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      <title>Meine digitale Biographie by Stefan Scheiblecker</title>
      <link>https://padlet.com/sscheiblecker/12vg3pq549qr</link>
      <description>von der Telefonwertkarte zum Smart-TV</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-10-18 08:51:31 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2024-05-31 14:30:59 UTC</lastBuildDate>
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         <title>1986: In der Welt der Vierteltelefone und Telefonwertkarten geboren</title>
         <author>sscheiblecker</author>
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         <description><![CDATA[<div>Als Jahrgang 1986 wurde ich ich in einer Zeit geboren, in welcher sich der technologische Fortschritt auf Telefonie und Farbfernsehen beschränkte. Meine Erinnerungen beginnen im Alter von vier bis fünf Jahren. Zu dieser Zeit hatten wir schon Kabelfernsehen mit rund 20 Kanälen und einen "vollen" Telefonanschluss. Viele Nachbarn teilten sich aber die berühmten Vierteltelefone und hatten nur zwei Programme: FS 1 und FS 2. Von meinem Opa habe ich damals immer leere Telefonwertkarten bekommen, die ich sammelte. Telefonwertkarten brauchte man, um vor den Postämtern in den Telefonzellen telefonieren zu können, auch Ferngespräche! Interessante Situationen vor Telefonzellen entstanden dabei oft, wenn Leute zu lange oder zu laut telefonierten bzw. auf einen Anruf warteten, der andere aber bereits telefonieren wollte. <br><br>Foto: Own work (Original text: <em>Eigene Fotografie, daher frei von allen Rechten.</em>) von <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:TWK_(1).jpg">https://commons.wikimedia.org/wiki/File:TWK_(1).jpg</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-10-18 08:57:03 UTC</pubDate>
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         <title>Der Bekannte mit dem Autotelefon</title>
         <author>sscheiblecker</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ein riesengroßes Ereignis spielte sich dann Anfang der 90er Jahre vor einem kleinen Wirtshaus in unserem Städtchen ab. Es war Sonntag um die Mittagszeit, als meine Familie und ich, sowie zig andere Gäste, von den Mittagstellern aufsprangen und sich vor dem Wirtshaus versammelten. Wir staunten nicht schlecht, als unser Bekannter Michael H. aus Wien, ein sehr wohlhabender Geschäftsmann, mit seinem Mercedes SLK Cabrio vor dem Wirtshaus hielt und offenbar aus dem aus Auto telefonierte. Dabei handelte es sich um ein C-Netz Autotelefon, welches damals rund 70.000.- Schilling gekostet hat und um die 20 Kilo wog. Mit einem riesigen Hörer in der Hand konnte man mehr oder weniger berauschend telefonieren. Heute würde man dafür wohl ordentlich Strafe zahlen...<br><br>Foto: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/user:-jha-">Johann H. Addicks</a> - addicks@gmx.net von <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Autotelefon_Einbauger%C3%A4t_A-Netz_IMGP9908.jpg">https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Autotelefon_Einbauger%C3%A4t_A-Netz_IMGP9908.jpg</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-10-18 09:11:15 UTC</pubDate>
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         <title>1995: Unser erster Computer</title>
         <author>sscheiblecker</author>
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         <description><![CDATA[<div>Als ich in die dritte Klasse der Volksschule in Hainfeld ging, das war im Jahr 1995, kaufte mein Vater einen Computer für die ganze Familie. Was wir damit tun sollten, bzw. was der dieses Gerät konnte, wusste zum damaligen Zeitpunkt niemand. Außer dem Verfassen einiger Geschäftsbriefe, was vorher auf seiner alten Schreibmaschine geschah, hatte auch mein Vater keine Ahnung, was wir mit dem Computer alles machen hätten können. Also zeichneten wir im Programm MS Paint oder spielten "Minesweeper". Die Geschäftsbriefe meines Vaters kamen übrigens aus einem Nadeldrucker, der bereits fünf Farben drucken konnte. Die Speicherkapazität der Festplatte in unserem Rechner war übrigens 850 MB. Geiles Teil!</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-10-20 15:14:52 UTC</pubDate>
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         <title>Wer kann sich an dieses Geräusch noch erinnern</title>
         <author>sscheiblecker</author>
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         <description><![CDATA[<div>TON AUFDREHEN!!!</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-10-20 15:32:17 UTC</pubDate>
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         <title>1998: Im Internet surfen oder telefonieren</title>
         <author>sscheiblecker</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der erste PC der Familie gab bald den Geist auf und da wir ja aufgrund der großen Anwendungsmöglichkeiten unbedingt einen brauchten, schaffte mein Vater einen neuen PC an. Diesmal einen leistungsstarken Pentium-90MHz, 64 MB EDORAM, 1,2 GB Festplatte, und 2 MB Grafikkarte mit Windows 95 darauf installiert. Beim Kauf bekam er auch noch ein Spiel namens "Hugo" dazu, welches ich und mein Bruder wie die Verrückten spielten. Im Gegensatz zu unserer Nintendo Konsole, war die Grafik bei Hugo schon ziemlich passabel. Da mein Vater durch einen Bekannten zum Technikfreak mutierte, wurden bald Joystick, Formel Eins-Spiele, Computerboxen und ein Internetanschluss angeschafft. Mit dem Anschluss über 56k-Modem gingen aber einige Probleme einher. Surfte mein Vater im Internet, konnte meine Mutter keine Anrufe ihrer Freundinnen empfangen. Tratschte meine Mutter übers Telefon, kam mein Vater nicht ins Internet. Die Ehe kam beinahe in eine kleine Schieflage. Irgendwann erzählte mir ein Freund von der Plattform "Napster". Angeblich konnte man sich dort Lieder downloaden - den Begriff verstand ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Erst als ich ein paar Songs runtergeladen hatte - eine kleine MP3-Datei brauchte bei der mageren Geschwindigkeit rund drei Stunden - wusste ich, was mit einem Download gemeint ist. Das schlimme Ende der Geschichte war die erste Telefonrechnung die ins Haus flatterte. Da es noch keine Flatrate-Tarife oder dergleichen gab, wurde nach Verbindungszeiten abgerechnet und das war horrend. Wenn ich mich richtig entsinne,  musste mein Vater über 7000.- Schilling Telefonrechnung bezahlen, was ungefähr drei Vierteln seines Einkommens gleichkam. </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-10-20 15:37:45 UTC</pubDate>
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         <title>1997: One Touch Easy</title>
         <author>sscheiblecker</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das erste Handy meiner Mutter war ein Alcatel one touch easy.<br><br>Foto: Own work from <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Alcatel_one_touch_easy.jpg">https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Alcatel_one_touch_easy.jpg</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-10-20 15:57:33 UTC</pubDate>
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         <title>2001: Diese schrillen Töne entstammen meinem ersten Handy</title>
         <author>sscheiblecker</author>
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         <description><![CDATA[<div>TON AUFRDREHEN!</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-10-20 16:03:02 UTC</pubDate>
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         <title>Snake</title>
         <author>sscheiblecker</author>
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         <description><![CDATA[<div>Hauptsächlich zockten wir Snake oder schreiben SMSen, bis das Guthaben leer war. :-)</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-10-20 16:04:51 UTC</pubDate>
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         <title>2001 -2006: Handybesitzer und Computerverweigerer</title>
         <author>sscheiblecker</author>
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         <description><![CDATA[<div>Zu Beginn der 2000er Jahre hatte ich bereits ein eigenes Handy, telefonierte jedoch relativ wenig bis gar nicht, da noch nicht alle meiner Freunde ein Telefon hatten. Da ich zu dieser Zeit meine erste Lehrstelle antrat, die hauptsächlich aus körperlicher Arbeit bestand, brauchte ich keinen Computer und verweigerte ihn geradezu. Alles drehte sich zu der Zeit um Mopeds und Mädels. Zwischen dem vielen Testosteron war kein Platz für einen Computer.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-10-20 16:10:44 UTC</pubDate>
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         <title>2006 - 2013: Beruflicher und privater Einsatz von Computern</title>
         <author>sscheiblecker</author>
         <link>https://padlet.com/sscheiblecker/12vg3pq549qr/wish/295092668</link>
         <description><![CDATA[<div>Auch wenn ich mittlerweile meinen Job gewechselt hatte und hauptsächlich am Computer mit Programmen wie MS Word, Outlook und spezifischer Software arbeitete, hatte ich zu Hause noch immer keinen Computer. Alles änderte sich, als ich einem Freund beim Spielen eines Online-Rollenspiels namens "Diablo 2" zusah. Noch am selben Tag fuhr ich mit ihm nach Wien, kaufte mir PC und Spiel und... Ich hatte im Eifer vergessen, dass ich noch keinen Internetanschluss in meiner Wohnung hatte und musste im Offline-Mode zocken. Was für eine Niederlage. Erst einige Tage später hatte ich einen Internetanschluss und verbrachte von nun an viel, viel Zeit am PC. Vielleicht sogar zu viel. Wir veranstalteten LAN-Partys im Garten, grillten, tranken Bier und zockten bis der Morgen hereinbrach. Oft spielten wir an die zwölf Stunden durch, obwohl die Droprate dadurch - angeblich zum Schutz der Spieler vor Spielsucht - stark gesenkt war und wir keine guten Gegenstände in der virtuellen Welt finden konnten. Den Höhepunkt erreichte diese Sucht im Jahr 2012, als "Diablo 3" sein Release hatte. Gott sei Dank lernte ich zu dem Zeitpunkt meine Frau kennen und entriss mich dieser Spielsucht. Nun waren andere Dinge wichtig. Ich hoffe, dass "Diablo 4" nie veröffentlicht wird :-). Da ich im Jahr 2013 auch andere berufliche Wege einschlug und zu studieren begann, wurde der PC immer wichtiger für mich. Meinen ersten Laptop kaufte ich mir für das Studium und nutzte ihn wirklich sehr viel. <br><br>Foto von <a href="https://www.hrkgame.com/de/games/product/diablo-3-cd-key-pcmac-global/">https://www.hrkgame.com/de/games/product/diablo-3-cd-key-pcmac-global/</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-10-20 16:18:52 UTC</pubDate>
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         <title>HEUTE</title>
         <author>sscheiblecker</author>
         <link>https://padlet.com/sscheiblecker/12vg3pq549qr/wish/295095278</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2018-10-20 16:45:43 UTC</pubDate>
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