiegt in dieser Situation mein inneres Team der Grenzwächterin und Teamplayerin. Ich habe mir vorgenommen, die SuS, die während eines Vortrags am Handy sind, direkt anzusprechen, da es wichtig ist, ein respektvolles Lernumfeld zu schaffen. Indem ich sie auf ihr Verhalten hinweise, möchte ich nicht nur die Präsentierenden unterstützen, sondern auch den anderen SuS verdeutlichen, dass jeder Vortrag eine wertvolle Gelegenheit zum Lernen und zum Austausch darstellt. Es ist entscheidend, dass alle Beteiligten die Möglichkeit haben, sich auf die Inhalte zu konzentrieren und aktiv am Unterrichtsgeschehen teilzunehmen.</p><p><strong>Reflexion, Belege</strong>: noch ausstehend. Nach den Ferien geht es mit den Referaten weiter.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-14 07:24:31 UTC</pubDate>
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         <title>Lerndidaktiken </title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Erkenntnisse:</strong> Durch die Auseinandersetzung mit der Fachliteratur und deren Forschungsergebnissen wurde mir erneut bewusst, dass SuS zwar unterschiedliche Lerntypen aufweisen, jedoch ähnliche Vorstellungen von einem guten Sk/Wil-Unterricht haben. Sie wünschen sich insbesondere einen kontrovers angelegten und diskursiv gestalteten Unterricht. Dieser sollte problemorientierter sein und aktuelle Ereignisse berücksichtigen. SuS erwarten einen abwechslungsreichen Unterricht, der einen klaren Bezug zu ihrer Lebenswirklichkeit hat. Zudem sollte der Unterricht ihnen die Möglichkeit bieten, mehr Selbstständigkeit und Selbsttätigkeit zu entwickeln. (vgl. Fischer, Sebastian, S. 94 f. In: Handbuch politische Bildung)</p><p><strong>Ziel:</strong> Mein Ziel ist es, diese Erkenntnisse in meinen Unterricht zu integrieren und sie auch in meinem Lehrerinnenbild zu berücksichtigen. SuS möchten aktiv ihre eigene Entwicklung und ihren Unterricht mitgestalten. Wenn ich als Lehrerin Lernen als kooperative und kommunikative Aktivität begreife und meine SuS als mündige Bürger ansehe,  muss sich dies sowohl in meiner Haltung als auch in meinem Unterricht widerspiegeln.</p><p><strong>Konkretes Vorhaben:</strong> Für meine nächste DAP zum Thema "Europawahl" plane ich, an die Lebenswelt meiner SuS anzuknüpfen, ein politisches Interesse zu wecken und sie für die Bedeutung der Demokratie sowie die bevorstehende Wahl zu sensibilisieren. Ich möchte aktuelle Themen aufgreifen, die für die SuS relevant sind, um ihre Motivation und ihr Engagement zu fördern.</p><p><strong>Reflexion:</strong> Zu Beginn hatten die SuS keinen Bezug zu Europa und der Wahl. Mit der Einstiegsstunde konnte ich jedoch erreichen, dass sie sich mit dem Thema auseinandersetzen. Die Verbindung von Alltagsgegenständen mit Europa hat dazu beigetragen, das Interesse zu wecken. Auch das gemeinsame Betrachten der Wahlbenachrichtigungen hat dazu geführt, dass die SuS die Relevanz der Thematik erkennen konnten und sich persönlich angesprochen fühlten.</p><p><strong>Konsequenz:</strong> Es ist entscheidend, einen klaren Zusammenhang zwischen Politik, Wirtschaft und der Lebenswelt der SuS herzustellen. Nur so kann ich sicherstellen, dass die Themen für sie greifbar und relevant sind, was wiederum ihre aktive Teilnahme und ihr Interesse am Unterricht fördert.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-14 09:27:33 UTC</pubDate>
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         <title>Film als Medium in der FSSO</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3168019862</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Situation:</strong> Die SuS äußerten zum Ende des Schuljahres den Wunsch, einen Film zu schauen. Zudem war die Arbeit an der Lerntheke sehr textreich und stellte eine Herausforderung für die SuS dar.</p><p><strong>Überlegung:</strong> Ich werde einen inhaltlich passenden Film für die Klasse auswählen und Fragestellungen mitgeben, die wir nach den Filmsequenzen gemeinsam besprechen können.</p><p><strong>Rückblick/Reflexion:</strong> Ich habe mit der Klasse den Film "Du gehörst mir" angesehen. Dieser behandelt einen Trennungs- und Scheidungskonflikt, der zu einer Kindeswohlgefährdung führt. Die SuS waren sehr ergriffen von dem Film und berichteten mir teilweise, dass sie es kaum aushalten konnten, bis wir den Film in der darauffolgenden Stunde zu Ende schauen konnten; viele mussten zu Hause weiterschauen. Risikofaktoren und Schutzfaktoren sowie gewichtige Anhaltspunkte konnten anhand des Films besprochen werden, wodurch wir auch die vorherigen Unterrichtsinhalte wieder aufgreifen konnten. Zudem zeigten die SuS ein zunehmendes Interesse an rechtlichen Aspekten.</p><p><strong>Konsequenz:</strong> Ich werde weiterhin Filmmaterial im Unterricht einsetzen, wenn ich es für sinnvoll erachte. Filme als Medium eignen sich hervorragend für den Unterricht, insbesondere wenn sie nachbesprochen und diskutiert werden. Wichtig ist dabei, dass die SuS einen Bezug zum Unterrichtsgegenstand herstellen können und der Film emotionalisierend wirkt. Da ich im nächsten Schuljahr wieder im LM 11 unterrichten werde, behalte ich diesen Film im Hinterkopf, um Kindeswohlgefährdung und die Systemtheorie miteinander zu vereinen.</p><p><br></p><p><br></p><p> </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-14 10:13:24 UTC</pubDate>
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         <title>Die Wortschatzkiste</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3168031741</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Situation:</strong> Ich habe den Eindruck, dass einige SuS mit den vielen neuen Begriffen und Fachwörtern teilweise überfordert sind. Dies mache ich daran fest, dass sie bei Nachfragen oft keine Erklärungen geben können und keinen Zusammenhang zwischen den Begriffen herstellen.</p><p><strong>Konsequenz:</strong> Ich habe mich mit einer Kollegin ausgetauscht, die auf sprachsensiblen Unterricht spezialisiert ist. Sie hat mir zahlreiche Anregungen mitgegeben, welche Unterstützungsmöglichkeiten für die SuS, insbesondere für die BF1, hilfreich sein könnten.</p><p><strong>Reflexion:</strong> Die Wortschatzkiste wurde weniger als Hilfsmittel genutzt. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass dies daran liegt, dass es für die SuS neu war und sie zunächst keinen Sinn darin sahen, während sie vordergründig angaben, alles verstanden zu haben. Hier hätte ich jedoch intensiver nachhaken und gezielte Nachfragen stellen können.</p><p><strong>Konsequenz:</strong> Für meine nächste Reihe in der HBFSA zum Thema Rechtsfähigkeit, Geschäftsfähigkeit und Kaufverträge möchte ich einen neuen Versuch starten und ein Glossar oder Ähnliches einführen, das die SuS führen sollen. Dies könnte eine wertvolle Unterstützung für die Klassenarbeit darstellen und ihnen helfen, die neuen Begriffe besser zu verinnerlichen und anzuwenden.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-14 10:23:49 UTC</pubDate>
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         <title>Reflexion Gallery Walk</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3268828464</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><p><strong>Rückblick</strong>: Die FSSO hat in LM 4 einen Gallery Walk zu verschiedenen Menschenrechtskämpfern vorbereitet. Diese wurden durch mich nach einer Selbsteinschätzung der Klasse sowie den einzelnen Gruppen, benotet. </p><p><strong>Reflexion</strong>: Der Gallery Walk startete sehr durcheinander und ich hatte den Eindruck, dass die Gruppen nicht gut vorbereitet waren. Die Gruppen wirkten unkonzentriert und nicht gut orientiert. Ich entschied mich nach der ersten Runde den Gallery Walk zu unterbrechen und das Gespräch mit der Klasse zu suchen. Die Klasse meldete zurück, dass sie unterschiedliche Formen des Gallery Walks kennengelernt haben und sich bzgl. des Ablaufs unsicher gewesen wären. Zudem fehlten einige SuS und die restlichen Gruppenmitglieder waren nicht in der Lage, dies aufzufangen. Wir entschieden nach einem längeren Gespräch, die Präsentationen auf die nächste Unterrichtsstunde zu verschieben. </p><p><strong>Konsequenz</strong>: Das nächste Mal werde ich den Ablauf des Gallery Walks klarer besprechen und visualisieren bzw. im Arbeitsauftrag ergänzen. Zudem muss ich mehr Platz einplanen, sodass sich die Gruppen untereinander nicht stören. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-20 10:53:10 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabenstellung Klassenarbeit</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<p>Einige SuS hatten Schwierigkeiten mit der Aufgabe 4. Mir wurde zurückgemeldet, dass die SuS verunsichert waren, um wieviele Punkte der Vertrag ergänzt werden soll. Ich könnte mir vorstellen, die Aufgabenstellung für das nächste Mal durch Ziffern als Hilfestellung zu ergänzen. Oder bei der Punkteangabe zu ergänzen, dass es pro Ergänzung 0,5 Punkte gibt. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-20 11:08:13 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Teambewertung </title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3268994777</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Aktuell</strong>: Die Gruppen haben auf die Rückseite des Bogens mit den Bewertungskriterien eine Teambewertung abgegeben. </p><p><strong>Reflexion</strong>: Von 8 Arbeitsgruppen haben 7 Gruppen eine prozentuale Teambewertung abgegeben. Eine Gruppe hat eine 50/50 Bewertung abgegeben. Sieben Gruppen haben mir in den Feedbackgesprächen rückgemeldet, dass sie eine solche Teambewertung als fair empfinden und dies gerne beibehalten möchten. Eine Gruppe hat Bedenken geäußert. Die Gruppe hat kritisiert, dass die Teambewertung zu Streitigkeiten innerhalb der Gruppe führen könnte. Sie hätten sich mit der Bewertung etwas schwergetan, da sie Freunde seien und keinen Streit verursachen wollten. Auf Nachfrage, äußerte jedoch keine von ihnen, dass sie sich ungerecht behandelt fühlt. Ich habe versucht deutlich zu machen, dass man trotz Kritik befreundet sein kann und die Arbeit von einzelnen damit wertschätzen kann. </p><p><strong>Konsequenz</strong>: Ich bin positiv überrascht von den Teambewertungen und habe die Prozentangaben der SuS ähnlich wahrgenommen und bin sehr glücklich über diese ehrlichen Rückmeldungen. Für eine Gruppenarbeit, die längere Zeit in Anspruch genommen hat, möchte ich gerne an den Teambewertungen festhalten, diese jedoch immer nochmal gemeinsam mit den Gruppen reflektieren. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-20 15:02:16 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Bewertungskriterien reduzieren</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Aktuell:</strong> In den Fächern Sozialpädagogik sowie Sk/Wil arbeite ich mit Bewertungskriterien, die sowohl von den SuS als auch von mir als Lehrperson ausgefüllt werden. Anschließend gehen wir gemeinsam ins Gespräch, um die Ergebnisse zu reflektieren.</p><p><strong>Reflexion + Konsequenz:</strong> Bei der Auswertung ist mir aufgefallen, dass einige Gruppen lediglich einzelne Kreuze bei den Indikatoren gesetzt haben, während andere Gruppen in jeder Spalte ein Kreuz platzierten. Dies deutet auf eine erste Unstimmigkeit hin: Die SuS sind nicht ausreichend orientiert, wie sie den Bewertungsbogen korrekt ausfüllen sollen. Zudem ist mir beim Ankreuzen und nach dem Jahresgespräch aufgefallen, dass meine Bewertungskriterien eine Vielzahl von Indikatoren enthalten, die sich teilweise ähneln.</p><p>Um mehr Klarheit und Struktur zu schaffen, plane ich zukünftig, weniger Indikatoren einzusetzen. </p><p>In meinem Beispiel würde ich die Indikatoren zur Struktur zusammenzufassen, sodass es einen einheitlichen Indikator für einen logischen Aufbau gibt. Beim Kriterium Gestaltung würde ich die bisherigen sechs Indikatoren auf drei zusammenfassen: Lesbarkeit, ansprechende Gestaltung und treffende Kernaussagen. Den Gesamteindruck würde ich durch die einfallsreiche Präsentationsweise ersetzen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-20 15:27:32 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Antwort Klassenarbeit WiSo</title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[<p> <strong>Rückblick und Ziel:</strong> In der letzten Klassenarbeit wünschte ich mir mehr Einheitlichkeit bei der Lösung von Rechtsfällen. Daher habe ich für die DAP "Grundlagen Vertragswesen" ein Schema zur Lösung von Rechtsfällen eingeführt.</p><p><strong>Reflexion/ Konsequenz:</strong> Ich konnte beobachten, dass sich einige SuS an diesem Schema orientiert haben. Allerdings haben manche das Schema in der Aufgabenstellung überlesen und kamen direkt nach der Klassenarbeit auf mich zu, da sie Bedenken hatten, keine Punkte zu erhalten. Im Nachgang habe ich überlegt, ob es sinnvoll gewesen wäre, das Schema in der Arbeit vorzugeben und die SuS ihre Antworten dahinter schreiben zu lassen. Von diesem Gedanken bin ich jedoch wieder abgekommen, da es wichtig ist, dass die Aufgabenstellungen genau gelesen werden. Das Schema wurde ausreichend besprochen, und die Fälle mussten im Unterricht immer entsprechend gelöst werden. Zudem ist es wichtig, dass die SuS lernen, in zusammenhängenden Sätzen zu schreiben. Aus diesem Grund würde ich weiterhin so verfahren. Und natürlich gab es trotzdem Punkte auf die Lösung, auch ohne Einhaltung des Schemas. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-20 15:56:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Lernsituation HBFSA</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3269043062</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Lernsituation</strong>: Tanja arbeitet im Rahmen ihrer Ausbildung als Sozialassistentin in einem Kindergarten. Sie hat sich vorgenommen, nach einem Bauernhofbesuch mit den Vorschulkindern eine Bastelaktivität zu starten. Sie ruft die Kinder zusammen: „Kommt bitte alle her und setzt euch in einem Kreis auf den Boden. Wir werden heute mit den Schachteln, Rollen, Wollresten und Knöpfen, die ich hier in die Mitte gelegt habe, einen Bauernhof basteln. Gestern haben wir dort viele Kühe, Schafe, Katzen und Traktoren gesehen, die wir jetzt basteln und im Gruppenraum aufhängen werden. Damit wir hier nicht nur Kühe hängen haben, teile ich schnell ein, wer was bastelt und zeige euch danach, wie es geht.“</p><p>Leon, ein aufgeweckter Junge springt in die Mitte des Kreises, nimmt sich eine Rolle und nutzt sie als Fernglas. Tanja sagt daraufhin: „Leon, Stopp! Das ist total unhöflich. Setz dich bitte hin und warte wie alle anderen Kinder auch.“</p><p>Marie, Tanjas Anleiterin möchte die Situation gerne im Anleitergespräch nochmal reflektieren.</p><p><br/></p><p>&nbsp;<strong>Reflexion:</strong> Die Lernsituation hat zu einer lebhaften Diskussion in der Klasse geführt. Sogar SuS, die sich normalerweise nicht melden, brachten ihre Meinungen zu der Situation ein und beteiligten sich aktiv. Dies ist meiner Meinung nach darauf zurückzuführen, dass alle SuS einen persönlichen Bezug zur Situation herstellen konnten, was es ihnen erleichterte, sich eine Meinung zu bilden. Zudem konnte ich wertvolle Aussagen notieren, die ich am Ende der DAP erneut aufgreifen möchte. Diese Äußerungen der SuS dienen nicht nur der Reflexion der Lerninhalte der DAP, sondern fördern auch das kritische Denken. Hier sind drei beispielhafte Aussagen der SuS:</p><ol><li><p>"Nicht Sozialassistentinnen erziehen, sondern nur Eltern."</p></li><li><p>"Manchmal muss man auch strenger mit Kindern sein."</p></li><li><p>"Ich hätte noch mehr Bastelsachen mitgebracht, sodass noch mehr Tiere gebastelt werden können. Die Idee finde ich gut."</p></li></ol><p><strong>Konsequenz:</strong> Aus dieser Erfahrung ziehe ich die Erkenntnis, dass es entscheidend ist, Lernsituationen zu schaffen, die einen persönlichen Bezug für die SuS herstellen. In meinen zukünftigen Unterrichtsvorhaben werde ich weiterhin verstärkt darauf achten, Themen auszuwählen, die die SuS direkt ansprechen und zu Diskussionen anregen. Dies wird nicht nur die aktive Teilnahme fördern, sondern auch die Reflexion über die Lerninhalte vertiefen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-20 16:08:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>M2 K4.2: Umgang mit Störungen</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3269048176</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Was sind eigentlich genau Unterrichtsstörungen?</strong></p></li><li><p><strong>Wer stört wen, wie und warum?</strong></p></li></ul><p><br></p><p>Rainer Winkler definiert eine Unterrichtsstörung folgendermaßen: <strong><em>„Eine Unterrichtsstörung liegt dann vor, wenn der Unterricht gestört ist, d.h. wenn das Lehren und Lernen stockt, aufhört, pervertiert, unerträglich oder inhuman wird.“ </em></strong>Die Reaktion und das Empfinden der der SuS bzw. der Lehrkraft ist dabei maßgebend für eine Unterrichtsstörung. Solange der Kommunikationsprozess im Unterricht erfolgreich ist, sollten auffällige Verhaltensweisen nicht sofort als Unterrichtsstörung bezeichnet werden. </p><p>Ich stimme der Definition von Rainer Winkler zu, dass eine Unterrichtsstörung dann vorliegt, wenn das Lehren und Lernen wesentlich beeinträchtigt werden. Dabei sind das empfundene Störungsniveau und die Reaktionen sowohl der SuS als auch der Lehrkraft entscheidend. Ein gelegentliches Flüstern unter Tischpartner/-innen empfinde ich nicht sofort als Störung. Erst wenn deutliche Ablenkung entweder für mich oder für andere Mitschüler/-innen entsteht, greife ich ein – meist durch eine veränderte Raumposition, einen Blick oder eine Geste.</p><p>Mein Handeln ist von einer feinfühligen und pragmatischen Haltung geprägt. Beispielsweise habe ich einer Schülerin gestattet, kurz den Raum zu verlassen, um dringende Angelegenheiten am Handy zu klären. Wesentlich für mich ist, meine ruhige und unaufgeregte Art zu bewahren und eine wertschätzende Beziehung zu den SuS zu pflegen. Regelmäßig beginnen wir den Unterricht mit einem "Smalltalk", um Raum für Anliegen oder Fragen zu geben. Dies erleichtert den Einstieg und schafft eine offene Atmosphäre. Anliegen, die die SuS gerade beschäftigen, können direkt geklärt werden und Störungen präventiv entgegengewirkt werden. </p><p>Zu Beginn des Schuljahres habe ich meine Erwartungen klar formuliert und betont, worauf ich besonderen Wert lege. Ich biete anfangs einen eher offenen Rahmen für den Unterricht, in dem beispielsweise die Sitzordnung und die Handhabung von Handys flexibel gehandhabt werden. Falls jedoch Störungen auftreten, passe ich die Regeln an und enge den Rahmen ein. In Bezug auf Basiskonventionen, wie der respektvolle Umgang, orientiere ich mich an den Klassenregeln der Klassenleitung.</p><p>Durch diese kontinuierliche, klare Kommunikation und die ritualisierten Eröffnungen des Unterrichts schaffe ich eine lernförderliche Umgebung. Dies ermöglicht es den SuS, sich auf den Unterricht zu konzentrieren und eigenverantwortlich zu handeln, während ich die notwendige Ruhe und Struktur bewahre. Sie entscheiden mit: offener Rahmen oder enger Rahmen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-20 16:16:36 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Reflexion 5. UB Wirtschaftslehre </title>
         <author>anitaneuser</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-12-20 16:28:04 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Reflexion 5. UB Sozialpädagogik</title>
         <author>anitaneuser</author>
         <link>https://padlet.com/anitaneuser/1fvoaj1w20gvcv5q/wish/3269061387</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-12-20 16:38:58 UTC</pubDate>
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