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      <title>Die Wiener Reporter by Espana Nini</title>
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      <description>Unsere Klassenfahrt nach Wien</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-10-09 14:06:13 UTC</pubDate>
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         <title>Am Vormittag des 14. September</title>
         <author>elenaponta</author>
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         <description><![CDATA[<div>Am Donnerstag sind wir um 8 Uhr aufgestanden und dann haben wir alle zusammen gefrühstückt.</div><div>Wir haben unsere Jugendherberge gegen 9 Uhr verlassen und haben den Bus und die U-Bahn genommen.</div><div>Danach sind wir am Schloss Belvedere angekommen und haben Florian getroffen. Dann haben wir das Museum, das sich im Schloss befindet, besucht.</div><div>Wir haben viele Bilder gesehen und besonders "Den Kuss" von Klimt bewundert. Dieser ist eines der berühmtesten Bilder von Klimt und zeigt ein Liebespaar, das sich hingebungsvoll küsst. Das Werk zeigt eine intensive Verwendung der Farbe Gold und die Hauptthemen sind Liebe und Leidenschaft.</div><div>Wir haben auch das Gemälde "Bonaparte beim Überschreiten der Alpen am Großen Sankt Bernhard" von Jacques-Louis David und "Professor Ernst Diez" von Richard Gerstl gesehen und verschiedene Büsten und Räume gesehen.</div><div>Kurz danach haben wir die Karlskirche besucht und Florian hat uns viel über diese barocke Kirche mit einem Hauch von Rokoko, Griechischem und Römischem Stil erzählt.</div><div>Wir waren ein bisschen müde und wir hatten einen Bärenhunger, deshalb sind wir in die Mensa gegangen.</div><div>Dort haben wir zu Mittag gegessen und eine kurze Pause gemacht.</div><div>Einer meiner Lieblingsmomente dieses Vormittags war, Klimts Gemälde im Belvedere-Museum live zu sehen, nachdem ich oft davon gehört hatte. Es hat mir auch gefallen, die verschiedenen Interpretationen zu hören, die die Menschen demselben Gemälde geben können: unser Führer Florian hat uns nämlich erzählt, wie das Gemälde auf ihn gewirkt hat. Ich, zum Beispiel, hatte das Gemälde anders interpretiert als er.&nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-11 21:24:07 UTC</pubDate>
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         <title>Am Vormittag des 15. September</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Am Freitag, den 15. September, sind wir um 7:30 Uhr aufgestanden, haben, wie jeden Morgen, zusammen gefrühstückt und dann sind wir in unsere Zimmer zurückgegangen, um uns fertig zu machen. Gegen 8:30 Uhr haben wir die Herberge verlassen, den Bus zur U-Bahn Ottakring genommen und dann sind wir in Richtung der Schatzkammer gefahren, wo Florian, unser treuer Führer, bereits auf uns wartete. Unser Besuch begann um 9:30 Uhr mit einer kleinen Erklärung über die Schatzkammer und dann gingen wir hinein, um sie zu besichtigen. Die Schatzkammer befindet sich in der Hofburg. Im Inneren konnten wir die wertvollen Gegenstände der Könige bewundern, wie kaiserliche Kronen, Umhänge, Kleidung, Schmuck, Edelsteine und Stickereien von unschätzbarem Wert.&nbsp;</div><div>&nbsp;Später sind wir in die Kapuzinergruft gegangen. Hier konnten wir die Gräber der Habsburger Dynastie bewundern, nicht nur die der großen Könige, sondern auch die der Kleineren. Die Kapuzinergruft dokumentiert die Geschichte und die weitverzweigte Familie der Habsburger. Jedes Grab hat eine eigene Geschichte und einen eigenen künstlerischen Stil. Der erste Saal enthielt einfachere und schmucklosere Gräber, und als der Weg fortgesetzt wurde, konnte man artikuliertere und pompösere Gräber sehen, die typisch für den Barockstil sind. Der wichtigste Raum war sicherlich der des Grabes von Maria Theresia und Franz 1., wo ihr Ehrengrab einen großen Teil der Halle einnahm. Als wir den Weg fortsetzten, stießen wir auch auf das Grab von Sissi und ihrem Gemahl Franz Joseph. Ihre Gräber waren viel einfacher und linear, und trugen typische Merkmale des Jugendstils.&nbsp;</div><div>Nachdem wir die Krypta verlassen haben, haben wir uns auf den Weg zu einigen kleinen Geschäften gemacht, die von unserem Führer empfohlen wurden und wo wir einige Souvenirs gekauft haben.&nbsp;</div><div><br></div><div>Der beste Teil des Tages war der Schatzkammer, wo wir di Möglichkeit hatten,&nbsp; die königlichen Schmucken reich an Geschichte und Schönheit bewundern konnten. Auch die Kapuzienergruft war sehr interessant zu entdecken. Interessant war auch, die Entwicklung der Stile zu sehen, die die Jahre kennzeichneten, in den Skulpturen auf den Gräbern.</div><div><br></div><div>Gegen 12:30 Uhr sind wir zur Mensa der Universität gegangen, wo wir zu Mittag gegessen haben, bevor wir in Richtung Albertina gefahren sind.</div><div><br><br>AZ<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 07:12:19 UTC</pubDate>
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         <title>Mittwoch, den 13. September (Caterina F. und Elisa P.)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/espananini/1axbjzoqf3koiosz/wish/2743563873</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Tag begann sehr früh mit einem Frühstück in unserer Jugendherberge, alle zusammen. Um 7.45 Uhr haben wir uns vor der Jugendherberge getroffen und sind zur Bushaltestelle gegangen.</div><div>Dann haben wir den Bus und die Straßenbahn bis zum Schloss Schönbrunn genommen. Da haben wir Florian, der unser Führer für die ganze Woche war, getroffen.</div><div><br></div><div>Hier haben wir einige der tausenden Zimmer der habsburgischen Sommerresidenz besichtigt. Während des Besuchs hat nicht nur Florian gesprochen, sondern auch einige unserer Klassenkameraden haben etwas beigetragen.</div><div>Am Ende der Besichtigung hatten wir eine Stunde frei. Wir konnten die Gärten des Schlosses bewundern. Einige sind zur Gloriette gegangen: von dort konnte man das Schloss, die Gärten und die Stadt von oben sehen.</div><div><br></div><div>Gegen 11.30 Uhr sind wir zur U-Bahn-Station gegangen, um in der Mensa der technischen Universität zu Mittag zu essen.</div><div><br></div><div>Nach dem Mittagessen, um 13.30 Uhr, haben wir Florian wieder getroffen, um die Sezession zu besichtigen und einen Rundgang durch „Wien um 1900“ zu machen.</div><div>Zuerst, sind wir in die Sezession eingetreten und haben&nbsp; den Beethovenfries von Gustav Klimt bewundert.</div><div>Wir sind der Meinung, dass die Sezession ein Gebäude ist, das von außen viel schöner aussieht als innen.</div><div><br></div><div>Nach dem Besuch der Sezession führte uns Florian durch einen Markt, den Naschmarkt, um einige Jugendstilgebäude des Architekten Otto Wagner zu sehen. Die Tour endete an der Kettenbrückengasse U-Bahn-Station, die auch von Otto Wagner entworfen wurde.</div><div>Hier haben wir die U-Bahn bis zum Hundertwasserhaus genommen.</div><div><br></div><div>Leider konnten wir das Gebäude nur von außen&nbsp; bewundern, weil es als private Wohnhausanlage dient. Das Museum Hundertwasser war leider wegen Sanierungsarbeiten geschlossen.</div><div>Auch hier hatten wir 30 Minuten frei, um Souvenirs zu kaufen, Fotos und einen kleinen Spaziergang um das Haus herum zu machen.</div><div><br></div><div>Danach sind wir mit der U-Bahn zum Naschmarkt zurückgefahren und hatten dort noch Zeit zum Einkaufen. Gegen 18 Uhr haben wir die Verkehrsmittel genommen und sind zur Jugendherberge zurückgefahren.</div><div>Um 19 Uhr haben wir zu Abend gegessen und haben unseren Tag beendet.&nbsp;</div><div><br></div><div>Elisa: Was mir am meisten an dem Tag gefallen hat, war der Besuch des Hundertwasserhauses.</div><div>Als ich zum ersten Mal in Wien war, hatten wir keine Gelegenheit, das Gebäude zu besuchen, und ich war sehr traurig.&nbsp;</div><div>Leider war das Museum dieses Mal geschlossen, aber wir konnten das Gebäude von außen und auch einen kleinen Teil des Inneren sehen, dank der transparenten Eingangstür.&nbsp;</div><div>Von dort konnten wir sehen, dass der Boden innen genauso uneben ist wie außen.</div><div>Ich bin der Meinung, dass das Gebäude sehr schön ist und sich von allen anderen unterscheidet. Seine seltsamen Formen und Farben an der Außenfassade machen es einzigartig.</div><div><br></div><div>Caterina: Der Moment des Tages, der mir am besten gefiel,  war, als ich mit meinen Klassenkameraden spazieren ging, um die Gloriette zu sehen. Es war sehr schön, das ganze Schloss und die Stadt von oben zu bewundern, weil die Aussicht atemberaubend war.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 12:40:34 UTC</pubDate>
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         <title>Vormittag des 11. September </title>
         <author>lucreziadoraconti</author>
         <link>https://padlet.com/espananini/1axbjzoqf3koiosz/wish/2743614958</link>
         <description><![CDATA[<div>Montag war der erste, echte Ausflugstag, an dem wir die Stadt Wien kennenlernen konnten.</div><div>Nach dem Frühstück haben wir uns um 8.30 Uhr vor unserer Jugendherberge getroffen, um unser Programm zu beginnen: den Besuch des Technischen Museums und des Stephansdoms.</div><div>Im Technischen Museum hatten wir keinen Führer, deshalb besuchten wir das Museum selbständig nach unseren persönlichen Interessen. Es gab viele Objekte aus der ganzen Welt, die mit Technologie, Wissenschaft, Physik, Astronomie, Energie, Ingenieurwesen, Transport, Elektronik und Design zu tun hatten. Das Museum unterteilt sich nämlich in verschiedene Bereiche wie "Alltag und Gesellschaft", "Information und Kommunikation", "Naturwissenschaften und Energie", "Technologie" und "Verkehr und Mobilität" auch mit interaktiven Aktivitäten.&nbsp;</div><div><br></div><div>Ich denke, dass der Besuch des Technischen Museums eine originelle Art war, den Ausflug zu beginnen, und dass es eine Gelegenheit war, unsere gemeinsamen Interessen zu entdecken.&nbsp;</div><div>Außerdem haben wir interaktive Aktivitäten, wie z.B. das Karaoke im neuen Ausstellungsbereich "Music Lounge", gemeinsam genossen und damit auch unsere Beziehung gestärkt. Da konnten wir nämlich zusammen auf einer Showbühne nicht nur als Sänger, sondern auch als Moderatoren der Nachrichtensendung&nbsp; auftreten.&nbsp;</div><div><br></div><div>Nach dem Besuch sind wir in die Universitätsmensa der Technischen Universität gegangen, um zu Mittag zu essen. &nbsp;</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 13:14:06 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Nachmittag des 14. September </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/espananini/1axbjzoqf3koiosz/wish/2743791586</link>
         <description><![CDATA[<div>Nach dem Mittagessen in der Universitätsmensa gingen wir zum Museumsquartier in Wien. Dort gibt es das Leopold Museum, das Mumok Museum (moderne Kunst), die Kunsthalle und viele andere Museen. Leider konnten wir sie nicht besuchen, denn wir hatten wenig Zeit und viel vor uns.</div><div>Um 14.30 Uhr haben wir Florian (unseren Führer) vor dem Kunsthistorischen Museum getroffen. Dieses Museum befindet sich in der Nähe der Hofburg und es ist eines der ältesten und reichsten Museen Europas. Es gibt viele Kunstwerke, viele Bilder und Statuen.&nbsp;</div><div>Der Museumseingang macht die Besucher sprachlos : nach der Eingangstreppe finden wir eine wunderschöne Halle. Dieses Atrium kombiniert viele Baustile wie Barock,&nbsp; Rokoko, Gotik, Klassik und so weiter.&nbsp;</div><div>Um das Atrium herum gibt es enorme Säle, in denen wir die Kunstwerke sehen können, die die kaiserliche habsburgische Familie jahrhundertelang gesammelt hat.&nbsp;</div><div>Florian hat einige Werke beschrieben, die wichtig sind, und dabei hat er auch über aktuelle und sensible Themen gesprochen, zum Beispiel über das Thema des Schamgefühls und wie Mädchen, aber auch Jungen, sich nicht so akzeptieren, wie sie sind.&nbsp;</div><div>Am Ende des Besuchs hatten wir eine halbe Stunde Zeit, um die Werke, die uns am meisten interessierten, wiederzusehen und die anderen Säle des Museums zu entdecken.</div><div>Von 17.00 Uhr bis 18.15 Uhr hatten wir ein bisschen Zeit zum Einkaufen und um Souvenirs zu kaufen.&nbsp;</div><div>Schließlich kamen wir zur Jugendherberge zurück und haben zusammen zu Abend gegessen</div><div><br></div><div>Ich habe diese Erfahrung wirklich genossen, weil ich dadurch meine neuen Klassenkameraden kennenlernen, mit ihnen reisen konnte und jetzt wunderschöne Erinnerungen an dieses Erlebnis habe.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 14:58:50 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Dienstag des 12. September</title>
         <author>chiaramallardi</author>
         <link>https://padlet.com/espananini/1axbjzoqf3koiosz/wish/2743814496</link>
         <description><![CDATA[<div>Dienstag ist der anstrengendste Tag der Woche gewesen. Wir haben nämlich an drei Besichtigungen teilgenommen und ein Musical gesehen.&nbsp;</div><div>Der Tag begann sehr früh mit einem reichhaltigen Frühstück in der Jugendherberge, zusammen mit unseren Klassenkameraden. Um 8.30 Uhr haben wir uns vor der Jugendherberge getroffen und haben die Verkehrsmittel genommen, um die UNO-City zu erreichen. Da haben wir unsere Führerin des Vormittags getroffen, die uns sehr gefallen hat, denn sie war mitreißend und empathisch. Wir haben die allgemeinen Aufgaben des internationalen Zentrums kennen gelernt und den Baukomplex der UNO-City besichtigt. Am Ende der Tour haben wir teure, aber wunderschöne Souvenirs gekauft. Wir waren ja schließlich Touristen!</div><div>Wie jeden Tag haben wir in der Mensa der technischen Universität zu Mittag gegessen.&nbsp;</div><div>Nach dem Mittagessen, um 14.30 Uhr, haben wir unseren zweiten Führer am Rathaus erreicht, wo wir eine sehr detaillierte Tour gemacht haben. Wir haben auch einen der gefährlichsten Aufzüge der Welt ausprobiert: den Paternoster!&nbsp;</div><div>Nach dem Rathaus sind wir für die letzte Besichtigung zum Parlament gelaufen. Dort hatten wir auch einen Führer, aber wir hatten Schwierigkeiten, ihn zu verstehen, weil wir ein bisschen zu müde waren und den historischen Kontext des Gebäudes nicht kannten.&nbsp;</div><div>Zum Abendessen haben wir die Lunchpakete, die die Jugendherberge uns angeboten hat, in einem Park gegessen.&nbsp;</div><div>Später sind wir zum Raimundtheater gegangen und haben das Musical "Rebecca" gesehen. Das wunderschöne und beeindruckende Bühnenbild, die talentierten Schauspieler und die live Musik haben diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis gemacht.&nbsp;</div><div>Schließlich sind wir zur Jugendherberge zurückgekommen, fix und fertig, aber mit unserem Tag zufrieden.</div><div><br></div><div>Das war für uns der beste Tag der Woche. Wir sind der Auffassung, dass der beste Teil des Tages der Besuch der UNO City war: Wir hatten nicht nur die seltene Gelegenheit, eines der Verwaltungszentren der Vereinten Nationen zu besuchen, sondern konnten auch erfahren, wie diese Institution entstanden ist und wie sie funktioniert.</div><div>Unsere Führerin konnte uns auf unserer Tour auf ansprechende Weise führen: Ihre Erklärungen waren so anschaulich und spannend, dass wir ihr sehr aufmerksam zuhörten, und sie ermöglichte es uns, leicht zu verstehen, was sie erläuterte.</div><div>Schließlich haben wir diesen Besuch besonders geschätzt, weil er uns ermöglicht hat, den Bereich, in dem wir in Zukunft arbeiten möchten, aus nächster Nähe zu sehen. Vielleicht hat es dieser Tag geschafft, uns Klarheit über unsere Zukunft zu verschaffen... wir werden sehen!<br><br>Elisa K. und Chiara M.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 15:13:01 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Sonntag, den 10. September </title>
         <author>kdxghnz92s</author>
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         <description><![CDATA[<div>Letzten Sonntag sind wir, die Klasse 5AL mit der 4 AL, nach Wien gefahren. Wir haben uns um sieben Uhr am Bahnhof getroffen und um Viertel nach sieben den Zug genommen. Die Reise hat ungefähr sieben Stunden&nbsp; gedauert, mit einem Umstieg in Villach. Um 15 Uhr sind wir in der Jugendherberge angekommen und haben uns&nbsp; in Vierergruppen in unsere&nbsp; Zimmer aufgeteilt. Nach unserer Ankunft haben wir unsere Betten bezogen und ausgepackt und dann sind wir bis halb sieben Minigolf spielen gegangen. Danach sind wir zurück in unsere Zimmer gegangen und haben uns vor dem Abendessen umgezogen. Wir sind in ein Gasthaus gegangen , das in der Nähe der Jugendherberge war, und haben typische Spezialitäten gegessen. Am Ende des Tages sind wir um 10 Uhr in die Jugendherberge zurückgekommen und sind ins Bett gegangen.&nbsp;<br>Dieser Tag war besonders schön, weil ich&nbsp; nach langer Zeit meine Klassenkameraden wiedergesehen habe. Außerdem haben wir eine wunderschöne Stadt besucht, die ich nie zuvor gesehen hatte, und das hat den Tag noch spezieller gemacht. Es war eine ungewöhnliche, aber angenehme Art, das Schuljahr zu beginnen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 19:04:03 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Nachmittag des 11. September </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/espananini/1axbjzoqf3koiosz/wish/2744133743</link>
         <description><![CDATA[<div>Luca P. <br>Nach dem Mittagessen sind wir ins Zentrum gegangen, um den Stephansdom mit unserem Führer zu besichtigen. Bevor wir im Stephansdom angekommen sind, sind wir durch die Innenstadt von Wien gegangen. Dort haben wir die Wiener Staatsoper angesehen. Danach hat die sehr lange Kärntner Straße angefangen, eine berühmte und sehr luxuriöse Straße, wo man alle Arten von Geschäften findet. Dann haben wir die Statuen und Skulpturen der Wiener Pestsäule am Graben gesehen, die sehr beeindruckend sind. Nach der Besichtigung der meisten Sehenswürdigkeiten der Kärntner Straße sind wir endlich im Stephansdom angekommen. Dort haben wir Florian, unseren Führer, getroffen und er hat uns diese gotische Kirche von innen und außen gezeigt. Danach haben wir mit der Klasse ein Stück Sachertorte in einem Café gegessen. Später hat uns unsere Lehrerin frei gegeben, damit wir shoppen gehen konnten. Wir haben einen schönen Nachmittag verbracht und wir haben auch ein bisschen das&nbsp; Alte Wien besichtigt.</div><div>Am Abend haben wir die U-Bahn genommen und&nbsp; sind zur Jugendherberge zurückgefahren. Dort haben wir alle zusammen zu Abend gegessen und sind dann schlafen gegangen.<br><br></div><div>Die Reise nach Wien war eine der besten Erfahrungen, die ich gemacht habe. Ich konnte meine Sprachkenntnisse verbessern, die Gewohnheiten eines fremden Landes sehen, eine neue Kultur und die Sehenswürdigkeiten dieser Kunststadt entdecken. Von allen Touren, die ich gemacht habe, war die Tour in der UNO City mein Favorit, weil sie mir die Möglichkeit gegeben hat, zu sehen, wie die UNO funktioniert. Und es hat meine Motivation erhöht, Dolmetscher zu werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 19:10:33 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Am Nachmittag des 15. September </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/espananini/1axbjzoqf3koiosz/wish/2744162908</link>
         <description><![CDATA[<div>Wir brauchten weniger als 15 Minuten zu Fuß, um das Albertina Museum zu erreichen. Wir wussten, dass unser Führer in diesem Fall nicht derselbe sein würde wie der bei unseren früheren Besuchen. Bevor wir mit der Museumsführung begannen, wussten wir, dass unser Besuch "von Monet bis Picasso" hieß.&nbsp;</div><div>Die Albertina beherbergt eine der wichtigsten europäischen Sammlungen der modernen Kunst. Ihre permanente Ausstellung beginnt mit Künstlern des Impressionismus und Post-Impressionismus, dann findet man Beispiele des deutschen Expressionismus. Die große Vielfalt der russischen Avantgarde wird durch Gemälde von Goncharova, Malewitsch, Kandinsky und Chagall vertreten.</div><div>Abgerundet wird die Präsentation durch zahlreiche Kunstwerke von Picasso.</div><div>Nachdem wir die o.g. Werke bewundert und darüber einiges gehört hatten, war die Führung zu Ende.&nbsp;</div><div>Wir haben uns jedoch entschieden, weiterhin individuell durch das Museum zu schlendern.</div><div>Dieses Museum wurde 1776 von Herzog Albert von Sachsen-Teschen (Schwiegersohn der Kaiserin Maria Theresia) gegründet und umfasst heute über eine Million Zeichnungen und Drucke von der Spätgotik bis in die Gegenwart.&nbsp;</div><div>Dann nahmen wir die U-Bahn und in weniger als einer halben Stunde erreichten wir den Prater.&nbsp;</div><div>Der Wiener Prater wurde jahrhundertelang als kaiserliches Jagdrevier genutzt, bis er 1766 der Öffentlichkeit zugänglich wurde. 1895 wurde hier ein Vergnügungspark eröffnet, der älteste der Welt, von dem heute viele seiner Attraktionen in perfektem Zustand erhalten sind. Der Eintritt in den Prater ist frei, aber für eine Vielzahl von Fahrgeschäften, darunter das berühmte Riesenrad, und Essensstände, Fast Food oder Restaurants, muss man bezahlen.&nbsp;</div><div>Einige von uns hatten ein wenig Spaß an verschiedenen Attraktionen, andere haben endlich leckeres Essen gegessen und wieder andere haben einfach die Gesellschaft von Freunden genossen.&nbsp;</div><div>Nach etwa einer Stunde trafen sich die beiden Klassen wieder und wir nahmen die Verkehrsmittel zurück zur Jugendherberge.&nbsp;</div><div>Nach dem Abendessen, da es der letzte Abend war, packten viele ihre Koffer und dann trafen sich einige von uns in einem Zimmer für die letzten Stunden des Zusammenseins.&nbsp;</div><div>Ich habe diesen Tag besonders genossen, weil das Albertina Museum mein Favorit war. Mir gefiel sehr das Gebäude selbst, und außerdem beherbergt es Werke meiner Lieblingskünstler: Monet und Klimt. Ein weiteres positives Element dieses Besuchs war die Führerin. Ich liebte ihre Interpretation der Gemälde, die Informationen, die sie uns dazu gab, und die Einblicke, die wir so gewinnen konnten. Man konnte sehen, dass sie leidenschaftlich war, und sie hat es geschafft, dieses Interesse auch mir zu vermitteln, ich erinnere mich nämlich noch an besondere Details.&nbsp;<br><br>~Aurora</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 19:40:53 UTC</pubDate>
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         <title>Samstag des 16. September. </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/espananini/1axbjzoqf3koiosz/wish/2744902203</link>
         <description><![CDATA[<div>Samstag, der 16. September, war der letzte Tag unserer Reise nach Wien. Wir sind früh aufgestanden und sofort zum Frühstück gegangen. Dann haben wir unsere Reisekoffer gepackt und sind zur U-Bahn-Station gegangen, um den Zug zum Bahnhof zu nehmen. Nach unserer Ankunft haben wir etwas zum Mittagessen gekauft und sind in den Zug nach Udine gestiegen. Nach 7 langen Stunden Fahrt sind wir endlich zu Hause angekommen. Es war für mich ein besonderer Tag im Vergleich zu den anderen, an dem ich viele widersprüchliche Gefühle erlebt habe. Insbesondere die Stunden der Reise waren Stunden ständigen Wechsels zwischen Momenten der Traurigkeit und Momenten der Freude. Ich war traurig, weil meine letzte Klassenreise mit meinen Klassenkameraden zu Ende war. Ich war besorgt, weil wir bald unser letztes Schuljahr beginnen würden, und ich war auch sehr besorgt über die Rückkehr zum Alltagsleben. Gleichzeitig war ich sehr zufrieden mit der Reise, den erlebten Momenten und dem neuen Wissen, das wir erlangt hatten. Und schließlich war ich auch aufgeregt und konnte es kaum erwarten, nach Hause zu kommen und in meinem eigenen Bett zu schlafen.<br>–Alessandra</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-13 08:21:44 UTC</pubDate>
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