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      <title>SLA - Bilderfälschung by </title>
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      <description>Informationen </description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-03-29 13:19:10 UTC</pubDate>
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         <title>Jugendstil</title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Jugendstil ist eine kunstgeschichtliche Epoche in der Wende vom 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert. Er gilt als Gegenbewegung junger Künstler zum Historismus und zur als seelenlos verstandenen Industrialisierung.<br><br><strong>Herkunft der Ausdruckes:<br></strong>Der Ausdruck „Jugendstil“ wird nur in deutschsprachigen Ländern gebraucht und kommt von der Münchner Kulturzeitschrift „Die Jugend“, welche von Georg Hirth gegründet wurde. In anderen Ländern ist er vorwiegend als „Art Nouveau“ bekannt. <br><br><strong>Die Bewegung „Jugendstil“:<br></strong>Die Bewegung hat zur damaligen Zeit den Ruf modern und originell zu sein. Seine Wurzeln hat sie aus „Arts and Craft“. „Arts and Craft“ ist eine englische Bewegung und Antwort auf die Industrialisierung. Es stört sie, dass bei der Industrialisierung alles in Massen hergestellt wird und man auf die handwerkliche Tradition verzichtet. Das Ziel der Bewegung „Arts and Craft“ ist, die handwerklichen Traditionen zu erhalten.<br><br>Die Künstler des Jugendstils wollen eine Integration von Kunst im alltäglichen Leben. Sie wollen, dass Gegenstände so hergestellt werden, dass sie sowohl die Ästhetik eines Kunstwerkes besitzen, als auch funktional und praktisch sind. <br><br><strong>Merkmale des Jugendstils <br></strong>Man erkennt den Jugendstil daran, dass er viele fliessende Linien, florale Ornamente und geometrische Formen besitzt. Ausserdem hat er viele symbolische Gestalten, wie zum Beispiel Tiere. Die Natur ist das Vorbild für den Jugendstil, daraus leiten sich auch zahlreiche Formen und Linien ab. Der Stil soll die Natur und das Natürliche in die Städte und die moderne Welt tragen. Ein häufiges Motiv für den Jugendstil, vorallem in der Malerei, ist die verführerische Frau. Sie steht für die Jugend und ist oft farbenfroh dargestellt. <br>Der Jugendstil findet seinen Ausdruck in der Malerei, im Möbeldesign, der Architektur, der Bildhauerei, in Glaswaren und Schmuck. Der stärkste Ausdruck findet der Jugendstil in der Malerei. Berühmte Künstler des Jugendstils sind zum Beispiel Franz von Stuck oder Gustav Klimt.<br><br><strong>Berühmte Künstler des Jugendstils:<br></strong>Gustav Klimt und Franzvon Stuck sind bedeutende Künstler des Jugendstils.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-04-06 11:28:09 UTC</pubDate>
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         <title>Wolfgang Beltracchi</title>
         <author>noemibraendli</author>
         <link>https://padlet.com/noemibraendli/11a8pfjj6sad/wish/262429574</link>
         <description><![CDATA[<div>Wolfgang Beltracchi ist wohl der berühmteste Kunstfälscher unserer Zeit. Zusammen mit seiner Frau, Helene Beltracchi hat er etliche Bilder im Wert von 20 bis 50 Millionen Euro gefälscht. <br><br>Wolfgang Beltracchi wurde 1951 in Nordrhein-Westfalen als Kind eines Kirchenmalers und einer Lehrerin geboren, Schon früh entdeckte er sein Talent, mit vierzehn fälschte er seinen ersten Picasso. Durch sein erstaunliches Talent und Können täuscht er zahlreiche Kunstexperten der Welt. Darunter auch die bekanntesten Kunstfälscher, die seine detaillierten Nachahmungen nicht enttarnten. Wolfgang Beltracchi kann praktisch jeden Künstler imitieren, egal es ob es Claude Monet oder Max Ernst ist. Seiner Meinung nach gibt es keinen typischen Beltracchi, es sei langweilig, wenn Kunst immer gleich aussieht. <br><br><strong>Wolfgang Beltracchis Verhängnis:<br></strong>Das Kunstwerk „Rotes Bild mit Pferden“ des deutsch-niederländischen Malers Heinrich Campendonk wurde ihm schliesslich zum Verhängnis. Das Bild aus dem Jahre 1914 wurde für 2,8 Millionen Euro versteigert und Experten waren sich einig, dass dies der schönste Campendonk aller Zeiten sei. Allerdings flog der Schwindel durch eine chemische Analyse auf. Auf dem Bild von Wolfgang Beltracchi wurden Spuren eines Weiss entdeckt, das zur damaligen Zeit nicht verwendet wurde. So wurden er und seine Frau, die ihm geholfen hatte die Bilder an renommierte Galerien zu verkaufen, festgenommen und in Untersuchungshaft gebracht. Schlussendlich wurde Beltracchi zu einer Haftstrafe von sechs Jahren und seine Frau, Helene, zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt. <br><br><strong>Meinungen über den Kunstfälscher:<br></strong>Mittlerweile haben beide ihre Haftstrafe abgesessen und führen nun ein einigermassen normales Leben in der Nähe von Luzern. Die Meinungen über den Kunstfälscher sind breit geteilt. An einem Event der Universität Luzern geht sie von „Er hat nun mal diese Begabung“ bis zu „Er ist einfach symphatisch“. Schlussendlich nimmt ihm dort den Millionenbetrug niemand wirklich übel. Eine Dozentin der Universität meint sogar, der Fehler liege nicht alleine bei Wolfgang Beltracchi. Es sei das System, welches solche Fälschungen provoziere und Beltracchi habe diese Fehler aufgezeigt. Wolfgang Beltracchi fälscht weiterhin Bilder, allerdings legal. Ausserdem malt er unter seinem Namen nun auch eigene Bilder und verkauft diese.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-21 16:40:03 UTC</pubDate>
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         <title>Der Lebensbaum</title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Stoclet-Frieses:<br></strong>Der Lebensbaum ist eines der bekanntesten Werke von Gustav Klimt. Dabei ist es nur ein Ausschnitt eines viel grösseren Werkes, des Stoclet-Frieses. Das grosse Gesamtkunstwerk ist im Speisesaal des Stocket-Palais, welcher von Josef Hoffmann für Adolphe Stoclet errichtet hat, zu sehen. Die dominierenden Elemente des Wandgemäldes sind die abstrakten Darstellungen eines Ritters sowie zwei sinnbildlichen Figuren, „die Erwartung“ und „die Erfüllung“. <br><br><strong>„Die Erwartung“:<br></strong>„Die Erwartung“ stellt eine Tänzerin dar. Diese wird als Erwartung bezeichnet, da sie den Erwartungen des Betrachters entspricht. Sie ist wunderschön, trägt Schmuck und ein Kleid mit dreieckigem Muster, welches beinahe den gesamten Körper verdeckt. <br><strong>„Die Erfüllung“:<br></strong>„Die Erfüllung“ wird durch ein Paar dargestellt, welches sich umarmt. Man kann nur ihre Gesichter sehen, da ihre gesamten Körper durch ein riesiges Kleid verdeckt werden. Sie stehen in der Haltung des Friedens und der Erfüllung.<br><br><strong>Der Lebensbaum:<br></strong>Der Lebensbaum ist eher ein Zwischenelement und dient vorwiegend zur Flächenfüllung. Er wurde sogar gespiegelt und ist gleich zweimal auf den Wänden des Stoclet-Frieses zu finden. Doch nun stellt sich die Frage, weshalb ein Zwischenelement wie der Lebensbaum eine solch euphorische Wahrnehmung hervorrief. Diese wird dadurch erklärt, dass die spiralförmig zusammengerollten Äste eine annäherungsweise hypnotische Wirkung haben. Zudem geben einem die abstrakten Darstellungen von Augen, die schwarz-weiss Flächen, den Eindruck, der Baum blicke den Betrachter an. Mit dem Auge hat Gustav Klimt ein Motiv gefunden, welches sofort als Zeichen für Leben überzeugt. Allerdings können die Kreise auch als Darstellungen der Vorgänge Leben, Sterben und Wiedergeburt bezeichnet werden. Somit entsprechen diese Kreise der Idee des ewigen Lebens. Ausser dem ist der Lebensbaum golden und repräsentiert daher das ewige Leben der Sonne. </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-21 17:09:48 UTC</pubDate>
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         <title>Impressionismus</title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Impressionismus ist eine Strömung und Stilepoche in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. <br><br><strong>Herkunft des Ausdruckes:<br></strong>Der Begriff ist vom Titel eines Bildes von Claude Monet abgeleitet, der ein bedeutender Künstler dieser Epoche war. Das Bild wurde zusammen mit anderen Arbeiten in einer Pariser Ausstellung gezeigt. Der Kunstkritiker Louis Leroy bezeichnete das Bild als impressionistisch und sagte, ein Tapetenmuster sei einfacher als Monets Bild. Das Kunstwerk wirkte auf ihn unvollendet und skizzenhaft, was auch andere Besucher der Ausstellung fanden und deshalb Leroys Meinung teilten. Die gesamte Ausstellung wurde als impressionistisch bezeichnet. Dennoch griffen die Künstler den abwertenden Begriff auf und bezeichneten sich fortan als Impressionisten.<br><br><strong>Merkmale des Impressionismus:<br></strong>Äusserliche Kennzeichen und Merkmale dieser Epoche sind Motive aus der Natur, oder zeigen Eindrücke des Lebens in der Großstadt. Es handelt sich stets um Momentaufnahmen alltäglicher Szenen. Dabei entsteht der Eindruck, dass es sich beim jeweiligen Bild um einen Bildausschnitt handelt. Es sind also subjektive Eindrücke, auch als Impressionen bezeichnet. Zudem ist die Maltechnik ein weiteres, charakteristisches Merkmal. Dabei werden reine Farben unvermischt als kleine Punkte oder Striche nebeneinandergesetzt und erst aus der Entfernung betrachtet werden die einzelnen Punkte als gemischt wahrgenommen. Deshalb wirken Kunstwerke aus der Nähe als grob und skizzenhaft. Impressionistische Werke erscheinen ausserdem sehr bunt und farbenfroh. Sie geben momentane Schatten- und Lichteffekte wieder. Deshalb malten Impressionisten auch oft im Freien. Impressionisten erkannten, dass Bilder eine enorme Leuchtkraft erhalten, wenn man sich nur auf die Grundfarben beschränkt.<br><br><strong>Berühmte Künstler des Impressionismus:<br></strong>Bekannte und bedeutende Maler des Impressionismus sind Claude Monet und Vincent van Gogh, aber auch noch viele weitere.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-21 17:54:34 UTC</pubDate>
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         <title>Kubismus</title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Kubismus ist eine Stilepoche und wird der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zugeordnet.<br><br><strong>Herkunft des Ausdruckes:<br></strong>Der Ausdruck Kubismus leitet sich vom lateinischen Wort „cubus“ ab, welches „Würfel“ bedeutet. Die Epoche zeichnet sich dadurch aus, dass ein Objekt auf geometrische Figuren wie Kugeln, Kegel oder Pyramiden reduziert wird. Der Kubismus wird in zwei verschiedene Stilrichtungen unterschieden, der analytische Kubismus und der synthetische Kubismus.<br><br><strong>Der analytische Kubismus:<br></strong>Der analytische Kubismus oder auch frühe Kubismus behandelt hauptsächlich das Zerlegen eines Objektes, das heisst, dabei werden die Seiten eines Objektes aufgegliedert. Zudem sind die Farben eher blass gehalten, da nach der Meinung der Kubisten die Formen und Figuren im Vordergrund stehen und um die Formen nicht zu stark voneinander zu trennen, die gemeinsam ein Objekt bilden.<br><br><strong>Der synthetischen Kubismus:<br></strong>Beim synthetischen Kubismus wird das zerlegte Objekt zusammengefügt und das Bild in verschiedenen Perspektiven auf ein und dasselbe Objekt dargestellt. Nun wurden auch Elemente verwendet, die nicht zusammengehörten, jedoch ineinanderflossen. Ausserdem wurden jetzt auch mehr und kräftigere Farben benutzt. Ein bekannter Künstler des Kubismus, Pablo Picasso, wagte es sogar echte Elemente wie Sand oder Holz zu verwenden und auf die Leinwand zu kleben. Damit erschaffte er eine plastische Sichtweise und die „Collage“ entstand.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-21 18:06:33 UTC</pubDate>
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         <title>Claude Monet </title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <description><![CDATA[<div>Geboren: 14. November 1840, Paris (Frankreich)<br>Gestorben: 5. Dezember 1926, Giverny (Frankreich)<br>Nationalität: Franzose<br>Epochen: Impressionismus, Moderne Kunst, Realismus<br>Ehepartnerinnen: Alice Hoschedé, Camille Doncieux<br>Kinder: Jean Monet, Michel Monet<br><br>Der französiche Maler Claude Monet ist sozusagen der Inbegriff des Impressionismus. Seine Jugend verbrachte er in Le Havre, da seine Familie wegen geschäftlichen Gründen in die Mündung der Seine zog. Die Liebe zum Malen von Landschaften unter freiem Himmel, übernahm er von seinem Mentor Eugène Boudin. Später studierte er in Paris, im Atelier Suisse und freundete sich dort mit Camille Pissarro an. Camille Pissarro war auch ein bedeutender Maler des Impressionismus. Nachdem er seinen zweijährigen Militärdienst beendet hatte, kehrte er nach Le Havre zurück wo er seine definitive Ausbildung von Johan Barthold Jongkind erhielt. Später formte er in Paris zusammen mit bekannten Künstlern wie Pierre-Auguste Renoir den Kern der jungen impressionistischen Bewegung. Nach einigen Umzügen liess er sich schliesslich in Giverny nieder und plötzlich konnte er nach einer Zeit der Armut im Erfolg sonnen. In seinem Anwesen entstanden die berühmten Bilderfolgen von gleichen Motiven. Er malte dieselben Motive, jedoch zu unterschiedlichen Uhrzeiten. Ausserdem entstand auch dort das Bild des berühmten Seerosenteiches. Leider waren seine letzten Lebensjahre durch den Verlust seines Sehvermögens überschattet, allerdings malte er noch bis zu seinem Tod.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-22 17:45:45 UTC</pubDate>
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         <title>Vincent van Gogh</title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <description><![CDATA[<div>Geboren: 30. März 1853, Zundert (Niederlande)</div><div>Gestorben: 29. Juli 1890, Auvers-sur-Oise (Frankreich)</div><div>Nationalität: Niederländer </div><div>Epochen: Impressionismus, Post-Impressionismus, Neoimpressionismus, Realismus, Moderne Kunst, Japonismus, Pointillismus</div><div><br></div><div>Vincent van Gogh war einer der berühmtesten niederländischen Künstler, obwohl er nur zehn Jahre als Maler tätig war. </div><div>In seiner Kindheit interessierte er sich nicht für Kunst oder Malerei. Erst später begann er sich für die Kunst zu interessieren, bis dahin übte er verschiedene Berufe aus, so arbeitete er auch als Verkäufer in einer Kunsthandlung. Allerdings verlor mit der Zeit die Lust daran und trat in die Fussstapfen seines Vaters. Er begann Theologie zu studieren und wollte Pfarrer werden. Jedoch brach er das Studium schnell ab und gründete ein Pfarramt in Borinage. Zu dieser Zeit soll er bereits gemalt haben. Vincent van Gogh malte vorwiegend Landschaften, Felder und Dörfer. Dabei dachte er aber auch immer an das „lebende Modell“ und malte zum Beispiel Bauern bei der Arbeit. Da er jedoch keine künstlerische Ausbildung hatte, ging er nach Brüssel und studierte dort an der Kunstakademie anatomisches und perspektivisches Zeichnen. Van Gogh sah die Kunst als Möglichkeit, mit der Natur in Beziehung zu treten. Jedoch wurde diese Meinung von anderen Künstlern nicht geteilt und Vincent van Gogh brach sein Studium ab. Nach ein paar weiteren Misserfolgen beschloss er nach Paris zu gehen und lernte dort unter anderem Claude Monet und Paul Gauguin kennen. Später wohnte er mit Gauguin zusammen und dekorierte dessen Zimmer mit Bildern von Sonnenblumen. Diese Sonnenblumen gehörten später zu seinen berühmtesten Kunstwerken.</div><div>Mit zunehmender Zeit fing van Gogh an unter Epilepsie und psychischen Störungen zu leiden. In einer Art Anfall bedrohter er sogar seinen Mitbewohner Gauguin und schnitt sich später selbst ein Stück seines Ohres ab. Schlussendlich liess er sich in eine psychiatrische Anstalt einweisen und führte dort seine Arbeit teilweise weiter. Zu dieser Zeit schuf er auch das beliebteste und einflussreichste Werk „Die Sternennacht“. Nach einiger Zeit verliess Vincent van Gogh die Anstalt und zog in ein Künstlerdorf in der Nähe von Paris. Zum Schluss wollte er sich das Leben nehmen, weil er sein Leben als reine Verschwendung sah und starb zwei Tage später an den Verletzungen. Dank der Frau von van Goghs Bruder verbreiteten sich seine Werke schliesslich, allerdings starb Vincent van Gogh, ohne sich im Erfolg sonnen zu können.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-22 17:48:06 UTC</pubDate>
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         <title>Claude Monets berühmter Seerosenteich</title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2018-05-22 17:51:49 UTC</pubDate>
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         <title>Claude Monet</title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <pubDate>2018-05-22 17:52:39 UTC</pubDate>
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         <title>Vincent van Gogh </title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <pubDate>2018-05-22 18:39:31 UTC</pubDate>
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         <title>„Die Sternennacht“</title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <description><![CDATA[<div>„Die Sternennacht“ ist wahrscheinlich das berühmteste Werk von Vincent van Gogh.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-22 18:41:35 UTC</pubDate>
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         <title>Gustav Klimt </title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <description><![CDATA[<div>Geboren: 14. Juli 1862, Baumgarten (Österreich)</div><div>Gestorben: 6. Februar 1918, Wien (Österreich)</div><div>Nationalität: Österreicher</div><div>Epochen: Jugendstil, Symbolismus, Moderne Kunst, Wiener Secession, Neoklassizismus, Realismus, Surrealismus, Romantik </div><div>Kinder: Gustav Ucicky, Otto Zimmermann, Gustav Zimmermann</div><div><br></div><div>Gustav Klimt wird als zweites Kind von sieben Kindern geboren. Lange Zeit befasst er sich mit dem Historismus und studiert diesen an der Kunsthochschule. Seine Gemälde zu dieser Stilrichtung sind geschätzte Kunstwerke, trotzdem befasst er sich zunehmend mit dem Jugendstil. Er gründet die Wiener Secession und wird heute als der bedeutendste Maler seiner Stilepoche gezählt. Seine Werke sind geprägt von der Natur, wie auch der Jugendstil. Die zweidimensionale Flächenkunst, die er benutzt, wird durch die fliessenden Linien, Ornamente und geometrisch-spiralförmigen Formern charakteristisch. Durch diese Art der Linienführung entsteht in seinen Bildern der Eindruck von Lebendigkeit. In seiner „Goldenen Periode“ benutzt er Blattgold für den Hintergrund und manchmal auch für die Motive seiner Bilder. Das vielleicht berühmteste seiner Bilder, „Der Kuss“ ist in dieser Periode entstanden. Auch durch die Verwendung von leuchtenden Farben und mosaikartigen Mustern heben sich seine Bilder hervor. Klimts Hauptaugenmerkmal liegt auf Figuren- und Landschaftsbildern. Sein liebstes Motive sind Menschen, ganz besonders Frauen. Das Geschlecht, welches einen grossen Einfluss auf seine Kunst hat, wird von ihm verehrt. In vielen seiner Bilder stehen erotisch dargestellte Frauen im Mittelpunkt.</div><div>Obwohl sich Gustav Klimt noch zu seinen Lebzeiten Anerkennung erkämpft, wird er dennoch teilweise für verrückt gehalten. Dadurch, dass er nackte Frauen darstellt, wird seine Kunst als obszön verstanden und erntet viel öffentliche Kritik. In den letzten zehn Jahren seines Lebens zieht sich Klimt überwiegend in sein Atelier zurück und stirbt schlussendlich an den Folgen eines Schlaganfalls. </div><div>Auch wenn Klimt in seinem Leben mehrere Geliebte hatte, heiratete er nie. </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-23 16:58:14 UTC</pubDate>
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         <title>„Der Kuss“</title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <description><![CDATA[<div>„Der Kuss“ ist eines von Gustav Klimts berühmtesten Bildern.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-23 17:14:12 UTC</pubDate>
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         <title>Stoclet Frieses</title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <title>Speisesaal des Stoclet-Frieses</title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <title>Franz von Stuck </title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <description><![CDATA[<div>Gebore: 23. Februar 1863, Tettenweis (Deutschland)</div><div>Gestorben: 30. August 1928, München (Deutschland)</div><div>Nationalität: Deutscher</div><div>Epochen: Jugendstil, Symbolismus, Moderne Kunst, Expressionismus </div><div><br></div><div>Franz von Stuck war ein deutscher Maler, Bildhauer und Architekt. Ausserdem ist er einer der wichtigsten deutschen Repräsentanten des Jugendstils. Er wird in Niederbayern als Sohn eines Dorfmüllers geboren, den Adelstitel „von“ erhält er 1906 als Ehrung für sein Lebenswerk. Er studierte zuerst an der Kunstgewerbeschule, dann an der königlichen Akademie der Bildenden Künste in München. Da er seinen Lebensunterhalt verdienen musste, fertigte er Karikaturen für verschiedene Bücher. Diese machten ihn in München berühmt. 1892 gründete er zusammen mit anderen Künstlern die Münchner Secession. Diese stellten sich offen gegen die Lehren von Franz von Lenbach, welcher die Münchner Künstlerszene zu dieser Zeit sehr beeinflusste. Seine Stärke lag in der Detaillgenauigkeit, mit welcher die Münchner Secession abschliessen wollte. „Die Sünde“ ist eines von Franz von Stucks berühmtesten Bildern, welches ihn auch zusätzlich in den Mittelpunkt stellt. Er war zudem Professor an der Münchner Akademie der Bildenden Künste und unterrichtete unter anderem Wassily Kandinsky und Paul Klee. </div><div>Von Stuck malte vorwiegend symbolische Gemälde mit mythologischen Motiven, also sowohl antike Götter, als auch verschiedene Fabelwesen. Ausserdem realisierte er seinen Wunsch nach einem Gesamtkunstwerk. Dies machte er in seiner „Malerfürst-Villa“. Er hat sowohl die gesamte Architektur, als auch die Möbelierung entworfen. Zudem dekorierte er die Wände der Räume mit eigenen Kunstgegenständen. In dieser Villa kommt auch seine Liebe zum Jugendstil stark zur Geltung, da sie mit zahlreichen naturellen und weichen Formen geschmückt ist. Heute ist die Villa ein Stuck-Museum und es gibt Sonderaustellungen anderer Künstler, vorwiegend von Künstlern des Jugendstils. </div><div><br></div><div>Nach dem ersten Weltkrieg hat die Gesellschaft andere Interessen und Franz von Stuck fällt „aus der Mode“. Doch trotz der gesellschaftlichen Ablehnung malte Stuck weiter in dem Stil, den ihm zum Ruhm verhalf. Bis zu seinem Tod beschäftigt er sich hauptsächlich mit der Bildhauerei. Am 30. August stirbt Franz von Stuck an den Folgen eines Herzschlags. </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-23 17:49:07 UTC</pubDate>
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         <title>Franz von Stuck </title>
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         <title>„Die Sünde“</title>
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         <title>Gustav Klimt </title>
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         <pubDate>2018-05-23 17:58:35 UTC</pubDate>
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         <title>Pablo Picasso</title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <description><![CDATA[<div>Geboren: 25. Oktober 1881, Màlaga (Spanien)</div><div>Gestorben: 8. April 1973, Mougins (Frankreich)</div><div>Nationalität: Spanier</div><div>Epochen: Kubismus, Synthetischer Kubismus, Surrealismus, Expressionismus, Post-Impressionismus, Neoklassizismus, Naive Kunst, Realismus, Impressionismus, Symbolismus, Jugendstil </div><div>Ehepartnerinnen: Jacqueline Roque, Olga Picasso</div><div>Kinder: Paloma Picasso, Claude Pierre Pablo Picasso, Maya Widmaier Picasso, Paul Joseph Picasso </div><div><br></div><div>Pablo Picasso wurde als erster Sohn einer bürgerlichen Familie. Sein Vater war Professor an der Kunstschule San Telmo in Màlaga. Picasso wollte laut seines Vaters schon immer Maler werden. Unter Anleitung seines Vaters malte er mit acht Jahren sein erstes Bild. Er begann immer mehr zu malen und zeigte dabei unglaubliche Fähigkeiten. Mit nur fünfzehn Jahren besteht er die Aufnahmeprüfung an der Kunsthochschule in Barcelona. Nach nur einem Jahr war er unterfordert und sein Vater schickte ihn nach Madrid. Dort fand er in Museen und Künstlerkneipen Inspiration. 1901 fing er an regelmässig nach Paris zu reisen, die damalige Kunstmetropole. Dort fing et an seine Darstellungen in Form und Farbe auf ein Minimum zu reduzieren, seine „Blaue Periode“ entstand. Ende 1906 malte Picasso „Les demoiselles d'Avignon“, dieses Ölgemälde zeigt den Wendepunkt in der Malerei. Es leitete seine erste kubistische Phase ein. Das Bild schockierte durch seine verzerrten und entstellten Formen und Figuren. Zu Picassos Markenzeichen wurde die Darstellung von Köpfen, die er in irritierenden Perspektiven abbildete. Ausserdem fing er an mit Materialien zu experimentieren und erfand die „Collage“. Dabei verlieh er den Bildern eine dreidimensionale Perspektive, indem er Dinge wie Sand oder Holz verwendete. Nach dem zweiten Weltkrieg beschäftigte er sich mit neuen Techniken wie zum Beispiel der Keramik. In seinen letzten Jahren zog er nach Südfrankreich, wo er zusammen mit seiner letzten Lebensgefährtin ein abgeschottetes Leben führte. Er starb im Alter von 91 Jahren.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-23 18:27:14 UTC</pubDate>
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         <title>Pablo Picasso </title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <title>„Les demoiselles d&#39;Avignon“</title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <description><![CDATA[<div>„Les demoiselles d'Avignon“ war der Wendepunkt in der abendländischen Malerei.</div>]]></description>
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         <title>Wolfgang Beltracchi</title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <title>„Rotes Bild mit Pferden“ - Wolfgang Beltracchi</title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <title>Quellen </title>
         <author>noemibraendli</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.kunst-zeiten.de/Gustav_Klimt-Leben">https://www.kunst-zeiten.de/Gustav_Klimt-Leben</a></div><div><a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Der_Kuss_(Klimt)">https://de.m.wikipedia.org/wiki/Der_Kuss_(Klimt)</a></div><div><a href="https://it.m.wikipedia.org/wiki/File:Stoclet_Frieze_left.jpg">https://it.m.wikipedia.org/wiki/File:Stoclet_Frieze_left.jpg</a></div><div><a href="https://www.kunst-zeiten.de/Franz_von_Stuck-Leben">https://www.kunst-zeiten.de/Franz_von_Stuck-Leben</a></div><div><a href="http://www.blanc-kunstverlag.de/de/kupferdrucke/alte-meister/stuck/st-0062a-c-die-sunde-i.html">http://www.blanc-kunstverlag.de/de/kupferdrucke/alte-meister/stuck/st-0062a-c-die-sunde-i.html</a></div><div><a href="http://www.tettenweis.de/gemeinde/franz-von-stuck/">http://www.tettenweis.de/gemeinde/franz-von-stuck/</a></div><div><a href="https://www.leopoldmuseum.org/de/sammlung-leopold/schwerpunkte/gustav-klimt">https://www.leopoldmuseum.org/de/sammlung-leopold/schwerpunkte/gustav-klimt</a></div><div><a href="https://www.moma.org/explore/conservation/demoiselles/history.html">https://www.moma.org/explore/conservation/demoiselles/history.html</a></div><div><a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pablo_Picasso">https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pablo_Picasso</a></div><div><a href="https://www.welt.de/regionales/koeln/article111924082/Kunstfaelscher-wird-fuer-Kopie-zur-Kasse-gebeten.html">https://www.welt.de/regionales/koeln/article111924082/Kunstfaelscher-wird-fuer-Kopie-zur-Kasse-gebeten.html</a></div>]]></description>
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