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      <title>Novità letterarie dalla Svizzera Italiana ☕ by GloriaLu</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-08-26 19:28:37 UTC</pubDate>
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         <title>Yari Bernasconi, Andrea Fazioli, A Zurigo, sulla luna, Dodici mesi in Paradeplatz (2021) </title>
         <author>glorialu</author>
         <link>https://padlet.com/glorialu/1dedtceszuhbpw0z/wish/1699149621</link>
         <description><![CDATA[<div>Die von Yari Bernasconi und Andrea Fazioli gemeinsam verfasste narrative Reportage A Zurigo, sulla luna. Dodici mesi in Paradeplatz ist in zwölf (plus eine) Episoden aufgeteilt und mit einem dokumentarischen Anhang versehen. Es handelt sich um das Ergebnis eines ungewöhnlichen, nach genauem Plan durchgeführten Experiments: Die beiden Autoren besuchten und beschrieben ein ganzes Jahr lang monatlich den zentralen Paradeplatz, einen symbolischen Ort im Zürich der Banken und des Kapitals. Der immer wieder unerwartete und überraschende Dialog der beiden Autoren mit ihrer Umgebung führte zu einem Werk, das von ihrem Vertrauen in die Literatur als Weg zur Erkenntnis zeugt, den die beiden Autoren mit spielerischer Neugier verfolgen. (am, Übers. rg)<br><br>Yari Bernasconi, Andrea Fazioli, A Zurigo, sulla luna, Dodici mesi in Paradeplatz, 142 Seiten, Mendrisio, Gabriele Capelli, 2021 &nbsp;<br><br>https://www.viceversaliteratur.ch/book/22334</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-26 19:31:51 UTC</pubDate>
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         <title>Alberto Nessi, Corona Blues (2020)</title>
         <author>glorialu</author>
         <link>https://padlet.com/glorialu/1dedtceszuhbpw0z/wish/1699154996</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Frühjahr 2020, in Alberto Nessis melancholischen Aufzeichnungen erhält es Kontur. Noch einmal tauchen die Stimmungen und kleinen täglichen Abenteuer vor uns auf, die viele in diesem speziellen Jahr erlebt haben: Angst wechselt sich ab mit einer seltsamen Euphorie, dem Bedürfnis nach Innenschau und nach Austausch und Verbrüderung zugleich, dem Bewusstsein für die Zerbrechlichkeit des Lebens. Da sind die Wartezeit im Supermarkt, die Spaziergänge im Wald, das Lesen, die Begegnung mit einem Freund oder einem Wildkraut, Lobgesänge auf Einsamkeit und Geduld. Erinnerungen tauchen auf, die «bis anhin im Nebel versunken waren», sogar die Vision einer indischen Prinzessin, die unerschütterlich durch das Bergell spaziert. Jetzt, wo wir mit dem Virus leben lernen müssen, erscheinen uns diese Frühlingsmonate als Zeit der Schwebe voller Spannung und Hoffnung. Sich mit Nessis Worten an sie zu erinnern, bedeutet nicht nur, sie wieder zu erleben, sondern auch, sie besser zu verstehen, um sich für alles weitere zu wappnen. (Limmat Verlag)</div><div><br>Alberto Nessi, Corona Blues, Diario dell'anno 2020, 104 Seiten, Bellinzona, Casagrande, 2020&nbsp;<br><br>https://www.viceversaliteratur.ch/book/22548&nbsp;<br><br>Das Buch ist auch in einer deutschen Übersetzung erhältlich. &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-26 19:35:11 UTC</pubDate>
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         <title>Fabio Pusterla, Cenere, o terra (2018)</title>
         <author>glorialu</author>
         <link>https://padlet.com/glorialu/1dedtceszuhbpw0z/wish/1699158798</link>
         <description><![CDATA[<div>Der achte Gedichtband von Fabio Pusterla, <em>Cenere, o terra</em>, kreist um die unaufhörliche Bewegung der Natur, in Gegenüberstellung mit traumatischen historischen Umwälzungen der heutigen Zeit und mit dem Generationenwechsel. Das ambivalente Bild eines Stroms, der zerstört und neu erschafft, lässt eine unversöhnliche Dialektik sprechen, die einzig in engen Beziehungen innerhalb der Familie oder der intellektuellen Gemeinschaft eine tröstliche Auflösung findet. Sie setzt die individuelle und kollektive Geschichte in Beziehung zu den langen Zeiträumen der Natur. (gv, <em>Übers.</em> rg)&nbsp;<br><br>Fabio Pusterla, Cenere, o terra, 220 Seiten, Milano, Marcos y Marcos, 2018&nbsp;<br><br>https://www.viceversaliteratur.ch/book/17652</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-26 19:37:47 UTC</pubDate>
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         <title>Fabio Andina, Tessiner Horizonte – Momenti ticinesi (2021)</title>
         <author>glorialu</author>
         <link>https://padlet.com/glorialu/1dedtceszuhbpw0z/wish/1699163171</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein Dorf, eingebettet in die Linien der Berge, klebt am Hang, sein Kirchturm ragt wie eine Kerze in die Höhe – eine Spannung zwischen Horizontale und Vertikale, ein typischer Tessiner Moment.<br>&nbsp;Fabio Andina, der uns aus seinem Roman <em>Tage mit Felice</em> als genauer und sinnlicher Beobachter der Natur und des Dorflebens in Erinnerung ist, widmet sein neues Buch den kleinen großen Momenten im Tessin: das erste Morgenlicht, der laut rauschende Gebirgsbach, die Schwere einer Kuh im Gras und ein Dachziegel, der seit dem letzten Winter herunterzufallen droht. Wir entdecken mit dem Autor vierundsiebzig Hirsche am gegenüberliegenden Hang, erhaschen das Läuten des Campanile, den Geruch nach Schnee, zuweilen eine aufkommende Kindheitserinnerung und einmal sogar einen unverhofften Kaffee.<br> Im Zusammenspiel mit den Zeichnungen von Lorenzo Custer, der mit wenigen Strichen das Wirkungsgefüge Mensch-Natur der Tessiner Landschaft festhält, wird in den kurzen Erzählungen – parallel auf Deutsch und Italienisch zu lesen – das Wesentliche dieser geheimnisvollen, von Berg und Tal, Wald, Stein und Wasser und ihren Bewohnern geprägten Welt erkennbar. Horizonte öffnen sich auf einen Reichtum, der in der Kargheit liegt.&nbsp;<br><br>Fabio Andina, Tessiner Horizonte – Momenti ticinesi, Übersetzung von Karin Diemerling, mit Zeichnungen von Lorenzo Custer, Zürich, Rotpunktverlag (Edition Blau), 2021&nbsp;<br><br>https://www.viceversaliteratur.ch/book/22622</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-26 19:40:29 UTC</pubDate>
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         <title>Daniele Dell&#39;Agnola,  La luna nel baule / Der Mond in der Truhe / La glina en l&#39;arcun, (2021)</title>
         <author>glorialu</author>
         <link>https://padlet.com/glorialu/1dedtceszuhbpw0z/wish/1699169888</link>
         <description><![CDATA[<div>Jolanda Giovanoli, eine achtzigjährige Frau aus dem Bergell, erzählt ihre Geschichte dem Autor Daniele Dell’Agnola, der sie aufschreibt. 54 Jahre lang hat sie ein Hotel mit Restaurant geführt, bis sie beschliesst, in den Ruhestand zu treten. Ihre Erzählung der Ereignisse im Leben einer einfachen Familie über vier Generationen lässt auch Raum für umfassendere Themen wie den Krieg, die Emigration, die Beziehungen zwischen den Generationen und die Stellung der Frauen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Roman erscheint in einem dreisprachigen Band (Italienisch, Deutsch und Rätoromanisch) mit einem didaktischen Apparat der Pädagogischen Hochschule Graubünden. (gl trad. rg) &nbsp;<br>Daniele Dell'Agnola,&nbsp; La luna nel baule. Der Mond in der Truhe. La glina en l'arcun, Übersetzung von Chasper Pult, Anna-Alice Dazzi Gross,&nbsp; Coira / Locarno, Pro Grigioni italiano / Armando Dadò, 2021&nbsp;<br>https://www.viceversaliteratur.ch/book/22632</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.rsi.ch/rete-due/programmi/cultura/diderot/La-luna-nel-baule-di-Daniele-DellAngelo-Pro-Grigioni-Italiano-e-Armando-Dad%C3%B2-dettaglio-copertina-14660889.html/ALTERNATES/LANDSCAPE_744/%22La%20luna%20nel%20baule%22%20di%20Daniele%20Dell&#39;Angelo;%20Pro%20Grigioni%20Italiano%20e%20Armando%20Dad%C3%B2%20(dettaglio%20copertina)?1629806653088" />
         <pubDate>2021-08-26 19:43:59 UTC</pubDate>
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         <title>Alice Ceresa, Piccolo dizionario dell&#39;inuguaglianza femminile (2020)</title>
         <author>glorialu</author>
         <link>https://padlet.com/glorialu/1dedtceszuhbpw0z/wish/1699175599</link>
         <description><![CDATA[<div>Der <em>Piccolo dizionario dell'inuguaglianza femminile</em> (Kleines Lexikon der Ungleichheit der Frau) ist vor kurzem bei Nottetempo unter der Leitung von Tatiana Crivelli in einer erweiterten Neuausgabe erschienen. Das zu Lebzeiten der Autorin unveröffentlicht gebliebene Buch ist das Ergebnis eines kontinuierlichen «work in progress»: Von Eintrag zu Eintrag lenkt die Tessiner Autorin die Aufmerksamkeit auf Tiefenstrukturen der westlichen Kultur, die sie kritisiert und deren anti-egalitäre Tragweite sie aufzeigt. Die Lektüre des Lexikons ist auch im Hinblick auf Gegenwartsfragen äusserst gewinnbringend. (<em>ldc</em> Übers. <em>rg</em>)&nbsp;<br><br>Alice Ceresa, Piccolo dizionario dell'inuguaglianza femminile [Nuova edizione ampliata], A cura di Tatiana Crivelli, 132 Seiten, Milano, Nottetempo, 2020&nbsp;<br><br>https://www.viceversaliteratur.ch/book/21477</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-26 19:47:39 UTC</pubDate>
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         <title>Vincenzo Todisco, Il bambino lucertola (2018)</title>
         <author>glorialu</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das «Eidechsenkind» lebt illegal und versteckt in der Wohnung seiner italienischen Eltern in einem «Gastland». Vom Kleinkindalter bis zur Pubertät geht es nicht zur Schule und hat kaum soziale Kontakte. Seine Welt ist die Wohnung, und auf klammheimlichen Exkursionen zunehmend auch der ganze Wohnblock. Vincenzo Todiscos erster deutschsprachiger Roman nimmt mit einer nüchternen Sprache die Perspektive eines Heranwachsenden ein, dem sein Leben alle Anpassungsfähigkeit abverlangt, und erinnert an ein Stück Schweizer Migrations- und Sozialgeschichte. (<em>fb</em>)&nbsp;<br><br>[Der Autor hat das Buch zunächst auf Deutsch geschrieben und es später selbst ins Italienische übersetzt.]<br><br>Vincenzo Todisco, Das Eidechsenkind, Roman, 220 Seiten, Zürich, Rotpunktverlag, Edition Blau,&nbsp;<br><br>https://www.viceversaliteratur.ch/book/17376</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-26 19:50:45 UTC</pubDate>
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         <title>Flavio Stroppini, Sotto il cielo del mondo (2020)</title>
         <author>glorialu</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mit <em>Sotto il cielo del mondo</em> versucht sich Flavio Stroppini zum ersten Mal am Roman, ohne dabei seinem Lieblingsgenre untreu zu werden: dem Reisebericht. In erstaunlicher, manchmal gar absurder Atmosphäre erzählt er die lange Irrfahrt des Alvaro Giacometti auf der Suche nach Hinweisen auf seinen Vater. Er möchte wissen, wer dieser Libero war, und warum er seiner Wanderlust folgend alles und alle hinter sich ließ und auf einem Frachtschiff die Weltenmeere befuhr. Während er dem Schemen des abwesenden Vaters nachjagt, schließt er mit ihm Bekanntschaft, wird sich aber auch über sich selbst klar. (mf <em>Übers.</em> rg)&nbsp;<br><br>Flavio Stroppini, Sotto il cielo del mondo, Romanzo, 168 Seiten, Mendrisio, Capelli, 2020&nbsp;<br><br>https://www.viceversaliteratur.ch/book/21940</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-26 19:54:35 UTC</pubDate>
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         <title>Andrea Fazioli, Friedrich Glauser, Le vacanze di Studer, Un poliziesco ritrovato (2020)</title>
         <author>glorialu</author>
         <link>https://padlet.com/glorialu/1dedtceszuhbpw0z/wish/1699191681</link>
         <description><![CDATA[<div>Ascona, Sommer 1921. Eigentlich ist Kommissar Studer in den Ferien, doch nun muss er widerwillig im Mordfall einer jungen Frau ermitteln, deren Leiche am Waldrand gefunden wurde. Andrea Faziolis jüngstes Werk könnte als (fast) vierhändiger Krimi bezeichnet werden, neben den zwei «offiziellen» Autoren sind allerdings noch viel mehr involviert. Fazioli beendet nicht nur Glausers unvollendeten Roman, indem er von Gabriella de’Grandi erstmals übersetzte Ausschnitte weiterschreibt, sondern er stellt auch ein eigentliches literarisches Puzzle zusammen, in dem Glauser und Fazioli selbst zu Personen der Erzählung werden. Dieses rätselhafte und anregende Spiel ist eine Reflexion über das Genre des Kriminalromans, über die Wechselbeziehungen zwischen Realität und Fiktion und nicht zuletzt über das Schreiben selbst. (Carlotta Bernardoni-Jaquinta, Übersetzung Ruth Gantert, in <a href="https://www.viceversaliteratur.ch/zeitschriften/jahrbuch/nummern/viceversa-literatur-15-2021">Viceversa 15</a>, 2021)&nbsp;<br><br>Andrea Fazioli, Friedrich Glauser, Le vacanze di Studer, Un poliziesco ritrovato, Bellinzona, Casagrande, 2020&nbsp;<br><br>https://www.viceversaliteratur.ch/book/22004</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-26 19:59:59 UTC</pubDate>
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