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      <title>Ethik Gruppe 1 by </title>
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      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-02-01 15:13:08 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 2 </title>
         <author>10mali28</author>
         <link>https://padlet.com/10mali28/1eb6054pg8bbdlg/wish/1252229231</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>AUFGABE</strong>: <br>Erkläre, welche Rolle das Miteinbeziehen des freien Willens in die Diskussion, ob es einen Allmächtigen Gott gibt, spielt. Hebt diese Darstellung die Allmacht Gottes, laut Erklärungen Mackies wirklich vollkommen auf? Begründe deine Ansicht. <br><br><strong>1</strong>.<br>Freier Wille: Menschen werden von Gott ausgestattet, frei über ihr Handeln zu verfügen. <br>Sie können dabei gut oder böse handeln. <br>Daraus folgt, dass Gott die Menschen so hätte schaffen können, dass sie immer freiwillig das Gute wählen. <br>Warum hat Gott dies nicht getan? <br><br><strong>2</strong>.<br>Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: <br>1. Gott wollte es nicht -&gt; keine Allgüte <br>2. Gott konnte es nicht -&gt; keine Allmacht <br><br><strong>3</strong>. <br>=&gt; so oder so bedeutet dies, dass Gott auf eine dieser Sachen verzichten musste, woraus man folgen kann, dass Gott eine der typischen Qualitäten, die ihn ausmachen, fehlt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-01 09:42:28 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 1 </title>
         <author>10mali28</author>
         <link>https://padlet.com/10mali28/1eb6054pg8bbdlg/wish/1252272194</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie führt Ludwig Büchner die Vorstellung vom Gott auch im Hinblick auf dem Glauben aus? ist eine Existenz Gottes nach seinen Darlegungen möglich?<br><br>Bezieht sich in seinem Text eher auf das Böse. <br>Er stellt einen Gegensatz zwischen Gut und Böse her -&gt; Teufel steckt auch in Gott -&gt; Gott kann oder will diesen nicht besiegen <br>daraus folgt 1. Gott ist ist nicht allmächtig <br>                      2. Gott ist böse <br>Eine Existenz Gottes könnte möglich sein, aber nicht hat so wie wir ihn uns vorstellen. Typische Eigenschaften, die wir ihm ursprünglich zusprechen, hat er nicht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-01 09:55:32 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 3</title>
         <author>lillipiaschneider</author>
         <link>https://padlet.com/10mali28/1eb6054pg8bbdlg/wish/1252881436</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Wenn die Welt genauso wie sie ist, den menschlichen Anforderungen entspricht, wieso sollte sie dann nicht von Gott geschaffen sein?<br></strong><br></div><div>Als erstes führt Bertrand Russel an, warum jemand mit Allmacht und Allwissenheit über so viele Jahre keine vollkommene Welt schaffen kann und warum Gott eine Welt schafft, die nach wissenschaftlichen Gesetzen irgendwann wieder zerfällt und in der das ganze Leben ausstirbt. Als nächstes stellt er die Behauptung infrage, dass es nur durch Gott Gerechtigkeit gibt, obwohl es so viel Ungerechtigkeit in der Welt gibt. Er führt an, dass es dann in einem zukünftigen Leben mehr Gerechtigkeit geben müsste, um die Ungerechtigkeit wieder auszugleichen, was ihm sehr unlogisch erscheint.<br><br><strong>Warum ist diese Welt, die einzig mögliche unter Gott geschaffene Welt?</strong><br><br></div><div>Gott will die bestmögliche Welt schaffen und das ist diese, in der das Gute überwiegt. Er hätte auch eine Welt ohne Schlechtes schaffen können, dann wäre sie aber nicht so gut geworden, wie sie jetzt ist, da sehr gute Sachen auch Schlechtes mit sich bringt, wie z.B. bei der Willensfreiheit, welche sehr gut ist, aber auch Sünde zulässt. Auch diese Sünde sah Gott voraus, aber das Gute der Willensfreiheit überwog und dieses Böse ist kein Beweis gegen Gottes Güte. Denn oft sind große Vorzüge logisch mit gewissen Nachteilen verbunden.</div><div><br></div><div><strong>Ist diese Begründung ausreichend?</strong><br><br></div><div>Die Begründung ist nicht ausreichend, da er im nächsten Absatz direkt ein Gegenargument anführt, welches besagt, dass diese Welt die schlechteste aller Welten ist, da das Gute das Schlechte nur betont, indem zum Beispiel ein eigentlich guter Mensch sich durch die Willensfreiheit zum Schlechten hinwendet. Durch diese Heimsuchung wird die Welt noch schlechter, als wenn es überhaupt keine guten Menschen geben würde.</div><div><br></div><div><strong>„Gott will nicht das Übel, aber er muss es zulassen, wenn er die beste aller möglichen Welten will.“</strong></div><div><strong>Kann diese Aussage anhand des Textes begründet werden?</strong><br><br></div><div>Ja, was man an dem Beispiel der Willensfreiheit bemerkt (s.o.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-01 13:13:33 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 4</title>
         <author>lillipiaschneider</author>
         <link>https://padlet.com/10mali28/1eb6054pg8bbdlg/wish/1252906239</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Albert Camus:</strong><br>- Er selbst ist frei<br>-&gt; verlangt, dass man weiß, ob man einen Gott haben kann (nur frei ohne Gott)<br>Entweder wir sind nicht frei und Gott ist verantwortlich für das Böse oder wir sind frei und verantwortlich für das Böse, aber Gott ist nicht allmächtig.<br>Eine Freiheit, die von einem höheren Wesen verliehen wird, ist nach Camus bedeutungslos.<br>Fazit: Gott existiert nicht.<br><br><strong>Kann Camus‘ Darlegung des freien Willens wirklich eine Existenz Gottes ausschließend beweisen?</strong><br><br>Nein, die Existenz Gottes kann nicht ausschließlich bewiesen werden, denn es könnte auch sein, dass Gott den Menschen einen freien Willen gibt und der Mensch somit verantwortlich ist für das Böse. Gott wäre trotzdem allmächtig, weil er das Böse zwar verhindern könnte, es aber nicht tut, da der Mensch einen freien Willen haben soll. <br><br><strong>Inwieweit wird Camus‘ Aussage bekräftigt oder entkräftigt?</strong><br><br>Wenn man davon ausgeht, dass alles vorherbestimmt ist, also alles auf Ursachen und Reaktionen beruht (Determinismus), dann wären wir auf jeden Fall nicht frei, aber das würde auch bedeuten, dass Gott das Böse nicht verhindern kann, da ja alles vorherbestimmt wäre. Das würde bedeuten, dass Camus zwar Unrecht hätte, was den freien Willen betrifft, aber Recht damit, dass Gott nicht allmächtig ist.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-01 13:19:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/10mali28/1eb6054pg8bbdlg/wish/1252906239</guid>
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         <title>Allgemeine Aufgabe</title>
         <author>lillipiaschneider</author>
         <link>https://padlet.com/10mali28/1eb6054pg8bbdlg/wish/1253181061</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Gedicht: Spuren im Sand<br>2. Song: One of us!<br>3. Song und Video: Footprint in the Sand<br><br></div><div> <strong>Gemeinsamkeiten:</strong><br> 1./3. Übersetzter Name und ähnlicher Inhalt (Gott ist immer da, auch in schlechten Zeiten)<br><br><strong>Unterschiede:</strong><br>2. Gott mehr als Person dargestellt<br>3. Rührend und traurig gestaltet (Video, Stimme)<br>2. Mehr Lobpreis, weniger Theodizee<br>2. Hoffnungsvoll<br>1. Direkt das Thema Theodizee angesprochen und Erklärung <br>3. Gott wird nicht in Frage gestellt, aber Thema der schlechten Zeiten wird angesprochen</div><div> </div><div>Wir finden, dass es eigentlich ganz gut passen würde, weil der Text gut passt, allerdings verstärkt es die melancholische Stimmung einer Trauerfeier stark, gerade noch mit dem Video. Generell sollte aber natürlich jede Trauerfeier individuell auf jeden Menschen abgestimmt werden, weshalb wir das Lied für die Trauerfeier eines Atheisten nicht empfehlen würden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-01 14:10:26 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 5</title>
         <author>lillipiaschneider</author>
         <link>https://padlet.com/10mali28/1eb6054pg8bbdlg/wish/1253201901</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Wir erklärst du dir das Leid unter der Prämisse, dass es keinen Gott gibt?</strong><br><br></div><div>Wenn es keinen Gott gibt, dann sind wir Menschen voll verantwortlich für unsere Taten und Schlechtes entsteht einzig und allein durch menschliches Fehlverhalten und durch Naturkatastrophen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-01 14:13:52 UTC</pubDate>
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