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      <title>Gottesbilder by Titus Ullrich</title>
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      <description>Vier Gottesbilder, vorgestellt von Titus Ullrich</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-04-02 20:37:39 UTC</pubDate>
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         <title>Trinität (der dreieinige Gott)</title>
         <author>titusullrich03</author>
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         <description><![CDATA[<div>„Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, jetzt und immerdar von Ewigkeit zu Ewigkeit.“, die Worte dieses Bekenntnisses hörte man auch ab und an als Teil der Liturgie in dem Gottesdienst meiner Gemeinde (ob und wann dieser stattfindet ist schließlich ungewiss), doch was bedeuten sie überhaupt? Sind sie eine leere Phrase oder Schlüssel zum Verständnis des Christentums? <br><br></div><div>Zunächst halte Ich den Heiligen Geist keineswegs für eine leere Phrase, er stellt für mich vielmehr den Schlüssel zum christlichen Glauben dar. Der im Alten Testament als Geist Gottes beschriebene Teil von Gott, spielt schon dort eine zentrale Rolle. So heißt es schon am Anfang des Buches Genesis (1. Mose 1,2): „Die Erde war wüst und wirr und Finsternis lag über der Urflut und <strong>Gottes Geist</strong> schwebte über dem Wasser.“ Heute ist der Heilige Geist noch von Belangen, so wird (vielleicht) auch dieses Jahr 49 Tage nach dem Ostersonntag an Pfingsten die Ausgießung des Heiligen Geists gefeiert werden. Die mit Abstand größte Relevanz weist der Heilige Geist jedoch ab der Empfängnis der Maria von Jesus durch den heiligen Geist auf (Lk 1,35). Mehr als die Geburt Jesu fasziniert mich allerdings die Auswirkungen auf jeden Christen. So kann man laut der Apostelgeschichte den Heiligen Geist empfangen, wenn man im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft wird (Mt 28,19). Dieser wohnt dann tatsächlich in einem (1. Kor 3,16) und garantiert ewiges Leben. Diesen Teil des sog. dreieinigenden Gottes finde Ich daher am spannesten, er existiert nicht an einem abstrakten Ort, wie „dem Himmel“, sondern betrifft einen direkt. Faszinierend empfinde Ich ebenfalls, dass der Heilige Geist sogar für „Heiden“ und Verleumder Jesu empfangbar zu sein scheint und das reine Hören der Botschaft Jesu genügen zu scheint, um den heiligen Geist zu empfangen (Apg 10, 44+47). Außerdem erschafft er eine „Gemeinschaft des Heiligen Geistes“, die vielleicht mehr denn je auf der Welt benötigt wird. Neben dem Heiligen Geist halte Ich das gesamte trinitarische Gottesbild für sehr facettenreich. Die Vorstellung vom Gott, der nicht nur in einer, wenig differenzierten Form, sondern in 3 unterschiedlichen Gestalten mit je komplett unterschiedlichen Eigenschaften existiert, ist für mich beeindruckend.<br><br></div><div> <br><br></div><div>Quellen: Religionsbuch Oberstufe (S. 159+160), Kursbuch Religion Oberstufe (S. 114), https://de.wikipedia.org/wiki/Heiliger_Geist (zuletzt abgerufen am 29.03.2020)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-02 20:42:11 UTC</pubDate>
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         <title>Gott der Schöpfer</title>
         <author>titusullrich03</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-04-02 20:58:43 UTC</pubDate>
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         <title>JHWH</title>
         <author>titusullrich03</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ein Beitrag für das Jahrbuch des Wilhelmsgymnasium Kassel:<br><br>„Gott“. „Gott“ wird gerade heutzutage mit den Hoffnungen, aber auch den Enttäuschungen vieler Menschen in Verbindung gebracht.<br><br></div><div> Doch wieso nennt sich dieses Wesen Gott und hat einen maskulinen Artikel? Letzteres ist verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die germanische Bezeichnung für einen Gott (guda) im Neutrum stand und erst im Zuge der Christianisierung ab dem dritten Jahrhundert grammatikalisch zum Maskulinum wurde. Um demnach den maskulinen Artikel erklären zu können, müssen wir nun auf die Spuren des christlichen „Gotts“ gehen. Dieser basiert auf dem Gott Israels, welcher sich in der hebräischen Bibel (Tanach) finden lässt. Er wird von den Menschen zuerst im Buch Genesis angebetet (1. Mose 4,26), stellt sich allerdings Mose erst später unter dem Namen „JHWH“ (Jahwe) vor (2. Mose 3). Dieser im Tanach übrigens 6828- mal vorkommende Eigenname Gottes ist ihm vorbehalten und kann mit den Worten „Ich werde sein, der ich sein werde“, übersetzt werden, wobei er aber nicht nur sein wird, sondern auch schon war (2. Mose 3,6) und auch ist. Doch was macht Jahwe eigentlich aus? Hier ist ein kleines Beispiel für Euch. Die Eule, die in unserer Schule ausgestellt ist, dürfte beispielsweise nicht sein Abbild darstellen, da man sich kein Bild von ihm machen darf (2. Mose 20,4). Im Gegensatz zur Statue der Eule reist Jahwe jedoch mit dem Volk Israel durch die Wüste (2. Mose 13,22). Auch ist Jahwe nicht durch Wahrsager und damit Menschen verwundbar, vielmehr hat er die Autorität, diese steinigen zu lassen (3. Mose 20,27). Auch benötigt ihr einen großen Betrag an Respekt gegenüber Jahwe. So muss Mose bei der Begegnung mit ihm, bei der Jahwe zufällig in einem brennenden Busch erscheinen konnte, seine Schuhe ausziehen (2. Mose 3,5) und um die Heiligkeit Jahwes zu wahren, sprechen die Juden bis heute nicht seinen Namen aus, sondern sagen stattdessen Adonai (Herr) zu ihm. Den Jahwename selbst kann man hingegen aber auch mit „Ich werde bei euch sein als der, als der Ich bei euch sein werde“ übersetzen, der den Menschen Zuspruch und Trost verspricht und den Israeliten in Krisen (Versklavung durch Ägypten, aber strenggenommen auch Corona) Beistand verspricht. Der Bund, den Jahwe mit den Israeliten schließt (2.Mose 20), tätigt er hingegen aus freien Zügen, er ist dem Volk überlegen und legt zudem seine absolute Stellung als einziger Gott fest (2. Mose 20,3). Er garantiert dabei dem Individuum göttlichem Schutz in Form des Sabbats und des Rechts auf Zuwendung durch die eigenen Nachkommen (2. Mose 20,12), durch die von ihm geschaffene Ordnung kümmert sich Jahwe so um die Menschen. Des Weiteren kümmert sich Jahwe auch um die Menschen, indem er sich ihnen offenbart und das Elend seines Volkes (das der Israeliten) in der Gefangenschaft der Ägypter beenden will (2. Mose 3,20). Selbst wenn Jahwe den Menschen höhergestellt ist, befreit er sie aber nicht, um sie zu seinen Sklaven zu machen, sondern er befreit sie, um das Heil der Israeliten zu sichern. Jetzt ist uns zwar klar, wer Jahwe ist, doch wie erklärt sich nun der maskuline Artikel von Gott? Dies liegt vermutlich daran, dass es im Hebräischem nur Femininum und Maskulinum gibt und sich im Fall von Jahwe aufgrund seiner teils eben gelisteten Eigenschaften für das Maskulinum entschieden wurde. Die männliche Form von Jahwe wurde dann wohl im Laufe der Zeit schlicht auf die germanischen Wörter für Gott projiziert.<br><br></div><div>Abschließend lässt sich festhalten, dass Jahwe das Volk Israels zwar schützt und aus Eigeninitiative heraus einen Bund mit ihm schließt, er dafür aber auch klare Regeln inklusive Strafen bei deren Verletzung festsetzt und den Menschen deutlich überlegen ist.<br><br></div><div> <br><br></div><div>Quellen: „Glauben ist menschlich“ (S. 76-81), AB’s (Gott begegnet Mose im brennenden Dornbusch + Ich werde sein)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-02 21:00:44 UTC</pubDate>
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         <title>Schrei eines Unwissenden</title>
         <author>titusullrich03</author>
         <link>https://padlet.com/titusullrich03/15pkd5wib4mg/wish/489931491</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein Psalm Titus. Herr, wie zahlreich und schwer sind deine Gedanken? Durch Sie sahst du mich vor meiner Geburt, doch wozu? Mit deiner weisen Hand führst du mich, aber wohin? Herr, Du kennst meine Reden, doch mit wem rede ich? Herr, du umgibst mich, denn wer tut es dir außer meinen vier Wänden gleich? Wie soll Ich deinem Geist jetzt entkommen? Morgens bist du noch bei mir, wohin habe Ich mich schließlich auch bewegt? Herr, wie willst du sehen, ob Ich auf bösem Wege bin, wenn Ich deinem Angesicht sonntags nicht begegnen darf? Herr, wie lange soll Ich noch gefangen sein? Spräche Ich: Finsternis möge weichen, so würdest du sie weichen lassen. Doch Herr, was ist Finsternis? Nur Dunkelheit oder eine lauernde, allgegenwärtige und unsichtbare Gefahr? Herr, bist du wirklich für uns da, hat der Aufstand deiner Feinde etwa eine Ursache? Unsere Tage waren schon in dein Buch geschrieben, Herr warum hast du dieses Kapitel unserer Leben nicht herausgerissen?<br><br></div><div><br>Ein Versuch moderner Kritik an dem Gottesbild des Psalm 139 <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-02 21:03:10 UTC</pubDate>
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